Jump to ratings and reviews
Rate this book

Kernschatten

Rate this book
Im Kernforschungszentrum CERN entsteht eine fremde Substanz. Die Entdeckung ist bahnbrechend, denn so winzig die Probe des unbekannten Materials auch ist – viele der uns bekannten Naturgesetze scheinen darin nicht zu gelten. Die Forscher stellen Es breitet sich aus. Langsam, aber unaufhaltsam. Wohin mit der gefährlichsten Entdeckung aller Zeiten?

Militärische Sperrzonen, schweigsame Menschen und eine Nacht, die 23 Stunden dauert. Murmansk, 270 Kilometer nördlich des Polarkreises, könnte der perfekte Ort sein, um ungestört an einer gefährlichen Substanz zu forschen. Doch als der frisch beförderte Kommissar Kolja Blok mit dem Fall eines seltsam entstellten Toten in einem Murmansker Park betraut wird und feststellt, dass es sich um einen verschwundenen CERN-Wissenschaftler handelt, kommt er dem Geheimnis auf die Spur – ohne seine Tragweite ahnen zu können. Gleichzeitig stößt der junge Hochzeitsfotograf Mika Mikkelsen auf ein Schwarzweißbild des vermissten Forschers, auf dem dieser noch lebend zu sehen ist. Wie Kolja Blok beginnt auch er, Nachforschungen anzustellen. Ohne voneinander zu wissen, legen sich die beiden mit einem unbekannten Feind an – und lösen eine Kettenreaktion von Ereignissen aus, an deren Ende nicht weniger auf dem Spiel steht als die Welt...

Audible Audio

First published March 7, 2014

7 people are currently reading
37 people want to read

About the author

Nils Westerboer

5 books15 followers

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
4 (3%)
4 stars
16 (14%)
3 stars
45 (39%)
2 stars
35 (30%)
1 star
14 (12%)
Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for reherrma.
2,118 reviews37 followers
April 26, 2023
Der Roman hat mich sehr enttäuscht, der Begriff "Wissenschaftsthriller" auf dem Back-Cover steht, war wohl ein Witz. Wissenschaft spielt hier m.E. überhaupt keine Rolle, der Hinweis auf das LHC am CERN hätte man sich sparen können, denn eine quasi-biologische Essenz, die aus der Protonen-Kollision hervorgegangen sein soll, kann ich nur in den Bereich Esoterik abschieben. Allenfalls ist der Kriminalfall in Murmansk interessant, sprachlich interessant, wie ihn manchen Rezensenten loben, fand ich jetzt auch nicht. Was übrigbleibt ist für mich ein leidlich spannender Erstlingsroman von einem Autor, der vom Feuilleton gefeiert wird, mich als Leser aber enttäuscht zurücklässt. Ein Wissenschaftsthriller ohne Wissenschaft…
Profile Image for Aleshanee.
1,712 reviews123 followers
March 5, 2023
Ich hab vor einem Jahr das Buch "Athos 2643" von Nils Westerboer gelesen und mich gefreut, dass ein neues Buch von ihm im Klett-Cotta Verlag erscheint bzw. ein älteres jetzt eine Überarbeitung und Neuauflage bekommt. Auch der Klappentext über CERN, ein unbekanntes Material, das sich ausbreitet - und eine mysteriöse Leiche in Russland, Murmansk, das klingt nach einem sehr spannenden Stoff!

Umso enttäuschter war ich dann über den holprigen Schreibstil und die tumben Charaktere. Vor allem Kolja Blok, der soeben beförderte Kriminalbeamte, wirkte so unfähig und linkisch ... das ist schon etwas nervig gewesen. Eigentlich hab ich gehofft, dass sein Vorgesetzter ihn gerade wegen seinem Unvermögen auf den Fall angesetzt hat, aber so dermaßen doof kann man eigentlich nicht sein. Naja, kann man natürlich, aber das war schon immens übertrieben hier.

Jedenfalls, der Schreibstil hat sich dann gebessert oder vielleicht hab ich mich auch daran gewöhnt.
Allerdings dauert es bis ca. zur Hälfte des Buches, bis mal ein bisschen Fahrt in die Handlung kommt. Davor besteht die kriminalistische Untersuchung darin, dass Kolja den Nachtwächter im Internet nachforschen lässt, während er selber müde am Schreibtisch sitzt.

Allerdings gibt´s da ja auch noch Mika, den Fotografen. In sein Studio kommt ein ominöser Herr, der einen schwarz-weiß Film bis zum Abend entwickelt haben möchte. Mika wird dadurch in die Ereignisse hineingezogen - bzw. lässt ihn seine Neugier Nachforschungen anstellen, die ihn eine gefährliche Position bringen.

Die Verbindung zum CERN und die neuen Forschungen, die ja hiermit zusammenhängen sollen, bleiben sehr lange im Dunkeln. Ich hab mir da schon etwas mehr Bezug dazu gewünscht, weil mich sowas total fasziniert.
Wenn man sich jetzt allerdings dem annähert, was anscheinend eine Katastrophe auslösen könnte, bleibt man im Dunkeln. Zumindest ich. Denn trotz wissenschaftlicher Dialoge und Veranschaulichen der Experimente, ist nicht klar, um was es sich handelt. Das frustriert etwas, da ich nicht verstanden habe, um was es geht und die Neugier sich schon ziemlich erschöpft hatte. Ich hätte mir etwas früher schon kleine Hinweise erhofft. Vielleicht gibt es diese, und ich hab sie nur nicht verstanden. So gut kenne ich mich in der Physik nun auch nicht aus :)
Aber die ganzen Gespräche der Wissenschaftler haben mir das ganze nicht wirklich näher gebracht - weder, was die gefährliche "Substanz" hat entstehen lassen noch wozu sie genau führen könnte. Das alles bleibt geheimnisvoll, was an sich nicht unbedingt schlecht sein muss. Aber da im Klappentext so damit geworben wird, hatte ich mir dazu viel mehr Hintergrund erhofft.

Der Fokus liegt aber leider auf dem unfähigen Ermittler, dem Fotografen Mika der in zufällig in gefährliche Situationen stolpert und der rätselhaften Irina, deren Rolle mir absolut unverständlich blieb. Sie alle blieben mir zu blass und ich konnte keinerlei Bezug zu ihnen aufbauen. Dazu die vielen logischen Ungereimtheiten ... überhaupt wirkte alles auf mich sehr unausgereift, da die Idee dahinter eigentlich viel Potenzial bietet, was nicht ausgeschöpft wurde und wenn, dann auf unspektatuläre und wirkungslose Weise.

Leider kein Buch für mich...

Weltenwanderer
Profile Image for Andy.
1,312 reviews91 followers
March 25, 2025
Wenn jemand seinen Debütroman veröffentlicht und der floppt, hat das wohl seine Gründe. Kernschatten erschien bereits 2014 und niemand bemerkte es? Gut, dass der Autor noch an seinen schriftstellerischen Fähigkeiten arbeitete, sonst wäre Athos auch ein Flopp geworden. Qualitativ liegen zwischen beiden Büchern Welten!
Vielleicht war "Kernschatten" das Ergebnis eines Kurses an der Volkshochschule "Wie schreibt man einen Roman"? Dafür wäre das Ergebnis gut. Allerdings reicht eine gute Idee nicht. Es darf nicht bloß eine holprige Geschichte dabei heraus kommen.
Der Roman schwächelt an allen Ecken und Enden.
Die Charaktere sind stereotyp und ihr Verhalten ist zu oft nicht nachvollziehbar oder unlogisch.
Kann sein, dass das alles im Kopf des Autors einen Sinn ergibt aber leider kann ich nicht Gedanken lesen. Also bitte, wo bleibt die logische Brücke zwischen manchen Aktionen.
Schlussendlich produzierte Nils Westerboer viele lose Enden und lässt den Leser zum Schluss damit alleine.
Bei manchem denke ich, es dient nur dem Effekt. Warum dieses blöde Grinsen (siehe erste Leiche zu Beginn)?
Und nein - das verrate ich jetzt einfach mal - es wird nicht aufgelöst. Da darf sich der Leser selbst irgendwas esoterisches zusammen reimen.
Also los, wenn wer Bock auf einen Hilfs-Kafka hat, hier ist einer.
Inzwischen habe ich den Verdacht, der Gute hatte sich damals irgendetwas eingepfiffen 🍃🚬🐛
Profile Image for Jersy.
1,194 reviews108 followers
May 8, 2023
Nachdem mir das aktuelle Buch des Autoren, Athos 2643, unglaublich gut gefallen hatte, musste ich Kernschatten einfach eine Chance geben, auch wenn ich schon erwartet habe, dass es meinen Geschmack weniger treffen würde. Der klassische Krimi a la Tatort ist mir meist zu steril, es fehlt der Charme und besondere Kniff von Büchern wie Evelyn Hardcastle, den Werken von Agatha Christie oder eben Athos 2643.
Was Kernschatten für mich etwas interessanter als den typischen Regionalkrimi aus den öffentlich rechtlichen gemacht hat war jedoch, neben dem SciFi-Touch, die Atmosphäre und Nils Westerboers Schreibstil. Er bringt immer ein paar Eigenheiten ein, besonders bei den Figuren, und das mag ich sehr gerne. Das Setting, geprägt von der ewigen Dunkelheit der Polarnächte, hatte eine starke Wirkung. Die Charaktere haben vielleicht nicht den größten Tiefgang, trotzdem habe ich gerne von ihnen gelesen. Auch wenn mich die Handlung vielleicht nicht umwerfen konnte und der Bezug zu CERN eine Weile zu stark in den Hintergrund rückt, hatte ich Freude beim Lesen und freue mich auf weitere Werke des Autoren.
Profile Image for Patricia Krüger | miss.amanogawa.
234 reviews3 followers
February 21, 2023
ALs ich auf der Premierenlesung im Otherland in Berlin war, haben mich die Aussagen und Kommentare des Autors und die Atmosphäre währenddessen total angefixt. Ich meine: CERN, merkwürdige Materie, Gefahr? Hell yeah!

So ernüchternd waren für mich dann letzten Endes sowohl die Charaktere, als auch die Handlung.
Ich konnte mich so gar nicht mit auch nur einem der Charas identifizieren. Irgendwie fühlte sich alles schwammig an und wenig greifbar. Die gesamte Geschichte ist spurlos an mir vorbeigezogen und ich habe kein Detail großartig in Erinnerung behalten. Was wirklich schade ist!

Als Wissenschaftsthriller würde ich diesen Roman nicht bezeichnen, dafür war mir alles zu undurchdringlich und wenig wissenschaftlich. Ab der Mitte kommt ein wenig Spannung durch diese unbekannte Materie auf, verliert sich jedoch in einem Knäuel aus farblosen Gestalten und losen Fäden. Das Ende hat mich mit viel Verwirrung zurückgelassen.

Vielleicht gebe ich der Geschichte ein anderes Mal eine zweite Chance, aber jetzt gerade bin ich dezent enttäuscht. :/
Profile Image for Zehra.
817 reviews1 follower
February 26, 2023
DNF — 18%

Das Cover und der Klappentext wirken so cool aber letztendlich scheint der Plot nichts anderes zu bewirken außer das ich kurz vor dem einschlafen bin, während die Charaktere einfach nur hohl, inkompetent und platt wirken und auch nicht vom Fleck weg kommen.
Profile Image for Vanessa.
141 reviews
March 29, 2023
Der Grundgedanke mit dem der Roman spielt, ist für mich sehr interessant. Vor allem die Frage, wie man etwas aufhalten kann, dass nicht aufgehalten werden kann? (Paradox, ich weiß.)

Anders als der Klappentext erst erahnen lässt, folgt man in dieser Geschichte nicht nur den Wissenschaftlern beim Versuch dieses Problem zu lösen, sondern vor allem zwei erstmal unbeteiligten Personen. Diese zwei werden mit seltsamen Vorkommnissen konfrontiert und rutschen mehr oder weniger zufällig immer mehr in die Geschehnisse mit hinein. Beide Charaktere würde ich nicht als klassische Helden sehen, sondern eher als ganz normale Leute, die auf einmal Teil von unerklärlichen Vorkommnissen sind und versuchen die Geheimnisse dahinter zu entschlüsseln. Bei beiden werden auch die Ecken und Kanten hervorgehoben, was sie zwar menschlicher macht, aber nicht gerade zu den beliebtesten Leuten im Ort.

Ich fand es spannend zu sehen, wie sich die einzelnen Teile zusammensetzten und versucht wurde Geheimnisse zu lüften. Das Buch ist mit seinen ca. 280 Seiten eher dünner ( in einem sehr praktischen und ansprechenden Format) und ich habe mich oft gefragt, wie sich das Ende gestalten und alle Probleme gelöst würden.... und dann kam das Ende. Es hat mich etwas sprachlos zurück gelassen und meine erste Reaktion war: "Wann geht es weiter?", aber umso länger ich darüber nachdenke, umso eher verstehe ich, warum der Autor dieses Ende gewählt hat, auch wenn ich ein Leser bin der gerne so viele Informationen wie möglich erhält. Ich denke aber der Autor möchte zum diskutieren und nachdenken anregen und so ist es auch bei mir. Ich denke nach einigen Tagen immer noch über das Ende nach und stelle mir Fragen, wie: "Wer darf über gefährliche Substanzen oder Gegebenheiten für die Welt entscheiden?" und noch einige mehr, mit denen ich aber hier den Inhalt spoilern würde, deshalb zähle ich sie nicht auf. Aufgrund dessen verstehe ich, warum das Buch einen Literaturpreis gewonnen hat.

Fazit: Für mich war das Buch ein spannender, kurzer Thriller aus dem Bereich Wissenschaft bzw. Sci-Fi, der zum nachdenken anregt. Gerne hätten auch noch mehr wissenschaftliche Elemente tiefer aufgearbeitet werden können. Das Buch lässt sich schnell und gut lesen und aufgrund des handlichen Formats perfekt zum mitnehmen geeignet ist.
Profile Image for Gabriele.
266 reviews2 followers
April 16, 2023
Bei „Kernschatten“ handelt es sich um einen früheren Roman des Autors von „Athos 2643“. Ich merke dem Buch durchaus an, dass der Autor bereits auf dem Weg zu seinem - meines Erachtens - großen Wurf „Athos 2643“ ist. In einzelnen Passagen lässt sich schon die Genialität des Folgeromans erkennen. Vieles ist noch Ausprobieren, bis hinein in das Ausprobieren von Namen (Marfa) oder Situationen/Motiven (absolute Dunkelheit in einem Tunnel)
Leider überwiegen in „Kernschatten“ aber noch die Schwächen. Die in „Athos 2643“ perfektionierten Spannungselemente sind noch nicht ausgereift und auch das Lektorat hat in „Kernschatten“ wohl noch gepennt.
Profile Image for Buchdrache.
335 reviews19 followers
July 26, 2025
Entweder bin ich zu blöd, oder nichts hieran macht irgendwie Sinn oder wird auch nur ansatzweise erklärt und die Charaktere sind der Inbegriff von random.
Profile Image for Sara.
56 reviews2 followers
March 23, 2023
Wie vermutlich einige habe ich mehr Wissenschaft erwartet. Bis auf einzelne Hinweise und Nennung einiger populärwissenschaftlichen Buzzwords bleibt das auf der Strecke. Man merkt aber, dass der Autor sich damit auseinander gesetzt hat. Die Geschichte wirkt wie mehrere zusammenhangslosen Fäden, die sich schicksalsgetrieben zu verdichten Scheinen. Die Sprache verlangt Aufmerksamkeit. Es scheint als würde der Autor mit einem amüsierten Schmunzeln mit der Wahrnehmung des Lesers spielen. Die Charaktere, bis auf Noller sind nicht explizit in ihrer Motivation, weil sie emotional sind, aber ihre Art steht zwischen den Zeilen ausserdem hat das Buch eine tolle Atmosphäre, eine Momentaufnahme einer möglichen Parallelrealität, genau so fad, grau, mit Glücksmomenten gespickt wie unsere, aber mit einem erdrückenden Schatten im Rücken.
Profile Image for Janine.
374 reviews
May 5, 2025
Über dieses Buch hatte ich so viel Gemischtes gehört und hatte schon ein wenig Bammel, muss ich gestehen. Dazu kam noch die Tatsache, dass die Messlatte sehr hoch hing, da „Athos 2643“ für mich letztes Jahr ein absolutes Highlight

Worüber die einen schimpfen, das loben die anderen. Ich gehöre zu der zweiten Gruppe.

Der Erzählstil ist nüchtern, beobachtend, fast ein wenig trocken und sehr auf das Notwendige beschränkt. Doch genau das mochte ich, weil dieser Stil für mich sehr gut zu dem Thema passt. Zunächst war ich etwas verwirrt mit den Handlungssträngen, liegt meine Stärke auch nicht gerade bei Namen. Ich bringe da gerne einiges durcheinander, doch dies hat sich nach wenigen Kapiteln alles gut sortiert.

Für Westerboer typisch sind Fragen, die sich im Laufe der Handlung ergeben und teilweise auch bis zum Ende nicht beantwortet werden. Ich habe sogar vorab überhaupt nichts zu dem Inhalt gelesen, sodass ich nicht einmal die grobe Handlung kannte. Und das war gut so, denn auf diese Weise ging ich „ergebnisoffen“ an das Buch. Ich mag es, wenn ich mir selbst viele Gedanken machen kann, mir nicht alles vorgegeben ist und vor allem nicht alles positiv verläuft.

Es ist definitiv ein spezielles Buch, sowohl vom Stil als auch vom Inhalt her. Mir gefiel es sehr gut, wenn auch Athos für mich immer noch auf Platz Eins ist.
Profile Image for franzi.
780 reviews233 followers
January 16, 2025
Rating: 1.5 stars.

Sehr schwieriges Buch, leider. Von einem "Wissenschafts-Thriller" hatte ich mir deutlich mehr Wissenschaft erhofft, leider kam dieser Teil für meinen Geschmack viel zu kurz.

Die erste Hälfte des Buches war echt langweilig, die Charaktere sind alle sehr uninteressant und man versteht auch nicht wirklich ihre Rolle im Geschehen. Besonders die Storyline des Polizisten hat mich null abgeholt. Die zweite Hälfte war etwas besser, ich mochte die Szenen im Labor, aber auch hier hat mir die Wissenschaft gefehlt. Man hat nicht wirklich verstanden, was genau passiert. Der Schreibstil war leider auch super holprig, und es hat nicht wirklich Spaß gemacht zu lesen.

Das Ende fand ich super schwach, es kam keine Spannung auf, offene Fragen wurden nicht geklärt und mir war selbst am Ende immer noch nicht klar wieso die Hälfte der Charaktere überhaupt existiert haben. Alles ging dann plötzlich total schnell, obwohl das pacing vorher eigentlich langsam war, und man hatte das Gefühl es hat zu früh geendet. Es war kein wirklich zufriedenstellener Abschluss der Geschichte. Leider insgesamt super enttäuschend.
16 reviews
December 31, 2023
Die Idee fand ich gut. Science Fiction basierend auf dem CERN hat seinen Reiz! Phasenweise sehr spannend geschrieben.
Displaying 1 - 17 of 17 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.