Sommer, Sonne, Strand – Ria begleitet ihre beste Freundin Maya nach Hawaii. Dort will die lebensfrohe Maya endlich ihren Dad finden. Und Ria freut sich auf einen spannenden Urlaub auf den hawaiianischen Inseln, bevor ihr anstrengendes Medizinstudium zu Hause in San Francisco beginnt. Auf Mau‘i trifft sie Cam, der in einer Surfschule arbeitet, und plötzlich ist alles Sie kann Blütenduft schmecken und Sternenlicht auf ihrer Haut fühlen. Ist das Liebe? Und ist Cam ehrlich zu ihr oder spielt er nur mit ihren Gefühlen? Rias Freundin Maya beobachtet die Annäherung der beiden argwöhnisch. Und das hat seinen Grund, denn eines Tages gesteht sie Ria, dass sie mehr als nur Freundschaft für sie empfindet. Ria reagiert geschockt. Für sie ist Sie hat sich in Cam verliebt. Doch ist eine Beziehung mit ihm überhaupt möglich, wenn sie Tausende Kilometer voneinander entfernt leben? Und wie kann sie ihre Freundschaft zu Maya retten, ohne deren Gefühle zu verletzen – jetzt wo sie so dringend ihre Freundin an ihrer Seite braucht?
Eine YA Geschichte mit paradiesischen Setting, wobei das unbeschwerte hawaiianische Feeling durch eine sehr schwere melancholische Tiefgründigkeit getrübt wird. Tatsächlich wusste ich nicht viel über die Geschichte und wurde eher über das wunderschöne Cover darauf aufmerksam 🥰 als ich dann mitbekam dass es auf Hawaii spielt, kam es direkt auf meine Merkliste 😊 Der Einstieg war witzig gemacht und viel mir leicht. Das Setting ist einfach nur ein Traum und wurde von der Autorin so unglaublich gut beschrieben 🌊🌴 Ich habe Fernweh nach Hawaii bekommen, obwohl ich noch nie da war ich 🥰 Allerdings wird dieses locker leicht, summer feeling stets durch eine schwere Ernsthaftigkeit gebrochen. Das fand ich einerseits sehr gut, dass die Autorin sich nicht nehmen lässt auch ernste und sehr wichtige Themen in die Geschichte miteinzubringen. Doch irgendwann hat es bei mir einfach ein schlechtes Gefühl ausgelöst. Die Freundinnen die sich angezickt und misstraut haben. Die Zukunftsängste und all die Kindheits- und Jugendtraumata die beide versuchen aufzuarbeiten Das war mir einfach zu viel. Auch der Schluss hinterließ bei mir kein schönes Gefühl und das war mal was ganz anderes , als das was sonst so in dem Genre auf dem deutschen Buchmarkt zu finden ist. Sehr mutig von der Autorin, aber für mich dennoch zu schwer und melancholisch für dieses paradiesische Setting.
Summer-Vibes mit Tiefgang . Während das Wetter bei uns weiter nicht so richtig in die Puschen kommt, bin ich kurzerhand für ein paar Tage nach Hawaii gereist. Zwischen den Seiten des neuen Buches von Tonia Krüger bin ich in einem Setting versunken, von dem ich mir zunächst nicht sicher war, ob es mich einfangen kann. Grundsätzlich ist ja New Adult nicht sooo zwingend mein Ding. Tonias LOVE SONGS IN LONDON-Reihe hatte mir als absolutem London-Fan aber echt gut gefallen. Zum Beachlife auf Hawaii habe ich dagegen so gar keinen persönlichen und emotionalen Bezug. Deshalb habe ich auch hin und her überlegt, ob ich den Auftakt der BROKEN HEART SUMMER-Reihe überhaupt lesen soll. Letztendlich hat aber meine Neugier gewonnen.
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Darum geht’s: Rea und Maya reisen nach Hawaii. Kein gewöhnlicher Urlaub, denn Maya will dort ihren Vater finden. Rea lernt derweil den Surfer-Boy Cam kennen, der ihr die Insel zeigt.
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Easy Going auf Hawaii. Tonia Krüger fängt hier dieses typische Sommer-Urlaubsfeeling ein. Ich konnte beim Lesen komplett loslassen. Vor meinem Auge sind Bilder entstanden und ich hatte das Gefühl, tatsächlich selbst vor Ort zu sein. Ich hatte Sand zwischen den Zehen, Meerwasser im Haar und Salz auf der Haut. Vor allem habe ich Reas Tauchgänge genossen. Bei der Begegnung mit einer Meeresschildkröte war ich so tiefenentspannt, wie schon lange nicht mehr. Wie sehr kann man sich in ein unbekanntes Setting einfühlen, es genießen und eins damit werden? Tonia Krüger, hat genau das bei mir geschafft.
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SUNSET DAYS hat aber neben dem traumhaften Setting noch mehr zu bieten. Nämlich eine tolle Handlung. In sonniger Atmosphäre werden Themen angeschnitten, die zum Nachdenken anregen. Der Roman kommt also auch mit einer gehörigen Portion Tiefe und Ernsthaftigkeit daher. In Kombination mit den beschriebenen Sommer-Sonne-Urlaubs-Vibes ist das einfach eine Wucht und hat mir richtig gut gefallen. Der Themen-Mix und der Spagat zwischen Leichtigkeit und Ernst ist der Autorin wirklich 1A gelungen.
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Zum Erfolg einer Story tragen natürlich auch die Charaktere bei. SUNSET DAYS hat zwei weibliche Protas, die Tonia Krüger unheimlich intensiv und sensibel beschreibt. Nach kurzer Zeit war ich der festen Überzeugung, Rea und Maya schon viel länger zu kennen. Und auch allen anderen Personen, die im Buch eine kleine oder größere Rolle spielen, hat die Autorin tolle Konturen verliehen.
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Das Cover impliziert rein optisch, das SUNSET DAYS ein astreines Sommerbuch ist. Es ist aber noch so viel mehr. Im Roman geht es grob zusammengefasst um Liebe, Familie, Freundschaft, Zugehörigkeit und die Frage, was die Zukunft bringt. Die Geschichte hat Tiefgang, Anspruch und viel Emotionalität. Dabei lässt sie sich so herrlich leicht lesen, dass es ein wahrer Genuss ist.
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Tonia Krüger hat mich auf eine Reise in mir fremde Gefilde mitgenommen - und ich bin froh, sie mit ihr angetreten zu haben. Ich hatte hier ein rundum tolles Leseerlebnis. Nach SUNSET DAYS freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung DEEP BLUE NIGHTS (VÖ 15.8.24).
Bereits die vergangenen Bücher von Tonia Krüger mochte ich total gerne, aber dieses war einfach nochmal besser als seine Vorgänger und ich finde es so schön zu sehen wie sich der Schreibstil der Autorin nochmal verbessert hat!💖
Anders als andere Bücher aus dem New Adult Genre gibt es in #SunsetDays auch die Besonderheit, dass wir nicht aus den Sichtweisen der weiblichen und des männlichen Protagonisten lesen, sondern aus den Sichtweisen von 2 Freundinnen, die bei einer gemeinsamen Suche zusammen auf Hawaii landen. Dort lernt Rea Cam kennen in den sie sich verliebt. Die Emotionen zwischen den beiden waren total süß und die Romance an dieser Stelle hat mir unglaublich gut gefallen. Es gibt da jedoch einige Dinge, die noch mehr Emotion in die Story reinbringen. Emotionen, die bei mir teilweise sogar etwas übergeschwappt sind. Sagen wir mal ganz vorsichtig; diese interessanten Entwicklungen passieren zu einem Großteil aus Mayas Sicht, denn als eine Person die Klappentexte normalerweise nicht liest, kam diese Wendung doch gänzlich unerwartet.😂😂 Ich persönlich habe mich umso mehr gefreut den Klappentext vor dem lesen nicht gekannt zu haben, denn so hat mich das Buch doch überrascht und ich glaube dieser Twist konnte sich durch meine Unwissenheit erst so richtig entfalten.
Also: Wenn ihr den Klappentext noch nicht kennt, wie wäre es, wenn ihr dieses Mal blind in ein Buch springt? 👀😊
Übrigens endet das Buch auch mit einem Cliffhanger. Band 2 der Reihe wird also eine direkte Fortsetzung sein. :)
Aaah dieses Buch... Beim Lesen spürt man förmlich den Sand zwischen den Zehen, die Sonne auf der Haut und die warme Luft im Gesicht. Ein perfektes Sommer Buch. (vor allem, weil der Sommer hier fast hauptsächlich aus Regen zu bestehen scheint...)
Erzählt wird zum Einen aus der Sicht von Maya, die aufgeweckt und selbstbewusst ist. Sie hat ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter und konnte ihren Vater nie kennenlernen. Ein Brief, den sie zu Hause fand, führt sie nach Hawaii, wo sie ihn aufsuchen und kennenlernen will.
Begleitet wird sie von ihrer besten Freundin Rea, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Sie studiert Medizin, hat Angst vor dem Fliegen und dem Meer und liest lieber, als neue Leute kennenzulernen.
Am Flughafen lernen sie Cam und dessen Freunde kennen, mit denen die beiden später regelmäßig Zeit verbringen und die Inseln erkunden. Beide Mädels wachsen über sich hinaus und stellen sich ihren Ängsten. Rea merkt schnell, dass sie sich sehr zu Cam hingezogen fühlt. Maya allerdings merkt dies und wird immer wieder eifersüchtig. Sie realisiert, dass sie vielleicht doch mehr als nur Freundschaft für Rea empfindet.
Dies ist ein leichtes Buch für angenehme Sommertage. Kaum legt man es beiseite, vermisst man den Vibe und wünscht sich wieder in diese wunderschöne Kulisse zurück. Die Geschichte selbst ist nicht schwer, sondern fließt dahin, sodass man gar nicht merkt, wie man sich Seite für Seite dem Ende nähert. Der Schreibstil ist sehr lyrisch und angenehm. Absolute Empfehlung für entspannte Urlaubstage.
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Ein Buch perfekt für den Sommer , man bekommt sofort Lust zu verreisen , eine Geschichte über Freundschaft , Liebe aber auch über Ängste und Eifersucht. Bin sehr gespannt auf Band 2.
Das war leider nichts. Rea war von Anfang an nicht so meins. Auch wenn sie am Ende etwas besser wurde. Eigentlich eher in der Mitte. Aber trotzdem war mir manches einfach zu gewollt. Cam war echt toll. Er war super einfühlsam und ist gut mit Rea umgegangen. Gar nicht gefiel mir wie er in den Dreck gezogen wurde und das völlig unbegründet. Hawaii war ein tolles Setting und kam gut rüber. Auch die Aktivitäteten fand ich toll. Leider gefiel mir Maya bei der Geschichte nicht gut. Im Prinzip war sie nur der Anhang, die beste Freundin. Wurde aber zu mehr gemacht und bekam viel mehr Platz als sie sollte. Und ihr Verhalten gegenüber andren -insbesondere gegenüber Rea und Cam - fand ich einfach nur daneben. Die Frau hat mich irgendawnn nur noch dauergenervt und das Buch kaputt gemacht. Nein, danke. Das mag ich gar nicht.
naja... komischer Plottwist mit der besten Freundin und generell diese Vatergeschichte war viel zu schnell und unkompliziert gemacht. Mit ihr und Cam ging es auch viiiel zu schnell -> 0 Chemistry. Ende aber ok.
Rea und Maya, zwei beste Freundinnen auf dem Weg nach Hawaii, um den Vater von Maya zu finden. Doch was sie wirklich finden, war so nicht geplant
Erstmal können wir über dieses unglaublich schöne sommerliche Cover reden? Ihr kennt mich ja, ich bin ein Coveropfer deluxe und daher musste ich auch gleich schauen, was dahintersteckt. Eine außergewöhnliche Geschichte über zwei beste Freundinnen, die sich gemeinsam auf eine Suche begeben. Rea ist eher die introvertierte, hinter ihren Büchern versteckende Protagonistin, Maya ist die extrovertierte beste Freundin, die ihren Vater suchen möchte, bei der sich aber auch noch andere Gefühle vermehrt auftun. Aber von vorne:
Die Geschichte beginnt mit der Reise nach Hawaii, die schon in dem Sinne sehr amüsant ist, weil Rea durch die Tabletten gegen ihre (nicht zu unterschätzende) Flugangst, etwas neben der Spur ist. Am Flughafen lernen sie Cam kennen, der mit Freunden zurückfliegt und diese erste Begegnung sollte nicht die letzte sein. Doch erst einmal steht die Suche nach Mayas Dad im Vordergrund, welche sich doch recht schnell mit einem positiven Ergebnis herauskristallisiert. Für mich fast schon zu reibungslos und schnell und mein erster Gedanke, was passiert während der restlichen Geschichte? Aber keine Sorge, denn es ist nicht so einfach, dann mit der gefundenen Person auch ein Verhältnis aufzubauen. Nebenher kommt auch Cam wieder ins Spiel, was besonders bei Rea zu ungeahnten Auswirkungen führt, denn die introvertierte Rea fängt an, sich für das Leben zu interessieren und nicht nur für ihre Bücher. Ich habe mit Freude dabei zugesehen, wie sie aus ihrem Schneckenhaus herauskommt und das Leben anfängt zu genießen. Nur Maya ist davon wenig begeistert…
Denn bei Maya zeigt sich immer mehr, dass sie nicht nur Freundschaft für Rea empfindet. Und Rea wird mutiger, lässt sogar ihre Ängste immer mehr in den Hintergrund rücken und das ist alleine Cams Verdienst. Seine einfühlsame Art, mit Rea umzugehen, hat mein Herz erwärmt. Die Kapitel aus Reas Sicht waren so wundervoll, ihre Gedanken, die gemeinsame Zeit mit Cam, ich kann es gar nicht wirklich in Worte fassen. Doch es gibt auch immer wieder Momente im Buch, die mich den Kopf haben schütteln lassen, besonders, wenn es um Maya, ihren Vater und die Beziehung mit ihrer Mutter geht. Maya ist auf ihre Weise verloren und versucht verzweifelt, ein wenig Liebe und Zuneigung zu finden. Nur bei Rea findet sie das, was sie sucht. Aber reicht das? ☀ Alleine schon, dass dieses Buch aus der Sicht von Maya und Rea geschrieben ist, macht es zu etwas besonderem, was ich bisher so noch nicht gelesen habe. Das Setting mit Hawaii hat Fernweh verursacht und ich fand es toll, dass wir wirklich viele Orte erleben durften. Tonias Schreibstil ist wirklich großartig, ihre Art, Geschichten zu erzählen, hat mich sehr angesprochen. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin. Ich habe das Buch aber nicht nur gelesen, sondern auch das Hörbuch gehört, was mit @melanie.fouche.2021 und @nora_jokhosha wundervoll vertont worden ist vom @argonverlag . Jetzt freu ich mich auf Band zwei
Das Buch "Sunset days" hat mich durch den Klappentext angesprochen. Vorallem war ich aber auch gespannt, was die Autorin Tonia Krüger hier gezaubert hat. Das Cover lädt einen schon förmlich zu einem Urlaub ein. Dementsprechend begleitet man auch Rea und Maya auf ihre Reise nach Hawaii. Ihre Mütter denken das beide ihren Urlaub auf Hawaii genießen. Doch Maya hat bei der ganzen Sache einen anderen Hintergrund. Sie möchte ihren Vater finden und kennenlernen. Rea begleitet sie dabei. Am Flughafen treffen sie dabei auf ein paar Jungs, die ebenfalls nach Hawaii fliegen. Dabei lernt Rea Cam kennen, der sich für sie interessiert. Maya ist es ein Dorn im Auge, den sie wollte Rea auch noch etwas gestehen. Gleichzeitig verändert sich Rea auch durch Cam.
Ich muss sagen, das ich zwiegespalten zwischen den Charakter war. Rea gefiel mir zu Anfang. Sie hatte ein klares Ziel vor Augen. Ihr Medizinstudium für das sie jede freie Minute lernt. Sie war immer die unscheinbare und hat sich auch bei Möglichkeit immer unsichtbar gemacht. Maya, ihre beste Freundin, war immer diejenigen die die Männer aufgerissen hat. Im Laufe der Story macht Rea eine gewaltige Entwicklung durch. Normalerweise ist sie immer vorsichtig, doch das legt sich und sie wird mutiger. Am Ende konnte ich ihre Entscheidung nicht ganz nachvollziehen und hat mich etwas ratlos zurück gelassen. Maya war mir ganz am Anfang sympathisch. Sie stand ihrer Freundin Rea immer bei Seite und hat ihr geholfen. Aber ihre Gefühle kann sie nicht leugnen. Sie wird zunehmend eifersüchtiger und das merkt man ihr sofort an. Dadurch wirkt sie zickiger und handelt Rea gegenüber Unfair. Das hat sie in meinen Augen so ziemlich unsympathisch gemacht. Anstatt gleich von Anfang reinen Wein einzuschenken, lässt sie lieber ihre Laune aus. Dabei vergisst sie immer wieder, ob ihre Gefühle auch auf Gegenseitigkeit beläuft. Der einzige der sich richtig in mein Herz schleichen konnte war Cam. Er war süß, hat sich um Rea gekümmert und ist auf ihre Bedürfnisse eingegangen. Er hat sie auch aus ihrem Schneckenhaus heraus geholt. Ich fand ihn wirklich süß, wie zuvorkommend er war. Vorallem aber das bei ihm wirklich Interesse an Rea besteht, ist nicht zu leugnen. So fängt es schon schnell an zu Knistern zwischen den beiden.
Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Die Story liest man aus der Sicht von Rea und Maya. Man bekommt dadurch mehr von ihren Gefühlen und Gedanken mit. Mir hat das Setting aber sehr angetan. Es war so bildgewaltig beschrieben und es hat einem definitiv Urlaubsfeeling gegeben. Die Handlung war interessant. Vorallem als Maya endlich ihren Vater kennenlernen durfte. Leider hat aber genau da ein wenig mehr von der Hintergrund Geschichte gefehlt. Die Frage warum Maya ihren Vater nicht kennenlernen sollte, schwirrt dabei immer wieder im Kopf und warum ihre Mutter den Kontakt abgebrochen hat. Die Liebesgeschichte zwischen Rea und Cam war süß. Am Ende konnte ich manche Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Es macht aber trotzdem neugierig auf den zweiten Band und vorallem wie sich die Story noch entwickeln wird.
Handlung: Die besten Freundinnen Rea und Maya fliegen gemeinsam nach Hawaii, um sich dort auf die Suche nach Mayas Vater zu machen. Obwohl Rea nur zu Mayas Unterstützung mitgekommen ist und geplant hat die meiste Zeit nur zu lernen, begegnet sie schon am Flughafen dem süßen Cam. Während Maya versucht ihren Vater besser kennenzulernen, verbringen Rea und Cam viel Zeit miteinander und kommen sich dabei näher. Doch das gefällt Maya ganz und gar nicht und sie versucht Rea davon zu überzeugen, dass Cam nicht der Richtige für sie ist.
Charaktere: Rea fand ich am Anfang schon echt amüsant. Richtig gut gefallen hat mir ihre Entwicklung in dieser Geschichte. Sobald sie auf Hawaii war, ist sie immer mehr aus sich herausgekommen, hat Neues ausprobiert und dabei zu sich selbst gefunden. Dabei habe ich bemerkt, dass es ihr auch gut getan hat nicht immer nur mit Maya herumzuhängen, weil sie dadurch automatisch immer in ihrem Schatten stand. Rea ist dabei aber einfach die beste Freundin, die man haben kann. Wenn es darauf ankommt, dann überwindet sie sogar ihre Angst für Maya. Zum Ende hin finde ich hat sie jedoch echt überreagiert damit, dass sie Cam nicht einmal erklären lassen hat. Cam habe ich auch direkt geliebt. Er ist so rücksichtsvoll, respektvoll und einfühlsam. Am Ende war ich auch voll für seine Seite. Denn ja, die Situation war schlimm, aber er war nicht dazu verpflichtet Rea alles zu erzählen und bis auf die eine Kleinigkeit hat er auch nicht gelogen. Aber ich finde die beiden einfach nur perfekt zusammen! Am Anfang habe ich Maya für eine gute Freundin gehalten, aber das hat sich rapide geändert. Schnell wurde mir klar, wie toxisch sie sich verhält. Sie konnte sich nicht eine Sekunde für Rea freuen, war konstant eifersüchtig, was sie unsympathisch und nervig gemacht hat, und musste dazu auch alles immer schlecht reden. Mehrmals habe ich mir gedacht: Werd erwachsen. Während sie versucht hat schlechte Eigenschaften an Cam zu finden, wurde sie mir direkt noch unsympathischer. Sie war extrem unnachgibig, hat immer weitergebohrt, nicht einmal bemerkt wie taktlos ihr Verhalten ist und wollte es um jeden Preis herausfinde, egal wen sie damit verletzt. Als es dann eskaliert ist, meinte sie, dass sie das nie wollte, aber eigentlich war es genau das was sie wollte und dazu auch noch aus den falschen Gründen.
Spannung: An Spannung mangelte es definitiv nicht. Wenn es nicht die Suche nach Mayas Vater war, dann war es die Beziehung zwischen Rea und Cam oder Mayas Verhalten der Situation gegenüber, bis es am Ende alles zusammen war. Ich habe das Buch wirklich nur so verschlungen, weil ständig etwas passiert ist.
Schreibstil: Das war jetzt mein erstes Buch von Tonia Krüger und der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er ist flüssig und angenehm zu lesen.
Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Die Farbkombinationen lassen mich direkt an Sommer und Urlaub denken.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne. Es war eine wirklich spannende Geschichte, wobei ich einige Charaktere geliebt habe und andere einfach unsympathisch fand. Dafür habe ich aber so richtig mitgefühlt. Das Buch ist definitiv eine Leseempfehlung meinerseits. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil!
Wer eine Slow Burn Romance sucht, ist mit "Sunset Days" von Tonia Krüger genau richtig! Die Autorin überzeugt mit einem traumhaften Hawaii-Setting, (zumeist) sympathischen Charakteren u. einer wirklich süßen Liebesgeschichte! Leseempfehlung!
Herzlichen Dank an den dtv-Verlag für das Rezensionsexemplar!
Klappentext: Sonne, Strand, Meer! Rea und Maya verbringen den Sommer auf Hawaii. Eigentlich will Rea ihrer Freundin dabei helfen, deren Dad zu finden. Als sie jedoch Cam begegnet, ist plötzlich alles anders: Rea blüht auf und genießt ihre neu entdeckten Gefühle. Doch ist eine Beziehung mit Cam überhaupt möglich? Und wird ihre Liebe die Distanz zwischen Hawaii und San Francisco überstehen? Da macht Maya ihr auch noch ein unerwartetes Geständnis und plötzlich scheint es, als drohe Rea am Ende dieses Urlaubs nicht nur ihre große Liebe Cam zu verlieren
Der Einstieg in die Geschichte, die aus den drei Ich-Perspektiven von Rea u. Maya erzählt wird, fiel mir wie immer durch den lockeren, lebendigen Schreibstil der Autorin sehr leicht. Wir erleben Rea als zurückhaltende, fast schon schüchterne Persönlichkeit, die aber sehr ehrgeizig ist u. deshalb sehr viel Wert aufs Lernen u. ihr Studium legt. Rea hat viele Ängste (Flugangst, Wasser), möchte sich diesen aber stellen u. geht deshalb im Laufe der Geschichte öfter über ihre Grenzen. Maya dagegen ist zwar die lustigere, offenere der beiden Freundinnen, aber für meinen Geschmack hat sie teilweise sehr selbstsüchtig gehandelt u. ist sehr auf ihr eigenes Wohl bedacht. Man versteht zwar, warum sie ist, wie sie ist, aber trotzdem hat sie das für mich etwas unsympathisch wirken lassen. Cam ist der Good Guy von nebenan, der sich Hals über Kopf in Rea verliebt u. auf ihre Wünsche u. Ängste sehr viel Rücksicht nimmt, aber ihr trotzdem hilft, aus sich herauszugehen. Er verbringt mit Rea wirklich eine tolle Zeit, stellt ihr Leben völlig auf den Kopf u. zeigt ihr, wie toll das Leben sein kann.
Die Liebesgeschichte ist typisch Slow Burn, was aber sehr gut zum gesamten Plot passt, gerade in Bezug auf Reas Persönlichkeit. Der Plottwist, der sich immer wieder andeutet, war für mich keine große Überraschung, hätte es aber meiner Meinung nach auch nicht wirklich gebraucht. Das Hawaii-Setting ist absolut großartig u. hat bewirkt, dass ich jetzt selbst unbedingt in den Flieger steigen will :-) Die verschiedenen Orte wurden wirklich authentisch u. nachvollziehbar beschrieben, dass ich sie oft gegoogelt habe, um noch extra Bilder davon vor meinem Auge zu haben!
Insgesamt wirklich eine gelungene Slow Burn Romance mit grandiosem Hawaii-Setting! Ich freue mich auf Band 2!
Ich habe mich sehr auf dieses Buch und sommerliche Vibes gefreut. Wir begleiten die beiden Protagonisten Rea und Maya auf ihrer Reise nach Hawaii. Und damit startete das Buch humorvoll und genial. Schon auf den ersten Seiten musste ich an einigen Stellen schmunzeln. Die aufkommende Reiseübelkeit und das Tablettendesaster haben mich in meine letzte Flugreise zurück versetzt. Dieser Einstieg brachte die Geschichte von Beginn an Nahe an den Leser. Es wurde Realitätsnähe vermittelt. Das Buch wird aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. Die Wahl, das Buch aus der Sicht zweier Frauen zu schreiben, fand ich sehr interessant. Es ist etwas ganz Besonderes, dass ich so bisher nicht kannte. Es erleichtert das Nachempfinden der Gedanken- und Gefühlswelt beider Charaktere, was im späteren Verlauf eine besonders wichtige Rolle einnimmt. Des weiteren hat die Autorin ein malerischen Schreibstil geboten. Die hawaiimanische Natur wird bezaubernd beschrieben. Aus diesem Grund fühlt sich das Lesen an wie ein Urlaubsaufenthalt vor Ort. Es ist, als würde man auf der Welle des Schreibstil durch die Geschichte geführt werden. Großen Respekt an die Autorin. Die Charaktere Rea und Cam sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich habe ihre Verbindung gespürt. Im Laufe des Buches erkennt man, wie gut sie einander tun. Sie lassen sich genügend Zeit und wachsen im Laufe der Ereignisse gemeinsam. Vor allem die Entwicklung von Rea hat mich beeindruckt. Es hat mir so viel Spaß gemacht, ihr zuzusehen, wie sie über sich und ihre Ängste hinaus wächst. Und Cam... Ja Cam ist ein absoluter Bookboyfriend... Maya macht in diesem Buch vieles durch und war vielleicht genau deswegen ein sehr schwieriger Charakter, der vor allem durch Eifersucht gekennzeichnet ist. Schnell erkennt man, dass sich hinter all dem mehr versteckt. Und dennoch war ich häufig enttäuscht von ihren Handlungen, sowie von ihren Worten. Sie war Rea leider keine gute Freundin, was sie häufig sehr unsympathisch wirken lässt. Ich wünsche mir im nächsten Teil mehr Eingeständnis und Größe von ihr. Sie hat Potential zu wachsen, das muss sie jetzt nur ergreifen. Das Ende des Buches ist nochmal ein Auf und Ab der Gefühle, ja fast eine Achterbahn. Aber genau das bietet nach allen den Vorkommnissen den perfekten Abschluss des Buches. Das große Happy End kann es nach all dem nicht geben und dennoch ist es Nahe dran. Dem Leser wird auf jeden Fall große Vorfreude auf Band 2 gemacht. Ich bin gespannt wie es mit jeglichen Beziehungen des Buches weiter geht. 4,5⭐
Broken Heart Summer - Sunset Days, von Tonia Krüger, erschienen im dtv Verlag am 15. Mai 2024 Taschenbuch 416 Seiten mit wunderschönen Overlays
Inhalt
Maya fliegt mit ihrer Freundin Rea nach Hawaii, sie hofft, dort ihren Vater zu finden. Zu ihrer Mutter Miranda hat sie keinen guten Draht. Maya und Rea seid Kindheitstagen allerbeste Freundinnen, die eine ist total flippig und lässt keinen Flirt aus und die andere würde lieber in ihre Lernbücher versinken. Auf Hawaii offenbart sich ihnen eine neue Welt und für Maya und Rea verändert sich das Leben.
Meine Meinung
Tonia Krüger entführt uns auf sämtliche Insel von Hawaii und lässt uns träumen von einer tollen Natur und einer einmaligen Unterwasserwelt. Auch beim Volkssport, dem Surfen, sind wir dabei. Maya findet recht schnell ihren Vater und ist begeistert von ihm, seiner offenen Art und seinem Lebensstil. Und noch etwas verändert sich bei Maya, sie möchte mehr als nur Reas allerbeste Freundin zu sein. Doch Rea hat nur Augen für Cam, dem Sunnyboy vom Flughafen. Plötzlich verliert sie ihren Lernplan aus den Augen, Hawaii verändert sie, Stückchen für Stückchen tritt sie aus Mayas Schatten. Verliert mit Cam die Angst vor dem Wasser, erlebt mit ihm die schönsten Sonnenaufgänge ever und lernt seine beste Freundin und auch seine Familie kennen. Je näher sich Rea und Cam kommen, desto eifersüchtiger wird Maya. Und sie beginnt immer mehr, sich in Reas Liebesglück einzumischen. Ganz unschuldig ist Cam nicht daran, dass es dazu kommt. Gerne hätte ich alle Beteiligten zwischendurch etwas gerüttelt und ihnen zugerufen, redet doch miteinander. Hier werden alle Themen angesprochen, wie wichtig eine gut funktionierende Freundschaft ist, die erste große Liebe, Vertrauen, Offenheit, die eigene Identität und noch viel mehr.
Fazit
Der Roman konnte mich mehr als überzeugen. Die Protagonisten sind authentisch, ihre Story könnte sicher überall spielen, aber mit dem hawaiianischen Setting entführt die Autorin mich in ein Traumland. Nebenbei erfahren wir auch einiges über die Kultur, die besondere Pflanzenwelt und natürlich auch dem "humuhumunukunukuapua'a". Mit Cam in der Welle zu surfen ist atemberaubend. Einige spicy Szenen gibt es auch, was mir sehr gut gefallen hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 🐥🐥🐥🐥🐥 plus 💗💗 Im August geht es direkt weiter mit Broken Hearts Summer - Deep Blue Nights
KLAPPENTEXT: Sonne, Strand, Meer! Rea und Maya verbringen den Sommer auf Hawaii. Eigentlich will Rea ihrer Freundin dabei helfen, deren Dad zu finden. Als sie jedoch Cam begegnet, ist plötzlich alles anders: Rea blüht auf und genießt ihre neu entdeckten Gefühle. Doch ist eine Beziehung mit Cam überhaupt möglich? Und wird ihre Liebe die Distanz zwischen Hawaii und San Francisco überstehen? Da macht Maya ihr auch noch ein unerwartetes Geständnis und plötzlich scheint es, als drohe Rea am Ende dieses Urlaubs nicht nur ihre große Liebe Cam zu verlieren …
MEINE MEINUNG: Was für ein unglaublich schönes, atmosphärisches Setting. Wir werden entführt nach Hawaii und die Autorin schafft es mit ihrem bildhaften, detailreichen Schreibstil alles so nah zu bringen, als ob man wirklich am Stand steht oder auf einen Vulkan wandert. Ich war sehr begeistert von der tollen Bildsprache.
Die Geschichte von Maya, Rae und Cam wurde so gefühlvoll erzählt, dass man beim zarten wachsen der Gefühle mitfiebern konnte. Ich fand es so schön zu sehen, wie Rae mit Hilfe von Cam aufgeblüht ist und durch das Vertrauen zu ihm es geschafft hat ihre Ängste zu überwinden. Ihre Liebe zueinander schafft es auch über die ein oder andere Hürde. Es war spannend wie sich Rae und Maya aufgrund ihrer Erlebnisse auf den Inseln entwickelt haben, leider schafft es Ihre Freundschaft nicht mit der Entwicklung der unterschiedlichen Gefühlen Schritt zu halten. Beide fragen sich wie das Leben in der Zukunft aussehen soll und wie man es schafft glücklich zu sein und sich selbst nah zu sein.
Mir hat es gut gefallen, dass hier offen und ehrlich über Probleme in der Freundschaft gesprochen wurde. Meist ist es New-Adelt-Romanen ja so, dass mangelnde Kommunikation zu Problemen führt. Das ist hier nicht der Fall.
Wichtige Themen wie der respektvolle Umgang mit der Natur und Identitätsfragen „Wer bin ich?“, „was möchte ich vom Leben?“, „wie kann ich glücklich sein?“ wurden hier mit viel Einfühlungsvermögen behandelt.
Insgesamt ein sehr tiefgründiger New-Adult-Roman rund um Liebe und Freundschaft eingebettet in die traumhafte Kulisse Hawaii‘s. Ich freue mich schon auf Band 2. Schaffen es Maya und Rae wieder in ihre Freundschaft zu finden? Ist Hawaii das Ende des Regenbogens?
Zusammenfassung Rea und Maya reisten nach Hawaii. Doch nicht wie alle vermuten um etwas Spaß im Sommerurlaub zu haben, sondern um Mayas Vater zu finden. Doch als sie diesen findet merkt sie, dass sie viel mehr braucht um glücklich zu sein. Rea ist strebsam. Sie möchte Ärztin werden und investiert all ihre verfügbare Zeit in die Vorbereitung ihres Studiums. Doch auf Hawaii lernt sie Cam kennen und dieser bringt ihre bisherige Welt ordentlich ins Schwanken. Schreibstil Tonia Krüger hat einen wirklich schönen und mitreißenden Schreibstil. Besonders die Beschreibungen der Natur sowie die meist tiefgründigen Konversationen sind mir im Gedächtnis geblieben. Ich habe mir wirklich viele Stellen markiert. Charaktere Die beiden Protagonisten sind die Freundinnen Rea und Maya. Aus beiden Sichten wird die Geschichte erzählte. Maya ist auf der Suche nach ihrem Vater. Sie reist mit ihrer besten Freundin Rea. Doch die Beiden könnten nicht verschiedener sein. Maya ist ziemlich extrovertiert, geht schnell auf Menschen zu und übernimmt die meisten Sprechanteile in Gruppengesprächen. Hingegen ist Rea ziemlich zurückhaltend und nachdenklich. Mit Maya bin ich das gesamt Buch über nicht warm geworden. Ihre Mutter ist Ärztin und bringt ihr gegenüber nicht die Liebe auf, die sie sich wünscht und brauchen würde. Maya war meines Erachtens das gesamte Buch über ziemlich selbstbezogen und hat sich wirklich nicht gut in andere versetzen können. Dennoch ist ihr Charakter wahrscheinlich so konstruiert, dass ihr Verhalten nicht immer sympathisch sein soll. Ihre Entwicklung, die zwar spät kam, aber vorhanden war, fand ich sehr gut. Rea fand ich total sympathisch. Sie ist strebsam und hat mit einigen Ängsten zu kämpfen. Dennoch wächst sie immer wieder über sich hinaus. Sie springt für ihre beste Freundin Maya immer wieder über ihren Schatten. Dann lernt sie Cam kennen, der ihr Sicherheit gibt und ihr hilft ihre Grenzen zu testen und sich weiteren Ängsten zu stellen. Doch als sich Rea und Cam sich näherkommen, tauchen Themen auf, die für alle Beteiligten neu sind und verarbeitet werden müssen. Fazit Sunset Days – Broken Heart Summer hat mich wirklich überrascht. Für mich war es das erste Buch der Autorin. Ich habe den Schreibstil wirklich sehr gemocht. Die Charaktere haben mich mitfühlen lassen. Der Plot war gut und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band.
Das Cover: Das Cover in seinen sommerlichen Farben sticht wunderbar hervor. Es ist wirklich hübsch gestaltet. Auf dem ersten Blick lässt es wenig „broken heart“, aber sehr viel „summer“ vermuten. Hinzu kommt das liebevoll gestaltete Overlay.
Zu den Protagonisten: Rea und Maya habe ich beide sofort in mein Herz geschlossen. Rea ist eine zielstrebige und rationale junge Frau, die nach Sicherheit, Verlässlichkeit und nach einem guten Job strebt. Maya dagegen ist abenteuerlustig und sucht ihren leiblichen Vater. In Rea hat sie eine Art Ersatzfamilie gefunden.
Rea und Maya reisen nach Hawaii, wo sie gemeinsam Mayas Vater suchen wollen. Dort lernt Rea Cam kennen, der als Lifeguard und Surflehrer seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Plötzlich gerät die Freundschaft von Rea und Maya ins Wanken. Welche Folgen wird das haben? Und werden Rea und Cam trotz allem zueinander finden?
Zum Inhalt: Das Buch war mein erstes Buch von Tonia Krüger, dementsprechend unvoreingenommen habe ich das Lesen gestartet. Ich war in voller Vorfreude auf einen Roman mit Setting im Surferparadies Hawaii. Sandstrände, Sonnenuntergänge und traumhafte Landschaften – wie gut klingt das bitte?
Ich konnte sofort in die Geschichte einsteigen und mich mitreißen lassen. Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Rea und Maya erzählt, was ich aufgrund der Geschehnisse sehr wichtig finde. Ich mochte die verschiedenen Perspektiven auf das Geschehen, gleichwohl ich Mayas Gedanken und Gefühle häufig nicht nachvollziehen konnte. Reas Entwicklung war aber toll zu beobachten! Der locker-leichte Schreibstil der Autorin hat es geschafft, mich immer wieder in seinen Bann zu ziehen.
Gegensätze ziehen sich an – dafür steht das Buch “Broken Heart Summer – Sunset Days“. Es ist ein Buch das Slow Burn Romance und Opposites Attract vereinbart und eine traumhafte Kulisse bietet. Es geht um Liebe, Freundschaft, Familie und große Emotionen. Ich vergebe vier von fünf Sterne. “Broken Heart Summer – Sunset Days“ hat mich gut unterhalten, ist aber (leider) kein Buch, das derart hervorsticht und mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Band 2 “Blue Nights“ erscheint am 15.08.2024.
𝐒𝐮𝐧𝐬𝐞𝐭 𝐃𝐚𝐲𝐬 ist der erste Teil der Broken-Heart-Summer Reihe von Tonia Krüger und kann somit völlig unabhängig gelesen werden. Da mir die 'Love Songs in London' Reihe auch schon sehr gefallen hat, war ich gespannt auf das neue Buch von Tonia Krüger. Und es war eine wirklich tolle Story! Sommervibes mit einem grandiosen Setting! Die Autorin konnte mir die Gegend auch so gut vermitteln, dass ich das Gefühl hatte mittendrin zu sein. Spätestens jetzt möchte ich auch unbedingt mal schnorcheln und mir die Unterwasserwelt genauer betrachten 🥹🐚🦀🐠🪸🪼 Bis auf die ein oder andere Begegnung, die Rea so hatte 🤭
Aber auch die Story und Charaktere konnten mein Herz für sich gewinnen. Es gab spannende Wendungen, Emotionen und lustige Momente, die mich auflachen haben lassen. Eine tolle Mischung an Gefühlen und es war wirklich alles dabei. Auch den Lifeguard und Cam fand ich unheimlich toll mit seiner lockeren,fürsorglichen und helfenden Ader. Er ist auf Hawaii aufgewachsen und das spürt man mit jedem Satz. Seine ganze Art und die enge Verbindung und Liebe zum Meer und Surfen. Rea ist gefühlt das komplette Gegenteil von ihm! Rational und zeitlich getaktet läuft ihr Leben in San Francisco mit dem stressigen Medizinstudium ab. Als die beiden dann aufeinander treffen ist sprühen die Funken auf verschiedenste Weise. Aber gerade Cam tut Rea so gut und bringt sie und ihre Pläne einer sicheren Zukunft in San Francisco ganz schön ins Straucheln. Tja, was soll man gegen Gefühle auch machen? 🤷🏻♀️
Bleibt bis zum Ende nur die Frage offen, was man tut, wenn man das Herz ans andere Ende der Welt verliert.
Um das rauszufinden solltet ihr schnell zum Buch greifen und damit die letzten warmen Sommerstrahlen einfangen.
Auch wenn das Ende für mich etwas vorhersehbar war, hab ich es mir ein kleines bisschen so gewünscht und mich darüber gefreut ☺️🤫.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭
Ein bezaubernder und gleichzeitig tiefgründiger Auftakt mit sommerlichen Vibes, einem Setting, das zum Träumen einlädt und sympathischen Charakteren, die alle auf ihre Art so unterschiedlich sind.
Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt zu erfahren, wie es weitergeht!
Sunset Days überzeugt zum blinden Coverkauf und es wird auch inhaltlich wie eine Bombe bei Leserinnen einschlagen. Das Cover regt zum Nachdenken und verleitet zum Träumen von paradisischer Natur und fruchtigen Cocktails an einsamen Stränden. Während des Lesens hindurch fühlte ich mich glatt als wäre ich auf Maui in einer Hängematte liegend und einen Cokctail direkt aus einer Kokosnuss schlürfend. Mentaler Urlaub in der Heimat pur! Absolut herrlich, wie der fantastische Roman es geschafft hat, meine Umwelt für ein paar Stunden komplett auszublenden und mich in subtropische Orte eintauchen zu lassen.
Inhaltlich geht es um Rea, die mit ihrer besten Freundin Maya nach Hawaii reist, um dort Mayas verschollenen Vater ausfindig zu machen. Ich dachte, dass die Suche das ganze Buch über präsent sein würde, aber das war recht schnell abgehandelt und nur nebensächlich. Die beiden Protagonistinnen wechseln sich mit den Kapiteln zwar ab, aber in meinen Augen geht die Haupthandlung dennoch vermehrt über Reas bisher sehr wohlbehütetes Leben. Zum ersten Mal bricht sie aus ihrem Kokon aus und fliegt. Statt ihre Bücher zu studieren, findet sie schnell angenehme Ablenkung in Form von Cam, der allerdings etwas vor ihr zu verbergen scheint. Aber das ist ja sowieso nur ein Urlaubsflirt, schließlich muss sie nach dem Urlaub zurück nach San Fransisco, um dort ihr Medizinstudium zu starten, oder nicht? Und zu all dem Trouble platzt auch Maya plötzlich mit einer großen Überraschung...
Das Buch hindurch war spannend, wenn auch in meinen Augen im Bezug zu Mayas Überraschung hervorsehbar. Umso mehr interessierte mich aber das große Finale zwischen Rea und ihrer Entscheidung zwischen ihrer Leidenschaft fürs Studium oder der großen Liebe. Ich kann den Roman somit wärmstens allen Frauen empfehlen, die gern einmal ebenfalls abschalten und sich geistig nach Hawaii begeben und dabei von einem heißen Surfertypen umgarnt werden wollen. Ich liebe den Roman aufgrund der realistischen Aspekte von Dramen. Absolut relatable und zeitgemäß!
Rae und Maya könnten unterschiedlicher nicht sein und sind trotzdem beste Freundinnen.
Als Rea und Maya auf Hawaii nicht nur Mayas Vater sondern auch Cam treffen, öffnet sich Rea. Sie entdeckt sich wieder neu.
"𝘐𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘴𝘱ü𝘳𝘵. " ..."𝘉𝘦𝘷𝘰𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘊𝘢𝘮 𝘵𝘳𝘢𝘧, 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘰𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘳 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘮 𝘪𝘯 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘒𝘰𝘱𝘧 𝘦𝘹𝘪𝘴𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵. 𝘔𝘪𝘵 𝘊𝘢𝘮 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨 𝘢𝘵𝘮𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘧ü𝘩𝘭𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘞𝘦𝘭𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘢𝘭𝘭 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘚𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘸𝘢𝘩𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯. " Cam ist wundervoll. Empathisch, fürsorglich und offen. Nur in einer Sache nicht...
Maya ist ein schwieriger Charakter. Sie fühlt sich ungeliebt und entdeckt eine neue Seite an ihr mit der sie klarzukommen versucht.
Auch wenn sie es mir nicht leicht gemacht hat sie zu mögen, ( identifiziere ich mich doch eher mit Rea), reflektiert sie sich dennoch und lernt dazu, obwohl sie noch nicht ganz angekommen ist.
"Aber was für ein Mensch bin ich, wenn ich der Person, die ich zu lieben glaube, Schaden zufügen wollte?"
Die Freundschaft zwischen Rea und Maya hat etwas toxisches. Rea ist eine tolle Freundin, aber durch Mayas extrovertierte Art wird sie unterdrückt und steht im Schatten.
Erzählt wird aus Sicht von Rea und Maya. Ich hätte gerne Cam als 3. POV gehabt um noch tiefer in seinen wunderbaren Charakter einzusteigen.
Die Sichtweisen von Rea und Maya waren ungewöhnlich und zuerst störte mich das etwas, bis ich es angenommen habe und es mich dann richtig abholen konnte und die Geschichte für mich bereichert hat.
Die Charaktere machen alle eine enorme Entwicklung durch. Ich mag es so sehr wie Tonia Gefühle, Emotionen und intime Szene beschreibt und mich mitfühlen lässt. Und dann sind kurz meine Tränen geflossen... das passiert mir nicht oft. Obwohl es nicht mit einem bösen Cliffhanger endet. bin ich doch ziemlich neugierig auf die Fortsetzung im August. Zumal ich in die Leseprobe schon reingelesen habe.
Eine Liebesgeschichte, die für richtiges Urlaubsfeeling sorgt
Rea begleitet ihre beste Freundin Maya nach Hawaii, da Maya hofft, dort ihren Vater zu finden. Doch was, wenn gerade Rea diejenige ist, die einen neuen Mann kennenlernt, der ihr so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht? "Sunset Days" ist der erste Band der "Broken Heart Summer"-Reihe von Tonia Krüger und hat ich mit seinem wundervollen Setting sofort an die Strände von Hawaii entführt. Die Landschaftsbeschreibungen und Sonnenauf-und - untergänge haben mich sofort fasziniert und meine Sehnsucht nach Sommer und Urlaub geweckt. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, sodass man als Leser nur so durch die Seiten fliegt. Im Buch gab es verschiedene Elemente, die Spannung ins Buch gebracht haben und der Plot-Twist hat für ein Chaos der Gefühle gesorgt. Rea ist eigentlich eine zurückhaltende junge Frau, die meist im Schatten ihrer Freundin Maya steht. Sie ist ehrgeizig und hat sich das Ziel gesetzt, Ärztin zu werden. Während ihres Urlaubs kommt sie sehr viel zum Nachdenken und fühlt sich das erste Mal im ihrem Leben wirklich glücklich. Cam ist ein attraktiver Surfer, den Maya und Rae vor ihrem Flug nach Hawaii kennenlernen. Mit seinem Charme nimmt er beide sofort ein. Als Rae ihn zufällig wiedertrifft, spürt sie sofort ein Kribbeln, doch irgend etwas scheint Cam vor Rae geheim zu halten. Die Gefühle zwischen Cam und Rae sind für den Leser deutlich spürbar, doch hat eine Liebe eine Chance, wenn die beiden nach dem Urlaub durch so viele Kilometer von einander getrennt sind? Ich habe diese Liebesgeschichte wirklich sehr genossen und mir haben die vielen Beschreibungen der Natur in Hawaii besonders gut gefallen. Nun freue auch ich mich schon auf meinen Urlaub und natürlich auf die Fortsetzung der Geschichte von Rae und Cam im zweiten Band, denn das Ende hat mich wirklich neugierig darauf gemacht, wie es wohl weitergehen wird.
Maya und Rea sind die besten Freundinnen. Da ist es verständlich, dass Rea mit ihr auf Hawaii fliegt, weil Maya dort ihren Vater suchen möchte. Diesen findet sie auch, doch auch Rea trifft auf jemanden. Doch nicht nur Cam hat am Ende Gefühle für Rea, sondern auch noch jemand anderes.
Rea und Maya sind die Hauptcharaktere. Eine von beiden mochte ich sehr und die andere eher weniger. Rea ist toll. Sie würde für die Menschen die ihr etwas bedeuten alles tun und sie wächst im Verlauf der Geschichte über sich hinaus. Maya mochte ich zu Beginn auch, jedoch ist sie mir immer unsympathischer geworden. Mir hat am Ende die Art und Weise, wie sie Rea, aber auch Cam behandelt hat, gar nicht gefallen und insgesamt finde ich sie etwas zu nichts gönnerisch. Nebencharaktere die mir gut gefallen haben sind Cam und Iris. Cam ist klasse. Ich mag seine verspielte Art genauso wie seine ernste. Iris ist eine starke Person und versucht das beste aus ihrer Situation zu machen, was ich sehr wichtig finde. Die Handlung der Geschichte hat mir insgesamt gut gefallen, jedoch hätte man sie meiner Meinung nach auch etwas kürzen können. Maya lernt ihren Dad kennen und macht Ausflüge mit diesem, während Rea Cam kennenlernt und Ausflüge mit diesem macht. Es ist zwar spannend gewesen mehr von Hawaii und den unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten zu erfahren, aber insgesamt waren es für mich doch zu viele Ausflüge. Das Ende lässt noch die ein oder andere Frage offen, weshalb ich schon auf den nächsten Band gespannt bin. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich konnte mir dadurch die Kulissen gut vorstellen. Das Cover finde ich sehr schön sommerlich, was gut zum Setting passt und auch insgesamt die Stimmung gut wiedergibt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der ein sommerliches Buch lesen möchte, welches mit seinem Setting überzeugen kann. Auch die Romanze in diesem Buch hat mir gut gefallen.
Was tust du, wenn du dein Herz am anderen Ende der Welt verlierst?
“Sunset Days” ist eine gefühlvolle und tiefgründige Geschichte über die Suche nach der Liebe und sich selbst. Ich habe es so sehr geliebt! Das Setting ist so traumhaft und atemberaubend schön, ich wäre am liebsten in das Buch gekrochen, um selbst an den wunderschönen Stränden von Hawaii zu sein. Man spürt die warme Brise auf der Haut und den Sand unter den Füßen, man schmeckt das Salz auf den Lippen und hört das Rauschen der Wellen. Wir begleiten auf dieser wundervollen Reise Rea, eine zielstrebige und rationale junge Frau aus San Francisco, die hart in ihr Medizinstudium investiert und nach Sicherheit und Verlässlichkeit strebt. Doch ein gemeinsamer Urlaub mit ihrer besten Freundin Maya auf Hawaii bringt ihre Pläne durcheinander und öffnet ihr Herz für neue Möglichkeiten. Maya, die abenteuerlustige beste Freundin von Rea, ist das komplette Gegenteil. Sie genießt das Inselleben in vollen Zügen und macht sich auf Kauai außerdem auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater. Doch in diesem Urlaub entdeckt sie auch ganz neue Seiten an sich, das die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe stellt. Und dann gibt es da auch noch Cam. Ein Surferboy zum Verlieben. Als Lifeguard und Surflehrer verdient er sein Geld und hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. In deiner Freizeit verbringt er jede freie Minute auf dem Board. Ich habe ihn mit seiner lockeren und liebevollen Art sofort ins Herz geschlossen. Zwischen ihm und Rea sprühen nur so die Funken sprühen, aber kann eine Beziehung zwischen den beiden überhaupt funktionieren? Ich habe die sie so gern begleitet, mich Hals über Kopf in sie verliebt und mich dabei in dieser atemberaubenden Atmosphäre verloren. Rea und Cam haben mich mit ihrer Chemie und ihren Emotionen komplett für sich eingenommen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wundervoll und ich habe gar nicht gemerkt, wie die Seiten dahinfliegen. Dieses Buch ist wie ein Sommerurlaub! Vollgepackt mit Sonnenschein, Urlaubsfeeling, großen Gefühlen, Hawaii-Liebe und ganz viel fürs Herz. Zum Verlieben, zum Wohlfühlen und Dahinschmelzen! Dieses Buch hat mein Leserherz höher schlagen lassen, es hat mich verzaubert und ich freue mich schon so sehr auf den zweiten Band.
Der Reihentitel ist hier echt Programm! Die besten Freundinnen Maya und Rea fliegen nach Hawaii. Es ist der erste „erwachsene“ Urlaub ohne Eltern, und sie haben eine Mission: Maya möchte ihren Vater finden und mehr über ihre Wurzeln erfahren! Dass aber auch für Rea die Auszeit aus ihrem angehenden Medizinstudium eine lebensverändernde Erfahrung wird, hat sie nicht kommen sehen. Sie trifft und verliebt sich in den Surfer und Sunnyboy Cam, der ihr die Angst vor dem Ozean nimmt, und sie aus ihrem Schneckenhaus lockt. Doch ist er ein Player? Oder vielleicht zu sorglos, was die Gefahren der Natur angeht? Zumindest verbirgt er ein Geheimnis, und Reas Herz weiß nicht, ob sie für ihn alles aufs Spiel setzen sollte…
Für Maya werden die Wochen auf Hawaii Wochen der Offenbarung, und sie tut sich mit den Veränderungen sehr schwer. Außerdem wird ihr auf einmal klar, für wen ihr Herz schlägt - aber gibt es Hoffnung für sie? Wird sie ihren Vater finden und eine Verbindung mit ihm aufbauen können, wo ihre Mutter doch so abweisend ist?
Traumhaftes Setting, da wäre ich momentan auch gerne! #Mitten drin aber: Dunkle Geheimnisse, moralisch zwielichtige Charaktere und der eine oder andere echt unfaire Move - insbesondere Maya hat es mir mit ihrer doch sehr ich-bezogenen Art schwer gemacht, sie zu mögen, während Rea eher in die Kategorie „nett, aber langweilig“ fällt - und man für sie eher Mitgefühl empfindet.
Insgesamt aber ein wirklich schöner und gefühlvoller Roman, der perfekt ist für alle, die es gerade brauchen, alle Emotionen zu durchleben. Ich fand’s gut und bin sehr gespannt, wie es mit Rea und Maya in Teil 2 weitergeht, und ob es ihr „Broken Heart Summer“ bleibt…
Maya und Rae sind beste Freundinnen, die eine Reise nach Hawaii unternehmen, um Mayas Vater zu finden. Obwohl Rae sich eigentlich auf Lernen konzentrieren wollte, verbringt sie mehr Zeit mit Cam, einem Rettungsschwimmer, als sie eigentlich geplant hatte und so fängt sie zum ersten Mal in ihrem Leben an, ihren bisherigen Werdegang zu hinterfragen. Auch Maya sieht sich mit einigen existentiellen Fragen konfrontiert.
Die Atmosphäre dieses Buches ist einfach atemberaubend. Man hat als Leser das Gefühl sich mit Maya und Rae auf Hawaii zu befinden und dadurch gibt einem das Buch ein totales Urlaubs-/Sommer-Feeling.
Auf der anderen Seite werden auch mehrere ernsthafte Themen angesprochen. Dadurch, dass Maya und Rae relativ reif und reflektiert mit ihren Problemen umgehen, werden auch schwere Themen ‚verdaulich‘ gemacht. Auch Cam ist ein super sympathischer Charakter. (Mein einziges Manko bei Cam war, dass er zu Anfang der Geschichte Rae gegenüber nicht ganz ehrlich ist. Da er aber sonst so ein einfühlsamer Charakter ist, konnte ich ihm das gerade noch so verzeihen). Das Ende war dann doch etwas plötzlich für mich, ich hätte mich aber auch noch ewig auf Hawaii mit den Charakteren aufhalten können! Vielleicht gibt es ja noch einen Teil, in dem wir den Dreien begegnen 😉
Ich habe das Hörbuch gehört und kann die Produktion empfehlen, gerne auch am Strand oder Zuhause um ein bisschen Urlaubsfeeling zu bekommen.
Vielen Dank an NetGalley und Argon Verlag AVE GmbH, die mir diese ALC des Hörbuchs zur Rezension geschenkt haben.
Bei dem schlechten Wetter in letzter Zeit war mir das Buch eine willkommene Ablenkung und sorgte für ein paar schöne sonnige Stunden auf Hawaii. Der Schreibstil war recht angenehm zu lesen und aus den Szenenbeschreibungen konnte man herauslesen, dass die Autorin die Orte in ihrer Geschichte selbst schon einmal besucht hat. Die Handlung dreht sich um einen Sommerurlaub von Rea und Maya, die mit einem besonderen Ziel und ihrem ganz eigenen Gepäck nach Hawaii fliegen. Die beiden sind beste Freundinnen seit sie denken können und bedeuten sich gegenseitig sehr viel. Während ihres Urlaubs machen beide Entdeckungen die ihre Leben sehr stark beeinflussen und auch wenn ich mit ihren Entscheidungen teilweise nicht übereinstimmen kann, so waren mir die beiden zumindest zu Anfang direkt sympathisch. Gegen Ende bin ich mir nun nicht mehr so sicher bei den beiden, jedoch würde ich nur zu gern wissen wie es im zweiten Band mit ihnen weitergeht. Viel Spannung kam zwar nicht auf jedoch war es hin und wieder sehr romantisch und emotional. Schade war das ich, trotz wechselnder Perspektive zwischen Maya und Rea, Rea am Ende sehr viel besser verstanden habe und auch sehr viel mehr mochte als Maya. Toll waren jedoch die kleinen Einblicke in die Kultur und das Lebensgefühl dort, sowie ein paar wissenswerte Fakten zur Unterwasserwelt. Alles in allem war es ein wunderbares Sommerbuch auf dessen Fortsetzung ich mich wirklich schon sehr freue.
Worum es geht: Rea und Maya fliegen nach Hawaii, um dort den Sommer zu verbringen. Zumindest glauben ihre Mütter das. Denn eigentlich sucht Maya ihren Vater und Rea, als ihre beste Freundin, begleitet sie. Maya hatte im Schreibtisch ihrer Mutter einen Brief von einem Mann namens Alex gefunden. Sie vermutet, dass das ihr Vater sein könnte. Ihre Mutter redet nicht mit ihr darüber. Schon am Flughafen treffen sie auf ein paar Jungs im gleichen Alter, also so Anfang 20. Und da gibt es Cam, ein Junge, der sich für Rea interessiert. Die beiden kommen sich näher. Rea ist eigentlich übervorsichtig, in Cams Gegenwart ist sie das nicht. Dann wird Maya eifersüchtig. Was ist nur mit ihr los?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Tonia Krüger hat einen lockeren Schreibstil. Man bekommt außerdem richtig Fernweh. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Rea und Maya erzählt. Ich konnte mich gut in Rea und Maya hineinversetzten. Zudem ist die Geschichte sehr spannend, ich habe sie in einem Rutsch gelesen. Es gibt auch ein paar heiße Szenen (spicy) zwischen Rea und Cam. Das Buch hat ein richtiges Ende, wenn auch klar ist, dass es weiter gehen wird. Ein tolles Sommerbuch zum Abschalten, eine schöne Opposites Attract & Slow Burn - Story. Klare Kaufempfehlung von mir und ich gebe gerne sehr gute 4 Sterne. Ich freue mich jedenfalls schon auf den 2. Teil.
Na, wer sucht bei dem Regenwetter auch noch die letzten Sommerstahlen? Wenn ja, dann kann ich euch nur "Sunset days Broken Heart Summer" von Tonia Krüger empfehlen.
Das Buch spielt in Hawaii und schenkt einem ein echt tolles Sommerfeeling. Was mich aber sehr positiv an dem Buch überrascht hat ist, das hier auch auf die negativen Seiten der Insel eingegangen wird. Das bedeutet, es wird darauf eingegangen was der Tourismus mit der Umgebung anstellen kann. So etwas finde ich immer sehr gut denn leider wird das immer wieder ignoriert.
Das besondere hier an dem Buch ist es dass die zwei Sichtweisen nicht von den Pärchen ausgeht sondern ist zwei beste Freundinnen sind. Demnach hat man während des Lesens immer beide Seiten der Freundschaft beachten können und man konnte sich ein sehr sehr gutes Bild darüber machen was genau die Dynamik zwischen Rea und Maya ist. Demnach ist dieses Buch für mich zentral ein Buch über Freundschaft statt ein reiner Liebesroman.
Natürlich kommt der Aspekt des Liebesromans hier auch nicht zu kurz, denn auch hier entwickelt sich während des Lesens eine wunderschöne Liebesgeschichte. Ich möchte hier persönlich nicht unbedingt Spoilern, ich kann aber sagen, es ist eine Geschichte in der die Protagonisten einiges überkommen, über sich hinauswachsen und reflektieren, was sie mit ihrem Leben überhaupt erreichen möchten.
Mir persönlich hat das Buch ziemlich gut gefallen gehabt es ist der perfekte Mix zwischen Freundschaft Liebe und Sommerfeeling.
Sunset Days - deep thoughts & feelings im wunderbaren Hawaii 🌺 🌊🐠🏝️
Wir begleiten die beiden Freundinnen Maya und Rea, die eine die ihren Vater sucht und die andere, die ihre Freundin dabei unterstützt.
Das Setting hat mir absolute Summervibes verpasst. Hierzu trug auch der Schreibstil bei. Das Buch gibt einem also locker, leichte Gefühle.
Gleichzeitig hat es jedoch eine unfassbare tiefere und auch leichte schwere, die durch die Story vermittelt werden. Diese werden jedoch so vermittelt, dass sie den Leser nicht ins herab ziehen.
Ich mochte die Protas echt gern. Unterschiedlicher könnten diese jedoch nicht sein - Maya, die immer locker und easy drauf ist und alles leicht nimmt und Rea, die ein ziemlicher Kopfmensch ist und sich in ihren Lehrbüchern versteckt.
Ehrlicherweise waren die Plottwists absolut nicht überraschend - den einen hab ich bereits beim Klappentext erahnt. Das tut jedoch dem Buch nichts an. Für mich vereint es wunderbare Sommergefühle mit Tiefgang.
Die Geschichte von Maya, Rea & Cam war wirklich toll erzählt. Vor allem das traumhafte Setting auf Hawaii hat es mir angetan!
- enthält eventuell Spoiler -
Die Geschichte wird abwechselnd aus Mayas und Reas Perspektive erzählt. Beide machen eine spannende Entwicklung durch - Rea weil sie selbstbewusster wird und ihre Liebe zu Cam findet und Maya weil sie sich mit der (emotionalen) Abwesenheit ihrer Eltern auseinandersetzt und weil sie auf einmal Gefühle für Rea entwickelt.
Es ist ein sehr gut geschriebener Roman einzig Mayas Eifersucht hat sie ihrer Freundin gegenüber oftmals fies werden lassen was für mich die Stimmung des Buches etwas negativ werden lies.
Dennoch ein toller Roman, der Themen wie Selbstfindung, Homosexualität und die Auseinandersetzung mit den Eltern und der eigenen Wegfindung aufgreift.
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