DER 13-JÄHRIGE LUKE WILL EINFACH NUR GECHILLTE SOMMERFERIEN VERBRINGEN – DOCH DANN WIRBELT EINE GRUPPE VON KLIMAAKTIVISTEN SEINE NACHBARSCHAFT GRÜNDLICH DURCHEINANDER.
Als Lukes große Schwester ins Protestcamp auf die andere Straßenseite zieht, liegen die Nerven der Eltern blank. In Lukes Augen sind die Öko-Rebellen mit ihren Bongo-Trommeln und Tattoos eigentlich ganz okay. Nervig ist nur Sky – die findet Schulpflicht und regelmäßige Mahlzeiten einfach nur toll und beneidet Luke um sein Spießerleben. Ist das zu fassen?
Wie es dazu kommt, dass ausgerechnet Luke sich im Zentrum der Proteste wiederfindet, kann er selbst nicht so recht erklären. Vor sich Polizei und Bulldozer, hinter sich die Klimaprotest- bewegung und unter sich alle Nachrichtensender des Landes...
WELCHE BOTSCHAFT VERMITTELT MAN, WENN MAN AUS VERSEHEN ZUR STIMME EINER GANZEN GENERATION WIRD?
William Sutcliffe was born in 1971 in London. He is the author of eight novels, New Boy, Are You Experienced?, The Love Hexagon, Bad Influence, Whatever Makes You Happy, The Wall, Concentr8 and We See Everything, which have been translated into twenty-six languages.
The Wall was shortlisted for the 2014 CILIP Carnegie Medal. Are You Experienced? has been reissued on the prestigious Penguin Essentials list.
He has also written a series of books for children: Circus of Thieves and the Raffle of Doom, Circus of Thieves on the Rampage and Circus of Thieves and the Comeback Caper.
He lives in Edinburgh with his wife, three children, two cats and a tortoise.
I loved this book! Well, OK.. not at first. At first, I got really bored and 'forgot' to read it after chapter 4. But, months later, I picked it up again. I had to start from the beginning because I had forgotten everything, but I soon got into it and absolutely loved it.
Convincing characters and an important environmental message. I most related to the dad (maybe it's my age... midlife crisis and all! *rolls eyes* but completely related to being stuck doing the same things for years and feeling a life of freedom beckoning me from the opposite side of the fence.
I love the way dad just couldn't resist anymore. He got swept away by life, and instead of fighting against the current, he allowed it to sweep him up. (Although I don't think he had the strength to stop it even if he wanted to. He was too weakened by suburban life... which is a silent killer!)
All in all, it's a fantastic read. It has made me question my own carbon footprint 👣 as well as consider getting a septum ring, lol
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich glaube, dieses Buch hätte zu keinem passenderen Zeitpunkt erscheinen können als diesem. Obwohl es eine Übersetzung aus dem Englischen ist, hätte es genauso gut von einem deutschen Autor sein können, so real hat sich die Problematik angefühlt.
Ich muss aber gestehen, dass die Geschichte mich ab einem gewissen Punkt etwas verloren hat und ich mich regelrecht aufraffen musste, das Buch mal wieder in die Hand zu nehmen. Der humorvolle, sehr dialogreiche Schreibstil, den ich zu Beginn des Buchs noch charmant fand, ging mir nach einer Weile ziemlich auf die Nerven und hat etwas von der Ernsthaftigkeit der Thematik genommen. Allerdings ist das vielleicht gerade die richtige Art, um junge Leser*innen in das Thema einzuführen.
Das Cover gefällt mir gut, die Farbgestaltung und Illustration ist der Zielgruppe angemessen und haben zumindest mich nach dem Buch greifen lassen.
Besonders für ältere Kinder und Jugendliche eine aktuelle Lektüre, die zum Nachdenken anregt.
The Summer We Turned Green is an engaging and amusing story of environmental protest in a suburban setting. We follow through the eyes of 13-year-old Luke, as his family and neighbours on one side of the street slowly become involved in the protest commune in one of the soon-to-be-demolished vacant properties on the other side. A new airport runway - and the effect it will have on the climate crisis - is the protesters' main concern. The residents have some sympathies, but are just as concerned about having this ragtag band of "unwashed hippies" across the street.
While not as funny as some of Sutcliffe's other work - notably The Gifted, The Talented and Me and Are You Experienced? - the story is nevertheless suffused with amusing moments. Luke has a keen eye for the absurd in both the NIMBY residents and shirtless vegan protesters, and indeed in the antics of his own family.
Initially, this is how he sees Sky, a home-schooled 12-year-old living in the commune with her mother - as ridiculously naive and badly lacking in "normal" social skills. But as she and Luke and his mum get to know each other better, she wins him round, and their unusual friendship becomes the beating heart of the story.
As the demolition crews prepare to move in, the residents and the commune get to know each other better too, and find ways of working together. And then, when the bulldozers roll, Luke and Sky find themselves unexpectedly at the centre of the action.
On the surface, this is a good heartwarming story, lots of fun. You barely have to scratch the surface, however, to find several serious themes. The climate crisis is the most obvious, but there's much more: on the role of protest, on understanding different lifestyles, on parenting and family dynamics, on ordinariness and heroism, on friendship. The story does not dig very deep into any of these, even the climate, with the result that this is a easy entry-point into the topics, in particular in demystifying protest movements and alternative lifestyles.
One or two characters to make the case for the new runway might have been useful, if only to humanise the protesters' opponents. And the residents and protesters are remarkably unified in their goals (to stop the runway), if not always in their reasons.
But as a fun, gentle introduction for young readers on some serious topics, this book really hits the mark. I will be recommending it to every 11-14 year old I know.
- - - - - Many thanks to NetGalley and the publishers for providing a copy of this book in return for an honest review.
Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und zeigt ein Baumhaus, das in der Geschichte als Zentrum des letzten Protestes eine große Rolle spielt. Die Farbgebung nimmt bereits schon mithinein in das Thema und auch der Titel regt zum Nachdenken an. Auch wenn ich die deutsche Übersetzung auf den ersten Blick nicht ganz gelungen finde, steckt doch bei näherer Betrachtung eine sehr bittere und wahre Botschaft darin. Zur Geschichte selbst: Rose borgt sich von ihrem Bruder einen Schlafsack aus und ist dann der verschwunden. Schnell stellt sich heraus, dass sie uns Protestcamp drüben eingezogen ist. Das Haus auf der anderen Straßenseite wurde von Umweltaktivisten besetzt, denen sich Rose nun anschließt. Luke bekommt mit seinen 13 Jahren dadurch so langsam Einblick in das Leben dort und ihre Überzeugungen. Am meisten hilft ihm Sky dabei, die selbst mit ihrer Mutter von einem zum anderen Protestcamp zieht. Sie ist darüber gar nicht nur glücklich und zeigt Luke auch, was das für die als Kind heißt. Während Lukes Vater sich den Protestcamp anschließt, ist Lukes Mutter lange auf Abstand... Dennoch kümmert sie sich um Sky und macht sich Sorgen um Rose...
Das Buch erzählt die Geschichte einer Hausbesetzung, die mit gewaltfreien Widerstand versuchen, die Welt zu verändern. Dieses Thema aufzugreifen, finde ich sehr wichtig und es ist auch über manche Strecken sehr gut gelungen. Für Jugendliche wird das Thema gewaltfreier Widerstand so einmal greifbar. Die Methoden der Demos usw. Werden gut erklärt. Was mich dennoch sehr gestört hat, sind die Klischees, die damit befeuert werden: das Zuhause unterrichtete Kind wird vernachlässigt und erhält keine ordentliche Bildung, die Mutter dieses Kindes mit halbrasiertem Kopf, dass am Camp viel geraucht wird, dass den ganzen Tag eigentlich nichts gemacht wird außer reden usw. Auch, wie wenig Sachinformationen vermittelt werden, hat mich etwas gestört. Durch die Interviews wird zwar die Dringlichkeit der Klimaerwärmung angesprochen und auch, dass die Zeit drängt, wirklich viele Zahlen und Fakten werden dabei nicht auf den Tisch gelegt. Für den Einsatz im Unterricht müsste da definitiv etwas nachgearbeitet werden seitens der Lehrkräfte. So wie das Buch nun zu lesen ist, ist es eine abenteuerliche Geschichte über eine mittelständische Familie, die am Klimaprotest zerbricht. Diese Familie zu begleiten, ist spannend und aufrüttelnd zugleich. Eine Geschichte mit viel Potential!
Schon bei der Leseprobe wusste ich: Das Buch muss ich haben. Dem Titel ‘Grüner wird’s nicht – Der Sommer, in dem ich die Welt rettete‘ entsprechend, erschien das Buch als klimaneutrales Produkt. Das Cover ist ansprechend und weist mit den zwei Silhouetten auf der Baumhausplattform auf die beiden Protagonisten Luke und Sky hin. Der 12-jährige Luke wohnt mit seiner Familie in einer typischen Vorstadtsiedlung. Selbst als die Häuser auf der gegenüberliegenden Straßenseite geräumt werden, um Platz für eine weitere Flughafenlandebahn zu schaffen, reißt das Lukes Eltern nicht aus ihrer Alltagslethargie – es gibt ja die Unterschriftenliste, die gegen das Projekt die Runde gemacht hat. Als aber Klimaaktivisten eines der Gebäude besetzen, begehren die Anwohner auf: Jetzt wird die Politik energisch dazu aufgefordert, die Öko-Rebellen mit ihrer unkonventionellen Lebensweise aus dem Haus zu vertreiben. Dies ist die Vorgeschichte, das Buch setzt an der Stelle ein, da Lukes Schwester Rose ins Haus der Klimarebellen umzieht, um wirklich für eine Sache einzustehen. Das reißt nicht nur Lukes Eltern aus ihrer Spießer-Komfortzone, sondern ruft auch die Nachbarschaft auf den Plan. Doch auch in Lukes Vater erwachen längst verloren geglaubte Idealvorstellungen von einer besseren Welt. Erzähler Luke legt mit hinreißender kindlicher Logik die Scheinmoral innerhalb der Familie offen. Und er freundet sich langsam mit Sky an, die in der Klimaaktivistenszene aufgewachsen ist und sich nach Stabilität und ein wenig Spießertum sehnt. In welchem Rahmen es Luke und Sky schließlich gelingt, die Welt getreu des Titels zu retten, ist ein toller Spaß mit zum Brüllen komischen Dialogen und wichtigen Botschaften für eine bessere Welt mit weniger Heuchelei und Scheinmoral. Obschon vom englischen Autor William Sutcliffe verfasst, könnte das Buch ebensogut in jeder deutschen Kleinstadt spielen. Absolut empfehlenswert!
When an airport expansion scheme threatens his neighbourhood, Luke is unprepared for how his summer will turn out. It all starts when his sister crosses the road to join the protesters. Suddenly, his family is thrust into the drama that is climate strike and environmental activism.
I absolutely loved the story of how a normal, suburban, going on holiday to Spain every year, family are thrust into the middle of a climate protest. Through the different characters and their opinions of the protesters and the airport scheme, the author raises lots of questions about the climate emergency and different people’s responses to it.
I loved finding out how Luke, originally a bystander who has no strong views either way, is drawn into the debate as he responds to the different members of his family. I particularly liked Sky and thought the inclusion of a character who wanted to cross the street in the opposite direction was inspired, showing that whilst climate change affects everyone, there is no one right way to respond. So many books about environmental issues end up being preachy but the inclusion of Sky stopped this from being the case and although she didn’t renounce her principles, she was able to find a middle ground which would be acceptable to many more people.
A great read which I am looking forward to sharing with my Y8s.
„Grüner wird's nicht: Der Sommer, in dem ich die Welt rettete“ ist ein humorvolles Buch mit wichtiger Thematik des Autors William Sutcliffe.
Der dreizehnjährige Luke freut sich auf die Sommerferien als in seiner Nachbarschaft eine Gruppe von Klimaaktivisten das Leben in der Straße durcheinanderwirbelt. Seine siebzehnjährige Schwester Rose zieht direkt zu ihnen und sorgt damit für Entsetzen bei ihren Eltern. Luke stellt schnell fest, dass die Umweltaktivisten eigentlich ganz okay sind, abgesehen von Sky – die Tochter einer Aktivistin - die sich an ihn klettet, da ihr Lukes geregeltes Leben besser gefällt als ihres. Mit viel Humor und lebendigen Dialogen widmet sich der Autor einem wichtigen Thema unserer Zeit: dem Klimaschutz und -wandel. Lukes Familie, die Dynamik zwischen ihnen und auch die übrigen Charaktere werden gut dargestellt.
Thematisch geht es um den Klimawandel mit seinen Folgen für unsere Umwelt, um eine Wohnsiedlung, die dem Ausbau eines Flughafens weichen soll und die entsprechenden Protestaktionen.
Auch wenn hier einiges ein wenig klischeehaft dargestellt wird, bringt die Story wichtige gesellschaftliche Themen auf den Punkt, so dass es sich gut als Grundlage für weiterreichende Gespräche für aktuelle Themen eignet.
Mir hat die Mischung aus Humor, aktuellen Themen und gesellschaftlicher Kritik gut gefallen.
"Grüner wird's nicht" ist ein ganz toll geschriebener Jugendroman, der mir als Erwachsene auch total viel Spaß gemacht hat. Gerade am Anfang habe ich mehrmals laut auflachen müssen. Luke ist ein 13-jähriger Junge, der mit seinen Eltern und seine 17-jährige Schwester Rose ein ganz ruhiges, normales Familienleben führt. Ein bevorstehender Flughafenausbau ändert das allerdings: eine Kommune von Klimaaktivisten ist jetzt in ein zum Abriss verurteiltes Haus eingezogen, und Rose schließt sich ihnen an. Anfangs sind die Eltern noch empört, aber schon bald sind auch der Vater und Luke selbst häufig "gegenüber" zu finden und engagieren sich für den Protest gegen den Ausbau. Parallel dazu wird das Mädchen Sky, das mit ihrer Mutter von Protestcamp zu Protestcamp zieht, von Lukes Mutter aufgenommen. Obwohl Luke der aus der Reihe tanzenden Sky anfangs noch skeptisch gegenüber steht, freunden sie sich an und bekommen eine entscheidende Rolle in der Demonstation.
Der Protest ist ernst und man sollte das Buch vermutlich nicht lesen, wenn man nicht wenigstens ein bisschen mit Klimaaktivisten sympathisiert. Da die Geschichte von Luke erzählt wird, ist man ganz nah an der Geschichte dran und seine Sichtweisen machen das Ganze auch so unterhaltsam.
In diesem Kinderbuch erwartet den Leser eine fesselnde und zugleich amüsante Geschichte über Umweltprotest in der Vorstadt. Aktueller und passender könnte eine Geschichte wohl derzeit nicht sein, wenn wir aus Sicht der 13-jährigen Luke zu verstehen versuchen, was es mit der Protestkommune auf der anderen Straßenseite auf sich hat und wie nach und nach seine Familie und Nachbarn in diese neue fremde Welt mit einbezogen werden. Es gilt, den Bau einer neuen Start- und Landebahn für den Flughafen zum Schutz der Umwelt zu verhindern. Gespickt mit amüsanten Momenten nimmt die Geschichte schnell fahrt auf, kann aber auch mit gut eingearbeiteten Konflikten und Grundsatzfragen überzeugen. Neben den Themen Klimakrise und Protest geht es auch um Themen wie Familie, Freundschaft, Heldentum und dem Verständnis für andere Lebensstile. Die Charaktere sind unterhaltsam und nahbar, wo notwendig passend übertrieben, um Gegensätze zu verdeutlichen. Besonders Luke und Sky wachsen einem dabei schnell ans Herz und man kann deren Handeln so noch besser nachvollziehen. Altersgerecht geschrieben werden jüngere Leser sanft und unterhaltsam an ernste Themen herangeführt, die sicherlich zu manch Diskussion im Anschluss einladen.
Ich war mehr als begeistert von dem Cover weil es farblich sehr reduziert auffällt und das Titelbild passt super zum Thema. Ich mag es echt sehr gerne und der Schreibstil ist voller Humor, aber leicht genug um es als Jugendlicher zu lesen. Ich habe die Dialoge sehr gemocht weil ich oft richtig lachen konnte. Es geht um Luke, der eigentlich nur einen entspannten Sommer wollte und seine Schwester Rose die die nicht mehr zuschauen wollte wie die Welt untergeht. Die Mama von den beiden möchte Rose nur wiederhaben aber der Vater findet immer mehr gefallen an den Klimaaktivisten von gegenüber. Dieses Buch bringt einen nicht nur zum Lachen, nein es enthält auch so viele Stellen an denen ich über vieles nachdenken musste. Es ist nicht nur für Jugendliche und junge Erwachsene sondern auch echt gut für Erwachsene und auch Eltern geeignet die Kinder haben, die sich mit dem Thema so intensiv beschäftigen. Denn sind wir doch mal ehrlich, wir sollten uns alle mehr mit dem Thema Klima auseinandersetzen. Das Buch hebt an keiner Stelle den Zeigefinger und dies ist so wichtig weil es aufklärt ohne Verurteilen.
I received this as an ARC on NetGalley, in exchange for an honest review
Actual rate: 5
Good: - Climate Activism!!! - Realistic storyline! It felt so so real - Characters from interesting backgrounds Bad: - Predictable
I loved this! A fresh and relevant story following a boy who lives on the non-condemned half of a road that is to be destroyed for an airport nearby to expand. He lives a separate life to the commune that has moved in to the house over the road, until one day his sister decides to join them.
This book discusses relevant topics in a storyline that was funny and enjoyable, if a little predictable at times. The characters explored came from different backgrounds, had rocky relationships, and weren't perfect, and that was the charm. I honestly feel I could look to the news tomorrow and see this story on there!
Hilarious, real and exciting!
I would recommend this book to anyone who cares about the climate (or parents that want to introduce their kids to this), friends aged 8-15, and anyone who loves a good laugh.
brandaktuell und packend Das wunderbar grüner Cover des Buches Grüner wirds nicht - der Sommer in dem ich die Welt rettete von William Sutcliffe hat spontan unsere Aufmerksamkeit erregt. Als Scherenschnitt erkennt man ein Baumhaus auf dem zwei Gestalten sitzen.
Luke, der Protagonist des Buches sieht sich unverhofft vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Statt einen ruhigen Sommerurlaub zu verbringen, zieht seine große Schwester auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu einer Kommune von Umweltaktivisten. Seine Eltern stoßen an ihre Grenzen und das gesamte Familienkonstrukt gerät ins Wanken. Zeitgleich nistet sich Sky, das Kind einer Aktivistin bei ihm daheim ein.
William Sutcliffe beschreibt packend und authentisch wie zwei konträre Welten aufeinanderprallen und sich peu a peu annähern. Letztendlich ziehen in Sachen Umweltschutz doch alle an einem Strang. Die Thematik ist aktueller denn je. So regt das Buch auch zum Reflektieren an.
Fazit: Ein brandaktuelles Buch, das absolut lesenswert ist.
Endlich Sommerferien. Die möchte Luke möglichst gechillt verbringen. Als Gegenüber Kimaaktivisten ihr Lager aufschlagen ist er nicht wirklich begeistert, Im Gegensatz zu seiner Sxhweszer, die sich denen gleich anschließt. Und plötzlich ist Luke mittendrin.
Ein Umweltroman, der meiner Meinung nach genau den Nerv der Zeit trifft. Klimaaktivisten machen sich gerade in unserem Land breit und es ist nicht alles doof was die machen. Das meiste findet meine volle Zustimmung. Daher war ich sehr neugierig auf den Titel und habe das Buch sehr gerne gelesen. Es öffnet ein wenig die Augen und ist trotzdem sehr unterhaltsam. Ich würde das Buch aber eher für Jugendliche empfehlen, oder mindestens ab zehn, elf Jahren. Vorher fehlt oftmals noch das Verständnis für die Situation. Luke ist ein sehr sympathischer Junge, der sich zuerst zwar nur mitziehen lässt, aber echt was zu sagen hat. Für mich ist die Geschichte jedenfalls sehr empfehlenswert.
Honestly, I didn’t think I would enjoy this book as much as I did. The main character was pretty well written, and the whole idea of the book was very interesting but it wasn’t something that I would read. This is a story that is very heartwarming, but it feels very beneath the surface, as most of the greater issues are not mentioned.
I liked the main character because seeing this book from Luke’s eyes is like a new take almost. Luke, 13 years old watches his family and neighbours join a protest initially regarding the soon-to-be-demolished empty properties and the effect it will have on the climate crisis.
Through this, we get to see Luke’s family, which is as chaotic as can be. I stayed the most for Sky, the homeschooled- 12-year-old that lives in the properties with his mother. Their relationship warmed my heart, and the unusualness of it all was just something that I enjoyed reading about.
Although this book does not touch on the very strong themes it’s supposed to do, the characters and relationships do make up for it. Somewhat.
Sutcliffe has created a playful but insightful look at the current trend for being 'green'. Luke's summer holidays are uprooted by the powerful decision of his sister to take a stand with the environmentalist occupiers over the road. What starts out as a teasing caricature of 'hippie' conservationism and alternative life choices - plenty of wholesome food and bongos - develops into an investigation into the decisions that we make and the lifestyles that we adopt and pursue with little consideration of why. By focusing on a single family Sutcliffe is able to illustrate how very singular personal preferences can end up having a massive impact. Without being preachy, the novel is able to convey the urgency of the climate change agenda and the need for all of us to take a stand, no matter how small or out of character. I highly recommend this humorous book filled with teenage rebellion, vegetarianism and eco warrior sabotage..
I was not expecting to enjoy this book as much as I did. I expected to find some typical environmentalist propaganda being shoved down your throat with this book. (By the way I am saying this as someone who is fully aware of climate change and believes we are not doing nearly enough to counteract it). However, I was pleasantly surprised by how subtly it was actually written.
This was one of the 4 shortlisted books for the Portsmouth Book Awards this year, an event run by the School Library Service to highlight some of the best fiction published each year. This book ended up being my favourite of them by far! I was so surprised when it didn't win.
The entire book was so good to read, start to finish, and the ending was perfect. I loved it. There was so much fun and hidden nuance in this book I was pretty bowled over. William Sutcliffe was robbed he didn't win the Book Awards, this book had both mine and nearly all of my student's votes. Excited to see what he does next.
Zum Inhalt: Eigentlich wollte Luke nur chillen in den Sommerferien. Als dann in der Nachbarschaft eine Gruppe von Klimaaktivisten alles aufmischen und seine große Schwester auch noch mitmischt liegen bei den Eltern die Nerven blank. Luke selbst findet die Aktivisten gar nicht so blöd und plötzlich steckt er selbst mittendrin. Wie genau das eigentlich passiert ist, kann er gar nicht sagen. Meine Meinung: Dieses Buch ist eigentlich schon deutlich mehr als nur ein Buch um "Klimaretter" und ich finde den Titel des Buches nicht wirklich gut, denn er vermittelt ein Gefühl von gewollt witzig und das wird dem Buch nicht gerecht. Es ist zwar als Jugendbuch gedacht, aber es könnte ein viel größere Leserschaft begeistern, denn es hat mehr als eine Botschaft. Ich fand es auch gut geschrieben. Das Buch liest sich flott weg. Es unterhält und hat noch eine Botschaft, was will man mehr. Fazit: Hat mir gefallen
Ein Sommer der alles verändert, davon wird in diesem Kinderbuch aus Sicht des dreizähnjährigen Jungen Luke erzählt. In diesem Sommer kommt er in Berührung mit Klimaaktivisten - seine Sicht auf Klima, Umwelt und Zukunft ändert sich. Sehr bedeutende Themen, die er hier wahrnimmt, und genauso wichtig ist, dass auch die Zielgruppe des Buches sich mit diesen Themen beschäftigen - denn es geht um unsere Zukunft. Daher ein wirklich wichtiges Thema, welches der Autor in diesen Roman verpackt hat - es sollte in jedes Bücherregal, unabhängig vom Alter, bzw. im Schulunterricht integriert werden. Gekonnt hat es der Autor geschafft, das Buch nicht langweilig werden zu lassen - durchgängig bleibt das Buch interessant und auch mit einer gewissen Spannung versehen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und zielgruppengerecht. Von mir gibt es eine Empfehlung.
"Grüner wird's nicht: Der Sommer, in dem ich die Welt rettete" ist ein Jugendbuch von William Sutcliffe, das zum einen die Themen Klimakrise und Klimaprotestbewegung, zum anderen aber auch Selbstfindung, Erwachsenwerden, Vorurteile und vieles mehr behandelt. Herrlich humorvoll lässt der Autor seinen Protagonisten, den 13jährigen Luke von seinem Sommer berichten: von seiner älteren Schwester Rose, die plötzlich ins Haus gegenüber zieht, das von Klimaaktivisten besetzt ist, seinem Vater, der Rose zurückholen will und plötzlich selbst dort einzieht und einen Art Selbstfindungstrip unternimmt, seiner Mutter, die verzweifelt versucht, an der Normalität festzuhalten, und schließlich von Sky, die vom Lager der Klimaaktivisten ins Lager der Gutbürgerlichen wechselt und sich über jede Normalität freut. Luke versucht, möglichst unbeschadet durch das ganze Chaos zu kommen, und landet dann doch plötzlich im Fernsehen... Großartige Unterhaltung!
Nach den aktuellen Protesten in Lützerath ist dieses Buch wirklich hochaktuell. Doch worum geht es: Luke, aus dessen Perspektive das Buch erzählt wird, wohnt mit seiner Familie am Rande des Flughafens. Dort soll eine neue Landebahn gebaut werden. Um das zu verhindern haben sich Klimaaktivisten in einem leerstehenden Haus gegenüber eingenistet. Zuerst zieht seine Schwester Rose ebenfalls drüben ein und später noch sein Vater. Dafür kommt Sky, ein Mädchen aus der Klimabewegung immer häufiger bei Luke zu Besuch. Und so kommt es, dass auch er bald mittendrin dabei ist.
Der Schreibstil des Buches und das super aktuelle Thema gefallen mir sehr und sind für die Zielgruppe sehr gut aufbereitet. Die Geschichte ist in angenehm lange Kapitel unterteilt. Der Tenor, jeder kann etwas tun, gefällt mir sehr gut. All das wird vom schönen und perfekt passenden Cover abgerundet.
A very good way to think about it is through the eyes of the ones who don't want to do it, and aren't willing to glue themselves to the road initially. However, the entire story centers around Luke and Sky, and they are the most out-of-place characters that are in these types of books. They are a boy and a girl, and they're teens. I bet the author was trying so hard to not make them get together, but he still couldn't because something was going on at the end, or so I think. However, the whole of this book made me think about why we condemn hand-gluers, because they do have an effect, if we listen to them. However, most of us will probably not go vegan or completely hunter-gatherer to just help climate change. But that's what's needed in order to completely do instant action and stop New York City from being flooded, or in this case have an entire row being flooded.
This is a very topical title as it deals with the ever-increasing hot topic of climate change.
Luke's life is being turned upside down. His big sister, Rose, has moved across the road to live with a community of climate rebels who are essentially squatting in protest against a proposed airport expansion. When Luke's dad heads over the road to try persuade Rose to come home, he ends up staying to help as well.
All Luke wants is for his family to be together, but the prickly issue of climate change seems to be tearing them all apart.
This is a book with a serious message, but it is full of funny, quirky characters and scenes that lighten the load a little.
I would recommend this to our Year 7+ students as they are more likely to understand some of the more nuanced messages.
Very funny. The author filled this book with brilliant lines especially those that mocked the parents. These are bound to be a big hit with readers. The topic of the environment was a very good one and a great plot but...sometimes it was too eye-rolling, too cringe. I am a teacher and a bookseller and I can definitely see some middle-school students loving this book due to the theme but some will not appreciate the story or the sometimes cheesy parts. I am also very puzzled as to how they went to the toilet whilst in the tree, maybe I missed something.
Loved this environmental teen read - was given it to read as part of the Calderdale book awards and it was a humorous little read with an important message at its heart.
The last book I read by William Sutcliffe was ‘Are you experienced?’ Which like many travellers I picked up in a book swap in India or Nepal! A different audience and purpose with this book but the warmth and humour remains.
This will be added as a class reader for our Year 9 module on persuasive writing which is themed around the environment. Great find!
The summer we turned green was a powerful book with an important message!
The writing was great and the characters I found realistic! My only problem was Luke was a bit annoying and mean to Sky who was my favourite character. The message and theme was thought provoking and reflected on the important topic of climate change.
Overall this was a great read and I would definitely read more from this author! Thanks to netgalley and the publisher for the E-arc. All opinions are my own.
#TheSummerWeTurnedGreen is the first book by #WilliamSutcliffe that I have read. Wow, who would have thought the topic of #ClimateChange could be the basis for an engaging story. This is a great way for young readers to scratch the surface of the role of protest and activism. Thanks to #Netgalley for gifting this to me in exchange for an honest review. ⭐️⭐️⭐️⭐️ #netgalleyuk #arc #bloomsbury #bookstagrammer #teacherswhoread #goodreadschallenge2021 #riereads #oneadventureafteranother
Thoroughly enjoyable book about direct action, told from the perspective of Luke and Sky, two 14 year olds. The first half is a bit slow and seems to be more about Luke’s parents’ failing marriage but the campaigning and teens story starts to get stronger and stronger as the story goes on. The latter half of the book is really strong.
very funny, super heartfelt!!! i loved it but i gotta say i prefer green rising better. i hate luke's parents btw!!! it's very relatable as so many runways are being planned right now, but how the climate change protestors are written feel kinda dated