Flirting with Flowers ... Diese Romance über Bücher und Pflanzen ist das perfekte Buch zum Wohlfühlen!
Als ein Hurricane über Houston fegt, verliert die alleinerziehende Mutter und Bibliotheksleiterin Tansy nicht nur vorübergehend ihr Haus, sondern auch ihre geliebte Bücherei. Bald kann sie mit ihrer Tochter Briar wieder nach Hause ziehen, doch die Bücherei muss für die kommenden vier Monate in den botanischen Garten verlegt werden. Zusammen mit ihrem kleinen Team versucht sie, das Beste aus der Situation zu machen. Doch irgendwie will ihre Bücherwelt nicht so richtig in den Garten passen. Besonders Jack, der angehende Direktor des Gartens, lässt sie spüren, dass sie nicht willkommen sind. Dass es damals seine starken Hände waren, die sie aus dem Hurricane gerettet haben, macht das Ganze nicht einfacher! Wie soll sie für ihr Team und die Bücherei einstehen, wenn ihr Puls jedes Mal in die Höhe schnellt, sobald sie vor ihm steht?
Irgendwie bin ich enttäuscht. Das Buch klang so toll das ich es schon vor Monaten vorbestellt habe. Aber so richtig gefallen hat es mir nicht.
Das Setting fand ich cool, aber die Handlung und die Charaktere waren nicht wirklich meins. Allein schon das sie sich die erste Hälfte durchgehend gesiezt haben. Fand ich teilweise echt schräg.
Wie gemacht für alle Büchermenschen: Bibliothekarin trifft Gärtner. Grumpy x Sunshine mit unfassbar viel Gefühl und Humor.
»Botanic Hearts« und Melanie Sweeney sind für mich eine echte Entdeckung. Die Geschichte spielt in Texas und greift direkt ein schreckliches Naturereignis auf, welches Tansy und ihrer Tochter alles nimmt. Selbst ihre kleine Bibliothek fällt der Sturmflut zum Opfer. Vorübergehend findet die Bibliothek einen neuen Standort in einem Botanischen Garten. Allerdings passen Pflanzen und Bücher anscheinend irgendwie nicht zusammen. Jack, der angehende Leiter des Gartens, macht ihr zusätzlich das Leben schwer. Dabei war er derjenige, der Tansy und ihre Tochter aus der Flut rettete…
Was auch immer Tansy und Jack denken, Bücher und Pflanzen passen perfekt zusammen. Genau wie die Protagonisten, auch wenn sie das selbst im Lauf der Geschichte noch herausfinden müssen.
Das Spiel aus emotionalen Themen, die die Figuren so echt haben wirken lassen, und Witz, haben der Story einen wunderschönen Flow gegeben. Es hat mir große Freude bereitet, Tansy und Jack dabei zuzusehen, wie die Anziehung zwischen ihnen steigt und steigt. Diese Liebesgeschichte geht ans Herz! Dabei war die Tension gleichzeitig spannend, wie auch unfassbar lustig. On Top kommt eine ordentliche Portion Spice.
Die Figuren sind einfach wunderbare Seelen, denen man nur das Beste wünschen kann. Auch die Nebenfiguren waren so vielschichtig gezeichnet, dass ich mich gefühlt habe, als würde ich sie alle ewig kennen.
Ein Buch mit unfassbar viel Herz, Menschlichkeit und Humor. Und das trotz (oder gerade wegen) der Katastrophe, mit der die Geschichte beginnt. Mir hat »Botanic Hearts« deutlich gemacht, dass wir in Kriesenzeiten unterschiedlich betroffen sein können und auch unterschiedlich damit umgehen. Aber: Selbst aus dem größten Verlust kann etwas Neues entstehen!
Ok also eigentlich hat ich das Buch schon dnf aber konnte dann doch irgendwie nicht aufhören dran zu denken. Und ich bin ehrlich froh es doch noch mal weitergelesen zu haben. Aber es gab tatsächlich eine sache die ich etwas verwirrend fand . Es hieß das jack keine Kinder bekommen kann aber später hieß es dann das er nachdem er es rausgefunden hat eine vasektomie hatte like why would you do that if you already know that you can't have kids ? Aber allem in allem ein ganz cutes Buch finde ich trotzd meiner anfangs Schwierigkeiten
Als nach einem schlimmen Hurrikan die Grand Gellman Library renovierungsbedürftig ist, wird diese kurz entschlossen in den benachbarten botanischen Garten verlegt. Während Tansy ihr Bestes gibt, um die Bibliothek so gut wie möglich am Laufen zu halten, ist Jack, der Leiter des botanischen Gartens, überhaupt nicht glücklich von seinen neuen Untermietern. Doch die beiden können nicht leugnen, dass da eine unbestreitbare Anziehungskraft zwischen ihnen ist. Wird sich die alleinerziehende Mutter auf den mürrischen Kerl einlassen, dessen Sprache die Blumen sind?
"Botanic Hearts" von Melanie Sweeney ist ein Einzelband, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der dreißig Jahre alten Tansy Perkins und des siebenunddreißig Jahre alten Jack Reid erzählt wird.
Tansy hat im Hurrikan nicht nur ihr Haus verloren, das sie nun fast komplett neu aufbauen muss, sondern auch ihre Arbeitsstelle, die Bibliothek hat schwere Schäden davongetragen. Nun ist sie zur Leiterin der Bibliothek geworden und nachdem diese in den Botanischen Garten verlegt wurde, versucht sie mit dem begrenzten Platz und den örtlichen Begebenheiten so gut es geht zu arbeiten, doch Jack, der Leiter der Lerner Botanic Gardens, macht es ihr nicht leicht. Die beiden sind bereits während des Hurrikans aneinandergeraten und kurze Zeit später haben sie sich wiedergesehen, als ausgerechnet Jack Tansy und ihre acht Jahre alte Tochter Briar aus den steigenden Fluten gerettet hat.
Tansy ist stolz darauf, alleine klar zu kommen und möchte nicht gerettet werden. Sie erzieht auch Briar zu einer unabhängigen jungen Frau, auch weil auf Briars Vater lange kein Verlass war. Tansy strotzt meist voller Tatendrang, ist enthusiastisch und optimistisch. Jack ist dagegen eher wortkarg und mürrisch. Er ist der frisch gebackene Leiter des Botanischen Gartens und will diesen nach dem Hurrikan wieder aufbauen, denn auch hier hat der Hurrikan Schäden angerichtet. Jack hat bereits eine Scheidung hinter sich und geht keine Beziehungen mehr ein. Tansy und Jack geraten nicht nur einmal aneinander, aber man merkte schnell, dass die beiden sich auch stark zueinander hingezogen fühlen.
Besonders die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen, denn die Geschichte ließ sich echt gut lesen und war unterhaltsam, trotz der eher ernsten Themen rund um den Hurrikan und den dahergehenden Zerstörungen. Ich fand es dann spannend, dass Melanie Sweeney im Nachwort erzählt, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht! Ich mochte Tansy und die anderen Bibliothekar:innen echt gerne, mochte auch Tansys Beziehung zu Briar! Auch der Botanischen Garten hat mir als Setting sehr gut gefallen und Jacks Schwester Amy und ihr Mann Omar sind mir schnell ans Herz gewachsen! Die Beziehung von Jack und Tansy hat sich toll entwickelt, allerdings war Tansy mir auf den letzten Metern echt zu anstrengend, weil sie nicht wusste, was sie will. Ich konnte ihre Bedenken ein Stück weit nachvollziehen, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie da einen Schritt auf Jack zugegangen wäre. Außerdem wurde es mir bei den beiden zu schnell zu ernst. Aber trotzdem hat es mir insgesamt richtig gut gefallen!
Fazit: "Botanic Hearts" von Melanie Sweeney hat mir richtig gut gefallen! Die Geschichte ließ sich sehr gut lesen, wurde trotz der ernsten Themen sehr unterhaltsam erzählt und mir haben die Charaktere und das Setting der Botanische Garten echt gut gefallen! Bei Tansy und Jack wurde es mir aber zu schnell zu ernst und Tansy hat mich zum Schluss etwas genervt, aber insgesamt hat es mir echt gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.
Rezension zu Botanic Hearts von Melanie Sweeney Inhaltsangabe: In dem Roman Botanic Hearts von Melanie Sweeney geht es um Tansy. Sie arbeitet als Bibliotheksleiterin in einer Bücherei in Houston. Als jedoch ein Hurricane über Houston fegt, verliert Tansy nicht nur vorübergehend ihr Haus, sondern auch die Bücherei. Kurz nach der Katastrophe kann sie mit ihrer Tochter Briar wieder in ihr Haus ziehen. Doch seitdem ist nichts mehr übrig von der Bibliothek da das Hochwasser die Bücher und die Bibliothek zerstört hat. So wird eine kleine Bücherei in den botanischen Garten verlegt bzw. dort eröffnet. Doch das erste Zusammentreffen zwischen Tansy und dem angehenden Direktor des Gartens, Jack, läuft alles andere als gut. Die beiden geraten immer wieder aneinander und streiten sich, obwohl Jack Tansy bei dem Hochwasser geholfen hat. Bald merken Tansy und Jack jedoch, dass sie zusammenarbeiten müssen, wenn sie die Bücherei und den botanischen Garten retten wollen.
Persönliche Meinung: Ich habe den Roman innerhalb eines Tages durchgelesen. Ich kann ihn allen empfehlen, die gerne Geschichten über Bücher, Natur und Romantik lesen. Die Geschichte basiert auf den Erfahrungen, die die Autorin selbst gemacht hat, als der Hurrikan Harvey im Jahr 2017 ihre Gemeinde in der Nähe von Houston zerstört hat. Mit ihren Kindern ist sie in diesen Wochen mehrmals in die Bücherei gegangen und hat den angrenzenden botanischen Garten besucht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Jack und Tansy erzählt. Beide haben schon viel erlebt: Tansy hat sich von ihrem Mann getrennt und kümmert sich liebevoll um ihre kleine Tochter. Jack hat eine Scheidung hinter sich und seine letzte Beziehung hat ihn zerbrochen. Seitdem schlägt sein Herz für Pflanzen und seine Halbschwester. Das macht die Handlungen der Hauptprotagonisten viel nachvollziehbarer und sie wirken dadurch verletzlich und menschlich.Ich fand die Umsetzung der Enemies-to-lovers-Grundidee gut. Die Beziehung zwischen Tansy und Jack ist authentisch, es geht nichts zu schnell und beide finden nach und nach zusammen. In dem Buch „Botanic Hearts“ werden aber auch ernste Themen wie Verlust und Neuanfang angesprochen, was der Autorin gut gelingt. Es wird nicht das letzte Buch sein, das ich von der Autorin lese.
Fazit: Wer Geschichten über Bücher, Natur und Romantik mag, wird dieses Buch lieben. Es enthält zwei authentische Hauptcharaktere, die schon viel erlebt haben und nach und nach zueinander finden. Das Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern 2026 und bekommt von mir fünf Sterne.
An Botanic Hearts hat mich zuerst das süße Cover und der Titel angesprochen, die mir cozy Blumenladen-Vibes gegeben haben. Die Leseprobe war interessant und ich fand die Mischung aus Bibliothek und Botanischem Garten, aber auch die potenzielle Liebesgeschichte mit einer alleinerziehenden Mutter spannend. Aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass sowohl Tansy als auch Jack mir anfangs beide echt nicht sympatisch waren. Vor allem dieser völlig unnötige Kleinkrieg, den die beiden ab ihrer dritten Begegnung führen und den ich absolut nicht nachvollziehen konnte, ging mir extrem auf die Nerven. Tansy spielt sich meiner Meinung nach total auf, und zeigt sich mehr als undankbar, obwohl Jack sie de facto zweimal gerettet hat. Da spielt es doch keine Rolle wie freundlich er dabei war. Ihre Hingabe für die Rettung der Bibliothek kann ich ja nachvollziehen, aber wenn das gesamte Gelände durch den Hurrican zerstört wurde verstehe ich auch nicht, warum Tansy ein blitzblankes Ersatzgebäude für die Bibliothek erwartet. Aber auch Jacks Null-Bock-Einstellung scheinbar gegen alle Menschen hat mir wirklich nicht gefallen. Er scheint sich nicht die Mühe zu machen, andere kennenzulernen, sondern stempelt alle direkt als unfähig oder nervig ab. Gleichzeitig kamen mir die ganzen körperlichen Bewertungen und sexuellen Andeutungen absolut unpassend dazu vor. Mit der Zeit kam ich besser in das Buch rein und die Figuren haben auch mehr Tiefe bekommen. Jacks raue Art wurden aufgrund seiner Vergangenheit besser nachvollziehbar und auch bei Tansy habe ich besser verstanden, wie sehr sie unter Druck steht. Trotzdem wurde ich nicht 100% warm mit den Figuren und der Geschichte und die Gefühle zwischen Tansy und Jack haben für meinen Geschmack etwas zu schnell umgeschwenkt. Toll fand ich vor allem Tansys Tochter Briar und ihre Begeisterung für Jack. Ich finde, hier hätte man vor allem am Ende des Buches noch mehr daraus machen können und die Beziehung zwischen Briar und Jack noch mehr beleuchten können. Alles in allem muss ich sagen, dass Botanic Hearts dann zwar doch ganz nett zu lesen war, aber für mich immer noch zu oberflächlich blieb. Die Nebencharaktere blieben für mich ebenfalls zu blass, wobei ich hier vor allem ebenfalls ein Sympathieproblem hatte. Das Buch ging nicht so ganz in die Richtung, die ich mir vorgestellt hatte.
Für Zwischendurch! "Botanic hearts" war mein erstes Buch der Autorin. Angesprochen hat mich an dem Buch vor allem das süße Cover und der Spruch "Books are her love language. Flowers are his..." Sobald in einem Buch Bücher thematisiert werden, bin ich immer direkt Feuer und Flamme. Dass die Protagonistin Tansy Bücher als ihre Leidenschaft hatte und Jack Pflanzen fand ich toll, vor allem, weil es eine Verbindung zwischen den beiden Protagonisten geschaffen hat. Allerdings hätte ich mir gerade, was die Bücherthematik angeht, manchmal etwas mehr Bezug gewünscht. Die Thematiken, die in dem Buch angesprochen wurden, fand ich sehr gut gewählt, denn über diese Themen wurde bislang kaum bis gar nicht geschrieben. Demnach greift die Autorin Melanie Sweeney hier sehr wichtige Themen auf. Gerade das Thema alleinerziehende Mütter fand ich hier für mein Empfinden sehr gut umgesetzt, denn es hat die Schwierigkeiten, aber auch Sorgen und Ängste von Alleinerziehenden sehr gut dargestellt. Besonders gefiel mir dabei die Einstellung von Tansy, ihrer Tochter zu vermitteln, dass Unabhängigkeit sehr wichtig ist. Das Thema der Umweltkatastrophe in Form eines Hurrikans ist ebenfalls ein wichtiges Thema und hat sich durchweg durch das Buch gezogen. Die Folgen der Zerstörung, aber auch für jedes persönliche Schicksal wurden sehr gut aufgewiesen. Was mich besonders dabei fasziniert hat, war der Kampfgeist der Protagonistin Tansy, nicht aufzugeben, sondern die Scherben aufzusammeln und neu zusammenzusetzen. Leider hat mir die Liebesgeschichte weniger gut gefallen, da ich sie persönlich nicht so gut nachempfinden konnte. Das ursprüngliche "Haters-to-lovers" hat mir ganz gut gefallen, allerdings ist es dann sehr schnell auf eine körperliche Ebene gewechselt, wo mir die Emotionen gefehlt haben. Später dann konnte ich diese aber definitiv nachempfinden. Auch mit den Protagonisten als solchen bin ich nicht ganz warm geworden, aber das ist nur meine persönliche Wahrnehmung. Genauso wie die Nebencharaktere hätte ich mir hier etwas mehr Dreidimensionalität gewünscht, um ihnen bis auf ihre Leidenschaften und Vergangenheit mehr Leben einzuhauchen. Alles in allem ein solides Buch für Zwischendurch mit einzigartigen Thematiken, was nicht ganz meinen persönlichen Geschmack getroffen hat, aber bei anderen bestimmt Anklang findet!
In Botanic Hearts geht es um Tansy und Jack. Tansy ist Leiterin einer Bücherei und Jack steht kurz davor der neue Direktor eines Botanischen Gartens zu werden. Beide brennen voller Leidenschaft für ihren jeweiligen Beruf.
Die Wege von Jack und Tansy kreuzen sich nach einem Hurrikan der über Houston gefegt ist. Tansy verliert dabei vorerst ihr Haus und auch die Bücherei muss erstmal für vier Monate geschlossen werden.
Da die Bücherei schon öfter durch Überflutungen unter Wasser stand und renoviert werden musste, bekommt Tansy noch eine letzte Chance die Bücherei aufrecht zu erhalten. Durch die Umstände des Hurrikans wird die Bücherei vorerst in Jacks Botanischen Garten verlegt. Dieser ist jedoch alles andere als Begeistert davon und lässt Tansy und ihr Team dies auch spüren.
Das Verhältnis zwischen Jack und Tansy ist sowieso schon mehr als angespannt, da Jack derjenige gewesen ist der Tansy bei der Überflutung erst aus der alten Bücherei gerettet hat und kurze Zeit später zusammen mit ihrer Nachbarin und ihrer Tochter aus ihrem eigenen Haus ein weiteres Mal.
Die Idee an sich eine Bücherei in einen Botanischen Garten zu versetzen und die Ideen die Tansy hier hatte um die Bücherei und den Botanischen Garten in Einklang zu bringen und dadurch mehr Besucher anzuziehen haben mir richtig gut gefallen. Das war auch sehr gut vorstellbar. Nur leider ist das drum rum mit den beiden Hauptprotagonisten einfach nicht gelungen.
Auf diesen Roman hatte ich mich sehr gefreut, leider wurde ich enttäuscht. Es geht oft um Macht Spielchen zwischen Tansy und Jack.
Die Charaktere waren für mich nicht wirklich greifbar. Tansy habe ich als Drama Queen empfunden, da sie aus allem immer ein Drama gemacht hat. Der Zeitrahmen der Geschichte war für mein Empfinden mehr als unrealistisch. Ein weiterer Minuspunkt ist für mich das hier gegendert wird. Noch ein Kritikpunkt ist das die Schrift sehr klein gedruckt ist und mir das Lesen schwer gefallen ist.
Mein Fazit Es hätte ein guter Roman werden können wenn die Geschichte rund um die Protagonisten besser aufgebaut worden wäre und der Zeitrahmen etwas realistischer gesteckt worden wäre. Kann man lesen, muss man aber nicht. Es gibt durchaus bessere Bücher. Leseempfehlung? Puh, schwierig, wenn man nichts zum lesen und keine hohen Erwartungen hat, kann man das ruhig lesen, ansonsten eher nein.
Mit Snacks wäre es vielleicht besser gelaufen Seite 55
Nach einem Hurricane verliert die alleinerziehende Bibliotheksleiterin Tansy ihr Zuhause und ihre Bücherei. Als diese vorübergehend in einen botanischen Garten umzieht, stößt sie dort auf Widerstand – besonders vom künftigen Gartendirektor Jack, der sie gleichzeitig aus dem Sturm gerettet hat und sie nun völlig aus dem Gleichgewicht bringt. Zwischen Chaos, Verantwortung und aufkommenden Gefühlen muss Tansy lernen, für sich und ihre Bücherwelt einzustehen.
„Was ist das Gegenteil davon Probleme zu haben?“ „Ein Baby zu bekommen.“ Seite 75
Bei diesem Buch war ich direkt neugierig, Cover und Klappentext waren einfach zu verlockend! Obwohl die Geschichte sehr dramatisch inmitten einer Überschwemmung anfängt, ist es trotzdem durch und durch gemütlich und liebevoll – und lustig! Tansy hat es als alleinerziehende Mutter und mit zerstörtem Heim nicht gerade leicht, aber sie lässt sich nicht entmutigen und kämpft für ihre Bibliothek und ihre Tochter. Dabei stolpert sie immer wieder über Jack, der mit seinen ganz eigenen Problemen kämpft. Auch der botanische Garten hat unter der Überschwemmung sehr gelitten und der Landrat weigert sich die nötigen Gelder rauszurücken, schickt ihm stattdessen eine verrückte Horde Bibliothekarinnen auf den Hals. Zwischen den Beiden kracht es immer wieder, er ist so herrlich grumpy und sie treiben sich gegenseitig in den Wahnsinn, während man als Leser jede Menge Spaß hat ^^ Die Tochter bleibt ein ganz bisschen blass, aber was man von ihr erfährt ist super cute und ein bisschen nerdig Alle Figuren sind sehr liebevoll gestaltet. Tansy war gegen Ende etwas anstrengend, bzw. ihr Problem kam für mich nicht so ganz raus, deswegen wirkte sie etwas so. Bei Jack war es aber genauso, also diese Wendungen am Ende, wirkten etwas gewollt und überspitzt. Aber es gab soo viele super cute Momente und ich liebe die Beschreibungen vom botanischen Garten sehr. Auch die Ideen für die Bücherei – in diesem Buch steckt sehr viel Herz, das merkt man beim lesen ♥
„Als ich jünger war, dachte ich, dass das Erwachsensein viel mehr Dinnerpartys beinhalten würde.“ Seite 279
Botanic Hearts ist ein herzerwärmernder Liebesroman zwischen Tansy und Jack, die beide auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten. Während Tansy, alleinerziehende Mutter und organisatorischer Wirbelsturm, versucht, ihre Bibliothek vor der Schließung zu retten, muss sie sich ausgerechnet mit Jack arrangieren, der die Gärten verwaltet, in denen die Notunterkunft ihrer Bibliothek verlegt wurde. Die beiden kennen sich von der Überschwemmung selbst, als Jack Tansy und ihre Tochter rettete, doch sein erster Eindruck war eher weniger positiv... Nichtsdestotrotz müssen die beiden auf dem Gelände miteinander auskommen und schon bald tun sie weitaus mehr, als nur miteinander auskommen.
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen! Vor allem die Aspekte rundum die Überschwemmung, Tansys Leben als alleinerziehende Mutter und die Vorurteile rundum Jack und seine Familienplanung wirkten sehr authentisch und gleichzeitig feinfühlig. So gehe ich aus diesem Buch mit dem Gefühl hinaus, wieder ein wenig mehr sensibilisiert worden zu sein.
Auch die Romanze verfügte über viele warmherzige, humorvolle Momente und man konnte absolut nachvollziehen, was Tansy und Jack aneinanderfinden. Während Bibliothek und botanischer Garten sich immer weiter annährten, taten es ebenso die beiden. Hier hätte ich mir für die Liebesgeschichte an sich fast noch ein paar mehr Seiten gewünscht, da sich insbesondere das Ende als recht schnell und kurzweilig angefühlt hat.
Allgemein haben sich Jack und Tansy von den vielen gängigen, sich ähnelnden Protagonisten gut abgegrenzt. Beide hatten ihre größeren Päckchen, die sie mit sich herumt getragen haben. Gleichzeitig fand ich sie zuweilen in ihren Ansichten sehr stur und extrem, was so einige Missverständnisse hervorrief, die in einem Roman natürlich auch nicht fehlen dürfen ... aber manchmal überspitzt wirkten.
Alles in allem kann ich den Roman aber absolut empfehlen und hab mich in den Gärten und Büchern unglaublich gerne verloren! Gerne mehr davon!
! Der erste Teil der Rezension kann geringfügige Spoiler enthalten !
Wer käme mitten in eine Hurricane - Stufe 4 - auf die Idee Bücher anstatt sich selbst zu retten? Nun ja, Tansy. Sie ist verzweifelt. Im Sturm wurde "ihre" Bibliothek zerstört, genauso wie das Zuhause von ihr und ihrer Tochter. Huston ist gewisser Weise im Ausnahmezustand und die Bibliothek muss in den botanischen Garten umziehen. Jack, zuständiger Mitarbeiter des Gartens ist davon nicht begeistert, doch die beiden werden sich miteinander arrangieren müssen. Es stellt sich die Frage, passen Pflanzen und Bücher wirklich zusammen?
So. Welche Lobesworte habe ich für dieses Buch? Fangen wir mal mit der Gestaltung an. Die ist ein absoluter Traum, wunderschön auch von den Farben her und im Inneren des Paperbacks eine Karte vom botanischen Garten. Diese süße, cozy Atmosphäre mit der Detailverliebtheit wird auch im Buch fortgesetzt - zumindest nachdem der Sturm vorbei ist. Der Schreibstil ist auch ganz angenehm zu lesen, erzählt abwechselnd aus Jacks und Tansys Ich-Perspektive, wirkt für meinen Geschmack zum Teil aber fast schon zu casual / alltagssprachlich.
Ich bin leider weder mit Tansy, noch mit Jack wirklich warm geworden. Durch den Enemies-to-Lovers/Rivals-to-Lovers Trope wirkt keiner der Beiden in den Augen des jeweils anderen sehr sympathisch. Aus für mich unerfindlichen Gründen zieht sich dieses gegenseitige Bild auch weiter, nachdem sich die Unstimmigkeiten aufgelöst haben. Jack trägt auch nicht zu klärender Kommunikation bei, sondern spricht wortwörtlich durch die Blume. Es mag zwischendurch süß sein, sollte aber keines falls normale Unterhaltungen ersetzen... Als Einzelfiguren bin ich gut mit ihnen klargekommen, die Hintergrundgeschichten waren spannend.
Ich gehe mit gemischten Gefühlen aus diesem Buch heraus und gebe 3,5 von 5 Sternen. Die Atmosphäre und die Idee haben mit gefallen - die Dynamik eher weniger.
Dieses Buch ist mir Rezensionsexemplar vom Kyss-Verlag über Vorablesen zur Verfügung gestellt worden.
Nett, aber ohne zu berühren Die Geschichte startet kurz vor dem Eintreffen eines Hurrikans, alles Strasse und Gebäude stehen unter Wasser. Und anstatt sich selber zu retten, versucht Tansy einen Vogelkäfig aus dem Gebäude zu bugsieren. Das war der Moment an dem ich dachte, entweder geht die Geschichte richtig schief, oder Tansy wird mit Absicht so realitätsfremd dargestellt. Durch den Hurrikan verliert sie die Räumlichkeiten ihrer Bibliothek. Ihr wird zugestanden, im Botanischen Garten einen "Schuppen" zu nutzen. Wie sie es schafft dort die letzten paar Bücher aufzubewahren ist mr ein Rätzel. Auch ihre Vorhaben mit den Lesungen und wie diese von statten gehen haben mir Tansy nicht sympathischer gemacht sondern. Immerhin sollte sie eine Kinderbibliothekarin sein, da sollte sowas anders ablaufen und sie sich im Vorfeld Gedanken machen. Viel mehr erscheint das Bild, dass sie unüberlegt mit dem Kopf durch die Wand will.
Jack sieht seine Aufgaben in den Pflanzen. Auch wenn er die Leitung übernehmen soll, so sehnt er sich danach, im Freien zu sein und sich um die Pflanzen zu kümmern. Kein Wunder also, dass das Zusammentreffen der beiden zu spitzen Bemerkungen oder auch komischen Situationen führt. Ob der Leser dabei die Augen verdreht oder lächelt sei dahin gestellt.
Durch ein Projekt, bei dem beide einen Vorteil ziehen können, Tansy für die Bibliothek und Jack für sein langersehntes Hochwasserprojekt, kommen sich die beiden näher. Und natürlich bleiben die Kollegen von Jack und Tansy nicht untätig um zu einem Happy End zu führen.
Der Schreibstil ist sehr eingänglich und flüssig zu lesen. Die Kapitel wechseln zwischen den Perspektiven von Jack und Tansy. Ich mag die Geschichte, auch wenn sie hier und da Durststrecken hat. Einfach mit Tansy bin ich nicht warm geworden. Zudem stören mich wie gesagt die vielen unrealistische oder unangebrachten Verhaltensweisen.
Alles in allem ist es für mich sicher kein Buch, dass man gelesen haben muss, auch wenn der Klapptest und die Leseprobe vielversprechend waren. Aber es ist dennoch ganz unterhaltsam
Botanic Hearts von Melanie Sweeney hat mich vom ersten Moment an in eine Welt entführt, die sich warm, sanft und tröstlich anfühlt. Die Geschichte strahlt eine wunderbare Ruhe aus und erinnert daran, dass Neuanfänge manchmal genau dort entstehen, wo das Leben uns am verletzlichsten erwischt. Die Kombination aus Büchern, Pflanzen und einer alleinerziehenden Mutter, die ihren Weg zurück ins Leben findet, schafft eine Atmosphäre, in der man sich sofort geborgen fühlt. Der Schreibstil ist angenehm weich, voller Herz und gleichzeitig sehr echt, sehr real. Nichts wirkt überzeichnet, nichts gekünstelt oder zu dramatisch. Stattdessen begleiten wir eine Frau, die mit Mut, Zweifel und Hoffnung durch den Alltag navigiert und dabei lernt, wieder Vertrauen zu fassen. Die Gefühlsmomente sind leise, aber tief und greifen einen auf dieser stillen, emotionalen Ebene, die lange nachhallt. Besonders das Setting hat mich total verzaubert. Zwischen Bücherei, botanischem Garten und den leisen Momenten der Selbstfindung entsteht eine kleine, cozy Welt, die man beim Lesen fast riechen und spüren kann. Es ist eines dieser Bücher, das man am liebsten mit einer warmen Tasse Tee liest und das einen von Seite zu Seite ein kleines Stück mehr umarmt. Wer turbulente Spannung oder große Drama-Wellen sucht, wird hier eher eine sanfte Reise finden. Für mich ist genau das jedoch die Stärke des Buches. Es erzählt von Heilung, von kleinen Schritten und von dem Mut, wieder Nähe zuzulassen. Und gerade weil alles so behutsam und ruhig erzählt wird, wirkt es umso authentischer. Dem ein oder anderen kann das Tempo jedoch etwas zu gemächlich sein. Auf jeden Fall ist es eine warme, gefühlvolle Geschichte über Verwundbarkeit, Hoffnung und den zarten Beginn eines neuen Kapitels. Ein echtes Wohlfühlbuch, das mich überrascht, berührt und wunderbar eingehüllt hat.
Also wenn das nicht mal wieder so ein richtiges Grumpy x Sunshine war, dann weiß ich auch nicht weiter. Eigentlich habe ich an diesen Buch alles geliebt. Es war mal wieder so richtig Balsam für die Seele. Ich meine welcher Romance-Reader kann bei einem Buch über Bücher nein sagen? Und dann noch, wenn es darum geht die Bücher zu retten?
Ich habe was das angeht das Setting geliebt. Die Umsetzung der Bibliothek im botanischen Garten ist wirklich gut gelungen. Ich konnte mich richtig hineinversetzen und die kleinen Kinder bei den Vorlesestunden draußen spielen sehen. Es hat mir einfach immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Und über Pflanzen hat man gleich etwas dazugelernt, auch wenn ich befürchte, dass solche Exemplare nicht in meinem Garten landen.
Wer mir zu Beginn kein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat, war definitiv Jack. Wie kann man so grumpy und verkopft sein? Aber ehrlicherweise muss man zugeben, dass da etwas echt Emotionales hintersteckt, worauf ich jetzt aus Spoiler Gründen nicht weiter eingehen möchte. Aber es war so schön, wie er sich immer weiter Tansy gegenüber öffnen konnte. Wobei man fair sein muss und was das angeht eher Briar, ihrer Tochter, den Tribut zollen sollte. Denn eigentlich hat sie sein grumpy Herz geöffnet.
Ich fand schön, dass es diese Spannungen gab. Sowohl die beruflichen, als auch die privaten. Und habe es einfach genossen, wie sich alles mit der Zeit gelöst hat oder zumindest ein Weg eingeschlagen wurde.
Letztendlich liebe ich einfach den Single Parent Trope. Auch wenn mir da die Single Dad Variante besser gefällt. Aber wie Männer mit Kindern umgehen schafft immer eine ganz eigene Atmosphäre, die einfach nur herzergreifend ist.
Es war einfach ein richtig schönes Wohlfühlbuch. Keine wo man aufgrund der Spannung durchsprintet, sondern eins, was man genießt. Also eine buchige Empfehlung!
Ein Buch mit zwei Protagonist*innen, die für ihre Leidenschaft alles geben.
In Botanic Hearts dreht es sich um eine Kleinstadt, die von einer heftigen Flut getroffen wird und einige städtische Gebäude zerstört. Tansy kämpft um ihre geliebte Bibliothek und bekommt ein kleines Häuschen bei Jack im Botanischen Garten. Das ausgerechnet dieser ihr und ihrer Tochter, bei dem Sturm das Leben gerettet hat, passt ihr gar nicht. Allerdings brauchen die beiden einander für ihre eigenen Ziele, was sie unfreiwillig näher zueinander treiben lässt.
Tansy ist eigenständig, dickköpfig und hat ein großes Herz. Für ihre Tochter Briar und die Bibliothek würde sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um den beiden zu helfen. Dass sie an ihrem eigenen Grundsatz festgehalten hat, war beeindruckend, aber teilweise etwas nervenaufreibend. Jack ist stur, Kommunikation liegt ihm nicht, aber seine liebsten sind ihm am wichtigsten. Seine Vergangenheit eilt seinem Ruf doch etwas vor und bekommt dafür manchmal doch etwas mehr gegen den Kopf gestoßen als er dachte. Ihre Angestellten waren sehr lustig und total herzlich. Und ohne diese wäre das Buch unvollständig!
Der Schreibstil war einfach zu verstehen und hat mich sehr gut unterhalten. Das im Buch gegendert wurde, fand ich sehr interessant und gut umgesetzt. Die ernsten Themen im Buch wurden gut beschrieben und realistisch gehandhabt. Auch die Beschreibungen der Umgebung waren für mich sehr gut und haben meinen Vorstellungen mehr Farbe gegeben. Das Cover finde ich sehr passend zu dem Inhalt des Buches und den Charakteren.
Das Buch würde ich allen empfehlen, die Bücher über Bücher lieben. Und ebenso gerne über Protagonist*innen lesen, die selbstbewusst sind und mitbekommen wollen, wie eine gutherzige Beziehung entsteht.
Das Cover ist süß und detailliert gestaltet, mir gefällt die grüne Farbe sehr gut. Passt gut zum Buch.
Es geht um Tansy die aufgrund einer Naturkatastrophe mit ihrer Bibliothek umziehen muss in den botanischen Garten. Aber Bücher und Park passt das wirklich zusammen ? Jack der zukünftige Direktor des Parks sieht das genauso und ist damit gar nicht einverstanden. Ausgerechnet er war es der sie aus dem Haus gerettet hat und ausgerechnet er ist es bei dem ihr Puls höher schlägt.
Jack hat mir als Protagonist sehr gut gefallen. Ich fand seine Entwicklung vom Grumpy,/Keine Beziehung Typ zum Romantiker und Familienmensch echt gut. Tansy hat mir leider nicht so gut gefallen, sie war sehr egoistisch eingestellt, es ging immer nur um sie und ihre Wünsche. Sie wollte erst nicht ins Boot steigen, obwohl das ihre Tochter gefährden würde. Sie kommt als Gast in den Botanischen Garten und meint sie könnte alles machen was sie will ohne darüber nachzudenken was das für den Garten bedeutet. Ich hatte viel Hoffnung, dass sie sich ändert. Lieber soll jemand anders seine Wünsche hinten anstellen für sie. Die Entwicklung war mir leider zu wenig. Manchmal kam es mir auch so vor als wären Situationen abgeschnitten worden anstatt, das entsprechende Gespräch o.ä. zu Ende zu führen. Spice ist vorhanden, aber nicht zu viel. Allerdings hätte ich mir da gerade zu Anfang "spontanere" Momente erhofft. Ich fand die Kombination aus Garten und Bibliothek interessant und ansprechend. Die Nebencharakter haben mir sehr gut gefallen und die Tochter von ihr war auch sehr cool.
Alles in allem eine gute Geschichte, bei der die weibliche Protagonistin mehr Entwicklung gebraucht hätte.
Verschmelzung von Pflanzen und Büchern, was gibt es besseres?
Betrachten wir doch erstmal das Äußere des Buches. Ich muss sagen, dass mir die Farbgebung und auch die Illustrationen wirklich gut gefallen. Nachdem ich das Buch auch gelesen habe, muss ich sagen, dass es wirklich gut zum Inhalt passt. Das Zusammentreffen von Pflanzen und Büchern und die leichte Verschmelzung beider im Laufe des Buches hat mir als jemand, der beides liebt, wirklich gefallen. Ich mochte die Geschichte prinzipiell wirklich gern und muss sagen, dass mir beide Charaktere sehr authentisch vorgekommen sind. Was mir auch sehr gefallen hat, ist, wie die beiden miteinander kommuniziert haben. Immer wenn ich dachte: ‚Jetzt kommt eine Miscommunication‘ oder ein Streit, der wirklich vermeidbar gewesen wäre, hätten sie gescheit miteinander gesprochen, haben sie genau das getan, wie Erwachsene darüber gesprochen. Trotzdem hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle erwachsenere Reaktionen von erwachsenen Menschen gewünscht. Es gab also auf jeden Fall Momente, in denen mich gestört hat, wie einer der beiden reagiert hat, allerdings konnte ich es jedes Mal schon etwas nachvollziehen. Das sind allerdings so Situationen, in denen ich selbst anders reagieren würde, was natürlich einen sehr ungünstigen Einfluss auf meine Sicht hat, was die Charaktere betrifft. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte eine ganze Weile, auch mental, begleitet, denn ich musste immer wieder daran denken. Nicht unbedingt, weil es superspannend gewesen wäre, sondern weil es teilweise so wholesome war und ich mich in der Geschichte so wohlgefühlt habe. Auch den Umgang was Tansys Tochter betrifft, von beiden Seiten aus, mochte ich sehr. Die Sorge von Tansy, was Briar betrifft und was sie alles für ihre Tochter tun würde, sich aber auch Fehler eingesteht, war wirklich schön zu sehen. Aber auch zu beobachten, wie Jack langsam eine Bindung zu dem Mädchen aufbaut, war herzerwärmend. Alles in allem muss ich sagen, dass es sich hier um eine wirklich süße Geschichte für zwischendurch handelt, die einem hilft abzuschalten und sich zu Charakteren zu flüchten, die man langsam aber sicher ins Herz schließen kann.
Fazit: Eine süße Geschichte für Pflanzen und Buchliebhaber, die eine Liebesgeschichte suchen, bei der einem das Herz ein wenig aufgeht.
Botanic Hearts startete bereits turbulent, denn plötzlich findet sich Tansy inmitten eines Sturmes wieder, inklusive Überschwmmungen und Stürmen. Doch sie muss noch die Vögel in der Bibliothek retten. Dort trifft sie ausgerechnet auf Jack, der sie nicht nur ein Mal, sondern gleich zwei Mal rettet - und das auf absolut mürrische und unfreundliche Art und Weise.
Im Laufe der Geschichte sind die beiden gezwungen, miteinander auszukommen, da Tansys Biblitohek inmitten von Jacks Gärten notgedrungen umqurtiert werden. Und inmitten des Chaoses, das eine Überschwemmung und Neuorientierung so mit sich bringt, verschmelzen nicht nur die Arbeitsstellen, sondern auch Tansys und Jacks Geschichten ...
Die Einblicke in eine Überschwemmung und was das sowohl für die Menschen dort, als auch deren Arbeitsplätze und Zuhause bedeutet, hat mir sehr gefallen. Jack und Tansy sind recht ausgeprägte, starke Charaktere, die hier immer wieder aufeinandertreffen und dabei anecken. Aber ich mochte die Erklärung hinter den Verhalten der beiden sehr und auch die gegenseitige Anziehung konnte mich gut abholen.
Alles in allem hat mich das Buch sehr positiv überrascht, da sowohl Handlung, als auch Charaktere erfrischend anders waren und nicht das Gefühl hatte, etwas ähnliches schon einmal gelesen zu haben - daher eine große Empfehlung.
„Botanic Hearts“ ist ein Liebesroman von Melanie Sweeney. Das 512-seitige Buch erzählt die Liebesgeschichte zwischen einer Bibliotheksleiterin und einem Direktor des Gartens.
Tansy ist alleinerziehende Mutter und Bibliotheksleiterin. Nach einem Hurrikan muss ihre Bibliothek in den Botanischen Garten umziehen, wo sie Direktor Jack kennenlernt. Während ihrer vier Monate im Botanischen Garten rettet Jack Tansy zweimal, und aus anfänglichen Reibereien und ständigen Streitereien entwickelt sich allmählich eine Anziehung.
Ich war zunächst von dem ansprechenden Cover und dem Klappentext des Buches angetan und dachte, es würde eine schöne Liebesgeschichte sein. Nach der Lektüre war ich jedoch etwas enttäuscht. Ich mochte Tansy überhaupt nicht; sie war mir etwas zu egoistisch und selbstbezogen. Obwohl ich sie in späteren Kapiteln besser kennenlernte, konnte ich sie trotzdem nicht wirklich leiden. Die Handlung ist recht einfach; alles entwickelt sich ganz natürlich. Die Beziehung zwischen Tansy und Jack entwickelt sich subtil und langsam, ohne dramatische Wendungen, wodurch sie sehr authentisch wirkt.
Obwohl dieses Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat, halte ich es dennoch für lesenswert.
Das Cover von „Botanic Hearts“ von Melanie Sweeney macht Lust auf eine süße, gemütliche Geschichte. Bibliotheksleiterin Tansyn verliert bei einem Hurricane über Houston nicht nur ihre geliebte Bibliothek, sondern auch noch ihr Zuhause, das sie sich mit ihrer Tochter Briar teilt. Während des Hurricanes eilt ihr Jack zu Hilfe, dem sie fortan häufiger begegnen wird, denn ihre Bibliothek wird vorübergehend in den botanischen Garten verlegt, dessen angehender Direktor er ist. Eigentlich scheint sie nichts mit dem zurückhaltenden Jack zu verbinden, trotzdem klopft ihr Herz jedes Mal schneller in seiner Nähe. Die Kombination aus Büchern und Pflanzen hat mir wirklich gut gefallen. Tansyns herzlicher Charakter scheint grumpy Jack gleich zu bezaubern, auch wenn er anfangs nur in seiner Liebe zu Pflanzen eine gewisse Offenheit zeigt. Das war wirklich süß zu lesen. Allerdings hat sich die Geschichte dann doch für mich gezogen. Es braucht nicht immer Drama und darf auch mal ruhiger sein, aber hier gab es des Öfteren nicht so den richtigen Anreiz weiterzulesen. Das Setting und die Figuren gefielen mir aber sehr.
Das Buch „Botanic Hearts“ hat mir gut gefallen, weil es eine gefühlvolle Geschichte erzählt und gleichzeitig ernste Themen anspricht. Im Mittelpunkt stehen Jugendliche, die mit ihren eigenen Problemen, Gefühlen und der Suche nach sich selbst zu tun haben. Die Natur spielt dabei eine wichtige Rolle und geben der Geschichte eine besondere Atmosphäre. Besonders gefallen hat mir die ruhige, emotionale Stimmung des Buches. Die Gefühle der Figuren werden gut beschrieben, sodass man sie verstehen und ihre Entscheidungen nachvollziehen kann. Die Verbindung zur Botanik macht die Geschichte interessant. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und nicht zu schwierig. Man merkt, dass es nicht nur um Liebe geht, sondern auch um Freundschaft, Vertrauen und darum, seinen eigenen Weg zu finden. Das Buch regt zum Nachdenken an und bleibt im Kopf. Insgesamt ist „Botanic Hearts“ ein schönes Jugendbuch für Leserinnen und Leser, die emotionale Geschichten mögen und sich für Natur interessieren. Ich würde das Buch weiterempfehlen, besonders für alle, die ruhige und gefühlvolle Bücher gern lesen.
Großartig! Botanic Hearts ist das erste Buch, das ich von Melanie Sweeney gelesen habe und es hat mir extrem gut gefallen. Das Cover hat mich direkt angesprochen und als ich gesehen habe, dass die Protagonistin Bibliothekarin ist, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der es mir sehr einfach gemacht hat dieses Buch zu lesen und in der Story zu bleiben. Ich mochte die Protagonistin Tansy von der ersten Seite an sehr gerne und konnte gut nachvollziehen, warum sie manchmal gehandelt hat wie sie gehandelt hat. Ebenso mochte ich den Protagonisten Jack sehr, der zwar am Anfang etwas schroff und unnahbar war, aber in Tansys Gegenwart mehr und mehr aufgeblüht ist. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass die Autorin eine non-binäre Person in die Geschichte mit eingebunden hat und der generelle Umgang, der in der Bibliothek arbeitenden Personen, miteinander so wie der einfühlsame Umgang der Autorin mit den Themenfeldern 'Alleinerziehende Mutter' und 'keine Kinder bekommen können'. Dieses Buch war wirklich schön und ich empfehle es allen, die gern Romance lesen.
Botanic Hearts erzählt die Geschichte von Tansy, einer Binliothekarin und alleinerziehenden Mutter, die bei einem Hurrikan den mürrischen Jack kennenlernt. Als die Bibliothek nach dem Unwetter nicht wieder aufmachen kann, ziehen Bibliothekarinnen und Bücher in den botanischen Garten um, wo mittlerweile Jack der Leiter ist. Erst fliegen die Fetzen und später dann auch die Funken, als persönliche Probleme und die Zusammenarbeit manövriert werden müssen. Der Roman beinhaltet viele schöne Motive wie die Bibliothek, die Pflanzen, den Zusammenhalt unter Kollegen, etc. Das fand ich so richtig schön und gemütlich. Die Chemie zwischen Tansy und Jack war ganz nett, wobei besonders Jacks Kontrastreichheit hervorkommt (muskulös, hart arbeitend, gefühlvoll, psychische Probleme, Vulnerabilität). Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen.
Das Buch hat mich sofort angesprochen, weil ich selbst total auf Pflanzen stehe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr ruhig und poetisch, aber auch bildlich und gefühlvoll. Thematisch war es irgendwie mal ganz was anderes, weil es um die Natur und Nachhaltigkeit ging. Sowas habe ich in Romance Büchern noch nie gehabt. Außerdem geht es auch um familiäre Verantwortung. Tansy und Jack sind total gegensätzlich und ihre Beziehung wächst langsam und authentisch im Laufe der Geschichte. Beide sind vielschichtig und ich fand ihre Handlungen nachvollziehbar. Die Nebenfiguren mochte ich auch richtig gerne. Die Geschichte war insgesamt total cozy und warmherzig und die Mischung aus Liebe, Humor und subtiler Spannung hat mir sehr gut gefallen. Dementsprechend habe ich das Buch sehr gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Der Klappentext klang wirklich vielversprechend und hat mich sofort angesprochen. Das Cover war süß und ich meine es geht um Bücher und Blumen, also eigentlich genau meins. An sich war die Story auch wirklich gut, der Schreibstil flüssig und super zum Lesen. Das Thema über den Hurricane und die Chancen auf Veränderungen war interessant und mal etwas anderes. Was mich aber gestört hat waren die Längen in der Story. Also ich meine, dass es Passagen gab in denen einfach nichts vorwärts ging. Die Protagonisten drehten sich um ihre eigenen Bedürfnisse ohne das einer zu Kompromissen bereit war oder sich mal in die Lage des anderen versetzten konnte. Durch die Erzählperspektive aus der abwechselnden Sicht von beiden, konnte man eigentlich die Gefühlswelt gut nachvollziehen. Was aber leider die Länge in der Story nicht ausmerzen konnte.
Botanic Hearts von Melanie Sweeney entführt in eine Welt voller Düfte, Farben und Emotionen. Die Geschichte rund um die introvertierte Flora, die mit ihrer Leidenschaft für Pflanzen einen Neuanfang wagt, berührt mit zarter Romantik, charmanten Nebenfiguren und liebevoller Atmosphäre. Besonders gelungen ist das Setting: Der botanische Garten und Floras Gewächshaus werden so lebendig beschrieben, dass man sie beinahe riechen kann. Auch die leisen Themen – Selbstfindung, Verlust, Neuanfang – sind fein eingewoben. Allerdings bleibt die Handlung recht vorhersehbar und die Liebesgeschichte zwischen Flora und ihrem Gegenpart entwickelt sich nach bekannten Mustern. Wer ruhige, gefühlvolle Romane mit Naturkulisse liebt, wird sich hier trotzdem wohlfühlen. Stimmungsvoll, aber mit Luft nach oben.