Du gehörst mir, Principessa. Im Leben, im Tod – und wenn es sein muss, auch in der Hölle.
Ich bin ein Mafiasoldat. Für mich gibt es keine Angst. Kein Zögern. Ich habe getötet. Ich habe geblutet. Ich habe geschworen, meinem Boss bis in den Tod zu dienen. Doch dann kamst du, Maria. Seine Tochter. Die Prinzessin der Cosa Nostra. Ich sollte dich nur beschützen, stattdessen habe ich dich berührt und mein Leben damit verwirkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Dein Vater wird mir das niemals verzeihen. Ich weiß, wie diese Geschichte enden wird. Doch bevor sie mich holen, werde ich dich zu meiner Frau machen.
Eine verbotene Liebe an deren Ende Palermo in Blut ertrinkt. Grausam, brutal, berauschend. Das organisierte Verbrechen in all seinen dunklen Facetten.
Für Fans von J. G. Rose, Sophie Lark und Neva Altaj
Das war eins der schlechtesten Bücher die ich je gelesen hab. Ständig diese nervenden Wiederholungen der Gedanken. Und überhaupt wie sich die Story entwickelt ist dermaßen doof und langweilig. Sehr schade :(
Ich habe schon knapp 20 Bücher von Angelina Conti gelesen und alle davon geliebt. Deshalb habe ich mich schon sehr auf ihre neue Reihe gefreut. Alles, was Angelina schreibt, lese ich und meine Vorfreude auf diese Dark Mafia Romance von ihr war riesig und dann auch noch an meinem liebsten Ort auf der Welt – Italien? Count me in.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Man ist schnell im Geschehen drinnen und erfährt schnell, wie die Protagonistin Maria lebt. Maria ist die Prinzessin der Cosa Nostra, ihr Vater der Herrscher des dunklen Verbrechens. Doch ihr Leben ist alles andere als leicht. Sie lebt nicht in einem goldenen Käfig, nein, ihr Leben ist gezeichnet von Düsternis und Dunkelheit. Ihr Vater ist ihr gegenüber sehr gewalttätig und die blauen Flecken und Wunden auf ihrem Körper erzählen eine Geschichte, die sie mir niemanden teilen kann.
Als es zu einer gefährlichen Situation kommt, soll der Bodyguard Salvatore Maria beschützen. Salvatore bringt sich und Maria aus der Gefahrensituation an einen abgelegenen Ort. Salvatore soll Maria beschützen. Doch wer beschützt Salvatore von der Macht der Gefühle, die ihn in Marias Nähe überströmen?
Maria und Salvatore zusammen sind eine prickelnde Mischung, die einen einfach nicht loslässt. Die Tension zwischen den Beiden ist von Anfang an nicht zu leugnen und deutlich zu spüren. Doch ihre Liebe ist verboten. Für Salvatore könnte diese tödlich enden, wenn sein Boss – Marias Vater – davon etwas mitbekommt. Doch die Gefühle, die Anziehung ist so stark, er kann ihr einfach nicht widerstehen.
Ich habe die Beiden zusammen so geliebt. Marias Unschuld trifft auf Salvatores Stärke und zusammen erschaffen die Beiden ein Inferno. Sie vervollständigen den jeweils anderen und sind eine Einheit. Salvatore und Maria sind perfekt füreinander.
Jeder braucht einen Salvatore in seinem Leben. Jemand, der alles für SIE tun würde. Jemand, der die Welt niederbrennen würde für seine Frau. Jemand, der hart ist, aber einen weichen Ort in seinem Herzen hat, der nur für eine Person belegt ist. Jemand, der seine Frau bedingungslos liebt.
Einen weiteren Charakter, den ich auf keinen Fall unerwähnt lassen kann ist Bubu. Bubu ist ein Cane Corso, eventuell ein ehemaliger Kampfhund, der zu einem Straßenhund geworden ist. Bubu hat mein Herz im Sturm erobern können. Das können Hunde generell sehr schnell, aber der nach Lavendel duftende Bubu hat es mir besonders angetan. Er beschützt Maria mit seinem Leben und ist ihr und auch Salvatore ein treuer Begleiter.
Dieses Buch ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Hass und Liebe, Spannung und Erleichterung, Humor und Ernsthaftigkeit. All das und noch so viel mehr vereint dieses Buch. „In nomine patris – Principessa“ hatte mich von der ersten Seite und hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Jedes Mal, wenn Salvatore seine Maria „Principessa“ genannt hat, bin ich ein klein wenig mehr geschmolzen.
Die Geschichte bricht einen, weil man lesen muss, dass Maria und Salvatore für ihre Liebe durch die Hölle gehen müssen. Doch das Herz wird einem Stück für Stück wieder zusammengesetzt, mit einer Story, die einen einfach nicht mehr loslässt.
Der Schreibstil von Angelina Conti ist flüssig und angenehm zu lesen, so dass man nur so durch die Seiten ihrer Bücher fliegt. Sie schreibt sinnlich, intensiv, süchtig machend und fesseln. Letzteres öfter auch im wortwörtlichen Sinne. Die Geschichte war actionreich und spannend und ich kann es kaum abwarten Band 2 der „In nomine patris“-Reihe zu lesen.
Dieses Buch ist voller Dunkelheit, Intrigen, Hass und Gewalt und dennoch strahlt die Liebe und Leidenschaft zwischen Maria und Salvatore heller als alles andere. Selten hat mich ein Buch so sehr berühren und mitnehmen können.
„In nomine patris – Principessa“ ist ein Buch voller Leidenschaft, Spannung, Action und den ganz großen Gefühlen. Es konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitnehmen und berühren.
Ich war ja schon sehr gespannt auf das Buch. Der Titel klingt ja erstmal sehr religiös und auch das Cover mit dem weiß sieht so rein aus. Doch das alles täuscht. Wenn man dann den Klappentext liest, wird etwas ganz anderes erwarten. Mafia, eine Jungfrau, eine verbotene Liebe, das alles hat mich so sehr angesprochen. Man lernt auch direkt Maria kennen, die kein einfaches Leben hat. Ihr Leben ist geprägt von Schlägen von ihrem Vater und einem Käfig, dass sie ihr Zuhause nennt. Sie ist die Tochter des Mafia-Bosses. Jedesmal wenn etwas schief geht, dreht ihr Vater durch und sie bekommt es zu spüren. Bis zu dem Abend, an dem die Villa angegriffen wird und Maria notgedrungen aus ihrem Käfig ausbrechen darf. Dabei wird sie von Salvatore gerettet. Die beiden kennen sich schon von früher und Maria fühlt sich sofort von ihm angezogen. Obwohl es ihr verboten ist. Denn Salvatore ist ein Soldat ihres Vaters. Salvatore bringt sie in Sicherheit und es beginnt eine Liebe, die verboten ist und mit dem Tod enden könnte.
Maria hat mir sehr sehr leid getan. Sie war mir sympathisch, aber das was sie durchgemacht hat, wünscht man keinem. Von ihrem Vater misshandelt und in einem "goldenen Käfig" eingesperrt hinterlässt ihre Spuren. Sie ist aber auch mutig und stark, ihr fehlt es nur mehr an Selbstbewusstsein. Aber nachdem sie so viel durchmachen musste, ist es selbstverständlich das ihr Selbstbewusstsein fehlt. Sie hat aber klar und deutlich gemacht was sie will, vorallem Salvatore gegenüber. Maria hat Bedürfnisse und fühlt sich sehr angezogen zu Salvatore. Was auf Gegenseitigkeit beruht. Auch Salvatore war mir direkt schon sympathisch. Er war skrupellosy brutal und hatte doch das Herz am rechten Fleck. Am meisten hat er sich Sorgen um Maria gemacht. Doch auch er hat verborgene Gefühle für sie und doch weiß er, dass es verboten ist. Ich finde sogar das beide Charakter sich gegenseitig gestärkt haben und füreinander da waren. Maria in gewisser Weise als Heilung für seine Seele und Salvatore war der starke Beschützer.
Der Schreibstil war auch flüssig und leicht zu lesen. Man liest die Story aus der Sicht von Maria und Salvatore. Dabei wird man sehr in die Machenschaften der Mafia hineingezogen. Daher sollte man auch sehr auf die TRIGGERWARNUNG achten. Es geht hier brutal und blutig zu. Auch das Maria von ihrem Vater misshandelt wird, sollte mit Vorsicht gelesen werden. Die Handlung war spannend. Es beginnt erstmal mit einem Kirchenaufenthalt von Maria und einer Beichte. Danach erfährt man immer mehr, was Maria durchmachen musste. Es ist aber nicht nur brutal, sondern hat auch eine heiße, sinnliche und romantische Seite. Die Lovestory zwischen Salvatore und Maria entwickelt sich ziemlich schnell und ist soo heiß. Es kommt auch schnell zur verbotenen Hochzeit. Ich fand das Buch sehr spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. Das Ende hält noch einiges offen, wodurch man nur Mutmaßungen anstellen kann wie es im zweiten Band weiter geht. Eines ist sicher: Beide müssen einen sehr hohen Preis bezahlen. Ich kann das Buch aufjedenfall weiterempfehlen, aber mit der Warnung auf jedenfall die Triggerwarnung zu lesen und das Buch erst ab 18 Jahren zu genießen. Es hat von mir eine klare Leseempfehlung verdient.
„In Nomine Patris – Principessa” von Angelina Conti entführt unmittelbar in eine düstere Welt voller Macht, Verbrechen und leidenschaftlicher Grenzen. Die Ausgangssituation: ein Mafiasoldat, der die Tochter seines Bosses eigentlich nur beschützen soll, aber in einen Sog gerät, der ihn selbst zerstören könnte.
Der Stil der Autorin hat mich beeindruckt: Atmosphärisch dicht, mit klaren Bildern und einer Intensität, die kaum abflacht. Besonders gut gefallen hat mir, wie die Innenwelten der Figuren – ihre Schuld, ihre Loyalitäten, ihre Angst – dargestellt werden. In diesen emotionalen Momenten spürte ich regelrecht das Gewicht der Entscheidungen und die Wucht der Begierde. Die Kulisse von Palermo und der Mafia‑Organisation wirkt nicht nur als bloßes Bild, sondern als spürbare Bedrohung und zugleich als glamouröse Falle.
Was mich jedoch etwas im Lesefluss bremste, war das Tempo der Liebesentwicklung und die Art der Annäherung zwischen Maria und Salvatore – für mich hätte dieser Teil ein kleines Stück langsamer und tiefer sein dürfen, damit die emotionale Bindung noch stärker greift und die Zuschauerperspektive noch mehr mitfühlt. Doch sobald die Ereignisse Fahrt aufnehmen, hatte ich alle Zweifel vergessen: Es folgen Szenen voller Spannung, Gefahr und einem fast greifbaren Risiko. Die Gewalt‑ und Machtstrukturen, die hier beschrieben werden, sind nichts für zartbesaitete Leser – aber genau diese Klarheit verleiht der Geschichte Kraft.
Besonders gelungen fand ich den Kontrast: auf der einen Seite die junge Prinzessin, das Bild von Unschuld und Gefangenschaft zugleich; auf der anderen Seite der Soldat, geprägt von Blut, Pflicht und Dunkelheit. Dieses Aufeinandertreffen erzeugt einen Konflikt, der weit über klassische Liebesgeschichte hinausgeht. Auch das Setting mit Mafia, Schutz und Verbotenem bekommt hier echten Tiefgang – keine Romantik in Zuckerwatte‑Hülle, sondern Liebe, die gefährlich ist und einen hohen Einsatz fordert.
Ein weiterer Pluspunkt für mich war, dass es nicht nur um „Liebe“ geht, sondern um Loyalität, Freiheit, Identität. Maria als „Prestigeobjekt“ ihres Vaters und Salvatore als dessen Untergebener – dieses Machtgefüge bietet mehr als romantischen Hintergrund und lädt ein, über Verantwortung und selbstgewählte Bindung nachzudenken. Die Nebenfiguren und insbesondere die Nebenhandlungen haben dem Buch zusätzliche Tiefe gegeben und mir das Gefühl, dass hier eine Welt entsteht, in der ich noch mehr entdecken möchte.
Alles in allem war das Lesen von „In Nomine Patris – Principessa” für mich ein intensives Erlebnis, das eine gelungene Mischung aus Romantik, Thriller‑Elementen und dunkler Leidenschaft bietet. Ich habe mich mitgerissen gefühlt und freue ich mich sehr auf Band 2.
In Nomine Patris – Principessa war mein erstes Buch von Angelina Conti, und ich bin ohne große Erwartungen, aber mit Neugier an die Geschichte herangegangen. Die Idee – eine verbotene Liebe im Mafia-Setting, zwischen Bodyguard und der Tochter des Bosses – klang nach intensiver Dark Romance mit Spannung, Emotionen und Gefahr. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht wirklich überzeugen.
Was das Buch definitiv bietet, sind viele Emotionen, Sehnsucht und eine düstere, bedrückende Atmosphäre. Besonders die Sehnsucht ist toll beschrieben. Die Autorin schafft es, die Abhängigkeit und Machtverhältnisse innerhalb der Mafia sehr deutlich zu zeigen. Gleichzeitig liegt hier aber auch das größte Problem: Gewalt, Übergriffe und Misshandlung werden sehr explizit und on page dargestellt – über mehrere Kapitel hinweg. Trotz vorhandener Triggerwarnung sollten sich Leser:innen bewusst sein, dass diese Szenen teils sehr detailliert geschildert sind.
Inhaltlich blieb die Handlung für mich etwas eindimensional. Die Beziehung zwischen Maria und Salvatore entwickelt sich extrem schnell, ohne dass sich wirklich eine emotionale Tiefe aufbaut. Statt Spannung oder Charakterentwicklung gibt es viele sich wiederholende Gedankengänge. Teilweise fühlte es sich eher wie ein Versuch an, besonders „dark“ zu sein – was jedoch auf Kosten von Handlung und Glaubwürdigkeit ging.
Maria als Protagonistin konnte ich leider kaum greifen. Ich hätte mir mehr Stärke, Entwicklung und Selbstbestimmung gewünscht. Auch der Schreibstil wirkte für mich stellenweise altmodisch – fast wie ein Groschenroman, der zwanghaft versucht, in der modernen Dark-Romance-Schiene mitzuspielen.
Positiv erwähnen möchte ich, dass man die emotionale Grundspannung und den düsteren Ton des Settings durchaus spürt. Das Mafia-Milieu ist atmosphärisch dicht beschrieben, und Conti versteht es, eine bedrückende, gefährliche Welt aufzubauen.
Für mich persönlich startete In Nomine Patris – Principessa mit einer vielversprechenden Idee, die im Verlauf des Romans aber stark an Tiefe und Dimension verlor. Zu viel Wiederholung, zu wenig Handlung und die expliziten Gewaltdarstellungen wirken eher wie eine Parodie des Genres und haben das Leseerlebnis für mich deutlich erschwert. Einige offene Konflikte und ungelöste Fragen am Ende lassen auf interessante Entwicklungen in den nächsten Bänden hoffen. ⭐️ 3 von 5 Sternen
In " In Nomine Patris - Principessa " lebt Maria Saluzza als Tochter von Don Angelo vom Saluzzo-Clan im goldenen Käfig, denn dieser hält sie nicht nur unter Verschluss, sondern regiert - nicht nur über Maria - mit strenger Hand. Und ein Fehlverhalten wird seiner seits schmerzhaft bestraft. Salvatore »Totò« Lo Bianco ist als Mafiasoldat seinem Boss gegenüber absolut loyal, bis er dessen Tochter Maria in einer bedrohten Lage beschützen soll und deren Misshandlung sieht. Das Maria etwas in Totò weckt, von dem er gar keine Ahnung hatte, das ihm dies im Leben fehlen würde, macht das ganze nicht einfacher. Denn sich gegen Don Angelo zu stellen, ist gleichzusetzen mit seinem Todesurteil und dennoch ist es Salvatore egal, wenn er dafür seine Principessa - wie er Maria liebevoll nennt - als die Seine, auch vor Gott und der Kirche, bezeichnen kann. Für Maria ist die wenige Zeit mit Totò eine Offenbarung sowie ein Hoffnungsschimmer aufs Glück. Dazu kommt, das mit dem Streuner Bubu ein weiteres männliches Wesen beschützend vor ihr steht. Allerdings steht ihrem Glück nicht nur Don Angelo, sondern auch andere Mafiabosse der Cosa Nostra aus Palermo im Weg. Und dieser Weg ist für beide nicht nur schmerzhaft, sondern auch blutig. Jedoch ist dieses Blut nichts im Vergleich dessen, was noch vergossen werden wird. Werden Maria und Salvatore unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft bekommen? Oder gibt es für Verräter - wie beide angesehen werden - innerhalb des Clans kein Überleben mehr? Die Story hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Maria und Totò mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente, einige spicy Szenen und das ein oder andere Tränchen zu vergießen. Da ich erfahren wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab, musste ich das Buch in einem Rutsch durchlesen. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Lieblingszitat: S. 103 ,,Ein Spiel hat begonnen. Eins, bei dem jeder Zug mein letzter sein könnte.“
Das erste Kapitel ist schon sehr interessant, man kriegt sehr viel mit über Gott und über die Religion, an die sie fest glaubt. Man lernt auch viel über ihre Familienhierarchie, dass ihr Vater sie für sich behalten will beziehungsweise sie auch misshandelt und sehr eifersüchtig ist. Er sieht sie als sein Eigentum.
Ich finde cool, dass es am Ende im Buch eine Art Glossar gibt zu italienischen Wörtern, die vorkommen und ins Deutsche übersetzt werden.
Eine weitere schöne Sache in dem Buch ist Bubu, der Hund, den sie finden. Die Art, wie Angelina ihn eingebaut hat und wie er gefunden wird, ist richtig schön. Er hat konstant eine Präsenz.
Das Verbotene zwischen den beiden ist sehr interessant: Sie, die Tochter seines Auftraggebers, die Tochter des Mafiabosses, und er, ihr Bodyguard. Das Verbotene ist gleichzeitig auch total anziehend und aufregend. Die Tension zwischen den beiden ist sehr … dick.
Für mich ging es jedoch etwas zu schnell, dass die beiden direkt anpendelten, beziehungsweise dass er gesagt hat, dass sie ihm gehört und sie sich lieben. Würde es ein wenig länger dauern und es gäbe mehr Ereignisse, wäre es, glaube ich, ein wenig besser. Die Gefühle zwischen den beiden waren von heute auf morgen da. Es gab keine tiefgehenden Gespräche und allgemein war mir deren Beziehung, zumindest am Anfang, sehr oberflächlich, getrieben von Lust. Man hatte nicht das Gefühl, dass man langsam miterlebt, wie die beiden sich ineinander verlieben. Jedoch nimmt das jeder anders wahr.
Das Buch hat mir mal wieder gezeigt, dass ich eher der Slow-Burn-Typ bin, weil es eben von Seite 100 bis Seite 200 Hauptfäch nur um Spice ging. Und keine wirkliche Entwicklung hatte. Wer das aber gerne mag, ist hier richtig.
Ich liebe die Bücher der Autorin und dieser Auftakt einer neuen Reihe hat mein Dark-Romance-Herz höher schlagen lassen. Maria holt als Tochter des Bosses als Mafia-Prinzessin. Doch es ist viel mehr, was sie bewegt und was sie ausmacht. Ein Moment ändert alles und sie ist mit ihm auf Flucht … Was hat das Schicksal vor ?
Maria & Salvatore Sie ist die Mafia-Prinzessin, aber sie führt ein gutes Leben von außen, aber im Inneren wird sie von ihrem Vater wie dessen Eigentum behandelt. Er ist ein Soldat ihres Vaters und ihm treu ergeben. Doch mit einer Wendung ändert sich alles und er blickt mitten in Marias Augen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man kann so die Gedanken von Maria und Salvatore erfahren. Der Leser kann so in die Gefühle und Gedanken von beiden Einblick erhalten. Die süße Tiernebenfigur wie ein gewisser Hund war mit Bubu so genial.
Die Handlung hat mich ab Beginn nicht mehr losgelassen. Das erste Aufeinandertreffen der beiden ist voller Spannung und das Schicksal schreibt ab da. Sie ist die Prinzessin der Costra Nostra und doch behandelt sie ihr Vater mehr wie einen Besitz. Doch als eine Situation eintritt, soll Salvatore sie beschützen. Beide ahnen nicht, was dadurch ausgelöst wird, und die verbotene Anziehung wird zu etwas viel Intensiverem. Ich wollte mich aus dem Buch nicht lösen und brenne nun darauf, Band 2 lesen zu dürfen.
Das Cover sieht unglaublich toll aus und ich liebe die Aufmachung.
Fazit
„In Nomine Patris – Principessa“ ist ein dunkler Auftakt, der dich nicht mehr loslässt. Ich will mehr davon!
Ich habe mich gefreut endlich was neues von Angelina Conti zu lesen. Ihre Bücher bis her fand ich immer sehr gut. Leider konnte mich diese Buch gar nicht so überzeugen. Die Story und die Charaktere fand ich eher etwas flach. Mir haben die Charaktere gar nicht zugesagt und fand die Geschichte auch in einigen Teilen sehr vorhersehbar. An sich stört mich sowas teilweise nicht, wenn die Geschichte trotzdem ganz gut ist oder die Charaktere einen noch etwas überraschen. Leider war es für mich hier nicht so. Ab der Hälfte war es dann leider auch noch für mich etwas nervig immer die gleichen Gedankengänge zu lesen. Die ständigen Wiederholungen haben mich sehr gestört. Zwar konnte ich auf der einen Seite verstehen das den Charakteren dies durch den Kopf geht, aber teils waren die Sätze zu gleich und ein wenig habe ich mir da mehr gewünscht. Liebe auf den erste Blick ist ja schön, aber hier geradezu schon fast der nicht vorhanden. Ich habe keinen Funken gespürt, einfach nichts ist an Gefühlen rüber gekommen. Kein Knistern, keine Nähe. Dadurch ging mir auch der Sprung ins Bett zu schnell und war für mich unpassend. Spannung hat mir auch gefehlt, also man wusste einfach wie die Story weiter ging und hat keine Überraschungen über gelassen. Maria hätte ich mir doch teils mit etwas mehr Rückgrat gewünscht. So schwache Protagonistinnen kenne ich von der Autorin gar nicht. So sehr ich sonst ihre Bücher Liebe, so was diese hier nichts für mich und werde die Reihe nicht weiter verfolgen.
Principessa erzählt die Geschichte von Maria, Tochter eines Mafiabosses, die unter Gewalt und Zwängen leidet, bis sich eine verbotene Liebe zu einem der Soldaten ihres Vaters entwickelt. Zwischen Intrigen, Verrat und Machtspielen muss sie um Freiheit und Liebe kämpfen.
Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil Setting und Klappentext unglaublich vielversprechend klangen und grundsätzlich ist die Geschichte auch spannend, intensiv und fesselnd. Der Mafia-Aspekt, die Intrigen und Verrate sorgen definitiv dafür, dass man weiterlesen möchte. Allerdings hat mir einiges gefehlt: Vor allem die Tension zwischen den Protagonisten. Ihre Beziehung entwickelt sich viel zu schnell und oberflächlich, ohne wirklichen Aufbau oder Tiefe. Dadurch konnte ich mich kaum in sie hineinversetzen oder nachvollziehen, warum sie nicht ohneeinander können sollen. Auch die vielen Wiederholungen, gerade bei den Spice-Szenen, haben mich irgendwann eher genervt, weil die Handlung dadurch auf der Strecke blieb. Die Story selbst hat wirklich Potenzial und der Schreibstil ist gut, aber ein stärkerer Fokus auf Charaktertiefe und weniger Wiederholungen hätten das Ganze für mich zu einem echten Highlight gemacht. So bleibe ich am Ende bei 3,5–4 Sternen, weil es mich trotz allem gefesselt hat, mir aber einfach „das gewisse Etwas“ gefehlt hat.
Es geht nach Palermo, mitten in das Zentrum der sizilianischen Mafia beschrieben aus der Ich-Perspektive von Maria, Tochter des Don, und Salvatore, seinem treuen Soldaten. Sie ist süße 18, unerfahren, im goldenen Käfig aufgewachsen, aber misshandelt vom Vater. Dennoch ist sie die Principessa und für Salvatore eigentlich tabu. Doch er beschützt sie mit seinem Leben und bringt sie in ein einsames Bergdorf. Wer Forced Proximity, Forbidden Love und einen starken Beschützer mag, ist hier also genau richtig. Das Setting, die Umgebung und auch die Mafia-Strukturen sind eindrücklich beschrieben und die Geschichte liest sich flüssig. Wegen der kurzen Kapitel hat das Ganze eine rasche Geschwindigkeit. Nach einigen Slow-Burn-Geschichten hatte ich mich zudem wieder auf Fast Burn gefreut, allerdings geht es hier schon sehr schnell. So schnell, dass mir die Tension etwas gefehlt hat und vor allem die Gefühle zu plötzlich kamen. Im Normalfall habe ich auch nichts gegen den Virgin-Trope, aber ich dachte, man wäre langsam darüber hinweg, den Mythos des Jungfernhäutchens weiter zu bedienen. Das hatte für mich leider einen faden Beigeschmack, ebenso wie die in meinen Augen falsche Beschreibung einer katholischen Hochzeit. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet und war daher insgesamt etwas enttäuscht. Spice: 3.5🌶️/5
Vom Anfang bis zur Mitte ging es mir ein wenig zu schnell mit der Geschichte, es hat meiner Meinung nach die Vorgeschichte der beiden ein wenig gefehlt. Es passierte so schnell, dass die beiden zueinander „Ich liebe dich“ gesagt haben, oder dass sie so schnell geheiratet haben. Ab dem Zeitpunkt, wo beide entführt werden, wurde das Buch meiner Meinung nach im Tempo und vom Schreibstil viel spannender, es wurde sich mehr Zeit gelassen.
Leider wird in dem Buch sehr viel wiederholt. Das heißt, die gleichen Emotionen der beiden zu viel umschrieben, und das sehr oft. Ja, oft auch etwas zu poetisch für meinen Geschmack (hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen werde)🥴. Viele Fakten wurden meiner Meinung nach auch oft unnötig wiederholt. Zum Beispiel: „Ja, natürlich kennt sie die Geschichten über dieses Kind. […] Ich selbst habe ihn erlebt, als sie mich nach meiner Rettung in Pino Amatos Villa versteckt haben. Ein fünfjähriges Kind mit den kalten Augen eines Killers.“ Da wir alle das Buch gelesen haben, wissen wir diese Informationen schon, und müssen nicht noch einmal hören, dass Salvatore Nicolò schon begegnet ist. Das passiert leider sehr häufig in dem Buch, was es oft unspannender gestaltet hat.
Trotzdem an manchen Stellen ein spannendes Buch, was ich zumindest in den Gefangenenszenen nicht gerne weglegen wollte.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Maria wächst als Tochter eines berüchtigten und gefürchteten Mafiaboss auf. Doch hinter Reichtum st diese dort gefangen und ist regelmäßig den gewaltätigen Übergriffen ihres Vaters ausgesetzt. Einzig ihr Glaube und das Beten gibt ihr Kraft. Bei einem Überfall auf ihr Zuhause durch einen verfeindeten Mafiaclan wird Maria von dem Soldaten Salvatore gerettet und in ein unbewohntes Dorf außerhalb Palermos gebracht. Hier entfalten sich die Gefühle beider, welche verboten in der Mafiawelt sind, da nur ihr Vater bestimmt, wer Maria anfassen und heiraten darf. Trotz dieses Wissens gehen die zwei diesen verbotenen Weg in der Hoffnung irgendwo ein neues Leben anzufangen. Keineswegs für Zartbesaitete, da die rohe Gewalt manchmal fast nicht auszuhalten ist. Die italienische Mafia ist erbarmungslos und macht selbst vor Familie keinen Halt. Leider blieben die Protagonisten etwas flach, vor allem Maria. Beide wachsen in der Mafia auf, auf verschiedenen Seiten und handeln etwas naiv, oder eben weil sie so hoffnungsvoll sind. 2.Band erscheint im März 2026.
1 Stern. Ich bin immer für eine gute Mafia Romance zu haben. Das hier ist leider keine.
Die Prämisse klang vielversprechend. Mafia? Bin ich dabei. Der Farbschnitt? Wunderschön. Meine Erwartungen, oder sagen wir lieber Hoffnungen? Zumindest vorhanden.
Aber das hier? Nope. Not for me. Einfach nein.
Der Schreibstil hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Ich habe mehr gecringed als mitgefühlt. Zum Teil wirklich ganz schrecklich zu lesen (personal opinion). Ich sollte es wirklich einfach lassen. Ich sollte aufhören, Bücher auf Deutsch zu lesen.
Die Charaktere bleiben flach, die Romance ist erschreckend simpel, und echtes Build-up existiert quasi nicht. Alles ging viel zu schnell, und gleichzeitig ist eigentlich überhaupt nicht viel passiert. Die Story lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen. Emotionale Tiefe? Habe ich leider vergeblich gesucht. Attachment zu irgendwelchen Charakteren? Nicht vorhanden.
Bubu is who I’m here for.
Ich habe das Buch literally aus Ehrgeiz beendet. Für mich leider eine klare Enttäuschung.
Ich kann gar nicht viel zu dem Buch sagen, es hat sichSstellenweise in der Mitte etwas gezogen, doch gegen Ende hat die Story nochmal richtig Fahrt aufgenommen und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man muss sich auf jeden Fall drauf einlassen, viel Spice, auch viele emotionale Themen (vorher definitiv die Tw list lesen!) und insgesamt fast schon poetische Schreibweise - definitiv zu empfehlen! ich freu mich schon sehr auf den nächsten Teil 🩷
2.5 aufgerundet. Die Story lässt viel zu Wünschen übrig. Alle in der Story sind sehr eindimensional und langweilig. Maria will stark sein aber tut nichts in ihrer kurzen Freiheit um was zu erlernen. Dann kommt man natürlich zum Smut und die Story wird erstmal für 10 Kapitel ignoriert. Und wenn mans nicht gecheckt hat... er liebt ihre Fica. Toto ist sowieso sehr Macho und denkt und sagt viel was nur eklig ist.
Für mich das schwächste Buch der Autorin! In der ersten Hälfte passiert rein gar nichts und auch wenn das Tempo danach an Fahrt aufnimmt, bin ich nicht mit der extrem naiven weiblichen Prota warm geworden, dazu der Fokus auf Religion, Kirche und die "reine Unschuld der Jungfräulichkeit". Das Buch konnte mich leider echt nicht überzeugen
Ich musste es nach 37% abbrechen, weil ich den Unsinn nicht mehr ertragen konnte. Ich kann dieses hin und her "ich will-aber darf nicht" nicht über zig Seiten lesen. Mach halt oder lass es, aber nicht in zig Variationen "ohh ich will so sehr......ohh aber ich darf ja nicht".
bis Seite 200/ Hälfte ungefähr hat es sich echt lang gezogen und war so naja interessant, aber ab dann wurde es richtig spannend auch über die cosa Nostra und alles zu erfahren. Das war kurz vor Ende passiert ist hat mich schon bisschen gebrochen aber solides Buch.
Ich persönlich fand die Nebengeschichte mit dem Mafia Part sehr spannend geschrieben und sehr fesselnd. Die Liebesgeschichte hat mich tatsächlich nicht so sehr überzeugt. Aber alles in allem war das Buch spannend und eine schöne Abwechslung.
Die Story hatte so unglaublich viele Dinge, die absolut keinen Sinn ergeben haben. Das Ende war einfach nur unnötig und alles in allem, hat es mich extrem genervt! Nein, einfach nur NEIN!