Wir, aber besser: 7 Ideen, wie Künstliche Intelligenz uns kreativer und menschlicher macht - Das erste Buch des Entwicklers und Hosts vom erfolgreichen KI-Podcast
Wie Künstliche Intelligenz uns kreativer, resilienter, menschlicher macht.
Wir haben die KI gebaut. Als nächstes baut sie uns. Aber wie sorgen wir dafür, dass sie uns positiv formt und nicht negativ? Dafür dürfen wir uns der Künstlichen Intelligenz nicht passiv aussetzen. Wir müssen sie aktiv nutzen und gestalten. Sieben Wege, auf denen das gelingen kann, erläutert Gregor Schmalzried, Host des erfolgreichen KI-Podcasts der ARD.»Das Internet ist aufgewacht«: Hunderte Jahre menschlichen Wissens sind nicht mehr nur mit einem Klick erreichbar, sondern lassen sich vertiefen, abwandeln, miteinander verknüpfen. Die KI revolutioniert unsere Arbeit, macht uns schneller, effizienter, besser. Wir können mit ihrer Hilfe die verpassten Chancen der Digitalisierung nachholen. Und nicht zuletzt lässt sie uns erkennen, was unsere Menschlichkeit eigentlich bedeutet, was sie uns wert ist und wie wir sie in Zukunft leben wollen.Gregor Schmalzried liefert spannende Impulse für Techies und Neugierige. Er erzählt von historischen Momenten, in denen schon einmal Technologien das Leben einzelner Menschen und ganzer Gesellschaften auf den Kopf stellten. Und er zeigt auf, wie wir aus der Vergangenheit lernen kö Damit die Künstliche Intelligenz uns alle antreibt und stärkt, uns resilienter, kreativer und menschlicher macht.
In this hands-on book, German AI journalist and podcast host Gregor Schmalzried drags AI off the sci-fi pedestal and plants it back into our human hands. And he can, because he’s earned the authority: after years researching and explaining AI, he brings thoughtful and hands-on experience to every example he cites.
The optimism here is field-tested. AI is revolutionary and extremely powerful – but it's still: a human-made technology. The real plot twist, Schmalzried argues, is us: We’re the ones who need to start asking better questions, start experimenting and using AI to become sharper versions of ourselves. We summoned the Terminator four decades ago; now we have to grow into the responsibility those fantasies implied.
Unlike other recent AI books – Nexus' dystopia, If Anyone Builds It, Everyone Dies' existential dread – Schmalzried doesn’t leave you losing faith in humanity. His focus stays relentlessly human. He’s clear about the cultural chaos ahead: a “Market for Lemons” where real and fake blur, a creator economy where everyone can make everything so that story and context matter even more. And because Schmalzried has spent years translating AI for a broad public, the book is very accessible – perfect for beginners, intermediates, and anyone who wants to understand not just what AI is, but what we can do with it.
In the end, the book gives you the one thing most AI books forget: hope. It makes you want to go out there, roll up your sleeves, and actually do things with AI.
Als Leser seines Newsletters "Cool genug" und Hörer der ersten Stunde des "KI Podcast" bin ich der gleichen Meinung wie Matze Hielscher in seinem Blurb auf der Rückseite des Buchs: Gregor gehört zu den besten KI-Erklärern des Landes. Seine Perspektive ist die eines Tech-Journalisten, Kulturwissenschaftlers und Kreativen, keines Business-Kaspers, und er ist optimistisch aber professionell-abwägend.
So ist auch das Buch geraten. Man merkt, wo die Stärken und Schwächen sind. Die ersten drei Kapitel über Intelligenz, Produktivität und Kreativität sind sehr gut, geprägt von eigenen Erfahrungen und langjährigem Darüber-Nachdenken. Sie enthalten eine Perspektive auf das Thema KI jenseits von Hype und Ablehnung, die ich sehr gut finde.
Die hinteren vier Kapitel sind kürzer und (vor allem "Wachstum", "Kontrolle" und "Zugang") deutlich oberflächlicher und wirken eher wie nachgeschoben, weil man sich damit halt auch auseinandersetzen muss. Hier hätte das Buch meiner Ansicht nach viel mehr Recherche gebraucht, um auf ähnliche Art zu schildern, was jetzt schon passiert und wie die Haltungen der Leute derzeit aussehen.
Ich kannte Gregor Schmalzried aus dem "KI-Podcast" (sehr zu empfehlen). Er erzählt uns viele Anekdoten über KI, die auch dort bereits zu hören waren. Das macht auch dieses Buch aus. Es ist kein Ratgeber für bessere Prompts (macht auch keinen Sinn, da mit jeder neuen Version wieder veraltet). Man erfährt beispielsweise etwas über den Ursprung von ChatGPT oder etwas von Blake Lemoine, der glaubt(e), mit KI eine neue Lebensform gefunden zu haben. Sehr lesbar geschrieben und kurzweilig.
Kein Wunder, dass das das erste Buch dieses Mannes ist. Kleiner Tipp Herr Schmalzried: nur weil Sie keine Bücher schreiben können, ohne es einer Maschine zu sagen, sind wir nicht alle so inkompetent.
Peinlich, eine Schande für die Bücher und Literatur und jeden Menschen der dachte, dieses Buch sei eine gute Idee.