Ein Klassentreffen in einem Luxuszug wird zum Albtraum – denn ein Mörder ist an Bord …
Das Klassentreffen des Elite-Internats Rosenberg findet im Luxuszug Mireille statt, doch Lara Thomas ist nur ungern Nicht nur weil sie den Schlafwagen ausgerechnet mit ihrem ehemaligen Schul-Rivalen Aaròn Juez teilen muss, sondern auch weil auf der Fahrt alte Streitereien hochkochen. Und Erinnerungen. Und Gefühle. Doch dann wird das Event durch eine schockierende anonyme Beichte »Ich habe getötet«. Ein Mörder ist im Zug! Lara und Aaròn tun sich zusammen, um der Wahrheit auf den Grund zu kommen. Doch sie wissen nicht einmal, ob sie einander trauen können …Knisternde Gefühle treffen auf explosiven Thrill – mit den Tropes Forced Proximity, Only One Bed und Rivals-to-Lovers!
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich phantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen.
Ob bei der Jagd nach herausgelesenen Buchfiguren (BookElements-Trilogie) oder der mythologischen Weitererzählung der tragischsten Liebesgeschichte aller Zeiten (Luca & Allegra-Dilogie), einer magisch-dämonischen Welt des Mondes (Darian & Victoria-Trilogie, Nadiya & Seth-Dilogie), einem düsteren Schattenreich (Neumondschatten) oder nicht zuletzt einem nicht ganz abwegigen Zukunftsszenario (The Evil Me) - Stefanie Hasse entführt den Leser stets in neue spannende Welten. Nicht einmal das Schicksal wird von ihr verschont - wer hätte schon gedacht, wie gut es in Persona aussieht (Schicksalsbringer: Ich bin deine Bestimmung).
Inhalt Das Klassentreffen des Elite-Internats Rosenberg steht an und es soll im neuen Luxuszug Mireille eines Mitschülers stattfinden. 100 Stunden, auf engstem Raum, ohne Stopp. Und dann läuft alles aus dem Ruder - Lara muss das Zimmer mit ihrem Frenemy Aarón teilen, es gibt keinen Handyempfang, alte Gerüchte brodeln hoch und irgendjemand sabotiert den Zug.
Meinung Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht und die ersten Kapitel haben diesen Eindruck nur verstärkt. Die Geschichte hat mich total gepackt.
Wir lesen abwechselnd aus Laras und Aaróns Sicht und oftmals überschneiden sich die Szenen. Das heißt, man liest manchmal eine Szene aus Laras Sicht und im nächsten Kapitel springen wir einen Teil der Szene zurück und erleben sie nochmal aus Aaróns Sicht. Das fand ich ein spannendes Stilmittel und hat offengelegt wie unterschiedlich Dinge von verschiedenen Personen wahrgenommen und interpretiert werden können.
Auch das Setting war toll beschrieben. Ich konnte mir den Zug mit all seinen Besonderheiten gut vorstellen und er hat einen perfekten Schauplatz für den Suspence-Anteil der Geschichte geboten. Hier treffen verschiedene Cliquen aufeinander, Menschen, die sich in den letzten 10 Jahren verändert haben und es schwebt viel Ungesagtes zwischen den Mitschülern. Die seltsamen Vorkommnisse im Zug und die ungeklärten Dinge aus der Vergangenheit waren für mich wirklich das Highlight der Geschichte. Und gerne wäre ich sogar noch tiefer in die Erfahrungen der verschiedenen Schüler eingetaucht.
Denn die Romance habe ich leider nicht so gefühlt. Ich habe die Anziehung verstanden und auch die emotionalen Hürden, die die beiden zu überwinden haben. Aber ich hätte den Spice-Level der Geschichte ernster nehmen sollen. Denn das war mir einfach zu viel.
Die Geschichte endet mit einem spannenden Showdown und einer überraschenden Auflösung, die mich wieder sehr gefesselt hat.
Fazit Eine spannende Story mit überraschenden Wendungen, einem tollen Finale, die für mich leider zu spicy war.
„Remember, Remember – Denn keine Tat ist je vergessen“ von Stefanie Hasse verbindet New Adult mit spannenden Thriller-Elementen und konnte mich insgesamt gut unterhalten. Die Handlung wird abwechselnd aus den Perspektiven von Lara und Aarón erzählt, was mir sehr gefallen hat. So bekommt man einen guten Einblick in beide Figuren und ihre Gedanken. Besonders Laras Situation hat mir leidgetan: Sie muss sich nicht nur mit alten Erinnerungen, sondern auch mit ihren gehässigen ehemaligen Klassenkameraden auseinandersetzen – und das ausgerechnet während eines Klassentreffens in einem Luxuszug. Die Krimihandlung rund um die anonyme Beichte und die Suche nach dem Mörder fand ich sehr interessant umgesetzt. Ich konnte mich schnell auf die Geschichte einlassen und habe gespannt mitgerätselt. Der Zug als Schauplatz hat dabei eine ganz eigene, leicht beklemmende Atmosphäre erzeugt. Er wirkt faszinierend, aber gleichzeitig auch beängstigend – die eingeschränkte Bewegungsfreiheit und die fehlende Möglichkeit, einfach auszusteigen, verstärken das Gefühl von Ausgeliefertsein deutlich. Aarón war für mich ein besonders spannender Charakter. In ihm steckt deutlich mehr, als man zunächst erwartet, und gerade diese Vielschichtigkeit macht ihn interessant. Die langsame Annäherung zwischen Lara und Aarón – vom Rivalen zur vorsichtigen Nähe – habe ich sehr gern verfolgt. Die Dynamik zwischen den beiden passt gut zur Geschichte und entwickelt sich glaubwürdig. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man der Handlung gut folgen kann. Das Ende empfand ich zwar als etwas ruckartig, dafür aber auch spannend. Besonders die letzte Szene hat mir sehr gefallen und einen schönen Abschluss geboten. Insgesamt eine unterhaltsame Mischung aus Spannung, Romance und Forced-Proximity-Dynamik, die sich angenehm lesen lässt und mich gut durch die Geschichte getragen hat.
Ein tolles und spannendes Buch. Dieses Buch vereint Thriller mit einer ordentlichen Portion Spice.
Der Schreibstil ist toll und sehr flüssig.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lara und Aaròn erzählt. So taucht man ganz in ihre Gedanken und Gefühle ein. Auch gibt es immer wieder Rückblicke auf die Geschehnisse vor 10 Jahren.
Ich möchte hier nicht spoilern um was es sich hierbei handelt. Aber es bestimmt das Klassentreffen in dem Zug.
Für mich persönlich überwiegt die Spannung des Buches. Klar gibt es auch Spice Szenen und eine tolle Liebesgeschichte. Für mich war diese Mischung perfekt.
Was habe ich mit Lara und Aaròn mitgefühlt. Das ist für mich persönlich immer sehr wichtig, da ich auch so in die Handlung voll abtauchen kann.
Die Auflösung habe ich absolut nicht kommen sehen, war in meinen Augen aber sehr stimmig und schlüssig.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne.
Fazit: Ein tolles spannungsgeladenes Buch mit einer sehr schönen Liebesgeschichte und ordentlich Spice in einer perfekten Mischung.
Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut, ich liebe einfach Romance Suspense und das hier hat sich so gut angehört. Ich meine ein Wiedersehen mit seiner alten Klasse in einem Zug für mehrere Tage & dann kommt alles aus der Vergangenheit hoch und einer muss der Täter gewesen sein von Mika der vor einigen Jahren verstorben ist? 😮💨
Es war mein erstes Buch von Stefanie aber definitiv nicht mein letztes! Ich finde zwar das die Geschichte ein paar Längen mit sich gebracht hat aber alles in einem war es so spannend und man war so am mit rätseln und ich wäre nicht drauf gekommen das der oder die der Täter ist.
Die Liebesgeschichte zwischen Lara & Aaron konnte ich persönlich nicht fühlen, da hat mir zu sehr die Anziehung und die Tiefe gefehlt.
Dafür hat der Rest vollkommen gepasst und es ist ein Buch was man lesen sollte wenn man gerne in dies Genre Richtung liest.
Insgesamt ein gutes Buch mit einer interessanten Handlung und Charakteren. Die 'open-door spice' Szenen fühlten sich eher unnötig an und haben nichts wirklich beigetragen.