Jump to ratings and reviews
Rate this book

Meine Familie, die AfD und ich: Wie Rechtsextremismus uns entzweit – und wie wir dagegenhalten

Rate this book
Wenn die Familie nicht mehr miteinander redet – eine Geschichte der Entfremdung

Leonie ist queer, politische Aktivistin, Historikerin – und Tochter eines AfD-Mitglieds. Tatsächlich wählen fast alle ihrer nahen Verwandten die Alternative für Deutschland. Bis sie die Reißleine zog und den Kontakt abbrach, hat sie deren Radikalisierungsprozess also hautnah miterlebt. Sie hatte einen Platz in der ersten Reihe bei Gesprächen zwischen AfDler*innen, die dachten, sie wären unter sich. Über Jahre hinweg hat sie zugehört, analysiert, mitdiskutiert. Vor allem aber musste sie erleben, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Vater Teil einer Bewegung wird, die sich gegen alle Werte richtet, die Leonie verkörpert.Angesichts der Diskussionen über die aktuellen politischen Entwicklungen, über das Erstarken rechtskonservativer Ideologien vergessen wir manchmal, dass diese eben nicht nur auf wissenschaftlicher oder öffentlicher Ebene Die politischen Gräben ziehen sich auch durch Familien. Zu jedem Punkt im Wahlprogramm, zu jedem Verschwörungsmythos und populistischen Wahlplakat gibt es persönliche Geschichten, die sich überall in Deutschland abspielen. An Küchentischen, auf Familienfeiern, beim Grillen oder an Weihnachten. Leonie erzählt ihre eigene Geschichte hinter den Partei-Narrativen. Sie macht die Radikalisierung der letzten Jahre entlang ihrer persönlichen Familiengeschichte nachvollziehbar und legt die private Seite hinter der Radikalisierung der AfD und ihrer Mitglieder offen. Denn nichts ist so persönlich wie Politik.Eine gesellschaftliche und politische Analyse und gleichzeitig die berührende Erzählung eines familiären Bruchs.

193 pages, Kindle Edition

First published September 10, 2025

26 people are currently reading
330 people want to read

About the author

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
87 (45%)
4 stars
84 (43%)
3 stars
15 (7%)
2 stars
6 (3%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 - 30 of 32 reviews
Profile Image for nettebuecherkiste.
695 reviews180 followers
October 25, 2025
Bewegend und sauber argumentiert. Dazu Verhaltenstipps. Bitte lesen!
Profile Image for Vivien..
198 reviews20 followers
Read
September 10, 2025
Bin durch dieses Buch geradezu geflogen, weil ich sehr darauf hingefiebert habe. Leonie Plaar macht so unglaublich wichtige Aufklärungsarbeit, aber hier wird es ganz persönlich.

Ich hab mich leider sehr wiedergefunden in ihrer Geschichte. In familiären Gesprächen, die ausarten. Streit, Stress und Druck.
Gleichzeitig hat es (wie sie es bereits am Anfang gleich ankündigt) gut getan, dass man nicht allein damit ist.

Große Empfehlung!
Profile Image for Desastroeses Hörnchen.
59 reviews20 followers
September 18, 2025
40000 Sterne für den Mut der Autorin.
Ich fand es gut strukturiert, ich glaube, mir hat aber irgendetwas gefehlt.

Fazit:
Bildet Banden.
Setzt euch nicht allein Diskussionen mit rechtsradikalen Menschen aus.
Wir müssen uns schützen.
Diejenigen mit den meisten Privilegien (mentale Ressourcen, nicht marginalisierte Menschen) sollten sich definitiv schützend als Verbündete für u mit andere(n) einsetzen.
Es wird tgl. härter.
Schweigen ist keine Option.
Ich war noch nie so resigniert beim Schreiben eines Fazits, sry ich hab so null Hoffnung mehr (die Autorin aber schon!)
Profile Image for Sofi.
93 reviews2 followers
October 12, 2025
Ich feiere Leonie für ihren Aktivismus und ihre Offenheit und Entschlossenheit zu dem Thema. Leider muss ich mich jedoch einigen anderen Bewertungen anschließen. Die Erzählungen über die Familie und die emotionale Achterbahnfahrt in diesen Situationen, die wie das Herz des Buches erscheinen, kommen meiner Meinung nach zu kurz. Sie werden ständig unterbrochen von bekannten Fakten, Debunking von rechten "Argumenten", und Statements der AFD, wobei hier wenig neues dabei war. Die Zielgruppe von diesem Buch wirkt unklar, denn den meisten Follower*innen ihrer Social Media Präsenz muss man das meiste nicht erzählen. Viel mehr hätte mich mehr Tiefe in den Themen interessiert, wie man so einen Kontaktabbruch verarbeiten kann, wann man wirklich für sich den Schlussstrich zieht, wie sich solche Familiendynamiken verhalten, und so weiter. So wie in den letzten ca. 20 Seiten.
Profile Image for Vivi.
43 reviews
December 10, 2025
10/5 ⭐

Was soll ich sagen? Das Buch hat genau meinen Nerv getroffen und war genau das, was ich gebraucht habe!
Absolute Empfehlung gegen die Ohnmacht, Ungerechtigkeit und Verzweiflung. Ein Mut-macher Buch!
Danke Leonie, dass du so mutig warst und diese unfassbar wichtige Buch geschrieben hast!
Profile Image for Ariane.
210 reviews
September 14, 2025
Ich habe mit mehr gerechnet/auf mehr gehofft, trotzdem war der Inhalt gut und aufschlussreich. Ich werde mal versuchen, es der AfD-wählenden Person in meinem Umfeld anzudrehen, vielleicht hilft es ja.
Profile Image for Dunja Brala.
626 reviews49 followers
October 11, 2025
Die Menschen in meinem direkten Umfeld treibt glücklicherweise die Frage nach der politischen Ausrichtung Deutschlands nur in eine Richtung um: wie schaffen wir es zu verhindern, dass die AfD noch mehr Stimmen bekommt? Nachdem ich dieses Buch als Neuzugang auf meinem Booktube Kanal vorgestellt hab, hab ich ein paar blöde Kommentare bekommen und auch eine spürbare Zahl an Abonnenten verloren - es wurde sogar angemerkt, dass ein „Cozy Buchkanal“ wohl nicht der Ort ist, um diese Dinge zu besprechen. Mal abgesehen davon, dass ich meinen Kanal jetzt nicht mit dem Prädikat gemütlich versehen würde, merke ich doch, wie unbequem es einigen Menschen ist, den politischen Tatsachen in Deutschland in die Augen zu schauen und das leider oft auch, wenn sie mit der AfD nichts am Hut haben

Leonie Plaar hat eine der schlimmsten Position einnehmen müssen, die man sich denken kann. Als queere Frau ist sie von AfDlern umgeben und zwar in ihrer Familie. In ihrem Buch beschreibt sie die Entwicklung, besonders ihres Vaters, und hält dabei auch nicht hinterm Berg, dass es eine Zeit gab, wo sie unbedarft mit dieser neuen „frischen“ Partei sympathisierte und beinah sogar Mitglied geworden wäre.

Dieses Buch legt noch mal deutlich offen wie manipulativ selbst die engste Verwandtschaft mit ihren liebsten Menschen umgeht, wenn sie sie von dieser Partei und deren menschenverachtender Ideologie überzeugen möchten. Es zeigt aber auch auf, wie sie Argumenten nicht gewachsen sind. Das, auch in den gängigen Talkshows, von AfD Mitgliedern übliche Verhalten Fragen auszuweichen, Gaslighting zu betreiben und einfach ein neues Thema aufzumachen, wenn es offensichtlich ist, dass ihre Thesen keine Grundlage haben wird in diesem Buch im engsten Familienkreis reproduziert. Plaar ist queer und je bewusster ihr das wird, und je deutlicher sie ihre sexuelle Identität lebt desto häufiger stellt sie zur Disposition, ob die homophobe Position der AfD auch die ihres Vaters ist. Eine Antwort hat sie bis heute nicht bekommen.

Sie hat sich von ihrer Familie losgesagt. Ihren Vater nennt sie nur noch ihren Erzeuger, was deutlich macht, wie zerrüttet ihr Verhältnis ist.

Der Erkenntnisgewinn in diesem Buch ist für mich jetzt nicht besonders groß. Das meiste habe ich mir so gedacht und die Fakten bezüglich der Partei waren mir zum großen Teil bekannt. Trotzdem war es sehr interessant zu lesen, wie ist es mutmaßlich vielen Familien ergangen ist. Bisweilen wirkt das Buch schon wie eine Abrechnung mit ihrem Vater und man merkt die Wut, die immer noch in ihr gährr, auch wenn sie mehrfach behauptet, dass sie mit ihrer Familie abgeschlossen hat. So ganz kann ich ihr das nicht abnehmen.
Aber ein paarmal hat sie uns an Diskussionen teilhaben lassen aus denen ich für mich ein bisschen etwas ableiten konnte.
Ich bin immer wieder auf der Suche nach verbalen Kniffen, um in Gesprächen gewappnet zu sein. Wichtig ist einfach, dass wir reden, denn selbst Leonie Plaar möchte das noch nicht aufgeben und hofft, genauso wie ich, dass es immer noch Menschen gibt, die man davon überzeugen kann, wieder auf die demokratisch Seite zu wechseln!

Wenn ihr selber im engsten Umkreis Menschen habt, die in nationalistische Strömungen abdriften, dann empfehle ich euch dieses Buch besonders , weil ihr hier vielleicht Hilfestellung im Umgang mit diesen Menschen findet.
Profile Image for ~•verena•~.
492 reviews8 followers
January 21, 2026
4.5 ⭐️
Manchmal, wenn auch nur ganz selten, wäre ich gerne die Person, die mir wütende Männer in meinen Kommentarspalten vorwerfen zu sein...

- Meine Familie, die AfD und ich, 00:01

🎧 gehört als Hörbuch

Es ist einfach so fucking traurig, dass Menschen eine Ideologie über ihre eigenen Kinder stellen. Wie die AfD Familien spaltet, wo sie doch das cishetero-Familienbild propagiert ist boshafte Ironie. Wie Plaar richtig feststellt: darüber, dass Menschen sich in ihren eigenen Familien nicht mehr wohl, ja sogar bedroht fühlen, wird nicht berichtet. Nur über das Gejammere, man würde gegen AfD-Sympathisanten die Nazikeule schwingen...
Umso besser, das Plaar den Absprung geschafft hat und eine eigene Familie gefunden hat. Die Gespräche mit dem Erzeuger sind sogar beim Hören des Hörbuches mühsam - wir kennen alle diese Diskussionswettbewerbe, bei denen es nicht darum geht einander besser zu verstehen, sondern zu "gewinnen", "Recht" zu haben. Gepaart mit dem "Argument": "Was sollen denn die Leute sagen", da sie ja den Familiennamen beschmutzen würde (als ob das nötig wäre, das kann die Verwandtschaft auch hervorragend selbst). Als ob man darauf irgendeinen Einfluss hätte, was andere denken/reden. Diese Illusion von Kontrolle anderer ist nur ein zusätzliches Symptom rechtsextremer Gedankenkonstrukte.

Ein sehr wichtiges Buch, dass etwas thematisiert, das eigentlich noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte!

Hass ist keine Meinung.
Hetze ist keine Meinung.
Menschenverachtung ist keine Meinung.​​
Profile Image for Lina Ahrens.
70 reviews2 followers
January 25, 2026
Habe das als Hörbuch gehört und fand es sehr gut! Leonie Plaar schreibt (und spricht) sehr klar, bewegend und mutig.
17 reviews
September 29, 2025
Ich hatte nach der Lesung etwas mehr erwartet. Kann das Buch aber sehr empfehlen
Profile Image for Benni.
2 reviews
September 17, 2025
Die politischen Fakten/Infos fand ich leider etwas anstrengend teilweise. Es war halt nichts Neues dabei und mir hat oft auch ein mehr übergreifender Blick gefehlt. Die Geschichten und Situationen mit der Familie fand ich hingegen interessant und hätte mir im Verhältnis zu den politischen Infos noch mehr davon gewünscht. Ich verstehe aber auch, dass sie nicht zu sehr ins Detail gehen wollte
Profile Image for Julias Leseecken.
264 reviews8 followers
September 21, 2025
Wow! Danke, dass du dieses Buch geschrieben hast, Leonie! Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr du mir mit deinen Worten, deiner Wut und deinen Erfahrungen aus der Seele geschrieben hast. Wenn ich alle meine liebsten Stellen im Buch markiert hätte, wäre irgendwann fast das ganze Buch pink gewesen. 😅

Kaum etwas tut so weh, wie mitzubekommen, wenn sich persönlich wichtige Menschen politisch in eine Richtung entwickeln, die man selbst nie für möglich gehalten hätte. Wenn man mit vermeintlichen Grundwerten anfangen und selbst diese verteidigen muss. Wenn es selbst nicht mal mehr etwas bringt, mit der eigenen Sicherheit zu argumentieren, weil Schwurbel-Theorien von Thomas61 auf Facebook mehr geglaubt wird, schließlich wird ja der confirmation-bias bedient.

All dieser Frust und diese Wut, aber auch Mut und Kraft werden in diesem Buch übermittelt. Durch das Buch wird uns allen eine Stimme gegeben und eins wird klar:

WIR SIND NICHT ALLEIN. Auch wenn uns das in WhatsApp Gruppen oder bei der Familie am Küchentisch manchmal so vorkommen mag. 🤝🏼🩷

Los jetzt! Lest das Buch, seid bei rechter Hetze weiterhin unangenehm und laut und geht diesen Leuten auf den Sack.

Es braucht euch! Es braucht uns! Es braucht Bücher wie dieses, bis es all das irgendwann vielleicht nicht mehr braucht. 🙌🏼
6 reviews
January 28, 2026
Ich tue mich mit der Bewertung des Buches wirklich schwer. Zum einen finde ich die Geschichte, wie die Autorin (nicht nur) wegen der zunehmenden Radikalisierung mit großen Teilen ihrer Familie bricht, wirklich sehr interessant. Man merkt, dass sie es sich mit dieser Entscheidung nicht leicht gemacht hat, und sie betont auch immer wieder, dass sie sich der Radikalität dieser Entscheidung bewusst sei und nicht davon ausgehe, dass jede*r andere sich in dieser Situation genauso verhalten müsse. Es wird klar, dass der Entscheidung ein langer Prozess vorausgegangen ist, in dessen Lauf sie immer wieder versucht hat, die Familie - hier vor allem ihren Vater - von den Widersprüchen in den Aussagen der AfD zu überzeugen, und wieviel Kraft sie das gekostet hat. Auch die Art und Weise, wie sie bestimmte typische "Argumentations"muster der AfD aufzeigt und auseinandernimmt, hat mir gut gefallen. Ich denke, dass viele Menschen, in deren Familien es ähnliche "Gräben" gibt, sich hier wiederfinden.
Zum anderen hat mir die Art und Weise, WIE sie das alles aufgeschrieben hat, teilweise überhaupt nicht gefallen. So schreibt Plaar einerseits, dass es doch nun wirklich nicht schlimm sei, Begriffe wie das N-Wort etc. zu unterlassen und durch andere zu ersetzen, wenn Menschen sich dadurch diskriminiert fühlen, hat andererseits aber kein Problem damit, Menschen wie ihren Vater als "alte weiße Männer" zu bezeichnen, und wundert sich darüber, dass ihr Vater sich dadurch diskriminiert fühlt und dieses Wort als "Kampfbegriff " bezeichnet. Ihre Argumentation: Was sei denn daran verwerflich, schließlich würde dieser Begriff doch einfach nur das nennen, was ist, was solle daran denn diskriminierend sein? Mit Verlaub, für mich ist das so, als wenn jemand das N-Wort benutzt und sagt:"Wieso, was soll denn daran verletzend sein, das bedeutet doch nur schwarz?" Für mich bedient sich die Autorin da derselben Rhetorik, die sie der AfD - völlig zu Recht - vorwirft. Leider habe ich des öfteren des Gefühl, dass sie sich in gewisser Weise genauso in einer Bubble befindet wie die Leute, denen sie genau diese Voreingenommenheit vorwirft. Denn dass ein Begriff wie "alter weißer Mann", auch wenn jedes einzelne Wort davon neutral sein mag, in dieser Zusammenstellung etwas ganz Bestimmtes beschreibt, müsste ihr - gerade, da sie sich mit Sprache und Politik intensiv auseinandergesetzt hat - eigentlich klar sein.
Zum anderen wirft sie ihrer Familie - wiederum völlig zu Recht - vor, Migrantinnen und Migranten zu entmenschlichen, wenn man sich gegen die Seenotrettung ausspricht und Menschen so einfach ertrinken lässt. Aber sie tut dasselbe doch auch, wenn sie ihren Vater lediglich als ihren "Erzeuger" bezeichnet und ihm damit in gewisser Weise seine Menschlichkeit abspricht? Hier misst die Autorin oft mit zweierlei Maß, was es für mich sehr schwer macht, diesem Buch - dessen Anliegen mir durchaus wichtig ist - mehr als drei Sterne zu geben.
Mein Gefühl ist, dass in Leonie Plaars Familie sehr viel mehr vorgefallen sein muss als "nur" die politische Radikalisierung (die ich damit nicht kleinreden möchte). Hier scheinen sehr viele Verletzungen bei der Autorin vorzuliegen, die es ihr vielleicht wirklich nicht möglich machen, einen anderen Blick auf ihren Vater zu werfen als diesen. Ich denke nicht, dass sie, wie einige es ihr vorwerfen, ihre Familie verunglimpft - das tut ihre Familie ganz alleine dadurch, dass sie in der AfD aktiv ist. Trotzdem hinterlässt die Lektüre des (ansonsten wirklich lesenwerten) Buches bei mir einen bitteren Beigeschmack.
Profile Image for Moni2506.
397 reviews
October 1, 2025
In „Meine Familie, die AfD und ich - Wie Rechtsextremismus uns entzweit - und wie wir dagegenhalten“ erzählt Leonie Plaar von der Entfremdung von ihrer Familie und gibt Tipps, wie wir besser mit dem Thema und Diskussionen umgehen können. Erschienen ist das Sachbuch im September 2025 bei Goldmann.

Leonie ist queer, politische Aktivsitin, Historikerin - und Tochter eines AfD-Mitglieds. Tatsächlich wählen fast alle ihre nahen Verwandten die Alternative für Deutschland. Bis sie die Reißleine zog und den Kontakt abbrach, hat sie deren Radikalisierungsprozess also hautnah miterlebt. Sie hatte einen Platz in der ersten Reihe bei Gesprächen zwischen AfDler*innen, die dachten, sie wären unter sich. Über Jahre hat sie zugehört, analysiert, mitdiskutiert. Vor allem aber muss sie erleben, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Vater Teil einer Bewegung wird, die sich gegen alle Werte richtet, die Leonie verkörpert.

In diesem Falle habe ich den Klappentext übernommen, weil der dieses Buch wirklich gut beschreibt. Der Einstieg in die Sachbuchbestenliste auf Platz 9 zeigt, dass dieses Thema aktuell und relevant ist und viele Menschen in diesem Land umtreibt. Ich habe einige ihrer Aufklärungsvideos gesehen und fand diese gut gemacht und so war ich neugierig auf ihre persönliche Geschichte.
Leonie Plaar erzählt ihre persönliche Geschichte und erzählt von den Diskussionen zu vielen unterschiedlichen Themen, wie z.B. Meinungsfreiheit, Rassismus, Queerfeindlichkeit, Rechtsextremismus. Sie verbindet das Persönliche mit den dazugehörigen Fakten und zeigt ihre Erfahrungen und welche Strategien erfolgreicher waren und welche nicht.
Mich haben einige Kapitel sehr berührt. Ich kenne viele der Diskussionen und die dazugehörigen Argumente und habe dennoch auch einige neue Informationen für mich mitgenommen. Natürlich habe ich auch den ein oder anderen Fakt geprüft. Vieles davon war mir aber schon vorher bekannt. Ich mochte die Kombination aus persönlicher Geschichte und den dazugehörgen Fakten und fand ihre Argumentation schlüssig.
Gut fand ich dabei auch, dass sie ihren Weg nicht als den einzig richtigen Weg ansieht. Sie plädiert dafür weiterhin in die Diskussion zu gehen und seine eigenen individuellen Umstände zu berücksichtigen und sich die Kämpfe auch gezielt auszuwählen. Alleine in einer Diskussion gegen die gesamte Familie wird man nicht bestehen können, wenn diese nicht bereit dazu sind ihre eigenen Standpunkte ehrlich zu hinterfragen. Dennoch hält sie Gegenrede grundsätzlich für wichtig und natürlich ist es auch wichtig Menschen in seinem Umfeld zu haben, die die gleichen Werte teilen.

Fazit: Für mich ein bewegende persönliche Geschichte, die zusammen mit den dazugehörigen Fakten, zu einem interessanten Sachbuch verschmelzen. Dieses Sachbuch hat für mich vorhandenes Wissen gefestigt, aber auch neue Fakten beigesteuert und mir ein bisschen zusätzlichen Mut gegeben für die eigenen Werte und Moralvorstellungen einzustehen.
31 reviews
October 10, 2025
Wann ändern wir etwas an unserem Umfeld, wenn wir hinsichtlich der politischen und moralischen Orientierung merken, dass das Konfliktpotential (zu) groß ist?
Leonie Plaar gelingt es, Interdependenzen des Privat-Politischen herauszustellen: die politische und moralische Erziehung der Eltern und Großeltern, die emotionale Beziehung zu ihnen und anderen Verwandten, die Frage von Schuld und Verantwortungsdiffussion zwischen Eltern und Kindern im Laufe des Erwachsenwerdes und, in direktem Bezug auf rechtsnationale Forderungen, den Wert der "Familie" ganz grundsätzlich.

Es ist ein Buch mit Genre-Mix, denn es setzt sich zusammen aus historischen Kontextualisierungen, politischen Einordnungen und Stellungnahmen sowie einem großen Teil an persönlichen Erinnerungsfragmenten, die sogar teils dialogisch wiedergegeben werden. Insgesamt gelungen, denn durch die durchdachte Synthese dieser Elemente entsteht ein guter Lesefluss.

Schlägt man das Inhaltverzeichnis auf, so werden die meisten politisch-interessierten Menschen mit bekannten Statements konfrontiert, wie z.B., "Ich stell ja nur Fragen.", "Du musst auch andere Meinungen akzeptieren.", die allesamt das Gros rechtspopulistischer und /-extremer Verteidigungskunst abbilden. Nichts "Neues" rezensieren bereits einige, doch genau dieser Voreingenommenheit möchte ich widersprechen: Die Besonderheit des Buches ist, dass es diese Thesen sind, die so oder so ähnlich in Gesprächen mit Plaars Verwandschaft gefallen sind und Plaar sich in diesem familiären Kontext mit Ihnen auseinandersetzen muss(te). Widerspruch innerhalb dieser gefestigten Familienstrukturen zu erheben, daraufhin Beziehungen zu verändern und über diese (privat-politischen) Handlungen zu berichten hat definitiv etwas empowerndes.

Eine strukturierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der AfD und anderen rechtsextremen Akteuren muss man nicht erwarten und braucht man vielleicht auch derzeit nicht mehr auf dem Buchmarkt. Vielmehr bringt gerade Plaars Mischung aus emotionaler und argumentativer Arbeit die Art von narrativem Empowerment für alle, die gerade noch nicht wissen, wie sie rechtsextremen Kolleg:innen, Kommliton:innen, Freund:innen oder Verwandt:innen umgehen sollen.

Ein Buch, das unverhinderlich verletztlich macht und durch die Mischung aus Ehrlichkeit, emotionaler Reflexion und professioneller, wissenschaftlicher Hintergrundarbeit klar überzeugt.
Profile Image for Uta Vogt.
79 reviews
January 3, 2026
Ich folge Leonie Plaar @frauloewenherz.de jetzt schon länger und bin großer Fan ihrer Arbeit: sie ist Historikerin, Aktivistin und queer - und mußte viele Jahre hindurch mit ansehen, wie sich ihre eigene Herkunftsfamilie, die Gründungsmitglieder ihres Ortsverbandes der AfD waren, immer weiter radikalisiert haben. Jahrelang hat sie es mit Diskussionen versucht - bis sie irgendwann verstanden hat, dass es in Ordnung ist, sich von der Herkunftsfamilie loszusagen, wenn diese nicht mehr die eigenen Werte vertritt.
In „Meine Familie, die AfD und ich“ beschreibt Leonie einen jahrelangen Kampf, den viele, viele Menschen in diesem Land kämpfen: denn an all den Küchentischen, an denen sich immer mehr Menschen radikalisieren und tiefer in Hass und Fremdenfeindlichkeit versinken, sitzen auch Menschen, die das nicht gut finden, die darunter leiden.
Nicht immer haben diese Angehörigen die Kraft und den Mut einer @frauloewenherz.de, zu widersprechen und für Menschlichkeit und Demokratie einzustehen - und für all diese Menschen ist dieses Buch ein Geschenk, gefüllt mit guten Argumenten und Strategien, mit dieser furchtbaren Situation umzugehen.
Aber auch allen nicht direkt Betroffenen möchte ich dieses Buch an‘s Herz legen: denn es macht wieder einmal so deutlich, dass wir uns alle miteinander gegen das Erstarken des Faschismus wehren müssen, denn die Radikalisierung der AfD schreitet in Riesenschritten voran und wir müssen alles in unserer Macht Stehende versuchen, ihren Siegeszug zu verhindern.
Denn alles, was diese Partei kann, ist hassen und lügen: dass ihr Gift auch in Familienverbände sickert und dort alles zerstört, zeigt sehr eindrucksvoll dieses persönliche Buch. Große Leseempfehlung!
52 reviews4 followers
December 30, 2025
Leonie Plaar beschreibt in diesem Buch von der Entzweiung ihrer Verwandtschaft, die zu großen Teilen aus AfD Mitgliedern besteht und erzählt damit beispielhaft, zu welcher Spaltung ein immer radikaler werdender Rechtsruck in unserer Gesellschaft führt. Dabei analysiert sie anhand von Gesprächen mit ihrer Verwandtschaft die Dynamiken, die sich bei Diskussionen mit rechtsextremen Menschen und Verschwörungsgläubiger:innen ergeben. Sie beschreibt einen jahrelangen Kampf, bei dem sie sich immer wieder akribisch durch das Studium von Statistiken und Studien auf Diskussionen vorbereitet hat und dennoch weder auf sachlicher noch auf emotionaler Ebene eine Annäherung erreichen konnte. Und sie spricht von der Erschöpfung und Verletzung, die das ständige Überschreiten ihrer moralischen und ethischen Grenzen, sowie die offen zur Schau gestellten Entmenschlichungen durch ihre Verwandtschaft, bei ihr ausgelöst haben. Es geht aber auch darum, dass Verwandtschaft nicht automatisch gleich Familie ist und wie sehr man sich durch Verbündete ermächtigt fühlen kann.

Ich denke dies ist ein sehr gutes Buch für alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Um sich gesehen zu fühlen, um zu verstehen, welche Dynamiken nur zermürben und nicht weiter führen und vielleicht auch um sich zu hinterfragen, was die eigene rote Linie ist. Und es macht wieder einmal deutlich, wie wichtig es ist dass wir alle (und insbesondere nicht von Diskriminierung betroffene Menschen), früh und immer wieder zu widersprechen, wenn populistische Parolen reproduziert werden und diskriminierende Aussagen getätigt werden.
Profile Image for Arlo.
1 review
February 6, 2026


Meine Familie, die AfD & ich ist ein wichtiges, kluges und sehr zugängliches Buch über ein Thema, das viele betrifft und über das dennoch oft geschwiegen wird. Leonie Plaar schreibt aus der Perspektive einer queeren Frau über ihre eigene Verwandtschaft, die sich früh der AfD zugewandt hat, und über den langen, schmerzhaften Prozess der politischen und emotionalen Distanzierung.

Besonders eindrücklich ist, wie ehrlich und differenziert Leonie diesen Weg beschreibt. Sie nimmt die Leser*innen mit in Gespräche, Zweifel, Hoffnungen und innere Konflikte. Dabei geht es nicht nur um politische Meinungen, sondern um Zugehörigkeit, Loyalität, Selbstschutz und die Frage, wie viel Nähe möglich ist, wenn grundlegende Werte auseinanderdriften. Der Versuch, im Gespräch zu bleiben mit Menschen, die ideologisch fest an Partei und Weltbild halten, sowie der Punkt, an dem ein Kontaktabbruch notwendig wird.

Die Mischung aus persönlichen Erfahrungen und informativen Einordnungen macht das Buch besonders stark. Leonie schafft es, politische Entwicklungen verständlich zu erklären, ohne belehrend zu wirken, und verwebt diese mit ihrer eigenen Geschichte. Dadurch entsteht ein Text, der sowohl emotional berührt als auch zum Nachdenken anregt.

Auch formal ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind übersichtlich aufgebaut, die Abwechslung zwischen autobiografischen Passagen und sachlichen Einschüben hält den Text lebendig. Schriftgröße und Zeilenabstand tragen dazu bei, dass das Lesen leichtfällt, und die Länge des Buches ist gut gewählt. Es wird nie langatmig, sondern bleibt durchgehend konzentriert und klar.

Ich bin überzeugt, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, die sich in ähnlichen familiären oder sozialen Situationen befinden. Es stärkt, gibt Worte für diffuse Gefühle und zeigt, dass man mit diesen Konflikten nicht allein ist. Für mich war die Lektüre sehr bereichernd. Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit, das lange nachwirkt.

Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen, Familie schon.
Profile Image for jo.ojo.o Midnight.
49 reviews10 followers
February 12, 2026
War ganz interessant, aber leider nicht so informativ wie ich gehofft hatte. Es ging viel darum, warum die AfD rechtsextrem und menschenfeindlich ist, aber das weiß die Zielgruppe des Buches doch, oder? Das hätte man auch kürzer fassen können bzw. meinetwegen an passenden Stellen eine informative Box machen, wo dann gezeigt wird, warum die AfD queerfeindlich/rassistisch/demokratiegefährdend/... ist.
Ich hätte mir mehr über ihre Familie, den Radikalisierungsprozess und wie sie damit umgegangen ist gewünscht, vor allem da sie ja über lange Zeit so nah an Gründungsmitgliedern war. In dieser Hinsicht wird das Buch dem Klappentext/Marketing nicht gerecht, meines Erachtens.
Zudem schreibt sie in etwa so, wie sie auf Social Media spricht, also recht informell und subjektiv. In Reels finde ich das super, in einem Buch eher unpassend, gerade die vielen Kommentare in Klammern, in denen sie einfach die vorausgehende Aussage verneint, fand ich unnötig.
Auch dass sie jedes Mal, wenn sie Björn Höcke erwähnt, ihn einen Faschist nennt mag zwar faktisch stimmen, nimmt der Sache aber ihre Ernsthaftigkeit, denn wenn ich 25x "der Faschist Björn Höcke" lese, verliert das Wort seine Wirkung. Außerdem suggeriert es, dass die ganzen restlichen AfDler im Umkehrschluss nicht faschistisch sind, womit ich mir nicht so sicher wäre, auch wenn Björn Höcke mit Sicherheit der offen radikalste AfDler ist.

Alles in allem ein okayes Buch, in dem man die Person hinter der Influencerin auch besser kennenlernt, zumindest etwas. Viel Neues habe ich aber nicht mitgenommen, ich bin aber auch ziemlich tief im Thema drin to be fair.
17 reviews
January 13, 2026
"Geduld ist ein Luxus derer, die vom Hass der Rechtsextremen nichts zu befürchten haben." - dieses Buch war deutlich ergreifender, als ich es erwartet habe.

Ungeschönt, ehrlich und offen erzählt Leonie Plaar von ihren Erfahrungen mit ihrer Familie und der AfD. Dabei verknüpft sie die Geschehnisse mit historischen Fakten, aktuellen Analysen und weiteren aus den Medien bekannten Vorkommnissen.
Sie erklärt, wie es dazu kommen konnte, dass diese Partei so viele Anhänger:innen finden konnte (und es immer noch tut) und was wir, die, die immer öfter zu Zielscheiben dieses Hasses werden, dagegen tun können.
(Wobei ich mir, was letzteres betrifft, noch ein bisschen mehr Anleitung/Ratschläge gewünscht hätte.)

Das Hörbuch wird von der Autorin selbst gesprochen und ich kann es wirklich nur empfehlen! So wirkt das Erzählte noch persönlicher, wird aber zwischendurch auch gut durch den Humor der Autorin wieder aufgelockert.

Ich bin grundsätzlich schon ein Fan der Autorin und folge ihr seit Jahren auf Social Media. Dieses Buch hat mir wieder bewiesen warum. 👏🏼😊
Profile Image for Hanni .
144 reviews1 follower
September 21, 2025
Ein kurzes, aber sehr intensives Buch.
Die Autorin beschreibt ehrlich und schonungslos, wie sich ihre Familie seit 2013 immer stärker den Weltbildern der AfD beugt und diese annimmt, wie Gespräche eskalieren können und wie sich beide Seiten immer weiter voneinander entfremden. Es ist sehr nah dran, sehr persönlich und dadurch unglaublich nachhaltig.

Ich hätte mir manchmal noch mehr gewünscht, so etwas wie einen Leitfaden, oder kurze Stichpunkte, wo man Literatur finden könnte, für zum Beispiel:
Wie kann man auf bestimmte Aussagen reagieren, wie geht man selbst damit um, wenn man vor solchen Situationen steht?
Aber vielleicht ist das auch zu viel verlangt, weil es eben keine Ratgeberliteratur ist, sondern die persönlichen Eindrücke der Autorin darlegt.

Trotzdem eine klare Leseempfehlung!

Es tut weh, weil die Themen wehtun und auch in der heutigen Zeit so aktuell, akut und erschütternd sind, aber genau das macht das Buch lesenswert.

TWs beachten, vieles wird angedeutet (natürlich nicht ausgeschrieben und reproduziert) und kann sehr belastend sein.
Profile Image for Laura Becker.
29 reviews
September 21, 2025
Die Autorin leistet wichtige Aufklärungsarbeit - in ihrem Buch, aber auch auf ihren Social Media Kanälen (Instagram @frauloewenherz). Dass die AfD rechtsextrem ist und wie sich das an ihren Aussagen, ihren Wahlprogrammen und Taten zeigt, war für mich nicht neu - ich beschäftige mich allerdings schon lange mit der AfD.

Was dieses Buch für mich besonders lesenswert macht, ist daher viel mehr das Gefühl, nicht alleine damit zu sein, dass sich geliebte Menschen der AfD und damit Menschenfeindlichkeit zuwenden und Beziehungen daran zerbrechen und vor allem zu lesen, dass man Grenzen setzen darf und muss.
Profile Image for Lynn Christin.
33 reviews
September 29, 2025
3,5 Sterne.

Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die auch mit rechten Menschen in ihrem Umfeld zu kämpfen haben.

Ich kann mich aber nur vorherigen Rezensionen anschließen: gefühlt hat etwas gefehlt um den Buch die Tiefe zu geben, die ich erwartet hatte. Letztlich ist das eine Lebensgeschichte und keine Fiktion, in diesem Aspekt fand ich das Buch auch sehr gut.

Aber drüber hinaus fand ich es irgendwie ein bisschen mau, wenn man sich bereits mit dem Thema rechts und afd ein bisschen auseinandergesetzt hat.
Profile Image for Wanwisa A.
32 reviews
January 20, 2026
Wichtiges und hilfreiches Buch, das einem das passende Werkzeug gibt um mit den typischen AfD- und Stammtischfloskeln umzugehen, richtig gut.
Allerdings wiederholt es sich stellenweise und es sind einige grammatikalische Fehler bzw Wortwiederholungen drin, was teilweise genervt hat.
Profile Image for starry.
21 reviews
November 10, 2025
Ein bewegender Mix aus persönlichem Schicksal, Ehrlichkeit über das eigene Verhalten und wichtigen Fakten gegen Rechts.
Profile Image for Fabian.
11 reviews
November 20, 2025
Ich hätte mir noch mehr Einblicke in ihre persönlichen Geschichten gewünscht, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Generell ein toll geschriebenes Buch, welches jede Person lesen sollte!
Profile Image for Franzi.
270 reviews5 followers
November 21, 2025
wichtiges Buch!
Bonuspunkt dafür, dass Leonie jedes Mal Höcke als das bezeichnet, was er ist.
12 reviews
December 5, 2025
Selten fühlte ich mich von einem Buch gleichzeitig gesehen, verstanden und gestärkt - vielen Dank dafür ☺️
Profile Image for Bluespring.
47 reviews
December 31, 2025
Ein sehr starkes Buch, über ein oft frustrierendes, aber doch umso wichtigeres Thema. Sehr verständlich geschrieben, ganz große Leseempfehlung!
Displaying 1 - 30 of 32 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.