Winterzauber und Weihnachtsgefühle im verschneiten Kanada
Zoey Andrews liebt alles, was mit dem Fest der Liebe zu tun hat, und nachdem sie jahrelang bei unzähligen Weihnachtsfilmen Regie geführt hat, bekommt sie endlich die Chance, ihr eigenes Drehbuch zu verfilmen. Doch Benoît Deschamps bringt ihren Traum jäh zum Platzen. Der mürrische, aber äußerst attraktive Bürgermeister von Chelsea − dem gemütlichen kanadischen Städtchen, das im Mittelpunkt von Zoeys Drehbuch steht − weigert sich vehement, ihr eine Drehgenehmigung zu erteilen. Da es nur noch vier Tagen bis Weihnachten sind, muss Zoey Ben schnellstens umstimmen. Doch ein plötzlicher Schneesturm lässt sie mitten im Nirgendwo stranden, mit nichts außer ... einander. Wird Zoey es schaffen, Bens eiskalte Fassade zum Schmelzen zu bringen − und vielleicht sogar sein Herz?
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Zoey arbeitet für eine Produktionsfirma, die hauptsächlich Weihnachtsfilme dreht, und ihr großer Traum ist es ihr eigenes Drehbuch zu verfilmen. Dafür reist sie kurt vor Weihnachten ins kanadische Chelsea, in dieser Kleinstadt hat sie als Kind ein Weihnachtsfest verbracht und konnte den Ort nicht vergessen. Doch Ben, der ansässige Bürgermeister, macht es ihr nicht leicht, eine Drehgenehmigung zu erhalten.
Der Beginn des Buches hat mir sehr gut gefallen und ich mochte das Setting rund um die Weihnachtsfilme sehr gerne. Auch der kleine Ort Chelsea hatte eine tolle Atmosphäre und auch das winterliche Setting kam nicht zu kurz. Auch die weihnachtliche Atmosphäre konnte mich überzeugen.
Zoey war eine sympathische Protagonistin und auch Ben war mir sympathisch, auch wenn er zunächst ein wenig brummelig ist. Als die beiden durch den Schneesturm ein wenig mehr Zeit miteinander verbringen müssen, kommen sie sich natürlich näher. Die Chemie der beiden hat mich leider nicht komplett überzeugt und mir haben hier einfach ein paar Funken gefehlt.
Die Handlung zieht sich mit der Zeit ein wenig, aber trotzdem habe ich mich von dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und mochte vor allem das winterliche und weihnachtliche Setting. Ein bisschen mehr Romantik und das Buch wäre perfekt gewesen.