Der neue Winter-Bestseller zum Einkuscheln und Verlieben!
Die Reisejournalistin Orla hatte sich so auf die Feiertage mit ihrer Familie in London gefreut, da schickt ihre Chefin sie in die französischen Alpen. Dort soll Orla eine Weihnachtsreportage über ein kleines Dorf und seine Bewohner schreiben, allen voran den schweigsamen Chaletbesitzer Jacques. Ein mürrischer Franzose hat Orla gerade noch gefehlt. Doch das charmante Saint-Chambéry, die atemberaubende verschneite Berglandschaft und die liebenswerte Dorfgemeinschaft erobern schnell ihr Herz. Und umgeben vom Zauber des Winters weckt sogar der verschlossene Jacques wider Erwarten Orlas Neugier …
Mandy Baggot is an international bestselling and award-winning romance writer represented by Tanera Simons of Greenstone Literary.
Mandy is best-known for her laugh-out-loud romantic comedies featuring strong heroines, gorgeous heroes and always that happy-ever-after!
The winner of the Innovation in Romantic Fiction award at the UK's Festival of Romance, her novel, One Wish in Manhattan, was also shortlisted for the Romantic Novelists' Association Romantic Comedy Novel of the Year award in 2016. Mandy's books have so far been translated into Bulgarian, Czech, German, Hungarian and Italian.
Mandy loves the Greek island of Corfu, wine, cheese, Netflix, country music and handbags. Also a singer, she has taken part in ITV1's Who Dares Sings and The X-Factor. Most recently, Mandy took part in BBC1's Ready Steady Cook with Greek celebrity chef, Akis Petretzikis.
Mandy is a member of the Society of Authors and splits her time between Salisbury, Wiltshire, UK and Corfu, Greece.
Es gibt kaum etwas Besseres, als sich bei eisigen Temperaturen mit einer Geschichte einzukuscheln, die in den verschneiten Alpen spielt.
⛄️ 𝑾𝒊𝒏𝒕𝒆𝒓𝒛𝒂𝒖𝒃𝒆𝒓 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒏 𝑨𝒍𝒑𝒆𝒏 ⛄️ Von Mandy Baggot Aus dem Goldmann Verlag
Wie ich es von der Autorin gewohnt bin, lesen sich ihre Geschichte fast von selbst. Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und hat dieses typisch britische "Etwas", das einen schnell durch die Seiten fliegen lässt. Die Dialoge sind spritzig, und die Balance zwischen Romantik und Witz stimmt eigentlich.
Sie beweist einmal mehr, dass sie Orte zum Leben zu erwecken vermag. Wer beim Lesen gerne das Knirschen von Schnee unter den Stiefeln hört, kommt hier voll auf seine Kosten. Das Bergdorf Corvara wird so bildhaft beschrieben, dass man sofort Lust auf einen Winterurlaub in Südtirol bekommt. Passend zum aktuellen Wetter draußen, bietet das Buch die perfekte "Cozy-Atmosphäre".
Trotz des tollen Ambientes gab es für mich einen Wermutstropfen: Die Verbindung zu den Charakteren. Während Laura und Bruno auf dem Papier interessante Background-Storys haben, blieb das emotionale Band für mich beim Lesen etwas dünn. Es fiel schwer, mit ihnen so richtig mitzufühlen oder ihr Handeln nachzuvollziehen. Sie wirkten eher wie Schauspieler in einer wunderschönen Kulisse, statt wie echte Menschen aus Fleisch und Blut. Ein Buch für zwischendurch, wenn man sich nach Winterzauber und Alpen-Romantik sehnt. Wer den Fokus auf das Setting und einen angenehmen Schreibstil legt, wird hier bestens bedient. Wer jedoch eine tiefgreifende emotionale Bindung zu den Protagonisten braucht, um vollends abzutauchen, könnte am Ende etwas unbefriedigt zurückbleiben.
Meine Meinung Ich mag die Weihnachtsgeschichten der Autorin sehr gerne und auch diese hat mich begeistert. Ein zurückhaltender Franzose, eine durchaus taffe Engländerin, eine verwöhnte kleine Schwester und das alles in einem äußerst charmanten Dorf irgendwo in den französischen Alpen. Das hört sich nach einer spannenden und interessanten Geschichte an. Und es klingt nach Vergnügen. Mir hat hier alles gefallen, auch die haarsträubende Geschichte von einem hochtragenden Rentier. Vielleicht haben die Figuren von Mandy Baggot gerade wegen ihrer unterschiedlichen Ausarbeitung so schön miteinander agiert. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Roman sehr lebhaft und spannend war. Besonders gut gefallen haben mir die kleinen und auch die größeren Sticheleien zwischen Orla und dem Eremiten Jacques. Und das Besondere war das außergewöhnliche Weihnachtsfest im Dorf.
Fazit Mandy Baggot hat erneut eine besonders gelungene Weihnachtsgeschichte geschaffen, die durch ihren bildhaften und ausschweifenden Schreibstil besticht. Ihre Figuren wurden mir zunehmend vertraut, und ich hatte eine großartige Lesezeit mit ihnen. Meine Bewertung: 5 🐥🐥🐥🐥🐥 und eine Leseempfehlung.
Orla hat mir ganz okay gefallen. Es gibt nicht viel was sie ausmacht und daher war sie eben einfach da. Jacques soll einsiedlerisch rüberkommen, ist aber allen voran einfach unhöflich und zeitweise auch gemein. Dass beide Gefühle für einander entwickeln habe ich überhaupt nicht gespürt.
Die winter bzw weihnachtliche Stimmung kommt für meinen Geschmack hier total zu kurz. Die Geschichte hätte zu 90% im Sonmer spielen können und es wäre dasselbe gewesen. Sehr schade da das Cover doch eher winterliche Gefühle verspricht. Auch das Familiendrama war mir einfach zu viel, vor allem weil die Schwester der Protagonistin so viel Platz in der Geschichte einnimmt.
Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen.
Insgesamt für mich leider nichts. Es kam keine winterliche Stimmung auf, aber das Cover ist immerhin sehr schön anzuschauen.
In Winterzauber in den Alpen entführt Mandy Baggot ihre Leser in ein französisches Bergdorf und bei dem Setting sind Cozy Vibes auf jeden Fall vorhanden. Für viel Wärme an dem kalten Ort sorgen die authentischen Charaktere, die man schnell ins Herz schließt. Die Journalistin Orla hat eine sehr aufgeweckte Art, wodurch es nie langweilig wird, die Geschichte aus ihrer Sicht zu verfolgen. Bei der Liebesgeschichte zwischen ihr und dem zunächst verschlossenen Jacques fiebert man richtig mit und sie erinnert an klassische Weihnachts-RomComs mit einigen Auf und Abs sowie großen Gefühlen. Die Autorin verleiht der Romanze aber auch einen modernen Touch. Die Entwicklung von Jacques ist sehr spannend zu verfolgen und mit ihm und Orla kann man nicht anders als mitzufiebern. Ich muss zugeben, dass für mich Orlas kleine Schwester ihr aber fast schon die Show gestohlen hat. Sie ist ein sehr interessanter Charakter und kämpft nicht nur mit den typischen Problemen des Erwachsenwerdens, sondern auch dem Zurechtfinden in ihrer etwas chaotischen Familie. Auch sie erlebt eine Liebesgeschichte, die alles andere als vorhersehbar ist, wodurch ich auch ihre sehr gerne verfolgt habe.
Fazit: Perfekt für die kalten Tage und sehr herzerwärmend - Winterzauber in den Alpen bietet die perfekte Mischung aus großen Gefühlen, Romantik und Humor.
Mit „Winterzauber in den Alpen“ knüpft Mandy Baggott erneut an ihr beliebtes Weihnachts-Setting an – und als langjährige Leserin ihrer Weihnachtsromane bin ich mit hohen Erwartungen in diese Geschichte gestartet. Schon beim Titel hatte ich zunächst ganz klassisch an die deutschen Alpen gedacht und war dann vom tatsächlichen Setting in Frankreich überrascht. Das ist an sich kein Minuspunkt, hat aber gleich zu Beginn ein etwas anderes Bild erzeugt, als ich erwartet hatte. Zwar ist die winterliche Kulisse wie gewohnt atmosphärisch und lädt zum Wegträumen ein, doch die Figuren blieben für mich diesmal überraschend blass und schwer greifbar. Die Protagonisten wirkten auf mich undurchschaubar, ihre Motive und Gefühle kamen emotional nicht richtig bei mir an, wodurch es mir schwerfiel, eine echte Verbindung zu ihnen aufzubauen. Auch der Handlungsverlauf konnte mich nicht durchgehend fesseln: Die Geschichte fühlte sich stellenweise unnötig in die Länge gezogen an, ohne dabei an Tiefe oder Spannung zu gewinnen. Wo ich sonst bei Mandy Baggott Wärme, Charme und dieses besondere Weihnachtsgefühl erwarte, blieb diesmal leider ein Teil der Magie auf der Strecke. Für Fans der Autorin sicher trotzdem einen Blick wert – für mich persönlich jedoch eines der schwächeren Weihnachtsbücher aus ihrer Feder.
Es tut mir im Herzen weh, ein Buch "schlecht" zu bewerten... aber nachdem mich Cover und Klappentext total angesprochen haben, war ich umso enttäuschter, dass die Story überhaupt nicht überzeugen konnte. Es kam weder weihnachtliche bzw. festliche Stimmung auf, noch haben mich die zwischenmenschlichen Beziehungen bewegt - das ganze Familiendrama war einfach viel zu viel für einen "Weihnachtsroman". Für mich persönlich eine reine Zeit- und Geldverschwendung. Sehr schade!
Eine nette Weihnachtsgeschichte mit viel Schnee, Rentier, heißer Schokolade und Gefühlen. Ich hätte sie gerne mehr gespürt bei den Hauptfiguren - so, wie bei Erin. Die Schwester war für mich ein Highlight. Dennoch, wie immer eine nette Lektüre im Herbst.
Leseempfehlung für Leser von ..
Französischen Geschichte Winterromance mit Einsiedler