Fake Dating meets Die Winterromance von Spiegel-Bestsellerautorin Ivy Leagh
Die erste Regel bei Wir verlieben uns nicht!
Olympische Spiele, Winter Vibes und ein grumpy Eishockeykapitän, an den SIE nicht ihr Herz verlieren darf.
Amie will endlich allen beweisen, dass sie gut genug ist für ihren Traum vom Olympischen Gold. Doch als sich ihre größte Konkurrentin im Snowboarden zu Beginn der Spiele verletzt, steht Amie plötzlich im Fokus der Öffentlichkeit. Und damit kann sie so gar nicht umgehen. Ausgerechnet der US-Eishockeykapitän - ein selbstverliebter Frauenheld - bietet ihr einen Deal er hält ihr die Presse vom Leib, wenn sie während der Olympischen Spiele seine Fake-Freundin spielt und ihm so dabei hilft, sein Image aufzupolieren. Leichter gesagt als getan, denn schon ab dem ersten Tag geraten die beiden nur aneinander. Und dieses eine Bett im Chalet, das werden sie sich ganz sicher nicht teilen … One Date To Gold ist dein Winter-Must-Read, wenn du Fake-Dating liebst und ein besonders kaltes (und heißes) Setting suchst
Die mitreißendste Liebesgeschichte rund um die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d'Ampezzo
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Bringing Home Medals - und die Eine ehrgeizige Snowboarderin, die bei den olympischen Spielen um ihren Traum kämpft, und ein attraktiver Eishockey-Star, der genug von fremden Träumen
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Opulente Ausstattung mit atemberaubendem Farbschnitt und Charakterkarte
Ivy Leagh, geboren 1992, braucht bloß drei Dinge: Reisen, Koffein und das Schreiben. Nachdem sie eine Weile als freie Journalistin in Berlin und London kostenlos Konzerte besuchen und Stars interviewen durfte, verbringt sie mittlerweile ihre freie Zeit neben dem Literaturstudium lieber damit, an ihren Geschichten zu feilen. Ihrer Liebe zu Großstädten gibt sie inzwischen nur noch während ihren Reisen nach; sie lebt wieder in ihrer Heimatstadt Würzburg.
Wollte schon nach den ersten Kapiteln abbrechen, habe mich dann doch zum Weiterlesen gezwungen... und habe es jetzt auf den letzten 100 Seiten abgebrochen. Schade, habe mich so auf dieses Buch gefreut, aber es konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Grundidee war gut, die Umsetzung allerdings sehr enttäuschend.
Also an sich echt schön und uplifting die Geschichte.
Es gab keinen Third-Act-Break-Up, jab aber immer irgendwie gedacht dass da was kommt, zum Glück wurd die Angst nicht erfüllt. Was ich echt nicht verstanden habe, warum musste in den Epilog so unglaublich viel Info-Dump (inkl. kurzzeitiger Trennung um sich selbst und seinen Sinn zu finden), was ich echt nicht gut gelöst fand. War bissl unnötig… Das Körperliche war mir am Anfang und auch im Rest des Buches viel zu viel, konnte ich im Hörbuch zum Glück überspringen.
Ich fand aber auch dass Olympia als Setting mega aufgenommen wurde und hab das Gefühl gut vermittelt bekommen. Und die Konflikte, Ängste und Themen im Allgemeinen fand ich schön behandelt 🤗
This entire review has been hidden because of spoilers.
Mochte ich das Buch? Ja schon. Aber da ist ein grosses ABER, an Dingen, die mich dann doch bisschen genervt haben (ohwunder!);
Ich verstehe es einfach nicht, warum so viele deutschsprachige Autor*innen ihre Werke Amerika zentriert schreiben. Sehr wahrscheinlich wären Bob und Biathlon wesentlich weniger sexy und trendy gewesen als Hockey und Snowboarding, wenn wir zwei deutsche Sportler*innen während der Olympiade verfolgt hätten. Beide Figuren hatten europäische Wurzeln (sie einen deutschen Vater, er italienische Eltern), deswegen umso mehr die Frage, warum beide aus Amerika stammen mussten. Hätte es eine deutsche Snowboarderin und ein italienischer Hockeyspieler denn nicht auch getan als Protagonisten?
Ebenfalls möchte ich Autor*innen langsam anflehen, dass sie nicht mehr nonstop Taylor Swift popkulturell referenzieren in ihren Werken oder Protagonist*innen zu Swifties machen. Es nervt mich inzwischen so sehr, wie oft TSwift zum Thema in New Adult Büchern wird, dass es inzwischen zu einer DNF Gefahr für mich wird. Im Übrigen hat mich die ganze Story mehrmals an die Artikel früherer Olympiaden denken lassen, als man mit Anti-Sex Kartonbetten im olympischen Dorf versucht hatte, die Athleten von zu viel Sex abzuhalten 😅
Fake Dating während Olympia? Schreit ja eigentlich total nach Tropes, die mir gefallen. Jedoch entwickeln die beiden sehr schnell für einander reale Gefühle, sodass es sich nicht mehr wirklich nach Fake Dating, sondern einer realen, aufblühenden Romanze anfühlt. Auch wie schnell Hochzeit zum Thema wird ist crazy. Einige Dialoge und Szenen haben auf mich versucht krampfhaft lustig und relatable zu wirken. Bin abschliessend auch froh drüber tbh, dass nicht beide Athlet*innen mit Gold heimgegangen sind. Irgendwie wäre mir das too nuch gewesen. Aber alles in allem hat das ganze Buch mich sehr gut unterhalten.
"One Date to Gold" hat mich vom Thema her absolut angesprochen - Olympische Winterspiele gepaart mit Fake Dating. Die Umsetzung konnte mich dann aber leider nicht überzeugen. Ich hatte direkt Startschwierigkeiten mit dee Geschichte und dem Schreibstil der Autorin. Es wirkte alles teils etwas holprig mit Logik- und Grammatikfehlern und vielen Sprüngen innerhalb der Kapitel. So konnte ich der Geschichte gar nicht immer folgen. Dazu kam auch noch, dass es recht am Anfang eine gewisse Sauna-Szene gibt, bei der der männliche Protagonist natürlich wieder nur an eine Sache denken kann. Das trifft einfach nicht wirklich meinen Lesegeschmack. Der Start war also wirklich nicht einfach und ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen. Ich bin dann aber dran geblieben und fand die Geschichte dann auch stellenweise angenehmer zu lesen. Die Liebesgeschichte war immerhin ganz süß und, anders als zu Beginn befürchtet, nicht durch dauerhaft anzügliche Gedanken geprägt. Auch die Themen rund um den Wintersport mochte ich gerne. Gestört hat mich allerdings dann wieder, dass irgendwie zwischendurch total untergeht, dass es sich hier um DIE Olympischen Spiele handelt. Die Protagonisten trainieren nämlich zwar, aber zwischendrin gibt es auch Partys, Werbeaufnahmen usw., das empfand ich einfach als sehr unrealistisch während solch einem großen und wichtigen Turnier. Neben dem Sport werden auch noch einige weitere wichtige Themen angesprochen, was mir gut gefallen hat. Auch wenn ich mir hier an einigen Stellen noch mehr Tiefe gewünscht hätte. Insgesamt konnte mich "One Date to Gold" also trotz der vielversprechenden Themen nicht überzeugen.
Ich wollte es gerne mehr mögen, aber die Autorin macht es einem nicht leicht. Grundsätzlich fand ich das Setting und den Trope super. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren war unterhaltsam und die gegenseitigen Liebesgeständnisse sorgten auch fürs Wohlfühlerlebnis. Auch die Backstories der Charaktere versprachen nen guten Ausgangspunkt. Allerdings ist der Schreibstil leider todescringe. Man kann es nicht anders sagen. Auch die Teilüberschriften bei jedem Kapitel? Einfach nein. Das Buch hätte außerdem locker 200 Seiten kürzer sein können, wenn nicht ständig die gleichen Erkenntnisse der Figuren wiederholt worden wären. Die letzten 10 Seiten als “Was danach passiert“ auch absolut redundant. Zudem kam ich mit der Darstellung von Hunter als Perfect-Boyfriend gar nicht klar. Der Mann macht Therapie und das befähigt ihn *natürlich* dazu, seine Erkenntnisse auch gleich mal auf Evie zu übertragen. Ein Kalenderspruch nach dem nächsten. Gleichzeitig ist er aber so *sensibel* und *bedacht*, während er dabei aber natürlich nicht vergisst, seine *Männlichkeit* über den *Beschützerinstinkt* auszudrücken. Hat einfach nur genervt. Weiterhin wollte die Autorin der Geschichte auf Zwang ne feministische Tiefe geben, die sich leider gar nicht transportiert hat. Sterne gibts aber trotzdem für die nicht cringen Stellen und das persönliche character development der Figuren über den Verlauf der Geschichte.
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Ich habe mich so sehr auf diesen Roman gefreut und hätte ihn so gerne geliebt. Die Thematik fand ich sehr ansprechend. Aber jetzt am Ende bin ich mehr als enttäuscht.
Die Geschichte enthält so viele Logiklöcher. Viele davon hätten aber nicht sein müssen. Ich frage mich, ob sich die Autorin und auch die Lektoren jemals irgendwelche Olympischen Spiele angeschaut haben.
Warum kennt Amy ihre größten Konkurrentinnen nicht? Nicht mal die aus ihrem eigenen Land? Seit wann sind irgendwelche Werbedeals wichtiger als die direkte Vorbereitung auf den Wettkampf? Seit wann feiert man in der Nacht vor dem wichtigsten Wettkampf seines Lebens? Seit wann wird die Nationalhymne der Gewinnerin der Silbermedaille bei der Übergabe gespielt? Usw.
Der ein oder andere Logikfehler in einem Buch stört mich meistens nicht, aber in diesem hier waren einfach viel zu viele.
Zu allem Übel haben mir der Schreibstil und dadurch auch die Figuren überhaupt nicht zugesagt. Dialoge und Gedankengänge wirkten auf mich hölzern, viel zu metasprachlich und überhaupt nicht dynamisch. Die Figuren sollten durch ihre Vielzahl an traumatischen Erfahrungen vielschichtig sein, aber für mich waren sie einfach nur platt und ohne richtige Ecken und Kanten.
Ich bin einfach nur enttäuscht und kann "One date to gold" deswegen auch nicht weiterempfehlen.
Ich hab mich so sehr auf das Buch gefreut, da mich das Setting mit den olympischen Spielen sehr begeistert hat. Die Autorin hat es geschafft das Olympiadorf sehr gut zu beschreiben - man hat direkt Lust auf die olympischen Spiele im Winter. ❄️ Jedoch hatte es einige Schwächen für mich und am Ende hat es sich leider auch ziemlich gezogen. Alles in allem hat es mich trotzdem sehr gut unterhalten!
2.5 ⭐ ich liebe Fake-Dating normalerweise, aber dieses Buch war so überladen mit Problemen und es zog sich deshalb dermaßen in die Länge. Selbst der Epilog war unnötig. Das hat der Story leider insgesamt den Charme genommen, obwohl ich das Setting an sich gerne mochte.
5⭐️ One Date to Gold ist für mich weit mehr als nur eine leichte Romance. Zwar startet die Geschichte humorvoll und locker – mit meinem absoluten Lieblingstrope Fake Dating – doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr Tiefe entfaltet sich. Am Ende musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken.
Von Ivy Leagh war es mein erstes Buch, aber ganz sicher nicht mein letztes. Das Setting hat mich sofort begeistert: Italien im Winter ❄️, mit Cortina d’Ampezzo als Hauptschauplatz. Ich habe es sehr geliebt. 🩷
🏂 Amie ist Snowboarderin und eine sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten. Ihr großes Ziel ist eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Sie wirkt schlagfertig und spontan, gleichzeitig aber auch unsicher und verletzlich. Ihre inneren Konflikte und ihre persönliche Entwicklung haben mich emotional sehr berührt, denn sie kämpft nicht nur um sportlichen Erfolg, sondern vor allem für sich selbst und ihre Träume. Ihre dunkle Vergangenheit und die schlechten Erfahrungen, die sie beinahe ihre Leidenschaft gekostet hätten, versucht sie lange zu verbergen.
🏒 Hunter, Eishockeyspieler, erscheint zunächst selbstbewusst, charmant und locker. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich deutlich mehr Tiefe. Seine emotionale Zurückhaltung und sein stiller Kampf mit eigenen Gefühlen machen ihn zu einem vielschichtigen und greifbaren Charakter.
Besonders die Dialoge zwischen Amie und Hunter haben mir unglaublich gut gefallen. Amies Schlagfertigkeit, ihr Humor, die aufgestellten Fake-Dating-Regeln und die witzigen Wortgefechte haben das Buch für mich unvergesslich gemacht.
Das Fake-Dating-Setting sorgt für viele leichte und humorvolle Szenen, doch gerade der Übergang von „nur gespielt“ zu echten Gefühlen ist besonders gut gelungen. Die Chemie zwischen Amie und Hunter entwickelt sich glaubwürdig, intensiv und emotional.
Doch nicht nur die beiden Hauptfiguren machen diese Geschichte zu einem echten Lesevergnügen. Auch die Nebencharaktere wurden von Ivy Leagh mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.
Allen voran Evie, Snowboarderin im Team USA, die mit ihrer herzlichen und liebevollen Art nicht nur Amies Leben bereichert. Auch Hunters Teamkollegen sorgen für eine Extraportion Witz und Leichtigkeit und geben der Handlung zusätzlichen Schwung.
Was mich besonders überrascht hat, war die emotionale Wucht zum Ende hin. Die Geschichte greift ernste Themen wie Selbstwert, Erwartungen und den Mut auf, sich wirklich auf jemanden einzulassen – ohne dabei ihre Leichtigkeit zu verlieren. Genau diese Mischung hat mich stärker getroffen, als ich erwartet hätte.
Fazit: One Date to Gold ist eine gefühlvolle, humorvolle und deutlich tiefere Romance, als man zunächst vermutet. Ein Buch, das zeigt, dass Fake Dating nicht nur Spaß machen, sondern auch richtig unter die Haut gehen kann. Gleichzeitig wirft die Geschichte einen eindrücklichen Blick auf den enormen Druck, dem Leistungssportler ausgesetzt sind, ohne dabei schwer oder erdrückend zu wirken. Und ganz ehrlich: Olympia, Wintersport und ganz viel Gefühl – es hat mich perfekt auf die Olympischen Winterspiele eingestimmt. 😍💛📖
2⭐️ Zunächst einmal zum Allgemeinen: Die Idee fand ich super, vor allem da als Setting auch noch der wirkliche Austragungsort von Olympia gewählt wurde. Das Setting fand ich auch gut umgesetzt, das einzige, was mich da gestört hat, war, dass ständig Weihnachtsstimmung/weihnachtliches erwähnt wurde, obwohl das Buch ja im Februar spielt.
Außerdem fand ich es schade, dass die beiden Protagonisten Sportarten betreiben, die schon in so vielen Wintersportromanzrn thematisert werden betreiben (Eishockey & Snowboard). Gerade die olympischen Spiele bieten ja eine super Möglichkeit, um auch mal andere Sportarten in den Vordergrund zu rücken. Im Einklang damit fand ich es auch schade, dass das Buch sich sehr auf die US Athlethen fokussiert, was man ja auch schon öfter liest.
In das Buch reinzukommen fand ich recht schwierig, da Amie und Hunter in den ersten Interaktionen ziemlich anfeinden, aber sich gleichzeitig doch gut finden? Die Dialoge fand ich auch eher schwierig und teilweise schon zu sexuell. Dazu wird Taylor Swift auf den ersten Seiten so oft erwähnt, dass man denken könnte, sie wäre einer der Hauptcharaktere.
Als ich dann mal in den Lesefluss kam, wurde ich aber häufig wieder aus der Story geworfen, da es oft Logikfehler gab und die ganze Geschichte ein wenig wie zusammengewürfelt war.
Ich hätte mir auch gewünscht, dass mehr Fokus auf die Sportarten gelegt wird. Zum Beispiel gibt es beim Snowboard Halfpipe 3 Läufe und wir lesen gerade mal 1 Lauf und auch nur aus Amies Sicht.Was mit ihren Konkurrentinnen passiert, die während des Buchs immer mal wieder vorkommen, erfahren wir nur am Rand. Da hätte man deutlich mehr Spannung aufbauen können.
Amie und Hunter fand ich zunächst auch eher unsympathisch, was sich dann aber gewendet hat. Die spicy Szenen waren allerdings nichts für mich, die Formulierungen kamen teilweise sehr vulgär rüber. Zwischen den beiden ging es mir auch etwas zu schnell, sie kennen sich gerade mal 2 Wochen und reden schon über Familienplanung. Dazu kam mir Hunter etwas zu überengagiert vor, er hat sehr schnell sehr viele große Gesten für Amie gemacht.
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Ivy Leagh mit der Geschichte von Amie und Hunter noch eine Chance gegeben zu haben, könnte mich gerade nicht glücklicher machen! Ja, ich habe anfangs ein wenig gebraucht, um in die Story hineinzukommen. Das Olympia- & Wintersetting haben aber definitiv dabei geholfen – die Vibes haben mich einfach nicht mehr losgelassen. Und schließlich haben mich auch die Schwingungen zwischen Amie und Hunter mehr, und mehr überzeugt und an die Seiten gefesselt.
Hunter's Image in der Klatschpresse und sein Auftreten stand ich anfangs zwar skeptisch gegenüber, aber dieser Mann hat ein Herz aus Gold und wenn Amie ihn nicht mehr wollen sollte, dann stelle ich mich gerne als Frau an seiner Seite zur Verfügung! :) Sicherlich wird es dazu nicht kommen, denn Amie ist eine taffe und clevere Frau, die ganz sicher weiß, was sie an Hunter hat. Ich mein, dieser Mann trägt Amie während ihrer Zeit bei Olympia auf Händen, hilft ihr völlig selbstlos … na ja, ich will nicht zu viel verraten. Es war jedenfalls zuckersüß, herzerwärmend und ungemein wohltuend!
Zwar war ich auch wegen der schnellen, heftigen Entwicklung zwischen Amie und Hunter immer etwas skeptisch – da haben das Ende und der Epilog für mich nochmal einen tollen Bogen geschlagen.
Toll, angenehm und belebend für die Geschichte, empfand ich auch die Nebencharaktere, wie Hunters Schwester und seine Mannschaftskollegen. Also, wenn es über den einen und anderen eine Geschichte zu erzählen gäbe, würde ich sie definitiv lesen. ;)
Nachdem ich einen Zugang zur Geschichte und den Protagonisten fand, habe ich das Buch nur noch so durchgesuchtet. Die Entwicklungen zwischen Amie und Hunter gingen mir direkt ins Herz, und haben mir unglaublich schöne Lesestunden beschert!
5 Sterne
Vielen Dank an den Forever Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars via NetGalley!
DNF bei 15% Nach längerer Überlegung werde ich das Hörbuch abbrechen... Die Sprecher sind unglaublich toll und besonders Louis Friedemann Thiele ist wieder zum Niederknien doch ich fühls einfach nicht... Das Setting mit den Wibterspielen von Olympia finde ich richtig interessant und war sehr auf die Umsetzung gespannt 😊 Aber es ist sofort eine körperliche Anziehung bei den beiden Charakteren und es wird direkt an Sex etc gedacht, dass ich wieder nur mit den Augen rollen konnte 🙄 Eine gute Prise spice bei romance finde ich immer ganz gut, doch ich mag es wenn man sich klassisch kennen lernt und sich nach und nach näher kommt und nicht direkt BÄM ... Die Sauna Szene war mir dann direkt too much und hatte keine Lust mehr, ich breche somit die Story ab Bleibt natürlich ohne Bewertung!
Es ist offiziell: ich liebe saisonale Bücher! Nur Liebe für Amie und Hunter. Dieses Buch hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen ♥️ Fake Dating, One Bed Only und Olympia? Hell yes! Ich habe ewig auf dieses Buch gewartet und hab jede Seite gesuchtet. Bitte mehr Ivy Leagh Bücher bei Forever, danke!
Buchname: One Date to Gold: Erste Regel bei Olympia: Wir verlieben uns nicht | Fake Dating meets Olympia: Die unwiderstehliche Winterromance der Spiegel-Bestsellerautorin Autor: Ivy Leagh Seiten: 480 (Print) Fromat: als Print, Hörbuch und Ebook erhältlich Verlag: Forever Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im mittleren Bereich. Man kann ein Comic Pärchen, Schlittschuhe, eine Medaille und einen Eishockeyschläger auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Fake Dating meets Olympia: Die Winterromance von Spiegel-Bestsellerautorin Ivy Leagh
Die erste Regel bei Olympia: Wir verlieben uns nicht! Olympische Spiele, Winter Vibes und ein grumpy Eishockeykapitän, an den SIE nicht ihr Herz verlieren darf. Amie will endlich allen beweisen, dass sie gut genug ist für ihren Traum vom Olympischen Gold. Doch als sich ihre größte Konkurrentin im Snowboarden zu Beginn der Spiele verletzt, steht Amie plötzlich im Fokus der Öffentlichkeit. Und damit kann sie so gar nicht umgehen. Ausgerechnet der US-Eishockeykapitän - ein selbstverliebter Frauenheld - bietet ihr einen Deal an: er hält ihr die Presse vom Leib, wenn sie während der Olympischen Spiele seine Fake-Freundin spielt und ihm so dabei hilft, sein Image aufzupolieren. Leichter gesagt als getan, denn schon ab dem ersten Tag geraten die beiden nur aneinander. Und dieses eine Bett im Chalet, das werden sie sich ganz sicher nicht teilen … One Date To Gold ist dein Winter-Must-Read, wenn du Fake-Dating liebst und ein besonders kaltes (und heißes) Setting suchst
Die mitreißendste Liebesgeschichte rund um die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d'Ampezzo *************** Bringing Home Medals - und die Liebe: Eine ehrgeizige Snowboarderin, die bei den olympischen Spielen um ihren Traum kämpft, und ein attraktiver Eishockey-Star, der genug von fremden Träumen *************** Opulente Ausstattung mit atemberaubendem Farbschnitt und Charakterkarte
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Amie Der Hauptprotagonist ist Hunter
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „One Date to Gold“ von Ivy Leagh recht gut gefallen. In diesem Buch geht es um Amie, die allen beweisen will, dass sie gut genug für die Olympischen Spiele ist. Als sich ihre größte Konkurrentin verletzt, steht Amie auf einmal im Rampenlicht und kann damit nicht umgehen. Da kommt Hunter – der Frauenheld schlechthin – ihr zur Hilfe und bietet ihr einen Deal an. Er hält ihr die Presse vom Leib, wenn Amie seine Fake Freundin spielt.... Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ;) Mir persönlich hat das Buch gut gefallen. Ich mochte einfach die ganzen Art und Weise von Ivy sehr gerne. Ihren locker leichten Schreibstil, der total angenehm zu lesen war, aber auch Witzig und humorvoll war. Die Tropes wie Enemies to Lovers, Fake Dating oder Grumpy meets Sunshine hat mir auch gut gefallen. Das sind ja genau die Tropes, die mir persönlich am besten gefallen. Ich fande es auch gut, dass sie Story Tiefgründig war. Die beiden Hauptprotagonisten Amie und Hunter kamen auf mich sympathisch und authentisch rüber und auf mich hat die Story auch gut durchdacht und ausgearbeitet gewirkt. Die Dialoge waren einfach nur erfrischen und die Dynamik hat gut zum Inhalt gepasst. Ich hatte ein paar sehr schöne Lesestunden. Deshalb bekommt „One Date to Gold“ von mir auch sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Toller Liebesroman, in dem man auf Tropes wie Fake Dating oder Grumpy meets Sunshine trifft. Sehr unterhaltsam.
Zwischen Olympia, Fake-Dating und der großen Liebe!
Als ich das erste Mal von diesem Titel gehört habe, war ich wahnsinnig gespannt auf die Geschichte und habe mich entsprechend sehr gefreut, dieses Buch lesen zu dürfen. Nachdem ich einmal angefangen habe, bin ich aber auch einfach nicht mehr losgekommen von dieser unglaublich guten Geschichte!
In der Handlung lernen wir als Lesende Amie kennen, die fokussiert und dennoch auch immer noch etwas mitgenommen wirkt, von dem, was ihr kürzlich passiert ist. Ihren inneren Konflikt fand ich richtig gut aufbereitet. Wobei sie eben auch eine andere Seite vor allem anderen präsentiert und damit gewissermaßen auch ablenken will, ohne es sich so richtig einzugestehen.
Hunter auf der anderen Seite war in meinen Augen ein wirklich herzlicher Protagonist, immer mit einem guten Spruch auf den Lippen und dennoch auch ein wenig verzweifelt, als er Amie den Deal anbot. Denn natürlich soll er nach außen wie der perfekte Freund wirken, um seinem Image nicht zu schaden.
Ich finde, die beiden sind einfach nur großartig, vielschichtig gezeichnet und mehr als facettenreich. In ihnen steckt einfach so viel, was man anfänglich nicht unbedingt vermutet, sie für mich aber umso greifbarer wirken ließ.
Die Geschichte hält aber auch inhaltlich viele spannende Szenen und dennoch auch traurige und mitreißende sowie authentische Momente bereit. Das fand ich sehr gelungen, denn wie in der echten Welt, ist auch bei diesen Sportarten nicht immer alles rosig und die Protagonisten kämpfen auf unterschiedliche Art und Weise. Aber so fand ich die beiden und vor allem auch zusammen einfach nur toll beschrieben.
Auch die Dynamik zwischen Amie und Hunter fand ich so grandios! Denn langsam und dennoch in einem wirklich richtig gut beschriebenen Tempo entwickelt sich die Geschichte zwischen den beiden stetig weiter und sie merken, dass sie doch Gefühle für den jeweils anderen haben, auch wenn sie diese doch eigentlich nicht an die Oberfläche lassen wollen. Und so zeigen die beiden, dass man auch zusammen so viel mehr erreichen kann.
Zudem war sehr nachvollziehbar, wie alles abläuft und ich hatte so auch das Gefühl, dass sich die Autorin stark belesen hat zum Thema. Auch wenn ich mich persönlich gar nicht so sehr damit auskennt, wirkte es so auf mich sehr nachvollziehbar erzählt, was die Geschichte an sich natürlich auch sehr realistisch wirken ließ.
In meinen Augen hat jedoch vor allem auch der Schreibstil diesen Roman sehr besonders gemacht. Denn Ivy Leagh schreibt humorvoll, authentisch und dennoch spannend. Ich konnte definitiv lachen, mitfühlen und mitfiebern, was ich bei einem Buch immer toll finde. Und so wollte ich auch einfach gar nicht, dass das Buch schon wieder endet, wenn ich ehrlich sein soll.
Besonders schön finde ich zudem das Cover. Die gezeichneten Charaktere, die Symbole und Details machen das Buch für mich sehr aus und passen natürlich auch perfekt zur Geschichte. So spricht mich dieses auf jeden Fall direkt an. Ferner ist auch der Farbschnitt richtig toll gestaltet und super hübsch.
Auch das Setting fand ich sehr eingängig und wirklich toll! Besonders wurden auch die Winter-Vibes in meinen Augen ideal eingefangen, sodass das Buch einfach perfekt für einen cozy Leseabend ist. Und auch der Sport-Anteil kommt natürlich keinesfalls zu kurz und wurde meiner Meinung nach perfekt in die Handlung integriert.
In meinen Augen so eine super schöne und vor allem auch herzerwärmende Geschichte, die sich mit jeder Seite mehr und mehr in mein Herz geschlichen hat.
Aufmerksam wurde ich durch das Buch, weil es mir in der Thalia App vorgeschlagen wurde. Zu dem Zeitpunkt war es nicht mal erschienen, aber ich habe nur dieses wunderschöne (das ist wirklich das schönste Buch aus meinem Bücherschrank) Buch gesehen und wusste direkt, dass ich es mir mit dem special Umschlag vorbestellen musste, bevor es ausverkauft ist.
Das Setting dieses Buches war einfach nur genial, denn es spielt zu den OLYMPISCHEN WINTERSPIELEN 2026! Ich konnte es gar nicht fassen. Es sind grade die olympischen Winterspiele und man ließt währenddessen das Buch? - Wie genial ist das denn. Es war eine echte Überraschung, denn das ging aus dem Klappentext nicht hervor. Es wurde alles einfach toll beschrieben, aber nicht zu detailliert, sodass es langweilig ist. Man hat sich gefühlt, als ob man selbst in dem olympischen Dorf ist und dort rum spaziert und auf einmal auf Hunter trifft, der auch noch halb Italiener ist. Besser gehts ja garnicht ?!😍
Auch die Playlist war wirklich toll, weil es immer einen inhaltlichen Bezug zu den Songs gab und sie im Buch vorkamen und man sie dann anhören konnte.
Kennt ihr das: man ließt ein Buch, guckt garnicht auf die Seitenzahlen, ließt einfach nur, weil man nicht aufhören kann? Genauso ging es mir bei diesem Buch: ich bin einfach nur so durch die Seiten geflogen, weil es keine langweiligen oder unnötigen Stellen gab. Und es war schon seit der ersten Seite so spannend und fesselnd. Man kann es einfach nur lieben!
Zu den Charakteren: ich liebe sie einfach so sehr!!! Wie kann man bitte so tolle Charaktere schaffen??!!! Hunter ist einfach immer mehr an mein Herz gewachsen und hat mich schon seit der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Er war einfach so frech und selbstbewusst. Es gab direkt zu Anfang hitzige Diskussionen und ich bin fast geplatzt soviel Tension war da. Das war wirklich nicht auszuhalten. Es war einfach so toll!!! Und Hunter hat nicht nachgelassen, sondern immer noch einen drauf gelegt: er macht so unfassbar süße Gesten und ist einfach der aller tollste. Insgesamt ist es einfach so intim, sexy und er ist einfach so beschützend. Sie vertrauen einander einfach so sehr und er ließt sie wie ein offenes Buch. Und zuletzt: seine charakterliche Entwicklung war einfach nur toll, weil er sich jetzt viel besser kontrolliert.
Auch Amie war einfach nur ein Schatz. Sie ist einfach so tuff und selbstbewusst im laufe des Buches geworden und hat seine tolle Charakterenntwicklung hingelegt. Man merkt einfach ihren Ehrgeiz und ihre Durchsetzungskraft und es ist einfach so toll, wie sie ihm immer was entgegensetzt und sich nichts gefallen lässt.
Das Buch war sehr tiefgründig und die Charaktere hatten ihre Probleme und ihre ,,dunkle“ Vergangenheit. Es wurde nicht alles auf einmal verraten und es war bis zum Schluss so unfassbar spannend. Der Plott war richtig toll und ich habe die Tiefgründigkeit geliebt!
Auch das Setting rund um den Sport Snowboarden fand ich total schön und mal was neues. Es ist sehr realistisch dargestellt wieviel Druck die Athleten haben und was für ethisch verwerfliche Methoden angewandt werden. Das Snowboarden generell war einfach sehr spannend, mitreißend und auch informativ. Man hat was gelernt und bei jedem Sprung mitgefiebert!
Ingesamt hat das Buch mehr als 5 Sterne verdient. Es ist ein absolut Highlight und grade zur Zeit von Olympia eine absolute Empfehlung!!! Vertraut mir, wenn ich sage, dass das das geilste Buch ist und so viel Tiefgründigkeit hat. Ihr werdet euch in Hunter Hals über Kopf verlieben!
Ich war kurz am überlegen diesem Buch 4 Sterne zu geben, allerdings habe ich mich jetzt bewusst dagegen entschieden. Nicht weil es ein schlechtes Buch war, viel mehr aber weil es einfach ein Buch war, das mich entertained hat, aber nicht geflasht und in seinen Bann gezogen.
****
Sports Romance scheint gerade nicht einfach nur so ein Trend zu sein, den ich überall sehe - auf meiner FYP, in der Buchhandlung, ja selbst im Bus nachhause. One Date to Gold lässt mich den Grund erkennen, ohne dabei aufdringlich nach Sport zu schreien, lässt mich tiefer in die Psyche der Menschen blicken und ganz viele Dinge gleichzeitig fühlen.
Ein Buch mit Setting der Olympischen Winterspiele? Also, ich bin ja wirklich nicht so der Snowboard- oder Eishockey-Fan, um ehrlich zu sein verstehe ich gar nichts davon, genau das ist aber das gute an diesem Buch: selbst als absoluter Anfänger kommt man gut rein, denn das Sports ist in diesem Buch doch relativ gering und viel mehr geht es um das Romance zwischen Amie und Hunter. Und genau da punktet dieses Buch sehr bei mir: die Beziehungen zwischen den Charakteren fühlt sich nicht erzwungen, es geht tiefer als dieses "Du bist so unfassbar schön, ich will dich" - es geht um Freundschaft, Vertrauen, Kontrolle, um Verlust und Trauer, darum mit einer Situation klar zu kommen die man so gerne ändern würde, es aber dann doch nicht kann. Es geht ums Abschließen mit Dingen, mit der Vergangenheit und mit dem Blick in die Zukunft. Und dennoch hat mir etwas gefehlt, als ich One Date to Gold gelesen habe. Denn ja, es geht tiefer als die meisten Bücher mit dieser Seitenanzahl, aber dennoch war es an manchen Stellen ... langweilig? In die Länge gezogen?
Manchmal haben sich Szenen angefühlt, als hätten wir sie bereits zwanzig Mal in den letzten Kapiteln durchgenommen, Situationen, Gespräche - man hat sich im Kreis gedreht und auch wenn der menschliche Kopf vielleicht so funktioniert, war ich ab und an dann doch sehr frustriert mit den Charakteren-vor allem mit Amie. Während Hunter zwar ebenso Tiefe gezeigt hat, hat man gemerkt das es in diesem Buch dann doch eher um Amie ging, denn auch wenn sein Struggle und sein Kampf dargestellt wurde, fühlte er sich etwas flach an. Beiläufig.
Das Sports, als es denn dann an Wichtigkeit für den Plot gewonnen hatte, fühlte sich gut erforscht und durchdacht an. Vor allem der Twist gegen Ende des Eishockey-Wettkampfes. Ich muss aber auch sagen, auch wenn Hunter zwar der Love Interest von Amie war und seine Gefühlswelt nicht so sehr dargestellt wurde wie ihre, war das Eishockey und Schlittschuhlaufen dann doch präsenter als die Snowboard-Wettkämpfe. Die waren zwar auch da, aber nicht ansatzweise so sehr wie ich mir gewünscht hatte.
Alles in allem ist One Date to Gold ein gutes Buch für Zwischendurch, mit einer Tiefe die man von Sports Romance nur selten so sieht und mit Charakteren die man ins Herz schließen kann. Ab und an mangelt es an Antrieb für die Story, aber ich habe meine Zeit mit dem Hörbuch wirklich genossen. Die Sprecher haben dazu aber wahrscheinlich auch wirklich beigetragen. Die Spicy Szenen habe ich tatsächlich sehr oft einfach geskippt-sie waren da und sie waren gut (von dem was ich dann gehört habe), allerdings war ich dann nicht so, dass ich den Spice unbedingt für den Plot gebraucht habe. Und ganz ehrlich? Wäre es ein Closed Door Buch, wäre nichts am Plot anders. Den Spice gibt uns die Autorin nur, weil sie ihre Leser kennt und daran ist absolut nichts auszusetzen.
Ich bin sehr verwirrt von meiner Leseerfahrung, denn auf der einen Seite war die Story ziemlich süß (wenn auch recht ereignislos), aber auf der anderen Seite war es teilweise so so unangenehm. Der Schreibstil war an manchen Stellen total absurd, die Dialoge unnatürlich gestelzt und die Wortwahl cringe.
Außerdem war das wohl der unangenehmste Smut, den ich seit langem gehört habe, was aber gleichzeitig für viel Unterhaltung gesorgt hat. Ich musste Stellen teilweise wiederholen, weil ich die ständig wechselnden Positionen nicht verstanden habe und die Dialoge waren SO UNANGENEHM HAHA. Da wurde über das ganze Buch hinweg dieser super Green-Flag-Guy etabliert, der fast schon viel zu verständnisvoll ist und dermaßen gezwungen feministisch, dass es fast schon wieder antifeministisch ist, weil er der Protagonistin ständig irgendwelche Lebensweisheiten herunterbetet, um all ihre Probleme zu lösen, und dann will mir das Buch weismachen, dass er ein absolut dominantes TIER im Bett ist. 😭 Ich will damit nicht sagen, dass eins das andere zwingend ausschließt, aber das kam dermaßen aus dem Nichts und hat sich ein bisschen so gelesen, als hätte die Autorin vor dem Schreiben dieses Buches die 1. Sex-Szene in Fourth Wing gelesen und versucht, diese zu reproduzieren. Alle zwei Seiten hat die Love Interest gesagt, wie gerne er die Protagonistin schreien hören möchte (es wurde literally mindestens 20 Mal erwähnt lol) und dann waren mir einfach wieder zu viele Superlative im Smut. Er hat den GRÖSSTEN und ihre Unterwäsche ist IMMER KLATSCHNASS von seinem BLOSSEN ANBLICK und bla bla bla. Das zieht es einfach ins Lächerliche imo.
Und dann bin ich leider immer wieder über eigenartige Formulierungen gestolpert. Am krassten fand ich, dass er sie immer und immer wieder als sein Mädchen bezeichnet hat und das auch in wirklich unangenehmen Kontexten – z.B. hat mich die Formulierung "mein erregtes Mädchen" dermaßen kalt erwischt, dass ich das Hörbuch pausieren und erstmal wieder auf mein Leben klarkommen musste hahaha. Bruh, this is a grown-ass woman. Auf Englisch mag sowas noch irgendwie funktionieren, aber es tut mir leid, auf Deutsch hat mir das dermaßen den Ick gegeben. 💀 Man stelle sich einmal vor sie nennt ihn ihren harten Jungen HAHAH EW NEIN
Aaaaber, was ich ganz witzig fand, war, dass das Buch ein reelles Ereignis thematisiert, das noch nicht mal stattgefunden hat. Das habe ich so auch noch nicht gelesen und das Setting der Olympischen Spiele war ziemlich cool, wenn auch nicht ganz so stark vertreten, wie ich es gehofft habe.
Als Hörbuch nebenbei war das Buch auf jeden Fall recht unterhaltsam. An manchen Stellen ziemlich kitschig und dick aufgetragen und an anderen milde-cringe, aber generell ganz süß.
„One Date to Gold“ ist mein erstes Buch von Ivy Leagh. Ivy Leagh hat mich mit ihren Teasern rund um die Story super neugierig gemacht und ich bin somit mit sehr hohen Erwartungen ans Buch gegangen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und auch das zum Buch passende Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Durch die zwei Erzählperspektiven bekommt man Einblicke in die Gedanken und Gefühle der beiden Hauptcharaktere. Gelesen bzw. gehört habe ich das Buch auch während Olympia und so kam das Setting rund um Olympia 2026, Snowboard, Ice Hockey und dieser ganz besonderen Olympia Magie sehr gut rüber. Amie ist Snowboarderin und geht bei den olympischen Winterspielen für das Amerikanische Team an den Start, natürlich mit dem großen Wunsch und Ziel von einer Goldmedaille. Als Amie plötzlich ungewollt im Fokus der Öffentlichkeit steht, bietet der US-Eishockeykapitän Hunter ihr einen Deal an, er hält ihr die Presse vom Leib und sie spielt seine Fake-Freundin um sein Image aufzupolieren. Amie war mir vom ersten Moment sehr sympathisch, besonders durch ihren Kleidungsstil. Man bekommt durch sie sehr gute Einblicke in die dunkle Seite des Leistungssport und wie viel Druck auf den Sportlern und Sportlerinnen lastet. Amie entwickelt sich während Olympia sehr weiter, jedoch hätte ich mir viele Themen noch tiefergehend ausgearbeitet gewünscht. Hunter ist Eishockey Spieler und geht ebenfalls für das amerikanische Team bei Olympia an den Start. Ich mochte seine sehr fürsorgliche Art, jedoch konnte ich mit ihm leider nicht so wirklich warm werden, was sicher daran lag das er als Charaktere sehr „platt“ geblieben ist und man ihn nicht wirklich kennenlernen konnte. Leider ging mir die Liebesgeschichte der beiden viel zu schnell, kaum haben sie sich kennengelernt sind sie über beide Ohren verliebt und plötzlich ein Paar. Das Buch hat so viel Potenzial, was leider nicht richtig ausgeschöpft wurde, denn die Grundidee ist so toll. Das letzte Kapitel fand ich am schönsten, einfach weil es sehr realistisch war, doch auch dieses Kapitel hatte so viel Potenzial, auch für ein weiteren Teil mit mehr Ausarbeitung der einzelnen Themen. Leider hat das Buch auch viele Logikfehler die mich jetzt nicht super doll gestört haben, aber trotzdem schade sind.
Insgesamt ein unterhaltsames, süßes Buch, was für mich leider kein Highlight wurde, mich jedoch trotzdem unterhalten konnte. Eine Empfehlung für alle die wunderschöne winterliche Settings lieben, große Fake Dating und Sportsromance Fans sind und mit nicht zu hohen Erwartungen an das Buch gehen.
⭐️⭐️⭐️/5
Vielen Dank an Ivy Leagh und den Forever Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Ich bin völlig überwältigt von diesem Buch. Wie schön war das bitte, hab immer noch Tränchen in den Augen. Der Klappentext klingt ganz gut und ich hab mich auf eine nette Sportsromance eingestellt. Aber hier kommt so viel mehr! Der Schreibstil ist total flüssig und einfach angenehm zu lesen. Die Autorin trägt einen so richtig durchs Buch. Die Geschichte ist jetzt nicht neu aber ich liebe sie trotzdem. Amie ist ein toller Charakter und die Entwicklung die sie im Buch macht ist unglaublich. Anfangs ist sie sehr unsicher und lässt sich sehr von ihrer Angst und ihrer Vergangenheit leiten. Aber nach und nach schafft Hunter es mit seiner unglaublich tollen und liebevollen Art sie aus ihrem Loch zu ziehen und ihr endlich wieder zu ihrer Stärke zu verhelfen. Und auch Hunter macht eine unglaubliche Entwicklung durch bei der wiederum Amie ihm hilft. Es ist wahnsinnig schön wie die beiden sich unterstützen und zusammen arbeiten und jeder am Ende zu seiner Stärke findet und seine Ziele für sich und auch gemeinsam erreichen. Ich habe die Interaktionen zwischen Amie und Hunter von Anfang an geliebt. Wie oft ich mit den beiden gelacht aber auch geweint hab. Was mich aber tatsächlich am meisten beeindruckt hat ist, das es hier keine zusätzlichen Dramen und Wendungen gab sondern alles sehr authentisch war. Und trotzdem war das Buch von Anfang bis Ende spannend und ich hab so sehr mit ihnen mitgefiebert. Aber auch die Nebencharaktere wären toll und man konnte sofort Beziehungen zu ihnen aufbauen. Egal ob das Hockeyteam (die Jungs sind ja sowas von Weltklasse) also auch Evie oder Francis. Alle sind unheimlich toll, nett, liebevoll und es macht einfach nur Spaß. Die Geschichte vom Fakedating ist anfangs super, wird aber auch nicht ewig in die Länge gezogen. Den Olympiahintergrund der Geschichte mochte ich sehr und alles in sich war schön zu lesen und sehr stimmig. Das Setting war natürlich super. Berge, Schnee, das Athletendorf. Man konnte den Schnee schon fast riechen. Was natürlich nicht fehlen darf ist das unglaublich schöne Cover zu loben. Die Farben sind toll, der Titel absolut im Vordergrund und der Farbschnitt ein Traum. Das die Illustration auf den Innenklappen und eine tolle Charakterkarte. Alles in allem ein wirklich tolles Buch, unglaublich gefühlvoll mit richtig guter Geschichte und tollen Protagonisten. Ich habe es geliebt und verschlungen.
„One Date to Gold“ von Ivy Leagh ist eine zuckersüße Sports Romance, die zu den Olympischen Winterspielen in Italien spielt. Amies Traum von einer Medaille im Snowboarden zerbrach vor zwei Jahren, aber sie hat sich mit eisernem Willen zurückgekämpft. Jetzt ist sie sogar Teilnehmerin des amerikanischen Teams bei der Winterolympiade in Italien. Als jedoch die Favoritin wegen eines Unfalls nicht mehr teilnehmen kann, rückt plötzlich Amie in den Fokus der Presse. Sie möchte keinesfalls, dass ihre Vergangenheit von Reportern durchleuchtet wird und da kommt Hunter Salvator ins Spiel. Der Kapitän des US-Eishockeyteams ist als Frauenheld in der NHL bekannt. Für den Sponsor der Olympiade muss er jedoch eher familienfreundlich wirken. Eine Fake-Beziehung wäre die Lösung und sie würde auch Amie Schutz vor der Presse bieten. Win-win, wenn nicht ihre Herzen auf dem Spiel stünden.
Winterliches Setting in den italienischen Bergen, ansteckendes Olympiafieber und zwei überaus sympathische Hauptcharaktere sind die Erfolgszutaten dieser zuckersüßen Sports Romance von Ivy Leagh. Ich hatte von Anfang an Spaß beim Lesen, denn die witzigen Schlagabtausche, die sich Amie und Hunter ab der ersten Begegnung liefern, sind äußerst unterhaltsam. Die explosive und knisternde Dynamik der beiden lässt im Laufe der Handlung kein Stück nach und ich habe mich besonders gefreut, dass sie auftauchende Probleme gemeinsam angehen und es keine konstruierten Dramen gibt. Die braucht es auch wirklich nicht, da die Feel-Good-Lovestory der beiden nie langweilig wird. Amie mochte ich von Anfang an und es tat mir leid, was ihr passiert ist. Ihre Entwicklung ist glaubhaft und ich habe mich gefreut, wie sie im Laufe der Zeit immer stärker und selbstbewusster wird. Hunter ist eine Green Flag im Bad-Boy-Kostüm, denn so schützt er seine Privatsphäre. Es war einfach absolut cute, wie er Amie eigentlich von Beginn an verfallen war. Dass er auch noch italienisch kochen kann, war der Erdbeersirup auf dem Matcha Latte. Mental Health ist ein großes Thema und die Umsetzung war genau richtig. Dazu kommt die spicy Lovestory, die in witzigen und in den stillen Momenten überzeugen konnte. Der Funke springt auch unter winterlichen Bedingungen hundertprozentig über und trifft mitten ins Herz.
Obwohl ich schon verschiedene Sportsromance Bücher gelesen habe, muss ich sagen, dass mir kein Buch einfällt, dass zu Olympia spielt. Somit habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und war absolut begeistert von der Idee.
Das Cover gefällt mir sehr gut, da man direkt erkennen kann, dass es sich um eine Sportsromance handelt. Ich mag zudem die Darstellung der Charaktere sehr gerne. Aber mein kleines Highlight ist definitiv die Farbgebung. Ich finde den Lilaton unglaublich schön und auch der Farbschnitt ist ein echter Hingucker. Das Buch passt auf jeden Fall sehr gut zum momentanen Olympia und in die kalten Monate.
Amie hat alles für ihre Teilnahme an Olympia gegeben und tut nur auch alles dafür, dass ihre Teilnahme glatt verläuft
Hunter ist jemand mit einer harten Schale, aber einem sehr weichen Kern. Ich bin absolut begeistert von ihm und so hat er es schnell geschafft mein Herz für sich zu gewinnen.
Die Handlung hat mir persönlich gut gefallen. Ich fand das ganze Setting rund um Olympia sehr gut beschrieben, gerade da ich normalerweise eigentlich Olympia gar nicht schaue, muss ich zugeben, hat das Buch mich doch neugierig machen können. Die verschiedenen Sportarten von Amie und Hunter waren auch fantastische in das Buch eingebaut worden, weswegen es Spaß gemacht hat dies mitzuverfolgen. Zudem hatte das Buch auch eine gute Tiefe, da verschiedene Themen hier Raum bekommen haben und die Geschichte für mich dadurch authentischer gemacht haben.
Die Liebesgeschichte zwischen ihnen hat mir gut gefallen. Das körperliche zwischen ihnen ging mir persönlich zwar etwas schnell, aber ansonsten konnte ich gut verstehen woher die Gefühle zwischen ihnen gekommen sind. Beide haben zudem ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen, was ihnen auch noch mehr Tiefe, als Charakter gegeben hat. Trotzdem finde ich kann man hier auch eine gute Entwicklung bei beiden feststellen.
Für mich war es das erste Buch von Ivy Leagh, weswegen ich sehr gespannt war, wie mir ihr Schreibstil gefallen wird. Ich muss sagen, dass ich den Schreibstil ganz gut fand und die Emotionen auch hervorragend rübergekommen sind. Somit freue ich mich darauf zu sehen, was als nächstes von der Autorin kommen wird.