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Terra Perdita: Roman | Actionreiche Science-Fiction über ein Generationenschiff | Rasante Science-Fiction um ein Generationenschiff

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Rasante Science-Fiction um ein Generationenschiff

Seit Jahrhunderten durchstreift die Weltraumarche »Genesis Europa« das All auf der Suche nach einer neuen Heimat für die Menschheit. Doch Konflikte zwischen der technokratischen Elite und der Rebellengruppe der »Unsichtbaren« erschüttern das Schiff. Der Shuttlepilot David Blue möchte von all dem nichts wissen, denn er geht voll in seiner Arbeit auf. Als er beauftragt wird, einen Asteroiden zu bergen, freut er sich über den Auftrag seines Lebens. Doch dann werden darauf Spuren einer fremden Zivilisation entdeckt – und plötzlich steht das Überleben der Menschheit erneut auf dem Spiel …

Die »Terra«-
Band 1: Terra Perdita
Band 2: Terra Nova

286 pages, Kindle Edition

Published August 1, 2025

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10 people want to read

About the author

Nick Palmer

13 books1 follower

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Community Reviews

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Julia thrill.tastic.
180 reviews3 followers
August 23, 2025
Die "Genesis Europa" ist seit Jahrhunderten im All unterwegs, nachdem die Erde unbewohnbar wurde. Während Machtkämpfe zwischen Eliten und Rebellen schwelen, wird beim Ressourcenabbau auf einem vorbeifliegenden Asteroiden eine Entdeckung gemacht, die alles ins Wanken bringt...
Nick Palmer hat für sein Debüt alle Zutaten für epische Sci-Fi in einen Topf geworfen, nur hat sein Rezept meinen Geschmack leider nicht getroffen.
In "Terra Perdita" stecken wirklich viele coole Ideen, mit denen versucht wird, eine komplexe Welt aufzubauen. Beim Lesen hatte ich jedoch einige Schwierigkeiten. Die Kapitel empfinde ich als recht lang und auf den nur 320 Seiten nimmt die ausführliche Welterklärung so viel Raum ein, dass für eine packende Handlung kaum Platz ist.
Dazu kommt eine große Figurenanzahl, die mir alle fremd blieben. Teilweise fehlten mir auch klare Beschreibungen... Eine Figur hat erst kurze, weiße Haare und später plötzlich lange, braune, wellige, ohne für mich nachvollziehbare Erklärung. Vielleicht habe ich es überlesen aber oft war ich einfach von den vielen Details und unübersichtlichen Dialogen erschlagen.
Die Erzählweise hat für mich einfach nicht funktioniert. Es gibt viel „tell“ und wenig „show“ und der auktoriale Erzähler fühlt sich seltsam nach Ich-Perspektive an, allerdings ohne die Nähe, die so eine Sichtweise eigentlich erzeugen könnte.
Nach dem ersten Plottwist, der keinen Sci-Fi-Fan überraschen kann, hört das Buch einfach auf, da es sich um einen Reihenauftakt handelt. Für mich erklärt das aber nicht die ungleiche Gewichtung von Worldbuilding und Handlung.
Letztendlich war es für mich zu viel auf einmal und gleichzeitig zu wenig, um wirklich mitzufühlen. Von mir gibt es 2⭐ für das respektable Konzept aber meine Reise auf der "Genesis Europa" endet hier.
Profile Image for reherrma.
2,142 reviews37 followers
September 29, 2025
Ein Generations-Raumschiffroman eines mir bisher unbekannten Autors, der mir aber durch seine Begeisterung für Perry Rhodan unbedingt symphatisch ist.
Geschichten über Generationenraumschiffe sind ein (sehr) alter Topic in der Science Fiction, und Nick Palmer hat dem Thema nicht unbedingt was Neues hinzugefügt, das Setting (Auf der Suche nach einer neuen Heimat für die Menschheit, nachdem die Erde zerstört wurde) ist altbekannt und bietet keine Neuigkeit. Allerdings fand ich die Spannung durch die Konflikte zwischen der technokratischen Elite und der Rebellengruppe der „Unsichtbaren“ knisternd, aber auch die diversen Charaktere waren überzeugend. Ich habe eine spannende Zeit mit diesem Stoff erlebt. Ich bin gespannt, ob Piper noch weitere Romane innerhalb dieses Weltenbaus nachreicht?
7 reviews
September 28, 2025
I felt like the first half of the book was mostly spent recapping to the reader what had already happened and all the characters already knew about while all that happened in the present was them walking somewhere to talk to someone. It all just got rattled off like reading a wikipedia article aloud with no flavor or reason to care. There must've been a better way to get that information across, or maybe delay some details for later.

Next problem is that all the character feel like worker ants. They have a job and that's the only thing we ever see them do. The only hobby anyone ever engages in is watching old ass Earth media so they can make references to Godzilla, or understand the reference when another makes it. There's a scene where a character named a bunch of Cyborgs after Marvel/DC characters and the POV character, who hasn't read these comics, still was able to tell that Darkseid, Thanos, Deadpool and whoever the fourth one was are all male characters. If you've never heard of Deadpool, how do you know he's not a woman? But yeah, no one feels like they are at home on this arc, they just work there 24/7. This'd really benefit from a character taking care of flowers in their cabin or just anything to ground them here, to humanize them.

The romance in this feels really forced. All of them begin with love at first sight where they see each other and start blushing just based on looks alone, which feels extremely shallow. And then one character completely uproots her life without a second thought for a man whose name she barely knows because he's hot and fucks acceptably. I dunno man. Like, she didn't have a choice really but I'd still have liked to see her grapple with this at all.

I ended this thinking, the second book could be good, now that all the setup is done. But if there are good, interesting ideas in book 2, why weren't there any in book 1, you know?
This entire review has been hidden because of spoilers.
Displaying 1 - 4 of 4 reviews

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