Ein Königsschloss, eine verschmähte Fee, ein finsterer Fluch!
Im königlichen Schloss freundet sich die Dienerin Kaelith mit der Prinzessin Elarose an, unwissend, dass Elarose von einer Fee verflucht wurde. Als kurz darauf das gesamte Schloss in einen tiefen Zauberschlaf fällt, bleibt Kaelith als Einzige wach. Entschlossen, ihre Freundin zu retten, sucht sie Hilfe beim Magier Thorn, der sie auf geheimen Pfaden in das sagenumwobene Reich der Feenwesen führen soll. Alten Feengesetzen zufolge müssen Kaelith und Thorn eine Reihe von Prüfungen bestehen, um die Gunst der Feen zu erlangen. Nur so können sie die Wahrheit über Elaroses Fluch aufdecken …
In dieser Märchenadaption von Dornröschen wird die schlafende Prinzessin nicht von einem Prinzen durch einen Kuss erweckt, sondern indem ihre beste Freundin drei Prüfungen bestehen muss, damit ihr ein Wunsch gewährt wird.
Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Kaelith, deren Eltern am Hof des Königs arbeiteten und nun ebenfalls in Zauberschlaf gefallen sind, während die junge Frau selber dem Fluch entkommen konnte. Sieben Jahre später teilt ihr eine Wahrsagerin mit, dass sie deshalb den Fluch brechen kann. Mithilfe des risikofreudigen und undurchschaubaren Thorn begibt sich Kaelith ins Feenreich, um sich den Prüfungen der Elemente zu stellen.
Die Reise durch verschiedene Regionen des Feenreichs, wo Kaelith auf zahlreiche sagenhafte Gestalten trifft, erinnerte mich an die Fantasy-Romane, die ich als Jugendliche verschlungen habe - wie etwa Märchenmond oder Elfentanz von Wolfgang und Heike Hohlbein oder auch die Camelon-Reihe von Martin Eisele - und die in mir eine lebenslange Liebe für das Genre entzündeten. Genau wie damals tauchte ich in eine fremdartige Welt voller Magie und seltsamer Wesen ein, die gleichzeitig faszinierend und gefährlich waren. In Feenfluch gab es Nixen, ein Moorvolk, halbpflanzliche Gestalten und Vögel, deren Gesang gefährlich sein kann.
Der Geschichte vorangestellt ist eine Aufstellung aller dreizehn Feenköniginnen und deren Aufgaben bzw. Zuständigkeiten. Das war hilfreich, denn wir erfahren zwar, was es mit den Dreizehn auf sich hat, doch der Umfang des Buches machte es unmöglich, auf jede einzelne näher einzugehen. Besonders schön fand ich, dass die Herrin der Rosen und Dornen, die den Fluch ausgesprochen hatte, nicht als die personifizierte Böse dargestellt wird, sondern als eine nach außen hin kalte und abweisende Person, deren Motivation aber letzendlich darin besteht, jemanden zu schützen, den sie liebt. Je mehr sie merkt, dass ihr das nicht gelingen wird, umso gemeiner wird sie.
Doch mit dem Brechen des Fluches ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Auf Kaelith wartet noch eine vierte Aufgabe, bei der sie sich ihren eigenen Ängsten stellen muss. Bei allen Prüfungen steht ihr nicht nur Thorn zur Seite, sondern auch zwei der Feenköniginnen unterstützen sie, ebenso wie Rufus das Werkaninchen (mein persönlicher Liebling).
Die Geschichte greift viele Motive des Grimmschen Märchens auf (Spindel, Dornenhecke, Silberteller), macht daraus aber etwas ganz eigenes und wartet vor allem mit einigen Überraschungen auf, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Christian Handel schafft es, ein altes Märchen zu erzählen wie eine moderne Fantasy-Geschichte, mit nahbaren Figuren, die sich glaubhaft verhalten und die echt wirken, weil sie weder völlig gut noch absolut böse sind, sondern aus einem anderen Antrieb heraus handeln. Am Ende geht es um Aussöhnung und Vergebung, um Freundschaft und ein kleines bisschen auch um Liebe.
Was mir positiv auffiel: der Cast besteht hauptsächlich aus Frauen, die ihre eigene Geschichte leben. Die Rollen sind hier umgekehrt: die weiblichen Figuren handeln, die (wenigen) männlichen unterstützen. So wird dann auch keine der Frauen anhand ihrer körperlichen Merkmale beschrieben und schon gar nicht charakterisiert. (Wohingegen man mehrfach erfährt, wie gut Thorn aussieht). Insgesamt sind alle Charaktere vielschichtig angelegt und folgen keinen stereotypen Mustern. Das macht die Geschichte sehr lebendig, und weil man die Motive hinter der Handlung erfährt, auch realistisch.
Feenfluch war für mich ein wahrer Lesegenuß, denn es hatte alles, was für mich eine gute Märchenadaption ausmachte: genug Elemente aus der ursprünglichen Grimmschen Fassung, um zu erkennen, worum es sich handelt, durch auch die gewisse Erwartungen geweckt werden, welche dann aber gebrochen werden, weil der Autor oder die Autorin etwas völlig neues daraus macht.
Buchname: Feenfluch – Dein Wunsch soll erfüllt werden ...: Roman | Düster-atmosphärische Fairy-Tale-Fantasy Autor: Christian Handel Seiten: 384 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Piper Sterne: 5
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im unteren Bereich. Man kann eine Hexe, lila Rosen und Dornenranken auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Ein Königsschloss, eine verschmähte Fee, ein finsterer Fluch Ein Königsschloss, eine verschmähte Fee, ein finsterer Fluch! Vor sieben Jahren, als das Königsschloss in einen verfluchten Dornröschenschlaf fiel, verlor die junge Bedienstete Kaelith alles – ihre Eltern, ihre beste Freundin, ihr Zuhause. Seitdem lebt sie mit der Schuld, allein dem Feenfluch entkommen zu sein. Als eine geheimnisvolle Fremde ihr weissagt, den Fluch brechen zu können, gerät Kaeliths Welt ins Wanken. Es gibt nur einen, der ihr helfen kann: der Magier Thorn, von dem hinter vorgehaltener Hand behauptet wird, er paktiere mit den Feen. Auf nebligen Pfaden, durch schimmernde Wälder und über flüsternde Seen begleitet er Kaelith bis in das Herz des Feenreichs, wo der Fluch seinen Ursprung nahm und der Rat der Dreizehn über Leben und Tod entscheidet … Eine romantisch-düstere Neuerzählung des Märchens »Dornröschen«!
Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Kaelith Der Hauptprotagonist ist Thorn
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Feenfluch – Dein Wunsch soll erfüllt werden“ von Christian Handel richtig gut gefallen. Die neue Interpretation von Dornröschen fande ich mehr als gelungen :) In diesem Buch geht es um Kaelith, die als einzige den Dornröschenschlaf entkommen ist. Als eine Fremde ihr einredet, dass man den Fluch brechen kann, gerät Kaelith Welt ins Wanken. Thorn – der Magier – kann ihr als einziger helfen. Und so beginnt Kaelith größtes Abenteuer. So viel zum Inhalt. Mehr möchte ich hier nicht erzählen, weil ich sonst spoilern würde ;) Mir persönlich hat die Geschichte rund um Kaelith richtig gut gefallen. Es war düster, spannend, abenteuerlich aber auch schön zu lesen. Ich mochte einfach alles an diesem Buch. Angefangen vom Cover und Klappentext, den Schreibstil und die ganze Art und Weise von Christian, das atmosphärische Setting, die Charaktere, die Dynamik, den Schreibstil, die Spannung, die gut durchdachte Story und das es eine neue Interpretation war. Ich persönlich kann das Buch nur empfehlen. Ich hatte ein paar sehr schöne und spannende Lesestunden. Deshalb bekommt „Feenfluch – Dein Wunsch soll erfüllt werden“ von mir auch sehr verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Tolle und spannende Neuinterpretation von Dornröschen
Das Cover: Das Cover wirkt düster und magisch zugleich, dunkel gehalten mit feinen mystischen Details, ein Bild, das sofort verrät, worauf man sich einlässt: Magie, Gefahr, Sehnsucht. Perfekt, um in eine neu interpretierte Märchenwelt abzutauchen.
Meine Meinung: Ich habe bereits einige Märchen-Adaptionen gelesen und liebe gerade solche düsteren Neuerzählungen, daher war „Feenfluch“ für mich ein Muss. Dieses Mal nimmt Christian Handel sich das Märchen Dornröschen vor und dreht viele bekannte Elemente auf ganz eigene, dunkle Weise um.
Im Zentrum stehen Kaelith, eine junge Bedienstete, und Thorn, ein mysteriöser Magier. Kaelith hat alles verloren: Familie, Freundinnen, ihr Zuhause und trägt seit dem verfluchten Dornröschenschlaf eine tiefe Schuld in sich. Thorn ist einer dieser zwielichtigen Männer, von dem man hört, er würde mit Feen paktieren. Geheimnisvoll, undurchsichtig, gefährlich und gerade deshalb faszinierend.
Was mich besonders gepackt hat: Der Umgang mit dem klassischen Dornröschen-Mythos. Das Schloss liegt still, umgeben von Dornen, Wissen und Erinnerung vernichtet und nur Kaelith entkam. Nun liegt ihre Aufgabe darin, mit Thorn ins Feenreich zu reisen, um den Fluch zu brechen.
Die Reise ist düster, voller Gefahren und magischer Prüfungen durch neblige Wälder, über flüsternde Seen, bis ins Herz eines Feenreichs, das nicht verzeiht. Diese Fantasy-Atmosphäre ist dicht, kalt und zieht dich tief in eine Welt, in der nichts sicher ist.
Gleichzeitig ist die Geschichte eine Mischung aus Rache, Schuld und Hoffnung. Kaelith ringt mit ihren Erinnerungen, mit Trauer, Verlust und der Verantwortung, die sie auf sich geladen hat. Dieser innere Konflikt macht sie nicht zur perfekten Heldin, gabz im Gegenteil: Sie ist brüchig, menschlich, dadurch greifbar. Thorn ist kein strahlender Prinz, sondern ein Mann mit Schatten, dem man misstraut und genau das macht das Zusammenspiel so spannend. Vertrauen muss wachsen, Zweifel bleiben, und jede Entscheidung kostet.
Was stark auffällt: Christian Handel nutzt das Märchen als Gerüst, aber er ändert die Schwerpunkte. Es geht weniger um romantische Rettung, mehr um Schmerz, Sühne, Selbstbestimmung und moralische Zwänge. Der Feenfluch ist nicht nur eine magische Falle, sondern Symbol für Verrat, Angst und die Frage, ob man für Liebe und Loyalität alles opfern darf.
Allerdings: Die düstere Stimmung, die religiös-feenhafte Welt und die Härte machen das Lesen manchmal auch schwer. Wer zarte Märchenlektüre erwartet, wird hier falsch sein. Es gibt keine schönen Zuckerwatte-Momente, sondern Dornen, Blut und brüchige Herzen. Aber genau das gibt der Geschichte Tiefe und wirkt nach.
Mein Fazit: „Feenfluch – Dein Wunsch soll erfüllt werden“ ist für mich eine starke, düstere Märchen-Fantasy, die bekannte Motive entstaubt und neu zusammensetzt. Kaelith und Thorn sind Figuren mit Ecken und Kanten, ihre Reise ist gefährlich, emotional und ehrlich. Dieses Märchen ist keine Flucht ins Gute — es ist Kampf, Schmerz und Hoffnung zugleich.
Für alle, die düstere, magische Retellings mit Tiefe suchen: Hier seid ihr richtig. Ich freue mich auf mehr aus der Feder des Autors.
In 'Feenfluch - Dein Wunsch soll in Erfüllung gehen' wagt sich Christian Handel an eine bekannte Märchenvorlage von Dornröschen und verleiht ihr eine ganz neue Perspektive. Im Mittelpunkt steht nicht die schlafende Prinzessin, sondern Kaelith, ihre beste Freundin, die als Einzige dem verhängnisvollen Feenfluch entkommen ist.
Sieben Jahre sind bereits vergangen, seitdem der Fluch das Schloss und all seine Bewohner in einen ewigen Dornröschenschlaf versetzte. Kaelith lebt seitdem mit Schuldgefühlen und Trauer – bis eine geheimnisvolle Wahrsagerin ihr Hoffnung macht: Der Fluch kann gebrochen werden. Mit dem Magier Thorn, über den düstere Gerüchte kursieren, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise tief ins Feenreich. Dort erwarten sie magische Kreaturen, geheimnisvolle Prüfungen und die erschütternde Wahrheit hinter dem Fluch.
Zitat S.113
"Was uns hässlich erscheint, mag ein anderer als schön empfinden. Es ist nicht nur das Äußere, was ein Wesen schön macht, sondern auch das, was man nicht sehen kann." Einerseits bin ich beeindruckt von seinen Worten, und ein bisschen vor den Kopf gestoßen, dass er mich offenbar für oberflächlich hält, andererseits: Diese Wesen wollten uns ertränken und unser Fleisch von den Knochen nagen.
Handel gelingt es, ohne lange Umschweife direkt ins Abenteuer zu starten. Die Erzählweise ist lebendig, bildhaft und atmosphärisch dicht. Besonders die fantastischen Wesen und Landschaften bleiben im Gedächtnis. Trotz der märchenhaften Elemente bleibt die Geschichte emotional greifbar. Kaeliths innerer Konflikt, ihre Entwicklung und die moralischen Entscheidungen, die sie treffen muss, verleihen der Geschichte Tiefe.
Was diese Adaption besonders macht, ist der gelungene Spagat zwischen altbekanntem Märchenstoff und neuen, überraschenden Wendungen. Fans klassischer Märchen finden viele vertraute Elemente, werden aber immer wieder mit innovativen Ideen überrascht.
Fazit: Eine spannende, emotional mitreißende Märchenadaption mit starken Charakteren, viel Fantasie und einem frischen Blick auf ein altbekanntes Märchen. Christian Handel beweist erneut, dass er die Märchenkunst beherrscht – geheimnisvoll, bildgewaltig und tiefgründig.
Ich lese unheimlich gerne tolle Märchenadaptionen und ganz besonders freut es mich, wenn sie aus der Feder eines so tollen Autors wie Christian Handel sind! Er versteht es immer ein Märchen ganz besonders zu erzählen und den Leser mitzureissen und auch diesmal hatte ich wieder sehr viel Lesespaß!
Im Buch geht es um folgendes: Vor sieben Jahren, als das Königsschloss in einen verfluchten Dornröschenschlaf fiel, verlor die junge Bedienstete Kaelith alles – ihre Eltern, ihre beste Freundin, ihr Zuhause. Seitdem lebt sie mit der Schuld, allein dem Feenfluch entkommen zu sein. Als eine geheimnisvolle Fremde ihr weissagt, den Fluch brechen zu können, gerät Kaeliths Welt ins Wanken. Es gibt nur einen, der ihr helfen kann: der Magier Thorn, von dem hinter vorgehaltener Hand behauptet wird, er paktiere mit den Feen. Auf nebligen Pfaden, durch schimmernde Wälder und über flüsternde Seen begleitet er Kaelith bis in das Herz des Feenreichs, wo der Fluch seinen Ursprung nahm und der Rat der Dreizehn über Leben und Tod entscheidet.
Der Schreibstil vermag es wieder einmal mich absolut in den Bann zu ziehen und nicht mehr loszulassen, bis ich das Buch beendet habe. Es gelingt dem Autor in einfachen und leicht verständlichen Worten eine sehr märchenhafte Atmosphäre zu schaffen, die aber dennoch düster und besonders ist und mich immer wieder in den Soog hinabzieht. Sehr bildhaft und lebendig wird die Welt und die Schauplätze der Handlung beschrieben und auch die Personen sind wunderbar vielschichtig geschrieben worden. Die Charaktere haben alle ihre Stärken und Schwächen und handeln daher sehr authentisch, ausserdem war mir Kaelith sympathisch und ich konnte während des ganzen Abenteuers gut mit ihr mitfiebern. Die Geschichte ist teilweise düster und unheimlich, aber manchmal auch romantisch und auf jeden Fall immer sehr spannend und mitreißend geschrieben.
Fazit: Absolute Empfehlung für Fans des Autors und alle Fans von Märchen- und deren Adaptionen
Feenfluch entführt einen in eine besonders märchenhafte und magische Geschichte. Kaelith macht sich auf den Weg in die gefährliche, aber doch zauberhafte Feenwelt, um ihre beste Freundin (und damit alle Bewohner des Schlosses) vom Fluch der Herrin der Dornen und Rosen zu befreien. Dabei bekommt sie sich Hilfe von einem charmanten Zauberer.
Der Schreibstil vereint eine moderne, leichte Schreibweise mit den klassischen Symboliken und Elementen unserer altbekannten Märchen. Der Weltenbau ist magisch und durch den wortgewandten, verbildlichenden Schreibstil erlebt man ein kleines Kopfkino. Die Elemente der ursprünglichen Geschichte werden auf so geschickte Art und Weise eingebaut und neu verpackt, dass man eine fesselnde Märchenadaption erhält, die bezaubert. Sie lässt einen die Zeit vergessen und durch die Seiten fliegen, da sich die Spannung auch kontinuierlich steigert.
Was mir auch besonders gefällt sind die Charaktere. Sie sind facettenreich, nicht ganz frei von Fehlern und Ängsten, was ihnen den Raum gibt eine Entwicklung durchzumachen.
Eine Geschichte voller Mut, Liebe und Freundschaft.
Binge-read Potential und absolutes Highlight. Große Leseempfehlung!
Auch diese Märchen-Adaption von Christian Handel fand ich sehr unterhaltsam und gelungen. Sie ist ein bisschen weniger dark, als die anderen, was ich mochte. Leider war sie aber auch weniger tiefgründig, feministisch und queer.