Großtante Ilse will heiraten! Zum vierten Mal. Da müssen alle hin. Mit dem Auto. Nach Wuppertal. Das ist scheinbar glasklar. Auch wenn Tiffany der Grund nicht ganz ersichtlich ist, hat sie gute Laune. Als Einzige übrigens. Mama ist genervt vom Packen, Papa davon, dass er einen Kratzer ins Auto gefahren hat. Die Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone, der Opa will eigentlich lieber mit dem Zug fahren und Tiffanys großer Bruder Max, nun ja, Max, der sieht irgendwie gar nicht gut aus. Er war letzte Nacht auf der Party eines Freundes. Und jetzt ist Max ein bisschen grün im Gesicht. Als Tiffany ihre große Schwester fragt, woran das liegen könnte, bekommt sie eine sehr rätselhafte "Kleiner Feigling." Alle Eltern kennen diese alptraumhaften langen Autofahrten. Endlich gibt's ein Kinderbuch, dass bei der Verarbeitung hilft. Und für Außenstehende ist es extrem lustig …
Marc-Uwe Kling wurde geboren. Er studierte an der Großen Akademie von Lagado, wie man ein Haus vom Dach her nach unten baut. Er hat über seinen Mitbewohner, ein kommunistisches Känguru, drei kapitalismuskritische Bücher geschrieben, welche sich total gut verkaufen. Außerdem macht er mit seiner Band „Die Gesellschaft“ Reformhauspunk und am Ende muss wieder der Steuerzahler für alles aufkommen. Hey. Ho. Let’s go.
wir hatten neulich auf arbeit besuch von einer buchhändlerin, die den kindern diese geschichte vorgelesen hat und es war sooo lieb!! 💝
richtig lustige geschichte, am meisten mag ich an marc-uwe klings kinderbüchern, dass sie nicht voraussetzen, dass kinder doof sind?! also es ist irgendwie intelligent geschrieben, die witze sind durchdacht und ich mag das einfach, dass er (zurecht) davon ausgeht, dass kinder die welt um sich herum irgendwie begreifen, auch wenn erwachsene das manchmal nicht verstehen
Als nächstes Stand die bisher vierbändige "Der Tag, an dem..."-Reihe des Autors an. Beginnend mit "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat", lernen wir eine typische deutsche Familie bestehend aus Mama, Papa, Oma, Opa und den drei Kindern Luisa (ist gerade in einer politischen Phase), Max (spielt gerne Videospiele) und Tiffany (die jüngste) kennen, die in "Der Tag, an dem der Opa den Wasserkocher auf den Herd gestellt hat", in "Der Tag, an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte", "Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat" und "Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" von ihrem chaotischen Familienalltag erzählen.
Eingepackt in herrlich lustige, aus dem Leben gegriffene Geschichten werden nebenbei wichtige Themen angesprochen und kindgerecht Informationen vermittelt. Während in Band 1 die Abhängigkeit von Handy und Internet beschrieben wird und man diverse Details rund ums Internet lernen kann, geht es in Band 2 um das Thema Demenz und Band 3 steuert eine altersgerechte und sehr informative Aufklärung. Die ein oder andere politische Spitze für die vorlesenden Eltern darf bei Marc-Uwe Kling im pro Buch ca. 30minütigen Hörspielspaß natürlich auch nicht fehlen. Wirklich toll!
Dieses Hörbuch auf einer Autofahrt zu hören, die ganz problemlos und angenehm verläuft ist schon etwas ironisch aber gleichzeitig war es so lustig und mein Mann und ich konnten uns in verschiedenen Charakteren wiedererkennen, hatten viel zu lachen und nachher noch einige eigenen Autofahrts-Anekdoten zu erzählen.
Großtante Ilse will heiraten. Schon wieder. Bereits zum vierten Mal wird sie vor den Traualtar treten und natürlich muss die ganze Familie dabei sein. So geht es also für Mama, Papa, Oma, Opa, der achtjährigen Tiffany und ihren älteren Geschwistern Luisa und Max mit dem Auto nach Wuppertal. Schon vor der Abfahrt herrscht das reinste Chaos: Mama ist genervt vom Packen; Papas Laune ist im Keller, weil er einen Kratzer in den Leihbus seines Chefs gefahren hat; Oma sucht verzweifelt ihr Handy; Opa möchte lieber mit dem Zug fahren und Luisa hat (laut Papa) Hormone. Und der 14-jährige Max? Der ist ganz im grün im Gesicht, nachdem er die letzte Nacht auf der Party eines Freundes war und anscheinend den kleinen Feigling nicht so gut vertragen hat. Die Voraussetzungen für eine entspannte Autofahrt stellen also ziemlich schlecht und es kommt, wie es kommen muss. Max kotzt ins Auto und eine herrlich chaotische Reise nimmt ihren Lauf...
Nachdem ich die „Trubel bei Tiffany“-Reihe vor kurzem endlich für mich entdeckt habe, war ich voller Vorfreude auf den fünften Band. Vorkenntnisse sind fürs Verständnis nicht erforderlich, sie steigern aber den Lesegenuss. Vor allem eingefleischte Marc-Uwe Kling-Fans dürfen sich hier über so einige nette Easter Eggs freuen.
Marc-Uwe Kling ist mal wieder ganz in seinem Element und hat uns ein urkomisches Familienabenteuer gezaubert, welches Jung und Alt gleichermaßen Spaß macht. Mit seinem unvergleichlichen Humor erzählt er aus der Sicht der kleinen Tiffany die Geschichte und bringt den ganz normalen Alltagswahnsinn einer mehrköpfigen Familie auf den Punkt. Viele der beschriebenen Situationen werden den meisten garantiert bekannt vorkommen. Ob die Hektik vor der Abreise, ständige Pinkelpausen, Streitereien, Spucktüten, die zum Einsatz kommen – breite Schmunzler und laute Lacher sind hier garantiert! Das Ganze wird typisch Kling sehr überspitzt dargestellt, ist zugleich aber auch so wunderbar wahr und lebensnah. Die Dialoge lesen sich mal wieder köstlich und die Charaktere sind so liebenswert-schräg gezeichnet, dass man sie einfach gernhaben muss.
Auf der Fahrt zu Großtante Ilse geht alles schief, was nur schiefgehen kann. Verständlicherweise sind alle ziemlich genervt (bis auf Tiffany) und man kann mit ihnen eigentlich nur Mitleid haben. Gleichzeitig amüsiert man sich als Außenstehender aber auch einfach nur prächtig und muss unweigerlich an seine eigene Horrorfahrten denken. Manche Gags und Anspielungen werden von jüngeren Kindern vermutlich noch nicht verstanden werden, was deren Lesefreude aber keinen Abbruch tun sollte. Auch dieser Band ist das ideale Vorlesebuch für die ganze Familie, welches nicht nur gute Laune macht, sondern ganz nebenbei auch zeigt, was Alkohol bewirken kann (siehe Buchtitel ;D ).
Astrid Henn hat das Erzählte mit ihrem unverwechselbaren Stil wie gewohnt großartig in Szene gesetzt. Zahlreiche farbenfrohe Illustrationen mit Comicelementen begleiten den Text, stecken voller witziger und liebevoller Details und zaubern einem immer wieder ein Grinsen ins Gesicht.
Fazit: „Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ ist eine humorvolle und höchst unterhaltsame Familiengeschichte ab 6 Jahren über einen turbulenten Roadtrip voller Pannen, Spaß und Chaos. Ein herrliches Lesevergnügen für Groß und Klein und die perfekte Lektüre für die nächste lange Autofahrt (kann übrigens auch als Hörbuch genossen werden!). Ich bin mal wieder begeistert und hoffe sehr auf ein weiteres Wiedersehen mit Tiffany und ihrer liebenswert-schrägen Familie. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen.
Als wären Familienfeiern an sich nicht schon stressig genug – man muss ja auch noch anreisen. Wie so eine Anreise aussehen kann, hat Marc-Uwe Kling in „Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ sehr treffend beschrieben. Das Buch ist der fünfte Teil seiner „Trubel bei Tiffany“-Reihe. Ich habe das Hörbuch abends vor dem Einschlafen gehört und bin beinahe vor Lachen aus dem Bett gefallen. Für mich hätte es gerne noch viel länger sein dürfen. Aber von vorn. Tante Ilse will heiraten. Zum vierten Mal. Und dann auch noch in Wuppertal. Tiffany und Familie planen, mit dem Auto anzureisen, obwohl Opa Gerhard so viel lieber mit dem Zug gefahren wäre. Die Reise steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Mama ist genervt vom Packen. Papa hat einen Kratzer ins Auto gefahren, das er sich von seinem Chef geliehen hat und das hat auch noch der Nachbar gesehen. Oma sucht ihr Handy, Luisa hat Hormone und Tiffanys großer Bruder Max ist nach einer durchzechten Nacht etwas grün um die Nase. Tiffany hat als einzige gute Laune, muss aber immer mal wieder aufs Klo. Und dann wird Max auch noch schlecht. Mehrmals. Vorab: das Buch und vor allem das Studio-Hörbuch sind für Emetophobiker absolut nicht geeignet. Die „schrägen Geräusche und Musik von Boris Löbsack“ triggern stark, die Live-Lesung ist da gemäßigter. Ich fand die Live-Lesung insgesamt besser, zwar werden beide vom Autor selbst gelesen, aber live spielt er mehr mit den Stimmen und das hat mich mehr abgeholt. Ich kannte aus der Reihe bislang nur „Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat“, aber natürlich kann man „Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat“ auch ohne Vorkenntnisse lesen/hören. Alle wichtigen Informationen werden in die neue Geschichte eingebaut, außerdem ein paar Querverweise auf andere Werke des Autors wie „Das Klugscheißerchen“ oder „Die Känguru-Chroniken“. Das Buch hat durchaus auch eine gewisse unerwartete Spannung. Wann wird Max kotzen? Wird Papa noch mehr Kratzer ins Auto fahren? Findet Oma ihr Handy? Lässt er Opa am Bahnhof aussteigen, damit der mit dem Zug fahren kann? Wann und wie oft muss Tiffany aufs Klo? Und wird jemand „Wann sind wir endlich da?“ fragen? Autofahrten wie diese hat sicher jeder schon einmal erlebt, entweder aus Kinder- oder aus Erwachsenen-Perspektive. Bei vielen Stellen konnte ich daher nicken, vor allem, da mir beim Autofahren auch immer schlecht wir. Die Charaktere in der Geschichte sind detailliert und bildhaft ausgearbeitet und beschrieben. Sie sind alle so wunderbar stereotyp, dass es schon fast Kult ist. Das Hörbuch hat mich absolut begeistert, aber ich denke, Marc-Uwe Kling könnte auch das Wuppertaler Telefonbuch vorlesen, ich würde es mir anhören. Ich bin mir sicher, auch dort würde er noch Wortwitz und einen Hauch Gesellschaftskritik unterbringen. Von mir die volle Punktzahl.
"Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat". Klingt jetzt erst einmal nach einem nicht so tollen Titel für ein Buch. Wenn da dann aber draufsteht, dass Marc-Uwe Kling der Autor und Astrid Henn für die Illustrationen zuständig ist, dann sollte man sich das Buch unbedingt anschauen.
Das neueste Buch in der Reihe "Trubel bei Tiffany" kann natürlich ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Aber auch vorlesen macht riesigen Spaß. Es ist schwer zu sagen, ob die Eltern oder aber die Kinder mehr lachen. Für uns war es eine perfekte Familienunterhaltung.
Wer kennt die folgenden Sätze nicht?
"Wieso bin ich eigentlich diejenige, die immer alles packen muss?" [10]
"Falls ich dir einen Rat geben darf, mein Kind (….) wenn ich eines gelernt habe in meinem Leben, dann das Folgende: Blaues Eis schmeckt nie." [49]
Die Sätze dürften einem sehr bekannt vorkommen. Wie immer ist das Buch sehr gut geschrieben. Zudem gibt es Anspielungen auf andere Bücher des Autors. Ich sage nur blaues Klugschei*erchen. Ich meinte natürlich türkis und nicht blau. Wer hier nicht weiß worum es geht, der sollte sich das Buch ebenfalls durchlesen.
Astrid Henn beweist wieder einmal wie toll man Illustrationen umsetzen kann. Die neueste Geschichte rund um Tiffany ist wieder urkomisch und viele Situationen sind aus dem Alltag gegriffen. Man fühlt sich des Öfteren ertappt.
Wer das Spaß-Level erhöhen möchte, greift zum Hörbuch, welches vom Autor selbst gesprochen wird. Ein Hochgenuss.
Ich liebe alle Bücher, Comics und Hörbücher von Marc-Uwe Kling. Sein Humor ist unnachahmlich. Schon die Zeitenbildung im Konjunktiv über Mama, die nicht gedurft gewerdet hätte: Wenn sie nicht packen gewollt gehätte, dann hätte sie nicht Mama gewerden gedurft” (S. 10). Oder AC-DC, vier Buchstaben, die in Tiffanys Augen in der falschen Reihenfolge da stehen, weil Erwachsene komisch buchstabieren. Das geht so weiter, zieht sich durch das ganze Buch. Tiffany, fast acht Jahre alt, erzählt und kommentiert die Erlebnisse des Tages: eine Familienfahrt zur 4. Hochzeit von Großtante Ilse nach Wuppertal. Dafür hat Papa extra von seinem Chef einen großen Mercedes ausgeliehen, damit alle sieben Personen mitfahren können. Armer Mercedes. Als ob jemand (Papa) Murphy’s Liste abgehakt hätte, geht alles schief mit dem Auto. Hauptsächlich durch Papas und Maxens Schuld. Aber “man muss ja nicht immer alles so genau nehmen”. Die Sticheleien unter den Erwachsenen, die Situationskomik, die naiv-hintersinnigen Kommentare Tiffanys, alles lassen das Buch zu einem wahren Schmankerl werden, für Kinder und für Erwachsene. Astrid Henns Illustrationen zum Buch sind anschaulich, humorvoll und voller Mitgefühl. Allein schon die Darstellung von Max mit seinem leidenden Kater erweckt mein Mitgefühl. Obwohl ich es da eher mit Luisa halte, wenn sie von “toxischer Männlichkeit” spricht.
"Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" - ich hab's wieder einmal geliebt. Die Geschichte war ein herrlich, witziger Roadtrip, ganz im Stil von den Griswolds, nur dass es hier nicht nach Walley World sondern zu Tante Ilses 4. Hochzeit geht. Ich habe das ganze Spektakel als Hörbuch genossen, das von Marc-Uwe Kling selbst gesprochen wird und es war ein Highlight. Der Autor liest so wahnsinnig lebendig! Ein richtiges Kopfkino-Erlebnis! Obwohl ich als erwachsener Hörer nicht wirklich Zielgruppe bin, hatte ich unglaublich viel Spaß. Es sind einfach für alle Altersgruppen Witze dabei und bei so machnen Klischee musste ich so herzhaft lachen, weil es einfach die Wahrhaft bestätigt. Zum Beispiel, dass die Oma ihr Handy mit hat, weil sie es immer sucht und dann beschäftigt ist, oder dass blaues Eis einfach nie gut ist.
Fazit: Wer Lust auf einen Familiroadtrip mit Witz und Biss hat, noch dazu großartig vom Autor selbst gelesen, der sollte sich dieses Hörerlebnis nicht entgehen lassen.
"Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat" ist ein weiteres Highlight aus der Reihe Trubel bei Tiffany. Marc-Uwe Kling trifft erneut den Familienalltag auf den Punkt – chaotisch, humorvoll und mit einem Augenzwinkern. Die Geschichte rund um Tiffanys Familie auf dem Weg zur Hochzeit der Großtante Ilse ist ein wahres Meisterwerk der Alltagskomik.
Besonders gefallen hat mir, wie Kling die verschiedenen Charaktere lebendig werden lässt – von der genervten Mama bis zum schlecht gelaunten Max. Die Dialoge sind schlagfertig und voller Wortwitz, was das Zuhören zu einem Vergnügen macht.
Das Hörbuch wird vom Autor selbst gelesen, was dem Ganzen eine besondere Note verleiht. Klings markante Stimme und sein Timing bringen die Geschichte perfekt zur Geltung. Ob in der Studioversion mit Musik oder der Live-Aufnahme – beide Varianten sind ein Genuss.
Fazit: Ein Muss für alle Fans von Marc-Uwe Kling und für alle, die gerne über die kleinen Katastrophen des Familienlebens schmunzeln.
Das Buch ist wieder sehr lustig, wie es auch bei den anderen Büchern von Marc-Uwe Kling der Fall ist. Die Charaktere kannte ich bereits und wusste, dass diese sehr unterhaltsam sind. Vor allem Tiffany mag ich immer sehr gerne, weil sie so lustig ist. Das Thema des Buches ist für Kinder sehr ansprechend, da die meisten Familien das Thema Langeweile bei Autofahrten kennen. Durch das Buch wird das Thema aus humorvolle Art aufgegriffen und hilft Eltern dabei, die nächste Fahrt in den Urlaub mit Humor zu nehmen. Die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen, da sie sehr bunt sind und die Realität der Kinder zeigen. Auch kann man gut erkennen, wer wer ist. Die Texte sind gut verständlich und lassen sich gut vorlesen. Die Länge der Texte ist auch gut passend für die Aufmerksamkeitsspanne von Kindern. Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen.
Zwischen all der ernsten Literatur vergisst man manchmal, wie viel Spaß ein Buch eigentlich machen kann und das wurde mir hier mal wieder gezeigt. Ich habe es als Hörbuch gehört, da ich das besonders liebe, wenn es, wie hier, vom Autor selbst eingesprochen ist und bei Marc-Uwe Kling natürlich nochmal ganz besonders. Obwohl das Buch wirklich nur wenige Worte hat, war jedes so auf den Punkt getroffen. Ich konnte mich teilweise vor Lachen nicht mehr halten, weil so typische Situationen oder Gedanken aufgegriffen wurden auf so eine witzige Weise. Jede Figur ist wie aus dem Leben geschnitten und wirklich so witzig und liebenswert. Meiner Meinung nach eine Empfehlung für wirklich alle Altersklassen, ganz besonders das toll eingesprochene Hörbuch. Zum gemeinsamen Hören als Familie kann ich mir das auch richtig gut vorstellen.
Ich habe es sehr genossen ☺️ Die Geschichte hat mich ebenso abgeholt wie alle bisherigen Geschichten von Marc Uwe Kling, die in diesem Universum der Familie um Max, Tiffany und Co spielen. Man kann es sowohl als Neuling gut hören und versteht alle Zusammenhänge, als auch als Fan der Reihe. Ich mag den Schreibstil und Humor des Autoren sehr gerne. Außerdem hat er ein großartiges Verständnis dafür die Charaktere zu sprechen und ihnen den richtigen Touch mitzugeben. Eine absolute Empfehlung.
Wer das Känguru und das Neinhorn mag, bleibt eben treu. Und wenn Marc-Uwe immer wieder unterhaltsame Bücher rausbringt, bin ich eben dabei.
Kurzweiliges Kinderbuch mit vielen Schmunzlern.
"Mama [...] "Wieso bin ich eigentlich diejenige, die immer alles packen muss?" [...] Wenn sie nicht packen gewollt gehätte, dann hätte sie nicht Mama gewerden gedurft." (Seite 10)
"Opa Marlene!" - der lustigste Ausruf, den wir aus dieser Geschichte ziehen. Herrlich witzig, frisch, frech und völlig absurd - mit grandiosen intertextuellen Anspielungen auf das Klugscheißerchen, das Neinhorn und die Känguru-Chroniken. Marc-Uwe schafft sich ein eigenes Universum à la Stephen King bzw. Terry Pratchett. Chapeau :).
“Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto kotzte” ist der fünfte Band der Tiffany-Reihe von Marc-Uwe Kling. Diesmal ist die Familie auf dem Weg zur Hochzeit von Großtante Ilse nach Wuppertal, nachdem Max am Vorabend zu tief ins Glas geschaut hat, was für alle unangenehme Folgen hat. Auch dieser Teil strotzt nur so vor Situationskomik und Wortwitz. Besonders kommt dieser durch die Stimmgestaltung bei der Lesung des Autors raus, die wie immer herrlich lustig und überraschend anzuhören ist.
*Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Naja, wieder so ein Buch bei dem man sich fragt, ob der Autor sich überhaupt Mühe gegeben hat. Die Witze über Alkohol sind nicht für die "Neinhorn-Crowed" und auch für Eltern eher platt als lustig. Keine Ahnung also wer die Zielgruppe sein soll. Der Eindruck bleibt, dass MUK einen Vertrag erfüllen muss und entsprechend abliefert.
Die Querverweise auf die anderen MUK Bücher sind merkwürdig, aber auch passend. MUK macht halt überall irgendwas und haut ein Buch nach dem anderen raus. lieber mal an einem Projekt länger arbeiten und wieder mal mehr Tiefgang erzeugen.
Nettes Wiedersehen Der Weg zur Hochzeit der Tante nach Wuppertal ist alles andere als entspannt. Das muss Papa schon nach drei Minuten feststellen. Denn die Autofahrt hat es in sich wenn die ganze Familie wieder zusammen kommt. Wortgewannt, witzig und unterhaltsam. Wir treffen wieder die ganze Familie. Mit Humor, coolen Sprüchen und witzigen Situationen wird das ganze zu einer unterhaltsamen Fahrt. Sei es über die 7 Hochzeit der Tante, das Handy der Oma, das leider immer aus ist, die lieben Fragen der kleinen Tiffany, die schlecht gelaunte Luisa oder die trockenen Kommentare von Opa. Was lustig ist, sind die Querverweise auf andere Bücher, aber auch ohne diese zu kennen kann man über die Witze lachen. Die Bilder sind schon gestaltet und sorgen zusätzliche für ein Schmunzeln. Wobei ich trotz allem sagen muss, dass dieses Band mir bisher am wenigsten gut gefallen hat.