Ein tragisches Familiengeheimnis, eine zauberhafte Wildblumen-Parfümerie und eine zarte neue Liebe in Irland
»Und das Glück duftet nach Wolken und Meer« ist ein Frauenroman zum Eintauchen und Träumen: Lass dich in die behagliche Kleinstadt Old Quay an Irlands wunderschöner Atlantik-Küste entführen.
Viele Jahre ist es her, dass die 30-jährige Kayla zuletzt in ihrer Heimat Irland Zu groß ist der Schmerz, den sie dort zurückgelassen hat. Denn ihre Mutter verschwand ohne ein Wort, als Kayla noch ein Kind war. Jetzt zwingt sie der plötzliche Tod ihres Vaters, ins beschauliche Old Quay zurückzukehren. Dort trifft sie nicht nur ihre geliebte Gran und ihre Sandkastenfreundin Maeve wieder, sondern auch ihren Bruder Logan, mit dem sie seit einem schlimmen Streit kaum gesprochen hat. Während langer Spaziergänge am Meer kehren endlich auch die schönen Erinnerungen zu Kayla zurück. Und sie begegnet dem jungen Witwer Nathan, der die zauberhafte Perfumery Wildflowers betreibt. Dann entdeckt Kayla etwas, das die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen lässt …
Atmosphärischer Wohlfühl-Roman mit absolutem Sehnsuchtssetting Irlands grüne Hügel, Meeresrauschen und der Duft der Susa Bartel verzaubert mit einem wunderschönen Feel-Good-Roman um Selbstfindung, Liebe und ein Familiengeheimnis. Perfekter Schmökerstoff für Leser*innen von Meike Werkmeister, Gabriella Engelmann oder Soraya Lane.
Kayla lebt in Berlin, weit weg von ihrer Heimat, einem kleinen Ort an der Küste Irlands. Der Weggang zum Studium war wie eine Flucht vor dem Leben dort, dass durch den Weggang ihrer Mutter im Kindesalter geprägt war. Die Stimmung zu Hause war als Kind nicht einfach, doch ein Streit mit ihrem Bruder im Erwachsenenalter hielt sie in den letzten Jahren auf ihre Heimat inklusive Großmutter und Vater zu Besuchen. Doch die Rückkehr scheint durch einen Trauerfall unvermeidlich und Kayla nicht zuletzt dadurch verletzlich und unsicher. Läuft doch auch in Berlin nicht alles rund – geschäftlich und privat. Mit großer Unsicherheit reist Kayla in ihren Heimatort und wird mit der Vergangenheit konfrontiert. Manche Dorfbewohner reagieren verhalten. Auch bei Freundschaften müssen die letzten Jahre ohne physischen Kontakt aufgeholt werden Doch Kayla lernt auch interessante neue Leute kennen.
Eines vorneweg, der Roman bzw. die Themen sind leider nicht immer so leichtfüßig, wie das Cover suggeriert. Allerdings zahlt sich das Durchhalten dafür umso mehr aus, denn nicht jedes Leben ist immer Friede, Freude, Eierkuchen.
Susa Bartel nimmt uns vom quirligen Berlin, wo man als Trauerbegleiterin für Tiere anscheinend zumindest etwas Geld verdienen kann, ins doch eher bodenständigere Old Quay- einen kleinen Ort an der Küste Irlands. Man taucht ein in gut gelungene Landschaftsbeschreibungen und lernt auch so manches über irische Köstlichkeit. Garniert wird das ganze mit so manchem spannenden, vielleicht für ein kleines Dorf typischen Charakter wie der immer neugierigen älteren Nachbarin.
Das große Thema, bzw. der rote Faden des Romans sind die Überlegungen um das Familiengeheimnis – dem Verschwinden von Kaylas Mutter und wie dies alle Familienmitglieder geprägt hat. Eine Tatsache, die auch auf andere Probleme umgelegt werden kann und dadurch die Möglichkeit bietet auch für einen selbst etwas neue Hoffnung mitzunehmen. Man kann sein Glück finden, auch wenn die Situation traurig anmutet. Es bringt allerdings auch nichts eine traurige Situation komplett auszuklammern.
Etwas verwundert hat mich die Tatsache, dass Kayla die Familengeschichte nicht früher hinterfragt hat. Kayla erscheint zu Beginn des Romans auch etwas unreif zu sein, etwas das ihr von ihrem Freund auch vorgeworfen wurde. Das eine bedingt hier allerdings wahrscheinlich das andere und manchmal ist es einfacher mit dem Status quo zu leben und es zu verdrängen, als sich dem ganzen zu stellen.
Ein Roman der das Irland-Feeling wundervoll transportiert und auch sehr versöhnlich und rund endet.
Klappentext: Viele Jahre ist es her, dass die 33-jährige Kayla zuletzt in ihrer Heimat Irland war: Zu groß ist der Schmerz, den sie dort zurückgelassen hat. Denn ihre Mutter verschwand ohne ein Wort, als Kayla noch ein Kind war. Jetzt zwingt sie der plötzliche Tod ihres Vaters, ins beschauliche Old Quay zurückzukehren. Dort trifft sie nicht nur ihre geliebte Gran und ihre Sandkastenfreundin Maeve wieder, sondern auch ihren Bruder Logan, mit dem sie seit einem schlimmen Streit kaum gesprochen hat. Während langer Spaziergänge am Meer kehren endlich auch die schönen Erinnerungen zu Kayla zurück. Und sie begegnet dem jungen Witwer Nathan, der die zauberhafte Perfumery Wildflowers betreibt. Dann entdeckt Kayla etwas, das die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen lässt …
„Und das Glück duftet nach Wollen und Meer“ ist eine Familiengeschichte mit einem Familiengeheimnis von Susa Bartel.
Im Mittelpunkt steht die 33-jährige Kayla, sie war lange nicht mehr in ihrer Heimat Irland. Zu viele schlechte Erinnerungen, zu großen Schmerz verbindet Kayla mit ihrem früheren Zuhause. Doch der Tod ihres Vaters führt Kayla zurück und sie muss sich den Erinnerungen stellen. Kayla trifft aber auch auf Menschen, die ihr viel bedeuten, wie ihre Gran und ihre Freundin Maeve. Aber auch ihrem Bruder, mit dem sie seit einem Streit nicht mehr gesprochen hatte, begegnet Kayla. Und dann ist da der Witwer Nathan, der Licht in Kaylas Vergangenheit bringt.
Was für ein schönere Roma ist Susa Bartel da gelungen. Nach wenigen Seiten wurde ich ganz tief in die Geschichte reingezogen.
Die Charaktere sind liebenswert. Besonders Kayla mochte ich vom ersten Augenblick an. Sie lebt in Berlin, weder ihre Beziehung noch ihr Job laufen optimal. Jetzt muss sie wegen des Todes ihres Vaters nach Irland. Auch dort muss Kayyla sich den Widrigkeiten stellen. Die Gefühle von Kayla, Wut, Trauer, Einsamkeit und Heimatgefühle werden deutlich vermittelt.
Susa Bartel beschreibt Irland sehr schön. Ich habe die langen Spaziergänge mit Kayla am Meer genossen. Ich konnte das Salz fast riechen.
Der Schreibstil von Susa Bartel ist flüssig und gut verständlich. Mich hat beim Lesen ein Fernweh ergriffen. Ich würde gerne einmal in das Irland von Kayla reisen.
„Und das Glück duftet nach Wollen und Meer“ ist ein wunderschöner Roman, der einen träumen lässt.
Viele Jahre ist es her, dass die 33-jährige Kayla zuletzt in ihrer Heimat Irland war: Zu groß ist der Schmerz, den sie dort zurückgelassen hat. Denn ihre Mutter verschwand ohne ein Wort, als Kayla noch ein Kind war. Jetzt zwingt sie der plötzliche Tod ihres Vaters, ins beschauliche Old Quay zurückzukehren. Dort trifft sie nicht nur ihre geliebte Gran und ihre Sandkastenfreundin Maeve wieder, sondern auch ihren Bruder Logan, mit dem sie seit einem schlimmen Streit kaum gesprochen hat. Während langer Spaziergänge am Meer kehren endlich auch die schönen Erinnerungen zu Kayla zurück. Und sie begegnet dem jungen Witwer Nathan, der die zauberhafte Perfumery Wildflowers betreibt. Dann entdeckt Kayla etwas, das die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen lässt …
Ich hatte keine Probleme in die Geschichte reinzufinden, denn der Schreibstil war von Beginn an sehr leicht und locker zu lesen und hat wunderbar zum Genre gepasst. Deshalb sind die Seiten während des Lesens auch nur so dahingeflogen. Kayla ist eine sympathische junge Frau mit der man als Leserin gut mitfiebern kann, dennoch hätte ich sie doch das ein- oder andere Mal gerne geschüttelt, denn sie ist in manchen Dingen doch sehr naiv und braucht teils sehr lange um hinter die Kulissen zu blicken. Auch die anderen Charaktere sind sehr authentisch beschrieben worden und schleichen sich nach und nach ins Herz- zumindest die meisten.
Das Buch ist ein richtiger Wohlfühlroman mit Romantik, aber auch einer herzergreifenden Familiengeschichte. Besonders toll sind auch die Beschreibungen der Landschaft Irlands und der Roman weckt richtig die Lust selbst einmal auf die grüne Insel zu reisen und sich alles anzusehen!
Fazit: Ein wunderbarer Wohlfühlroman, vor einer traumhaften Kulisse und mit sympathischen Protagonisten. Von mir erhält das Buch sehr gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Das wunderschöne Cover hat mir sofort zugesagt. Diesmal durfte ich die liebe Kayla kennenlernen, die vor langer Zeit nach Berlin gekommen ist um dort neu zu beginnen. Doch die Heimat vergisst man natürlich nie. Durch einen Todesfall tritt sie kurzfristig die Reise nach Irland an, doch dort wird sie nicht von allen mit offenen Armen empfangen. Alte Wunden reißen auf und die Vergangenheit kommt immer weiter und schneller nach oben.
Kayla musste als Kind einen schweren Schicksalsschlag verkraften, ihre Mutter hat sie und ihren Bruder u ihren Vater verlassen. Jeder geht natürlich anders mit so einem Trauma um. Doch der Besuch in der Heimat wühlt sie ziemlich auf und doch sieht sie so manche Sachen auf einmal ganz klar.
Die Autorin hat eine sehr angenehmen leichten und flüssigen Schreibstil. Die Protagonisten sind perfekt ausgearbeitet. Es war eine Lesefreude alle näher kennenzulernen und in ihre Welte einzutauchen. Irland ist ein so schönes Land, die Weite und das wilde Meer, ein wirklich sehr faszinierendes Land und die Autorin hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen. Die Geschichte bleibt bis zur letzten Seite spannend und der Schluss hat mir sehr zugesagt.
Eine Wohlfühlgeschichte mit sehr viel Tiefgang und einigen Geheimnissen, die langsam an die Oberfläche gelangen. Die Geschichte geht richtig ans Herz und ich habe einige Tränen vergossen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!
Ich habe die Zeit in Irland sehr genossen, begebt euch auch auf eine wunderschöne und emotionale Reise und verbringt tolle Lesestunden.