Vertraue niemandem. Nicht ihm. Nicht dir selbst. Und niemals der Liebe!
»Illusion – A Lie Worth Believing« ist der erste Band einer New-Adult-Suspense-Dilogie über eine atemraubende Show in Las Vegas, unglaubliche Illusionen, dunkle Geheimnisse und gefährliche Liebe.
Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie zur »Show Illusion« nach Las Vegas eingeladen wird. Die legendäre Performance in Las Vegas ist berühmt dafür, ihr Publikum an echte Magie glauben zu lassen. Ein Auftritt dort ist für Stella DIE Chance, ihre Karriere auf ein neues Level zu heben.
Doch trickreiche Illusionen und undurchschaubare Geheimnisse stecken nicht nur hinter den atemraubenden Darbietungen auf der Bü Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden. Und Levin, der Kopf und Illusionist der Show, ist ebenso charmant wie undurchsichtig.
Bald erkennt Stella, dass nichts in der Show dem Zufall überlassen ist. Jeder Schritt scheint Teil eines Plans zu sein, und Stella Auch ihre Rolle ist längst vorbestimmt. Doch wie kann sie sich sicher sein, was real ist und was nur Illusion?
Stella muss bald feststellen, dass sie niemandem vertrauen kann. Und schon gar nicht darf sie sich verlieben. Denn Liebe ist die größte Illusion …
New Adult Suspense in einer Show-Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Täuschung verschwimmen
Lass dich von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Janine Ukena ins glitzernde Las Vegas und hinter die Kulissen einer ganz besonderen Illusionsshow entführen. Ein fesselnder Mix aus Romance und Suspense mit diesen Tropes erwartet
Haters to Lovers Morally Grey Characters»Who did this to you?«Geheimnisse und Illusionen»I could ruin you.« – »Then do it.«Die Dilogie wird mit dem zweiten Band »Illusion – A Truth Worth Doubting« fortgeführt.
Entdecke auch die romantische Sylt-Suspense-Trilogie von Janine
Vor uns das Rauschen des MeeresZwischen uns das Flüstern der WellenÜber uns das Tosen des Sturms
4,5⭐️ Die Sogwirkung war so groß, dass ich den Auftakt der Romance-Suspense-Dilogie „Illusion — A Worth Believing“ innerhalb zwei Tagen verschlungen habe. Das war mein erstes und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin.
Es geht um Stella, die einen Platz als Sängerin in der legendären „Show Illusion“ angeboten bekommt und zwar von niemand Geringerem als Levin, dem Kopf und Illusionisten der Show. Dunkle Geheimnisse, überraschende Wendungen und das mysteriöse Verschwinden ihrer Vorgängerin Fia sorgen durchgehend für Spannung und haben mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Während des Lesens konnte ich kaum noch unterscheiden, was Täuschung und was Wirklichkeit war und wer Freund oder Feind ist, was das Leseerlebnis noch mitreißender machte.
Die schillernde Glitzerwelt von Las Vegas, die trickreichen Illusionen, die magische Atmosphäre und die atemberaubende Show haben mich schließlich vollkommen in ihren Bann gezogen. Auch die Themen rund um Deepfakes, die Technologie der Show und die Datensammlung wurden interessant umgesetzt. Levin und Stella sind sehr gut ausgearbeitete Charaktere, bei denen die Chemie definitiv stimmt. Einzig die Liebesgeschichte hätte für mich mehr Platz gebraucht, um mich emotional ganz abzuholen.
Das Buch hat mich vollkommen gefesselt und der fiese Cliffhanger am Ende lässt mich nun sehnsüchtig auf den zweiten Band warten.
2.5/5 Ich bin leider so enttäuscht 😞 Seit Ankündigung habe ich mich auf Release von der Geschichte gefreut 😱 die Prämisse und das Marketing haben so unglaublich viel versprochen und besonders auf die "die Unfassbaren" Vibes war ich unglaublich gespannt 😱 Den Schreibstil fand ich anfangs noch sehr angenehm und flüssig, doch irgendwann empfand ich ihn einfach nur als anstrengend. Der Erzählstil und all die Beschreibungen wirkten so pseudo literarisch und poetisch auf mich 😞 es wurde wirkte unnötig viel aufgebauscht und total aufgesetzt 😕 mag zwar zum Setting passen, doch auf mich wirkte es wie viel heiße Luft um nichts 😞 ähnlich ging es mir beim Plot 😕 hier und da wird mal ein Geheimnis oder ein paar Details angesprochen, doch es wirkte alles wie künstlich in die Länge gezogen 😞 Nun kommen wir eigentlich zu dem was eigentlich das Herzstück sein sollte...Die Illusionsshow in Las Vegas... Wow wurden die konstruiert und trocken beschrieben 😕 Die hatten keine Magie oder in irgendeiner Weise ein Spark oder WTF Moment so wie es in den "die Unfassbaren" Filmen der Fall ist und womit so heftig geworben wird 🙁 Die Auflösung zum Schluss fand ich schon sehr überraschend und ganz gut gemacht, ansonsten war das Buch für mich eine einzige Enttäuschung 😭
super spannendes und interessantes setting! ich hätte mir gewünscht mehr bezug zu den charakteren aufbauen zu können, das blieb mir streckenweise zu flach. bin aber wirklich gespannt, wie der cliffhanger im zweiten band aufgelöst wird.
Ich liebe, liebe, liebe Magie und Illusionen, und diese Geschichte konnte mich definitiv verzaubern. 🙂↕️
Schon ab dem ersten Kapitel war mir Stella sympathisch, die eine starke, kluge und talentierte Protagonistin ist. Ihre Beweggründe, Levin ins schillernde Las Vegas und in die trickreiche Show Illusion zu folgen, waren für mich absolut nachvollziehbar. Levin hingegen wirkt anfangs noch recht düster und unnahbar, doch mit der Zeit streift er Schicht für Schicht seiner makellosen Fassade ab. Darunter kommt ein verletzlicher Mann zum Vorschein, den ich ebenfalls ins Herz geschlossen habe. Lediglich die Liebesgeschichte konnte mich emotional nicht ganz erreichen. Obwohl sich ihre Beziehung eher im Slow Burn Tempo entwickelt, wirkten ihre Gefühle für mich etwas zu früh sehr intensiv.
Die Storyline rund um Fia konnte mich dagegen komplett in den Bann ziehen. Das Miträtseln hat mir Spaß gemacht, und viele der Twists kamen überraschend. Ich habe mich nicht nur in die liebevoll detaillierte Gestaltung des Buches verliebt, sondern auch in Janines malerischen Schreibstil, der der Geschichte eine ganz besondere stimmungsvolle Atmosphäre verliehen hat. Insgesamt ist "Illusion - A Lie Worth Believing" ein magisch, schöner Auftakt, und ich freue mich schon auf Band 2. 💜✨️
4,5 Sterne // Zwischen Realität und Täuschung ✮⋆. ☾⋆˚ ☆⋆ „Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie zur »Show Illusion« nach Las Vegas eingeladen wird. Die legendäre Performance in Las Vegas ist berühmt dafür, ihr Publikum an echte Magie glauben zu lassen. Ein Auftritt dort ist für Stella DIE Chance, ihre Karriere auf ein neues Level zu heben.
Doch trickreiche Illusionen und undurchschaubare Geheimnisse stecken nicht nur hinter den atemraubenden Darbietungen auf der Bühne: Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden. Und Levin, der Kopf und Illusionist der Show, ist ebenso charmant wie undurchsichtig.“
Wow das war mal ein Romance Suspence Buch. Die Welt rund um die Show hat mich irgendwie an Caraval erinnert - aber eben in der realen Welt und dadurch viel nahbarer. Der Plot war spannend, abwechslungsreich, nicht vorhersehbar. Einige Twists wurden nach und nach aufgelöst, manches konnte man sich schon etwas erschließen, aber ich hab viel mitgerätselt. Die Tension zwischen Stella und Levin hat mich von Anfang an überzeugt, und ich fand es gut, dass die Lovestory Slow Burn ist und wenig Spice vorkommt. Für 5 Sterne hat es nicht gaaanz gereicht. Zum einen, weil ich mir etwas mehr Tiefe der Charaktere gewünscht hätte - und dadurch die Liebesgeschichte auch noch besser gefunden hätte - und zum einen, weil ich den Show-Part zwar sehr cool finde, aber mir vieles leider nicht so gut bildlich vorstellen konnte. Weiß nicht ob‘s an mir liegt, oder ob man die Szenen noch besser hätte beschreiben können. Ich hab das Buch sehr gerne gelesen und kann nach diesem Cliffhänger den zweiten Teil gar nicht mehr abwarten (kommt zum Glück in Anfang Mai raus juhu) ⋆˚ ☆⋆ ⋆˚ ☆⋆
Aktuell fällt es mir super schwer zu lesen, weil mich gefühlt alles ablenkt. Deshalb brauche ich Bücher, die mich catchen und alles um mich herum vergessen lassen.
»Illusion« von Janine Ukena hat eine krasse Sogwirkung, die mich endlich wieder mehrere Seiten am Stück hat lesen lassen.
Darum geht es: Stella erhält einen Platz als Sängerin in der „Show Illusion“, einer legendären Illusionsshow in Las Vegas. Levin, der Kopf der Truppe, hat sie persönlich für diesen Part ausgewählt. Dort verfolgen Stella düstere Geheimnisse. Das mysteriöse Verschwinden ihrer Vorgängerin Fia und der zwielichtige Boss hinter der Show sind nur zwei der Heimlichkeiten, die Stella verunsichern.
Spannende Wendungen und das Verschwinden von Fia haben bei mir für extremen Nervenkitzel gesorgt. Was ist real, was ist Illusion? Dazwischen konnte ich beim Lesen selbst nicht mehr unterscheiden. Trotz der unterschiedlichen Erzählperspektiven erhält man als Leser nämlich nicht unbedingt mehr Klarheit. Wie cool ist das bitte?
Daneben gab es spannende Einblicke in Deepakes und Technologien, die hinter einer Illusionsshow stecken.
In der atmosphärischen Glitzerwelt von Las Vegas geschieht nichts zufällig. Und Stella muss aufpassen, dass sie für niemanden in der Show Gefühle entwickelt. Denn die Liebe ist ein riskantes Spiel…
Auch die Charaktere sind super komplex, wobei mir die Liebesgeschichte leider zu kurz kam. Deshalb freue ich mich umso mehr auf Band zwei, wenn wir hoffentlich mehr von Stella und Levin zu lesen bekommen!
Endlich mehr Lila in meinem Bücherregal. Juhu! Die Gestaltung im Inneren des Buches lässt sich übrigens echt sehen. Ein totales Highlight!
Etwas irritiert war ich stellenweise vom Schreibstil. Einige Umschreibungen waren mir zu blumig, sodass ich oft aus dem Lesefluss kam. Ich glaube, hier ist die Autorin vor lauter Begeisterung über das Ziel hinausgeschossen, was ich ihr nicht übel nehme.
Am liebsten hätte ich einfach weiter gelesen. Band zwei erscheint allerdings erst am 04.05. Ein bisschen müssen wir uns noch gedulden.
In den 416 Seiten kommen Fans von „The Greates Showman“ und „Now you see me“ voll auf ihre Kosten. Aber seid gewarnt vor dem fiesesten Cliffhanger…
Stella ist pleite und hält sich mit dem Singen in einem Nachtclub gerade so über Wasser. Da kommt ein Angebot, bei einer legendären Show in Vegas mitzumachen gerade recht. Doch bleibt Stella skeptisch, weil alles zwar perfekt, doch irgendwie auch ZU perfekt ist. Die Show, die Illusionen, die Gage und auch Levin, der Kopf der Show. Doch die Sängerin Fia, die vorher Teil der Show war ist verschwunden und wird geradezu von allen totgeschwiegen - keiner redet mit Stella über all die Geheimnisse rund um die Show und auch die, die mit ihr selbst zu tun haben.
Das Buch hat von Anfang an ein ziemlich rasantes Tempo und man fliegt nur so über die Seiten. Alles ist sehr mysteriös und geheimnisvoll - fast aber ein bisschen zu geheimnisvoll, denn daran ändert sich zu einem Großteil des Buchs nichts. Es gibt immer wieder Andeutungen und kleinere Hinweise, jedoch machen die das Gesamtbild noch verworrener.
Leider hilft da auch nicht, dass die Beschreibungen der Show und der Illusionen sehr kompliziert und technisch sind und ich sie so nicht wirklich vor mir gesehen habe - obwohl Ukenas Schreibstil sonst sehr gut Bilder heraufbeschworen hat.
Die Anziehung zwischen Stella und Levin war von Anfang an da und auch dass sie irgendeine gemeinsame oder ähnliche Vergangenheit haben ahnt man bald - für mich war ihre Beziehung jedoch etwas überstürzt von langem Misstrauen und Zweifel, plötzlich komplette Annäherung, Verrat und dann totale Intimität… das kam für mich nicht ganz passend.
Trotzdem war die Geschichte an sich und auch das Rätsel um Fia, sowie die Momente in denen man sich wirklich fragt ob es sie gibt, ob sie (wieder) da ist oder auch das nur eine Illusion ist sehr spannend und haben mich weiterlesen lassen. Gegen Ende wurde es auch nochmal wirklich spannend, es gab ein paar kleinere Twists und ein schöner Cliffhanger für den 2. Teil der Dilogie. Den werde ich, um das Rätsel wirklich zu lösen, auf jeden Fall lesen, auch wenn der erste Teil für mich leider nur im Mittelfeld bleibt.
Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da ich die Grundidee mit der Illusionsshow und das Setting in Las Vegas mega spannend fand. Zudem sollte es einen Suspense-Anteil haben, was mich noch neugieriger gemacht hat. Leider hatte es nicht die Sogwirkung, die ich mir erhofft hatte. Ich hätte es mir mitreißender und intensiver vorgestellt.
Die ersten Seiten waren ein langsames Kennenlernen von Stella, und auch auf Levin konnten wir einen Blick erhaschen, aber es fiel mir schwer, mich auf die Story einzulassen, da alles sehr oberflächlich und distanziert wirkte. Die Story an sich schreitet jedoch sehr schnell voran, sodass vermutlich nur etwa drei Wochen vergangen sind. Das Setting und die Atmosphäre während der Illusionen haben mir sehr gefallen. Ich fand es spannend, was sich die Autorin hier für uns ausgedacht hat, obwohl mir manchmal etwas die Vorstellungskraft gefehlt hat und ich mir nicht alles bildlich vorstellen konnte.
Leider konnte ich auch im Laufe des Buches keine richtige Verbindung zu Stella und Levin aufbauen. Ich hoffe, dass sich das im nächsten Band ändert und ich mich dann doch noch etwas mehr in der Story um die beiden verlieren kann.
Es war ein solider Auftakt, und ich hoffe, dass mich der zweite Band mehr überzeugen kann, da ich doch wissen möchte, wie sich der Suspense-Anteil vielleicht noch steigert. Hier kam er erst zum Ende hin richtig in Fahrt.
Die Vorfreude war riesig als das Buch angekündet wurde und die Geschichte hat mich nicht enttäuscht!
Der Schreibstil war wieder so angenehm zu lesen so das ich in die Geschichte gut reingefunden habe, mir hat direkt das Setting in Las Vegas zugesagt und wie Stella da reingeraten ist in die neue Welt. Muss aber sagen das mir ein Stück die Nähe zu den Protagonisten gefehlt hat, so eine richtige Bindung ist bei mir nicht zustande gekommen.
Auch Stella & Levin konnte ich hier noch nicht ganz so spüren, weder die Anziehung noch die Tension, aber ich denke das wir im zweiten Teil da mehr von erleben werden. Und vor allem bin ich so gespannt was es sich mit Fia auf sich hat.
Das Ende war überhaupt nicht vorhersehbar und hat mich ein wenig geschockt und ich bin schon gespannt wie es weiter geht 🤭
Ich hatte unheimlich viel Spaß beim lesen und hoffe das ich in Band 2 mehr Bezug zu den Protagonisten aufbauen kann, trotz das es mir damit sehr schwer gefallen ist hatte ich so eine tolle Zeit mit der Geschichte und kann sie auf jeden Fall weiter empfehlen! Es ist etwas spannend und man fragt sich nur: wem kann ich noch trauen?
Wie gut hört sich der Klappentext an? Ich hab direkt gedacht es wird ein Banger.
Das Hörbuch wird von 2 Personen eingesprochen, jeweils für beide POVs. Die Stimmen waren angenehm und die Kapitel relativ kurz.
Die erste Hälfte des Buchs fand ich ein bisschen zäh. Es passiert zwar was, aber ich hätte mir da schon mehr Spannung und Inhalt gewünscht. Dafür war das Ende für mich richtig gut. Es hat auf jeden Fall einen Cliffhanger, daher bin ich richtig gespannt, wie es in Band 2 weitergeht. Ich kann mir vorstellen, dass mir Band 2 nochmal besser gefällt.
Ich hab hier auch das erste mal die KI in einem Buch integriert gelesen und fand es so spannend & interessant und irgendwie auch befremdlich, wie viel heutzutage schon möglich ist.
Von mir eine klare Empfehlung! Janines Schreibstil (sagt man dann Hörstil? Lol) ist einfach toll!
Buchname: Illusion – A Lie Worth Believing: Roman | Band 1 der neuen New-Adult-Suspense-Dilogie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Janine Ukena | Limitierte Auflage mit Farbschnitt Autor: Janine Ukena Seiten: 416 (Print) Fromat: als Print, Hörbuch und Ebook erhältlich Verlag: Knaur TB Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weiß/silberfarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann ein Pärchen auf dem Cover erkennen und es sieht so aus, als ob ein Spiegel zerbrochen wäre.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Vertraue niemandem. Nicht ihm. Nicht dir selbst. Und niemals der Liebe! »Illusion – A Lie Worth Believing« ist der erste Band einer New-Adult-Suspense-Dilogie über eine atemraubende Show in Las Vegas, unglaubliche Illusionen, dunkle Geheimnisse und gefährliche Liebe. *** MIT WUNDERSCHÖNEM FARBSCHNITT EXKLUSIV NUR IN DER ERSTEN AUFLAGE *** Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie zur »Show Illusion« nach Las Vegas eingeladen wird. Die legendäre Performance in Las Vegas ist berühmt dafür, ihr Publikum an echte Magie glauben zu lassen. Ein Auftritt dort ist für Stella DIE Chance, ihre Karriere auf ein neues Level zu heben. Doch trickreiche Illusionen und undurchschaubare Geheimnisse stecken nicht nur hinter den atemraubenden Darbietungen auf der Bühne: Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden. Und Levin, der Kopf und Illusionist der Show, ist ebenso charmant wie undurchsichtig. Bald erkennt Stella, dass nichts in der Show dem Zufall überlassen ist. Jeder Schritt scheint Teil eines Plans zu sein, und Stella ahnt: Auch ihre Rolle ist längst vorbestimmt. Doch wie kann sie sich sicher sein, was real ist und was nur Illusion? Stella muss bald feststellen, dass sie niemandem vertrauen kann. Und schon gar nicht darf sie sich verlieben. Denn Liebe ist die größte Illusion … New Adult Suspense in einer Show-Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Täuschung verschwimmen Lass dich von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Janine Ukena ins glitzernde Las Vegas und hinter die Kulissen einer ganz besonderen Illusionsshow entführen. Ein fesselnder Mix aus Romance und Suspense mit diesen Tropes erwartet dich: Haters to Lovers Morally Grey Characters »Who did this to you?« Geheimnisse und Illusionen »I could ruin you.« – »Then do it.« Die Dilogie wird mit dem zweiten Band »Illusion – A Truth Worth Doubting« fortgeführt. Entdecke auch die romantische Sylt-Suspense-Trilogie von Janine Ukena: Vor uns das Rauschen des Meeres Zwischen uns das Flüstern der Wellen Über uns das Tosen des Sturms Der farbige Buchschnitt ist auf die Erstauflage begrenzt. Die Lieferung erfolgt je nach Verfügbarkeit.
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Stella Der Hauptprotagonist ist Levin
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Illusion – A Lie Worth Believing“ von Janine Ukena recht gut gefallen. In diesem Buch geht es um Stella, die in DIE Show in Las Vegas eingeladen zu werden. In der »Show Illusion« wird ein Traum für Stella wahr. Die Show ist begannt dafür, dass Magie Wirklichkeit wird. Der Chef der Show ist Levin. Er ist charmant aber auch sehr geheimnisvoll. Allerdings merkt Stella schnell, dass alles ein Teil eines großen Planes ist... Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ;) Mir persönlich hat das Buch echt gut gefallen. Es war sehr spannend geschrieben und ich habe es nur so verschlungen, weil ich immer wissen wollte wie es mit Stella und Levin weiter geht. Was für Geheimnisse und Intrigen es gibt. Mich persönlich hat die Story echt in ihren Bann gezogen. Das war nicht nur alleine der Schreibstil von Janine sondern auch die ganze Art und Weise wie sie ihre Geschichte aufgebaut hat. Auf mich kam es schon sehr durchdacht und ausgearbeitet vor. Ja es war wirklich sehr magisch, das Buch zu lesen. Ich fande beide Hauptprotagonisten auch sehr sympathisch und authentisch dargestellt. Ich fande es auch gut, dass es dunkle Geheimnisse gab, das hat es für mich sehr spannend gemacht zu lesen. Ich wurde bestens unterhalten und freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Reihe :) Deshalb bekommt „Illusion – A Lie Worth Believing“ von mir auch sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Tolles Buch über Illusionen, dunklen Geheimnissen und einer tollen Romance Geschichte :)
"Dies ist der Ort, an dem das Unmögliche einen Platz bekommt und Wahrheiten nur so lange gelten, bis man sie neu schreibt."
Inhalt:
Vertraue niemandem. Nicht ihm. Nicht dir selbst. Und niemals der Liebe!
Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie zur »Show Illusion« nach Las Vegas eingeladen wird. Die legendäre Performance in Las Vegas ist berühmt dafür, ihr Publikum an echte Magie glauben zu lassen. Ein Auftritt dort ist für Stella DIE Chance, ihre Karriere auf ein neues Level zu heben.
Doch trickreiche Illusionen und undurchschaubare Geheimnisse stecken nicht nur hinter den atemraubenden Darbietungen auf der Bühne: Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden. Und Levin, der Kopf und Illusionist der Show, ist ebenso charmant wie undurchsichtig.
Bald erkennt Stella, dass nichts in der Show dem Zufall überlassen ist. Jeder Schritt scheint Teil eines Plans zu sein, und Stella ahnt: Auch ihre Rolle ist längst vorbestimmt. Doch wie kann sie sich sicher sein, was real ist und was nur Illusion?
Stella muss bald feststellen, dass sie niemandem vertrauen kann. Und schon gar nicht darf sie sich verlieben. Denn Liebe ist die größte Illusion …
Meinung:
Zwischen Illusionen und der Realität schafft es Janine Ukena eine spannende Geschichte zu erzählen, bei der Lügen und Geheimnisse, gekonnt ineinander verwebt werden!
Besonders macht das Buch für mich die Gestaltung. Ich liebe das facettenreiche Cover, das Stella und Levin wirklich perfekt einfängt und durch die Farben ebenfalls der Vibe der Geschichte. Hinzukommt der Farbschnitt, sodass aus meiner Perspektive insgesamt eine wunderschöne Optik entsteht.
Zudem sind die Zeichnungen und Seiten im Inneren des Buches so hübsch und auch einmal etwas ganz anderes. Beim Lesen gibt es so jedes Mal auf jeden Fall wieder andere Besonderheiten zu entdecken.
Und auch der sehr berührende, poetische und wunderschöne Schreibstil gefiel mir wahnsinnig gut. So bin ich auch nur so durch die Seiten geflogen und wollte gar nicht, dass es schon wieder endet.
Die Geschichte wird dabei abwechselnd aus der Perspektive der Hauptprotagonisten erzählt, sodass ich mich gut in beide Gedankenwelten hineinversetzen konnte.
So treffen wir anfänglich auf Stella, die im Grunde eigentlich gerade vor einem absoluten Ruin ihres Lebens steht. Wäre da nicht Levin, der ihr eine Chance, ja eine Art Flucht ermöglicht, die sie dankend annimmt und sich dennoch mehr und mehr in diesem Netz verfängt.
Für mich ist Stella auf jeden Fall eine spannende und sympathische Protagonistin, die Dinge hinterfragt und so eben auch wissen will, was mit Fia, ihrer Vorgängerin passiert ist. Und plötzlich ergeben sich zudem immer mehr Ungereimtheiten, denen Stella natürlich nachgehen will.
Auf der anderen Seite spürt man ihre Leidenschaft für die Musik auf jeden Fall direkt, was sie zu einer sehr authentischen Protagonistin gemacht hat.
Levin hingegen ist hin und her gerissen, will eigentlich nur all den Wahnsinn stoppen und lässt sich dafür ebenfalls auf ein gefährliches Spiel ein. Er ist manchmal undurchschaubar und dennoch ein spannender Protagonist mit Ecken und Kanten, über den ich unbedingt mehr erfahren möchte, denn teilweise bleibt er für mich auch noch etwas undurchsichtig.
Ich fand die Handlung wirklich großartig, denn die einzelnen Puzzleteile haben sich nacheinander zu einem Gesamtbild zusammengesetzt, das ich nicht erwartet habe.
Zudem spürt man schnell, dass die Leben von Levi und Stella enger miteinander verbunden sind, als gedacht. Und natürlich keimen so auch langsam Gefühle auf, die alles komplizierter machen. Ich fand ihre Dynamik jedoch richtig gut eingefangen und beschrieben und ich bin mir sicher, dass der zweite Band in diesem Punkt noch einiges bereithalten wird.
Hinzu kommt das unglaublich besondere Setting in Las Vegas, dass die Autorin so gut eingefangen und detailreich beschrieben hat. Und die Show an sich, die mich einfach vollkommen in seinen Bann ziehen konnte. Wobei ich auch sagen muss, dass hierbei auch noch einmal klar deutlich wird, dass so eine Show eben nicht nur Illusionen hervorbringt, sondern auch Menschen, die zerstören und für Profit alles tun würden.
Ich muss sagen, dieses Buch hat mich absolut in seinen Bann ziehen können. Wer also noch nach einer unglaublich guten Romance-Suspense-Geschichte sucht, sollte sich diesen Titel definitiv näher ansehen.
Umso größer ist jetzt natürlich auch meine Vorfreude auf den zweiten Teil, auch wenn ich mich noch bis Mai gedulden muss. Von meiner Perspektive aus deshalb auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für dieses Buch, denn es wirklich ein nicht mehr so schnell loslassen!
KLAPPENTEXT: Vertraue niemandem. Nicht ihm. Nicht dir selbst. Und niemals der Liebe! »Illusion – A Lie Worth Believing« ist der erste Band einer New-Adult-Suspense-Dilogie über eine atemraubende Show in Las Vegas, unglaubliche Illusionen, dunkle Geheimnisse und gefährliche Liebe.
Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie zur »Show Illusion« nach Las Vegas eingeladen wird. Die legendäre Performance in Las Vegas ist berühmt dafür, ihr Publikum an echte Magie glauben zu lassen. Ein Auftritt dort ist für Stella DIE Chance, ihre Karriere auf ein neues Level zu heben.
Doch trickreiche Illusionen und undurchschaubare Geheimnisse stecken nicht nur hinter den atemraubenden Darbietungen auf der Bühne: Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden. Und Levin, der Kopf und Illusionist der Show, ist ebenso charmant wie undurchsichtig.
Bald erkennt Stella, dass nichts in der Show dem Zufall überlassen ist. Jeder Schritt scheint Teil eines Plans zu sein, und Stella ahnt: Auch ihre Rolle ist längst vorbestimmt. Doch wie kann sie sich sicher sein, was real ist und was nur Illusion?
Stella muss bald feststellen, dass sie niemandem vertrauen kann. Und schon gar nicht darf sie sich verlieben. Denn Liebe ist die größte Illusion …
New Adult Suspense in einer Show-Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Täuschung verschwimmen
MEINE MEINUNG: Es handelt sich hier um den ersten Teil der Dilogie "Illusion".
Das Buchcover ist einfach schon einmal wunder, wunderschön.
Stella hatte es bis jetzt nicht einfach im Leben gehabt, dennoch hat sie nicht aufgegeben. Sie arbeitet und singt in der "Cinder Lounge" und versucht da irgendwie ein wenig Geld für die Miete und den Lebensunterhalt zusammen zu bekommen.
In den letzten Tagen hat der bis dahin ihr unbekannte Levin ihr immer und immer wieder interessiert zugehört und ihr dann ein Angebot gemacht, welches sie nicht so einfach ausschlagen kann: Sie soll in der "Show Illusion" in Las Vegas ab sofort singen.
Levin ist der Illusionist und auch gleichzeitig der Kopf der Show. Auch er hatte keine leichte Kindheit. Schatten der Vergangenheit suchen ihn auch jetzt noch heim.
Levin gibt Stella die Chance zu zeigen was in ihr steckt und wird davon nicht enttäuscht. Stella erdet Levin aber auch und trotz anfänglichem Zögern kommen sie sich doch Stück für Stück näher...
Mir haben die Protagonisten Stella und Levin sehr gut gefallen. Sie sind beide herzlich aber auch stark und man merkt, wie sie regelrecht zu einer Einheit verschmelzen.
Die "Show Illusion" hat mich fasziniert und auch erschreckt, wenn man so gelesen hat, was die Technik hinter und vor der Show denn so alles kann aber auch wie sie anderweitig genutzt werden kann.
Was für ein böser Cliffhanger! Welche Geheimnisse kommen wohl noch alles zum Vorschein?!
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und freue mich schon auf den zweiten Teil.
Folgendes Zitat ist mir besonders in Erinnerung geblieben:
"Manchmal ist es leichter, um Vergebung zu bitten als um Erlaubnis."
Überblick der Dilogie "Illusion": Band 1: Illusion - A Lie Worth Believing Band 2: Illusion - A Truth Worth Doubting [ET: 04.05.2026]
Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie Teil der legendären Show „Illusion“ in Las Vegas wird. Doch hinter dem schillernden Glanz verbergen sich dunkle Geheimnisse, denn ihre Vorgängerin ist spurlos verschwunden. Schon bald merkt Stella, dass in dieser Welt nichts dem Zufall überlassen ist und sie Realität und Täuschung kaum noch voneinander unterscheiden kann. Während Gefühle ins Spiel kommen, wird ihr klar, dass die Liebe vielleicht die gefährlichste Illusion von allen ist.
Als großer Fan von Janine Ukena habe ich mich seit der Ankündigung riesig auf ihr neues Buchbaby gefreut und entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Bisher hat mich keines ihrer Bücher enttäuscht, und auch dieses Mal war ich mir sicher, dass mich wieder etwas Besonderes erwartet. - I mean - Magie, Illusionen, Geheimnisse und Täuschungen Count me in! Allein optisch ist das Buch ein absolutes Highlight. Die Farben, die Charaktere auf dem Cover und auch die liebevolle Innengestaltung sind für mich eine 10/10 und man spürt auf jeder Seite, wie viel Herzblut darin steckt. Auch der Schreibstil konnte mich wieder vollkommen abholen. Janines poetische, emotionale und wunderschöne Art zu schreiben passt perfekt zur Geschichte und lässt einen nur so durch Stellas und Levins Geschichte fliegen. Inhaltlich hat mich das Buch kein bisschen enttäuscht, im Gegenteil, ich habe es wirklich geliebt. Die Vibes haben mich total an „Die Unfassbaren“ erinnert, und dieses Gefühl von Staunen, Rätseln und Zweifeln hat sich durch das gesamte Buch gezogen. Die Geschichte hatte so eine enorme Sogwirkung, dass ich das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen habe. Gemeinsam mit Stella wurde ich in die glitzernde Welt der Magie und Illusionen hineingezogen. Mitten im schillernden Las Vegas wusste ich nie, was Wirklichkeit war und was nur ein perfekt inszenierter Trick. Die Atmosphäre der Show, die detaillierten Beschreibungen der Illusionen und das glamouröse Setting haben mich vollkommen in ihren Bann gezogen. Es fühlte sich an wie ein Traum zwischen Realität und Täuschung, aus dem man gar nicht mehr aufwachen wollte. Stella und Levin machen mit ihren ausgearbeiteten Charakteren die Geschichte noch einmal besonders. Ich mochte die beiden zusammen sehr, ihre Chemie war spürbar und hatte etwas Magisches. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass mir zwischen ihnen etwas gefehlt hat, vor allem, weil mir die Entwicklung der Gefühle stellenweise etwas zu schnell ging. Trotzdem haben die beiden als Paar gut funktioniert und der Zusammenhalt innerhalb von Levins Gruppe hat ein schönes Gefühl von Gemeinschaft vermittelt. Besonders spannend fand ich auch die Handlung rund um Fia und Stellas Vergangenheit. Das Miträtseln hat unheimlich viel Spaß gemacht, und einige Wendungen haben mich wirklich überrascht.
Fazit: Der Auftakt von „Illusion“ konnte mich komplett abholen. Eine magische, geheimnisvolle und atmosphärische Geschichte voller Täuschungen, Spannung und Emotionen. Für mich eine ganz große Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon unheimlich auf den zweiten Band dieser neuen Suspense-Reihe.
Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie bei der legendären „Show Illusion“ in Las Vegas engagiert wird. Allerdings merkt sie schnell, dass Illusionen und Geheimnisse nicht nur hinter den magischen Darbietungen auf der Bühne stecken: Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden und Levin, der Kopf und Illusionist der Show ist ebenso charmant wie undurchsichtig. Während Stella Fia’s Verschwinden untersucht, fühlt sie sich immer stärker zu Levin hingezogen. Doch was, wenn die Liebe die größte Illusion ist. Erstmal muss man sagen, dass das Buch rein optisch ein echter Hingucker ist. Es hat ein wunderschönes Cover, einen tollen Farbschnitt und auch im Inneren sind einige Illustrationen versteckt. Besonders gut gefallen mir in dem Zuge die Chat Nachrichten, die immer mal wieder auftauchen. Sowas lässt sich schnell und einfach lesen, bringt aber auch immer viele Emotionen und private Details der Charaktere ans Licht. Auch die Charaktere lassen nicht zu wünschen übrig. Es gibt viele Personen, die eine Rolle spielen und trotzdem wusste ich immer, wer wer ist. Jeder hat seine Geheimnisse, die auch teilweise bis zum Schluss nicht aufgedeckt werden. Mein Lieblingscharakter war eindeutig Cam. Er hat mich sehr an Magnus Bane aus meiner Lieblingsserie Shadowhunters erinnert. Cam ist einfach total lustig und der beste Freund, den man sich wünschen könnte. Die Tension zwischen Stella und Levin ist fast spürbar. Es prickelt und knistert und lässt einen fühlen, als ob man danebenstände. Die Idee hinter dieser „Zaubershow“ in Las Vegas ist für ein solches Buch eine wirklich grandiose Idee, die auch sehr gut umgesetzt wurde. Bildlich konnte ich mir den Ort und die Illusionen, dank der detaillierten, aber nicht zu ausführlichen, Beschreibung super vorstellen. Die Geschichte lief ab wie ein Kinofilm. An Spannung hat es definitiv auch nicht gefehlt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es gab so viele Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte aufgedeckt wurden oder teilweise auch erst (hoffentlich) in Band 2 aufgelöst werden. Zudem gab es spannende Wendungen, die ich in den meisten Fällen nicht erwartet habe. Einige meiner Mutmaßungen sind wie gesagt noch ungeklärt. Das Ende hat mich dann emotional ein bisschen zerstört und ich hoffe, dass es in Band zwei nicht so enden wird, wie ich befürchte. Ich denke jetzt nach Tagen immer noch an das Buch, die spannenden Plottwist und vor allem das Ende. Ich hatte hohe Erwartungen, die sogar noch übertroffen wurden. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Inhalt Stella ist Sängerin und ziemlich knapp bei Kasse. Als sie kurz vor dem Rausschmiss aus ihrer Wohnung ist, taucht Levin bei ihr auf und bietet ihr einen Job als Sängerin bei „Show Illusion“ in Las Vegas an. Die Show ist voll von Magie und es wird ein großes Geheimnis darum gemacht. Stella kann ihr Glück kaum fassen. Doch schnell stellt sie fest, dass es auch hinter den Kulissen viele Geheimnisse gibt. Denn ihre Vorgängerin Fia ist auch mysteriöse Weise verschwunden und niemand möchte ihr mehr darüber erzählen. Levin hat einen Plan, von dem niemand weiß, sodass Stella sich fragen muss, wem sie noch trauen kann...
Meine Meinung Ich bin ein großer Fan von Magie und war daher sehr neugierig auf das Buch. Und was soll ich sagen? Es hat meine Erwartungen noch übertroffen.
Der Einstieg in die Geschichte war direkt schon packend, sodass ich komplett in der Geschichte versinken konnte. Durch viele Fragen und Geheimnisse, die Levin mit sich bringt, wurde ich direkt gefesselt und es kam Spannung auf. Die Geschichte hatte einfach eine Sogwirkung die mich nicht mehr losgelassen hat. Im weiteren Verlauf der Geschichte werden immer mehr Dinge in Frage gestellt, sodass man gut miträtseln konnte. Die Magie der Show wurde wunderbar greifbar gemacht und hatte somit ihre ganz eigene Sogwirkung. Ich hatte direkt ein Feeling wie bei dem Film „Die Unfassbaren“, was mir sehr gut gefallen hat. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und die Autorin lässt einen mit einem fiesen Cliffhanger zurück.
Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Stella war mir sehr sympathisch und ich mochte ihre Herangehensweise an die Dinge. Sie hat vieles hinterfragt und nicht locker gelassen. Obwohl die Situation, in die sie geraten ist, mehr als merkwürdig ist, war sie vorsichtig und nicht naiv. Das hat mir gut gefallen. Levin war mir in vielerlei Hinsicht ein Rätsel. Obwohl auch Kapitel aus seiner Perspektive geschrieben waren, ist man nicht dahinter gekommen, was er für Absichten hat. Das fand ich sehr spannend, vor allem, wie man nach und nach immer mehr erfahren hat. Auch die Dynamik und Harmonie zwischen ihnen hat mir gut gefallen. Ebenso fand ich auch die Nebencharaktere lebendig gezeichnet und auch hier stimmte die Dynamik.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat die magische und spannende Atmosphäre sehr gut rüber gebracht, sodass ich mich von der Geschichte mitreißen lassen konnte. Die Gefühle und Emotionen wurden ebenfalls toll greifbar gemacht, sodass ich gut mit den Protagonisten mitfühlen konnte. Besonders zu erwähnen ist für mich auch noch die Aufmachung des Buches. Das war mit noch ein Highlight von der Geschichte. Es gab ein paar Bilder, die Details aus der Geschichte zeigen und sie dadurch noch erlebbarer machten.
Insgesamt war die Geschichte für mich jetzt schon ein Highlight und ich freue mich auf den zweiten Band.
Illusion nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Las Vegas, in die Stadt, in der alles möglich scheint und in der die Grenzen zwischen Wunschdenken und Realität verschwimmen.
Die beiden Hauptcharaktere Stella und Levin könnten unterschiedlicher nicht sein. Stella ist eine junge Frau, die im Waisenhaus großgeworden ist und sich mit Kellnerjobs über Wasser hält. Ihre große Leidenschaft ist das Singen. Als sie eines Tages die Chance erhält, all ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen, klingt es zu schön um wahr zu sein. Auf der anderen Seite Levin, der in Las Vegas mit seiner eigenen Show auf der großen Bühne steht und ein Leben voller Luxus führt. Er ist Perfektionist und scheint stets die Kontrolle über alles zu haben.
Was Stella noch nicht weiß: Die beiden sind durch ein traumatisches Erlebnis aus ihrer Vergangenheit miteinander verbunden. Und diese Vergangenheit holt die beiden ein. Genau so wie das Schicksal ihrer Vorgängerin Fia in der Show, welches sie auf Schritt und Tritt verfolgt.
Illusion ist ein New Adult Suspense Roman. Im Verlauf der Geschichte kommen sich die beiden Hauptcharaktere näher und es wird viel Zeit darauf verwendet, der Entwicklung ihrer Verbindung und Gefühle Raum zu geben. Dazwischen sind mit der Geschichte rund um Fia auch Suspense- und Thrillerelemente enthalten, die für den ein oder anderen spannenden Moment sorgen.
Leider hat mich die Magie der Illusion nicht so richtig gepackt. Die Autorin hat sich bei ihren Beschreibungen viel Mühe gegeben, aber mir hat an manchen Stellen die Vorstellungskraft gefehlt. Insbesondere was Stellas Talent angeht, konnte ich ihre Stimme und die Gefühle, die sie damit angeblich bei den Zuschauern auslöst, leider nicht spüren.
Auch hat es mir persönlich zu lange gedauert, bis die Geschichte bei der Haupthandlung angekommen ist und Fahrt aufgenommen hat. Über 3/4 des Buches wird viel erzählt und erklärt. Stellas Geschichte, ihre Ankunft in Vegas und ihre ersten Tage dort, wo schließlich ihre Beziehung zu den anderen Personen langsam aufgebaut wird. Hier musste ich mich teilweise dazu durchringen weiter zu lesen, da mir persönlich zu wenig passiert ist und die Handlung eher gemächig vor sich hin geplätschert ist. Die letzten 100 Seiten waren dann deutlich besser, aber diese "Rettung" kam für mich etwas zu spät. Daher nur 3 Sterne.
Als großer Fan von den Romanen von Janine Ukena habe ich mich auch so auf diesen neuen Auftakt von ihr gefreut! Und dieser konnte mich definitiv mehr als begeistern, denn ich bin förmlich nur so durch die Seiten der Geschichte geflogen.
Denn hier treffen wir als Lesende auf Stella, die im Grunde kein perfektes Leben führt und gerade so über die Runden kommt. Aber irgendwie wirkte sie auch sehr in sich ruhend. Bis sie von Levin entdeckt wird, der sie nach Las Vegas holt und ihr damit eine Chance eröffnet, die sie nicht erwartet hat und ihr Leben von jetzt auf gleich auch vollkommen ändert.
Stella ist dabei gewissermaßen auf der Suche nach Antworten, will ihren Job gut machen und wirkt so für mich auf jeden Fall wie eine starke und unerschütterliche Protagonistin. Ich fand ihre Entwicklung über die Geschichte hinweg auf jeden Fall eine sehr besondere.
Levin hingegen war nicht immer zu durchschauen, mit seiner doch sehr mysteriösen Art. Aber gleichzeitig hat er seine eigenen Ziele, schließlich gibt es einen Grund für seinen Besuch bei Stella. Ich fand ihn dennoch ehrlicherweise auch sehr faszinierend.
Ich muss wirklich sagen, diese Geschichte hält mehr als eine Wendung bereit! So wurde ich mehr als einmal überrascht und war vollkommen mitgerissen im Strudel aus Wahrheit, Lügen und Intrigen. Vor allem gab es auch eine Wendung, die ich so auf keinen Fall erwartet habe.
Und auch die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten war wirklich sehr spannend beschrieben. Denn von Anfang an spürt man auf jeden Fall die Anziehung zwischen ihnen und diese wirklich unglaublich gute Dynamik.
Außerdem fand ich das Setting einfach so unglaublich grandios. Denn es hat total gut zur Show und der Geschichte selbst gepasst.
Und dann der Schreibstil von Janine Ukena! Ich liebe, wie poetisch und tiefgründig sie schreibt und dabei sehr feinfühlig Protagonistin zum Leben erweckt. Auch die Dialoge sind in meinen Augen definitiv gelungen.
Ebenfalls wunderschön ist das Cover, das direkt ein Hingucker im Regal ist. Denn die Farben, die dargestellten Protagonisten und der Spiegel, der symbolisch wirklich perfekt passt, schaffen ein harmonisches Gesamtbild.
Nach dem Ende muss ich jetzt natürlich wissen, was mich noch alles auf den kommenden Seiten erwarten wird. Zum Glück erscheint Teil zwei auch schon ganz bald.
Schon beim Einstieg hat mich Illusion sofort neugierig gemacht. Diese Mischung aus Glamour, Bühne, Las Vegas und einer unterschwelligen Bedrohung hat eine ganz eigene Sogwirkung. Man spürt von Anfang an, dass hier nichts so ist, wie es scheint, und genau das hat mich beim Lesen dauerhaft wach gehalten. Der Schreibstil ist wirklich angenehm flüssig und auch sehr atmosphärisch. Die Showwelt wird so lebendig beschrieben, dass man sich leicht vorstellen kann, mitten im Publikum zu sitzen und sich selbst zu fragen, ob das, was man gerade sieht, wirklich real ist oder nur perfekt inszeniert. Diese Unsicherheit zieht sich konsequent durch die gesamte Geschichte und verleiht ihr eine dichte, beinahe hypnotische Stimmung. Stella mochte ich als Protagonistin sehr. Sie wirkt nicht überzeichnet, sondern authentisch, mit persönlichen Zweifeln, Hoffnungen und einer spürbaren Sehnsucht nach mehr. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Faszination, Angst und Vertrauen ist gut greifbar. Besonders gelungen fand ich, wie nach und nach kleine Risse in der glänzenden Fassade sichtbar werden. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass ein falscher Schritt alles zum Einsturz hätte bringen könnte. Die romantischen Elemente fügen sich stimmig in die Handlung ein, ohne die Spannung zu überlagern. Gefühle entstehen leise, fast vorsichtig, und genau das macht sie glaubwürdig. Gleichzeitig bleibt stets eine gewisse Unsicherheit bestehen, die dafür sorgt, dass man niemandem vollkommen traut. Diese Balance aus Nähe und Misstrauen hat mir besonders gefallen. Was das Buch für mich stark macht, ist dieses ständige Spiel mit Wahrheit und Täuschung. Man wird als Leser immer wieder dazu gebracht, das Gelesene zu hinterfragen und eigene Theorien zu entwickeln. Das Ende hinterlässt genau die richtige Mischung aus Befriedigung und offener Neugier, sodass man den zweiten Band am liebsten sofort zur Hand hätte. Insgesamt ist das Buch für mich ein wirklich gelungener Auftakt, der Spannung, Gefühl und Atmosphäre gekonnt miteinander verbindet. Ein Buch, das man nicht einfach nebenbei liest, sondern in das man regelrecht eintaucht und das noch eine Weile im Kopf bleibt, weil man sich überlegt, wie man manche Sachen übersehen konnte.
Stella hat als junges Mädchen ihre Familie verloren und ist im Heim und bei Pflegefamilien aufgewachsen. Doch dabei hat sie sich nicht unterkriegen lassen und verfolgt ihre große Leidenschaft - den Gesang. Sie singt in einer Bar und eines abends erhält sie von Levin, einen charmanten und attraktiven Mann ein Angebot, dass sie nicht ausschlagen kann, da es nicht nur die Erfüllung ihres großen Traumes bedeutet, sondern auch das Ende ihrer finanziellen Schwierigkeiten. Nur weiß sie da noch nicht, was ihr alles widerfahren wird.
"Illusion: A Lie Worth Believing" ist ein Buch, welches mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Janine Ukena gelingt es durch ihren flüssigen, beschreibenden Schreibstil, den Lesenden in die magische Welt von Las Vegas zu entführen. Schnell verschwimmt alles und man weiß nicht, was die Wahrheit ist und was eine Lüge. Es wird spannend und das Ende macht mich umso neugieriger auf die Fortsetzung der Reihe, welche im Mai erscheinen wird.
Das Buch wird größtenteils aus den Perspektiven der beiden Protagonisten, Stella und Levin beschrieben. Stella sehnt sich seit ihrem Verlust in der Kindheit nach eine Zuhause und glaubt, genau dieses nun gefunden zu haben. Aber je weiter sie hinter die Kulissen blickt, umso mehr gerät sie ins Stolpern, ob sie wirklich die richtige Entscheidung getroffen hat. Sie entwickelt immer mehr Gefühle für Levin, aber auch bei ihm kann sie nicht sicher sein, ob er nicht nur ein Spiel mit ihr spielt. Levin ist für mich ein interessanter Charakter, der im Herzen ein guter Mensch ist, sich jedoch teilweise an sehr fragwürdigen Methoden bedient und es wird deutlich, was für Folgen der heutige, technische Fortschritt haben kann. Es entsteht dadurch eine perfekte Mischung und auch diverse Suspense-Einflüsse sorgen dafür, dass es nicht langweilig wird.
Wer Emotionen gemischt mit der magischen Welt von Las Vegas erleben möchte, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen. Die aufkeimende Beziehung zwischen den Protagonisten prägt diesen ersten Band, ohne dabei auf spicy Szenen zurückzugreifen. Etwas ganz besonderes ist für mich das Buch an sich, mit dem wunderschönen Cover, der tollen Innengestaltung und einem perfekt ergänzenden Farbschnitt - ein echter Hingucker!
"Wenn Lügen sich wie Heimat anfühlen können - wie soll ich dann je wieder wissen, was echt ist?
Schon der Einstieg in das Buch hat mich direkt abgeholt: Man wird sofort in Stellas Welt hineingezogen und fragt sich von Anfang an, wer dieser mysteriöse Levin eigentlich ist und welches Spiel er treibt. Diese Neugier bleibt lange bestehen und trägt stark zur Spannung bei. Gemeinsam mit den Figuren reisen wir nach Las Vegas zur berühmten Show „Illusion“, wo nach und nach enthüllt wird, was wirklich hinter dem Spektakel steckt und wie die Illusionen und Tricks möglich gemacht werden. Besonders dieses Konzept fand ich extrem cool, vor allem die Idee, dass in den Illusionsräumen zuvor Daten gesammelt werden. Dadurch entsteht eine klare Verbindung zur realen Welt, gerade in Bezug darauf, wie einfach es eigentlich ist, an persönliche Daten zu kommen.
Sehr nachdenklich gemacht hat mich das Deepfake-Video im Buch. Ich fand es großartig eingebaut, weil das Thema aktueller kaum sein könnte und hier nicht nur spannend, sondern auch kritisch reflektiert wird. Im Laufe der Geschichte lernen wir viele Charaktere kennen, manche sympathischer als andere, was das Ganze sehr lebendig macht. Die Spannung ist durchgehend gut gehalten: Man fragt sich ständig, wer welche Ziele verfolgt und wem man überhaupt trauen kann. Selbst am Ende hatte ich noch das Gefühl, dass man sich in manchen Personen vielleicht immer noch täuschen könnte. Genau das hat mir besonders gefallen.
Als dann Fia ins Spiel kommt, um die sich ohnehin Gerüchte ranken, wurde dieses Gefühl noch verstärkt. Für mich hätte wirklich jeder ein Fake sein können, was die Spannung konstant hochgehalten hat. Das Ende ist offen gestaltet und macht definitiv neugierig auf den zweiten Teil.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Cover ist einfach unglaublich schön. Für mich wirkt es, als würde es die Szene im Spiegelraum widerspiegeln nur, dass wir als Leser quasi „hinter“ dem Spiegel stehen und die Figuren beobachten, ähnlich wie Fia. Das fand ich sehr cool umgesetzt. Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch, das von mir verdiente 5 Sterne bekommt und ein Lieblingsbuch ist!
Ja, was soll ich sagen. Illusion war nicht mein erstes Buch der Autorin und schon in ihrer ersten Reihe mochte ich ihren Schreibstil schon sehr. Dieses Buch hat mir allerdings gezeigt, dass sich ihr Schreibstil noch weiterentwickelt hat, ich liebe die Art, wie Janine Ukena erzählt und beschreibt, das lässt es auf mich so lebendig, bildlich und poetisch wirken und das gefällt mir auch wirklich sehr. Das Buch ist alles, magisch, spannend und wirklich schön geschrieben. Mysteriöse Charaktere, viele Fragen die nur mehr werden statt weniger zu werden und immer dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Las Vegas mit seinen schillernden Lichtern und Illusionen als Setting war definitiv spannend. Alles rund um Fia und die Show ebenfalls, in meinem Kopf haben sich so viele Fragen gebildet, die zu Ende noch immer nicht beantwortet haben, vielmehr habe ich nun eine weitere, die die anderen förmlich übertönt. Zwischenzeitlich war ich wirklich an dem Punkt, mich zu fragen, welchem der Charaktere man überhaupt trauen kann und zum Ende hin sind meine Zweifel vielleicht leiser geworden, aber ganz verschwunden sind sie auch nicht ganz. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, wollte mir gleichzeitig Zeit nehmen, für das, was Janine da geschrieben hat, weil es so schön klingt um es nicht wertzuschätzen. Die Suspense der Geschichte kommt auf jeden Fall nicht zu kurz und auch die Romance hält, was sie verspricht, nur anders, wie ich das vielleicht erwartet habe, was jetzt nicht schlecht ist. Es gab so die ein oder andere Szene, die ich noch gar nicht einzuordnen weiß, also ob ich sie unnötig fand, oder sie noch einfach nicht verstehe, deswegen hat mich das Buch letztendlich nicht vollkommen mitgerissen, aber dennoch ist es eine Empfehlung meinerseits, keine Frage. Ich bin gespannt, was Band zwei für uns Leser*innen bereithält, besonders nach diesem Ende, das mich den zweiten Teil herbeisehnen lässt.
Fazit: Für mich steht fest, auch Band zwei dieser Reihe werde ich lesen, denn Janine Ukena verbindet hier Suspense, Liebe, Magie in ihrer eigenen Form und das schillernde Leben in Las Vegas perfekt miteinander.
Geheimnisse & Illusionen . Mit ILLUSION – A LIE WORTH BELIEVING beginnt Janine Ukena ihre neue NA- Suspense-Dilogie. Der Klappentext konnte mich nicht ganz so überzeugen. Aber weil ich die Sylt-Reihe der Autorin sehr mochte und deren zweiter Band sogar ein Highlight für mich war, wollte ich ILLUSION dann doch eine Chance geben. . Darum geht’s: Stella wird von dem Illusionisten Levin als Sängerin in seiner spektakulären Las Vegas-Show angeheuert. Stellas Vorgängerin ist auf mysteriöse Art und Weise verschwunden. Ehe Stella sich versieht, steckt sie mittendrin in undurchschaubaren Geheimnissen. . Zunächst mal ist das Buch wunderschön gestaltet. Cover und Farbschnitt sind ein Hingucker und auch im Inneren setzt sich der ansprechende Eindruck mit liebevollen Details fort. Schon allein mit ihrer Widmung konnte Janine Ukena mich einfangen. Und so ging es weiter. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und habe ich mich hier direkt wieder in Worten und Sätzen verloren. Schnell war klar, dass ich dieses Buch nicht einfach nur im Schnelldurchlauf hinter mich bringen, sondern es ganz bewusst und gerne auch etwas länger genießen will. Genau das war vielleicht ein kleiner Fehler meinerseits, denn ich bin momentan in einer Phase, in der Bücher mich verlieren, wenn ich über einen gewissen Zeitraum hinaus in ihnen stecke. ILLUSION hat mich dann zwar nicht verloren, aber im Verlauf doch etwas von der anfänglichen Faszination eingebüßt. Aber, wie gesagt, das schreibe ich eher mir selbst als dem Buch zu. . Schnell habe ich im Buch einen gewissen Crush auf Levin entwickelt, wodurch ich Stellas Empfindungen absolut nachvollziehen konnte. Hier war es mal wieder so, dass ich eine andere Buchfigur bzw. den dazugehörigen Schauspieler ständig vor Augen hatte. Das hat Levin für mich zum absoluten Schmachtobjekt gemacht. Passend dazu beinhaltet die Story viel Romance – angereichert durch Geheimnisse, Spannungselemente und Twists. Das Feeling der Show und Bühnen-Performance hätte meiner Meinung nach noch mehr rüberkommen können. Aber insgesamt habe ich die Geschichte gerne verfolgt und bin nach dem Cliffhanger neugierig auf die Fortsetzung, die im Mai erscheint.
Wer wird hier hinters Licht geführt? Spannender New-Adult-Suspense Roman
Illusion – A Lie Worth Believing ist der Auftakt der neuen New-Adult-Suspense Dilogie von Janine Ukena. Wir reisen mit Stella nach Las Vegas in eine Welt voller Illusionen, Täuschungen und Geheimnissen. Kann sie dem mysteriösen Jungen aus der Bar wirklich trauen? Ist es die richtige Entscheidung alles hinter sich zu lassen, um in Las Vegas seinem Traum nachzugehen um endlich auf einer Bühne zu stehen und Anerkennung zu bekommen? Wir werden es erfahren. It’s Showtime.
Meine Meinung: Fangen wir beim Design des Buches an. Ich liebe es! Vom Cover zur Innengestaltung des Buches - es passt alles perfekt zur Geschichte. Besonders liebe ich die kleinen Details. Die Abbildung der Spielkarten, Listen & die Kapitelseitengestaltung. Alleine das lässt einen mitten ins Geschehen reisen.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Stella und Levin erzählt. Auch wenn man dadurch die Gedanken von Levin aktiv verfolgen kann, blieb er mir lange undurchschaubar. Bei Stella wusste ich zwischendurch auch nicht mehr, ob alles Realität ist, was sie sieht, oder ob die Illusionen überhandgenommen haben. Genau das hat das Buch so spannend gemacht. Ich wusste nicht mehr, ob ich meinen Augen trauen kann.
Für mich ging der Verlauf der Geschichte zu langsam von statten. Es hat sich etwas gezogen, bis es wieder richtig spannend wurde und ich die letzten Seiten inhaliert habe. Mit einem Cliffhanger habe ich gerechnet. Es ist nur gemein, dass ich nicht sofort zum zweiten Band greifen kann und meine letzten Fragen beantwortet werden können.
Stella und Levin waren nicht die Einzigen, die meine Aufmerksamkeit gecatcht haben. Ebenso fand ich die weiteren Charaktere aus der Illusion Gruppe spannend. Ich würde gerne noch viel mehr über Cams, Raes, Elizas, Richies und Fias Geschichte erfahren.
Fazit: Ein gelungener Auftakt, der meine Neugierde auf den zweiten Band geweckt hat. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es für die Truppe, insbesondere für Stella und Levin weitergehen wird.
Illusion – A Lie Worth Believing ist ein Romantic-Suspense-Roman, der im glamourösen Las Vegas spielt und sich mit den Themen Illusion und Realität auseinandersetzt.
Stella lebt ein trostloses Leben in Seattle, bis sie Levin kennenlernt, der ihr ein scheinbar unschlagbares Angebot macht: Sie soll als Sängerin Teil seiner Magieshow Illusion werden. Doch kaum in Las Vegas angekommen, erfährt Stella, dass ihre Vorgängerin Fia spurlos verschwunden ist. Gleichzeitig geschehen immer mehr geheimnisvolle Dinge, die ihr Vertrauen auf eine harte Probe stellen.
Die Grundstimmung des Buches ist glamourös. Das Setting in Las Vegas ist atmosphärisch eingefangen, und besonders der Magie-Anteil sowie die Technik hinter der Show haben mir viel Spaß gemacht. Ich hatte stellenweise wirklich das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Gleichzeitig gibt es spannende und packende Momente, die einen gelungenen Kontrast zur schillernden Oberfläche bilden.
Stella ist eine vielschichtige Protagonistin. Sie steckt in einem inneren Konflikt, ist mit ihrem Leben unzufrieden und sieht in der Show – und in Levin – ihre einzige Chance auf einen Ausweg. Allerdings wirkt sie teilweise auch sehr naiv, da sie viele Ungereimtheiten hinnimmt, ohne sie zu hinterfragen.
Levin selbst bleibt mysteriös und schwer greifbar. Immer wieder habe ich mich gefragt, was er wirklich plant und welche Absichten hinter seinem Verhalten stecken.
Auch die Nebenfiguren – insbesondere Cam – wirken glaubwürdig und machen es leicht, sich in sie hineinzuversetzen.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Es gibt viele schöne Momente, und auch die Spannung ist vorhanden – wenn auch nicht durchgehend. Manche Passagen ziehen sich etwas, während andere Kapitel wieder richtig fesselnd sind.
Unterschwellig stellt sich beim Lesen immer wieder die Frage: Wem kann man vertrauen? Was ist Wahrheit – und was Täuschung?
Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant, und der fiese Cliffhanger sorgt definitiv dafür, dass ich zum zweiten Band greifen werde.
Man wird als Leser sofort in die Story geleitet. Stella lebt am Existenzminimum und arbeitet in einer Bar in Settle. Ds alles ändert sich, als Levin sie für seine Show in Las Vegas rekrutiert. Beide Charaktere tragen viele Geheimnisse mit sich rum und mit der Zeit kommen sie zwangsläufig ans Licht.
Plot: Wie gesagt, man startet direkt ins Buch, was als positiv zu vermerken ist. Dann sind wir viel Stellas Kopf und werden mit ihren Sorgen konfrontiert "nicht genug" zu sein, oder nicht hinein zu passen. Levin ermutigt sie, doch das ist nicht genug für Stella. Und das spielt sich über die ersten 250 Seiten ab. Dazu kommen die ganzen Geheimnisse und dubiosen Investoren, die ins Spiel gebracht werden und wo Stella im dunklen gelassen wird. Bei mir persönlich hat sich dadurch eine gewisse Frustration aufgebaut. Zwar haben wir als Leser mehr Informationen, weil es auch Kapitel aus Levins Perspektive gibt, aber trotzdem hörte es sich so an, als ob es noch ein größeres Geheimnis gäbe. Da hatte ich noch kurz die Hoffnung, aber am Ende war dem nicht so. Man hätte guten Gewissens 100 Seiten in der Mitte des Buches kürzen können und es hätte kaum was geändert.
Charaktere: Ich will hier mehr auf die Nebencharaktere aus. Stella hat eine Freundin in Seattle, Nova. Jedoch haben wir als Leser nur 2-3 Seiten mit der Person und sollen dann aber nachvollziehen, dass das eine innige Freundschaft sein soll. Auch die anderen Darsteller der Show sollen beste Freunde von Levin sein. Aber im Buch interagiert Stella so viel mehr mit denen als Levin. Da fühlen sich Aussagen wie "meine Familie" und ähnliches aus Levins Mund nicht wirklich gerechtfertigt. Da hätten 1-2 Flashbacks geholfen.
Beziehung: Diese magische, unausgesprochene Anziehung zwischen Stella und Levin. Haben sie Chemistry? Keine Ahnung, aber es wird einem als Leser aufgezwungen, dass ihre Blicke geladen sind.
Alles in allem ein ganz okayes Buch. Ich würde das 2. Buch Lesen, einfach weil mich der Ausgang der Story doch interessiert. Aber mehr als das ist es leider nicht. Ich finde man hätte mehr mit den Themen machen können.
Vielen Dank für das Rezessionsexemplar im Austausch für meine ehrliche Meinung.
Zum Cover habe ich nicht viel zu sagen, es ist einfach wunderschön gestaltet. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn es fängt spannend an. Die Kapitel sind fast immer abwechselnd in der Ich-Perspektive der zwei Hauptprotagonisten geschrieben, was für mich immer ein riesen Pluspunkt ist. Zudem finde ich die Verzierungen bei jedem Kapitel echt toll. Zuerst erfahren wir viel über das Leben der Protagonistin Stella. Sie ist in einem Waisenhaus großgeworden und arbeitet als Kellnerin. Sie liebt Singen über Alles und da kommt Levin ins Spiel. Dieser hat in Las Vegas eine eigene Show über Illusionen und ist sehr bekannt und erfolgreich. Levin gibt Stella die Chance bei seinen Shows als Sängerin tätig zu werden. Seine Charaktereigenschaft ist fast schon geprägt von Illusionen. Er kann Stella so gut „manipulieren“, sodass sie sich dafür entscheidet bei der Show mitzumachen. Zunächst ist der Einstieg in die Geschichte spannend, allerdings zog sich das danach meiner Meinung nach sehr. Bis zur Mitte des Buches, sogar ein wenig mehr, passiert eigentlich nicht viel. Die Ankunft in Las Vegas, die Nebencharaktere, die bei der Show mitmachen, der Aufbau des Shows etc. … nur darum geht es erst einmal. Es war sehr schwierig für mich weiterzulesen und habe sehr oft eine Pause legen müssen. Die Autorin schafft es, vieles ausführlich zu beschreiben und zu erklären, allerdings konnte ich mir die Show trotzdem nicht so gut vorstellen. Auch das „wundervolle“ Singen von Stella konnte ich nicht fühlen, aber ich finde auch, dass es sehr schwierig ist genau das irgendwie richtig rüberzubringen. Der Hauptteil ging dann wieder, war für mich dann auch nicht mehr so überzeugend, da ich mich bis dahin erst einmal „durchdringen“ musste. Den zweiten Teil werde ich höchstwahrscheinlich auch nicht mehr lesen.
„Ein einziges Schillern, ein Funkenregen aus Musik und Magie.“
Das Glück war Stella in ihrem bisherigen Leben nicht gerade hold. Als unbeachtete Sängerin steht sie vor dem finanziellen Aus, da macht ihr ein geheimnisvoller Fremder - angeblich der berühmte Levin Ripley - ein unschlagbares Angebot: Stella soll Sängerin bei seiner weltberühmten Show „Illusion“ in Las Vegas werden. Zu schön, um wahr zu sein? Schon bei Ankunft in der schillernden Stadt, beschleicht Stella eine düstere Ahnung. Was verbirgt sich hinter der glitzernden Fassade von „Illusion“, wohin ist ihre Vorgängerin verschwunden und welche Ziele verfolgt der unwiderstehliche Levin wirklich?
Was für ein fantastischer Auftakt! Der kreative und bezaubernde Schreibstil von Janine Ukena hat mich wie magisch in die Geschichte gesogen. Ich mochte so sehr, wie sie Bilder mit Worten malt, dass ich untröstlich bin, nun auf Band zwei warten zu müssen. Stella ist eine liebenswerte Prota, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ihr bietet sich eine unglaubliche Chance und trotz berechtigter Bedenken, greift sie beherzt nach einer vielversprechenden Zukunft. Auch Levin ist ein toller Charakter, tiefgründig und vielschichtig. Ich mochte es sehr, in beider Ich-Perspektive zu schlüpfen und die fast schon magnetische Anziehung zwischen ihnen zu spüren.
Überhaupt begeistert Janine Ukena mit tiefem Gefühl und einer mitreißenden Handlung, die trotz steigender Spannung angenehm unaufgeregt bleibt. Die Geschichte lebt von Geheimnissen, Intrigen und dem Wunsch nach Selbstverwirklichung, von Illusion und kunstvoller Inszenierung. Es hat mir unheimlich Spaß gemacht, zu rätseln und mitzufiebern. Insgesamt habe ich das Buch als erfrischend anders, aufregend und fantastisch unterhaltsam empfunden.
Leider konnte ich in den Auftakt der Illusion-Dilogie von Janine Ukena nicht hineinfinden. Auch wenn der Schreibstil flüssig war und an einigen Stellen ins Poetische mäandriert, war die Story für mich insgesamt zu verworren. Zwischen den abstrakt beschriebenen Illusionen und dem geheimnisvollen, verworrenen Suspense-Anteil blieb mir zu wenig, was mich durch die Geschichte geführt hat, sodass sie mich leider immer wieder verloren hat. Die Lovestory konnte ich dadurch, dass ich nicht in der Geschichte angekommen bin, leider auch nicht greifen und hat mich unberührt gelassen. Mehrfach habe ich deswegen darüber nachgedacht, das Buch abzubrechen und bin schließlich auf das Hörbuch umgestiegen.
Auf die abstrakten Illusionen konnte ich mich nicht einlassen. Für mich wirkten sie schon eher magisch, was in mir Verwirrung ausgelöst hat. Als Fantasy-Titel hätte mich die Geschichte vielleicht mehr abholen können. Ich habe mich generell stark an Glory of Broken Dreams von Ruby Braun erinnert gefühlt, wo ich ähnliche Anmerkungen hatte, diese aber besser akzeptieren konnte. Die Shows konnte ich somit leider auch nicht genießen und habe mich eher durch die Beschreibungen durchgequält. Stellas Gesang war mir dabei am zugänglichsten. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Aspekt, den ich kritisiere, genau so gewollt ist und für viele Lesende auch funktioniert.
Später in der Geschichte wird ein Aspekt kritisch reflektiert, den ich aus Spoilergründen nicht nennen kann, der mir aber sehr gefallen hat und mein kleines Highlight war.
Nach dem Ende, das noch etwas Spannung ausgelöst hat, habe ich trotzdem kein Interesse daran, die Dilogie zu beenden und kann auch keine Empfehlung aussprechen.