Manchmal muss ein Traum zerplatzen, damit man nach seinem wahren Glück greifen kann ... Ein warmherziger und hoffnungsvoller Wohlfühlroman um Neuanfänge und Freundschaft, Kaffeeduft und den Zauber, der zwischen zwei Buchdeckeln liegt!
Mit 28 Jahren ist Emilia da, wo sie nie mehr sein zurück in ihrer Heimatstadt, im alten Kinderzimmer, mit geplatzten Schauspielträumen im Gepäck. Doch im gemütlichen Café Zuckerzeit eröffnet sich für sie eine unerwartete Chance. Zusammen mit ihrer ehemaligen Mitschülerin Lucy gründet sie einen Buchclub und entdeckt ihre Leidenschaft für Geschichten wieder. Als ihr Exfreund Markus auftaucht und ihre Vergangenheit sie einholt, steht ausgerechnet Florian, Lucys einst so nerviger kleiner Bruder, ihr zur Seite. Zwischen dampfenden Kaffeetassen und geflüsterten Geheimnissen lernt Emilia, dass auch im echten Leben ein Ende stets einen neuen Anfang mit sich bringt und die besten Geschichten möglicherweise dort beginnen, wo man es am wenigsten erwartet.
Ein humorvoller Liebesroman für alle, die Bücher und Kuchen lieben! Ella Lindbergs neue Feelgood-Reihe wird die Leser*innen von Julie Caplin, Katharina Herzog und Manuela Inusa begeistern.
Weitere Romane zum Wohlfühlen und Verlieben von Ella
Das Leben braucht mehr SchokogussDu bringst mein Chaos durcheinanderBooks & Coffee – Das Beste liegt immer vor uns
Emilia ist Schauspielerin, aber momentan läuft es beruflich nicht gut. So zieht sie erst mal zurück zu ihren Eltern nach Nürnberg, wo sie auf eine alte Schulfreundin trifft. Lucy hat gerade das Café Zuckerzeit übernommen, mit dem Emilia viele Erinnerungen verbindet. Gemeinsam gründen Lucy und Emilia einen Buchclub... ❤️ Ein richtig schöner Roman fürs Herz, in dem es um Bücher, Kuchen und die Liebe geht! Mir hat schon der erste Band richtig gut gefallen, aber auch dieser zweite Band hat mich überzeugen können. Sympathische Charaktere und eine authentische Story. Eine schöne Geschichte, mit der man dem Alltag entfliehen kann.
Ein Feel-Good-Roman für zwischendurch. Band zwei hat uns Emilia nähergebracht, nachdem wir sie in Band eins schon kennenlernen durften. Außerdem gab es weiterhin einen schönen Bezug zum Café Zuckerzeit und den Figuren aus Band eins. Die Nebenfiguren sind originell und unterhaltsam. Insgesamt ist der Roman nicht wirklich tiefgründig, sondern eher leichte Lektüre. Die Hörbuchsprecherin Rebecca Veil war wie schon in Band eins genau richtig!
Vielen Dank an den Verlag "Argon" für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars über NetGalley. Diese Rezension ist meine freie Meinung in eigenen Worten.
Buchname: Books & Coffee - An Wunder muss man glauben: Roman (Café Zuckerzeit, Band 2) Autor: Ella Lindberg Seiten: 304 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Knaur TB Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in dunklen bzw blau-rotfarbenen Buchstaben im unteren Bereich. Man kann ein Croissant und einen Bücherstapel auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Manchmal muss ein Traum zerplatzen, damit man nach seinem wahren Glück greifen kann ... Ein warmherziger und hoffnungsvoller Wohlfühlroman um Neuanfänge und Freundschaft, Kaffeeduft und den Zauber, der zwischen zwei Buchdeckeln liegt! Mit 28 Jahren ist Emilia da, wo sie nie mehr sein wollte: zurück in ihrer Heimatstadt, im alten Kinderzimmer, mit geplatzten Schauspielträumen im Gepäck. Doch im gemütlichen Café Zuckerzeit eröffnet sich für sie eine unerwartete Chance. Zusammen mit ihrer ehemaligen Mitschülerin Lucy gründet sie einen Buchclub und entdeckt ihre Leidenschaft für Geschichten wieder. Als ihr Exfreund Markus auftaucht und ihre Vergangenheit sie einholt, steht ausgerechnet Florian, Lucys einst so nerviger kleiner Bruder, ihr zur Seite. Zwischen dampfenden Kaffeetassen und geflüsterten Geheimnissen lernt Emilia, dass auch im echten Leben ein Ende stets einen neuen Anfang mit sich bringt und die besten Geschichten möglicherweise dort beginnen, wo man es am wenigsten erwartet. Ein humorvoller Liebesroman für alle, die Bücher und Kuchen lieben! Ella Lindbergs neue Feelgood-Reihe wird die Leser*innen von Julie Caplin, Katharina Herzog und Manuela Inusa begeistern. Weitere Romane zum Wohlfühlen und Verlieben von Ella Lindberg: Das Leben braucht mehr Schokoguss Du bringst mein Chaos durcheinander Books & Coffee – Das Beste liegt immer vor uns
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Emilia Der Hauptprotagonist ist Florian
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Books & Coffee - An Wunder muss man glauben“ von Ella Lindberg recht gut gefallen. Für ein besseres Lesefeeling würde ich schon euch raten, dass ihr den ersten Band gelesen haben solltet. Es ist zwar kein Muss, weil es ein anderes Hauptpärchen gibt, aber die Protagonisten von Band 1 kommen auch hier in dem Buch vor. In diesem Buch geht es um Emilia, die wieder zurück in ihre alte Heimatstadt kehrt. Mit ihrer ehemaligen Mitschülerin Lucy (Band 1) gründet sie ein Buchclub im Café Zuckerzeit. Als Emilias Vergangenheit sie einholt, steht auf einmal Florian vor ihr – Lucys kleiner Bruder. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten ;) Mir persönlich hat die Geschichte rund um Emilia recht gut gefallen. Ich mochte einfach die ganze Art und Weise von Ella total gerne. Ihren locker leichten bildhaften Schreibstil, ihre zauberhaften Charaktere, das Setting in Nürnberg – welche auch meine Heimatstadt ist. Für mich war die Story schon gut ausgearbeitet und gut durchdacht. Ihre Figuren kamen auf mich sehr authentisch und sympathisch rüber. Ich fande es auch gut, dass das Buch eine gewisse Tiefe hatte. Ich habe mich sehr wohlgefühlt beim Lesen. Bin auch total schnell durch die Seiten geflogen, weil ich immer wissen, wie es weiter geht. Ich hatte ein paar sehr schöne Lesestunden. Deshalb bekommt „Books & Coffee - An Wunder muss man glauben“ von mir auch sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Toller Liebesroman mit einer zauberhaften Story und großartigen Charakteren. Einfach zum zurücklehnen, wohlfühlen und genießen.
Ich habe Bücher wie dieses schon immer geliebt, da sie sowohl leicht als auch tröstlich sind. Schon auf den ersten Seiten fühlte ich mich völlig in die Geschichte hineingezogen. Schon die Kulisse ist eine der Stärken – der Duft von Kaffee, die Regale voller Bücher und das gemächliche Tempo – es gab so viele Dinge, die mir gefallen haben. Die Geschichte fühlte sich an wie eine warme Umarmung in Buchform. Die Art von Buch, die sich perfekt für einen ruhigen Abend eignet, besonders für diejenigen, die Geschichten über Neuanfänge, den Charme kleiner Städte und die Magie des Lesens lieben.
Meine Meinung:
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Emilia, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, nachdem ihr Leben in der Großstadt in die Brüche gegangen ist. Sie fühlt sich verloren und fängt von vorne an, ohne zu wissen, wohin ihr Leben sie führen wird. Ihre Geschichte wirkte realistisch, ohne schwerfällig zu sein. Als ich beobachtete, wie sie ihr Leben langsam wieder aufbaute, fühlte ich mich sowohl getröstet als auch inspiriert. Am besten hat mir gefallen, wie sich die Beziehungen entwickelten. Die Freundschaften wirkten echt, nicht aufgesetzt, und die Liebesgeschichte war süß, ohne übertrieben dramatisch zu sein. Eine Geschichte, die sich entspannt lesen lässt, die man von Anfang bis Ende genießt.
Besonders gut hat mir die allgemeine Atmosphäre gefallen. Das Buch fängt kleine, ruhige Momente ein, die wir alle mehr schätzen sollten. Kaffee kochen, über Bücher sprechen oder einfach nur mit jemandem in angenehmer Stille zusammensitzen – das sind die Momente, die wirklich Trost spenden. Diese Momente ließen die Geschichte persönlicher wirken, und ich merkte, wie ich beim Lesen langsamer wurde, nur um diese Atmosphäre noch ein wenig länger zu genießen. In der Hektik des Alltags neigen wir meiner Meinung nach dazu zu vergessen, dass diese Momente die dringend benötigte Atempause bieten. Und ich war froh, dass dieses Buch mich daran erinnert hat, worauf es wirklich ankommt.
Das Buch handelt auch von Wundern und davon, wie wir ihnen gegenüber offener sein sollten. Es wirkt dabei nie unrealistisch oder übertrieben kitschig. Es fühlte sich eher wie eine sanfte Erinnerung daran an, dass Veränderung möglich ist, selbst wenn das Leben nicht nach Plan verläuft. Die Geschichte ist voller subtiler Wunder in Form von neuen Chancen, unerwarteten Begegnungen und dem Mut, neu anzufangen. Sie öffnet einem die Augen für das Leben und erinnert daran, dass das bloße Leben selbst das größte Geschenk ist, das es gibt. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, hatte ich dieses leicht bittersüße Gefühl, die Figuren nicht zurücklassen zu wollen.
Zusammenfassung:
Das war eine so wunderbare Lektüre, ich habe jeden einzelnen Moment davon genossen. Es hat mich daran erinnert, wie viel einen Neuanfang bewirken kann, auch wenn wir nicht sicher sind, wie sich die Dinge entwickeln werden. Das Buch fängt so viele kleine, stille Momente ein und erinnert uns Leser daran, worum es im Leben eigentlich gehen sollte. Ich habe es langsam gelesen, ohne mich zu beeilen, nur um die entspannte Atmosphäre zu genießen. Es ist die Art von Geschichte, die noch eine Weile nachhallt, nicht weil sie intensiv oder dramatisch ist, sondern weil sie eine beruhigende Atmosphäre schafft. Eine beruhigende, aufbauende Lektüre. Sehr empfehlenswert!
Manchmal läuft alles gleichzeitig schief: Job weg, Beziehung zerbrochen, Zukunft unklar. Genau an diesem Punkt steht Emilia, als sie widerwillig in ihre Heimatstadt Nürnberg zurückkehrt und somit zurück in i hr ates Kinderzimmer und zurück zu Erinnerungen, die eigentlich längst abgeschlossen waren. Doch im Café Zuckerzeit wartet mehr als nur Kaffee und Kuchen auf sie. Gemeinsam mit Lucy entsteht ein Buchclub, der nicht nur Geschichten zusammenbringt, sondern auch Emilias Blick auf das eigene Leben verändert. Als dann auch noch Florian, Lucys jüngerer Bruder, eine immer wichtigere Rolle spielt, wird klar, dass manche Neuanfänge leise kommen und sich trotzdem richtig anfühlen.
Der zweite Band der Books & Coffee-Reihe überzeugt wieder mit seiner Wohlfühlatmosphäre. Das Café Zuckerzeit ist erneut ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Neuordnen. Emilias Geschichte erzählt diesmal von gescheiterten Träumen, vom Festhalten an der Vergangenheit und vom Mut, sich selbst neu zu begegnen.Die Handlung dabei nicht laut oder dramatisch, sondern zeigt in kleinen Schritten, wie aus Unsicherheit neue Stärke wachsen kann. Der Schreibstil bleibt dabei locker, warm und sehr zugänglich und ist somit perfekt für entspannte Lesestunden. Emilia wirkt mit ihrem Chaos, ihren Zweifeln und kleinen Fehlentscheidungen nahbar und authentisch. Florian überrascht als ruhiger Gegenpol, der weniger durch große Gesten, sondern durch Verlässlichkeit und ehrliche Unterstützung überzeugt. Auch bekannte Figuren aus dem ersten Band fügen sich harmonisch ein und sorgen für ein vertrautes Gefühl. Der Buchclub und die Themen Bücher, Freundschaft und Zusammenhalt hätten stellenweise noch etwas mehr Tiefe vertragen, tragen aber dennoch zur gemütlichen Gesamtstimmung bei. Die Liebesgeschichte entwickelt sich ruhig und vorhersehbar, passt jedoch gut zum Feelgood-Charakter des Romans.
Ein schöner Wohlfühlroman über Neuanfänge, Freundschaft und die Erkenntnis, dass das Leben manchmal andere, aber nicht schlechtere Pläne bereithält. Ein Buch zum Zurücklehnen, Mitfühlen und Genießen.
In " Books & Coffee - An Wunder muss man glauben (Café Zuckerzeit 2) " kehrt Emilia Grau zurück in ihre Heimatstadt Nürnberg nachdem ihr derzeitiges Leben in Köln in Schall und Rauch aufzugehen scheint. Doch Zuhause wird Emilia schnell von ihren Eltern versucht in eine Rolle zu quetschen, die sie nicht für sich passend sieht. Dank ihrer Tante bekommt Emilia einen Aufschub um über ihr weiteres Leben nachzudenken. Als Emilia dann per Zufall ihre alte Schulfreundin Lucy begegnet und diese das Café Zuckerzeit führt - ausgerechnet das Café, in dem Emilia früher stets mit ihrer geliebten Oma gewesen war - und diese von ihrer Idee des Büchercafes erzählt, wird Emilia kreativ. Denn was passt besser, als einen Buchclub zu gründen, um das Café floriert zu lassen. Das Emilia so auch wieder auf Lucys kleinen Bruder Florian trifft, ist zunächst ein kleineres Übel, denn dieser hatte sie früher stets geärgert. Auch begegnet Emilia ihrem früheren Exfreund Markus wieder und dieser würde am liebsten dort anschließen, wo es damals endete. Während Emilia versucht herauszufinden, wie ihr Leben weitergehen soll, wird sie ihrem Spitznamen »Chaos Emoji« gerecht, denn neben dem führen des Buchclubs spielen auch ihre Gefühle verrückt. Gefühle, die Richtung Florian ausschlagen und ausgerechnet dann, als dieser scheinbar nichts mehr von Emilia wissen möchte. Oder etwa doch noch? Auch treffen wir mit Lucy sowie Clara wieder auf liebgewonnene Protas des Vorgängerbandes. Die Story hat mich gleich wieder mit ins Café Zuckerzeit genommen, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Emilia und Florian mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen. Da ich erfahren wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab oder ob Emilia ihrer Heimatstadt Nürnberg wieder den Rücken kehrte, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Das Bücher Cafe geht in die zweite Runde. Emilia haben wir schon im ersten Band flüchtig kennengelernt. Hier taucht sie als Chaoten Emoji wieder auf. Eine freundliche Beschreibung, denn ihr Leben ist im Moment wirklich chaotisch, sie verliert ihren Job, ihre Wohnung und ihr Freund geht zurück zu seiner Exfrau. Deshalb ist sie auch wieder zurück nach Nürnberg gekommen, die Stadt die sie eigentlich nie wieder betreten wollte. Es werden sehr viele Klischees abgearbeitet die toxische Beziehungen betreffen. Die Lösung die die Autorin anbietet ist Alkohol, Freundinnen und Kuchen. Gleichzeitig kommt die Erkenntnis das das Schlimmste immer passiert wenn sie etwas zuviel getrunken hat. Was denn nun? Es wird oberflächlich im Buchclub über Bücher gesprochen, das hätte ich gern vertieft gehabt. Genau so das die Mitglieder eher Statisten sind hat mich gestört. Aber vielleicht kommen sie in vielleicht folgenden Bändern wieder vor. Die Liebesgeschichte die am Ende siegt, wirkt konstruiert, sie hat mich nicht überzeugt. Das am Ende des Buchs endlich ein Kuchenrezept war hat mich dagegen sehr gefreut. Denn ein Buch über Kuchen und Bücher sollte auf alle Fälle auch mindestens ein Rezept und eine Empfehlung enthalten.
In dem Wohlfühlroman "Books and Coffee" an Wunder muss man glauben von Ella Lindberg geht es um Emilia, eine Schauspielerin die ihren wirklichen Traum leben will. Neben dem beruflichen Aspekt spielt Liebe und Freundschaft eine große Rolle.
Emilia die ihre Rolle, ihren Freund und ihr WG Zimmer verliert zweifelt am großen und ganzen. Aus Verzweiflung flieht sie in ihre Heimatstadt Nürnberg und beginnt dort ihr altes Leben ganz neu. Sie muss einige Abenteuer bestreiten.
Die Geschichte von Emilia hat mir sehr gut gefallen, man sieht dass auch wenn man auf den ersten Blick alles verliert fängt was neues an. Man muss nur mutig sein. Dies war der zweite Band der Reihe, freue mich schon auf den nächsten Teil. Eine ganz klare Lese/Hörempfehlung von mir.
Band 2 der Reihe und ich habe die Zeit im Zuckerzeit sehr genossen. Die Geschichte ist von einer anderen Prota, findet aber in der gleichen Welt statt. Der Schreibstil hat mir gefallen, obwohl ich nach wie vor die Erzählform distanziert von der Prota empfinde. So verliebt sie sich so by the way, als Leserin konnte ich die Gefühle leider nicht nachvollziehen. Ebenfalls ging es mir zu viel hin und her zwischen dem Ex, einem Ex Ex und einem neuen Love interest.
Was mir sehr gefallen hat, waren die Einblicke in das Schauspielleben, den Buchclub und dass es ganz ohne Spice auskommt. Ich mag die Geschichte, empfand sie aber eher so als halbfertig, als von mir aus hätte man noch einiges mehr und detaillierter erzählen dürfen.
Ich hatte mich auf den zweiten Teil der Reihe gefreut und auch dieser konnte mich gut unterhalten.
Es war eine süße Geschichte in der man Emilia dabei begleitet zu sich selbst zu finden und wie ihr Leben weiter gehen soll. Im Café Zuckerzeit findet sie Freunde, Zeit zum Nachdenken und mit ihrem Buchclub eine Beschäftigung die Spaß macht.
Ich fand den Teil von der Atmosphäre her nicht ganz so schön wie Teil eins, da mir das gemütliche Flair im Café gefehlt hat auch wenn Emilia oft dort war.
Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch:)
Eine schöne Fortsetzung, wobei ich im ersten Drittel des Buches ein bisschen länger gebraucht habe, um reinzufinden in die Geschichte. Es war wieder viel Wohlfühl-Moment dabei und auch das Wiedersehen mit Charakteren aus dem ersten Band war einfach toll. Es gab aber auch die Momente, in denen mich Emilia ihre Art auch mal genervt hat, weil sie so naiv war. Insgesamt mochte ich das Buch, fand den ersten Teil aber besser.
Butter bei die Fische - während ich den ersten Teil trotz Schwächen geliebt habe, konnte mich die Rückkehr ins Zuckerzeit nicht so überzeugen. Déjà-vu meets Buchclub. Manchmal witzig, manchmal nervig, aber nicht so zum Wohlfühlen. Es fehlt einfach Spannung, Schmetterlinge und Co. Trotzdem eine nette Geschichte.
Ein richtiges Wohlfühlbuch! Bücher und Kaffee sind sowieso die beste Kombination, dann noch mit Kuchen und Menschen die alle ihre eigene Geschichte mitbringen - einfach unbezahlbar. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und sehr genossen ein zweites Mal in die Welt des Cafe Zuckerzeits einzutauchen.
Das letzte Viertel war besser aber gesamthaft eine Enttäuschung. Eine nervige Protagonistin ohne Tiefgang. Das Café und der Buch Club sind nett, aber der Rest ziemlich langweilig und vorhersehbar…
„Books & Coffee – An Wunder muss man glauben“ überzeugt vor allem durch seine gemütliche Atmosphäre. Das Zusammenspiel aus Café, Torten und Buchclub schafft eine warme Wohlfühlkulisse, in der man sich schnell zu Hause fühlt. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Charaktere und ihre kleinen Wortwechsel im Buchclub, auch wenn Bücher selbst leider weniger im Mittelpunkt stehen, als der Titel vielleicht erwarten lässt.
Die Geschichte ist sehr ruhig angelegt und nimmt sich viel Zeit für Stimmungen und Alltagsmomente. Die eigentliche Handlung setzt dabei recht spät ein, was das Tempo insgesamt sehr gemächlich wirken lässt. Zudem hätte ich mir stellenweise tiefgreifendere Entwicklungen gewünscht; manche Handlungsansätze blieben für mich etwas oberflächlich oder wirkten nicht ganz passend, wodurch emotionales Potenzial ungenutzt blieb.
Trotzdem eignet sich das Buch gut für entspannte Lesestunden ohne große Erwartungen. Es ist kein Roman, der Spannung aufbaut oder lange nachhallt, sondern einer, der vor allem von seiner Atmosphäre lebt und sich gut nebenbei lesen lässt.
Insgesamt ist „Books & Coffee – An Wunder muss man glauben“ ein ruhiger Wohlfühlroman mit schönen Momenten und sympathischer Kulisse.
Ein herzliches Dankeschön an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.