England, 1897. Peggy Devona ist kein normales 12-jähriges Mädchen. Sie ist ein Whisperling. Doch dass sie mit den Seelen Verstorbener kommunizieren kann, behält sie lieber für sich. Zwar werden Whisperlinge geduldet, aber die Wahrheit würde den Bewohnern ihres kleinen Dorfs nur Angst machen. Neben ihrer Familie weiß nur Peggys beste Freundin Sally davon. Als ausgerechnet die des Mordes angeklagt und ins Gefängnis gesteckt wird, weiß Peggy, dass sie ihre Gabe nutzen muss. Kurzerhand zieht sie zu ihrem Onkel in die Stadt und sucht in seinem Hellseher-Geschäft nach Geistern, die ihr helfen, Sallys Fall zu lösen. Doch die Zeit rennt, und nicht nur Sallys Leben steht auf dem Spiel ...
Long-listed for the Bath Children's Novel award, Hayley Hoskins writes in the space between family and work, with much support from her writing group. Mum to a teenage boy, she spends a disproportionate amount of time hoping that her son's life is far less complicated than those of the characters in her books, and trying to ensure he becomes a 'good egg'. Originally from the Forest of Dean, Hayley lives with her family and hairy breeze-block of a dog in Cheltenham, Gloucestershire. Her debut children's novel, The Whisperling, was long-listed for the Branford Boase Award. The follow up, The Whisperling Twins, publishes in summer 2024.
England, 1897: Die 12jährige Peggy Devona kann Geister sehen. Menschen mit dieser Gabe werden Whisperlinge genannt. Vielen sind diese ein Dorn im Auge, daher verheimlicht Peggys Familie ihre Gabe. Nur Peggys beste Freundin Sally weiß davon. Als diese wegen Mordes an ihrer Dienstgeberin verhaftet wird und gehängt werden soll, muss Peggy ihre Gabe nutzen, um Sallys Leben zu retten!
Ich hatte große Erwartungen in diese Gruselgeschichte, die so viel mehr ist als nur eine Geistergeschichte, und wurde nicht enttäuscht! Es ist magisch-mystisch-übersinnlich, mit einem spannenden Krimianteil. Die Gabe des Geister-Sehens ist faszinierend ausgearbeitet und die ganze Atmosphäre ist sehr gruselig: Sallys Eltern haben ein Bestattungsinstitut, in dem sie auch mitarbeitet, wodurch der Kontakt zu Toten etwas ganz Normales für Sally ist; und dann ist da noch der aufdringliche und verhasste Onkel, der einen übersinnlichen Salon betreibt und unbedingt will, dass Sally für ihn arbeitet. Auch die Darstellung der damaligen viktorianischen Zeit ist wundervoll gelungen. Die ganze Geschichte ist so lebendig, und dabei gleichzeitig total düster. Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie die Zustände der damaligen Zeit waren, vor allem für Frauen und Kinder (die schon von klein auf arbeiten mussten) - einfach nur schrecklich. Das Nachwort der Autorin hat das nochmal betont und ich stimme ihr zu, dass ein Schornstein-Kind ein zu deprimierender Protagonist gewesen wäre für ein Kinderbuch. Trotzdem lernt man viel darüber und ich hoffe, dass dies Kinder zum Nachdenken anregt, wie gut es ihnen im Vergleich heute geht - und dass sie die Schule dann vielleicht doch wieder etwas mehr schätzen. Auch der Kriminalfall ist komplex und spannend, und obwohl ich sehr schnell wusste, wer der Bösewicht ist, war die Auflösung sehr aufregend. Die Autorin konnte mich am Schluss dann auch nochmal überraschen.
Die Protagonistin Peggy ist sympathisch, aber auch stur, empathisch und mutig; und ihre übersinnliche Kräfte sind interessant, beeindruckend und auch spannend - wie sie dem Bösewicht das Handwerk legt, war einfach genial. Schön, dass sie mit ihren Vorfahrinnen (und Nachfahrin - DAS fand ich allerdings etwas zu viel) Sally retten konnte (ich denke, so viel darf ich spoilern, dass es ein Happy-End gibt.) Immerhin ist es ein Kinderbuch ab 10, auch wenn man aufgrund der düsteren Atmosphäre und gruseligen Stimmung manchmal meinen könnte , dass die Altersempfehlung von 10 angehoben werden sollte. Das Cover sieht auch viel zu "kindlich" für diese doch düstere und komplexe Handlung aus.
Ich freue mich schon sehr auf den Folgeband, weil ich unbedingt wissen möchte, wie Sally mit ihrem Erbe umgeht, wie sie endlich alles über ihre Gabe lernen und ihre Kräfte bändigen kann und v.a. wie es mit "Die Gerechten" weitergeht, die den Whisperlingen noch großen Ärger machen können.
Fazit: Eine außergewöhnliche Protagonistin, die mit Geistern kommunizieren kann und mithilfe dieser Gabe einem Bösewicht das Handwerk legt. Magisch-übersinnliche Geschichte mit einer gruseligen Atmosphäre und viel historischem Feeling.
„Whisperling - Die Geister-Detektivin“ ist ein düsteres Kinderbuch ab dem Lesealter von 10 Jahren von der Autorin Hayley Hoskins. Wir schreiben das Jahr 1897 und wir befinden uns in England. Peggy Devona ist ein Whisperling, sie kann mit den Seelen Verstorbener kommunizieren kurz vor ihrem letzten Aufleuchten, oder wenn diese noch nicht gehen wollen und bei uns Menschen verweilen. Doch das 12-jähriges Mädchen darf niemanden von ihrer Gabe erzählen, denn die Gabe macht den Menschen Angst und sie halten es für eine Teufelsgabe. Leider verschwindet Peggys beste Freundin Sally spurlos und sie ist sich sicher, dass sie mit ihrer Gabe helfen kann, Sally aufzuspüren und zu retten. Auch ihr Peggys Onkel, der ein ominöses Hellseher-Geschäft betreibt, bietet ihr an zu helfen. Doch schnell scheint klar zu sein, dass Sallys Leben in Gefahr ist und Peggy die Zeit davon läuft ihre Freundin zu retten. Die Geschichte ist insgesamt düsterer als erwartet. Die schwierige und trostlose Zeit von 1897 ist sehr real und schonungslos beschrieben und steckt voller Leid. Die Autorin hat auch die Geschichte vom Bergbau und den Kumpels mit in die Handlung eingebaut und so sehr spannende und schreckliche Szenen beschrieben. Ich war tatsächlich öfter mal verwirrt, ob dieses Buch tatsächlich ab dem Lesealter von 10 Jahren empfohlen wird. Denn ich würde eher sagen, dass + 14-Jährige etwas mit den Kumpels und mit der düsteren Atmosphäre anfangen können. Ab dem ersten Drittel, wenn Peggy zu ihrem Onkel in die Stadt zieht, lockert sich die Handlung etwas auf und wir lernen weitere sehr interessante Charaktere kennen. Der Bösewicht in dieser Handlung ist schnell ausfindig gemacht und seine Motive, sind mehr als nur moralisch verwerflich. Es gibt einen sehr spannenden Showdown mit einem dynamischen Kampf, doch insgesamt fehlt ein wenig von den angepriesenen Begriffen. So empfinde ich die Geschichte nicht, als eine Kriminalgeschichte, da Peggy selbst gar nicht so wirklich ermitteln kann. Zudem habe ich mir die Kommunikation mit den Geistern auch anders vorgestellt. Im Prinzip ist sie noch gar nicht in der Lage ihre Fähigkeiten richtig einzusetzen, da ihr Vater sie schützen möchte und ihr das Wissen aus dem Grimoire ihrer Familie vorenthält. Neben der düsteren Story, wäre es sicherlich interessant gewesen, wenn Peggy während der Handlung ihre Kräfte zu beherrschen lernt. Die Geschichte ist hier vollständig zu Ende erzählt worden, aber durch das Ende könnten noch weitere Bänden kommen. Dennoch ist der Schreibstil sehr flüssig und interessant und es kommt immer wieder zu spannenden Szenen. Ich hätte mir mehr Humor gewünscht um mit den Themen Tod, Todesangst, sterbende Personen, Hunger, Unglücke und Hinrichtungen vielleicht etwas besser zurecht zu kommen, so bleibt es eben eine sehr realistische Darstellung der Zeiten von 1897, die nicht unbedingt kindsgerecht sein muss. Die sehr erdrückende Grundstimmung ist für ein Kinderbuch doch sehr ungewöhnlich, obwohl ich insgesamt sehr angetan von der Geschichte bin.
Historischer Krimi-Geister-Kinderroman: Gruselig, düster, spannend und nichts für zarte Gemüter
**Inhaltsangabe Verlag:** England, 1897. Peggy Devona ist kein normales 12-jähriges Mädchen. Sie ist ein Whisperling. Doch dass sie mit den Seelen Verstorbener kommunizieren kann, behält sie lieber für sich. Zwar werden Whisperlinge geduldet, aber die Wahrheit würde den Bewohnern ihres kleinen Dorfs nur Angst machen. Neben ihrer Familie weiß nur Peggys beste Freundin Sally davon. Als ausgerechnet die des Mordes angeklagt und ins Gefängnis gesteckt wird, weiß Peggy, dass sie ihre Gabe nutzen muss. Kurzerhand zieht sie zu ihrem Onkel in die Stadt und sucht in seinem Hellseher-Geschäft nach Geistern, die ihr helfen, Sallys Fall zu lösen. Doch die Zeit rennt, und nicht nur Sallys Leben steht auf dem Spiel ...
**Meine Inhaltsangabe:** Alderley, England, 1897: Peggy ist ein Whisperling, was so viel bedeutet, dass sie die Gabe hat, mit Toten zu kommunizieren, die noch nicht gänzlich übergegangen sind, sondern noch an ihrem irdischen Leben festhalten. Viele Menschen stehen dem feindlich gegenüber, vermuten Teufelszeug und Hexerei dahinter, so dass Peggy ihre Gabe geheim halten muss. Als ihre beste Freundin Sally verdächtigt wird, ihre Dienstherrin ermordet zu haben und deswegen zum Tode verurteilt werden soll sieht Peggy keine andere Möglichkeit, als mithilfe der Whisperling-Gabe Sallys Unschuld zu beweisen. Sie versucht, mit Sally im Gefängnis in Bristol Kontakt aufzunehmen und zieht daher zu ihrem eher ungeliebten Onkel in dessen Haus, in dem betrügerische Séancen abgehalten werden. Peggy muss sich entscheiden: entweder ihre Gabe weiterhin verheimlichen oder Sally helfen. Ihre Entscheidung ist klar und damit bringt sie sich selbst in allergrößte Gefahr.
Erster Satz: »Meine Eltern treiben Geschäfte mit dem Tod.«
**Mein Eindruck:** Das Cover täuscht ein wenig, da die Geister darauf so niedlich aussehen. Wer nun eine lustige Gespenstergeschichte erwartet, ist auf dem Holzweg. Whisperling ist ein historischer Roman, der aufzeigt, wie das Leben damals war, gerade für mittelose Menschen und hier im Speziellen die Minenarbeiter. Und dass das nicht lustig war, weiß jeder. Auch der Hass, der Whisperlingen entgegenschlägt, vergleichbar mit der damaligen Hexenverfolgung, ist ein weiteres dunkles Thema. Die Szenen, in denen Peggy mit den Toten konfrontiert wird, sind gruselig und düster, ganz zu schweigen davon, dass Sally, ein 14jähriges Mädchen, hingerichtet werden soll. Das alles sollte bewusst sein, bevor man das Buch unbedacht seinem Kind gibt und für mich ist die Altersangabe ab 10 Jahren zu tief gegriffen. Das hört sich jetzt alles negativ an, ist aber überhaupt nicht so gemeint. Denn im Ernst: das Buch ist der Hammer! Ich bin nur so hindurchgerauscht, war völlig gefesselt und konnte es nicht aus der Hand legen. Atmosphäre, Setting, Figuren, Handlung, das alles ist großartig gelungen und ich würde diese Story nur zu gerne verfilmt sehen. Wobei das eigentlich gar nicht nötig ist, da der bildhafte Schreibstil dafür gesorgt hat, dass das Gelesene bei mir feinstes Kopfkino ausgelöst hat. Ein absoluter Lesegenuss mit ordentlich Grusel, Spannung, Emotionen und eine Empfehlung an alle, die z.B. den Film »The Sixth Sense« mochten. 5/5 Sterne und volle Begeisterung auf meiner Seite!
Eine schöne Geschichte, wenn auch etwas anders als erwartet.
Whisperling, Die Geister-Detektivin ist eine fließend zu lesende Geschichte über ein Mädchen mit besonderer Gabe und ihrer besten Freundin die in für sie lebensbedrohliche Umstände gerät. Eine Geschichte in der die dort vorkommenden Orte und Begebenheiten gut beschrieben werden, so dass man sich recht gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Peggy, setzt alles daran ihre beste Freundin zu retten, die durch ein Komplott von Mr. T ins Gefängnis kam und zum Tode verurteilt wurde. Dank ihrer besonderen Fähigkeiten, die Hilfe von Verwandten und Freunden schafft sie es den Komplott aufzudecken, und ihre Freundin vor dem Galgen zu bewahren. Durch eine gute Beschreibung der Vorkommnisse und des gewählten Hauptthemas kommt die Geschichte recht düster und vielleicht für manche etwas bedrückend daher. Da Themen wie Vergiftung, Tod, Tragische Unfälle, Seancen und Anlehnung an die Hexenverfolgung darin vorkommen. Beim ersten Blick auf das Cover vermutet man eher eine nette Gruselgeschichte für Kinder, was ein klein wenig täuscht. Auch fehlte mir ein bisschen das Detektivische an der Geschichte, so richtige Detektivarbeit fand da jetzt nicht so statt. Die für das Buch Empfohlene Altersgruppe würde ich anstelle der 10 Jahre eher auf 12/14 Jahren schätzen. Eben wegen der teils direkten Beschreibung einiger Ereignisse. Mit dem Thema Tod wird in dem Buch auch ganz offen umgegangen.
Fazit: Eine Geschichte in der die dort vorkommenden Orte und Begebenheiten gut beschrieben werden, so dass man sich recht gut in die Geschichte hineinversetzen kann, die in Anlehnung an eine Begebenheit aus dem Jahre 1776 entstanden ist. Sie ist etwas düster und nicht so Detektivisch wie der Titel vermuten lässt. Dennoch eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe.
Schon beim ersten Blick auf das Buch hat mich das Cover komplett begeistert – ein absoluter Eyecatcher und perfekt passend zur Geschichte. ✨ Auch die Länge des Buches fand ich ideal: nicht zu kurz, sodass man wirklich in die Handlung eintauchen kann, aber auch nicht zu lang, um die Zielgruppe abzuschrecken.
Der Schreibstil ist anfangs etwas ungewöhnlich und brauchte bei mir ein kleines bisschen Eingewöhnung. Sobald man aber in Peggys Welt angekommen ist, liest es sich sehr flüssig und fesselnd. Gerade wie sich die Geschichte Stück für Stück entfaltet, hat mir unglaublich gefallen. Besonders spannend: Bereits in den ersten 10 % wurde ich von einem Plot-Twist überrascht, mit dem ich absolut nicht gerechnet hätte – das hat mich sofort noch neugieriger auf den weiteren Verlauf gemacht.
Peggy selbst ist eine richtig tolle Protagonistin. Ihre Gedankenwelt ist liebenswert, clever und manchmal auch ein bisschen eigensinnig – dadurch wirkt sie total authentisch. Auch die Beziehung zu ihrem Vater und ihrer Mutter wurde sehr schön dargestellt und hat für mich eine wichtige emotionale Ebene in die Geschichte gebracht. Besonders interessant fand ich außerdem den Onkel, bei dem ich das Gefühl habe, dass er noch etwas zu verbergen hat. Ganz traue ich ihm jedenfalls noch nicht über den Weg – und genau das macht es spannend, ob wir in den kommenden Bänden noch mehr über ihn erfahren.
Alles in allem ist Whisperling eine wirklich gelungene Geschichte, die sowohl durch Spannung als auch durch Emotionen überzeugt. Ich würde sie definitiv ab einem Alter von etwa 10 bis 12 Jahren empfehlen, da sie für jüngere Fantasy-Leser:innen perfekt geeignet ist – ein schönes Abenteuer mit geheimnisvoller Atmosphäre, ohne dabei zu düster zu sein.
Whisperling - Die Geister-Detektivin von Hayley Hoskins, übersetzt von Ulrike Raimer-Nolte
Wie sehr hab ich mich auf dieses Buch gefreut. Gestern habe ich es dann direkt in einem Zug inhaliert, denn die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und mich sehr berührt. Für Peggy ist der Tod etwas absolut neutrales, da ihre Eltern ein Bestattungsunternehmen führen und außerdem ist sie ein Whisperling: sie kann mit den Seelen von Verstorbenen sprechen. Eigentlich ist es ein Geheimnis, welches nur ihre beste Freundin Sally kennt. Als diese jedoch in Schwierigkeiten gerät, muss Peggy Entscheidungen treffen. In wie weit die Geister damit zu tun haben und ob es Peggy gelingt ihrer besten Freundin zu helfen, müsst ihr selbst rausfinden 😬 Ich persönlich habe das Buch geliebt und es ist für mich eins meiner persönlichen Highlights dieses Jahr. Ich liebe den Schreibstil, das Setting, die Charaktere, die Vibes, einfach alles! Die Geschichte spielt in England im Jahre 1897, sie ist düster und passt perfekt in den Herbst. Ich habs so sehr geliebt, ich kann gar nicht richtig in Worte fassen, wie sehr. Für mich bekommt das Buch einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und ich kann es euch nur ganz arg ans Herz legen. Riesengroße Leseempfehlung! 🖤
ich finde das ich super, es ist emotional und nutzt auch schwere Themen ohne zu tief ins Detail zu gehen. leider kann ich der Altersfreigabe nicht zustimmen, obwohl es schwere und düstere Themen nicht sehr detailliert beschreibt, würde ich dieses buch keinem Kind geben, dass nicht mindestens 12 oder gar 14 ist. Ansonsten liebe ich die Geschichte und kann es kaum erwarten, diese mit meiner Tochter Lesern zu können. Die Kids werden sich super in den FMC hinein versetzten können und was ich ebenfalls liebe ist, dass die Liebe Peg trotz ihres Alters von Erwachsenen resptevoll als vollwertiger Mensch behandelt wird. Ebenso ist es super interessant solch eine Geschichte in dem 19.JHD. spielen zu lassen, gewagte aber lohnesenwerte Entscheidung!
DE: Ich hatte das große Glück, das Cover für Whisperling – Die Geister-Detektivin gestalten zu dürfen, und es ist eine große Freude, es nun in der Welt zu sehen. Hayley Hoskins hat eine wirklich fesselnde Geschichte geschrieben – düster, magisch und voller Emotionen. Ich fühle mich geehrt, dass mein Artwork Teil dieses wunderschönen Buches sein darf!
EN: I was lucky enough to create the cover art for Whisperling – Die Geister-Detektivin, and it’s been such a joy to see it out in the world. Hayley Hoskins has written a truly captivating story — dark, magical, and full of emotion. I feel honored that my artwork gets to be part of such a beautiful book!