Beim House-Sitting für ihre Chefin entdeckt Abril Newman, dass im Garten des Anwesens eine Leiche vergraben wurde. Als Detective Crispin Delacorte am Schauplatz eintrifft, wird sie zum Glück gründlich abgelenkt von dem grausigen Fund. Denn der attraktive Unsterbliche lässt ihr Herz sofort höher schlagen. Auch Crispin ist verzaubert von Abril, und es fällt ihm schwer, sich auf den Fall zu konzentrieren, selbst als er herausfindet, dass ein abtrünniger Vampir involviert ist. Aber wozu ist man ein Unsterblicher, wenn man es nicht schafft, gleichzeitig einer Dame den Hof zu machen, einen Mordfall zu lösen und einen mordlustigen Vampir zur Strecke zu bringen?
»Aufs Neue liefert Sands alles, was wir von ihren Büchern Romantik, Humor, Spice und Spannung.« Fresh Fiction
Der neue Band in der erfolgreichen ARGENEAU-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Lynsay Sands
LYNSAY SANDS is the nationally bestselling author who is known for her hysterical historicals as well as the popular Argeneau/Rogue Hunter vampire series. With her witty and charming personality, Sands describes books as, “Waking dreams or stories, tales to amuse, entertain and distract us from everyday life.” She’s been writing stories since grade school and considers herself incredibly lucky to be able to make a career out of it. Her hope is that readers can get away from their everyday stress through her stories, and if there are occasional uncontrollable fits of laughter, that’s just a big bonus. Visit her official website at www.lynsaysands.net.
„Die Schöne und der Vampir“ von Lynsay Sands ist der 37. Band ihrer Argeneau Reihe über den geheimen Clan der Unsterblichen. Abril Newman muss als persönliche Assistentin ihrer anspruchsvollen Chefin oft ungewöhnliche Aufgaben übernehmen. Diesmal hütet sie das neu erworbene Haus und beaufsichtigt die Umbauarbeiten, während ihre Chefin im Urlaub ist. Leider geht schon am zweiten Tag so ziemlich alles schief, denn der Hund ihrer Chefin buddelt in der Baugrube menschliche Knochen aus und so ist der Garten schnell voller Polizisten. Detective Crispin Delacorte beeindruckt Abril besonders, aber sie ahnt nicht, dass es sich dabei um einen fast dreitausend Jahre alten Unsterblichen handelt, der in ihr sofort seine potenzielle Lebensgefährtin erkennt. Crispins Flirtkenntnisse sind aber seit Jahrtausenden eingerostet und so hat er einige Schwierigkeiten, Abril für sich zu gewinnen. Zudem scheint der Mörder immer noch in der Gegend zu sein und so schwebt seine Frau in zusätzlicher Gefahr.
Die unterhaltsame Reihe von Lynsay Sands geht weiter und diesmal findet der sozial etwas unbeholfene Crispin seine Lebensgefährtin. Wie gewohnt liest sich der Schreibstil leicht und flüssig und die Handlung verläuft nach dem bewährten Schema ab. Abril ist durchaus sympathisch, auch wenn ihre Gedankengänge oft ziemlich naiv sind. Sie ist es gewohnt, für sich selbst zu sorgen und hat sich aus eigener Kraft von ihrer Vergangenheit gelöst. Crispin ist mit der Situation etwas überfordert und bekommt zum Glück Hilfe von seinen unsterblichen Wingmen. Das war schon sehr witzig, wie Crispin versucht, Abril seine Welt zu erklären und sie gleichzeitig nicht allzu sehr zu verschrecken. Die Mordermittlungen waren ganz spannend und mit der Auflösung hätte ich auch nicht unbedingt gerechnet. Insgesamt konnte mich dieser Teil aber nicht so wirklich mitreißen, weil mir irgendwie ein paar Ecken und Kanten gefehlt haben. Trotzdem hat man natürlich ein paar unterhaltsame Lesestunden, bei denen man gut abschalten kann.
"Die Schöne und der Vampir" von Lynsay Sands ist der 39. Band ihrer Argenau-Reihe, in der immer ein anderes Paar im Fokus steht. Dieses Mal begleiten wir Abril Newman und Detective Crispin Delacorte, deren Perspektiven abwechselnd erzählt werden. Die Geschichte beginnt mit Abril, die beim House-Sitting für ihre Chefin eine Leiche im Garten entdeckt. Kurz darauf trifft Detective Crispin am Tatort ein, und die beiden geraten mitten in eine Mordermittlung, die sich um einen abtrünnigen Vampir dreht. Dabei sprühen die Funken zwischen Abril und Crispin schnell, und es entwickelt sich eine Mischung aus Romantik, Humor und Spannung. Leider hat mich die Handlung nicht so richtig mitgerissen. Die Mordermittlung wirkt eher nebensächlich, und viel passiert eigentlich nur, dass Leichen ausgebuddelt werden und Abril und Crispin sich näherkommen. Erst gegen Ende kommt der Täter ins Spiel und alles fügt sich zusammen, aber bis dahin dümpelt die Geschichte eher vor sich hin. Der Schreibstil ist locker und flüssig, was das Lesen angenehm macht. Man kann das Buch gut unabhängig von den anderen Bänden lesen, da immer andere Paare im Mittelpunkt stehen. Für Fans der Reihe ist es sicherlich ein unterhaltsamer Zwischenstopp, aber mich konnte Die Schöne und der Vampir nicht komplett in seinen Bann ziehen. Alles in allem ein solider, aber nicht herausragender Teil der Reihe – eben „Friede, Freude, Eierkuchen“ ohne große Überraschungen.
Auch im 37. Band der Serie um die Argeneaus gehen der Autorin die Unsterblichen nicht aus. Die Familie ist riesig. Mit all ihren Onkeln, Tanten, Nichten und Neffen und dazu die angeheirateten Onkel, Tanten, Nichten und Neffen. Dazu kommen noch Freunde und Bekannte. Abgesehen vom Grundmuster wie sie zu Unsterblichen geworden sind ( das kann jeder Leser der Serie mittlerweile auswendig ) ist die Wandlung harmloser geworden. Selbst Unsterbliche lernen dazu. Also ist dieses Schreckensgespenst kein Thema mehr. Als neue mögliche Lebenspartnerin kommt Abril in Frage. Sie ist Housesitterin für ihre Chefin und bei Bauarbeiten werden Leichen im Garten gefunden. Wie gut das Crispin bei der örtlichen Polizei arbeitet und natürlich gleichzeitig ein Volkstrecker ist ( eine Art Polizei der Unsterblichen ). Der Clou in diesem Band ist, wie Crispin herumeiert um Abril zu erklären wer er ist und das er sie liebt. Während sie die ganze Geschichte außergewöhnlich gelassen aufnimmt wird er immer aufgeregter. Darüber kann man gut schmunzeln. Dazu die Story wie es zu den Leichen kam, ist doch noch etwas Neues aufgetaucht. Hut ab vor der Phantasie der Autorin.
Beim House-Sitting für ihre Chefin stolpert Abril Newman über einen denkbar ungünstigen Fund: eine Leiche im Garten. Der zuständige Detective ist ausgerechnet Crispin Delacorte - attraktiv, charmant und unsterblich. Während die Ermittlungen rund um einen abtrünnigen Vampir anlaufen, geraten Mordfall und Gefühle zunehmend durcheinander. Zwischen humorvollen Schlagabtauschen, bekannten Gesichtern aus der Argeneau-Familie und einer sich anbahnenden Romanze entwickelt sich eine Geschichte, die typisch Lynsay Sands ist.
Auch der mittlerweile 37. Band der Argeneau-Reihe fühlt sich vertraut und gleichzeitig wohltuend unterhaltsam an. Das Grundmuster ist bekannt: Schicksalspartner, schnelle Anziehung, humorvolle Dialoge; doch genau das macht den Reiz der Reihe aus. Abril und Crispin harmonieren angenehm miteinander und bringen Leichtigkeit in die Handlung. Besonders Crispins Gelassenheit im Umgang mit Mordermittlung und Liebesanbahnung sorgt für charmante Momente. Der Krimiplot bleibt eher im Hintergrund und dient mehr als Rahmen denn als treibende Kraft, was je nach Erwartung etwas unspektakulär wirken kann. Dafür punktet die Geschichte mit Humor, flottem Tempo und vielen Wiedersehen mit bekannten Figuren, allen voran Lucian Argeneau, der für einige der besten Szenen sorgt. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, flüssig und perfekt für entspannte Lesestunden.
Die Schöne und der Vampir ist ein klassischer Argeneau-Roman, ist vorhersehbar, herzlich, witzig und genau deshalb funktioniert er so gut. Wer die Reihe liebt, bekommt erneut eine charmante Liebesgeschichte mit Humor und bekannten Gesichtern. Kein revolutionärer Band, aber ein äußerst unterhaltsamer.
3,4 von 5 Sterne Leider nur mittelmässig. Ich hatte mich unglaublich auf einen neuen Teil meiner Lieblingsreihe gefreut. Leider gab es viel zu viele unnötige Detailbeschreibungen und irgendwie zog sich alles. Als dann die Nebencharaktere dazu kamen, gefiel es mir viel besser, weil da der bekannte Charme und Witz wieder rüberkam. Alles in allem war die Hauptcharaktere einfach zu blass. Sie hinterfragte irgendwie gar nichts, nahm alles zu hin, obwohl es ihr regelrecht ins Gesicht sprang, dass da was ganz gehörig merkwürdig ist. Er war lieb und nett aber eben auch nicht mehr.