** Liebe, Verlust – und ein Berg, der dir alles abverlangt** Sechs Jahre sind vergangen, seit Ayla und Julien ihren besten Freund und Seilpartner haben abstürzen sehen. Seitdem haben sie sich nicht mehr getroffen. Ayla hat sich vom Bergsteigen abgewandt und leitet stattdessen eine Lodge für Kletterer aus aller Welt. Und in diese platzt unversehens Julien, samt Filmcrew und Agentin, erfolgreicher denn je und bereit, den legendären Gipfel endlich zu erklimmen. Obwohl so viel zwischen ihnen steht, ist schnell die Anziehung zurück, die damals zwischen ihnen aufflammte. Noch schwieriger wird es, als Ayla merkt, dass Julien den Berg nicht ohne eine starke Seilpartnerin wird bezwingen können. Ohne jemanden, der ihn als Bergsteiger wirklich kennt. Ohne sie … Ayla entscheidet sich, noch einmal mit ihm alles zu riskieren.
Eine unter die Haut gehende New Adult Romance über Mut, Liebe und die Kraft, die Schatten der Vergangenheit zu überwinden.
»Niemand lässt mich beim Lesen so viele Emotionen durchleben wie Carina Wilde.« Romance-Autorin Sarah Saxx
//Dies ist der erste Band der knisternden Mountain Romance-Dilogie »Velvet Mountains«. Alle Bände der -- Velvet Mountains 1: Risk With Me -- Velvet Mountains 2: Rise With Me// Die beiden Bände sind unabhängig voneinander lesbar. Zum besseren Verständnis empfiehlt sich eine Lektüre in chronologischer Reihenfolge.//
Ich habe dieses Buch nur zufällig in den Leserunde entdeckt und meine Chance genutzt, ohne damit zu rechnen, dass ich es gewinnen könnte.
Anfänglich tat ich mir tatsächlich etwas schwer um in die Geschichte zu finden, da ich mich nicht so richtig in die Charaktere hineinversetzen konnte. Das wurde während des Lesens besser und ich kam auch schneller voran, doch gegen Ende konnte ich die Emotionen leider nicht so spüren, wie ich es gerne hätte bzw. wie es das Buch verdient hätte. Es ist eine unglaublich schöne Geschichte über Schuldgefühle, Traumaüberwindungen und der Entscheidung zwischen Leben und Tod. Carina hat diese Story richtig gut und einfühlsam geschrieben und trotzdem konnte ich mich nicht richtig fallen lassen. Doch dennoch würde mich der zweite Band auch noch interessieren. Ich fühle mich schlecht, dass ich mich leider nicht so richtig hineinfühlen konnte.
Danke an lovelybooks und Cove für das Rezensionsexemplar.
„Velvet Mountains - Risk with me“ ist ein Buch, das bleibt 💜 Diese Geschichte ist so fesselnd und spannend, aber auch berührend, allein das Setting ist wirklich gelungen. Ich habe mir schon lange eine alpine Kletterthematik in einem Buch gewünscht, weil ich mir das immer ganz toll vorgestellt hatte. Und ich wurde nicht enttäuscht 🤗 Ich bekam hier totale Cliffhanger-Vibes (falls den Film überhaupt noch jemand kennt 😜) und konnte mich sehr gut in die Berge reinfühlen. Der Schreibstil passt hier ganz wundervoll, er ist bildhaft, dramatisch, schön, und einfach ganz typisch Carina 🫶🏼 Man fliegt mal wieder nur so durch die Seiten. Sämtliche Charaktere waren ziemlich gut und sehr unterschiedlich gezeichnet, besonders Everon habe ich sehr ins Herz geschlossen 💜 Die Dynamik des Bergsteigerteams mochte ich unheimlich gern. Die Beziehung zwischen Julien und Ayla war schwierig, nicht zuletzt, weil man immer das Gefühl hat, dass da noch irgendwas zwischen den beiden steht 🥹 Nach einem Unfall am Berg weiß man lange einfach nicht, was da oben letztendlich passiert ist. Irgendwann ahnt man, Julien könnte Licht ins Dunkel bringen, aber mit dem, was dann wirklich passiert, habe ich nicht gerechnet 😱💔 Während ich Ayla sehr mochte, fand ich Julien nicht unproblematisch, auch wenn er viele Dinge, die er verbockt, dann reflektiert, aber ich wurde nicht so warm mit ihm, wie ich es mir gewünscht hätte. Er schießt hier und da mal übers Ziel hinaus (Ecken und Kanten finde ich übrigens immer schön), aber ich konnte ihm diese eine bestimmte Sache leider nicht so richtig verzeihen 😢 Insgesamt war das mal wieder eine richtig tolle NA-Romance, die wirklich für jeden etwas bereit hält 💜 Ich freue mich schon sehr auf Everons Geschichte 💕
Velvet Mountains - Risk with me von Carina Wilde New Adult trifft auf Höhenluft und ich als Küstenkind war trotzdem völlig verzaubert.
Ich muss ehrlich sagen: Mit Bergen, Klettern oder Wandern habe ich so gar nichts am Hut. Ich bin eher das typische Küstenkind, wenn es nach Urlaubsregionen geht. Wind, Wellen und Sand zwischen den Zehen sind mehr meine Welt. Trotzdem hat mich "Velvet Mountains" irgendwie doch schon gereizt. Nicht nur, weil ich einer Bloggerin folge, die ihre Freizeit in den österreichischen Bergen verbringt und traumhafte Fotos von Bergen, Gipfeln und Wanderpfaden postet. Auch wenn ich selbst damit nichts verbinde, finde ich ihre Bilder einfach faszinierend, und genau das hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht.
Zudem habe ich von vielen Ecken gehört, dass "Risk with me" richtig gut sein soll, und manchmal muss man dann einfach selber zum Buch greifen.
Die Geschichte von Ayla und Julien hat mich komplett gepackt. Obwohl ich zu Beginn noch dachte, ob mich die Berg-Atmosphäre überhaupt warm werde, war ich schon nach ein paar Seiten völlig mittendrin. "Veltvet Mountains" von Carina Wilde ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin mir sicher, es wird nicht das letzte bleiben. Ich glaube, ich habe für 2025 eine weitere Autorin für mich entdeckt. Ihr Schreibstil ist emotional, nahbar und so bildhaft, dass ich die Höhenluft förmlich gespürt habe. Schon nach dem ersten Kapitel war mir klar, dass mich das Buch nicht so einfach loslassen würde. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man sich ständig sagt: Nur noch ein Kapitel! Und plötzlich ist es mitten in der Nacht.
Die Kapitel aus beiden Blickwinkeln sorgen für Nähe und Verständnis für die Protagonisten.
Ayla & Julien: Zwei Menschen. Ein Berg. Null Geduld und doch so viel Gefühl.
Wir erleben hier Ayla und Julien, zwei Menschen, die auf ihre eigene Art und Weise mit Schmerz, Verlust und innerer Zerrissenheit umgehen. Ayla lebt seit dem schicksalhaften Tag vor sechs Jahren zurückgezogen in Alaska und hilft auf der Lodge von Everon. Sie funktioniert nur noch, lebt aber nicht wirklich. Die Berge, die früher ihrer Freiheit waren, meidet sie fast vollständig. Neben der Arbeit trainiert sie trotzdem weiter ihren Körper, doch wofür? Für die kleineren Touren mit den Gästen oder dass sie mir zur Sicherheitshütte kommt? Die Velvet Mountains hat sie seitdem nicht mehr bezwungen.
Und Julien? Er ist weit weg. Er ist fortgegangen, um vor der Kamera den "Bergsteigera*sch" zu geben, wobei er aber nur einen Teil von sich zeigt. Der echte Julz wird unter einer gut sitzenden Maske versteckt. Als er plötzlich wieder vor Ayla steht, ist nichts mehr wie früher.
Die Leichtigkeit, die die beiden einst verband, ist fast verschwunden. Was bleibt, ist etwas Tieferes, aber auch Schmerzhaftes. Ihre Beziehung entwickelt sich mit einer glaubwürdigen Langsamkeit, voller Konflikte, Rückschritte und zarter Annäherung. Es gibt Enthüllungen, die man als Leser erst einmal verdauen muss. Ich habe an mehreren Stellen geschluckt, tief durchgeatmet und einfach nur gefühlt.
Fazit "Velvet Mountains - Risk with me" ist keine leichte Lektüre, denn es ist eine Geschichte voller Tiefe, Schmerz, Hoffnung und echtem Gefühl, verpackt in einer atemberaubenden Kulisse, die einem den Atem nimmt.
Auch wenn ich mit Bergen eigentlich nichts anfangen kann, hat mich dieses Buch genau dort abgeholt, wo es zählt – im Herzen. Carina Wilde hat mich mit Worten atmen, zittern und träumen lassen.
"Risk with me" ist für mich ein Jahreshighlight geworden und daher auch eine große Leseempfehlung. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2
Denn am Ende ist es nicht wichtig, wo wir auf der Welt sind – sondern mit wem.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Ayla und Julien ihren besten Freund und Seilpartner haben abstürzen sehen. Seitdem haben sie sich nicht mehr getroffen. Ayla hat sich vom Bergsteigen abgewandt und leitet stattdessen eine Lodge für Kletterer aus aller Welt. Und in diese platzt unversehens Julien, samt Filmcrew und Agentin, erfolgreicher denn je und bereit, den legendären Gipfel endlich zu erklimmen. Obwohl so viel zwischen ihnen steht, ist schnell die Anziehung zurück, die damals zwischen ihnen aufflammte. Noch schwieriger wird es, als Ayla merkt, dass Julien den Berg nicht ohne eine starke Seilpartnerin wird bezwingen können. Ohne jemanden, der ihn als Bergsteiger wirklich kennt. Ohne sie … Ayla entscheidet sich, noch einmal mit ihm alles zu riskieren.
Dieses Buch war eins meiner Zufallsfunde. Bisher kannte ich die Autorin nicht und auch mit dem Thema Bergsteigen hatte ich noch keine Berührungspunkte, trotzdem hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Das Thema rund ums Bergsteigen war ständig im Buch präsent und so toll eingearbeitet, dass man auch als Laie verstand über was geredet wird. Auch wenn mal ein unbekannter Begriff fiel, war das nicht schlimm. Das Setting in Kanada war gut gewählt und zuerst konnte ich mir die Lodge gut vorstellen. Weniger gut bin ich mit der Landschaft beim Bergsteigen klargekommen. Es wurde nichts beschrieben, nicht wie die Berge oder die Weite aussehen. Es gab Beschreibungen von Ebenen und ein paar Felsen, aber was man sieht, wenn man solch eine Besteigung macht, das wurde meines Erachtens nicht genug erklärt. Das Buch ist nicht besonders dick und so fand ich die erste spicy Szene noch gut, aber die weiteren fand ich zu lang. Das Buch ist ziemlich klein geschrieben und so hatte ich das Gefühl, dass eine Szene ewig gedauert hat, kaum fertig war und es schon wieder eine gab. Ansonsten fand ich den Schreibstil eigentlich gut und es ist wahrscheinlich persönlicher Geschmack, aber mich hat die ständige Wiederholung von Aylas Namen genervt. Gefühlt hinter jedem Satz von Julian, hinter Gedanken, ständig. Womit das Buch punkten konnte war das Bergsteigen, aber auch das emotionale war für mich da und sehr gelungen. Wenn ein Buch es schafft mich schon auf den ersten zehn Seiten zum Weinen zu bringen, dann ist nicht viel verkehrt. Auch im Verlauf wurde es immer wieder emotional und spannend, so dass ich auch Band 2 eine Chance gebe.
Wenn man einen Seilpartner bei einer gemeinsamen Bergtour verliert, macht das was mit einem. Wenn dieser Seilpartner gleichzeitig einer deiner besten Freunde war, bringt einen das schier um, obwohl man selbst überlebt hat.
Ayla und Julien sind genau diese zwei Menschen. Sie haben ihren besten Freund vor sechs Jahren verloren. Seither haben sie sich nicht mehr gesehen, Ayla hat sich zurückgezogen und arbeitet daheim in einer Lodge während Julien ein bekannter Bergsteiger und Kletterer ist, der überall auf der Welt auf Gipfeln steht. Nun treffen sie in ihrem Heimatort nach all der Zeit wieder aufeinander, da Julien „ihren“ Schicksalsberg medienwirksam erklimmen will. Alles das Ungesagte, das zwischen ihnen steht, die gemeinsame Vergangenheit kommt sofort wieder hoch…
Carina hat die Geschichte von Ayla und Julien mit Leben gefüllt, mit echten Emotionen, mit einem tiefen Fall und gleichzeitig der Hoffnung, doch irgendwann zu heilen. Das Bergsetting ist unglaublich schön und zeigt gleichzeitig aber auch, wie klein wir Menschen in der rauen Natur der hohen Gipfeln sind. Was einem die Begeisterung, die Leidenschaft für den Bergsport geben kann, wird in jeder Zeile spürbar. Umso tiefer kann der Fall sein, wenn Berge dann auch nehmen… Mit Ayla und Julien haben wir zwei starke Protagonisten, die beide auf ihre Art mit dem Tod ihres besten Freundes umgehen. Beide sind stur, prallen nach sechs Jahren wieder aufeinander, um sich tief im inneren ihres Herzen gleichzeitig bewusst zu sein, wie sehr sie sich vermisst haben und trotzdem nicht wissen, wie sie miteinander umgehen sollen. Mit ihrer Wut, der Angst und Unsicherheit. Dass Vertrauen erst wieder wachsen muss. Die Erkenntnis, dass kein Gipfel, kein noch so schönes Ereignis, egal wo auf der Welt wirklich einen (Erinnerungs-)Wert hat, solange man nicht die Menschen um sich hat, die es erst so wertvoll machen und mit denen man es teilen kann, ist für mich die Kernaussage im Buch, die ins Herz geht.
Große Leseempfehlung für diesen Roman. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band mit Everon.
Hatte ich ein emotionales Buch erwartet? Ja, natürlich. Der Klappentext hat für mich da keinen Zweifel gelassen. Hatte ich erwartet, dass es sich für mich zu einem Jahreshighlight entwickelt? Nein, absolut nicht.
Ich mag Bücher, die mich emotional mitnehmen. Die im positiven Sinne unter die Haut gehen. Wenn ich mit den Protagonisten zusammen leiden, freuen, mitfiebern kann. Wenn es mir an den richtigen Stellen das Herz zerreißt und es dann wieder zusammensetzt. All das hat dieses Buch zu bieten.
Ich war wirklich sehr positiv überrascht, wie authentisch die Figuren trotz diesem heiklen Thema waren. Auch die Dramatik dieser Geschichte wirkte auf mich absolut passend und nicht noch mehr künstlich aufgeblasen (das Thema ist ja schon tragisch genug). Die ganze Handlung wirkte wirklich sehr rund.
Nicht zuletzt durch den Perspektivwechsel fand ich, dass die Autorin die Figuren gut vorstellen und entwickeln konnte. Es hat geholfen, auch die tiefen der Charakterzüge zu erkennen. Denn hier hat sie definitiv nicht den einfachen Weg gewählt und hat bei jedem wichtigen Charakter wirklich nicht nur an der Oberfläche gekratzt.
In diesem Buch stehen ja Ayla und Julien im Fokus. Ihre Beziehung entwickelt sich sehr schön, die beiden Figuren haben eine tolle Dynamik. Das Tempo, in dem die beiden sich wieder nähern, empfand ich als nachvollziehbar und sehr passend. Sowohl vom Aspekt Ihres Hintergrunds als auch von ihren Wesenszügen.
Die Art und Weise, wie das Klettern in diesem Buch integriert wurde, fand ich wirklich wunderschön und hat es zusätzlich noch einmal zu etwas Besonderem gemacht.
Der Schreibstil hat mich schnell überzeugt. Nicht nur war das Buch schnell zu lesen, es hat in vielerlei Hinsicht auch die perfekte Balance gefunden. Es war klug, ohne altklug zu werden. Es war dramatisch, ohne theatralisch zu sein. Es war emotional ohne gefühlsduselig zu werden.
Und was die Optik angeht... muss ich da wirklich etwas zu sagen? Es ist wirklich richtig richtig schön.
Die Geschichte von Ayla und Julien hat mich komplett gepackt. Obwohl ich zu Beginn noch dachte, mit Bergen kann ich eigentlich nichts anfangen, hat mich die Berg-Atmosphäre atmen, zittern und träumen lassen und ich war schon nach ein paar Seiten völlig mittendrin.
Die Story dreht sich um Ayla, die nach einem tragischen Kletterunfall ihr Leben komplett umkrempeln musste. Sie leitet nun eine Lodge in Alaska, weit weg von ihrem früheren Alltag, und trägt immer noch diese unsichtbare Last mit sich herum. Und dann taucht Julien wieder auf, der Typ, der gleichzeitig ihr Herz und ihre Erinnerungen durcheinanderbringt.
Als sich beide wieder in Charles Creek begegnen scheint die Zeit still zu stehen. Erinnerungen flammen auf, die längst zu vergessen schienen. Die Anziehungskraft ist immer noch intensiv. Plötzlich steht nicht nur der Gipfel vor ihnen, sondern die tiefe Verbundenheit der Beiden und die Frage, was ist damals bei dem Unfall passiert?
Die Liebesgeschichte war zart, fragile und voller tiefer Liebe. Und doch gab es viel Schmerz und Verdrängung. Der Weg zueinander zu finden war mit so vielen Geheimnissen verbunden. Es brach mir das Herz wie Julien emotional leiden musste. Für das was er Devin versprochen hatte.
Das Setting hat mich wirklich umgehauen. Diese Mischung aus rauen Bergen, klarer Luft, unendlichen Weiten und gleichzeitig dieser Gefahr, die immer mitschwingt.
"Velvet Mountains - Risk with me" ist keine leichte Lektüre, denn es ist eine Geschichte voller Tiefe, Schmerz, Hoffnung und echtem Gefühl, verpackt in einer atemberaubenden Kulisse, die einem den Atem nimmt.
Denn am Ende ist es nicht wichtig, wo wir auf der Welt sind – sondern mit wem.
Velvet Mountains ist bereits das dritte Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe und eines haben sie alle gemeinsam. Einen wundervollen, malerischen Schreibstil der unter die Haut geht.
Carina hat hier eine atemberaubende und mitreißende Geschichte erschaffen die es in sich hat. Einerseits erkundet man das wundervolle Setting um Charles Creek und die Velvet Mountains, andererseits darf man auch in die Welt des Bergsteigens eintauchen was ich auch sehr spannend und gut recherchiert fand. Man merkt direkt am Anfang, dass das Buch auch auf emotionaler Ebene nicht ohne ist. Die Protagonisten Julien und Ayla machen beide eine sehr heftige, emotionale Reise durch. Sie lernen, mit Trauer umzugehen, an sich selbst zu glauben und dass es okay ist, glücklich zu sein. Julien wirkt locker und cool, aber er ist ein Mann der sehr tief fühlt, tiefer als er es anderen zeigt und ich wollte ihn am liebsten einfach nur knuddeln. Ayla wirkt auf den ersten Blick extrem tough und frech, aber auch hinter ihrer Fassade verbirgt sich eine sensible Frau die lernen muss, sich selbst mehr zuzutrauen. Das Buch war wirklich wie eine Reise auf verschiedenen Ebenen und ich habe es sehr genossen, habe den Atem angehalten und schwer schlucken müssen. Genauso musste ich aber auch lachen wenn Aylas freches Mundwerk Julien wieder Kontra gegeben hat oder er sie geärgert hat.
Auf den zweiten Band freue ich mich auch bereits sehr, denn der Protagonist hat mich auch hier in Band 1 schon total abgeholt.
Was für eine emotionale Reise! Schon auf den ersten Seiten war ich komplett versunken – diese Mischung aus Bergwelt, Schmerz, zarten Gefühlen und Selbstfindung hat mich einfach gecatcht.
Ayla ist keine typische Protagonistin: Sie ist gebrochen, stur, verletzlich und gleichzeitig unglaublich stark. Ihre Entwicklung im Buch hat mich tief berührt – und ich hab sie mehr als einmal am liebsten umarmt UND geschüttelt.
Julien... puh. Einer dieser „Ich tu alles, um dich zu schützen, auch wenn ich’s versaue“-Typen. Komplex, innerlich zerrissen, aber so echt. Ich wollte ihn manchmal anschreien, manchmal drücken. Genau diese Mischung macht ihn so spannend.
Besonders mochte ich die Dynamik zwischen den Figuren – nicht laut oder klischeehaft, sondern echt, unangenehm ehrlich, aber auch zärtlich. Keine Insta-Love, sondern verloren geglaubte Nähe, die langsam wieder wächst – oder eben zerbricht.
Everon? Der heimliche Star für mich. So eine ruhige, warme Präsenz. Ich hab bei jedem Auftritt innerlich aufgeatmet.
Der Schreibstil ist genau mein Ding: emotional, poetisch, aber nicht überladen. Ich hab so viele Stellen markiert, weil sie mich einfach getroffen haben. Und ja: ich hab geweint. Mehrmals. 🥲
Fazit: Dieses Buch tut weh – auf die beste Weise. Es ist traurig, ehrlich, wunderschön und heilsam. Kein oberflächliches Romance-Drama, sondern eine tiefgehende Geschichte über Verlust, Liebe, Loslassen und Weitergehen. Wenn du Bücher suchst, die dich fühlen lassen, dann lies. das. Buch. Jetzt.
Das wunderschöne Cover hat mich direkt angesprochen und ich habe mich gefreut, es lesen zu können. Das Thema Klettern war für mich etwas Neues und deswegen bin ich gespannt, wie es umgesetzt ist.
Ayla & Julien sind beste Freunde, aber bei einer Tour in den Bergen stürzt ihr bester Freund ab und seitdem ist nichts mehr wie vorher. Nun sehen sie sich wieder und alte Gefühle kommen hoch.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Ayla & Julien erzählt. Der Leser kann so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.
Die Handlung hat mich langsam ins Buch gezogen. Es war das erste Mal, dass die Thematik mit Bergsteigen bzw. Klettern zu tun hatte. Die Story um die Freunde Ayla und Julien, die ihren besten Freund bei einem Absturz verlieren, ist mehr als nur emotional. Die Liebesgeschichte, die hier gezaubert wird, hat mich als Leser bis zur letzten Seite mitgenommen. Für mich war es eine Story, die so vieles gezeigt hat. Das Ende war packend und jetzt heißt es, auf den 2. Band zu warten, bei dem man andere Charaktere begleitet.
Das Cover passt perfekt zu dieser Atmosphäre und ich liebe diese goldenen Akzente.
„Velvet Mountains 1: Risk With Me“ ist ein bewegender NA-Roman, der mich als Leser mitgenommen hat.
Ayla und Julien trauern beide auf unterschiedliche Arten um ihren Freund Devin der bei einer Klettertour ums Leben gekommen ist. Als die beiden dann nach Sechs Jahren ohne jeglichen Kontakt wieder aufeinandertreffen sprühen die Funken. Die Geschichte wird aus Aylas sowie aus Juliens Sicht erzählt und Ayla fand ich als Protagonistin einfach toll. Gerade durch ihre Gespräche mit Everon, Devins älterem Bruder, erfahren wir was sie die letzten paar Jahre durchgemacht hat und wie weit sich psychisch aber auch physisch gekommen ist. Mit Julien bin ich aber erst in den letzten 100 Seiten warm geworden und dies waren auch die Seiten die nur so mit Emotionen überfüllt waren. Als Newbie was das Klettern angeht waren die Beschreibungen der Autorin sehr interessant. Von der Berglandschaft bis zu den Touren und dem Klettern, bei vielen Beschreibungen hat es sich so angefühlt als wäre man selber dort. Der Erzählstil erhält eh mega Bonuspunkte da dieser wirklich toll zum lesen war. Am Anfang von jedem Kapitel wird das Wort Berg in unterschiedliche Sprachen übersetzt was dem ganzen einen netten Touch verleiht. Das Cover finde ich einfach wunderschön, das Lila mit dem Gold passen perfekt zusammen und ich bin froh, dass es sich nicht um ein Pastell-Cover mit Cartoon-Illustrationen handelt
Was für ein emotionales Buch. Sowohl Ayla als auch Julien sind zwei sehr tiefgründige und gut geschriebene Charaktere, die sich sehr echt anfühlen beim Lesen und auch beide ihre Ecken, Kanten und eigenen Probleme haben. Und ich mochte sie beide wirklich gerne und auch wie sie trotz Schwierigkeiten miteinander umgegangen sind. Und natürlich kommen auch die Emotionen hier nicht zu kurz, sowohl durch das Öffnen der beiden und aber am Ende auch durch die Enthüllungen. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und mochte insbesondere auch das Klettern-Thema, das ich auch für Laien sehr gut eingebaut, nicht zu detailliert aber auch nicht zu wenig, fand.
Spannende Geschichte, die schnell zu lesen ist. Gerade die Klettertour und bildhaften Beschreibungen der Natur hat mir sehr gut gefallen. Julien fand ich stellenweise sehr problematisch, was sich am Ende durch sein Trauma erklären lies und seine Reflektion es zum Glück ein wenig aufgelöst hat. Trotzdem konnte ich mit ihm nicht richtig warm werden. Dafür waren die Stellen an denen die beiden sich gut verstanden haben sehr wholesome und schön zu lesen. Musste am Ende mehrmals eine Träne verdrücken.
Empfehlung für alle die eine Berg-/ Klettergeschichte mit starken Gefühlen lesen wollen ⛰️