What do you think?


Åremorden #5
Benåderen
10 t., 15 min.
Da en række ældre mennesker i Åre-området dør under lidt usædvanlige omstændigheder, fornemmer politikommissær Hanna Ahlander, at noget er grueligt galt. Fælles for de døde er, at de alle benyttede sig af den private hjemmepleje Stjärnan. Er det en tilfældighed, eller er det en af Stjärnans ansatte, der tager de gamle af dage?
Hanna står lidt alene med sin mistanke. Hun forsøger at tale med sin nærmeste kollega, Daniel Lindskog, der førhen var en uvurderlig samarbejdspartner. Men forholdet mellem dem har været anstrengt længe, og han fejer hende af, selvom Hanna har hårdt brug for en allieret og hans skarpe blik. Uret tikker, og det haster med at opklare sagen for at for-hindre flere dødsfald. Det kræver dog, at de lægger uoverensstemmelserne bag sig og begynder at samarbejde.
Da en række ældre mennesker i Åre-området dør under lidt usædvanlige omstændigheder, fornemmer politikommissær Hanna Ahlander, at noget er grueligt galt. Fælles for de døde er, at de alle benyttede sig af den private hjemmepleje Stjärnan. Er det en tilfældighed, eller er det en af Stjärnans ansatte, der tager de gamle af dage?
Hanna står lidt alene med sin mistanke. Hun forsøger at tale med sin nærmeste kollega, Daniel Lindskog, der førhen var en uvurderlig samarbejdspartner. Men forholdet mellem dem har været anstrengt længe, og han fejer hende af, selvom Hanna har hårdt brug for en allieret og hans skarpe blik. Uret tikker, og det haster med at opklare sagen for at for-hindre flere dødsfald. Det kræver dog, at de lægger uoverensstemmelserne bag sig og begynder at samarbejde.
Audiobook
Published January 1, 2025
About the author
Viveca Sten
41 books1,234 followersViveca Sten made her author debut with crime novel Still Waters. It soon became a huge hit with both critics and readers and today the author has sold almost 3 million copies of her books worldwide.
In May 2014, her seventh novel, The Price of Power, was published in Sweden. It was hugely successful and Viveca cemented her place as one of the country’s most popular authors. Her Sandhamn Murder Series continues to top the best seller charts, not to mention the whopping success of the TV mini-series that is based on Viveca’s novels. An estimated 30 million people around the globe have been watching the adventures of Nora and Thomas unfold on the TV screen.
Today, Viveca lives in Stockholm with her husband and three children. During the summer months she leaves for Sandhamn to write and spend the holidays with her family. This year she has also been working on a cookbook that features stories from the Stockholm archipelago
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In May 2014, her seventh novel, The Price of Power, was published in Sweden. It was hugely successful and Viveca cemented her place as one of the country’s most popular authors. Her Sandhamn Murder Series continues to top the best seller charts, not to mention the whopping success of the TV mini-series that is based on Viveca’s novels. An estimated 30 million people around the globe have been watching the adventures of Nora and Thomas unfold on the TV screen.
Today, Viveca lives in Stockholm with her husband and three children. During the summer months she leaves for Sandhamn to write and spend the holidays with her family. This year she has also been working on a cookbook that features stories from the Stockholm archipelago
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Community Reviews
Displaying 1 - 30 of 116 reviews
October 19, 2024
Helt ok bok. Lite tråkig. Inte så spännande som de brukar vara. Men ändå ett lite verkligt fall. Ganska överraskande vem som var mördaren. Tråkigt med åh nej mc råkade visst bli gravid 🙈 dessutom antagligen med fel kille. Lite långdraget att vänta på att hon ska bli tillsammans med ”rätt” kille. Nu kommer det blir ännu rörigare eftersom hon helt plötsligt är gravid. Vilket i övrigt är så lätt att räkna ut att hon skulle bli. 🙄
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November 21, 2024
Lyssnade på den. Sista delen måste hitta nya deckare att lyssna på😣
September 10, 2026
Lyssnade på ljudboken! Kändes som ett ”verkligare” fall än vad deckare vanligtvis baseras på och det uppskattade jag mycket! Däremot dras betyget ner eftersom kärlekshistorian mellan huvudkaraktärerna börjar bli lite väl långdragen.
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January 28, 2025
kom tillbaka å ändrade min rating, för kändes som att man aldrig fick ett bra avslut? varför valde mördaren att mörda? kan författare sluta skriva mot otrohet och få huvudpersonerna att vilja lämna sina partners för varandra? låt mig läsa mord ifred
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October 27, 2024
Helt OK bok! Inte något mer eller mindre.
Review of advance copy
Erwartungen erfüllt
.
Ich bin schon seit einer gefühlten Ewigkeit ein eingefleischter Viveca Sten-Fan - und natürlich habe ich mich auch wieder wie verrückt auf den neuen Band ihrer Åre -Morde-Reihe gefreut. GNADENOPFER ist der fünfte Fall für Hanna Ahlander.
.
Darum geht’s: Jemand hat es auf hilfsbedürftige Senioren abgesehen. Die Opfer sind allesamt Klienten des Pflegedienstes, den Hannas beste Freundin Karro vor Kurzem übernommen hat. Nur langsam regt sich ein Verdacht, dass es sich nicht um natürliche Tode aus Altersschwäche handelt. Hanna folgt bei den Ermittlungen ihrer Intuition und muss gleichzeitig gegen die aufgestauten Konflikte mit ihrem Kollegen Daniel ankämpfen.
.
Den Klappentext habe ich mir erst durchgelesen, als ich das Buch physisch in Händen gehalten habe und war direkt elektrisiert. Da war gleich dieses gewisse Kribbeln im Bauch – und das hatte erst mal gar nichts mit der beschriebenen Krimi-Handlung zu tun. Vielmehr war ich sofort on fire, was das persönliche Spannungsverhältnis zwischen Hanna und Daniel und die Weiterentwicklung ihrer zwischenmenschlichen Geschichte betrifft. Dazu muss ich sagen, dass ich eine Leserin bin, die es bei Krimis & Thrillern nicht stört, wenn das Privatleben der Ermittler einen großen Raum einnimmt. Voraussetzung ist natürlich, dass mich die Charaktere auf besondere Art und Weise catchen. Das ist bei Hanna Ahlander und Daniel Lindskog eben der Fall. Viveca Sten hat es tatsächlich geschafft, mit ihnen bereits zum zweiten Mal ein Ermittlerduo zu entwickeln, dass mich begeistert, auch abseits der Fälle interessiert und gefühlstechnisch mitnimmt. Schon in Stens Sandhamn-Reihe war ich ein riesiger Fan der Protagonisten Thomas Andreasson & Nora Linde mit ihrer besonderen Beziehung und Dynamik. Diesen Effekt kann Sten mit Ahlander & Lindskog bei mir nahezu 1:1 wiederholen. Beide sind rein menschlich sehr stark und nachvollziehbar ausgearbeitet. Und dieses Nie-der-rechte-Zeitpunkt-Drama zwischen den beiden… es trifft mich emotional total. Ich lieb’s einfach! GNADENOPFER lebt zunächst von der explosiven Stimmung zwischen den beiden. Darauf folgt die Annäherung. Und dann… Okay, ich habe früh geahnt, worauf es diesmal hinausläuft, aber das hat es nicht weniger fesselnd gemacht.
.
Soweit zu meinen persönlichen Vorlieben, was die private Rahmenhandlung in der Reihe betrifft. Zeit zum Wesentlichen zu kommen – und das sollte in einem Krimi nun mal trotz allem immer der Fall sein. Sten ist es mit ihrem natürlichen und flüssigen Schreibstil auch in GNADENOPFER wieder gelungen, mich in Sekundenschnelle in die Geschichte hineinzuziehen. Kurze Kapitel sorgen für Tempo und treiben die Handlung zügig voran. Der Spannungsbogen schlägt sich dadurch fast wie von selbst. Das gewählte Thema ist am Puls der Zeit. Der beschriebene Pflegenotstand und der Umgang mit dem Alter – das macht beim Lesen schon was mit einem und rührt an gewisse Punkte, die man normalerweise lieber verdrängt. Die kurzen Abschnitte aus der Täterperspektive liefern Gänsehautmomente. Es geht also darum, die Identität des selbsternannten Gnadenengels aufzudecken. Dabei sorgen unterschwellig gärende und immer offener ausbrechenden Konflikte innerhalb des Pflegedienstes für Brisanz und zahlreiche Verdachtsmomente. Recht früh hat die Autorin mich auf eine bestimmte Fährte geleitet… Wohin diese Spur führt, müsst ihr selbst lesen.
.
Ich muss sagen, dass GNADENOPFER für mich persönlich jetzt nicht unbedingt der allerüberraschendste und stärkste Fall ist, den Viveca Sten zu Papier gebracht hat. Der Handlungsverlauf ist in vielerlei Hinsicht schon recht vorhersehbar. Der private Handlungsstrang um Hanna & Daniel rückt sehr stark in den Vordergrund. Mit der Auflösung des eigentlichen Falls geht es da fast schon etwas Holterdiepolter von Statten und die Person und Motivation des Täters kommt vergleichsweise zu kurz. Aber, hey, so what? Mir hat das mal so gar nichts ausgemacht, weil das Zusammenspiel aller mir persönlich wichtigen Komponenten trotzdem so verdammt gut funktioniert hat. Spannung: Check. Lesesog: Doppel-Check. Emotionen: Absolut Check. Alles in allem war ich durchweg an die Seiten gefesselt, habe mich bestens unterhalten gefühlt und das Buch damit absolut gerne, begeistert und rasend schnell weggelesen.
.
Fazit: Viveca Sten spielt ihre Stärken einmal mehr aus. GNADENOPFER hat mir wieder alles geliefert, was für mich so typisch Viveca Sten ist und was sie über die Jahre zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen gemacht hat. Ich persönlich liebe es, dass ich bei ihr mehr als nur Krimi bekomme. Tatsächlich habe ich das Buch mit einem dramatischen Seufzer zugeklappt. Ich könnte mich jetzt sicherlich an kleineren Kritikpunkten hochziehen – aber das mache ich nicht, weil das Fangirl in mir wieder absolut befriedigt worden ist. GNADENOPFER hat meine Erwartungen erfüllt. Die Vorfreude auf die Fortsetzung ist riesig!
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Ich bin schon seit einer gefühlten Ewigkeit ein eingefleischter Viveca Sten-Fan - und natürlich habe ich mich auch wieder wie verrückt auf den neuen Band ihrer Åre -Morde-Reihe gefreut. GNADENOPFER ist der fünfte Fall für Hanna Ahlander.
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Darum geht’s: Jemand hat es auf hilfsbedürftige Senioren abgesehen. Die Opfer sind allesamt Klienten des Pflegedienstes, den Hannas beste Freundin Karro vor Kurzem übernommen hat. Nur langsam regt sich ein Verdacht, dass es sich nicht um natürliche Tode aus Altersschwäche handelt. Hanna folgt bei den Ermittlungen ihrer Intuition und muss gleichzeitig gegen die aufgestauten Konflikte mit ihrem Kollegen Daniel ankämpfen.
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Den Klappentext habe ich mir erst durchgelesen, als ich das Buch physisch in Händen gehalten habe und war direkt elektrisiert. Da war gleich dieses gewisse Kribbeln im Bauch – und das hatte erst mal gar nichts mit der beschriebenen Krimi-Handlung zu tun. Vielmehr war ich sofort on fire, was das persönliche Spannungsverhältnis zwischen Hanna und Daniel und die Weiterentwicklung ihrer zwischenmenschlichen Geschichte betrifft. Dazu muss ich sagen, dass ich eine Leserin bin, die es bei Krimis & Thrillern nicht stört, wenn das Privatleben der Ermittler einen großen Raum einnimmt. Voraussetzung ist natürlich, dass mich die Charaktere auf besondere Art und Weise catchen. Das ist bei Hanna Ahlander und Daniel Lindskog eben der Fall. Viveca Sten hat es tatsächlich geschafft, mit ihnen bereits zum zweiten Mal ein Ermittlerduo zu entwickeln, dass mich begeistert, auch abseits der Fälle interessiert und gefühlstechnisch mitnimmt. Schon in Stens Sandhamn-Reihe war ich ein riesiger Fan der Protagonisten Thomas Andreasson & Nora Linde mit ihrer besonderen Beziehung und Dynamik. Diesen Effekt kann Sten mit Ahlander & Lindskog bei mir nahezu 1:1 wiederholen. Beide sind rein menschlich sehr stark und nachvollziehbar ausgearbeitet. Und dieses Nie-der-rechte-Zeitpunkt-Drama zwischen den beiden… es trifft mich emotional total. Ich lieb’s einfach! GNADENOPFER lebt zunächst von der explosiven Stimmung zwischen den beiden. Darauf folgt die Annäherung. Und dann… Okay, ich habe früh geahnt, worauf es diesmal hinausläuft, aber das hat es nicht weniger fesselnd gemacht.
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Soweit zu meinen persönlichen Vorlieben, was die private Rahmenhandlung in der Reihe betrifft. Zeit zum Wesentlichen zu kommen – und das sollte in einem Krimi nun mal trotz allem immer der Fall sein. Sten ist es mit ihrem natürlichen und flüssigen Schreibstil auch in GNADENOPFER wieder gelungen, mich in Sekundenschnelle in die Geschichte hineinzuziehen. Kurze Kapitel sorgen für Tempo und treiben die Handlung zügig voran. Der Spannungsbogen schlägt sich dadurch fast wie von selbst. Das gewählte Thema ist am Puls der Zeit. Der beschriebene Pflegenotstand und der Umgang mit dem Alter – das macht beim Lesen schon was mit einem und rührt an gewisse Punkte, die man normalerweise lieber verdrängt. Die kurzen Abschnitte aus der Täterperspektive liefern Gänsehautmomente. Es geht also darum, die Identität des selbsternannten Gnadenengels aufzudecken. Dabei sorgen unterschwellig gärende und immer offener ausbrechenden Konflikte innerhalb des Pflegedienstes für Brisanz und zahlreiche Verdachtsmomente. Recht früh hat die Autorin mich auf eine bestimmte Fährte geleitet… Wohin diese Spur führt, müsst ihr selbst lesen.
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Ich muss sagen, dass GNADENOPFER für mich persönlich jetzt nicht unbedingt der allerüberraschendste und stärkste Fall ist, den Viveca Sten zu Papier gebracht hat. Der Handlungsverlauf ist in vielerlei Hinsicht schon recht vorhersehbar. Der private Handlungsstrang um Hanna & Daniel rückt sehr stark in den Vordergrund. Mit der Auflösung des eigentlichen Falls geht es da fast schon etwas Holterdiepolter von Statten und die Person und Motivation des Täters kommt vergleichsweise zu kurz. Aber, hey, so what? Mir hat das mal so gar nichts ausgemacht, weil das Zusammenspiel aller mir persönlich wichtigen Komponenten trotzdem so verdammt gut funktioniert hat. Spannung: Check. Lesesog: Doppel-Check. Emotionen: Absolut Check. Alles in allem war ich durchweg an die Seiten gefesselt, habe mich bestens unterhalten gefühlt und das Buch damit absolut gerne, begeistert und rasend schnell weggelesen.
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Fazit: Viveca Sten spielt ihre Stärken einmal mehr aus. GNADENOPFER hat mir wieder alles geliefert, was für mich so typisch Viveca Sten ist und was sie über die Jahre zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen gemacht hat. Ich persönlich liebe es, dass ich bei ihr mehr als nur Krimi bekomme. Tatsächlich habe ich das Buch mit einem dramatischen Seufzer zugeklappt. Ich könnte mich jetzt sicherlich an kleineren Kritikpunkten hochziehen – aber das mache ich nicht, weil das Fangirl in mir wieder absolut befriedigt worden ist. GNADENOPFER hat meine Erwartungen erfüllt. Die Vorfreude auf die Fortsetzung ist riesig!
October 8, 2026
Spannung garantiert
GNADENOPFER. Viveca Sten „Die Königin der skandinavischen Spannung“ ist zurück mit ihrem fünften Fall für Hanna Ahlander und ihrem Kollegen Daniel Lindskog.
Der 90jährige August Ekmann erfreut sich trotz seines hohen Alters bester Gesundheit, auch wird ihm dies von seinem behandelnden Arzt bestätigt. Als er unerwartet verstirbt, ruft seine Tochter bei der Polizei an mit der Bitte, die Umstände seines Todes näher zu beleuchten. Der örtliche Pflegedienst gerät ins Visier der Ermittlungen, dabei stellt sich heraus, dass sich die urplötzlichen Todesfälle in letzter Zeit häufen. Und nicht genug damit, auch beklagen die alten Leute, die vom Pflegedienst als Kunden geführt werden, den Verlust von Wertgegenständen.
Die ambulanten Pflegedienste werden immer mehr gebraucht, unsere Gesellschaft altert und trotz so manch Gebrechlichkeit wollen wir möglichst lange in unserer vertrauten Umgebung leben. Je nach Pflegegrad sind die Senioren auf die Mitarbeiter dieser Dienste angewiesen. Meinst ist der Dienstplan eng getaktet, so auch in unserem Fall.
Karro, die Leiterin des Pflegedienstes Stjärnan, ist mir Hanna befreundet und ihr Bruder, ebenfalls Polizist, steckt inmitten seinen Hochzeitvorbereitungen. Mit dem Betriebsklima steht es in Karros Team nicht zum Besten, zudem ist die Suche nach demjenigen, der sich als Gnadenengel sieht, zermürbend. Der Gnadenengel, ja – seine Gedanken schleichen sich zwischendurch immer mal wieder ins Geschehen, dabei drängt sich die Frage, wer denn dieser selbstgerechte „Erlöser“ sein mag, unweigerlich auf. Reihum habe ich auf so einige getippt, ich lag aber bei allen falsch. Anders die Suche nach dem Dieb – hier war ich bald auf seiner Spur.
Und auch das Private gehört zu Viceca Stens Thrillern, zumindest ein klein wenig davon. So ist mir Hannas und auch Daniels aktueller Beziehungsstatus von „Lügennebel“ (ein übrigens erstklassiger Thriller) noch gut in Erinnerung. Ein Blick abseits der Polizeiarbeit zeigt an, dass - und auch warum - ihre ansonsten enge Zusammenarbeit empfindlich gestört ist, was sich auf ihre Arbeit nicht gerade positiv auswirkt. Hier hätte ich etwas mehr an Professionalität erwartet, die privaten Empfindlichkeiten nehmen hier dann doch etwas zu viel an Raum ein.
Aber - auch dieser fünfte Polarkreiskrimi in eisiger Kälte hat es in sich - trotz der oben bemängelten zu präsenten, zu privaten Momente, die sich dann aber zugunsten der Ermittlungsarbeit hintanstellen. Der Alltag der Pflegekräfte sowohl im Team als auch die Arbeit mit ihren Schützlingen ist anschaulich beschrieben, so auch die akribische Polizeiarbeit.
Viveca Sten versteht es, ein Szenario voller Misstrauen und zermürbender Konflikte zu schaffen, voller menschlicher Abgründe inmitten tödlicher Gefahren für die vom Gnadenengel Auserkorenen. Ein spannender Thriller, der hinter die Fassade aller hier Agierenden blickt. Ein Thriller, den ich nicht missen möchte.
GNADENOPFER. Viveca Sten „Die Königin der skandinavischen Spannung“ ist zurück mit ihrem fünften Fall für Hanna Ahlander und ihrem Kollegen Daniel Lindskog.
Der 90jährige August Ekmann erfreut sich trotz seines hohen Alters bester Gesundheit, auch wird ihm dies von seinem behandelnden Arzt bestätigt. Als er unerwartet verstirbt, ruft seine Tochter bei der Polizei an mit der Bitte, die Umstände seines Todes näher zu beleuchten. Der örtliche Pflegedienst gerät ins Visier der Ermittlungen, dabei stellt sich heraus, dass sich die urplötzlichen Todesfälle in letzter Zeit häufen. Und nicht genug damit, auch beklagen die alten Leute, die vom Pflegedienst als Kunden geführt werden, den Verlust von Wertgegenständen.
Die ambulanten Pflegedienste werden immer mehr gebraucht, unsere Gesellschaft altert und trotz so manch Gebrechlichkeit wollen wir möglichst lange in unserer vertrauten Umgebung leben. Je nach Pflegegrad sind die Senioren auf die Mitarbeiter dieser Dienste angewiesen. Meinst ist der Dienstplan eng getaktet, so auch in unserem Fall.
Karro, die Leiterin des Pflegedienstes Stjärnan, ist mir Hanna befreundet und ihr Bruder, ebenfalls Polizist, steckt inmitten seinen Hochzeitvorbereitungen. Mit dem Betriebsklima steht es in Karros Team nicht zum Besten, zudem ist die Suche nach demjenigen, der sich als Gnadenengel sieht, zermürbend. Der Gnadenengel, ja – seine Gedanken schleichen sich zwischendurch immer mal wieder ins Geschehen, dabei drängt sich die Frage, wer denn dieser selbstgerechte „Erlöser“ sein mag, unweigerlich auf. Reihum habe ich auf so einige getippt, ich lag aber bei allen falsch. Anders die Suche nach dem Dieb – hier war ich bald auf seiner Spur.
Und auch das Private gehört zu Viceca Stens Thrillern, zumindest ein klein wenig davon. So ist mir Hannas und auch Daniels aktueller Beziehungsstatus von „Lügennebel“ (ein übrigens erstklassiger Thriller) noch gut in Erinnerung. Ein Blick abseits der Polizeiarbeit zeigt an, dass - und auch warum - ihre ansonsten enge Zusammenarbeit empfindlich gestört ist, was sich auf ihre Arbeit nicht gerade positiv auswirkt. Hier hätte ich etwas mehr an Professionalität erwartet, die privaten Empfindlichkeiten nehmen hier dann doch etwas zu viel an Raum ein.
Aber - auch dieser fünfte Polarkreiskrimi in eisiger Kälte hat es in sich - trotz der oben bemängelten zu präsenten, zu privaten Momente, die sich dann aber zugunsten der Ermittlungsarbeit hintanstellen. Der Alltag der Pflegekräfte sowohl im Team als auch die Arbeit mit ihren Schützlingen ist anschaulich beschrieben, so auch die akribische Polizeiarbeit.
Viveca Sten versteht es, ein Szenario voller Misstrauen und zermürbender Konflikte zu schaffen, voller menschlicher Abgründe inmitten tödlicher Gefahren für die vom Gnadenengel Auserkorenen. Ein spannender Thriller, der hinter die Fassade aller hier Agierenden blickt. Ein Thriller, den ich nicht missen möchte.
October 9, 2026
4,5 Sterne.
Jedes Mal, wenn ich in der Verlagsvorschau einen Krimi von Viveca Sten sehe, freue ich mich. Die Reihe um Hanna Ahlander hat mich bisher nie enttäuscht und der kurzweilige Schreibstil der Autorin macht einfach Spaß zu lesen. Auch der 5. Band „Gnadenopfer“ hat mir wieder richtig gut gefallen.
Als Hanna von mehreren plötzlichen Todesfällen erfährt, wird sie misstrauisch. Es handelt sich zwar um betagte Leute, aber keiner von ihnen war akut in einem Gesundheitszustand, der erwarten lässt, das das Ende bevorsteht.
Erzählt wird die Geschichte in vielen kurzen Kapiteln aus Sicht unterschiedlicher Personen. Neben Hanna und Daniel von der Polizei haben wir hier zum Beispiel Karro, die in ihrer neuen Position als Pflegestellenleiterin zunehmend an ihre Grenzen stößt. Wir lernen diverse Mitarbeiter des Pflegepersonals kennen und einige Kunden des Dienstes. Trotz der Vielzahl an Personen ist die Handlung übersichtlich strukturiert. Schnell kristallisieren sich drei Verdächtige heraus. Beim Lesen sammelte ich gedanklich Hinweise, bis durch einen Vorfall alles für mich eindeutig wurde. Ich war mir 100 prozentig sicher, wer dahinter steckt und fand es etwas schade, dass weit vor Ende des Buches alles aufgelöst wurde. Deswegen staunte ich Bauklötze, als Viveca Sten kurz vor Schluss mit einem Plottwist um die Ecke kam, den man nicht voraussehen konnte. Hier muss man wirklich sagen, Chapeau, denn ich wurde sehr erfolgreich aufs Glatteis geführt. Wegen dem unerwarteten Ende gebe ich in meiner Gesamtbewertung noch einen halben Stern mehr. Eigentlich hatte ich mich nämlich auf 4 Sterne festgelegt. Das Buch lässt sich zwar sehr gut lesen, aber etwas spannender hätte es schon sein dürfen.
Zu dem never Ending Drama um Hanna und Daniel fällt mir nur ein Wort ein: Soap-Opera!. Für den nächsten Band können wir die Popcorntüten bereithalten.
Jedes Mal, wenn ich in der Verlagsvorschau einen Krimi von Viveca Sten sehe, freue ich mich. Die Reihe um Hanna Ahlander hat mich bisher nie enttäuscht und der kurzweilige Schreibstil der Autorin macht einfach Spaß zu lesen. Auch der 5. Band „Gnadenopfer“ hat mir wieder richtig gut gefallen.
Als Hanna von mehreren plötzlichen Todesfällen erfährt, wird sie misstrauisch. Es handelt sich zwar um betagte Leute, aber keiner von ihnen war akut in einem Gesundheitszustand, der erwarten lässt, das das Ende bevorsteht.
Erzählt wird die Geschichte in vielen kurzen Kapiteln aus Sicht unterschiedlicher Personen. Neben Hanna und Daniel von der Polizei haben wir hier zum Beispiel Karro, die in ihrer neuen Position als Pflegestellenleiterin zunehmend an ihre Grenzen stößt. Wir lernen diverse Mitarbeiter des Pflegepersonals kennen und einige Kunden des Dienstes. Trotz der Vielzahl an Personen ist die Handlung übersichtlich strukturiert. Schnell kristallisieren sich drei Verdächtige heraus. Beim Lesen sammelte ich gedanklich Hinweise, bis durch einen Vorfall alles für mich eindeutig wurde. Ich war mir 100 prozentig sicher, wer dahinter steckt und fand es etwas schade, dass weit vor Ende des Buches alles aufgelöst wurde. Deswegen staunte ich Bauklötze, als Viveca Sten kurz vor Schluss mit einem Plottwist um die Ecke kam, den man nicht voraussehen konnte. Hier muss man wirklich sagen, Chapeau, denn ich wurde sehr erfolgreich aufs Glatteis geführt. Wegen dem unerwarteten Ende gebe ich in meiner Gesamtbewertung noch einen halben Stern mehr. Eigentlich hatte ich mich nämlich auf 4 Sterne festgelegt. Das Buch lässt sich zwar sehr gut lesen, aber etwas spannender hätte es schon sein dürfen.
Zu dem never Ending Drama um Hanna und Daniel fällt mir nur ein Wort ein: Soap-Opera!. Für den nächsten Band können wir die Popcorntüten bereithalten.
October 11, 2024
Även om detta inte är min favorit deckarserie, såg jag ändå fram emot denna bok. Blev dock besviken över fallet, komplexiteten fattas & den som sist och slutligen var mördaren var en karaktär jag glömt bort och som kändes väldigt lösryckt. Handlingen kring Hanna och Daniel gav nästan mer än mordmysteriet. Ger ändå tre stjärnor för att jag inte listade ut vem som var mördaren och för slutets lilla cliffhanger.
This entire review has been hidden because of spoilers.
April 6, 2026
Har inget mer att säga än att åremorden är by far den bästa bokserien jag läst. Jag blir aldrig besviken och denna boken var inget undantag. Spänningen och historian som byggs upp och varje gång man tror sig veta vem mördaren är så kommer något nytt och tar en med storm. Längtar redan tilled jag får sätts tänderna i nästa bok 💫
November 7, 2024
Det blev ett kärt återseende med Hanna och Daniel i den här boken, fast de bråkar i början och isfronten riskerar att göra ett nytt fall svårlöst. När åldringar dör plötsligt är det inte så uppseendeväckande, men när flera fall börjar hopa sig och anhöriga blir oroliga så fattar Hanna ändå misstanke. Fantastiskt skrivet, rekommenderas!
March 28, 2026
Helt ok, men ikke den beste i serien. Litt «påklistret» morder. Mest interessant å følge privatlivet til politifolkene.
December 22, 2024
Perfekt, spännande hela vägen även om en del var lite förutsägbart. Lagom avvägning mellan fallet och karaktärernas privatliv. Hoppas på fler!
October 15, 2025
2 stjärnor
Boken var helt okej, hade en spännande avslut med introduktion för nästa bok i serien.
Dock var den återigen lite för lång med onödig information på varje sida.
Tänk på att vi inte behöver uppleva ALLTING i boken, Viveca! *Vi behöver kanske inte veta att blommorna på bordet står i en blå vas som kommer från en antik handlare i Polen, som en gång hade besökt Åre då han hade en avlägsen släkting som bjöd in honom till ett dop av släktingens barn, om inte handlingen berörs av vasen.
Kommer ge nästa bok ett försök, och se om den kan bli en bättre upplevelse än denna!
Sedan så är det en alldeles för utdragen ouppnåelig kärlek mellan the mc. Nu blir även Hanna gravid med antagligen "fel" kille, medan Daniel äntligen upptäckt hur deep in love han är i Hanna. Låt de bara bli ihop, Viveca!
*Endast ett exempel, ingen verklig händelse eller något som förekommer i boken
Boken var helt okej, hade en spännande avslut med introduktion för nästa bok i serien.
Dock var den återigen lite för lång med onödig information på varje sida.
Tänk på att vi inte behöver uppleva ALLTING i boken, Viveca! *Vi behöver kanske inte veta att blommorna på bordet står i en blå vas som kommer från en antik handlare i Polen, som en gång hade besökt Åre då han hade en avlägsen släkting som bjöd in honom till ett dop av släktingens barn, om inte handlingen berörs av vasen.
Kommer ge nästa bok ett försök, och se om den kan bli en bättre upplevelse än denna!
Sedan så är det en alldeles för utdragen ouppnåelig kärlek mellan the mc. Nu blir även Hanna gravid med antagligen "fel" kille, medan Daniel äntligen upptäckt hur deep in love han är i Hanna. Låt de bara bli ihop, Viveca!
*Endast ett exempel, ingen verklig händelse eller något som förekommer i boken
This entire review has been hidden because of spoilers.
January 4, 2025
Årets första sträckläsning! Åremorden är en favorit att ta fram såhär års. Det är någonting med korta och rappa kapitel med perspektivbyte. Gillar! Viveca Stens böcker är alltid underhållande (om man nu kan säga det om mordgåtor) och denna var inget undantag. Dock inte min favorit i serien, men gillar ändå att följa Hanna och Daniel i Åre-trakterna och ser framemot nästa bok.
June 9, 2026
3,5 denna var nog den sämsta hittills, man fick knappt lära känna mördaren så inget ”wow vad sjukt” känsla
Review of advance copy received from NetGalley
Okay, first of all, this is my FIRST NetGalley read. Thank you NetGalley for this hell of a read. Thank you also to the publisher for this ARC and THANK YOU VIVECA STEN (This is the first book of yours that I've ever read and you got me. You really got me with this one. I'm adding your books to my tbr.)
At the beginning it was sooo confusing, could've been because it's the 5th book of this series (haven't read the first 4 so I'm not sure if they are connected at all or not) or maybe it was really written like that, to be confusing in the beginning so you thirst for more details and clarity as you continue to read this, because danggg it does made me want to know mooore as the first chapters confused and intrigued the hell out of me.
Oh, in the early chapters, I hate Daniel sooo much, I have sooo many annotated/highlighted notes on my kindle, privately roasting him and his idiot POVs, likeee some personal vendetta lol he's a good police officer, yes, but danggg what an idiot when it comes to expressing his thoughts and emotions, I WAS SOOO ANNOYED (i have a one-way beef with him from likeee chapter 1 to maybe chapter 80) 😭🤣
I love how even if there were many characters being shown, it doesn't feel too much to take, it is confusing at times but you'll gradually understand it or it just all makes perfect sense as you continue reading. Each character's story has been given their own time, was put on spotlight and switched smoothly to another (every now and then, no matter how small or big the character might look, their stories were all properly told/shown) Also, it doesn't feel too much or complicated to follow. Everyone has their own little story but feels connected or a part of a bigger picture somehow. Oh, and I love the emotion each of their stories trigger in me, a rollercoaster of emotions indeed. For example, there's an extreme annoyance for Daniel HAHAHAHAHAHA (sorry I really have a one-way beef with him) if there's someone who's annoyed with his cowardness to face his emotions, a*shole-ness (if there's such a word lol) towards Hanna at the beginning and indecisiveness had affected Hanna (AND Clara too, coz tf he lead her on, likeee I know this ain't a love story but still, men, stop doing that to women who's clearly interested and exerting effort to make things work between you two... 😭) yep, that's definitely me lol.
I love how the author manages to squeeze in each of the characters' individual stories and whatnots, without overshadowing or confusing the actual crime/murder plot. The characters were written good enough for you to have second thoughts, like one might have motive at one point then another character might have a possibility too. You'll think you already know the answer or is already solving the mystery then you'll have second thoughts again. This book will keep making your brain think, feel something, stare at the wall, question things, theorize and have second thoughts, up until the last chapters. You'll keep on guessing but the real one must be or must've not been the one you expected. The author was sooo good in throwing us information that seems like it's adding to proofs of someone's guilt but then it's not, it's just a distraction to divert our attention away from the real culprit. I have 3 guesses, and idk about yall but none of my 3 guesses got who the REAL culprit is (this is why I can never be a police officer lol) Kidding aside, I'm glad this book ends with a bit of a closure for every character's story. They all got something to continue to live for. It wasn't grand or big ending for everyone, but it's genuine and realistic, good, I love that. Except of course, that kinda cliffhanging thing between Hanna and Daniel. Viveca, I need to know what will happen now to them. I. AM. GOING. TO. WAIT. FOR. THE. NEXT. BOOK. (and read the first 4 too 😘)
Lastly, this book was actually scary and sad, likeee no matter how 'right' you think your beliefs, views and opinions about life are, YOU ARE NOT GOD, YOU CAN'T PLAY GOD. Oh, and how sad it is to grow old, watch yourself start failing to do things you love to do (even the simplest basic things) and be alone. That some people might think, putting you to sleep means saving you or is giving you the last bit of mercy. Scary and sad, really.
PS—Wow, Viveca Sten, you got me with this one. YOU REALLY GOT ME. I am definitely adding your other books to my TBR. I love me some good ol' murder/crime genre reads, it really scratches a different itch in me. Whoaaa, a hell of a rollercoaster read this is, indeed.
At the beginning it was sooo confusing, could've been because it's the 5th book of this series (haven't read the first 4 so I'm not sure if they are connected at all or not) or maybe it was really written like that, to be confusing in the beginning so you thirst for more details and clarity as you continue to read this, because danggg it does made me want to know mooore as the first chapters confused and intrigued the hell out of me.
Oh, in the early chapters, I hate Daniel sooo much, I have sooo many annotated/highlighted notes on my kindle, privately roasting him and his idiot POVs, likeee some personal vendetta lol he's a good police officer, yes, but danggg what an idiot when it comes to expressing his thoughts and emotions, I WAS SOOO ANNOYED (i have a one-way beef with him from likeee chapter 1 to maybe chapter 80) 😭🤣
I love how even if there were many characters being shown, it doesn't feel too much to take, it is confusing at times but you'll gradually understand it or it just all makes perfect sense as you continue reading. Each character's story has been given their own time, was put on spotlight and switched smoothly to another (every now and then, no matter how small or big the character might look, their stories were all properly told/shown) Also, it doesn't feel too much or complicated to follow. Everyone has their own little story but feels connected or a part of a bigger picture somehow. Oh, and I love the emotion each of their stories trigger in me, a rollercoaster of emotions indeed. For example, there's an extreme annoyance for Daniel HAHAHAHAHAHA (sorry I really have a one-way beef with him) if there's someone who's annoyed with his cowardness to face his emotions, a*shole-ness (if there's such a word lol) towards Hanna at the beginning and indecisiveness had affected Hanna (AND Clara too, coz tf he lead her on, likeee I know this ain't a love story but still, men, stop doing that to women who's clearly interested and exerting effort to make things work between you two... 😭) yep, that's definitely me lol.
I love how the author manages to squeeze in each of the characters' individual stories and whatnots, without overshadowing or confusing the actual crime/murder plot. The characters were written good enough for you to have second thoughts, like one might have motive at one point then another character might have a possibility too. You'll think you already know the answer or is already solving the mystery then you'll have second thoughts again. This book will keep making your brain think, feel something, stare at the wall, question things, theorize and have second thoughts, up until the last chapters. You'll keep on guessing but the real one must be or must've not been the one you expected. The author was sooo good in throwing us information that seems like it's adding to proofs of someone's guilt but then it's not, it's just a distraction to divert our attention away from the real culprit. I have 3 guesses, and idk about yall but none of my 3 guesses got who the REAL culprit is (this is why I can never be a police officer lol) Kidding aside, I'm glad this book ends with a bit of a closure for every character's story. They all got something to continue to live for. It wasn't grand or big ending for everyone, but it's genuine and realistic, good, I love that. Except of course, that kinda cliffhanging thing between Hanna and Daniel. Viveca, I need to know what will happen now to them. I. AM. GOING. TO. WAIT. FOR. THE. NEXT. BOOK. (and read the first 4 too 😘)
Lastly, this book was actually scary and sad, likeee no matter how 'right' you think your beliefs, views and opinions about life are, YOU ARE NOT GOD, YOU CAN'T PLAY GOD. Oh, and how sad it is to grow old, watch yourself start failing to do things you love to do (even the simplest basic things) and be alone. That some people might think, putting you to sleep means saving you or is giving you the last bit of mercy. Scary and sad, really.
PS—Wow, Viveca Sten, you got me with this one. YOU REALLY GOT ME. I am definitely adding your other books to my TBR. I love me some good ol' murder/crime genre reads, it really scratches a different itch in me. Whoaaa, a hell of a rollercoaster read this is, indeed.
Review of advance copy received from Publisher
Viveca Sten retrouve Hanna Ahlander pour une cinquième enquête qui transforme la fin de l’hiver suédois en décor particulièrement inquiétant. Tout commence pourtant par un doute presque fragile : une femme refuse de croire que la mort de son père soit aussi naturelle qu’elle en a l’air.
L’homme était vulnérable et son décès pourrait facilement être attribué à son état. Mais lorsqu’une autre mort présentant des similitudes est signalée, l’hypothèse d’une coïncidence devient beaucoup moins rassurante. Quelqu’un pourrait-il profiter de la fragilité et de l’isolement de personnes âgées pour s’introduire chez elles ?
Viveca Sten construit son suspense à partir de cette menace particulièrement insidieuse. Pas de crime spectaculaire au départ, mais des décès qui pourraient presque passer inaperçus. L’enquête consiste donc d’abord à déterminer s’il existe réellement un assassin avant même de pouvoir envisager de l’identifier.
Cette incertitude convient parfaitement au décor. Mars marque une période de transition où l’hiver refuse encore totalement de céder sa place. La météo changeante, le froid et les paysages d’Åre participent pleinement à l’atmosphère du roman. La menace semble se dissimuler derrière une apparente tranquillité, exactement comme les crimes derrière des morts que l’on pourrait croire naturelles.
Mais Hanna doit également composer avec une autre difficulté : sa relation avec Daniel Lindskog. Le froid n’est pas seulement extérieur. Les tensions entre les deux enquêteurs sont devenues suffisamment importantes pour compromettre leur manière de travailler ensemble.
Cette dimension personnelle apporte une seconde ligne de tension au récit. Alors que les indices commencent à suggérer l’existence d’un véritable criminel, Hanna et Daniel doivent dépasser leur conflit. Leur incapacité à communiquer pourrait désormais avoir des conséquences qui dépassent largement leurs propres différends.
C’est l’une des forces de la série : l’enquête criminelle ne fait jamais totalement disparaître les failles de ceux qui la conduisent. Hanna et Daniel ne deviennent pas soudainement des partenaires parfaitement efficaces parce qu’une vie est en danger. Ils transportent leurs blessures, leurs frustrations et leurs erreurs au cœur même de l’investigation.
Le choix des victimes potentielles renforce également le malaise. S’attaquer à des personnes âgées revient à profiter de leur vulnérabilité, mais aussi de la facilité avec laquelle certaines morts peuvent sembler explicables. Le simple geste d’ouvrir sa porte à un inconnu prend alors une dimension menaçante.
Viveca Sten maîtrise particulièrement bien cette progression. Les soupçons restent d’abord diffus avant de se préciser, tandis que l’urgence augmente à mesure que la possibilité d’une nouvelle victime devient réelle. La question n’est bientôt plus seulement de comprendre ce qui s’est passé, mais d’empêcher le prochain décès.
Les paysages suédois restent enfin indissociables de l’identité de Meurtres à Åre. Ils ne constituent pas simplement un arrière-plan spectaculaire : l’hiver, l’isolement et les distances participent à cette sensation de danger diffus qui accompagne l’enquête.
Un polar nordique tendu et atmosphérique qui fait naître l’angoisse à partir d’une situation terriblement simple : ouvrir sa porte à la mauvaise personne. En associant une série de morts suspectes aux tensions entre Hanna et Daniel, Viveca Sten construit une enquête où il faut autant rétablir la confiance entre partenaires que découvrir qui se cache derrière ces décès avant qu’une nouvelle victime ne soit frappée.
L’homme était vulnérable et son décès pourrait facilement être attribué à son état. Mais lorsqu’une autre mort présentant des similitudes est signalée, l’hypothèse d’une coïncidence devient beaucoup moins rassurante. Quelqu’un pourrait-il profiter de la fragilité et de l’isolement de personnes âgées pour s’introduire chez elles ?
Viveca Sten construit son suspense à partir de cette menace particulièrement insidieuse. Pas de crime spectaculaire au départ, mais des décès qui pourraient presque passer inaperçus. L’enquête consiste donc d’abord à déterminer s’il existe réellement un assassin avant même de pouvoir envisager de l’identifier.
Cette incertitude convient parfaitement au décor. Mars marque une période de transition où l’hiver refuse encore totalement de céder sa place. La météo changeante, le froid et les paysages d’Åre participent pleinement à l’atmosphère du roman. La menace semble se dissimuler derrière une apparente tranquillité, exactement comme les crimes derrière des morts que l’on pourrait croire naturelles.
Mais Hanna doit également composer avec une autre difficulté : sa relation avec Daniel Lindskog. Le froid n’est pas seulement extérieur. Les tensions entre les deux enquêteurs sont devenues suffisamment importantes pour compromettre leur manière de travailler ensemble.
Cette dimension personnelle apporte une seconde ligne de tension au récit. Alors que les indices commencent à suggérer l’existence d’un véritable criminel, Hanna et Daniel doivent dépasser leur conflit. Leur incapacité à communiquer pourrait désormais avoir des conséquences qui dépassent largement leurs propres différends.
C’est l’une des forces de la série : l’enquête criminelle ne fait jamais totalement disparaître les failles de ceux qui la conduisent. Hanna et Daniel ne deviennent pas soudainement des partenaires parfaitement efficaces parce qu’une vie est en danger. Ils transportent leurs blessures, leurs frustrations et leurs erreurs au cœur même de l’investigation.
Le choix des victimes potentielles renforce également le malaise. S’attaquer à des personnes âgées revient à profiter de leur vulnérabilité, mais aussi de la facilité avec laquelle certaines morts peuvent sembler explicables. Le simple geste d’ouvrir sa porte à un inconnu prend alors une dimension menaçante.
Viveca Sten maîtrise particulièrement bien cette progression. Les soupçons restent d’abord diffus avant de se préciser, tandis que l’urgence augmente à mesure que la possibilité d’une nouvelle victime devient réelle. La question n’est bientôt plus seulement de comprendre ce qui s’est passé, mais d’empêcher le prochain décès.
Les paysages suédois restent enfin indissociables de l’identité de Meurtres à Åre. Ils ne constituent pas simplement un arrière-plan spectaculaire : l’hiver, l’isolement et les distances participent à cette sensation de danger diffus qui accompagne l’enquête.
Un polar nordique tendu et atmosphérique qui fait naître l’angoisse à partir d’une situation terriblement simple : ouvrir sa porte à la mauvaise personne. En associant une série de morts suspectes aux tensions entre Hanna et Daniel, Viveca Sten construit une enquête où il faut autant rétablir la confiance entre partenaires que découvrir qui se cache derrière ces décès avant qu’une nouvelle victime ne soit frappée.
Review of advance copy received from NetGalley
“Hidden in Mercy” by Viveca Sten is just as interesting as it promises to be. I admit I am biased, because I have been reading a lot of Nordic crime fiction of late, and have a soft spot for the genre, but I think this might be enjoyed even by those who are new to this type of books. Of course, it helps if they read the first four instalments of the series, as the characters change and evolve with every book.
The novel chooses a relevant topic, exploring the difficulties of senior citizens who use home care services, and the loneliness, isolation and sense of uprootedness of old age is described here vividly and poignantly. The situation is presented with grace, without being exploitative, which is something I appreciate very much.
Of course, there is a murderer, this being a crime novel, after all, and their motive is revealed through journal entries. The voice of this character was one of the things that kept me reading even when the book became a bit too slow-paced and focused on the characters’ personal lives. The journal entries are chilling because the perpetrator tries to justify their actions in a very rational manner, almost as if they were trying to make the reader agree with them. Still, the sense of entitlement of the author of the diary is also there, which makes the entries all the more disturbing.
Unfortunately, the book got a bit overburdened at times with unnecessary conflicts. The Daniel and Hanna situation was starting to become dull and tripe. It stretched out far too much, taking away valuable time from the mystery and from the stories of the Star employees. I also did not like how quickly it was resolved, how lenient Hanna was with Daniel, and how things went back to normal with only a minimal amount of discussion and almost no fallout for Daniel.
I will go even further and say the romantic tension between Hanna and Daniel wasn’t necessary and might ruin the story. If it persists, and the ending of the novel shows that it will, with even more complications, then it might have a negative effect on the series itself. I do not know. Some might disagree with me, but I just think this subplot wasn’t needed.
The other personal conflicts are great, though, and they enhance the story. I particularly liked Anton’s storyline, as it was realistic and handled with care. The perspectives of the Star Agency clients were also great to read, bringing readers closer to the potential victims and making us understand them.
A good crime novel needs to have twists and turns, red herrings and surprise endings. “Hidden in Mercy” has all of those. I thought I could guess who the murderer was, and I thought I could identify which of the characters were only the red herrings, but the resolution took me by surprise.
All in all, “Hidden in Mercy” was a great read, and I am glad I stuck with it even when some of the subplots were starting to annoy me. Those who enjoy Nordic crime fiction will have an enjoyable time exploring this story. Those who might be new to this world could try it, too. They will get an entertaining mystery and they might end up wanting to explore more of this series.
I’m certainly looking forward to the next installment.
Thanks to Netgalley and the publisher for providing me with a free copy in exchange for an honest review.
The novel chooses a relevant topic, exploring the difficulties of senior citizens who use home care services, and the loneliness, isolation and sense of uprootedness of old age is described here vividly and poignantly. The situation is presented with grace, without being exploitative, which is something I appreciate very much.
Of course, there is a murderer, this being a crime novel, after all, and their motive is revealed through journal entries. The voice of this character was one of the things that kept me reading even when the book became a bit too slow-paced and focused on the characters’ personal lives. The journal entries are chilling because the perpetrator tries to justify their actions in a very rational manner, almost as if they were trying to make the reader agree with them. Still, the sense of entitlement of the author of the diary is also there, which makes the entries all the more disturbing.
Unfortunately, the book got a bit overburdened at times with unnecessary conflicts. The Daniel and Hanna situation was starting to become dull and tripe. It stretched out far too much, taking away valuable time from the mystery and from the stories of the Star employees. I also did not like how quickly it was resolved, how lenient Hanna was with Daniel, and how things went back to normal with only a minimal amount of discussion and almost no fallout for Daniel.
I will go even further and say the romantic tension between Hanna and Daniel wasn’t necessary and might ruin the story. If it persists, and the ending of the novel shows that it will, with even more complications, then it might have a negative effect on the series itself. I do not know. Some might disagree with me, but I just think this subplot wasn’t needed.
The other personal conflicts are great, though, and they enhance the story. I particularly liked Anton’s storyline, as it was realistic and handled with care. The perspectives of the Star Agency clients were also great to read, bringing readers closer to the potential victims and making us understand them.
A good crime novel needs to have twists and turns, red herrings and surprise endings. “Hidden in Mercy” has all of those. I thought I could guess who the murderer was, and I thought I could identify which of the characters were only the red herrings, but the resolution took me by surprise.
All in all, “Hidden in Mercy” was a great read, and I am glad I stuck with it even when some of the subplots were starting to annoy me. Those who enjoy Nordic crime fiction will have an enjoyable time exploring this story. Those who might be new to this world could try it, too. They will get an entertaining mystery and they might end up wanting to explore more of this series.
I’m certainly looking forward to the next installment.
Thanks to Netgalley and the publisher for providing me with a free copy in exchange for an honest review.
Read
October 7, 2026Solider, eher durchschnittlicher Fall, sehr spannende, gelungene Figurenkonstellation
Dass alte Menschen irgendwann das Zeitliche segnen, ist nichts Ungewöhnliches. Daher schöpft in Åre zunächst auch niemand Verdacht, als Kunden eines Pflegedienstes scheinbar plötzlich, ohne erkennbaren Grund sterben. Doch die Tochter einer Verstorbenen ist sicher, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht und dass ihre Mutter getötet wurde. Sie bittet Hanna Ahlander von der Polizei um Hilfe. Hanna möchte der Sache nachgehen, beißt aber bei ihrem Partner Daniel Lindskog zunächst auf Granit. Das Verhältnis der beiden ist aktuell ohnehin sehr angespannt. Erst als ein weiterer Toter gefunden wird, ist Daniel überzeugt, dass an Hannas Verdacht etwas dran ist. Die beiden ermitteln, während der Mörder weiterhin frei herumläuft.
Viveca Sten erzählt ihre Geschichte hauptsächlich aus Hannas Sicht, nimmt aber auch die Perspektive anderer vom Fall Betroffener ein. Die kurzen Kapitel enden oft mit einem kleinen Cliffhanger. Sie sind so leicht und flüssig geschrieben, dass die Seiten nur so dahin fliegen.
Das weiß-rote Cover, eine winterliche Flußlandschaft mit blutrotem Wasser, passt perfekt zu den Vorgängerbänden.
Vivecas Stens Krimiserie lebt durch die Figuren. Diese entwickeln sich mit jedem Fall weiter. Nicht nur die Ermittlungen nehmen also Raum im Roman ein, auch das Privatleben der Figuren spielt in der Handlung eine zentrale Rolle. Während Polizist Daniel noch mit der kürzlichen Trennung von seiner Exfreundin Ida zu kämpfen hat, lebt Hanna in einer Beziehung mit dem älteren Millionär Henry. Sie ist sich aber nicht sicher, welche Zukunft diese Partnerschaft hat. Dass das Verhältnis zu Daniel so kompliziert ist und dieser sich ihr gegenüber auffällig abweisend zeigt, belastet Hanna sehr. Sowohl Hanna und Daniel gestehen sich die wahren Gründe für ihren Konflikt nicht ein. Auch Hannas und Daniels Kollege Anton hat Probleme, sein Vater lehnt Antons Partnerschaft mit seinem Lebensgefährten ab. Seine Schwester Karo unterstützt ihn zwar sehr, hat aber als Pflegedienstleitung gerade mit anderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ihre Kunden sind die mutmaßlichen Opfer des Serienmörders. Die Figuren und die dargestellten Beziehungen finde ich mindestens ebenso interessant wie den Kriminalfall selbst. Eine sehr gelungene Personenkonstellation.
Steckt hinter den Todesfällen wirklich ein Serienmörder? Warum mussten die pflegebedürftigen Menschen sterben?
Der Fall ist spannend aufbereitet, liest sich ausgesprochen angenehm und schnell weg. Die Auflösung empfand ich als solide und nachvollziehbar, aber nicht besonders spektakulär. Wie Viveca Sten es aber immer wieder schafft, dass man mit ihren Figuren mitgeht und leidet, sich von ihrem Schicksal mitreißen lässt, ist beeindruckend und macht den eher durchschnittlichen Kriminalfall wett. Für mich zwar nicht der beste aber erneut ein gelungener Roman der Reihe, den ich sehr gerne gelesen habe. Für Fans der Autorin definitiv ein Muss.
Dass alte Menschen irgendwann das Zeitliche segnen, ist nichts Ungewöhnliches. Daher schöpft in Åre zunächst auch niemand Verdacht, als Kunden eines Pflegedienstes scheinbar plötzlich, ohne erkennbaren Grund sterben. Doch die Tochter einer Verstorbenen ist sicher, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht und dass ihre Mutter getötet wurde. Sie bittet Hanna Ahlander von der Polizei um Hilfe. Hanna möchte der Sache nachgehen, beißt aber bei ihrem Partner Daniel Lindskog zunächst auf Granit. Das Verhältnis der beiden ist aktuell ohnehin sehr angespannt. Erst als ein weiterer Toter gefunden wird, ist Daniel überzeugt, dass an Hannas Verdacht etwas dran ist. Die beiden ermitteln, während der Mörder weiterhin frei herumläuft.
Viveca Sten erzählt ihre Geschichte hauptsächlich aus Hannas Sicht, nimmt aber auch die Perspektive anderer vom Fall Betroffener ein. Die kurzen Kapitel enden oft mit einem kleinen Cliffhanger. Sie sind so leicht und flüssig geschrieben, dass die Seiten nur so dahin fliegen.
Das weiß-rote Cover, eine winterliche Flußlandschaft mit blutrotem Wasser, passt perfekt zu den Vorgängerbänden.
Vivecas Stens Krimiserie lebt durch die Figuren. Diese entwickeln sich mit jedem Fall weiter. Nicht nur die Ermittlungen nehmen also Raum im Roman ein, auch das Privatleben der Figuren spielt in der Handlung eine zentrale Rolle. Während Polizist Daniel noch mit der kürzlichen Trennung von seiner Exfreundin Ida zu kämpfen hat, lebt Hanna in einer Beziehung mit dem älteren Millionär Henry. Sie ist sich aber nicht sicher, welche Zukunft diese Partnerschaft hat. Dass das Verhältnis zu Daniel so kompliziert ist und dieser sich ihr gegenüber auffällig abweisend zeigt, belastet Hanna sehr. Sowohl Hanna und Daniel gestehen sich die wahren Gründe für ihren Konflikt nicht ein. Auch Hannas und Daniels Kollege Anton hat Probleme, sein Vater lehnt Antons Partnerschaft mit seinem Lebensgefährten ab. Seine Schwester Karo unterstützt ihn zwar sehr, hat aber als Pflegedienstleitung gerade mit anderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ihre Kunden sind die mutmaßlichen Opfer des Serienmörders. Die Figuren und die dargestellten Beziehungen finde ich mindestens ebenso interessant wie den Kriminalfall selbst. Eine sehr gelungene Personenkonstellation.
Steckt hinter den Todesfällen wirklich ein Serienmörder? Warum mussten die pflegebedürftigen Menschen sterben?
Der Fall ist spannend aufbereitet, liest sich ausgesprochen angenehm und schnell weg. Die Auflösung empfand ich als solide und nachvollziehbar, aber nicht besonders spektakulär. Wie Viveca Sten es aber immer wieder schafft, dass man mit ihren Figuren mitgeht und leidet, sich von ihrem Schicksal mitreißen lässt, ist beeindruckend und macht den eher durchschnittlichen Kriminalfall wett. Für mich zwar nicht der beste aber erneut ein gelungener Roman der Reihe, den ich sehr gerne gelesen habe. Für Fans der Autorin definitiv ein Muss.
September 24, 2026
Der Gnadenengel
"Gnadenopfer" ist der fünfte Teil der Are-Morde Reihe von Viveca Sten. Die Handlung spielt im Norden Schwedens und erneut dürfen wir die Ermittler Hanna Ahlander und Daniel Lindskog dabei begleiten, den Mördern auf die Spur zu kommen.
Leider war dieser Teil für mich einer der Schwächsten der Reihe. Es mangelte einfach an Spannung. Die Handlung ist so vor sich hingeplätschert und ich hatte teilweise Mühe, weiterzulesen weil ich leider stellenweise gelangweilt war.
Ausschlaggebend dafür war unter anderem, dass es direkt seit Beginn der Geschichte Ausschnitte aus der Gedankenwelt des Täters gab, wodurch man direkt seine Sichtweise und sein Motiv kannte. Meiner Meinung nach hätte man die komplett weglassen können. Leider wurde das dargestellte Motiv auch abschließend nicht wirklich aufgearbeitet.
Zudem war der vermeintliche Täterkreis recht klein. Ich habe zwischen zwei Personen geschwankt und einer von denen ist es dann gewesen. Aber auch da hätte man nur spekulieren können, da das dargestellte Motiv in den Täter-Aussschnitten auf alle Personen hätte zutreffen können und es hatte nicht wirklich etwas mit der individuellen Person zu tun, was ich schade fand.
Generell mag ich aber Vivecas Schreibstil sehr gerne. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die Perspektivwechsel vorallem zwischen Hanna, Anton, Karro und Daniel bringen Abwechslung und neue Sichtweisen rein, ohne zu sehr zu verwirren. Ich mag auch Hanna und Daniel super gerne und war gespannt darauf, wie sich ihr Verhältnis zueinander entwickeln wird. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, daher bin ich sehr auf weitere Bücher der Reihe gespannt! Da wird uns sicher noch einiges erwarten und ich bin bereit dafür!
Abschließend möchte ich positiv hervorheben, dass Viveca so ein wichtiges Thema wie die Pflege älterer Menschen herausgearbeitet hat und deutlich macht, womit Menschen täglich zu kämpfen haben, die in der Altenpflege arbeiten. Der Beruf erfordert ein Höchstmaß an Empathie, Stressresistenz, medizinischen Kenntnissen und so viel mehr. Ich habe dafür größten Respekt!
"Gnadenopfer" ist der fünfte Teil der Are-Morde Reihe von Viveca Sten. Die Handlung spielt im Norden Schwedens und erneut dürfen wir die Ermittler Hanna Ahlander und Daniel Lindskog dabei begleiten, den Mördern auf die Spur zu kommen.
Leider war dieser Teil für mich einer der Schwächsten der Reihe. Es mangelte einfach an Spannung. Die Handlung ist so vor sich hingeplätschert und ich hatte teilweise Mühe, weiterzulesen weil ich leider stellenweise gelangweilt war.
Ausschlaggebend dafür war unter anderem, dass es direkt seit Beginn der Geschichte Ausschnitte aus der Gedankenwelt des Täters gab, wodurch man direkt seine Sichtweise und sein Motiv kannte. Meiner Meinung nach hätte man die komplett weglassen können. Leider wurde das dargestellte Motiv auch abschließend nicht wirklich aufgearbeitet.
Zudem war der vermeintliche Täterkreis recht klein. Ich habe zwischen zwei Personen geschwankt und einer von denen ist es dann gewesen. Aber auch da hätte man nur spekulieren können, da das dargestellte Motiv in den Täter-Aussschnitten auf alle Personen hätte zutreffen können und es hatte nicht wirklich etwas mit der individuellen Person zu tun, was ich schade fand.
Generell mag ich aber Vivecas Schreibstil sehr gerne. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die Perspektivwechsel vorallem zwischen Hanna, Anton, Karro und Daniel bringen Abwechslung und neue Sichtweisen rein, ohne zu sehr zu verwirren. Ich mag auch Hanna und Daniel super gerne und war gespannt darauf, wie sich ihr Verhältnis zueinander entwickeln wird. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, daher bin ich sehr auf weitere Bücher der Reihe gespannt! Da wird uns sicher noch einiges erwarten und ich bin bereit dafür!
Abschließend möchte ich positiv hervorheben, dass Viveca so ein wichtiges Thema wie die Pflege älterer Menschen herausgearbeitet hat und deutlich macht, womit Menschen täglich zu kämpfen haben, die in der Altenpflege arbeiten. Der Beruf erfordert ein Höchstmaß an Empathie, Stressresistenz, medizinischen Kenntnissen und so viel mehr. Ich habe dafür größten Respekt!
Review of advance copy received from NetGalley
In Åre, dying old is usually routine. People pass away in their sleep, quiet, predictable, clean. Viveca Sten takes that basic assumption and pulls hard on the thread until the whole mountain town starts looking ugly. Hidden in Mercy opens on an elderly home care patient dead in his bed, dismissed as natural causes until Hanna Ahlander starts looking at the small details. What she finds isn't a tragic decline, but someone systematically taking lives under the radar of an overworked, distracted system.
The book works best in its quiet, observational corners. Sten gets the grim realities of aging right: the loss of dignity, the physical betrayals, the way society quietly shifts old people into the background before they even die. Against this backdrop, the dynamic between Hanna and Daniel Lindskog carries real weight. They aren't sleeping together, nor are they throwing dramatic fits. Instead, there is a cold, unspoken tension, a wall that suddenly goes up between two people used to reading each other without words. They both let work ethic swallow their personal feelings, which makes their friction far more realistic than standard romantic subplots.
Sten's pacing stays steady, almost clinical, but the plot leans too heavily on familiar procedural beats when it should dig deeper into the perpetrator's head. One deliberate stylistic choice: short, stripped-back, single-sentence paragraphs during the crime scene checks-creates a stark, sharp rhythm that mirrors Hanna's isolation, cutting straight through the Nordic cold without wasting a word.
Read this if you want a grounded, cold-climate procedural that respects the messy reality of human aging and professional boundaries. Skip it if you are looking for an explosive, high-octane thriller where every chapter ends on a wild cliffhanger.
The book works best in its quiet, observational corners. Sten gets the grim realities of aging right: the loss of dignity, the physical betrayals, the way society quietly shifts old people into the background before they even die. Against this backdrop, the dynamic between Hanna and Daniel Lindskog carries real weight. They aren't sleeping together, nor are they throwing dramatic fits. Instead, there is a cold, unspoken tension, a wall that suddenly goes up between two people used to reading each other without words. They both let work ethic swallow their personal feelings, which makes their friction far more realistic than standard romantic subplots.
Sten's pacing stays steady, almost clinical, but the plot leans too heavily on familiar procedural beats when it should dig deeper into the perpetrator's head. One deliberate stylistic choice: short, stripped-back, single-sentence paragraphs during the crime scene checks-creates a stark, sharp rhythm that mirrors Hanna's isolation, cutting straight through the Nordic cold without wasting a word.
Read this if you want a grounded, cold-climate procedural that respects the messy reality of human aging and professional boundaries. Skip it if you are looking for an explosive, high-octane thriller where every chapter ends on a wild cliffhanger.
Review of advance copy received from Publisher
Eigentlich ist es gerade recht ruhig auf der örtlichen Polizeiwache, bis eine Anruferin vermutet, dass ihr betagter Vater vielleicht doch nicht an Altersschwäche gestorben ist. Ob da wohl etwas dran sein könnte?
Die Kommissarin Hanna Ahlander fängt an zu ermitteln und befürchtet, dass ein Pflegedienst involviert ist, bei dem ihre Freundin arbeitet. Schnell wird klar, dass bei den älteren Klienten nicht nur verschiedenste Pflegedienstmitarbeiter:innen ein- und ausgehen. Denn tatsächlich verschließen die meisten ihre Haustür nicht einmal. Wie soll man da weitere Morde verhindern?
Für mich ein spannender Thriller, bei dem man schnell im Fall drin ist. Dass es unter Mitarbeiter:innen in der Pflege auch schwarze Schafe gibt, ist wohl etwas, das uns allen Sorgen macht. Auf der einen Seite ist man erleichtert, dass die Polizei auch bei altersschwachen Senior:innen gewissenhaft ermittelt, wenn es zu Todesfällen kommt. Auf der anderen Seite macht es nachdenklich, wie leicht Vertrauen in Pflegesituationen missbraucht werden kann.
Ich habe diesen Fall nur so verschlungen, mir hat gefallen, wie realitätsnah er angelegt war. Noch dazu trifft man auf das altbekannte, sympathische Team, das in Åre ermittelt. Man fiebert nicht nur bei der Aufklärung des Falls mit ihnen mit, sondern verfolgt auch ihr Privatleben. Gerade dort ist bei jedem Band eine Entwicklung der Charaktere zu beobachten. Diesbezüglich endet das Buch auch mit einer Art Cliffhanger - man darf gespannt sein, was da noch kommt! Eine Reihe, die ich einfach unglaublich gerne lese: 4,5/5 ⭐️
Sicherlich kann man diesen Fall auch unabhängig von den anderen Bänden lesen. Am meisten Spaß macht es aber sicherlich, wenn man schon ab Band 1 mit den Charakteren vertraut ist. Definitiv etwas für Wiederholungstäter!
Die Kommissarin Hanna Ahlander fängt an zu ermitteln und befürchtet, dass ein Pflegedienst involviert ist, bei dem ihre Freundin arbeitet. Schnell wird klar, dass bei den älteren Klienten nicht nur verschiedenste Pflegedienstmitarbeiter:innen ein- und ausgehen. Denn tatsächlich verschließen die meisten ihre Haustür nicht einmal. Wie soll man da weitere Morde verhindern?
Für mich ein spannender Thriller, bei dem man schnell im Fall drin ist. Dass es unter Mitarbeiter:innen in der Pflege auch schwarze Schafe gibt, ist wohl etwas, das uns allen Sorgen macht. Auf der einen Seite ist man erleichtert, dass die Polizei auch bei altersschwachen Senior:innen gewissenhaft ermittelt, wenn es zu Todesfällen kommt. Auf der anderen Seite macht es nachdenklich, wie leicht Vertrauen in Pflegesituationen missbraucht werden kann.
Ich habe diesen Fall nur so verschlungen, mir hat gefallen, wie realitätsnah er angelegt war. Noch dazu trifft man auf das altbekannte, sympathische Team, das in Åre ermittelt. Man fiebert nicht nur bei der Aufklärung des Falls mit ihnen mit, sondern verfolgt auch ihr Privatleben. Gerade dort ist bei jedem Band eine Entwicklung der Charaktere zu beobachten. Diesbezüglich endet das Buch auch mit einer Art Cliffhanger - man darf gespannt sein, was da noch kommt! Eine Reihe, die ich einfach unglaublich gerne lese: 4,5/5 ⭐️
Sicherlich kann man diesen Fall auch unabhängig von den anderen Bänden lesen. Am meisten Spaß macht es aber sicherlich, wenn man schon ab Band 1 mit den Charakteren vertraut ist. Definitiv etwas für Wiederholungstäter!
Review of advance copy
Schwächer als die Vorgänger
Das Cover ist wieder ganz typisch für die Reihe, schwedisch, winterlich und passend zu den bisherigen Bänden. Auch der Schreibstil von Viveca Sten hat mir gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und man kommt schnell voran.
Leider konnte mich „Gnadenopfer“ diesmal nicht so richtig packen. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden war dieser Teil deutlich schwächer und über weite Strecken auch langweilig.
Das Privatleben, vor allem von Hanna und Daniel, hat definitiv viel zu viel Raum eingenommen. Inhaltlich hat mich dieser rote Faden genervt, da die Verhaltensweisen schon sehr kindisch waren. Dadurch wurde viel Spannung aus der eigentlichen Krimihandlung genommen.
Auch der Fall, die Morde an älteren Menschen, die von einem Pflegedienst betreut werden, konnte diesmal nicht wirklich überzeugen. Durch die Einschübe aus der Sicht des Täters war schon relativ früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Auch hier muss ich anmerken, dass das Verhalten des Pflegedienstes auch teilweise sehr unprofessionell und kindisch dargestellt wurde.
Dabei ist das Thema Pflege und die Belastung, unter der die Mitarbeiter stehen, durchaus wichtig und interessant. Diese Seite des Berufs und der Druck,der auf allen lastet, wird sehr gut dargestellt und regt zum Nachdenken an.
Zum Ende hin nimmt die Geschichte zwar noch einmal Fahrt auf und wird spannender, aber für mich kam das leider zu spät, um den Rest auszugleichen.
Ein Cliffhanger am Ende lässt auf einen weiteren Band schließen, der dann hoffentlich wieder an das alte Format anknüpft.
Das Cover ist wieder ganz typisch für die Reihe, schwedisch, winterlich und passend zu den bisherigen Bänden. Auch der Schreibstil von Viveca Sten hat mir gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und man kommt schnell voran.
Leider konnte mich „Gnadenopfer“ diesmal nicht so richtig packen. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden war dieser Teil deutlich schwächer und über weite Strecken auch langweilig.
Das Privatleben, vor allem von Hanna und Daniel, hat definitiv viel zu viel Raum eingenommen. Inhaltlich hat mich dieser rote Faden genervt, da die Verhaltensweisen schon sehr kindisch waren. Dadurch wurde viel Spannung aus der eigentlichen Krimihandlung genommen.
Auch der Fall, die Morde an älteren Menschen, die von einem Pflegedienst betreut werden, konnte diesmal nicht wirklich überzeugen. Durch die Einschübe aus der Sicht des Täters war schon relativ früh klar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Auch hier muss ich anmerken, dass das Verhalten des Pflegedienstes auch teilweise sehr unprofessionell und kindisch dargestellt wurde.
Dabei ist das Thema Pflege und die Belastung, unter der die Mitarbeiter stehen, durchaus wichtig und interessant. Diese Seite des Berufs und der Druck,der auf allen lastet, wird sehr gut dargestellt und regt zum Nachdenken an.
Zum Ende hin nimmt die Geschichte zwar noch einmal Fahrt auf und wird spannender, aber für mich kam das leider zu spät, um den Rest auszugleichen.
Ein Cliffhanger am Ende lässt auf einen weiteren Band schließen, der dann hoffentlich wieder an das alte Format anknüpft.
Review of advance copy received from Goodreads Giveaways
„Gnadenopfer" ist der fünfte Band der Reihe um Hanna Ahlander und die Åre-Morde und im typischen Stil der Reihe geschrieben: Die Perspektive wechselt zwischen Opfer, Täter und Ermittlern.
Auch diesmal ist das Thema mit einem Hauch Gesellschaftsreflexion angereichert. Ein Mörder tötet alte, pflegebedürftige Menschen und behauptet, ihnen damit einen Gefallen zu tun. Doch wer steckt dahinter? Jemand vom Pflegedienst, die Bezirkskrankenschwester, der Postbote?
Hanna nimmt den Fall auf. Nach der langen Eiszeit zwischen ihr und ihrem Kollegen Daniel raffen sich beide auf und arbeiten wieder professionell zusammen. Dabei versuchen sie, ihre Gefühle füreinander zu ignorieren – schließlich ist Hanna mit Henry zusammen, und auch Daniel datet wieder.
Die Ermittlungen sind erneut sehr spannend, es gibt viele potenzielle Täter, und natürlich endet das Buch dramatisch. Ein halbes Sternchen Abzug gibt es für die etwas seltsame Auflösung. (Spoiler: Auf 450 Seiten werden die möglichen Mörder nacheinander abgeklopft, nur damit am Ende jemand überführt wird, der zuvor gerade zweimal im Buch erwähnt wurde.)
Ansonsten war es wieder gute Krimikost aus Schweden.
Falls du einen anderen Ton möchtest, etwa etwas lockerer oder knapper, passe ich es gern an. Alternativ zum Titel wären auch „Spannend, aber die Auflösung enttäuscht" oder „Gnadenopfer: Gute Spannung, komisches Ende" möglich.
Auch diesmal ist das Thema mit einem Hauch Gesellschaftsreflexion angereichert. Ein Mörder tötet alte, pflegebedürftige Menschen und behauptet, ihnen damit einen Gefallen zu tun. Doch wer steckt dahinter? Jemand vom Pflegedienst, die Bezirkskrankenschwester, der Postbote?
Hanna nimmt den Fall auf. Nach der langen Eiszeit zwischen ihr und ihrem Kollegen Daniel raffen sich beide auf und arbeiten wieder professionell zusammen. Dabei versuchen sie, ihre Gefühle füreinander zu ignorieren – schließlich ist Hanna mit Henry zusammen, und auch Daniel datet wieder.
Die Ermittlungen sind erneut sehr spannend, es gibt viele potenzielle Täter, und natürlich endet das Buch dramatisch. Ein halbes Sternchen Abzug gibt es für die etwas seltsame Auflösung. (Spoiler: Auf 450 Seiten werden die möglichen Mörder nacheinander abgeklopft, nur damit am Ende jemand überführt wird, der zuvor gerade zweimal im Buch erwähnt wurde.)
Ansonsten war es wieder gute Krimikost aus Schweden.
Falls du einen anderen Ton möchtest, etwa etwas lockerer oder knapper, passe ich es gern an. Alternativ zum Titel wären auch „Spannend, aber die Auflösung enttäuscht" oder „Gnadenopfer: Gute Spannung, komisches Ende" möglich.
October 9, 2026
With *À la fin de l’hiver* (At the End of Winter), Viveca Sten delivers a compelling fifth book in her series featuring Hanna and Daniel. It is a pleasure to revisit these engaging characters, whose relationship continues to evolve alongside their investigations. They constantly drift apart and draw closer again, yet never quite manage to truly be together. While this dynamic remains interesting, I must admit it eventually becomes a bit frustrating—one longs to see them finally acknowledge their feelings.
This time, the plot is set against the backdrop of home care for the elderly—a particularly interesting subject rarely explored in crime fiction. Sten highlights the flaws in a system where loneliness, dependency, and a lack of resources can leave the elderly vulnerable. Beneath the surface of a well-ordered daily routine, far more disturbing situations sometimes lurk, lending the novel a genuine social dimension.
The tension builds gradually, never feeling rushed. The author slowly establishes an atmosphere of unease, doling out information with enough restraint to keep the reader hooked. The pace may seem measured at first, but this structure allows the plot to intensify as the story unfolds, leading to a high-tension conclusion.
A truly successful fifth book; I look forward to the next one.
This time, the plot is set against the backdrop of home care for the elderly—a particularly interesting subject rarely explored in crime fiction. Sten highlights the flaws in a system where loneliness, dependency, and a lack of resources can leave the elderly vulnerable. Beneath the surface of a well-ordered daily routine, far more disturbing situations sometimes lurk, lending the novel a genuine social dimension.
The tension builds gradually, never feeling rushed. The author slowly establishes an atmosphere of unease, doling out information with enough restraint to keep the reader hooked. The pace may seem measured at first, but this structure allows the plot to intensify as the story unfolds, leading to a high-tension conclusion.
A truly successful fifth book; I look forward to the next one.
Review of advance copy received from NetGalley
After a 90 year old man dies in a retirement home, it is generally assumed that his death is due to natural causes, even though his daughter insists otherwise.
But when another inmate dies under circumstances that seem questionable,
investigator Hanna Ahlander's initial suspicions are crystallized - even if her colleague Daniel Lindskog is disinclined to take her seriously.
But it is becoming increasingly clear that something very strange is going on in this snowy corner of Sweden. Could it truly be that a serial is targeting elders in the town of Are?
Viveca Sten is a gifted writer, and delivers a compelling and atmospheric thriller. This is well worth checking out.
I received a free copy of this book from Netgalley in exchange for an honest review
But when another inmate dies under circumstances that seem questionable,
investigator Hanna Ahlander's initial suspicions are crystallized - even if her colleague Daniel Lindskog is disinclined to take her seriously.
But it is becoming increasingly clear that something very strange is going on in this snowy corner of Sweden. Could it truly be that a serial is targeting elders in the town of Are?
Viveca Sten is a gifted writer, and delivers a compelling and atmospheric thriller. This is well worth checking out.
I received a free copy of this book from Netgalley in exchange for an honest review
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