Große Gefühle in der Redaktion des PURPLE CLOUD Magazins
Linh Nguyen kann es kaum fassen, als ihr kleiner, unscheinbarer Fan-Account über das berühmte »Purple Clouds Comic« ihr einen Job als neue Story Writerin in eben jenem Magazin verschafft. Doch die Freude währt nicht lang, denn Xander, der Illustrator des Comics, ist alles andere als begeistert, mit der Person zusammenzuarbeiten, die seit Monaten seine Arbeit öffentlich kritisiert. Der Konflikt ist vorprogrammiert, aber als das Comic kurz vor dem Aus steht, müssen sie sich zusammenzuraufen. Und plötzlich fliegen statt der Fetzen heiße Funken. Als Linh dann auch noch von Xanders großem Geheimnis erfährt, steht nicht nur das Comic auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.
Band 3 der Purple-Clouds-Trilogie von Mounia Jayawanth
Purple Clouds • Bittersweet Edition | Herzensbuch ♡☽ ☁️ Mounia schafft es wieder, eine wunderschöne Liebesgeschichte mit unglaublich wichtigen Themen zu erzählen. Es geht unter anderem um toxische Männlichkeit, alte Wunden, Unsicherheiten und darum, dass man nie aufhört dazuzulernen. Genau das macht Purple Clouds so modern und relevant.
Den Schreibstil von Mounia finde ich besonders schön, flüssig und fesselnd. ♡ Die Welt des Purple Clouds Magazins, die wohlfühl Freundesgruppe und der Handlungsort New York gefallen mir sehr.
Die Liebesgeschichte von Linh und Xander ist ehrlich besonders. Die Mischung aus Rivalität, langsam wachsendem Vertrauen, slow burn und einer kaum zu übertreffenden Tension schafft eine ganz eigene Atmosphäre. Alles fühlt sich greifbar und echt an. 🌛 Haters to lovers mit viel Banter und Momenten voller Chemie, die mich ständig zum Kichern gebracht haben. Die Billardszene, das Dach im Regen, das Unwetter, das Museum? 10/10!!! Ihre persönliche Entwicklung, allein und miteinander – mochte ich sehr. Sie lernen, sich zu öffnen, zu vertrauen und gemeinsam zu wachsen. Nichts daran ist perfekt. Weder die Protagonisten noch die Beziehung. Stattdessen haben wir ehrliche, menschliche Charaktere mit alten Wunden und einer Vergangenheit.
Die Texte vom secret storyteller Liam Washingtons haben mich wirklich berührt. Vor allem das Thema toxische Männlichkeit fand ich unglaublich wichtig und gut umgesetzt.
Xander mochte ich besonders gern. Einfühlsam, tiefgründig, mit schmerzhafter Vergangenheit und Unsicherheiten, in denen ich mich selbst wiedergefunden habe. Seine Werte haben mich sehr berührt. Linh bringt eine ganz eigene Dynamik rein: mutig, authentisch, aber ebenfalls geprägt von Verletzungen. Auch in ihrer Vergangenheit konnte ich mich wiedererkennen.
Auf den Abschlussband der Purple Clouds Reihe habe ich mich am allermeisten gefreut, weil mich Xanders distanzierte Art schon in den vorherigen Bänden sehr neugierig gemacht hat.
Ein letztes Mal geht’s zurück ins Office des Purple Clouds Magazins nach New York, bei der ich die feministischen Themen und die familiäre Atmosphäre des Arbeitsplatzes wieder sehr geliebt habe. Besonders die Einträge über toxische Männlichkeit wurden von der Autorin stark umgesetzt und haben mich zum Nachdenken angeregt.
Linh bekommt durch ihre ehrliche Online-Kritik die Chance, als Storytellerin für ihren Lieblingscomic beim Kultmagazin „Purple Clouds“ zu arbeiten. Dort trifft sie auf Xander, den Illustrator, dessen Arbeit sie in ihren Videos mitunter kritisierte. Die anfängliche Rivalität mit hitzigen Diskussionen und bissigen Schlagabtauschen fand ich durchweg unterhaltsam.
Xanders stille, abweisende Art hat von Anfang an meine Neugier geweckt. Hinter seiner rauen Fassade steckt eine verletzliche Seite, die mich wirklich berührt hat. Auch Linh hat sich mit ihrer selbstbewussten, lebhaften und schlagfertigen Art schnell in mein Herz geschlichen. Besonders ihre Vertrauensängste haben sich für mich sehr authentisch und nachvollziehbar angefühlt.
Auch wenn der Funke bei der Liebesgeschichte nicht ganz zu mir übergesprungen ist, habe ich Linh und Xander sehr in mein Herz geschlossen. Besonders schön fand ich auch das Wiedersehen mit den WG Bewohnern, bei dem direkt wieder dieses warme Gefühl von Zuhause aufgekommen ist.
Insgesamt war das ein gelungener Abschluss, der mich bestens unterhalten hat und mit den angesprochenen Themen über Feminismus und toxische Männlichkeit überzeugen konnte.
der reihenabschluss ist zugleich der stärkste band der reihe! besonders mochte ich die essays, die zwischendurch eingestreut wurden. diese fand ich sehr bewegend und dadurch wurde nochmal eine neue ebene im roman geschaffen.
Mounias angenehmer Schreibstil hat wieder einmal dafür gesorgt, dass ich mühelos in die Geschichte eintauchen konnte. Linh ist eine selbstbewusste und schlagfertige Protagonistin, die durch die Kritik an ihrem Lieblingscomic Cloudy Moon einen Job im Kultmagazin Purple Clouds ergattert. Dort soll sie mit Xander, dem Illustrator des Comics, zusammenarbeiten, der von ihrer unverblümten Kritik alles andere als begeistert ist. Anfangs können sich beide nachvollziehbarerweise überhaupt nicht ausstehen, was immer wieder zu hitzigen Wortgefechten in ihren Meetings führt, die ich ziemlich unterhaltsam fand. 🤭
Xanders verschlossene und schroffe Art hat mich neugierig gemacht, und obwohl er sich im Laufe der Geschichte öffnet, sich verletzlicher und nahbarer zeigt, blieb er für mich bis zum Schluss nicht ganz greifbar. Ähnlich ging es mir mit Linh: Zwar fand ich sie durch ihre Lebhaftigkeit und ihre Liebe zu Animes sympathisch, und auch ihre Verlustängste konnte ich nachvollziehen, emotional fühlte ich mich ihr dennoch nicht ganz verbunden. Dadurch ist dann auch bei der Liebesgeschichte der Funke leider nicht übergesprungen.
Was ich hingegen besonders spannend fand und so noch in keinem Buch gelesen habe, ist die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Thema toxischer Männlichkeit. Auch die Found Family Dynamik innerhalb der WG habe ich geliebt, weshalb ich echt traurig bin, mich jetzt von dieser warmherzigen Gruppe verabschieden zu müssen - vor allem Matcha hat mein Herz gestohlen. 🥹🐶
Insgesamt konnte mich der letzte Band der Purple Clouds Reihe gut unterhalten, im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern fand ich ihn aber etwas schwächer. 💜☁️
3,75 Sterne⭐️ Wie viele wahrscheinlich wissen waren die ersten beiden Bände für mich absolute Highlights! Deswegen habe ich mich so auf den Abschluss dieser Reihe gefreut. Leider konnte es mich nicht ganz so überzeugen wie die anderen 2 Bücher. Auch wenn ich wieder begeistert davon war wie wichtige Themen eingebaut wurden konnte es mich einfach nicht so abholen wie normalerweise.
Irgendwie hat ganz oft der Purple clouds vibe gefehlt und es hat sich manchmal ein wenig falsch und deprimierend angefühlt. Xander und linh hatten irgendwie garkeine schönen Momente oder Momente die ich süß fand, es war alles einfach seeehr ernst.
Trotzdem fand ich das Buch schön, ich liebe den schreibstil und mochte die Entwicklung der Charaktere auch wenn ich nicht warm werden konnte mit den Protagonisten.
Ganz oft hat es sich angefühlt als würden Dinge passieren die letztendlich zu nichts führten, vielleicht ist das der Fluch des letzen Bandes einer Reihe.
das es mir schwer fällt, die kleinsten Dinge mit jemandem zu teilen
Der Abschlussband der Purple Clouds Reihe war der bisher stärkste. Linh und Xander passten so gut zusammen, die Chemie stimmte einfach wie die Faust aufs Auge.
Dieses Buch war für mich wie eine warme Umarmung 🥺. Ich habe es so sehr geliebt, dass es mich nicht einmal gestört hat, dass es auf Deutsch ist, obwohl ich normalerweise kaum deutsche Bücher lese 😂.
Ich habe mit dem dritten Band angefangen, ohne die ersten beiden gelesen zu haben, aber das hat dem Verständnis überhaupt nicht geschadet. Die Figuren aus den vorherigen Teilen tauchen zwar häufig in der Geschichte auf, und ich weiß jetzt schon, mit wem sie am Ende zusammen sind, aber das hat bei mir nur noch mehr Lust geweckt, auch ihre Bücher zu lesen 😅.
Die beiden Hauptfiguren in diesem Buch sind unglaublich berührend. Sowohl Linhs Geschichte (und ja, ich war wirklich bereit, alle zu zerstören, die ihr wehgetan haben, ernsthaft, wie konnten sie nur …) als auch Xanders Geschichte (der wirklich ein absoluter Softie ist 🥺) haben mich sehr bewegt. Auch wenn ihre Beziehung auf schlechten Voraussetzungen beginnt und das typische Enemies-to-Lovers-Trope vorkommt, mochte ich sehr, dass sich ihre Anziehung langsam und Schritt für Schritt entwickelt. Als es zu ihrer ersten Annäherung kam, habe ich tatsächlich wie ein Kind vor einer Romcom mit den Füßen gestampft.
Die Verletzlichkeit der Figuren hat mich ebenfalls sehr berührt: Linhs erlebte Verrate und ihr mangelndes Vertrauen in ihr Umfeld (und ja, ich hatte zeitweise wirklich Mordgelüste gegenüber Lucy und Cedrik, auch wenn ich Lucy am Ende verzeihen konnte). Xanders Geschichte war besonders bewegend, und ich habe die Passagen über toxische Männlichkeit und darüber, wie ein Mann über sich selbst reflektieren kann, sehr geliebt. Figuren wie Xander geben mir Hoffnung. Manchmal wollte ich ihn einfach vor der ganzen Welt beschützen, und die Beziehung, die sich langsam zwischen ihm und Linh entwickelt, war wirklich Balsam fürs Herz.
Ich habe diese Autorin eher zufällig entdeckt, aber ich liebe ihre Bücher jetzt schon und werde definitiv auch ihre anderen lesen. Ich habe ihren Schreibstil und das Tempo der Geschichte wirklich sehr genossen! 🥰
Oh ich hab’s so geliebt und mochte die beiden so unheimlich gerne!
Ich habe die verletzliche Art von Xander so gerne gelesen & das er die Hauptperson war die eine sehr schwere und nicht grade einfache Vergangenheit hatte. Ich mochte ihn als Mensch und die Werte die er rüber gebracht hat sehr gerne. Für mich ein absoluter Bookboyfriend! Linh hingegen konnte ich am Anfang überhaupt nicht einschätzen, aber auch sie habe ich lieben gelernt und dann die beiden noch zusammen umso mehr! ❤️🔥
Die Art Mounia die Geschichte geschrieben hat war traumhaft, sie war so leicht zu lesen und man hat sofort eine Verbindung zu den Protagonisten und ich habe das Buch in (fast) einem Rutsch durchgelesen weil ich alles daran geliebt habe. Auch die gesamte Freundesgruppe, da ging mein Herz komplett drinnen auf, wie sie sich alle so unterstützt haben und einfach immer füreinander da waren.
Für die Reihe eine Riesen große Empfehlung, auch wenn ich Band 2 bisher noch nicht gelesen habe. Aber das werde ich ganz schnell nachholen!
Es war mein erstes Buch von Mounia Jayawanth und ich wollte es unbedingt wegen dem Work Place und haters to lovers Trope lesen. Okay auch ein bisschen wegen dem wunderschönen Cover. 🤭💕 Der Schreibstil war melodisch und und angenehm, außerdem mochte ich die Anspielungen. Beeindruckt haben mich doch die Kolumnen, die zwischendurch aufgetaucht sind und sich mit toxischer Männlichkeit befasst haben. Es war eine tolle informative Abwechslung, die die Storyline und den Lesefluss aufgelockert und zur Tiefgründigkeit des männlichen Protagonisten beigetragen haben. Xander war Linh (verständlicherweise) am Anfang eher negativ gegenüber gestellt, aber man hat ganz schnell verstanden, wo eigentlich seine Probleme aber auch Vorzüge lagen. Ich mochte ihn sehr schnell. Linh ist eher positiv gestimmt, kann aber auch Grenzen setzen (vielleicht manchmal zu schnell) und blickt allem zu Beginn mit ein wenig niedlicher Naivität entgegen. Ich gebe zu, dass ich am Anfang keine Chemie gespürt und ein wenig Angst hatte, dass die beiden nicht so ganz für mich zusammenpassen. Glücklicherweise wurde ich aber eines besseren belehrt. Anders als bei vielen anderen Romanen war hier nicht direkt die Anziehung und das kribbeln da. Im Gegenteil. Die Beiden mussten sich erst wirklich tiefgründig kennenlernen und verstehen um eine echte Verbindung aufzubauen. Das habe ich sehr geliebt. Auch das Setting und die Storyline um die Kolumnen sowie die Nebencharaktere mochte ich sehr gern. Ich hätte mich nur gefreut, wenn wir ab und zu noch ein wenig mehr aus dem Büroalltag ausgebrochen wären. Ansonsten mochte ich das Buch im gesamten sehr gern und freue mich nun auf die anderen Bände der Reihe. :) Sterne: 4,5/5 ⭐️
Purple Clouds war wirklich eine positive Überraschung und eine wunderschöne Abwechslung <3 Nachdem mich lange keine Bücher so richtig überzeugen konnten, hat der letzte Band der Purple Clouds Reihe diesen Bann gebrochen, was mich mehr als überrascht hat. Das Buch hat mich auf so vielen Ebenen emotional berührt und ich muss gestehen, dass ich selbst so viel mehr gelernt habe und vieles aus einer anderen Sicht gesehen habe. Ich liebe die Repräsentationen, die das Buch mit einbaut und auch, dass man auf Missstände hingewiesen wird und noch einmal deutlicher erkennt, was eigentlich in unserer Gesellschaft falsch läuft. Liam Washingtons Texte haben mich wirklich bewegt und es war etwas besonderes darüber zu lesen wie er sich selbst reflektiert hat und sich nicht in eine Rolle zwingen lassen hat. Eine absolute Green Flag. Handlungstechnisch hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn nicht immer etwas passiert ist, doch die Beziehung konnte mich einfach so sehr überzeugen, dass ich mehr Handlung gar nicht gebraucht habe. Was Saint abgezogen hat, hat mich wirklich sauer gemacht, doch auch ich bin anfangs auf seine Entschuldigungen hereingefallen. Jedoch zusammen mit Linh zu erkennen was für eine Masche er eigentlich abzieht, war ein kleiner Schock, doch hat mich vieles aus einer anderen Perspektive sehen lassen. Saint hat es einfach zu weit getrieben und ich war happy als Linh, auch wenn es eigentlich nicht ihre Entscheidung war, ihn verpfiffen hat und sich nicht länger auf seine Erpressungen eingelassen hat. Gerne hätte ich mir gewünscht, dass ihn noch mehr Konsequenzen erwartet hätten, doch leider hat genau sein Ende widergespiegelt wie es immer noch in unserer Gesellschaft läuft und wie anders es wohl gewesen wäre, wäre Saint eine Frau gewesen und kein Mann…Das Ende war wirklich eine komplette Achterbahnfahrt der Gefühle und ich konnte einfach nicht aufhören weiter zu lesen. Linh und Xander gingen mir unter die Haut und mir hat es besonders gut gefallen, dass am Ende nicht alles perfekt war, auch sie weiterhin ihre Macken hatten, denn genau so ist das wahre Leben und es braucht Zeit seine Ängste und Verunsicherungen abzulegen. Doch Xander und Linh haben es zusammen geschafft und dieser kleine Blick in ihrer Zukunft hat mich mehr als gefreut. Linh hat wirklich ein Abenteuer durchlebt, auf einer positiven, aber auch zuerst negativen Weise. Jedoch hat sie selbst gesagt, dass es genau so kommen musste, damit sie ihren Horizont erweitern konnte und ihren Traum nachgehen konnte. Und auf diesem Weg ist ihr ja auch Xander begegnet. Was sie alles in Deutschland verloren hat, hat mich mit ihr mitfühlen lassen, denn sie stand von einem Tag auf den anderen ohne irgendwelche Freunde da, was dem Menschen natürlich immer schmerzt. Doch auch wie sie ihre verloren hat und was alle ihr verheimlicht haben, hat einfach absolut ihr Vertrauen gebrochen und es war verständlich, dass sie einfach einmal weg musste. Nichtsdestotrotz hat es mir irgendwie gefallen, dass sie ein klärendes Gespräch mit Lucy hatte, denn für Linhs weitere Entwicklung war das auf jeden Fall ein großer Meilenstein. Für mich ist Linh eine unglaublich starke Protagonistin und ich habe ihren Mut und die Kraft weiterzumachen wirklich bewundert. Schon seit Band eins war Xander für mich ein Mysterium und ich wollte hinter seine Fassade blicken und herausfinden wer er in Wirklichkeit ist. Seine Geschichte hat mich zutiefst berührt vor allem wie er aufgewachsen ist, was er allem in seiner Kindheit ausgesetzt war und wie er trotzdem zu so einem herzensguten Menschen werden konnte. Xander hat wirklich viel durchlebt, weshalb es mich nur umso mehr gefreut hat, dass er mit der WG eine richtige Familie gefunden hat und endlich ein richtiges Zuhause bekommen hat. Die Szene mit seinem Bruder hat perfekt in die Story gepasst, denn sie hat widergespiegelt wie unterschiedlich sich Kinder in einem Haushalt entwickelt können. Die Aussprache zwischen ihnen war auch mehr als gelungen und auch Xander bewundere ich für seine Stärke und seine Kraft sein Leben mit anderen zu teilen um ihnen helfen zu können. Linh und Xander haben mein Herz im Sturm erobert und ich habe ihre Dynamik GELIEBT. Der Haters to Lovers Trope wurde perfekt ausgearbeitet, dann noch die Prise Slow Burn und am Ende einfach nur WOW. Zu sehen wie die beiden sich anfangs ständig gestritten haben, über jede Kleinigkeit diskutiert haben, hat die Spannungen zwischen ihnen deutlich demonstriert. Doch zu sehen wie sie langsam immer mehr auftauen, sich einander anvertrauen, war romantisch zu verfolgen. Xander und Linh haben einfach perfekt angefangen zu harmonieren und ich habe es geliebt darüber zu lesen wie beide sich ineinander verlieben<3 Sie waren auf jeden Fall dafür bestimmt einander zu begegnen und sich zu verlieben. Ihre Beziehung war romantisch, hitzig, aber auch amüsant und genau das hab ich an ihnen so geschätzt. Es war einfach super abwechslungsreich. Die WG und zu was für einer Familie sie geworden ist, war mit mein Highlight, denn es war etwas besonderes die ganze Gruppe so glücklich und harmonisch miteinander zu sehen. Sie haben einander aufgeheitert, unterstützt und aufgebaut und was wünscht man sich nicht mehr im Leben als Freunde, die einen auffangen, wenn man selbst fällt. Eine absolut sympathische Wohngemeinschaft<3 Purple Clouds - Bittersweet war der beste Abschluss, den ich mir für die Reihe hätte wünschen können. All die Themen die angesprochen wurden, verdienen so viel mehr Aufmerksamkeit und Purple Clouds hat ihnen schon einmal eine Plattform gegeben, was ein positiver Schritt in die richtige Richtung war. Linh und Xander haben mich so überzeugt, dass ich mich in ihre Story, das Buch, das Cover und alles weitere komplett verliebt habe und Purple Clouds - Bittersweet zu einem grandiosen Highlight wurde⛈️💜⌨️🖊️🫀
Mounia Jayawanth macht alles richtig, was so viele NA-Autor*innen meiner Meinung nach falsch machen. Ich habe selten ein Buch aus diesem Genre gelesen, in dem politische, gesellschaftliche und zwischenmenschliche Aspekte so reflektiert und klug erzählt werden wie hier. Es gibt kein unnötiges Drama, kein kindisches und toxisches Verhalten. Nur Liebe. Und die Tatsache, dass diese nie perfekt ist und Fehler dazugehören. Wie man(n) damit umgeht - darauf kommt es an.
Linh und Xander waren beiden ganz zauberhaft. Sie tragen ihr Päckchen, aber scheuen sich nicht davor, sich mit diesem zu beschäftigen, ihre Muster anzuerkennen und alles dafür zu tun, eben jene zu durchbrechen. Die Essays von ‚Liam‘ haben der ganzen Handlung eine wirklich tolle Tiefe verliehen und mich - auch wenn ich mich ohnehin viel mit Feminismus und toxischer Männlichkeit beschäftige - sehr zum Nachdenken angeregt.
Sehr positiv fand ich auch die intersektionale Perspektive, die Jayawanth hier einbringt. Es geht nicht nur um Gender, sondern auch um Diskriminierung in Bezug auf Race/Ethnicity sowie um Themen, die mit Migration einhergehen. In einigen Szenen wird deutlich, dass Linh in Deutschland immerzu erklären musste, woher sie denn ‚eigentlich‘ komme. Auch wird erwähnt, dass sie die Mails und Briefe ihrer Eltern seit Kindertagen auf Fehler überprüft, da die beiden keine Muttersprachler sind. Diese Lasten, die Linh da trägt, zeigen den Alltag von so vielen Migrakids, die in einem System aufwachsen, das strukturell benachteiligt, und generationenübergreifend Schaden anrichten kann. Gefallen hat mir, dass diese Dinge eher subtil aufgegriffen werden und dadurch nichts davon konstruiert wirkt. Gerade Leser*innen, die sich damit identifizieren können, werden die Schwere des Ganzen dennoch verstehen.
Zudem habe ich das Setting sehr gemocht. Im Januar letzten Jahres habe ich mich Hals über Kopf in New York City verliebt und fand es wirklich schön, durch diese Geschichte zumindest mental wieder dorthin zurückzukehren. Außerdem fand ich es richtig cool, dass das Medium Comic so stark im Fokus stand - nicht nur in Bezug auf Inhalte, sondern auch auf (Zeichen-)Techniken und Formsprache. Als Literaturwissenschaftlerin, die sich schwerpunktmäßig mit Comics beschäftigt, habe ich daran richtig Spaß gehabt.
Tatsächlich war das mein erstes Buch der Autorin, auch wenn es in der Reihe eigentlich das dritte ist. Nach dieser wirklich positiven Erfahrung werde ich aber definitiv auch in die anderen beiden reinschauen!
Und: Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die beiden Sprecher*innen grandios!
Obwohl es der dritte Band und damit der Abschluss der Reihe ist, bin ich quasi „blind“ eingestiegen, einfach weil im Laden nur dieses Buch verfügbar war und ich es unbedingt lesen wollte. Und was soll ich sagen: Es funktioniert erstaunlich gut auch ohne Vorwissen. Klar merkt man dass es eine Vorgeschichte gibt und einige Hintergrunddetails wären mit Kontext vermutlich noch schöner gewesen. Statt Verwirrung blieb bei mir vor allem eines hängen: Sehr viel Neugier auf Band 1 und 2.
Besonders spannend fand ich die eingestreuten Kapitel der Kolumne, die alle paar Kapitel auftauchen. Anfangs habe ich sie tatsächlich übersprungen, weil ich nicht aus der Story gerissen werden wollte. Großer Fehler. Ab der dritten Kolumne habe ich alles nachgeholt und war sofort gefesselt. Themen rund um toxische Männlichkeit, reflektiert und differenziert erzählt, haben der Geschichte eine zusätzliche Ebene gegeben, ohne jemals belehrend zu wirken. Auch Begriffe und Konzepte wie Choice Feminism werden ganz selbstverständlich aufgegriffen. Das passt wunderbar zum Setting rund um die Redaktion und fühlt sich organisch an. Die Themen sind präsent, aber sie übernehmen nicht die Story. Sie ergänzen sie. Für manche könnte das vielleicht zu viel sein, für mich war es eher bereichernd und interessant gerade weil ich selbst kein tiefes Vorwissen mitbringe.
Und dann Linh und Xander. Diese beiden... Ihre Geschichte fühlt sich warm, ehrlich und erstaunlich greifbar an. Keine perfekten Figuren, keine überzeichneten Traumwesen, sondern zwei Menschen mit Ecken, Kanten, Verletzlichkeit und Gepäck. Zu beobachten, wie sie sich annähern, Vertrauen aufbauen und miteinander wachsen, hat mir wirklich das Herz weichgekocht. Der Bogen von Rivalen zu Liebhabern war gut und nachvollziehbar gespannt. Die beiden Perspektiven der beiden waren so toll zu lesen. Ihr Innenleben war so nachvollziehbar - auch wenn mir Linh grade am Anfang oft zu aggressiv war, zu wütend. Aber das liegt an mir, ich finde Wut und Aggressionen einfach per se abstoßend.
Auch die Freundesgruppe verdient Liebe. Selten habe ich Nebencharaktere erlebt, die sich so liebevoll und wholesome anfühlen. Man möchte sie nicht nur weiterlesen, man möchte sie kollektiv umarmen.
Jetzt freue ich mich darauf, zeitlich zurückzuspringen und die vorherigen Bände zu lesen. Auch wenn ich Linh und Xander in genau dieser Konstellation definitiv vermissen werde.
Ein Traumjob beim Kultmagazin Purple Clouds - für Linh Nguyen die Chance auf einen Neuanfang in New York. Wäre da nur nicht Xander Aberdeen: talentiert, unverschämt attraktiv und der Mann, dessen Arbeit als Illustrator sie seit Monaten kritisiert hat. Noch bevor Linhs erster Arbeitstag richtig beginnt, geraten sie und Xander schon aneinander. Bissige Sprüche, hitzige Blicke und emotional aufwühlende Meetings prägen ihre Zusammenarbeit. Doch je näher Linh Xander kennenlernt, desto deutlicher merkt sie, dass sich hinter seiner schroffen Fassade eine Seite verbirgt, die sie niemals erwartet hätte. Und schließlich hegt sie einen Verdacht, der ein gut gehütetes Geheimnis lüften könnte ...
Linh mochte ich wirklich gerne. Sie ist unglaublich mutig, indem sie einfach so für einen Job ans andere Ende der Welt zieht. Aber ihre Arbeit macht sie mit Herzblut, obwohl sie anfängliche Schwierigkeiten hat.
Xander habe ich geliebt. Ich habe seine Gedanken geliebt und wie er mit all dem gesellschaftlichen Druck als Mann umgeht. Wie er wächst und durch Linh zu sich selbst findet.
Ich fand es wirklich cool, dass Linh ihre Geschichte bekommen hat, schließlich habe ich sie vor einigen Jahren bereits kurz in Berlin kennen gelernt. Es ist so cool, wie Mounia ihre Reihen miteinander connectet. Auch dieser Teil von Purple Clouds hat mich voll und ganz eingenommen und ich habe jede Seite dieser zarten und doch tiefen Geschichte genossen.
Das Nachwort hat mir nochmal zu denken gegeben und der Epilog war wirklich süß und zeigt erneut, wie Xander sich entwickelt hat.
Insgesamt glaube ich, dass es mein Liebster Band der Reihe ist. Die Dynamik der Protagonisten war einfach klasse und ich habe wirklich alles an dieser Geschichte geliebt. Ich kann kaum erwarten, was neues von Mounia zu lesen!
„Bittersweet“ ist der 3. Band der Purple Clouds Trilogie von Mounia Jayawanth. Xander illustriert begeistert den Cloudy Moon Comic des Purple Cloud Magazins in New York. Die neue Storytellerin des Comics ist jedoch ausgerechnet Linh, die den Comic seit Monaten schon online auseinandernimmt. Nicht ganz so ideale Ausgangsbedingungen für eine entspannte Zusammenarbeit also. Und dann ist da auch noch diese anonyme Kolumne zu toxischer Männlichkeit, die Linh sehr berührt… 4.5 ⭐️ Ein Buch, dass ich sehr gerne gelesen habe. Ich fand es toll, wieder ins Purple Cloud Magazin zurückzukehren und Xanders Geschichte zu erfahren. Modern, stark, tiefgründig und berührend geschrieben. Eine Haters to Lovers Geschichte mit viel Banter, die zunehmend niedlicher wird. Außerdem fand ich die Found Family Vibes in der WG auch in diesem Band echt schön.
Das Buch war rührend Alleine die Widmung hat mein Leben perfekt beschrieben Ohne die ersten beiden Bände gelesen zu haben fand ich mich schnell ein Ich kann es nur weiter empfehlen /
The book was touching
The dedication alone has perfectly described my life
Without having read the first two volumes, I quickly found myself
Da ich vom ersten Band der Reihe sehr begeistert war und auch Band zwei gelesen hatte, wollte ich natürlich auch die Reihe zu Ende lesen. Bei der Premierenlesung in Berlin wollte ich mir eigentlich ein Print-Exemplar holen, aber als ich dann merkte, dass die Erstauflage einen Farbschnitt hatte und ich aber Band eins ohne Farbschnitt im Regal zu stehen hatte, fragte ich »Purple Clouds - Bittersweet« als E-Book-Rezensionsexemplar in der Netgalley an. Vielen Dank, an dieser Stelle nochmal dafür, dass ich das E-Book lesen durfte.
Handlungsüberblick:
ACHTUNG TEIL 3
Xander arbeitet als Illustrator beim Kultmagazin Purple Clouds, allerdings läuft sein Comic nicht besonders gut. Daraufhin stellt seine Chefin als Unterstützung ausgerechnet Linh ein, die den Comic und somit seine Zeichenskills öffentlich kritisiert. Es dauert nicht lange, bis zwischen den beiden die Fetzen fliegen. Schaffen sie es trotzdem, den Comic zu retten? Und können aus den Enemies vielleicht auch Lovers werden?
Mein E-Book-Eindruck:
Die Covergestaltung von »Purple Clouds - Bittersweet« passt hervorragend zu den beiden vorherigen Bänden. Es lässt sich klar erkennen, dass die Bücher eine Reihe bilden. Mir gefällt sehr, dass die Protagonist:innen auf dem Cover abgebildet sind. Auf diese Weise konnte ich sie mir beim Lesen gut vorstellen. Der Vorteil von der E-Book-Ausgabe liegt in meinen Augen vor allem darin, dass ich mir keine Gedanken über den vorhandenen oder den fehlenden Farbschnitt im Bücherregal machen muss.
Mein Leseeindruck:
Dadurch, dass mir der erste Band so gut gefallen hat, waren meine Erwartungen zu »Purple Clouds - Bittersweet« sehr hoch. Ich freute mich, das tolle Verlags- und WG-Setting und die Protagonist:innen aus den ersten Bänden wiederzusehen. Bei Purple Clouds würde ich immer noch gerne selbst arbeiten. Besonders mochte ich auch die freundschaftliche Liebe, die immer in dem, was seine Freund:innen über Xanders sagten, mitschwang.
Allerdings war die Geschichte viel düsterer als die Geschichten der ersten beiden Bände und mir fiel es sehr viel schwerer, mich in die Protagonist:innen hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufiebern. Was wahrscheinlich auch zu einem großen Teil daran lag, dass ich den Protagonist:innen sehr viel unähnlicher war als der neurodivergenten Deb aus Band eins. Außerdem zog sich die Geschichte in meinen Augen ganz schön und auch, wenn ich die eingefügten Zeitungsartikel cool und die darin behandelten Themen der toxischen Männlichkeit sehr wichtig fand, war es für mich zu vorhersehbar, wer hinter ihnen steckte.
Mit dem Thema der toxischen Männlichkeit greift das E-Book ein sehr aktuelles und wichtiges Thema auf. Ich finde es toll, dass das Thema Eingang in die Unterhaltungsliteratur findet und so vielleicht nochmal andere Menschen erreicht, als diejenigen, die wissenschaftliche Bücher lesen. Besonders gelungen fand ich in diesem Zusammenhang das Nachwort, in dem sich die Autorin nochmal zu dem Thema der toxischen Männlichkeit äußerte. In meinen Augen kann es helfen, die Thematik besser einzuordnen.
Mein Eindruck vom Schreibstil:
»Purple Clouds - Bittersweet« ist hauptsächlich aus zwei Ich-Perspektiven erzählt. Zudem wurden von der Autorin Zeitungsartikel eingeflochten, die den Feminismus-Magazin-Vibe in meinen Augen gut unterstützten.
In Band eins hatte mich Xander durch seine verschlossene Art sehr neugierig gemacht. Ich fragte mich, welcher Frau es wohl gelingen würde, ihn zu knacken. Dadurch, dass »Purple Clouds - Bittersweet« allerdings größtenteils in zwei Ich-Perspektiven erzählt wird, geht ein großer Teil seiner Verschlossenheit und der damit verbundene Spannung verloren. Auch, wenn ich seine Perspektive gern gelesen habe, fragte ich mich, ob es nicht für die Aufrechterhaltung der geheimnisvollen Spannung besser gewesen wäre, auf seine Ich-Perspektive zu verzichten.
Leider hatte ich beim Lesen der Ich-Erzählperspektiven an einigen Stellen das Gefühl, dass das Lektorat geschludert hat. Was mich wirklich negativ überrascht hat, denn bei dem ersten Band hatte ich dieses Gefühl nicht. Ich habe sehr viel mehr Stellen, die mir negativ aufgefallen sind, markiert, als Stellen, die mir positiv aufgefallen sind. An mehreren Stellen fehlten Wörter und manche Formulierungen lasen sich für mich sogar so, als hätte sie Jemand geschrieben, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist. So hieß es zum Beispiel an einer Stelle "Audienz", was vermutlich eine Übersetzung des Englischen Wortes "audience" sein sollte, was aber eher mit "Publikum" oder mit "Reichweite" hätte übersetzt oder als Anglizismus beibehalten werden sollen. Eine Audienz gibt schließlich der König. An anderer Stelle hieß es, sie würde "seine Hand entgegennehmen", was bei festgewachsenen Gliedmaßen ja auch nicht möglich ist und sie eilten "der Garderobe zu Hilfe", was auch nicht funktioniert, denn eine Garderobe ist ja kein Mensch, sondern ein Gegenstand. Die Berufsbezeichnung für Menschen, die an der Garderobe arbeiten, ist Garderobier oder Garderobiere, je nach Gender. All diese Fehler haben mein Leseerlebnis doch ganz schön gestört. Der Lyx-Verlag war mal mein Lieblingsverlag, allerdings finde ich, dass bei diesem Buch seine Qualität ziemlich nachgelassen hat. Einfach schade.
Mein Abschlussfazit:
»Purple Clouds - Bittersweet« ist für mich leider der schwächste Band der »Purple Clouds«-Reihe.
„Purple Clouds – Bittersweet“ von Mounia Jayawanth ist der dritte und abschließende Teil ihrer gefühlvollen Reihe Purple Clouds. Die Berlinerin Linh Nguyen kann ihr Glück kaum fassen, denn das New Yorker Kultmagazin Purple Clouds hat ihr tatsächlich einen Job angeboten. Das ist umso überraschender, da Linh mit ihrem Account als Roasted Pumpkin eine der schärfsten Kritikerinnen des monatlichen Comics war. Nun soll sie selbst daran mitarbeiten, aber gemeinsam mit Xander Aberdeen. Xander ist der verantwortliche Illustrator und alles andere als gut auf Roasted Pumpkin zu sprechen. Gleich ab der ersten Sekunde fliegen die Fetzen und die Zusammenarbeit ist von ständigen Streitereien geprägt. Erst als beide gezwungen sind, endlich zu kooperieren, verstehen sie die Sichtweise des anderen immer besser und können auch die gegenseitige Anziehung nicht leugnen.
Leider heißt es mit diesem Buch schon Abschied von Purple Clouds und von New York nehmen, aber dafür dürfen wir uns nochmal auf eine echte Gefühlsachterbahn begeben. Mounia Jayawanth spricht auch diesmal wichtige Themen an, die einfach eine laute Stimme benötigen, und viele Momente sind sehr berührend. Ihre Charaktere haben definitiv Ecken und Kanten, aber das ist nicht schlimm, sondern macht sie authentisch und nahbar. Linh ist einer dieser Charaktere, die ich anfangs ehrlich gesagt überhaupt nicht mochte. Vielleicht lag es daran, dass ich nach den letzten Teilen schon eine Verbindung zu Xander hatte und deshalb automatisch auf seiner Seite war. Linh ist stur und kritisiert permanent Xanders Arbeit und Meinung. Ihr wird erst im Laufe der Zeit bewusst, wie sich so etwas anfühlt, und gerade diese Entwicklung ist sehr gut beschrieben. Respekt vor den Grenzen oder den Meinungen anderer ist keine Einbahnstraße und das muss Linh erst lernen. Mit der Zeit wurde mir Linh aber deutlich sympathischer, auch wenn ich manche Entscheidungen von ihr trotzdem nicht nachvollziehen konnte. Xanders Geschichte ist tragisch und hat mich sehr berührt. Ich mochte ihn vorher schon und jetzt noch viel mehr, denn er hat jeden Tag mit seinen Dämonen zu kämpfen und ist trotzdem der loyalste Freund, den es gibt. Und sorry, wenn jemand fast meinen Hund überfahren hätte, würde ich auch explodieren. Wichtig ist in dieser Lovestory vor allem die Entwicklung der Charaktere, die mich klar überzeugen konnte. Es gibt Momente zum Lachen, zum wütend werden und für fliegende Herzchen. Ein schöner Abschluss für Purple Clouds.
Mein Fazit: Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!
Manchmal fühlt sich ein Buch an wie Regen auf verbrannter Haut. Genau das war Purple Clouds – Bittersweet Edition für mich. 💜☁️
Band 3 der Reihe und ich sag es direkt: Man kann ihn unabhängig lesen. Aber wenn man die Figuren schon kennt, ist es wie ein Wiedersehen mit Menschen, die man heimlich ins Herz geschlossen hat.
Band 1 war für mich ein Highlight. Band 2… eher nicht. Und dann kam dieses Buch und hat mich komplett zurückgeholt.
Linh und Xander. Zwei Charaktere, die nicht laut lieben, sondern vorsichtig. Verletzlich. Ehrlich.
Was ich besonders mochte: Ihre Beziehung basiert nicht nur auf Anziehung, sondern auf Wachstum. Da ist diese spürbare Spannung, dieses leichte Aneinandergeraten, dieses vorsichtige Annähern. Und darunter liegen Themen, die wehtun können. Alte Wunden. Unsicherheiten. Erwartungen.
Die Auseinandersetzung mit toxischer Männlichkeit wird hier nicht plakativ behandelt, sondern feinfühlig und reflektiert. Vor allem die eingearbeitete Kolumne und das Setting rund um das feministische Magazin geben der Geschichte eine besondere Tiefe. Es fühlt sich modern an, relevant und gleichzeitig nahbar.
Xander hat mich wirklich überrascht. Hinter seiner ruhigen Art steckt so viel mehr, als man zuerst sieht. Und Linh… ich habe geliebt, wie stark sie wirkt und gleichzeitig mit sich selbst ringt. Diese Mischung macht sie greifbar. Echt.
Der Schreibstil ist flüssig, emotional und trägt einen durch die Seiten, als würde man durch eine Stadt laufen, die gleichzeitig laut und voller leiser Gedanken ist. Ich war komplett drin.
Für mich ist Band 3 tatsächlich mein Favorit der Reihe. Ein Abschluss, der noch einmal zeigt, warum ich diese Welt so gerne lese.
Wenn ihr Enemies-to-Lovers mit spürbarer Spannung mögt, starke Dialoge, reflektierte Themen und Figuren, die nicht perfekt, sondern menschlich sind, dann schaut euch dieses Buch an.
Ich habe gelacht, mitgefühlt und am Ende dieses warme, bittersüße Gefühl gehabt, das nur Geschichten hinterlassen, die bleiben.
Diese Reihe hat absolut mein Herz ☁️ ☼☽☆ Beziehungsweise alle drei Reihen von Mounia Jayawanth, weil es Spinnoffs sind und ich in der Welt und den Charakteren einfach ein zu Hause gefunden habe. Wie schon in den vorherigen Teilen der Purple Clouds Reihe werden auch hier wieder wichtige Themen aufgegriffen. Im Fokus steht hier insbesondere toxische Männlichkeit. Die Umsetzung durch die Kolumnen ist dabei sehr gut gelungen (meine Gedanken beim lesen waren die ganze Zeit „Redeeee schreiiii sag es lauterrrr damit alle es hören!!!“). Xander ist mir von allen Charakteren der liebste, und ich hab die Enemies-to-lovers Geschichte zwischen ihm und Linh sehr geliebt und die Anziehung und das Knistern förmlich durchs Buch gespürt (ich sag nur Billard Szene…). Das Setting im Purple Clouds Büro ist dabei so atmosphärisch und ich konnte mir alles richtig gut vorstellen. Mir hat sowohl die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden als auch die persönliche Entwicklung von Linh und Xander, aber auch die der anderen Charaktere, sehr gefallen. Die WG-Szenen haben so Spaß gemacht zu lesen. Saint hat mich in den Wahnsinn getrieben; ich glaube ich habe selten einen Charakter kennengelernt, der mir so einen Ick gegeben hat lol. Aber er steht für so vieles, was in der Welt falsch läuft, und ist somit ein super wichtiger Charakter, um diese Probleme zu thematisieren. Ich kann die Purple Clouds Reihe (und alle anderen der Autorin) absolut jedem ans Herz legen, der gerne Bücher liest, die sich wie Nach-Hause-Kommen anfühlen, dem neben einem abwechslungsreichen Plot, und intensiven Gefühlen zwischen den Charakteren wichtig ist, dass Themen angesprochen werden, die nachhaltige Gedanken aufwerfen und in denen man sich wiederfindet. Ich freu mich sehr, dass die Autorin bereits weitere Spinnoffs angeteasert hat, und bin so gespannt, welche Charaktere wir wohl bald wieder treffen dürfen (Camilla? Dylan? Rahim? Lucy? Oder sogar Bella?). Ganz viel Liebe geht raus an die Autorin ☼☽☆♡
„Purple Clouds – Bittersweet“ von Mounia Jayawanth ist ein emotionaler, kluger und gleichzeitig wunderbar unterhaltsamer Abschluss der Trilogie, der mir noch lange im Kopf geblieben ist. Wie auch die vorherigen Bände ist die Geschichte in sich abgeschlossen und dreht sich um ein Mitglied der wohl coolsten WG, die ich kenne – dieses Mal stehen Linh und Xander im Mittelpunkt. Xander ist eher zurückgezogen, verschlossen und hält andere konsequent auf Abstand. Gefühle zeigt er kaum, Nähe lässt er selten zu. Linh hingegen besitzt genau die Art, die seine sorgfältig errichteten Mauern ins Wanken bringt – oft ungewollt, aber sehr wirkungsvoll. Die Dynamik zwischen den beiden war von Anfang an ein echtes Katz-und-Maus-Spiel. Schlagfertige Wortgefechte, Reibung und Spannung prägen ihre Begegnungen, doch gerade dieses Aneinandergeraten macht ihre Entwicklung so spannend. Besonders gefallen haben mir die Kapitel mit den Artikeln, die aus Xanders Vergangenheit erzählen. Diese Passagen waren nicht nur interessant und tiefgründig, sondern haben Xander als Figur noch viel greifbarer und facettenreicher gemacht. Linh trifft bei ihm genau die richtigen Knöpfe – manchmal schmerzhaft, manchmal heilsam. Sobald die beiden beginnen, sich wirklich aufeinander einzulassen, entsteht eine starke Verbindung, und aus Gegenspielern wird ein großartiges Team. Diese Entwicklung habe ich sehr gern mitverfolgt, weil sie sich ehrlich, langsam und emotional stimmig anfühlt. Auch das Wiedersehen mit den anderen WG-Mitgliedern fand ich schön. Zu sehen, wie sich ihre Geschichten weiterentwickelt haben, rundet das Buch perfekt ab und vermittelt dieses warme Gefühl von Zusammenhalt, das die Reihe insgesamt ausmacht. Eine gefühlvolle Geschichte über Nähe, Verletzlichkeit und Selbstfindung – mit viel Herz erzählt. Ich habe die Geschichte von Linh und Xander sehr genossen und freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
Nachdem mir Band 1 und 2 der Reihe schon so gefallen haben, musste ich natürlich auch den finalen Band der Reihe lesen und ich kann sagen, dieser ist mein liebster der gesamten Reihe. Xander hat mich seit dem ersten Buch sooo neugierig gemacht und ich war unglaublich gespannt auf seine Geschichte. Er war ja immer recht verschlossen, undurchsichtig - als er nun seine eigene Geschichte erzählte, konnte ich ihn umso besser verstehen und seine Charakterstärke wurde deutlich. Er ist mein liebster Protagonist der Reihe. Linh kommt als völlig neuer Charakter zum Purple Clouds Magazine, passt perfekt hinein und sorgte für eine ganz neue Dynamik. Die beiden haben mein Herz im Sturm erobert und besonders den Haters to Lovers Trope hat die Autorin hier perfekt ausgearbeitet. Die anfänglichen Spannungen entfachen nach und nach ein echtes Gefühlsinferno. Die beiden harmonieren so gut miteinander und ich habe es sehr genossen zu sehen, wie sie sich weiterentwickeln und sich einander anvertrauen, ihren Schmerz und Verletzlichkeit offen darlegen. Mounia Jayawanth spricht auch hier wieder wichtige Themen an, die eine laute Stimme benötigen, und sorgt so für viele Emotionen. Ihre Charaktere haben definitiv Ecken und Kanten, wodurch sie umso authentischer werden. Der Schreibstil hat es mir zusätzlich leicht gemacht, in die New Yorker Welt einzutauchen und die WG samt Found Family Trope in mein Herz zu schließen.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Purple Clouds ~ Bittersweet ist für mich ein echtes Herzensbuch geworden und bildet für mich den perfekten Abschluss für diese Reihe. All die Themen die angesprochen wurden, verdienen so viel mehr Aufmerksamkeit und Mounia hat diesen mit Purple Clouds schon mal die Möglichkeit gegeben, gehört zu werden. Linh und Xander haben mich so überzeugt, dass ich mich in ihre berührende Geschichte, das Buch, das Cover und einfach alles komplett verliebt habe. Ein bisschen sad bin ich nun schon, dass diese Reihe bereits ein Ende gefunden hat.
Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Das Cover entspricht ganz der Reihe und fügt sich daher sehr gut in die bestehenden Bücher ein.
Mein Fazit: Der Schreibstil ist sehr gut und die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Sie wird aus der Sicht von Linh und Xander erzählt, was ich wirklich sehr liebe, weil man die Protas dadurch noch besser kennen und verstehen lernt. Xander war bei mir bis jetzt der verschlossenste von allen und ich war echt auf seine Geschichte gespannt. Und hinter seiner Person steckt wirklich eine starke Persönlichkeit. Wäre hätte gedacht, dass er soviel durchmachen musste, aber er hat eine Chance gefunden sich das von der Seele zu reden und das hat mir wirklich sehr imponiert. Linh war für mich von Beginn an etwas zwiespältig, ich fand ihre Art und wie sie alles genommen hat wie sie es angegangen ist nicht wirklich schlüssig und einfach, aber im Laufe der Geschichte ist man dahinter gekommen warum und weshalb sie so ist und das hat für mich einiges aufgeklärt. Natürlich hätte sie sich zu Beginn Xander gegenüber etwas anders benehmen können, den das sie ein Fan von dem Comic ist, das habe ich irgendwie nie richtig fühlen können. Sie ist so wenig auf ihn eingegangen, doch ein Unwetter später wissen sie was dran hängt und versuchen alles um den Comic zu retten. Außerdem hat man auch gespürt, das zwischen den beiden die Funken fliegen, doch dies zuzugeben war für beide nicht gerade einfach. Es hat mir auch gut gefallen wie Xander sich zum Schluss der Clique geöffnet hat und ihnen alles erzählt hat.
Zum Glück hat besagter Mitarbeiter der sich mit seiner Identität gebrüstet hat, sein Fett weg bekommen, doch leider ist er wie eine Katze auf den Füßen gelandet, man kann echt nur hoffen, das die anderen auch noch dahinter kommen. Schade, dass die Reihe jetzt vorbei ist, ich war gerne bei dem Magazin zu Gast.
Hat mir von allen 3 Teilen am Besten gefallen. Sehr interessante Charaktere und viele wichtige Themen. Ich mochte es sehr wie vielfältig und mehrdimensional sie sind und auch vor allem die Protagonisten genau mit den Problemen gehen die sie eigentlich am Stärksten vorgehen, toxische Männlichkeit/Wut/unkontrollierte Emotionen und Bevormundung/Verrat selber noch zu kämpfen hatten.
Ich fand es jedoch sehr Schade wie diese Lucy storyline bei der Hochzeit ablief. Dass Lucy ihr dann noch vorwirft zu radikal Freundschaften zu beenden und ihr Anschuldigungen an den Kopf wirft und meint sie solle den Freunden „einfach“ verzeihen die wussten, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrügt? Sicher nicht. Ich finde Linh hat richtig gehandelt in dem sie zu diesen ganzen Menschen den Kontakt abgebrochen hat. Sie hat Grenzen gezogen und sich selbst genug respektiert. Es sollte nicht normalisiert werden Menschen „einfach“ zu verzeihen die einen betrügen und dabei zusehen, das sind keine Freunde vor allem keine besten. Bitte kehrt niemals zu solchen Freundschaften zurück. Den Kontakt zu toxischen Menschen abzubrechen ist nicht zu radikal. Ich weiß nicht wie ich es finden soll, dass sie so eine wichtige Rolle im Lösen des Konflikts mit Xander hatte. Ich glaube ich hätte lieber eine versöhnlicheres Gespräch mit Linh‘s Eltern und Bruder gehabt und finde es sehr schade, dass sie gegen Ende wieder Freunde wurden. Ich weiß nicht was das für eine message sein soll, jemanden zu verzeihen der einen so verletzt und hintergangen hat. Dafür leider ein Stern Abzug. Ich hätte mir auch noch ein längeres Gespräch mit der WG über Liam Washington gewünscht.
Ich finde es auch Schade, dass Xander aufgehört hat seine Kolumne zu schreiben und dass Saint am Ende noch profitiert hat aber das ist leider realistisch und jetzt weniger Kritik am Buch sondern einfach Frust, dass es solche Männer wirklich gibt.
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Xander ist der Illustrator des Purple Clouds Comics. Er ist zufrieden mit seiner Arbeit, der Comic wird aber von Linh immer wieder in Videos kritisiert. Als sie den Job als Storywriterin angeboten bekommt, fällt Xander aus allen Wolken. Sie müssen nun zusammenarbeiten, wobei immer wieder die Fetzen fliegen.
Xander und Linh mochte ich richtig gerne. Beide haben eine Verhangenheit, die sie bedrückt und geprägt hat, aber wenn sie zusammen sind, rückt diese in den Hintergrund. Die Wortgefechte zwischen ihnen sind unterhaltsam und mit der Zeit bekommt man auch andere Seiten von ihnen zu sehen. Die WG ist so ein Wohlfühlort und man würde am liebsten direkt einziehen. Jeder ist für jeden da und sie fangen einander auf, wenn es jemandem von ihnen gerade nicht gut geht. Die Handlung hat mir gut gefallen. Der Comic und die Arbeit im Büro nimmt einen großen Teil in der Geschichte ein, aber auch die Erlebnisse von Linh und Xander spielen eine große Rolle. In jedem Buch der Reihe wird ein bestimmtes Thema in den Vordergrund gestellt, hier ist es toxische Männlichkeit. Das habe ich so noch nicht bei einem Romance Buch gelesen, weshalb ich es sehr interessant gefunden habe. Der Schreibstil ist gut. Ich habe das Buch in recht kurzer Zeit gelesen, weil mich das Schicksal von Xander und Linh berührt hat und ich wissen wollte, wie es mit den beiden weitergeht. Da man Kapitel aus der Sicht von beiden Protagonisten hat, kann man sich gut in sie hineinversetzen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Bücher mit feministischen Themen liest. Die Geschichte von Linh und Xander ist schön und sie hat mich gefesselt. Es gab Höhen und Tiefen, aber sie haben sich reflektiert und wieder zueinander gefunden.
Erster Eindruck zum Buch: Die Zeit bis zu Band 3 verflog und ich war seit dem Moment als ich gelesen habe das es um Xander geht sehr neugierig. Deswegen war es für mich ein leichtes zurück zu finden in die Welt des Purple Cloud Magazins.
Meine Meinung: Auch wenn es schon der dritte Band der Reihe ist, fühlt sich dieser, beim Lesen, anders an als die Anderen. Xander war zwar schon vorher präsent, aber hat nie so herausgestochen. So wie wir ihn nun kennenlernen, ist er kaum zu überlesen und das hat mich sehr gefreut. Die Autorin spricht auch hier einige wichtige Themen an ud das verleiht der Geschichte noch mehr Tiefe, abgesehen vom Unterhaltungsfaktor. Matcha ist jedes Mal ein kleines Highlight für mich und ich liebe die Szenen mit dem kleinen Wirbelwind mit dem großen Herzen. Es ist für mich immer wieder schön die Clique des Purple Clouds Magazins beim Lesen zu treffen.
Protagonisten: Xander so zu erleben war mir neu und ich war überrascht diese Seite von ihm zu sehen. Er ist einer der Protagonisten auf die ich am meisten gespannt war. Von Anfang an spürt man das so viel mehr in ihm steckt und das seine Geschichte ein wichtiger Teil von ihm ist. Er ist nicht leicht zu überzeugen, doch danach ist er einer der loyalsten Menschen die man an seiner Seite haben kann.
Linh hat ein scharfes Mundwerk und ist sehr selbstbewusst, nach außen hin, was ihre Meinung betrifft. Das wirkte auf mich erst mal ungehobelt und eingebildet. Es kann auch eine Fassade sein, aus der Angst geboren, manchen Dingen nicht gerecht zu werden. Ihre Erlebnisse haben sie zu Recht geprägt und man versteht nach einer Weile ihre Reaktionen besser.
Sometimes you have to leave everything behind and start over.
Linh: Betrayed, not only by her boyfriend and friends, but also by her own family. I can't even imagine the pain she must feel. Everyone betrayed her. I can understand why she seized the opportunity to go to New York. Not sure what to expect, she nevertheless masters it with flying colors. I can understand why she is initially interested in Saint, even if it's only because of the column. But I find it unbelievable that Saint pretends to be someone else. I can understand why Xandee hates him. The arguments with Xander, the little moments of tension. I love it. He drives her crazy, yet she can't stop thinking about him. Who can blame her?
Xander: His childhood was a complete disaster, and even though he doesn't have the courage to tell everyone who he really is and hides behind his column, it's incredible that he finds the courage to speak plainly. He hates that Linh has to work with him. She is stubborn, unyielding, and drives him crazy. Yet he can't stop thinking about her. He doesn't want to, but he can't help himself. He finds it difficult to reveal his feelings, not only to her but also to his friends. I can understand that it's hard for him, especially since he believes he has lost her forever. His hope for a healthy relationship and his fears collide. His panic attacks are the best proof of this.
A story about courage, fears, and new opportunities. Sometimes you have to do something unexpected to find happiness.
Ich habe schon die anderen Bücher der Purple Clouds Reihe geliebt, aber Bittersweet topt das noch mal!!! Ich bin eine großer Fan von Mounias Schreibstil und ich komme immer super gut und schnell in ihre Geschichten rein. Ihr Stil macht jede Geschichte noch packender und Emotionaler und ich liebe alles daran. Ich hatte so viel Spaß mit Linh und Xander und konnte die Handlung von beiden nachvollziehen. Beide zusammen aber auch ihre eigenen Hintergründe haben mich berührt und ich bin nun echt traurig das es zuende ist. Ich musste beim Lesen sowohl lachen als auch weinen und hatte auch ab und zu den drang das Buch gegen die Wand zu werfen. Das Thema des Buches finde ich sehr wichtig, grade weil es meiner Meinung nach viel zu selten erwähnt und behandelt wird.
Ich weiß gar nicht, wie ich es richtig sagen soll, aber Linh und Xander haben mich einfach komplett lieb gewonnen. 🥹 Von Anfang an merkt man diese Spannung zwischen ihnen und ich habe jede einzelne Szene geliebt. Dieses kleine Aneinandergeraten, dieses vorsichtige Näherkommen… man fühlt es einfach. Was ich besonders mochte ist, das es nicht nur um Verliebtheit geht, sondern auch um alte Wunden, Unsicherheiten und darum, wie zwei Menschen lernen, besser miteinander umzugehen. Das hat sich für mich total echt angefühlt 🤍 Für mich auf jeden Fall ein Highlight der Reihe und eine Geschichte, die noch lange im Kopf bleiben wird. ✨