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Die ehrgeizige Journalistin Penelope Sanderson hat den Karrieresprung endlich geschafft. Bei der quotenstarken Show Mornings in Boston moderiert sie an der Seite von Connor Kingsley zwischen sieben und neun Uhr und bringt die Menschen gut in den Tag. Alles könnte perfekt sein, würde ihr viel zu attraktiver Co-Moderator - und der Playboy der Nation - ihr nicht von der ersten Sendung an Steine in den Weg legen. Doch Penelope hat nicht vor, sich von Connor unterkriegen zu lassen, der sie trotz seines Verhaltens besser zu verstehen scheint als alle anderen ...
»Dieses Buch erzählt von Anfängen, die schwerer sind als gedacht. Von Nähe, die wehtut. Und von einem Gefühl, das leiser kommt, als man erwartet - aber lauter bleibt, als man glaubt.« annas.books
Reihenauftakt der Love-on-Air-Trilogie von Neuentdeckung Anna Lane
Mein erstes und nicht letztes Buch von Anna Lane. Mit einem leicht und bildlichen Schreibstil schafft es Anna Lane mich nach Boston zu holen. Ich habe selten ein Buch im Setting einer TV-Moderationssendung gelesen und fand es daher wirklich super. Gern mehr davon. 🙂↕️ In einem POV-Wechsel zwischen Penelope und Connor bekommen wir Rivals to Lovers geliefert. Die Kapitel sind mal was länger, mal was kürzer.
Ich würde „Mornings in Boston - Band 1“ als „typisches“ Romance-Buch bezeichnen. Beide Charaktere waren anfangs gegeneinander und am Ende füreinander. Eine so starke Bindung habe ich zu keinen der Beiden aufgebaut. Was mich leider gestört hat waren ein paar (für mich) willkürlichen Szenen, die nicht recht gepasst haben. Der Third-Act-Break-Up konnte mich leider wirklich nicht abholen. (SPOILER⚠️ Durch Kapitel, wo beide unterbewusst miteinander schreiben und es dann einer rausfindet, endet immer ohne gute Kommunikation und mit Streit..)
Nichtsdestotrotz war es ein gutes Romance-Buch. Buch 2 werde ich auf jeden Fall noch lesen. 🩷
Wie ist es möglichst, dass ich dieses Buch so schnell beendet habe?! 😭💗 Der Schreibstil ist super angenehm und ich mochte die Charaktere richtig gerne, besonders, da sie so schlagfertig sind. 🤭 Und eventuell habe ich jetzt Lust auch in einer Morningshow zu arbeiten… 👀😂 Mehr darf ich leider noch nicht sagen, da es erst noch ersch
Dieses Buch war wirklich unglaublich gut - ich war jetzt etwa in einem halben Jahr in einer Leseflaute, aber als ich dieses Buch bei uns im Laden gesehen hab war ich sofort verliebt. Die Kulisse ist wirklich interessant und gut umgesetzt - eine Morgenshow in Boston.
Der slowburn war wirklich perfekt, ohne sich zu ziehen - und das Buch kam auch ohne unnötig Drama aus (also außer der "icH sAG dIR niCHt wER WiR wiRKliCH sInD" - Trope am Ende, aber bisschen davon gehört da ja in jede Romanze rein)
Penelope und Connor waren beide wahnsinnig erwachsen, was Sinn macht, sie sind ja auch erwachsene Personen, aber in der Art wie sie miteinander kommunizieren und umgegangen sind - chefs kiss, es war wirklich Balsam für meine chronisch gestresste Seele, zu wissen, dass die beiden logisch denkende Charaktere mit grundlegender Empathie und Verständnis sind.
Ich liebe es auch, dass Penelope trotz Connors Sabotage kein einziges Mal gescheitert ist, dass sie ihren Job das ganze Buch über extrem gut gemacht hat (the woman you are, I love you)
Die Charaktere und auch die Nebencharaktere leben richtig, sogar Charaktere die wenig oft auftreten - Jasper, Halime, Maria - sind wahnsinnig bunt und echt geschrieben.
Connor war auch bisschen sexy, in einem Satz kann man das schon mal erwähnen.
Ich mochte das Setting von Mornings in Boston sehr. 😍 Mir hat total gut gefallen, wie die Autorin die Journalismus Branche beschreibt und ich habe dadurch selbst Lust bekommen, bei einer Morning Show zu arbeiten. 😂 Ich fand es außerdem im Vergleich zu anderen Büchern besonders, dass Penelope nicht die naive Frau ist, die sich alles vom Mann gefallen lässt. Klar, die Geschichte war schon relativ vorhersehbar (aber welche Romance ist das nicht? 🤭), doch dass Penelope so schlagfertig war, hat mir wirklich Spaß beim Lesen gemacht. 🩷🥹 Das Buch schneidet viele wichtige Themen an (s. Triggerwarnungen), die nicht vollumfänglich behandelt werden konnten, aber trotzdem eine gewisse Tiefe in der Geschichte bekommen haben. Textlich in meinen Augen sehr gut umgesetzt. 🫶🏼 Das Einzige, was für mich etwas befremdlich war, war die Spice Szene der beiden Protagonisten. An sich fand ich den Spice sehr gut geschrieben, jedoch hat es für mich nicht zu den Protagonisten und ihrer bisherigen Umgangsweise miteinander gepasst. Das hätte man vermutlich etwas besser einleiten/aufbauen können. 🙈 Alles in allem hat mir das Buch trotz der Vorhersehbarkeit Spaß gemacht zu lesen und ich bin wirklich durch die Seiten geflogen.
3,5🌟? Idk, hab mich so auf Annas neue Reihe gefreut, weil ich die vorherige echt gerne mochte und noch dazu diese hübsche Gestaltung I mean?? 🥹 aber irgendwie hab ich es nicht so richtig gefühlt.. die Idee mit der Morningshow finde ich super und auch der Plot hat mir zum Großteil gefallen, allerdings fand ich es zum Ende hin so cringe, erstmal diese spicy Szene 😵💫 und dann, dass er sie Angel nennt, it‘s probably me aber fand das einfach alles irgendwie unangenehm.. noch dazu hab ich die Chemie zwischen Penelope und Connor einfach nicht gefühlt und das obwohl die Vorraussetzungen so gut sind 🫠 keine Ahnung, bin ein wenig enttäuscht, es war okay, aber auch nichts was langfristig im Kopf bleibt oder wo ich immer unbedingt weiterlesen wollte.. hoffe die anderen beiden Teile können mich mehr überzeugen 🤞🏻
Auf "Mornings in Boston - The Stories we Tell" war ich schon lange super neugierig. Besonders die Idee der Morning Show hat mir echt gut gefallen! Auch die Umsetzung fand ich rundum gelungen. Ich fühlte mich bei der Morning Crew soo wohl. Die Protagonisten Penelope und Connor, aber auch die anderen Charaktere habe ich schnell in mein Herz geschlossen - die Gruppendynamik hatte einfach absolute Found Family Vibes🥹 Penelope und Connor sind beide sehr selbstbewusste Charaktere, die wissen, was sie wollen, aber zeigen auch ihre verletzliche Seite. Diese Mischung aus humorvollen, lustigen Szenen und emotionaleren Momenten, in denen auch schwerere Themen angesprochen wurden, mochte ich sehr. Auch dass wir einige Einblicke in die Schattenseiten des Lebens in der Öffentlichkeit bekommen, fand ich spannend. Ich habe eigentlich nur zwei kleine Kritikpunkte, da mir die Story insgesamt sonst echt gut gefallen hat. Im Mittelteil hatte die Geschichte für mich kleine Längen. Außerdem fand ich den Konflikt zum Ende hin sehr vorhersehbar und hätte mir hier etwas mehr Spannung und Überraschung gewünscht. Der Schreibstil von Anna Lane konnte mich dann aber wieder absolut überzeugen und mit Chats in Büchern bekommt man mich sowieso immer🤭 Insgesamt also ein wirklich gelungener Reihenauftakt, der Lust auf die weiteren Bände macht☀️
The Storys We Tell war für mich mit der Morgenshow mal was komplett Neues. Ich fand das ganze Setting und ihren Arbeitstag super spannend.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen, für mich aber teilweise fast etwas langatmig. Die Handlung schippert so langsam vor sich hin. Das hat mich aber nicht gestört, da es so auch genug spannende Details zum Lesen gab.
Das Ganze ist eine Slowburn Romance. Für meinem Geschmack hat sich das alles etwas zu lange gezogen. Ich mochte Penelope und Connor zwar als Protagonisten wahnsinnig gerne, ihre Beziehung selbst hat mich allerdings null interessiert. Da die ersten wirklichen (langsamen) Annäherungsversuche erst so ab ca. 65% des Buches starrten, ging das Ganze dann auch dementsprechend ziemlich schnell am Ende. Auch die Nebencharaktere fand ich vielversprechend. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht in diese Arbeitswelt mit den Charakteren einzutauchen.
Als Fazit lässt sich für mich sagen, dass der Hauptcharme für mich das Setting ausmacht hat. Das bekommt man sicherlich nicht allzu häufig in New Adult Büchern geliefert. Für wirkliche Slowburn Fans eine tolle Empfehlung.
Die Reihe selbst werde ich allerdings nicht mehr weiter verfolgen.
Da ich Anna Lane auf der österreichischen Buchmesse persönlich getroffen habe, musste ich Mornings in Boston einfach lesen. Und eines vorweg: Der Schreibstil ist wirklich phänomenal – atmosphärisch, gefühlvoll und sehr angenehm zu lesen. Auch die Hörbuchstimmen haben großartig gepasst und die Stimmung perfekt getragen. Leider bin ich mit der zentralen Dynamik der Romanze nicht warm geworden. Die Manipulation, die sich durch den Roman zieht, empfand ich als toxisch und eine klare Red Flag. Für mich hätte es ein Gegenspiel gebraucht – mehr Verspieltheit, ein bewusstes Hin und Her zwischen beiden Figuren. So hat mir diese Schwere leider die gesamte Romanze verdorben. Der große Plottwist, auf den alles hinausläuft, hat für mich vor allem eines unterstrichen: wie schlecht die Kommunikation zwischen den Charakteren tatsächlich war. Das hat meine Kritik eher noch verstärkt.
Nichtsdestotrotz möchte ich definitiv weitere Bücher der Autorin lesen. Das Boston-Setting war traumhaft, die Charaktere grundsätzlich spannend, und ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch einfach nicht das richtige für mich war – nicht aber die Autorin insgesamt.
Leider habe ich etwas ganz anderes erwartet. Der Klappentext und das Cover haben mich total überzeugt, sodass ich schon schnell eine eigene Vorstellung von der Story im Kopf hatte. Beim Lesen habe ich dann schnell gemerkt, dass es gar nicht so locker und leicht ist, wie ich dachte. Versteht mich nicht falsch .. die ernsteren Themen haben mir gut gefallen, aber trotzdem hat mir irgendetwas gefehlt.
Alles in allem würde ich sagen, dass ich nicht wirklich warm mit den Charakteren geworden bin und sich die Story für meinen Geschmack etwas gezogen hat. Irgendwann habe ich auch ein wenig das Interesse am Weiterlesen verloren. Es war definitiv kein schlechtes Buch und die Grundidee fand ich richtig cool ... aber vielleicht einfach nicht ganz mein Ding.
Vermutlich würde ich Mornings in Boston weniger als eine Rivals/Enemies to Lovers Workplace Romance bezeichnen, sondern viel eher als eine Geschichte über zwei verletzte Menschen, die einen schweren Verlust erlebt haben und zueinander finden.
Entweder hab ich einfach nicht auf dem Schirm, dass gewisse «Twists» in Romance Novels sehr obvious sein sollen. Aber ich muss gestehen, für mich war's ziemlich von Beginn an klar, mit wem Penelope da über den Verlust ihrer Schwester schreibt ¯\_(ツ)_/¯
Fand's dann dementsprechend als es auch ihm klar wurde nicht so schlau von ihm, wie spät er Penelope es gesteht. Aber anyways. Hat mich gut auf dem Weg zur Arbeit unterhalten, fast schon so, als ob man da wirklich eine Morning Shows schaut ᕕ( ᐛ )ᕗ
Dieses Buch war ich schon gespannt. Daher ich die Thematik rund um die Fernsehe Sow und hinter denn Kulissen Interessant finde. Ich mochte auch das Setting und die Charaktere. Manchmal waren mir stellen zu lange gezogen und auch die Liebesgeschichte ging mir zu schnell. Aber dennoch mochte ich die Geschichte und auch wie sich alles im laufe Entwickelt hat.
Penelope hat einen neuen Job. Sie fängt bei einem Fernsehsender in Boston an und moderiert eine quotenstarke Morningshow. Der einzige der ihr im Weg steht, um richtig anzukommen, ist ihr Co-Moderator Connor. Er legt ihr alle Steine in den Weg, die er finden kann. Und dann wird plötzlich ein Platz in den Abend-Nachrichten frei - die begehrteste Sendezeit überhaupt.
Mornings in Boston hat meine Aufmerksamkeit durch das supersüße Cover und den spannenden Klappentext auf sich gezogen. Das Setting beim TV-Sender hat mir auch sehr gut gefallen und war quasi das Highlight des Buches. Penelope mochte ich gerne, sie hat vor einiger Zeit ihre Schwester verloren und versucht, sich in ihrem neuen Leben an einem neuen Ort zurechtzufinden.
Das wars dann aber leider schon. Als die ersten Chatverläufe gezeigt wurden, wusste ich, was Sache ist und das hat total die Spannung rausgenommen. Connor war leider gar nicht mein Fall, er war in meinen Augen einfach nur selbstgerecht und unausstehlich. Es gab überhaupt keine Rechtfertigung für sein Verhalten - auch Trauer rechtfertigt nicht alles!
Nichtsdestotrotz ist es eine süße Geschichte für zwischendurch, und mehr, wenn man Connor sympathisch findet!
Eher 3.5 ⭐️ Ich mochte das Setting und besonders die starken, weiblichen Charaktere - im männerdominierten Journalismus. Das Thema der Trauerbewältigung fand ich realistisch dargestellt. Allerdings fand ich Connors Verhalten bzlg. der secret identity und den Gründen seiner Sabotage echt etwas drüber & fand nicht, das seine Begründungen das gut gerechtfertigt haben. Also ich hätte ihm nicht so schnell verzeihen können 😂. Hat mir dann am Ende etwas den Lesespaß „versaut“ mit dem Konflikt… Aber ich habe trotzdem Lust auf weitere Bücher von Anna Lane und hoffe auf gesündere Kommunikation im Rest der Reihe.
„Mornings in Boston“ war für mich ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich habe jede Seite genossen – von der ersten Begegnung der beiden Hauptfiguren bis hin zu den leisen, emotionalen Momenten, die einen mitten ins Herz treffen. Besonders die Spannung zwischen den zwei Charakteren hat mich total gepackt. Diese Mischung aus unausgesprochenen Gefühlen, kleinen Neckereien und echter Zuneigung war einfach perfekt dosiert und hat mich komplett mitfiebern lassen.
Auch das Setting mit der Fernsehsendung war so erfrischend und originell! Es hat der Geschichte einen modernen, lebendigen Touch gegeben und gleichzeitig für viele süße und humorvolle Szenen gesorgt. Man merkt richtig, wie viel Herz in den Details steckt – sei es in den Dialogen, in der Atmosphäre oder in den kleinen Momenten, die einen einfach lächeln lassen.
Insgesamt war das Buch für mich wie eine warme Tasse Kaffee an einem kalten Morgen: cozy, charmant und voller Herz. Ich hab’s geliebt und würde es ohne Zögern als 5-Star-Read bezeichnen. Ein echtes Feel-Good-Buch, das einem ein Lächeln schenkt und einfach guttut.
“Mornings in Boston” ist der Auftakt einer Romance-Trilogie und war gleichzeitig mein erstes Buch von Anna Lane.
Die Geschichte handelt von Penelope, die einen neuen Job als Moderatorin in Bostons bekanntester Morningshow angenommen hat. Ihr attraktiver Co-Moderator Connor macht ihr ab dem ersten Tag ihres neuen Jobs das Leben schwer, weil er eigene Ziele verfolgt.. Und trotzdem fühlt sie sich gleichzeitig zu ihm hingezogen..
“Mornings in Boston” wird mit einer Dual POV aus Penelope’s und Connor’s Sicht erzählt. Vor allem die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte es sehr, wie grumpy Connor war und auch die Nebencharaktere, die mit am Set arbeiten, haben die Geschichte gut abgerundet. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, man konnte förmlich durch die Seiten durchfliegen.
Allerdings enthält die Geschichte einen “Zufall” der zufälliger nicht sein könnte, der mich etwas gestört hat, weil sich ab diesem Punkt auch die Geschichte verkompliziert.. und das war mir etwas zu viel “Zufall” des Guten und hat das ganze etwas unrealistisch gemacht 🥹
Dennoch werde ich die Reihe weiterlesen und auch das Buch weiterempfehlen. ☺️🫶🏼
Ein sehr schöner und gelungener Reihenauftakt mit einem grandiosen Setting in einer Morning Show in Boston. Die Protagonisten Connor und Penelope sind mir schnell ans Herz gewachsen, aber auch die Nebencharaktere fand ich toll und unterhaltsam. Die Story rund um die Morning Show, die Arbeitsabläufe und Geschichten dahinter war sehr interessant, spannend und vor allem mal etwas anderes in einer Romance Geschichte. Der Schreibstil der Autorin war unglaublich detailliert und fast schon poetisch, was mir total gut gefallen hat, aber auch ein paar Längen zwischendurch hatte weil einfach sehr viel beschrieben wurde aber eigentlich nichts passiert ist. Der Konflikt zum Ende war etwas vorhersehbar und auch recht schnell abgewickelt dafür, dass es sehr lange um genau diese Themen im speziellen ging. Nichts desto trotz hat mich die Geschichte gekriegt und vor allem die Slow Burn Haters-To-lovers-Lovestory hat mein Herz sehr berührt. Ich freu mich auf Band 2, da ich Scarlett als Nebencharakter ziemlich cool finde! Es gibt auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung von mir!
Mir hat das Buch gut gefallen. Ich mochte den Schreibstil sehr und liiiiebe die frechen Dialoge (muuuch banter). Ich liebe das Setting und mag das Team. Man fühlt sich gleich selbst sehr wohl bei Mornings in Boston. (wenn Connor dich mag)
Besonders gefallen haben mir die enemies-to-lovers Vibes. Lügen, Intrigen und geheime Pläne werden hier groß gespielt. Unsere Protagonistin wird spontan ins kalte Wasser geworfen und gleichzeitig lässt sie sich nicht unterkriegen. Eine großartige Show für uns Leser:innen und das Publikum im Buch (ohne das diese es wissen). Was mir auch sehr gefällt ist wie respektvoll Connor ist, auch wenn er sie hasst. Ich finde es toll die respektvoll alle im Team und untereinander umgehen. Auch die gesellschaftskritischen Anspielungen haben mir sehr gefallen.
Das Buch hat unglaubliche Tiefen und vor allem Connor's Erkenntnisse haben mich berührt. Ich liebe die Freundesgruppe und freue mich schon auf den nächsten Band
4/5⭐️ Ich mochte Mornings in Boston sehr gerne, zumal es eine mal echt andere Storyline hat. Connor war mir am Anfang echt unsympathisch, bis ich im Laufe des Buches immer wärmer mit ihm wurde. Scarlett und Grayson mochte ich dafür von Beginn an… Penelope finde ich sehr inspirierend und eine tolle Protagonistin. Die Storyline und die Idee finde ich echt spannend. Wer Enemies to lovers und Slow burn gerne liest, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen. Für mich persönlich war der slow burn am Anfang noch perfekt, bis es dann auf einmal abrupt extrem schnell ging mit dem love Plot. Das hat mich gegen Ende ein bisschen gestört, zumal es sich dadurch in der Mitte ein wenig gezogen hat. Aber alles in allem, kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen und sagen, dass es echt mal was anderes ist… 🥹💌🫂💫
Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Nicht mal einen Tag habe ich gebraucht, um die 400 Seiten zu verschlingen. Einfach, weil ich gar nicht mehr aufhören konnte.
Die Geschichte war einfach zuckersüß, die Charaktere sehr relatable und der Banter 1A. Nur für die vollen fünf Sterne hat mir noch der berühmte Funken gefehlt. Anfangs konnte ich die Chatverläufe einfach nicht mit den beiden Protagonist*innen zusammenbringen. Da war mir irgendwie zu viel Distanz.
Ich glaube aber, dass die anderen beiden Bücher der Reihe mich auch voll mitreißen und dann vielleicht die volle Punktzahl bekommen werden. Ich freue mich auf jeden Fall schon ✨
An einem Tag durchgelesen. Absolut fantastisches Slow-Burn-Buch. Bei den Büchern von Anna Lane merke ich nicht, dass ich lese. Ich gucke eigentlich einen Film. Und merke dabei nicht, dass ich einfach über 400 Seiten inhaliert habe. ❤️
Ich wollte eigentlich einfach mal wieder einen soliden new adult liebesroman lesen aber das war‘s leider nicht für mich :( Irgendwie a lot going on und ich habe nicht gesehen wieso sie sich überhaupt plötzlich verliebt haben? Ich fand gut, dass an mehreren Stellen das Thema Gewalt gegen Frauen angeschnitten wurde, aber bin auch unsicher, wie ich die Umsetzung fand
Die perfekte Mischung aus leichtem Banter, knisternder Spannung und emotionaler Tiefe.🥹
Mornings in Boston - der Karrieresprung, den Penelope sich so sehr gewünscht hat. Der Haken? Connor. Ihr Co-Moderator, der ihr von der ersten Sendung an Steine in den Weg legt…
Es startet wie ein Cutes Rivals to Lovers in einem Work Setting… bringt aber so viel mehr mit als das.✨ Ich hab einfach ALLES daran geliebt! Für mich nicht nur der perfekte Mix aus Emotionen, Leichtigkeit & Schwere - sondern auch aus Plot & Charakterentwicklung. Und das Ende? Hat mich einfach nur berührt.❤️🩹
Ich habe mich in Penelopes Positivität, ihre Hoffnung & ihren Mut verliebt. In Connors grumpy Art, hinter der so viel mehr steckt. In die starken Frauen als Nebencharaktere und in den kleinen Einblick darauf, wie männerdominiert Leitungspositionen immer noch sind.🌪️
Annas Schreibstil war super angenehm & vorallem hat es mir sehr gefallen wie die schweren Themen aufgegriffen worden sind. Annas Worte konnten mir viel Kraft geben und die Geschichte von Penelope und Connor hat einfach genau meinen Geschmack getroffen.💞
Buchname: Mornings in Boston - The Stories We Tell: Von der Autorin signiert und mit wunderschönem Motivfarbschnitt sowie Stickerbogen in der Erstauflage (Love on Air, Band 1) Autor: Anna Lane Seiten: 464 (Print) Fromat: als Print, Hörbuch und Ebook erhältlich Verlag: LYX Sterne: 3
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in dunklen bzw blaufarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Man kann ein gemaltes Pärchen und ganz viele kleine verschiedene Symbole auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Rivals to Lovers am Set einer Morningshow Die ehrgeizige Journalistin Penelope Sanderson hat den Karrieresprung in eine quotenstarke Sendung endlich geschafft. Bei MORNINGS IN BOSTON moderiert sie an der Seite von Connor Kingsley zwischen sieben und neun Uhr und bringt die Menschen gut in den Tag. Alles könnte perfekt sein, würde ihr viel zu attraktiver Co-Moderator ― und Playboy der Nation ― ihr nicht von der ersten Sendung an Steine in den Weg legen, um seinen eigenen Erfolg zu sichern. Doch Penelope hat nicht vor, sich von Connor unterkriegen zu lassen, der sie trotz allem besser zu verstehen scheint als alle anderen. Und noch weniger, etwas in die spielerischen Flirts vor der Kamera hineinzuinterpretieren ... Reihenauftakt der Love-on-Air-Trilogie von Neuentdeckung Anna Lane Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Motiv-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Penelope Der Hauptprotagonist ist Connor
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Mornings in Boston - The Stories We Tell“ von Anna Lane ganz gut gefallen. In diesem Buch geht es um Penelope und Connor. Penelope hat es geschafft, die Morgenshow „Mornings in Boston“ zu moderieren. Gemeinsam mit Connor – ihren Co Moderator. Connor macht es Penelope alles andere als leicht. Zwischen den beiden Hauptprotagonisten fliegen ordentlich die Fetzten. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen. Ich fande die Idee mit dem „Frühstücksfernsehen“ echt total gelungen. Aber leider hat mich das Buch und die Story nicht ganz so erreicht und mitgenommen wie erhofft. Es war wirklich eine ganz nette Geschichte und es hat mir auch sehr sehr viel Spaß gemacht sie zu lesen. Aber für persönlich hat einfach etwas Tiefgang gefehlt. Mich hat es nicht ganz so berührt. Für mich persönlich war Connor etwas zu sehr „Abschaum“, dass er auf mich absolut überheblich gewirkt hat. Das hat mir nicht so ganz so gut gefallen. Für mich war es einfach ein bisschen zu viel und zu gewollt. Aber nichtsdestotrotz fande ich es auch sehr lesenswert. Das ist ja nur meine ganz persönliche Meinung. Es gab durchaus auch ein paar sehr witzige und emotionale Szenen. Wie gesagt, es war ganz nett zu lesen. Deshalb bekommt „Mornings in Boston - The Stories We Tell“ von mir auch verdiente 3 Sterne und eine Leseempfehlung.
Fazit:
Ein Liebesroman mit einer tollen Idee, bei der mir ganz persönlich etwas gefehlt hat.
Penelope hat ihren Traum wahrgemacht und darf ab jetzt die Morgenshow „Mornings in Boston“ gemeinsam mit Connor moderieren. Als neues Team-Mitglied ist es nicht immer einfach, aber sie findet sich doch schnell ein und findet auch gut Anschluss. Besonders mit Grayson, dem Wettermoderator, der immer gute Laune zu haben scheint, und Scarlett. Schon vor dem ersten Tag wird sie quasi vor Connor gewarnt und er macht es ihr tatsächlich nicht einfach. Er wurde nicht in die Auswahl für die Co-Moderation mit einbezogen, was ihm ordentlich gegen den Strich geht. Doch das ist nicht alles, denn es hat einen Grund, warum Connor so ist. Kaum ist Penelope da, ziehen die Chefs sie für das Abendprogramm in Betracht, was wohl prestige-trächtiger ist, und wo Connor immer hinwollte. Entsprechend bricht ein Konkurrenzkampf aus. Sollte man meinen. Penelope weiß nur nichts davon.
Das Thema Nachrichtensendung und Moderation einer solchen fand ich sehr interessant und wurde auch fesselnd umgesetzt. Es ist schön mal hinter die Kulissen zu schauen. Entsprechend spannend war der Arbeitsalltag auch. Sowohl Connor als auch Penelope sind beide sehr professionell und haben jegliche Situationen oder Probleme super gelöst. Die Sticheleien waren natürlich witzig, aber eben auch noch im Rahmen. Anders fand ich den Rest von Connors Verhalten. Ich hätte von ihm mehr Ehrgeiz erwartet und auch Selbstbewusstsein, dass er es mit etwas mehr Mühe auch schaffen würde für den Job ausgewählt zu werden. Denn wie gesagt, dadurch dass Penelope nicht mal wusste, warum Connor so war, war es sehr einseitig und eigentlich einfach nur blöd von Connor. Entsprechend souverän wirkte aber Penelope, weil sie ihn oft genug mit seinen eigenen Waffen geschlagen hat.
Natürlich kommen sie sich in einigen Sendungen näher, wobei ich die Annäherungen sehr klischeehaft und teils viel zu gestellt fand. Die Dialoge und das Verhalten wirkten da nicht mehr sehr realistisch. Es war für mich kein Kribbeln da. Und erst recht kein Enemies-to-Lovers. Penelope hat sich immer bemüht mit Connor eine gute Show abzuliefern. Es gab auch hier und da süße Momente, aber so richtig nahbar war das alles nicht. Es wirkte mir zu platt und oberflächlich. Und das trotz der teils sehr schweren Themen. Denn sowohl Connor als auch Penelope haben eine nahestehende Person verloren und verarbeiten immer noch den Verlust. Mir fehlte hier der Raum für die Gefühle. Es war vielleicht auch einfach zu viel und zu gewollt. Dieser Teil war sowieso von Anfang an sehr vorhersehbar und war vielleicht auch dadurch künstlich.
Fazit:
Mir fehlten hier oft die Gefühle und besonders die Enemies-to-Lovers-Vibes. Im Grunde war nur Connor der Enemy und Penelope durfte das alles ausbaden, was ich nicht sehr cool fand. Entsprechend war ihre Annäherung für mich nicht so explosiv, wie sie hätte sein können. Es war eher klischeehaft und oft etwas zu gestellt. Was ich aber sehr interessant fand war die Nachrichtensendung und den ganzen Background.
Das Cover: Pastellig und süß, aber reotzdem ein echter Hingucker und ich finde es einfach schön anzusehen. Die Charaktere sehen aus wie Im Buch beschrieben, das finde ich bei illustrierten Covern immer ein Pluspunkt.
Meine Meinung: Ich habe Mornings in Boston beendet und war direkt hin und weg: Es ist nicht einfach eine typische RomCom, sondern hat auch diese Tiefe, die ich besonders schätze.
Penelope Sanderson ist eine ehrgeizige Journalistin. Ihr großer Traum: in einer Morning-Show moderieren. Und genau das gelingt ihr. Sie bekommt ihren Platz bei „Mornings in Boston“. Aber es ist nicht nur ein Job, es ist auch eine Bühne für ihre Unsicherheiten, ihre Ambitionen und die Vergangenheit, die sie mit sich trägt.
Connor Kingsley, ihr Co-Moderator, ist der charmante, erfolgreiche „Playboy der Nation“ so beschreibt ihn der Klappentext zumindest. Aber Anna Lane zeigt schnell, dass Connor nicht nur Fassade ist: Er ist clever, weiß, wie Medien funktionieren, und bringt Penelope immer wieder zum Zweifeln, an sich selbst und das, was er für sie empfindet. Zwischen ihnen knistert es von Anfang an und doch ist da ein Konkurrenzkampf: Karriere, Einschaltquoten, öffentliche Wahrnehmung.
Das Setting, eine Morgenshow in Boston, ist genial gewählt und mal was ganz Neues. Diese Welt hinter den Kulissen, das Zusammenspiel von Kamera, Publikum und den echten Menschen, die dort stehen, erzeugt ständig Spannung. Ich mochte sehr, wie Anna Lane diese Szene nutzt, um nicht nur Herzklopfen, sondern auch Angst vor Fehlern, Selbstzweifel und die Realität eines öffentlich sichtbaren Jobs zu zeigen.
Ein richtig schönes Detail: Die Beziehung von Penelope und Connor erinnert mich ein bisschen an „E-Mail für dich“, zumindest in dem Sinne, dass beide eine Seite voneinander sehen, die nicht immer öffentlich ist. Es ist nicht so, dass sie sich eine ganz andere Identität vorlügen, aber sie bwide sind unter Pseudonymen in einem Forum unterwegs, zeigen sich Seiten, die sie sonst verbergen.
Diese Nostalgie von „Online-Freundschaft, bei der niemand genau weiß, wer der andere ist“ hat mich unheimlich berührt, weil es zeigt, wie Verbundenheit auch ohne große Show entstehen kann.
Was mir sehr gut gefällt: Die Ehrlichkeit der beiden. Penelope sagt, was sie denkt, auch wenn es unbequem wird. Connor ist nicht der typische arrogante Moderator, der keine Fehler eingesteht, sie reden miteinander, und man spürt, wie beide eine echte Verbindung aufbauen. Das sind keine oberflächlichen Flirts, sondern echte Gefühle, die wachsen.
Auch das Thema der Trauerbewältigung fand ich persönlich hier gjt eingearbeitet und feinfühlig aufgegriffen.
Mein Fazit: “Mornings in Boston – The Stories We Tell” ist eine wundervolle Workplace-Romance, die zeigt, dass Liebe und Karriere nicht unbedingt Gegner sein müssen. Penelope und Connor sind nicht perfekt, aber sie sind echt. Ihre Geschichte ist romantisch, aber nicht kitschig. Sie ist herausfordernd, aber nicht zu düster. Für mich ein echtes Highlight, weil es Herz, Humor und Ambition super verbindet.