Alles beginnt mit einem neuen Namen. Alex M. Gastel erzählt berührend, warum es seitdem so wehtut, den alten Namen oder die falschen Pronomen zu hören – selbst bei ungewollten Versprechern. Wie ersparen wir unseren trans* Freund*innen, unseren nicht-binären und intergeschlechtlichen Liebsten diesen Schmerz? Wie werden wir zu Verbündeten? Anhand von Alex’ Transitionsgeschichte erfahren wir, wie Sprache gleichzeitig Waffe und Heilmittel ist.
Kurzes aber wichtiges Essay. Richtet sich hauptsächlich an allys und solche die es werden wollen. Ist aber auch für tin* Personen durchaus interessant und relatable. Ich denke es ist ein gutes Geschenk für Familie und Freund*innen, um sie für das Thema zu sensibilisieren. Mit etwas über 60 Seiten ein quick read, der aber sicher lange nachhallen wird.
For people who actually don’t know how to deal with genderqueer people, it’s an awesome book! If you are trans oder genderqueer there is nothing new, but I could still relate to lots of stuff, which was comforting :)