Δεν φαίνεσαι καθόλου γκέι. Δεν εννοώ εσένα όταν λέω κάποιον «αδερφή». Ποιος από τις δύο σας είναι η γυναίκα;
Φράσεις που λέγονται ξανά και ξανά, που ξεστομίζουν άνθρωποι γεμάτοι αγαθές προθέσεις, αλλά με φτωχό... λεξιλόγιο.
Λόγια που ακούγονται αθώα, σχεδόν αστεία, που όμως κρύβουν μια αλήθεια σκληρή: Την, συχνά αόρατη, ομοφοβία που περιμένει κρυμμένη πίσω από τις λέξεις, μαζί με υπαινιγμούς, λοξές ματιές, χοντροκομμένα ανέκδοτα με ήρωες γεροδεμένους στρέιτ άντρες και κάθε είδους στερεοτυπικές μισο-βρισιές. «Κανονικές κουβέντες», βρε αδερφέ...
Με ειλικρίνεια, χιούμορ και με δυνατή εικονογράφηση που δεν θα αφήσει κανέναν ασυγκίνητο, ο Julius Thesing μας ταξιδεύει στην προσωπική του διαδρομή προς την αποδοχή: Μοιράζεται αμήχανες, συγκινητικές και αποκαλυπτικές στιγμές, από τα πρώτα του βήματα στην πορεία για την αναζήτηση της σεξουαλικής του ταυτότητας μέχρι ιστορίες από sex shop και αστείες περιπέτειες από τη «χώρα του ουράνιου τόξου».
Dieses Büchlein habe ich im Juni aus unserer Stadtbücherei ausgeliehen. Im Juni ist ja immer Pride-Monat und ich halte die Normalisierung von Beziehungen, die nicht in dieses binäre und heteronormative System passen, für enorm wichtig. Also habe ich einen großen Korb Bücher vom LGBTQ+-Tisch ausgeliehen, denn so sehen Büchereien, dass Bücher wie "You don't look gay" gefragt sind und achten dann hoffentlich in Zukunft mehr darauf, dass die Buchauswahl in der Bücherei auch schön divers ist. Bis jetzt gibt es da nämlich zumindest in meiner Bücherei leider noch viel Luft nach oben.
Das erste, das mir an diesem Buch aufgefallen ist, sind die wunderbaren Illustrationen. Die sind unglaublich gut gemacht und allein schon das hat mich dazu gebracht, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Da hätte der Autor seinen Einkaufszettel daneben hinschreiben können und ich hätte es allein schon wegen dieser Illustrationen und der Buchgestaltung gelesen.
Der Autor beschäftigt sich hier mit der Diskriminierung, die ihm als schwulen Mann tagtäglich begegnen. Das beginnt mit unbedachten Sprüchen, die viele wahrscheinlich auch gar nicht böse meinen, aber trotzdem verletzend und diskriminierend sind ("Du siehst gar nicht schwul aus!") und reicht bis hin zu tätlichen Übergriffen, Gewalt und rechtlicher Benachteiligung. In anderen Ländern ist das ja noch viel, viel schlimmer als hier, aber auch in Österreich ist die Lage noch mangelhaft. Darf ich daran erinnern, dass Männer, die mit Männern schlafen, weiter kein Blut spenden dürfen? Oder dass sich die katholische Kirche weiter gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausspricht und diese Haltung leider auch viele österreichische Pfarrer zu vertreten scheinen? Das nur so als kleine Erinnerung am Rande. Gerade das mit dem Blutspenden werde ich wohl nie verstehen. Wenn ich im Krankenhaus bin und eine Blutkonserve brauche, dann ist mir das doch vollkommen egal, welche Sexualität der:die Spender:in hat. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit der Übertragung von Krankheiten: Erstens ist in diesem Zusammenhang das persönliche Risikoverhalten des:der Spender:in wichtiger als seine:ihre Sexualität, zweitens wird das Blut sowieso auf Krankheiten getestet und drittens hätte ich lieber eine Krankheit als zu sterben.
In diesem Buch gibt es neben den kurzen Texten auch einige gut ausgewählte Zahlen, die ich persönlich noch nicht kannte. Die Texte lesen sich leicht und sind daher für ein breites Publikum geeignet. Jüngere Leser:innen können aus diesem Buch wahrscheinlich genauso viel mitnehmen wie Menschen, die sich schon länger mit diesem Thema beschäftigt haben.
Julius Thesing zeigt in seinem kleinen und Büchlein in leicht verständlicher Sprache und dazu unterstreichenden Illustrationen, dass Homophobie nicht nur am rechts-konservativen Rand der Politik passiert, sondern auch in so, so vielen kleinen Nuancen des alltäglichen Lebens, sei es im "witzig" und/oder nicht bös gemeinten Frage, wer denn nun die Frau sei in der Beziehung, oder das vermeintliche Kompliment, doch gar nicht schwul auszusehen. Das Erzählte entstammt seiner persönlichen Biografie und Erfahrungen und ist angereichert durch Statistiken und Zahlen, die der lesenden Personen nochmal deutlich vor Augen führen, wie weit wir tatsächlich noch entfernt sind von einer gleichberechtigten Gesellschaft.
Meine hiesige Stadtbibliothek empfhielt das Buch für Kinder ab 13 Jahren und tatsächlich könnte ich es mir gut als Lehrbuch für die Unterstufe vorstellen - vielleicht sogar schon ein wenig eher. Dass Liebe einfach Liebe ist, kann man schließlich nicht früh genug lernen - aber wenn wir Mal ehrlich sind, sind Kinder auch vermutlich das geringere Problem in puncto Homophobie und ich würde mir wirklich, wirklich wünschen, dieses Buch auch ein paar (bis vielen) Erwachsenen in die Hand zu drücken.
A very good book about the many different forms homophobia can take. I think even people who think of themselves as allies might profit from reading this, since it shows at how many levels it occurs and affects people. I still struggle with my own sexuality and tend to be afraid I’m not queer enough (whatever that means), and don’t always know quite how to talk about it, or how to reply to some of the questions mentioned here (some of which I have definitely been asked myself), and I think a book like this is extremely helpful.
Der Autor schildert - anhand von persönlichen Erfahrungen, ergänzt um Zitate und statistische Befunde - verschiedene Formen von Gewalt gegen schwule Männer. Sein Anliegen ist es auch, Heterosexuellen zu vermitteln, warum es bei Homofeindlichkeit nicht auf die Intention ankommt. Die Gewalt wird eindimensional (nicht intersektional) dargestellt - wohl weil der Autor ansonsten mehrheitsangehörig ist und von seiner Erfahrung ausgehend schreibt.
Richtig süße und schöne Illustrationen teilweise und eine nahbare und leichte Sprache. Ein niedrigschwelliges Bildungsangebot, das hoffentlich zahlreich angenommen wird.
Ich zeige das buch gerne anderen Leuten die ich kenne, es ist schnell zu lesen und leicht geschrieben. Die Illustrationen sind wirklich sehr schön und passen super zur Thematik des Buches, es ist ein "must have" für Menschen, welche sich viel mit Themen wie "Homofeindlichkeit" etc. beschäftigen oder dieses Thema ihnen am Herzen liegt, für Menschen in der LGBTQIA+ Szene oder für Menschen die sich mit Editorial und Design beschäftigen, es ist super schön gestaltet <3
Passend zum Buch hat mir gerade der Mann, der an der Bushaltestelle neben mir saß, als ich das Buch zu Ende laß, zugeraunt, dass ich nicht alles glauben soll, was ich lese, nachdem er mir beim lesen nervös über die Schulter geguckt hat und vermutlich ein paar der Illustrationen gesehen hat.
Die Illustrationen sind übrigens toll und das Buch auch.
Es geht um Homophobie im Alltag und inkludiert sowohl persönliche Erfahrungen des Autors als auch Statistiken, Umfragen und Fakten. Für mich sehr informativ und auch etwas tröstend, da ich ein paar dieser Situationen auch oft erlebe.
Ich werde nun außerdem meine Eltern dazu zwingen dieses Buch zu lesen, vielleicht hilft es ihnen ein paar ihrer „hilfreichen“ Aussagen zu vermeiden.
Meine einzige „Kritik“ an dem Buch wäre, dass es sich stark auf Homophobie beschränkt, also nicht über Queerfeindlichkeit im größeren Sinne spricht. Allerdings ist das auch nicht das Ziel des Buches gewesen, so weit ich das verstanden habe.
Ich würde also gerne sehen, wie aus diesem Buch heraus eine Reihe entsteht, in der vielleicht unterschiedlichen Autor*innen von ihren unterschiedlichen Erfahrungen mit „Queersein“ berichten. Beispiel: Das zweite Buch wird von einer lesbischen Person geschrieben, das dritte von einer bisexuellen, das vierte von einer transgeschlechtlichen und so weiter.
Jedes Kapitel steht unter dem Motto von einem gängigen Vorurteil gegenüber schwulen (oder generell homosexuellen) Personen und wird dann aufgearbeitet. Dazu gehört zum Beispiel: "Das ist doch bestimmt nur eine Phase, oder?", "Du siehst gar nicht schwul aus. Das meine ich als Kompliment." oder " "Wer von euch beiden ist denn die Frau?"
Die alltägliche Homophobie wird dadurch sehr gut sichtbar und zusammen mit den Faktenseiten wird es sehr eindrücklich. Abseits davon zeigt es auch positive Entwicklungen und Fortschritte, die schon in der Gesellschaft erreicht wurden und motivieren.
Und: die Illustrationen sind so schön! Wirklich richtig schön :)
Ich kann das Buch also wirklich jeder Person empfehlen! Und dadurch, dass es auch schön kurz gehalten (ca 90 Seiten) und mit Illustrationen versehen ist, auch gut geeignet, wenn man nicht so gerne liest oder als Einstieg in das Thema.
Um acht Fragen/Aussagen herum zeigt der Autor, wo und wie er homophobe Diskriminierung erlebt. Ohne erhobenen Zeigefinger und mit Verständnis für die Ursachen des verletzenden Verhaltens von andern, jedoch klar in der Aussage, dass es so nicht sein muss. Sehr persönlich und allgemein gültig. Die Illustrationen tragen wesentlich zum Wirken des Buchs bei.
Very nicely designed. Really enjoyed the illustrations, the font and the layout.
Content-wise, its pretty surface-level, but I enjoyed it regardless. And it makes it a good entry point for anyone wanting to learn more about homosexuality and homophobia.
As this book was created as a part of the author's bachelor thesis, I don't want to criticize it too harshly.
Ich bin keine Lesbe. Das würde ich erstmal sagen. Trotzdem hat das Buch mein Interesse richtig geweckt. Ich kenne doch einige schwule Freunde, die dieses Buch definitiv nachvollziehen können. Der Titel ist eindeutig und beschreibt den Inhalt auf einem Blick—eben die Rosafarbe, die für den Umschlag ausgewählt worden ist. Gleich aufzeichnend.
Die Einführung selbst ist bereits bezeichnend. Thesing hat es gut bemerkt und ausführt das "Meine Last ist wahrscheinlich nicht schwerer als anderer, deswegen kann ich doch mich nicht beschweren" Gefühl. Es ist nicht exklusiv innerhalb der Schwulen Community statt zu finden, man überall kann damit sich identifizieren. Trotzdem ist das Gefühl immer einzigartig in jeder Person. Wieso wir unsere Last auf die leichte Schulter machen gilt ja alle. Deswegen ist es eine perfektliche gute Grunde das Buch zu schaffen.
Durch das Buch Thesing wirklich zeigt die unterschiedliche Sorten der Diskriminierung und das Komplexität des Umgehens vom Leben einer schwulen Person. Nicht nur Menschen, die sich als straight identifizieren, sondern auch innerhalb der Gay Community auch können eine Auseinandersetzung machen und ein Stereotyp zwischen Schwulen irgendwie unterstützen. Es gibt auch mehrere Begriffe—also beleidigende Begriffe—die ich erstmal durch das Buch erfahren habe. Und die sind auch von Schwulen selbst oft ausgesprochen oder kommuniziert werden ist für mich total unglaublich.
Die Illustrationen haben auch eine gute Role gespielt, um den Inhalt des Buches klar vorzustellen. Ich finde die ziemlich süß aber auch total krass auf einigen Seiten. Aber der Illustrationstil und die gezeichneten Szenen passen sehr gut zu dem Thema. Ich kann es persönlich verstehen, warum der Umschlag ja "tame" ist—kann man es als zügelnd beschreiben? Da es eine Courage benötigt, um Coming Out zu tun. Das gilt auch für das Buch selbst. Ich kann mich schon vorstellen, was für eine Gedanke die Leute haben, die tag für tag mich auf der Straßenbahn treffen und das Buch auf meiner Hand sehen. Möglicherweise denken sie dass ich schwul bin—wäre nicht so schlimm—oder die mich gleich diskriminieren möchten—wäre doch schlimmer.
Insgesamt würde ich mich das Buch sehr gut empfehlen, sodass man richtig die Perspektive der Schwulen verstehen und damit sympathisieren können. Wahrscheinlich können wir uns sensitiver denken und vorsichtiger tun, um die Beleidigung zu der Schwulen Community zu minimalisieren—wenn nicht einfach ausschließen. Liebe kommt doch in verschiedenen Formen. Es ist doch Zeit, die Fakten wahrzunehmen.
Manchmal leiht man sich ein Buch aus der Bibliothek aus, einfach nur weil man den Titel interessant findet. Dieses kleine Sachbuch ist für Jugendliche ab 13 und ein kleiner Einblick in homophobische Diskriminierung; ein ähnliches Design und Seitenzahl wie Mehr als binär, wenn man das gelesen hat.
An sich gibt es eine gute Übersicht und spricht die üblichen Punkte an, die man erwartet und das Layout ist nett. Ich persönlich finde den gewählten Kunststil zu simplistisch und kalt (es erinnert mich Corporate Memphis, was man überall wiederfinden kann). Es übermittelt Gefühle ohne Komplexität, einfach und kurzweilig. Eine größere Farbpalette und ein detaillreicher Stil hätten dem Text mehr Kraft verleiht und deren Inhalt besser vermittelt. Auch die Wahl, American Gothic von Wood (ein Portrait, dass Vater und Tochter darstellt) sowie Die Geburt der Venus von Botticelli (wo die Frau im Mittelpunkt steht) als Interpretation zu der "Wer ist die Frau"-Frage zu nutzen, scheint mir nicht ganz durchgedacht.
Die Abschnitte über Coming-Out (mit der Studie), Schwuchtel (homophobe Beleidigung und Sprache), Unsichtbarkeit (von Vorbildern und der Möglichkeit, schwul zu sein), haben mir gefallen. Von den Auschnitten über Aussehen (Gaydar), Gewaltsübergriffe, Minderheit, Geschlechterrollen, und Sexualität hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Ich bin etwas unsicher, ob mir die internationale Herangehensweise gefällt oder nicht. Ich weiß nicht ob der Bezug näher wäre, wenn alle Zitate aus dem deutschen Raum kömmen würde, und nicht nur ein paar von ihnen.
Das Buch wurde 2020 veröffentlicht und die vielleicht schönste Information ist, dass ein paar der Zahlen nicht mehr aktuell sind. Von den 73 Staaten, die homosexuella Aktivität unter Männern verurteilen sind es jetzt (April 2025) sind es jetzt nur noch 65; und die Zahl an Staaten, die gleichgeschlechtliche Ehe erlauben ist von 30 auf 28 geschrieben (Lichtenstein und Thailand sind dieses Jahr hinzugekommen). [Zahlen von den gleichen Quellen, wie im Buch gezogen.]
Puede que enseñe cosas nuevas para una persona hetero o alguien que acabe de salir del armario. Pero a mí se me ha quedado corto y siento que no he aprendido nada nuevo. Sí que destaco que, al ser escrito por un chico alemán, utiliza muchos datos basados en ese país y todas las experiencias que cuentan también son de allí, así que te da cierta percepción de cómo se trata el tema allí.
Es tut mir Leid, ein Buch mit einem so wichtigen Thema nicht gut zu bewerten, aber es ist bei mir einfach nix wirklich nach der Lektüre hängengeblieben. Die Illustrationen waren super süß und eingänglich und ich finde es toll dass dieses Buch own voices ist und der Autor eigene Situationen und Erfahrungen einfließen lässt. Diese Aneinanderreihung von Aussagen und Begebenheiten, welche die Leser*innenschaft für Schwulen- und Queerfeindlichkeit sensibilisiert ist im deutschsprachigen Buchmarkt sicher noch nicht oft genug vertreten. Schade, dass eine Hunde-Qualzucht prominent auf dem Cover prangen muss.
Starker Text und sehr schöne Zeichnungen. Mir selbst sind viele Punkte, auch aus teilweiser eigener Erfahrung bekannt und ich finde es gut, dass sich jemand hinsetzt und ein so gutes Buch dahin zaubert. Ich hoffe es lesen viele und denken darüber nach und viele Menschen werden davon erreicht und dazu angeregt auch über sich selbst und ihre Aussagen (Verhalten, Taten ..) egal ob gegenüber andere Sexualitäten oder Geschlechter oder Religionen oder Herkünften etc nachzudenken und zu reflektieren.
Ein sehr süßes Büchlein mit wunderschönen Illustrationen! "You Don't Look Gay" ist sehr einfach verständlich geschrieben und zeigt, dass Homophobie nicht nur am rechten Rand der Gesellschaft vorkommt, sondern auch in vielen kleinen Nuancen des alltäglichen Lebens. Julius Thesing erzählt dabei aus seinem eigenen Leben, untermauert die Aussagen jedoch auch mit Statistiken. Vor allem aufgrund der Länge eignet es sich sehr gut für zwischendurch oder als Einstieg in das Thema.
Sehr hübsche Zeichnungen und ein wichtiges Thema. Auch wenn ich persönlich nicht unbedingt die Textformatierung mit dem Schriftgrößenwechsel und der hauchzarten pinken Schrift auf schwarzem Hintergrund mag. Da es um Alltagsdiskriminierung geht, hätte ich mir etwas mehr tiefe gewünscht statt Zitate von ausländischen Politikern. Insgesamt aber ein gelungenes Werk für ein Gesprächsangebot.
Una simple, sincera y corta representación de la discriminación a la que se enfrentan todos los jóvenes al salir del clóset: chistes, modos de decir u ofensas abiertamente homófobas… todo esto compone el medio ambiente en el que los gais deciden tener su „coming out“.
Dieses Buch war so lehrreich, unterhaltend und schön illustriert. Ein Snack für Zwischendurch, der einfach nur Spaß macht beim lesen. Große Empfehlung!