Seitdem Shibu neun Jahre ist, überschlagen sich die Ereignisse. Er muss sich von seiner Familie trennen, um in der fernen Stadt zur Schule zu gehen. Der Weg dorthin ist riesig aufregend und die Stadt eine völlig neue Welt für ihn. Er lernt ein liebes, schönes Mädchen kennen. Wenn er jetzt auch noch den heiligen Tempelelefanten berühren dürfte … – Eine intensive Geschichte, die das bunte Indien von innen zeigt und Mut macht.
Meine Meinung: Da bekommt Shibu zu seinem 8. Geburtstag noch eine tolle Mango, aber an seinem 9. Geburtstag, als er erwacht ist da kein Geschenk. Da es wie oft, kaum Essen für alle gibt soll er sich auf eine Reise begeben und woanders in die Schule gehen. Shibu ist ein aufgeweckter Junge, ich schloss ihn von Anfang an ins Herz. Die Collagen sind sooo herrlich, das ich mich fühle als ob ich wieder in Indien bin. Dieses Buch war ein Wunschbuch von mir. Die Geschichte an sich, ist teils traurig aber auch voll schöner Momente. Man lernt etwas über das Leben in Indien, welches die heiligen Tiere sind. Aber auch das manche Wünsche in Erfüllung gehen wenn man daran glaubt. Eine wunderbar erzählte Geschichte, die mich mit Worten und Bildern berührt hat.
Fazit: Eine Geschichte aus Indien, die mich nicht mehr loslässt. Zu gerne wüsste ich wie es den vielen Shibus und Selvis ergeht, die es in Indien gibt.