Arne Dahl is the pen name of Jan Arnald, an internationally known Swedish crime author and literary critic.
His writing can also be seen in the Swedish newspaper Dagens Nyheter. He published Barbarer (2001) and Maria och Artur (2006) under his own name, but under his pseudonym he has written the A-gruppen (Intercrime) series, involving the A-team, a group highly trained in dealing with criminal cases in Sweden.
559 pages is quite chunky yet it wasn't as an enthralling crime novel I'd hope. Not bad just feelt like I've read it all before, nothing really standed out to me and I didn't fint the plot anything to be excited to read about. Not a page Turner in that sense
Jag har ju läst alla Arne Dahls böcker om A-gruppen, som jag verkligen uppskattade, och nu också alla fyra böcker om Opcop. Serierna är väldigt olika, men gemensamt har de att de är otroligt genomtänkta och kluriga. Läs mer på min blogg
Lần đầu tiên đọc một tác giả Bắc Âu mà không phải tiểu thuyết hình sự án mạng u buồn tối tăm kiểu Läckberg hay Jo Nesbo. Đây mà một tác phẩm thiên về action thriller nhiều hơn là hình sự trinh thám kinh điển. Hass (Hate/Haat) hay "Sista paret ut" trong nguyên bản ban đầu là một câu chuyện xoay quanh những thí nghiệm về gen, về những cuộc đột nhập của hacker vào các công ty công nghệ sinh học để đánh cắp dữ liệu. Nhưng rồi quy mô và tẩm cỡ không dừng lại ở mức đánh cắp thông tin "thông thường" mà dường như có một âm mưu lớn hơn nào đó ở hậu trường và có cả mafia Ý nhúng tay vào. Nói chung là tác giả "chém gió" hơi nhiều nhưng vẫn còn trong phạm vi chấp nhận được và vẫn lôi cuốn người đọc. Tuy vậy, đọc quyển này của Arne Dahl hơi mệt vì phải nhớ nhiều nhân vật và nhiều vụ việc hay dấu vết mà ban đầu dường như chẳng có liên quan gì đến nhau. Đó là một câu chuyện về một cặp nam nữ bị truy sát ở khắp nơi, câu chuyện về đôi bạn thân từ thời trẻ thơ trong giới mafia Ý, câu chuyện điều tra đánh cắp dữ liệu có manh mối sang tận đến Trung Quốc. Phải nhớ A và B thuộc đội cảnh sát châu Âu đang ở Trung Quốc cộng tác điều tra về vụ hacker đột nhập đánh cắp dữ liệu. Phải nhớ C và D ở New York vì phải đi theo X đang thâm nhập vào một công ty chuyên cung cấp người bảo vệ để dò la một manh mối khác. Phải nhớ E và F đang ở Ý để điều tra tung tích của một đồng nghiệp trong đội đã mất tích, nghi ngờ bị mafia Ý giết chết hay còn bắt giữ. Phải nhớ G và H đang ở Mechelen để hỏi cung một người vì nghi ngờ tiến hành thử nghiệm gen bất hợp pháp. Mình thì không thể đọc một lúc cả quyền hay một nửa được. Đọc đứt đoạn vài chục trang một lần nên rất vất vả để nhớ nhân vật và diễn tiến. Nhưng nói chung về nội dung thì đây là một quyển sách thriller hoàn toàn không tệ, có sức lôi cuốn không ít. Xứng đáng được hơn ba sao trong số năm sao của Goodreads.
„Hass“ ist der letzte Band der „Opcop“-Reihe von Arne Dahl. Das ist zwar schade, allerdings finde ich es erfrischend, dass eine Reihe mal keine zweistellige Anzahl von Bänden erreicht. Außerdem ist Dahls neustes Projekt bereits verfügbar: Sieben Minus Eins ist sein erster klassischer Ermittler-Thriller und der Auftakt der Reihe „Berger & Blom“. Ich bin ein bisschen skeptisch, weil dieser angeblich komplett ohne politische Einflüsse auskommt, werde dieses Experiment aber vermutlich trotzdem wagen, denn ich bin neugierig und möchte mich nicht von Dahl verabschieden. Schlimm genug, dass ich nun der Opcop-Gruppe Lebewohl sagen musste.
Am Grab von Donatella Bruno leisten Paul Hjelm und die Opcop-Gruppe einen Schwur: sie schwören, Donatellas Mörder zur Rechenschaft zu ziehen und Fabio Tebaldi und Lavinia Potorac zu retten. Zurück in Den Haag stürzen sie sich in die Arbeit und sichten das Material, das Donatella über die ‘Ndrangheta zusammentrug. Unglücklicherweise finden sich in den Unterlagen keinerlei konkrete Hinweise, weder zu Donatellas Verdacht, dass nicht die Mafia Tebaldi und Potorac entführte, noch zu ihrem mysteriösen Informanten. Die Ermittlung steckt in einer Sackgasse. Als Opcop zusätzlich mit einem neuen Fall betraut wird, entscheidet Paul Hjelm schweren Herzens, ihre Kräfte zu splitten. Ein schwedisches Biotech-Labor wurde Opfer eines Cyberangriffs. Die Spur der Industriespionage führt nach China – und zu einem alten Bekannten der Operativeinheit. Skrupellose, höchst unethische, gefährliche Experimente mit menschlicher DNA zwingen die Teams, sich auf der ganzen Welt zu verteilen und parallel zu arbeiten. Aber sie werden nicht aufgeben. Sie werden ihre verlorenen Mitglieder finden und rächen. Denn dieses Mal ist es persönlich.
Bisher haben alle Bände der „Opcop“-Reihe vier Sterne von mir erhalten. „Hass“ schafft es aus einem ganz bestimmten Grund auf eine Spitzenbewertung von fünf Sternen. Noch nie – und ich meine wirklich noch nie – hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Ich hätte am Ende tatsächlich fast geheult, weil ich so ergriffen war. Falls einige von euch glauben, politische Thriller wären grundsätzlich kühl, trocken und emotional distanziert, sollte euch diese Erfahrung das Gegenteil beweisen. Ich habe alle Mitglieder von Opcop ausnahmslos ins Herz geschlossen. In den Rezensionen zu den vorangegangenen Bänden Gier, Zorn und Neid habe ich vielleicht nicht ausreichend betont, wie stark meine Bindung an die Charaktere ist, weil ich mich von meiner Schwärmerei über Arne Dahls herausragendes politisch-wirtschaftliches Verständnis ablenken ließ. Das muss ich offenbar nachholen. Arne Dahl ist nicht nur der Meister der Recherche und des politischen Thrillers allgemein, er versteht es unnachahmlich, seine komplizierten, anspruchsvollen Kriminalfälle mittels sympathischer, lebendiger Figuren und geschickter, ungezwungener Perspektivwechsel zu transportieren. Auf diese Weise gelingt es ihm, die internationalen Ermittlungen in „Hass“ als stimmiges, klares Gesamtbild darzustellen, das ich ohne Schwierigkeiten nachvollziehen konnte, obwohl der Fall – wenn überhaupt möglich – noch verzwickter und komplexer ist als die Fälle der Vorgänger. Dahl greift Handlungsfäden auf, die ich für längst abgeschlossen hielt und überraschte mich mit umfangreichen Informationen über die Geschichte, Funktionsweise und Hierarchie der kalabrischen Mafia ‘Ndrangheta. Er wagt sich über die Grenzen Europas hinaus und schickt die Opcop-Teams nach Amerika und China, versäumt es jedoch nicht, die Schönheit der europäischen Länder deutlich herauszuarbeiten. „Hass“ inspiriert Fernweh, eine Sehnsucht, den landschaftlichen Liebreiz Europas zu erkunden. Ich hatte den Eindruck, dass Dahl diese Ebene seines Romans sehr wichtig war, als wollte er betonen, dass Europa wundervoll ist, obwohl kriminelle Organisationen es als Spielwiese für ihre Zwecke missbrauchen. Außerdem denke ich, dass er im Finale der „Opcop“-Reihe unmissverständlich klarstellt, dass er an die Idee eines geeinten Europa glaubt. Zwischen den Zeilen positioniert er sich pro-Europa und zeigt sich als politischer Idealist, der das (ungenutzte) Potential der Europäischen Union erfasst. Ich fühle mich ihm diesbezüglich sehr verbunden, weil es mir ganz genauso ergeht. Die EU könnte so viel erreichen, wäre sie nicht von Egoismus, Neid und Gier geprägt. Zusätzlich hat sie ein ernsthaftes Image-Problem. Ich bin fest überzeugt, bereits jetzt leisten einige Politiker_innen dort hervorragende, beachtliche Arbeit, doch in die Nachrichten schaffen es lediglich Meldungen über Gurken und Glühbirnen. Es ist unfassbar tragisch, dass dadurch viele Menschen annehmen, diese zugegebenermaßen überflüssig erscheinenden Richtlinien wären alles, was die EU leisten könnte und würde. Ich bin froh, dass Arne Dahl ein anderes Bild vermittelt, das der Realität vermutlich näherkommt als die Berichterstattung der Medien.
„Hass“ ist ein grandioses, rundes Finale. Es lässt keine Wünsche offen und wird der vierteiligen „Opcop“-Reihe mehr als gerecht. Arne Dahl schenkt seinen Figuren genau den Abschluss, den sie sich mit harter Arbeit und großen persönlichen Opfern verdienten. Ich bin traurig, mich von ihnen verabschieden zu müssen, sehe aber ein, dass der Reihe ein Ende zustand. Ich weiß nicht, ob es im Geheimen tatsächlich eine internationale operative Einheit gibt, die Europol untersteht und Verbrechen aufklärt, die an Heimtücke, Boshaftigkeit und Habgier kaum zu übertreffen sind, ohne jemals die Anerkennung der Menschen zu erhalten, die sie schützen. Ich hoffe es sehr, denn der Gedanke an eine Gruppe moderner, sehr realer Held_innen lässt mich besser schlafen. Unsere Welt ist schlecht, doch wenn Menschen wie die Opcop-Mitglieder versuchen, sie jeden Tag ein bisschen besser zu machen, habe ich noch Hoffnung. Danke Arne Dahl, dass Sie mir Hoffnung gaben und meinen Glauben an Europa bestärkten.
'Hass' von Arne Dahl ist der Abschluss der Opcop Reihe und auch der Abschluss der Serie um Paul Hjelm und seine Crew. In diesem Fall laufen alle Fäden der vorherigen Fälle der Opcopgruppe zusammen und am es kommt zu einem grossen Showdown am Ende wo auch vergessene Mitglieder auf einmal wieder lebendig auftauchen.
Ich fand das Buch wieder recht gut, allerdings auch hier wieder die Themenfindung des Falls ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Das hat mich im grossen und ganzen auch an der ganzen Serie gestört sowohl bei Opcop als auch bei der A-Gruppe: Die Fälle waren immer etwas kurios und zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
Das Ende lässt zwar eine Fortsetzung offen, aber da Arne Dahl eine neue Serie begonnen hat, denke ich nicht, dass es zu einem neuen Buch der Opcop Gruppe kommen wird. Es gäbe aber bei den sieben Sünden noch Platz für weitere Bücher.
Das Ende wird mit einer kleinen Portion Kapitalismuskritik garniert. Fand ich jetzt irgendwie schön, hat aber nicht so sehr ins Schema gepasst. Man hatte immer wieder das Gefühl, dass sich der Autor sehr im linken Spektrum bewegt.
Alles in allem eine tolle Serie, die aber 0 Wiederholungsfaktor aufweist, aber extrem spannende Charaktere gezeichnet hat.
Het Opcop-team werkt in de luwte, laat ook liever de plaatselijke politie met de pluimen lopen dan zelf in het spotlicht te staan. Deze keer staat de mensheid op het spel, manipulatie van DNA. Verschillende teams spreiden zich uit over heel de wereld, Amerika, China, Italië, Corsica. Ik had alleen deel 1 gelezen van deze reeks, dus het was in het begin lastig om te volgen. Ik ben wel zo ver mee dat alle draadjes van de vorige delen samenkomen in dit boek. Toch ga ik de andere twee delen ook nog lezen. Moet je nog aan deze reeks beginnen, dan best niet mijn voorbeeld volgen.
Böckerna i serien hänger verkligen ihop och man vinner på att läsa de tre första innan man ger sig i kast med denna. Dahl har aldrig väjt för de stora frågorna, inte heller för svaren. Den avslutande uppgörelsen skulle kunna vara en scen ut en Tarantinofilm. Även om jag har gillat både A-gruppen och Opcop är det ändå skönt att ha nått slutpunkten. Som i stort sett alla långa serier blir man mätt till slut, både på huvudpersoner och på berättelsernas manér.
Zum Ende hin spannend, am Anfang gab es viele Stränge, die einzeln schon sehr komplex waren. Nicht unbedingt Lektüre zum entspannen Abschalten. Entführung, Mafia, Freundschaft Genmanipulation und die Züchtung des Supermenschen.
Storytel. Nja. Jag njuter som alltid av språket och kanske är det för att jag vet vilka toppar kan ha. Men jag blir aldrig engagerad. Aldrig nyfiken. Tyvärr
Everything came together neatly in this book, the last part of the Opcop-series. Questions have been answered, connections have been drawn and past mysteries were uncovered in a way that left you wondering how the hell the writer could have made up all of this. I really couldn’t imagine a more satisfying last book – especially since this book doesn’t only function as a terminal for the previous ones, but has a scandalous and gripping plot itself, and you really wonder how Dahl comes up with all of these things. The plot of this book revolved about gene modification and the creation of generations of “perfect leaders”, and it was just so amazing.
Just like the other Opcop books, the book started slowly and then – after about fifty percent – became a plot-ridden page-turner. And as usual, Arto Söderstedt didn’t have enough appearances for my taste.
Tyvärr började jag i fel ände då "Sista paret ut" är den första boken jag läser av Arne Dahl. Det är senaste (sista?) delen i en serie av böcker om den hemliga europapolisen "opcop". Bitvis är Dahl en förträfflig författare som briljerar med historieskildringar som fått mig att utropa mer än en gång: "har han inte skrivit några historieböcker? Det här är fantastiskt!". Andra gånger blir det lite väl banalt. På det stora hela är det dock ett bra driv i historien och han bjuder på en rejäl dos spänning. Jag rekommenderar den. Men börja med första delen i serien!
Alle Bücher um die A Gruppe werden gefressen. Sie sind unfassbar gut, vielschichtig, fehlerhaft, persönlich und distanziert. Und spannend, sau spannend. Die ganzen internationalen Verwicklungen ergeben Sinn, sind nicht an den Haaren herbeigezogen und werden in mühevoller Kleinarbeit erarbeitet und nicht durch planloses Glück gewonnen.
Mit der neuen Serie (Molly Bloom?) werde ich noch nicht so richtig warm, vielleicht hat sich da der Übersetzer geändert. Hoffentlich
Ett värdigt avslut på en smått fantastisk serie, kanske lite väl mycket super-action i slutet till trots. Men att få en inblick i en cynisk och allt mer liten värld är gastkramande. Vad ska Arne Dahl hitta på nu? För det kan väl inte vara över?
Wie in jedem Arne Dahl Buch bekommt man einige ausgewählte Puzzle Stücke serviert und schaut dann den eingespielten Kommissaren beim jagen zu. Wie immer komplex und hoch aktuell und man sollte es ums verrecken am Stück lesen, damit man nicht den ganzen Tag abgelenkt ist.
Ojojoj. Det blev mycket dunder och brak där på slutet, men det var det nog värt. En sån här serie behöver ett ordentligt slut, känns det som, och det fick den definitivt!
Un quatrième opus avec plus de tonus, plus d’action, et clôture de plusieurs fils rouges. Bref un excellent roman, on ne peut que lui reprocher une finale fermée… 4,5/5