Der Auftakt der rasanten Cosy-Crime-Reihe voller Witz und Charme und mit jeder Menge überraschender Wendungen
Als Mike ein sündhaft teures Gemälde des berühmten Künstlers Walt Dermond ersteigert, freut er sich auf ein neues stilvolles Wohnaccessoire für seine und Alex' Villa in LA. Doch als sein Freund genau dasselbe Bild in der Galerie sieht, aus der es angeblich längst verkauft wurde, wird er stutzig. Ein dummer Zufall? Oder ein raffinierter Betrug?
Um das Geheimnis zu lüften, stürzt sich das Paar kopfüber in eine irrwitzige Ermittlungsjagd – inklusive nächtlicher Einbruchaktion, einer mysteriösen Lieferliste und der Unterstützung eines exzentrischen Kunstprofessors mit äußerst fragwürdigem Modegeschmack. Doch was als harmloser Verdacht beginnt, entwickelt sich schnell zum gefährlichen Puzzlespiel. Wer zieht hier wirklich die Fäden – und wie entwirrt man ein Netz aus Lügen, ohne sich selbst darin zu verfangen?
Buchvorstellung:🖼️💸 ~High Society Crimes- Kunstvoll morden~ von Oreg Rogerson 💸🖼️
Alex ist entsetzt, denn das Gemälde, dass sein Freund Mike erst vor wenigen Tagen erstanden hat, hängt abermals in der Galerie ihres Vertrauens zum Verkauf. Alex & Mike wollen die Sache aufklären und so beginnen die beiden Hobbydefektive mit ihren Ermittlungen. Schon bald sind sie mittendrin und müssen sich fragen was und wem sie wirklich glauben können…
Zitat:💫 Wie ein leuchtender Regenbogen seid ihr aus dem Nichts in mein verregnetes Leben getreten und habt ihm die Farbe zurückgegeben.💫
Fazit: Mike & Alex haben mich ab der ersten Seite voll und ganz abgeholt. Es war witzig, voller Momente zum schmunzeln und spannend bis zum Schluss 🤩. Ich mochte den Schreibstil des Autors unwahrscheinlich gern, da er sehr flüssig ist und man sich sofort in die Geschichte hineinversetzten kann. Für alles Liebhaber von cozy crime mit Queeren Protagonisten ein #mustread ❤️ [Rezensionsexemplar]
Mike Greenfort genießt sein Leben. Er lebt mit seinem Partner Alex Diamantis zusammen, dem Mann, den er liebt und der ihn liebt, und er hat genug Geld, um sich entspannt seiner Leidenschaft zu widmen: Kunst. Gerade erst hat er wieder ein neues Bild eines angesagten Künstlers gekauft. Doch wie kann es da sein, dass Alex genau dasselbe Bild erneut in der Galerie ausgestellt sieht? Und auch wenn Mike das Ganze als ein Irrtum abwinkt, lässt Alex das Ganze nicht los. Auf eigene Faust beginnt er zu ermitteln und gerät immer tiefer in einen Sumpf aus Habgier und Verzweiflung. Schafft er es, Mike davon zu überzeugen, dass finstere Gestalten am Werk sind und gelingt es ihm, der ganzen Sache unbeschadet auf den Grund zu gehen?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, was ich davon halten soll. Ich hab jetzt einige Tage drüber nachgedacht und es wird nicht besser.
Hier meine Kritikpunkte: * Kosenamen: Ich mag es da ausgefallen und kann das typische Schatz, Babe/Baby, Sweetheart auf den Tod nicht ausstehen. Hase lasse ich noch durchgehen, aber Captain? Ist Mike zur See gefahren? Hat er eine Jacht? Ich habe da immer Kyle MacLachlan in seiner Rolle als Captain bei “How I Met Your Mother” im Kopf. Der Typ war mehr als bizarr. Und das passt in meinen Augen auch nicht zum Protagonisten des Buches. * Der Humor ist fast immer ein Klecks über der Schmerzgrenze, so dass ich mir nicht sicher bin: ist das wirklich noch lustig oder macht sich der Autor über seine Protagonisten und seine Leser lustig? Es hatte immer so ein bisschen den Hauch von Satire. Dabei mag ich Humor. Auch wenn ich einen sehr infantilen und schrägen Humor besitze, ist mir das hier ein wenig zu viel des Guten! * Mit Klischees spielen ist super, und auch oft gewollt, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass hier ein wenig übertrieben wurde. So, als ob der Autor jedes noch so winzige Vorurteil und Klischee noch bedienen und in sein Buch reinquetschen wollte. * Mike Greenfort ist dieser typische Neureichen, lebt in einer großen Villa, hat Hauspersonal, lebt zum größten Teil in den Tag hinein und wirft mit Geld so um sich. Klischee * Alex Diamantis ist ein Toy-Boy. Um einiges jünger als sein Partner und auch wenn er Mike aufrichtig liebt, ruht er sich doch auf dem Geld von ihm aus. Hat er überhaupt einen Job?
Ich möchte dazu gerne erwähnen, dass Rezensionen immer was subjektives sind und der Geschmack jedes einzelnen unterschiedlich ist. Nur weil das oben meine Kritikpunkte sind, heißt es nicht, dass das Buch schlecht ist. Es trifft halt nur nicht meinen Geschmack! Macht Euch bitte ein eigenes Bild!
Ich werde den zweiten Teil wohl eher nicht lesen. Was schade ist, denn man hätte aus dem Plot mehr herausholen können oder zumindest das Thema mit ein wenig mehr Ernsthaftigkeit behandeln können, aber so macht es für mich keinen Sinn und auch keinen Spass.
Stellt euch vor, ihr kauft ein sündhaft teures Gemälde, welches als Unikat gilt und kurz darauf stellt sich heraus, dass es nicht das Einzige ist. Seltsam oder?
Genau das dachten auch unsere beiden aus diesem Buch. Wobei…Eigentlich war nur einer skeptisch – nämlich der Lebensgefährte von Mike. Der nun alles daran setzt, dieses Rätsel aufzuklären.
Gleich zu Beginn lernen wir die beiden Hauptfiguren Mike und Alex kennen und werden schnell auf das seltsame Geschehen aufmerksam gemacht. Beide haben eine sehr offene und lebensfrohe Art, was man ab der ersten Seite merkt. Gerade Alex fand ich sehr sympathisch, da er nicht lockerlässt und seinem Gespür nachgeht. Die Beziehung der beiden wird als sehr intensiv dargestellt, sodass der Eindruck von großer Liebe, blindem Vertrauen und Harmonie der beiden vermittelt wird. Allerdings muss ich hier anmerken, dass mir die Verwendung der Kosenamen ein wenig zu oft auftauchte.
Das Buch liest sich sehr flüssig und durch die lockere Atmosphäre und die verschiedenen Charaktere hatte ich beim Lesen meinen Spaß. Gerade der Professor hatte es mir angetan, da ich ihn mir als alten Kauz vorgestellt habe, mit dem ich gern selbst die eine oder andere Unterhaltung führen würde. Mir persönlich ging die Aufklärung des Falles etwas zu schnell. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Personen nicht so schnell einlenken, sondern Mike und Alex noch etwas mehr ermitteln, bevor alles aufgeklärt wird und es zur endgültigen Lösung kommt.
Mein Fazit ist, dass alle Fans von CozyCrime Romanen hiermit wirklich gut bedient sind. Wer jedoch auf einen langweiligen oder sehr blutigen Roman aus ist, sollte besser die Finger davon lassen 😉
💬: Ein verschwundenes Unikat, ein exzentrischer Kunstprofessor und ein Paar mit Spürsinn – Kunstvoll morden ist ein Cosy Crime mit charmantem Schlagabtausch und einem Schuss Glamour aus der Villenvorstadt von LA.
Als Mike ein sündhaft teures Gemälde erwirbt, ist die Freude groß – bis Alex das „einzigartige“ Kunstwerk erneut in der Galerie entdeckt. Ein Zufall? Wohl kaum. Gemeinsam stürzen sich die beiden in ihren ersten Krimi – und geraten bald in einen Fall, der mehr verbirgt als bloss doppelte Bilder.
Der Fall ist unterhaltsam – die Auflösung und auch der Twist, dass mehr dahintersteckt als ein Kunstbetrug, waren spannend und haben mich sehr überrascht. Alex und Mike sind ein wunderbares Ermittlerduo, bei denen man sich schnell wohlfühlt. Der Schreibstil ist locker und die Geschichte wird mit einem guten Tempo erzählt – das macht das Buch zu einem echten Pageturner.
Was mir etwas gefehlt hat, war die Tiefe an einigen Stellen. Die Figuren bleiben in vielen Szenen eher oberflächlich und zwischendurch werden Klischees ein wenig übertrieben («It-Couple»).
🎨 Fazit: Kunstvoll morden ist ein queerer Wohlfühlkrimi mit Überraschungen, pointierten Dialogen und einem Schuss Augenzwinkern. Nicht alles ist tiefgründig – aber dafür charmant und clever genug, um Spaß zu machen. Von mir gibt’s ⭐⭐⭐⭐ – für ein humorvolles Ermittlerduo, einen unterhaltsamen Kunst-Krimi und jede Menge Stilgefühl.
In Kunstvoll Morden erleben wir, wie Alex und Mike, zwei sympathische Hobbydetektive, in einen mysteriösen Fall stolpern, als ein scheinbar harmloses Gemälde plötzlich wieder in einer Galerie zum Verkauf steht. Was als harmlose Nachforschung beginnt, entwickelt sich schnell zu einer spannenden Geschichte. Schnell wird klar, dass sich hinter diesem Vorfall weit mehr verbirgt, als es zunächst scheint. Von Anfang an hat mich der lockere, humorvolle Schreibstil des Autors abgeholt. Die Geschichte ist angenehm flüssig erzählt, was das Lesen zu einem echten Vergnügen macht. Viele witzige Szenen sorgen für gute Laune, und auch wenn das Ganze eher gemütlich daherkommt, bleibt es doch bis zum Schluss spannend. Besonders gefallen haben mir die queeren Protagonisten, die angenehm selbstverständlich dargestellt werden. Was die Charaktere betrifft, hätte ich mir allerdings noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Alex und Mike sind zwar charmant, aber manchmal wirken ihre Beweggründe etwas oberflächlich. Trotzdem hat mich die unerwartete Wendung am Ende überzeugt – sie verleiht der Geschichte einen schönen Überraschungseffekt. Alles in allem ein unterhaltsames und kurzweiliges Lesevergnügen, das ich Cozy-Crime-Fans mit Vorliebe für queere Hauptfiguren gerne empfehlen kann.
„High Society Crimes“ ist ein spritziger Cosy-Crime-Auftakt voller Humor, Spannung und origineller Wendungen. Mit Mike und Alex stolpert man mitten hinein in eine chaotisch-glamouröse Ermittlungsjagd zwischen Kunstraub, Betrug und jeder Menge Situationskomik. Charmant, clever und absolut unterhaltsam – perfekt für alle, die Cosy Crime mit Witz und Herz lieben! 🕵️♂️🎨✨
Das Buch hat mir gefallen und war sehr kurzweilig. Die beiden Hauptcharaktere sind wirklich süß aber generell könnten die Charaktere noch etwas mehr Tiefgang vertragen, . Die Geschichte nahm dann aber doch eine andere Wendung als anfangs vermutet. Den 2. Teil möchte ich auch noch lesen.