My Devil's Desire – Er gehört der Unterwelt. Ich ihm. | Eine Fake-Dating Enemies to Lovers Dark Romance: Ein gefährlicher Deal. Eine toxische Anziehung. ... Spiel mit der Dunkelheit.
Ein gefährlicher Deal. Eine toxische Anziehung. Und ein Spiel mit der Dunkelheit, das alles verändern könnte. Eine leidenschaftliche, düstere und gefährliche Dark Romance
Er ist reich. Skrupellos. Und der Teufel von Portland. Und jetzt gehört mein Schicksal ihm.
J. T. Rivers kontrolliert die Unterwelt wie kein anderer. In seinem exklusiven Nachtclub „Devilsheart“ regiert er mit eiserner Hand – Drogen, Erpressung, Gewalt. Niemand legt sich mit ihm an.
Ich bin Aurelia Sparks – Tochter des Staatsanwalts. Tagsüber fleißige Psychologiestudentin, nachts... ein gut gehütetes Geheimnis. Zumindest dachte ich, es wäre gut gehütet – bis ausgerechnet J. T. dahinterkommt.
Er stellt mich vor eine 365 Tage an seiner Seite oder der totale gesellschaftliche Ruin.
Doch was als eiskalte Erpressung beginnt, wird schnell zu einem Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Lust, Schmerz und der Hoffnung auf Erlösung.
My Devil's Desire konnte mich nicht ganz überzeugen. Lia ist die Vorzeigetochter eines Staatsanwaltes und muss ihre nicht ganz so brave Seite verstecken. J.T. ist der Bösewicht der Story, geht über Leichen und schreckt vor nichts zurück. Ihre Begegnung ist kein Zufall und Lia muss sich gezwungenermaßen auf einen Deal einlassen. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der Hauptcharaktere erzählt und hat Potenzial. Allerdings fand ich die Charaktere zu sprunghaft, es wirkt alles sehr überstürzt wodurch wenig Spannung aufkommt und der Schreibstil war mir teilweise zu derb.
Okay, was ist das bitte für ein wunderschönes Cover? Ich liebe alles daran! Die Farben und Schmetterlinge vermitteln total toll die Weiblichkeit von Aurelia, während die Schachfiguren ganz klar das gefährliche Spiel mit dem Teufel von Portland, J. T. Rivers widerspiegeln sollen. Ich bin auf jeden Fall ein absoluter Fan von dem Cover. 🥰🙏🏽
Der Schreibstil gefiel mir auch sehr gut. Ich kam direkt in das Buch rein und konnte es sehr flüssig lesen.
Allerdings war ich sehr schockiert darüber, wie allseits bekannt die illegalen Machenschaften der Rivers, auch bei der Polizei, sind, dass ich den Anfang als eher unrealistisch eingestuft habe. Lucy konnte mich allerdings vom Gegenteil überzeugen. Denn in ihren eigenen Kreisen hat sie eine Sachbearbeiterin in einer Insolvenzkanzlei mit einem Fall, in den ganz klar die Mafia verstrickt ist, aber zu gut geschützt wird, um handfeste Beweise auf den Tisch legen zu können. 🤯
Damit möchte ich ein großes Kompliment an Lucy aussprechen. Denn ich liebe Autoren und Autorinnen, die auch ihre Recherchearbeit gut machen und ihr Buch entsprechend erklären können, wenn Fragen auftauchen. 🥰
Aber nun zu Aurelia und J. T. Nachdem sie von ihm erpresst wird und einen folgenschweren Deal eingeht, der ein wenig an den Film „365 Tage“ erinnert, find ich an, Aurelia echt ins Herz zu schließen. Denn sie bietet J. T. im Gegensatz zu seinen anderen Liebschaften auch mal die Stirn und lässt sich kaum von ihm herum kommandieren. Wir lieben doch alle starke Protagonistinnen oder? 😍
Und J. T. hingegen findet aus einem für ihn unerklärlichen Grund das ganze Auftreten von Aurelia anziehend, möchte es aber nicht wahr haben. Entsprechend beginnt ein kleines Hin und Her der Gefühle bei ihm, da er Lia in seinem Deal an ihn binden möchte.
Neben den beiden gefiel mir auch die Entwicklung der Geschichte gut. Ich mochte die Ideen sehr, doch irgendwie kam es mir zum Ende hin oft überstürzt und plötzlich vor.
Für mich wirkte es, wie eine kleine Checkliste an Handlungen, die noch in diesem Buch abgearbeitet werden mussten, bei denen es vielleicht ein klitzekleines bisschen egal war, wie das geschehen sollte. Die Übergänge zwischen den einzelnen Ideen waren für meinen Geschmack einfach zu kurz, sodass mir das alles etwas holprig erschien.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das mit ein paar mehr Seiten und mehr ausschmückenden Szenen gut gelöst werden hätte können. 🥺
Fazit Alles in allem bin ich froh, Aurelia und J. T. kennengelernt zu haben. Die Storyline an sich mochte ich wirklich gern, nur hätte sie besonders zum Ende etwas mehr ausgeschmückt sein können. Auch der Kontakt mit Lucy gefiel mir während des Lesens sehr gut. 4 ⭐️
In My Devil’s Desire erzählt Lucy Storm die düstere Liebesgeschichte zwischen Aurelia Sparks und James Thomas Rivers – zwei Figuren, die auf den ersten Blick aus vollkommen gegensätzlichen Welten stammen. Er ist ein einflussreicher Unternehmer in Portland mit tiefen Verbindungen zur Unterwelt, wo er sich mit Waffen- und Drogenhandel beschäftigt. Unterstützt wird er dabei von seinem jüngeren Bruder Levin, der ebenso skrupellos agiert. Doch hinter J.T.s kalter Fassade steckt ein schweres Trauma, das ihn entscheidend geprägt hat.
Aurelia, die im Buch durchgehend „Lia“ genannt wird, steht kurz vor dem Abschluss ihres Masterstudiums in Psychologie. Ihr familiäres Umfeld ist geprägt von Leistungsdruck und Kälte: Eine Mutter, die sie kaum unterstützt, und ein Vater, der als angesehener Anwalt nach Feierabend regelmässig zur Flasche greift. Um finanziell über die Runden zu kommen, arbeitet Lia in einem Escort-Service.
Die Wege der beiden kreuzen sich nicht zufällig: J.T. sucht Lia gezielt auf – als Teil eines Racheplans gegen ihren Vater, der ihn vor Gericht bringen will. Es entwickelt sich ein Deal, in dem beide zunächst vor allem körperliche Vorteile sehen. Doch mit der Zeit verwischen die Grenzen zwischen Berechnung, Begierde und echten Gefühlen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Lia und J.T. erzählt, was interessante Einblicke in beide Figuren ermöglicht. Allerdings fällt es schwer, eine echte emotionale Verbindung zu den beiden aufzubauen. Beide scheuen nicht davor zurück, einander zu manipulieren und ihre eigenen Ziele zu verfolgen, was sie stellenweise eher unnahbar wirken lässt.
Sprachlich ist der Roman sehr direkt und stellenweise derb, was für mich persönlich zu viel war. Auch inhaltlich bleiben zentrale Aspekte – wie der Hintergrund des Deals oder das Verhältnis zwischen Lia und ihrem Vater – eher oberflächlich behandelt. Die Handlung entwickelt sich zunehmend sprunghaft, und obwohl von Anfang an eine gewisse Spannung zwischen den Hauptfiguren besteht, verliert sich diese durch das ständige Hin und Her von „Ich will – ich will nicht“.
Insgesamt konnte mich das Buch weder sprachlich noch inhaltlich wirklich überzeugen. Die Grundidee hat Potenzial, doch die Umsetzung wirkte auf mich unausgewogen. Es fiel mir schwer, in die Geschichte einzutauchen und dranzubleiben.
This entire review has been hidden because of spoilers.
(Eigentlich 3,5/5) Ich fand es anfangs schwer mich in das Buch einzufinden. Schade war, dass direkt zu Beginn des Buches schon fast alle Motive und die Vergangenheit des Protagonisten J.T. dem Leser erzählt wurden und nicht im Verlauf des Buches, wie es bei der Protagonistin Lia der Fall war. Während die Protagonistin durchaus überzeugt, wirkt die männliche Hauptfigur immer wieder etwas überzogen und unbedacht.
Nach den ersten paar Kapiteln nimmt die Handlung richtig Fahrt auf, mit spürbarem Tempo anstieg und interessanten Wendungen, die das Durchhalten lohnend machen. Wer sich bis dahin weitergelesen hat, wird belohnt. Leider wirkt das Ende des Buches etwas übereilt, da ein weiterer Plot Twist auf den letzten Seiten in den Raum geworfen wird und recht schnell abgehandelt wird, für ein noch größeres happy end.
Die Dynamik zwischen den beiden ist anfangs die des „Enemies to Lovers“-Tropes, doch nicht sehr lang, da die beiden sich eigentlich von Anfang an sehr attraktiv finden. Außerdem ist der Protagonist der Feind des Vaters der Protagonistin und somit nicht ihr direkter „Enemie“. Mit dem „fake-Dating“-Trope verhält es sich dementsprechend ähnlich, was der Geschichte jedoch nicht schadet.
Der Spice beschränkt sich auf wenige Szenen und das Buch fokussiert sich mehr auf die entstehenden Gefühle der beiden und darauf den Plot voranzutreiben. Für eingefleischte Dark-Romance-Leser könnte das etwas wenig sein, doch gerade für Anfänger im Genre ist das Buch daher umso mehr geeignet. Es wird zudem nicht zu explizit im kriminellen Bereich und Themen wie Folter oder die Bestrafung von Verrätern werden meist nur angerissen und nicht grafisch ausgeschmückt.
Alles in allem hat sich das Buch, bis auf den Einstieg und das Ende, sehr schnell lesen lassen und gefesselt. Besonders die Protagonistin war sehr gelungen. Ideal für Einsteiger in die Dark-Romance-Welt, die es nicht zu heftig mögen, mit einem Wattpad vibe.
"My Devil's Desire – Er gehört der Unterwelt. Ich ihm." von Lucy Storm ist eine dunkle Fake-Dating Enemies to Lovers Dark Romance. Aurelia Sparks ist die Tochter des Staatsanwalts und eine strebsame Studentin bei Tag. Nachts hat Aurelia dunkle Geheimnisse, die ausgerechnet J. T. Rivers, der Teufel von Portland entdeckt hat. J. T. macht Aurelia ein Angebot, welches sie nicht wirklich ablehnen kann. Für 365 Tage soll sie seine schwer verliebte Freundin spielen und damit die Ermittlungen ihres Vaters gegen J. T. lächerlich machen. Im Gegenzug kann sie den Luxus an seiner Seite genießen und natürlich seine Gesellschaft, die der entsetzten Aurelia mit jedem Tag mehr gefällt. Aber dabei darf sie seine dunkle Seite nicht vergessen, die sie in den Abgrund ziehen könnte. Der Schreibstil von Lucy Storm liest sich leicht und flüssig und beide Hauptfiguren erzählen abwechselnd aus ihren jeweiligen Perspektiven. Ich würde das Buch schon als Dark Romance bezeichnen, aber eher eine softe Variante. Aurelia war mir durchaus sympathisch, doch ich konnte einige ihrer Entscheidungen und Aktionen nicht nachvollziehen. So richtigen Zugang habe ich nicht zu ihr finden können, aber das ging mir mit J. T. ähnlich. J. T. ist ein Bösewicht mit Herz, aber ehrlich gesagt, kamen mir seine düsteren Seiten und Sprüche eher aufgesetzt vor. Trotzdem passt die Chemie irgendwie und auch ihre Dynamik miteinander konnte mich mitziehen. Die Handlung hat ein paar vorhersehbare Spannungsmomente, die recht schnell gelöst werden. Die Nebencharaktere bleiben leider etwas blass und der Fokus bleibt bei Aurelia und J. T., die diesen aber gut ausfüllen.
In "My Devil's Desire - Er gehört der Unterwelt. Ich ihm." von Lucy Storm geht es um J.T. Rivers. Er ist Nachtclubbesitzer der die Unterwelt mit Drogenhandel, Erpressung und Gewalt beherrscht. Weil Staatsanwalt Sparks immer stärker gegen ihn ermittelt, erpresst er Aurelia, sie Tochter des Staatsanwaltes, dazu öffentlich die Frau an seiner Seite zu sein.
Aurelia ist eine starke Frau die sich zwar dazu bereit erklärt hat in der Öffentlichkeit J.T. verliebt anzuschmachten, hinter verschlossenen Türen gibt sie ihm aber sehr viel Kontra, was einfach Spaß macht zu lesen. Die Anziehungskraft der beiden zueinander ist förmlich greifbar und das führt zu einigen sehr unterhaltsamen Situationen. Allerdings finde ich es ein bisschen übertrieben, dass J.T. und sein Bruder nach ein paar Wochen des Zusammenlebens darüber diskutieren, dass er keine Chance mehr hat Aurelia in sein Bett zu bekommen, obwohl sie ja ein ganzes Jahr bei ihm wohnen wird.
Die Story ist gut geschrieben und auch recht glaubwürdig. Die ständigen Foltererwähnungen finde ich zwar etwas too mich, aber sie unterstreichen natürlich den Gangstercharaktet des Buchs. Das Buch ist eine gute Enemies To Lovers Geschichte die es Spaß gemacht hat zu lesen.
My Devil’s Desire hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Das Setting und die Charaktere waren spannend, und ich konnte sowohl mit Aurelia als auch mit J.T. mitfühlen. Allerdings ging mir das Ganze zwischen den beiden etwas zu schnell – sie hat sich meiner Meinung nach zu leicht auf ihn eingelassen. Da hätte ich mir mehr Gegenwehr und langsameres Aufbauen gewünscht. Die Dialoge fand ich zwischendurch echt unterhaltsam, und Aurelias Entwicklung mochte ich, auch wenn sie etwas abrupt war. Der Schreibstil war manchmal ein bisschen derb, aber es passt zum Mafia-Vibe. Kein perfektes Buch, aber eine gute, leichte Dark Romance für zwischendurch.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die dunkle, intensive Stimmung, das ständige Kribbeln zwischen Gefahr und Verlangen – genau das, was ich an diesem Genre liebe. Ich habe jede Emotion gespürt, jede Spannung förmlich eingeatmet. Es war roh, leidenschaftlich und manchmal auch schmerzhaft, aber genau das hat es so echt gemacht.
"My Devil's Desire" ist eine fesselnde und leidenschaftliche Geschichte für alle, die Dark Romance, Enemies-to-Lovers und Fake-Dating-Tropen lieben. Es ist ein Roman voller Emotionen, Intrigen und gefährlicher Anziehungskraft. Wenn du bereit bist, dich in die dunkle Welt von J.T. Rivers und Aurelia Sparks zu stürzen, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.