Ich hab das Buch wirklich richtig gern gelesen. Es hatte diese Mischung aus intensiver Anziehung, emotionalen Momenten und diesem leisen Knistern, das sich durch die ganze Story zieht. Kein over-the-top Drama, aber genug Spannung, dass ich unbedingt wissen wollte, wie’s zwischen ihnen weitergeht.
Die beiden Hauptcharaktere mochte ich sofort. Da war direkt dieses „Da passiert was“-Gefühl. Ich liebe es, wenn zwei Menschen eine Chemie haben, die sie selbst kaum kontrollieren können. Dieses langsame Näherkommen, dieses „Ich weiß, ich sollte nicht, aber ich will“ – genau das hatte das Buch. Die Protagonistin war stark, aber trotzdem verletzlich, und er… ja, er hatte definitiv Bookboyfriend-Vibes. Dieses geheimnisvolle, ein bisschen gebrochene, aber gleichzeitig so selbstsichere Auftreten – ich steh auf sowas.
Der Schreibstil war flüssig, sexy und emotional, ohne kitschig zu werden. Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, in der Story drin zu sein. Vor allem die Momente, in denen die Vergangenheit der Charaktere ins Spiel kommt – die haben gesessen. Ich mag’s, wenn man merkt, dass hinter den schönen Szenen auch Schatten stehen. Was mir minimal gefehlt hat, war dieser eine komplette Knockout-Moment, der mich emotional zerstört. Das Buch war stark, aber nicht so herzzerreißend, wie ich’s manchmal gerne hab. Trotzdem: Die Entwicklung, die Spannung und der Vibe waren rund und gut gemacht.
Fazit:
„All the Things I Desire about You“ ist sexy, emotional und voller Anziehung, ohne überladen zu wirken. Eine Geschichte, die dich mitzieht, dich fühlen lässt und dir zwischendurch kleine Herzstolperer schenkt.