CÉSAR está muy enfadado con su padre, al que culpa de todos sus problema.Y es que su padre, que es escritor, tiene la necesidad de cambiar de ciudad cada vez que termina una novela. Por eso, CÉSAR no tiene amigos.
Pero las cosas se complican cuando llega a su nuevo colegio y su compañera de pupitre, LUCÍA; se identifica como futura escritora.
Sin embargo, LUCÍA resulta ser de gran ayuda y le defiende de sus enemigos. Y CÉSAR tiene que pagar su colaboración.
Entonces, CÉSAR hace algo inesperado: ¡consigue las páginas del libro que su padre está escribiendo y las lee con ella!
Un libro que se titula EL LIBRO INVISIBLE.
A partir de la primera lectura, la cosas toman un rumbo inesperado y CÉSAR vivirá la más increíble aventura de su vida. Y aprenderá cosas que no imaginaba.
Santiago García-Clairac es un escritor y publicista español. Nació en Mont-de-Marsants (Francia) en julio de 1944. Estudió Publicidad, aunque dedicaba su tiempo libre a dibujar historietas. Ha trabajado como creativo, desarrollando spots, cortometrajes y videoclips. Algunos de sus trabajos han recibido importantes premios. Su anunció Avión en la Castellana para Repsol entró en el Libro Guinness de los récords por el rodaje más espectacular. Además, ha realizado los storyboards de varios largometrajes, entre los que se encuentran El penalti más largo del mundo y El club de los suicidas. Comenzó a publicar en 1994, centrado sus creaciones en el ámbito de la literatura infantil y y la literatura juvenil de género fantástico. Actualmente, trabaja como profesor de Publicidad en el Instituto de Formación Empresarial de Madrid.
Libro infantil muy ameno. Hay un libro dentro del libro y acabarás amando ambas historias. Fue lectura de patio en la escuela donde laboro y a los años de 10 años les encantó tanto como a mi. Buscaré más títulos de este autor porque su narrativa es sencilla pero muy envolvente.
"Das unsichtbare Buch" hatte ich schon sehr lange Zeit auf meiner Wunschliste stehen und es hat mindestens ebenso lange noch einmal gedauert, bis ich dieses Buch endlich gelesen habe. Ich hatte große Erwartungen, aber leider waren diese schon fast zu groß, denn das Buch konnte mich am Ende doch nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft habe.
An sich ist das Buch sehr schön geschrieben und auch die Ideen, die der Autor dabei eingebaut hat, sind recht gut beschrieben und auch umgesetzt, aber leider wollte der Funken bei mir nicht überspringen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Cèsar geschrieben, wodurch man den Jungen gut kennenlernt, aber dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl, als würde alles immer nur recht oberflächlich betrachtet werden, was man bei einer Länge von knapp 140 Ebookseiten jedoch auch kaum anders erwarten kann.
Die Idee, eine Geschichte in einer Geschichte zu erzählen, fand ich von Anfang an sehr interessant und auch relativ gut umgesetzt, aber leider haben mich Cèsar und seine Mitschülerin Lucía dabei stellenweise so genervt, dass ich mich nicht so richtig auf die Handlung einlassen konnte. Die Idee ist wie gesagt gut, aber wenn die Figuren zu gleichgültig (Cèsar), bzw. schon fast versessen (Lucía) dargestellt werden und immer mehr und mehr Inhalt der Geschichte fordern, dann ist dies auf Dauer schon recht anstrengend.
Cèsar hält von den Geschichten seines Vaters, der als Autor arbeitet, nicht unbedingt viel und kann seine Arbeit nicht verstehen. Die Familie bleibt nie lange an einem Ort wohnen, da sein Vater ständig neue Umgebungen und Inspiration für seine Bücher braucht. Dadurch wirkt er oftmals missmutig und verschlossen, aber auch oftmals sehr bockig, sodass er kein sonderlich großer Sympathieträger ist. Da er Lucía etwas schuldet, besorgt er ihr das unveröffentliche Manuskript zu "Das unsichtbare Buch" von seinem Vater. Auch Lucía, seine Mitschülerin, die selbst einmal als Schriftstellerin arbeiten möchte, ist leider keine Figur, mit der ich schnell warm wurde. Sie ist mir oftmals zu sprunghaft und zu aufdringlich. Wenn sie etwas möchte, lässt sie keine Ruhe und dadurch hat sie mich fast nur genervt. Sehr schade, denn sie hatte von allen Figuren das größte Potential.
Die Idee mit dem unsichtbaren Buch und der Frage, ob es tatsächlich sowas wie unsichtbare Bücher gibt und wieso im Leben immer alles sichtbar sein muss, fand ich sehr interessant, allerdings wurde mir dies ein wenig zu oberflächlich thematisiert. Man sollte dabei allerdings bedenken, dass es sich bei "Das unsichtbare Buch" um ein Kinderbuch handelt und ich von daher nicht unbedingt die Zielgruppe bin. Kinder und Jugendliche hätten bei der Geschichte sicherlich mehr Spaß als ich.
Ein absoluter Hingucker ist dagegen das Cover, da es sehr gut zur Geschichte passt und die Farben gut ausgewählt wurden. Auch die Kurzbeschreibung ist vollkommen in Ordnung und hat mich auf das Buch neugierig gemacht. Zu schade, dass der Inhalt dabei nicht mithalten konnte.
Insgesamt hat mir "Das unsichtbare Buch" leider nicht so gut gefallen, wie ich es mir im Vorfeld gewünscht habe. Zwar hat die Geschichte durchaus Potential, aber leider wurde ich bis zum Schluss weder mit den Figuren warm, noch konnte ich mich an den Schreibstil gewöhnen. Die Fortsetzung "Das magische Buch" möchte ich von daher nicht mehr lesen.
"Das unsichtbare Buch" hatte ich schon sehr lange Zeit auf meiner Wunschliste stehen und es hat mindestens ebenso lange noch einmal gedauert, bis ich dieses Buch endlich gelesen habe. Ich hatte große Erwartungen, aber leider waren diese schon fast zu groß, denn das Buch konnte mich am Ende doch nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft habe.
An sich ist das Buch sehr schön geschrieben und auch die Ideen, die der Autor dabei eingebaut hat, sind recht gut beschrieben und auch umgesetzt, aber leider wollte der Funken bei mir nicht überspringen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Cèsar geschrieben, wodurch man den Jungen gut kennenlernt, aber dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl, als würde alles immer nur recht oberflächlich betrachtet werden, was man bei einer Länge von knapp 140 Ebookseiten jedoch auch kaum anders erwarten kann.
Die Idee, eine Geschichte in einer Geschichte zu erzählen, fand ich von Anfang an sehr interessant und auch relativ gut umgesetzt, aber leider haben mich Cèsar und seine Mitschülerin Lucía dabei stellenweise so genervt, dass ich mich nicht so richtig auf die Handlung einlassen konnte. Die Idee ist wie gesagt gut, aber wenn die Figuren zu gleichgültig (Cèsar), bzw. schon fast versessen (Lucía) dargestellt werden und immer mehr und mehr Inhalt der Geschichte fordern, dann ist dies auf Dauer schon recht anstrengend.
Cèsar hält von den Geschichten seines Vaters, der als Autor arbeitet, nicht unbedingt viel und kann seine Arbeit nicht verstehen. Die Familie bleibt nie lange an einem Ort wohnen, da sein Vater ständig neue Umgebungen und Inspiration für seine Bücher braucht. Dadurch wirkt er oftmals missmutig und verschlossen, aber auch oftmals sehr bockig, sodass er kein sonderlich großer Sympathieträger ist. Da er Lucía etwas schuldet, besorgt er ihr das unveröffentliche Manuskript zu "Das unsichtbare Buch" von seinem Vater. Auch Lucía, seine Mitschülerin, die selbst einmal als Schriftstellerin arbeiten möchte, ist leider keine Figur, mit der ich schnell warm wurde. Sie ist mir oftmals zu sprunghaft und zu aufdringlich. Wenn sie etwas möchte, lässt sie keine Ruhe und dadurch hat sie mich fast nur genervt. Sehr schade, denn sie hatte von allen Figuren das größte Potential.
Die Idee mit dem unsichtbaren Buch und der Frage, ob es tatsächlich sowas wie unsichtbare Bücher gibt und wieso im Leben immer alles sichtbar sein muss, fand ich sehr interessant, allerdings wurde mir dies ein wenig zu oberflächlich thematisiert. Man sollte dabei allerdings bedenken, dass es sich bei "Das unsichtbare Buch" um ein Kinderbuch handelt und ich von daher nicht unbedingt die Zielgruppe bin. Kinder und Jugendliche hätten bei der Geschichte sicherlich mehr Spaß als ich.
Ein absoluter Hingucker ist dagegen das Cover, da es sehr gut zur Geschichte passt und die Farben gut ausgewählt wurden. Auch die Kurzbeschreibung ist vollkommen in Ordnung und hat mich auf das Buch neugierig gemacht. Zu schade, dass der Inhalt dabei nicht mithalten konnte.
Insgesamt hat mir "Das unsichtbare Buch" leider nicht so gut gefallen, wie ich es mir im Vorfeld gewünscht habe. Zwar hat die Geschichte durchaus Potential, aber leider wurde ich bis zum Schluss weder mit den Figuren warm, noch konnte ich mich an den Schreibstil gewöhnen. Die Fortsetzung "Das magische Buch" möchte ich von daher nicht mehr lesen.
RESEÑA "El libro invisible" de Santiago García-Clairac 4/5
SINOPSIS: César es un niño que odia el trabajo de su padre. Su padre es escritor, y como no puede escribir dos libros en un mismo sitio, siempre se están mudando de ciudad en lo que él busca inspiración. César odia esto porque nunca puede conservar sus amigos y crecer en un mismo lugar, por ende también odia los libros de su padre. Cuando llega a esta nueva escuela conoce a Lucía, una chica que ama leer, y cuando ella se entera que el padre de César es escritor no lo dejará tranquilo hasta saber más sobre este nuevo libro que él está escribiendo. Entonces César decide conseguirle páginas del libro de su padre y juntos comienzan a leerlo. Entonces César descubre que leer puede ser mucho más interesante de lo que él pensaba.
OPINIÓN: Este fue el PRIEMR libro que leí en toda mi vida, y es un libro que me cambió la vida para siempre. Me di cuenta que los libros pueden ser mucho más especiales, impactantes y entretenidos de lo que yo pensaba. Descubrí que leer es hermoso y me permite vivir cientos de experiencias sorprendentes. Este libro marcó eso en mí, y lo recomiendo a todos los que aman leer y lo que aún están en proceso de hacerse lectores. Leer es de las cosas más bellas que existen.
Me he releído este libro muchas veces desde que llego a mis manos (por regalo de una amiga) Y LO ADORO, aprendí mucho de él cuando lo leí la primera vez y las siguientes veces, es uno de mis libros favoritos y que le tengo mucho cariño, es increíble en muchos sentidos y me hizo reflexionar sobre “los libros invisibles” y en especial “mis libros invisibles” lo cual me hizo cambiar, y empecé a comprar libros de segunda (algunas veces) o a intercambiarlos con conocidos, todo esto por el simple hecho de que este libro te decía “Un libro espera a volver ser leído, mientras tanto sigue siendo invisible “ y es que, en mi biblioteca deberían estar todos los libros que deseo leer una y otra y otra vez, no solo un libro que compro, leo y guardo, sin más. Es por eso, que ADORO ESTE LIBRO. 5⭐️
Va directo dónde quiere, el protagonista es molesto pero todos lo saben, no hay un romance obligatorio con el personaje femenino (gracias). Lo pasé bien.
César ist 11 und hat ein Problem: Seine Familie muss ständig umziehen, weil sein Vater, ein Schriftsteller, es nie lange an einem Ort aushält. Für César bedeutet das immer wieder: neue Schule, neue Mitschüler, neue Lehrer, neues Zuhause. Darüber ist er sehr unglücklich. Gerade sind sie wieder umgezogen und der erste Schultag ist, wie jedes Mal, der schlimmste Tag in seinem Leben. Ausgerechnet Lucia, das Mädchen mit der dicken Eulenbrille, setzt sich neben ihn und interessiert sich auch noch brennend für die Bücher seines Vaters, will sie doch selbst Schriftstellerin werden. Doch dann hilft sie César mutig, als der verkloppt werden soll und als Gegenleistung lädt César sie in die Eisdiele ein und bringt ihr die ersten Seiten des neuen Romans seines Vaters zum Lesen mit: Das unsichtbare Buch . Damit nehmen die Freundschaft und das Abenteuer seinen Lauf.
Es un libro que el colegio me pidió leer a los nuevo años. Y hoy, a mis dieciocho lo leí por primera vez y lo disfrute mucho, recordé lo bonito que es ser niña, pero de igual forma adolescente. Porque cada etapa hay que disfrutarla.
Me gustó mucho el final del libro, que te invita a seguir leyendo. Que cada libro es invisible hasta que alguien lo lee.
Si en algún momento están aburridos y quieren leer un libro infantil jaja, les recomiendo este. :)