charlie und pommes (aka kornelius) eine wunderbare freundschaft, die mit dazu beigetragen hat, dass charlie lebt, liebt, fühlt, nach vorne blickt, erlebt und auf sich selbst vertraut.
man findet sich in so vielen aussagen wieder, weil es einfach so simple aber so formuliert ist..das man einen moment nochmal drüber nachdenkt.
& ich stimme der faszination des himmels zu: regen, gewitter, sonnenschein 🌧️ 🌩️ ☀️ der himmel ist endlich und das als metapher dafür, was alles so mitschwingt im buch. einzigartig, clever und charmant.
✍🏾📝💡zitate:
Und auch, wenn ich vieles wirklich nicht wusste, fragte ich mich, warum ich es nie schaffte, die wenigen Dinge, die ich eben doch wusste, auszusprechen.
»Ist es nicht komisch, dass man mit seinen Gedanken immer allein ist? Egal, wie viel man sagt, egal, wie viel einer fragt, in seinem Kopf ist man immer allein.«
und ich fragte mich, ob das möglich war. Sich schon lange zu kennen, obwohl man sich gerade erst begegnet war.
ob es so ist, dass man zu jedem passen kann, den man nur gut genug kennenlernt.«
dass ich mich darüber wunderte, wie das koexistieren konnte–etwas so unüberwindbar Schweres an einem so unschuldig schönen Tag.
Dass all die Dinge, die ich nie gesagt hatte, ungesagt bleiben würden,
und all die Dinge, die ich nie gemacht hatte, ungetan.
»Es ist komisch, dass Dinge vorbeigehen können, und trotzdem sind sie nicht zu Ende.«
wenn man geboren wird, ist man eine Idee und dann wird man eine Mischung aus allem, was man erlebt, und allen, die man trifft.«
Ändern heißt ja nicht austauschen. Man hat schon einen Kern, klar, eine … eine Prise Ich.«
dass es mir beim Spielen gar nicht ums Gewinnen ging, sondern darum, dass ich mit jemandem spielen konnte, der sich ein bisschen nach Zuhause anfühlte.
Vielleicht braucht man manchmal gar nicht die richtigen Worte, sondern bloß die richtige Stille.
Und vielleicht war es auch nie zu spät, zu sagen, was man sagen wollte.
»Wir dürfen uns nicht so abhängig machen.« »Darf man echt nicht.«
dass die Momente, in denen mir mein Leben am kostbarsten vorkam, auch immer die Momente waren, in denen mir bewusst wurde, wie fragil das alles war, dass das Leben nur einen Wimpernschlag lang hielt.
Vielleicht konnte man nicht nur jemand für jemanden sein, sondern auch jemand für viele.
Wenn man etwas zum letzten Mal tut, dann weiß man das oft nicht. Dass es das letzte Mal ist.
ob man jemals alles gesagt hat.
Vielleicht schaffte man es in seinem Leben nicht, alles zu sagen. Aber man konnte es wenigstens versuchen.
»Die Abwesenheit von jemandem ist etwas so komisch Unsichtbares.
dass eine Freundschaft, die sich so sicher angefühlt hatte, sich verändern, ja, sogar enden konnte.
Erst in der Sekunde, wo was endet, weiß man, wie viel man hätte geben sollen.
vielleicht hatte alles so dunkel werden müssen, damit ich das Helle wieder sehen konnte.
»Dass es Dinge gibt, die so schön sind–man kann sie nicht einfangen. Auf keinem Foto.«
In meinem Kopf bin ich dauernd bei allem, was war, oder allem, was wird, oder allem, wovon ich träume, aber fast nie nur bei dem, was ist.
Nicht verloren, nur vergangen,
man weiß nie, was der andere durchmacht.
als ob alles genau richtig gekommen war, dass alles, was passiert ist, plötzlich Sinn ergeben hat.
Weil ja jedes Aufhören bloß eine Form von Anfangen ist.
Und man auch in seinem Leben ein neues Leben anfangen kann, jederzeit, wenn man will.
Weil man selbst dafür verantwortlich ist, für seine eigenen neuen Anfänge.