Ein Mann mittleren Alters sitzt allein mit seinem Kaninchen in einem Einfamilienhaus, das ihm die Frau nach der eben erfolgten Trennung leer geräumt hat. Auch die Tochter ist ausgezogen. Der Mann sitzt vor einer Tasse Tee und beobachtet seine nächste Umgebung, verstimmt und so erschöpft, daß er es kaum schafft, sich vom Stuhl zu erheben, geschweige denn am nächsten Automaten eine Packung Zigaretten zu ziehen. Für den ersten Teil dieser Erzählung erhielt Einar Schleef 1989 den Alfred-Döblin-Preis, zusammen mit Edgar Hilsenrath.
nein nein ich check schon ich hab auch adhs und an den sehr starren tagen glaub ich auch dass mein körper nicht mehr ist als gescheiterte sexualität und kollapsgierig - irgendwo hier noch ein appell gegen passivität und die 'politische mitte' und dann noch godot als grüner vogel? / nochmal gelesen