Flatlantis befasst sich mit der Geschichte der flachen Erde, der Mythologie von Atlantis und dem Geheimnis des Berges Meru, dem angeblichen magnetischen Berg, an dessen Existenz am Nordpol antike Kulturen weltweit glaubten. Beginnend mit einer vollständigen Geschichte der geozentrischen Flat-Earth-Kosmologie und der anschließenden allmählichen Übernahme des heliozentrischen Erdkugelmodells, befasst sich Flatlantis dann mit antiken Polarmythologien, der frühen Polargeschichte/Kartografie, modernen Polarexpeditionen und den unzähligen Problemen, im Zusammenhang mit den Behauptungen von Cook, Peary, Byrd, Scott, Amundsen und anderen Entdeckern. In einer metaphysischen Wendung endet das Buch schließlich mit Recherchen über die Freimaurerei, die christliche Esoterik, die Legende von Atlantis, Kundalini Yoga und vergangenen Hochkulturen. Dabei wird aufgezeigt, wie eng diese mit dem Nordpol zusammenhängt.