»Wenn er Eis verkörpert, bin ich ein verdammtes Feuerinferno.«
Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten Konkurrenten. Calder leitet gemeinsam mit seinen Brüdern die Bevyn Estates und ist der Prince Charming von New York. Doch dann schnappt Marissa ihm einen Deal vor der Nase weg und wird prompt vom CEO und Bruder von Calder eingestellt. Als Rivalen im selben Unternehmen kämpfen sie darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden - bis echte Gefühle ins Spiel kommen und sich Marissa und Calder nicht mehr sicher sind, ob sie noch gewinnen wollen oder längst dabei sind, ihre Herzen zu verlieren ...
»Mit den BEVYN BOYS hat April eine neue Reihe geschaffen, die für alle den nächsten Book Boyfriend bereithält - handsome, charmant und unwiderstehlich anziehend!« books.with.jenny
Selling Dreams war für mich ganz nett, aber kein richtiges Highlight. Die Idee mit der Immobilienfirma fand ich spannend und der Konkurrenz Vibe zwischen Marissa und Calder hatte auf jeden Fall was. 🔥 Man merkt schnell, dass die beiden sich nichts schenken und genau das macht Spaß beim Lesen. Am Anfang war ich allerdings etwas überfordert, weil viele Infos und Namen auf einmal kamen.😅 Ich musste mich erst reinfinden. Auch die Gefühle zwischen den beiden hätten für mich noch ein bisschen mehr knistern dürfen. 💭💗 Es war schön zu lesen, aber ich hatte nicht ständig dieses „Ich muss unbedingt weiterlesen“ Gefühl. Insgesamt eine gute Geschichte für zwischendurch, mit starkem Job Thema und einer Liebesstory, die sich langsam entwickelt.
Das Cover: Finde ich ein wenig langweilig, aber es passt natürlich trotzdem zur Geschichte.
Meine Meinung: Ich habe bisher (fast) alle Bücher der Autorin gelesen und mag den lockeren Stil und die Mischung aus Tiefe und Leichtigkeit die sie vermittelt.
Im Zentrum dieser Geschichte stehen Sloane Montgomery und Everett “Rhett” Carter. Sloane ist ehrgeizig, organisiert, zielstrebig, jemand, der lieber plant als wartet, lieber handelt als hofft. Sie hat klare Vorstellungen davon, wo sie im Leben stehen will und sie schreckt nicht davor zurück, Verantwortung zu übernehmen, selbst wenn sie dadurch manchmal überfordert wirkt. Gleichzeitig trägt sie eine Verletzlichkeit in sich, die man erst nach und nach erkennt.
Rhett ist das Gegenteil von strukturiert. Er wirkt auf den ersten Blick unbeschwert, charmant und irgendwie leichtfüßig, aber genau in dieser Leichtigkeit steckt eine Tiefe, eine Ehrlichkeit, die man nicht übersehen kann. Anders als Sloane trägt er seine Hoffnung offen, ohne Fassade, und macht genau das zu einer seiner größten Stärken.
Was im Buch besonders auffällt, ist die tolle Dynamik zwischen den beiden. Es ist nicht diese klassische Explosion, sondern ein stetiges Annähern, getragen von kleinen Gesten, ehrlichen Gesprächen und Momenten, in denen man spürt, dass hier echte Gefühle wachsen und nicht nur ein hübsches Muster aneinander geklebt wird. Dieser langsame Aufbau macht die Verbindung glaubwürdig und warm.
Die Handlung selbst ist eine Mischung aus Alltag, Karriere und einer Prise Träume, die größer sind als die Realität. Sloane arbeitet daran, ihre eigene Agentur zu etablieren und dabei gleichzeitig ihre Werte zu bewahren. Rhett steht nicht im Wettbewerb mit ihr, sondern fungiert vielmehr als Impuls, der sie daran erinnert, dass Ziele zwar wichtig sind, das Leben aber oft genau dort pulsiert, wo man es nicht plant. Wichtig ist auch, dass Selling Dreams nicht nur von der Romantik lebt, sondern auch von den Themen, die die Figuren bewegen: Verantwortung, Angst vor dem Scheitern, Loyalität und die Frage, wie viel man bereit ist zu geben, ohne sich selbst zu verlieren. Diese Mischung macht die Geschichte vielschichtiger als viele andere Geschichten, weil sie eben nicht nur „Liebe trifft Liebe“ erzählt, sondern Menschen, die sich fragen, was sie vom Leben wirklich wollen.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche Nebenhandlungen etwas vorhersehbar sind; da hätte ich mir manchmal mehr überraschende Wendungen gewünscht. Das schmälert aber kaum den Gesamteindruck, weil gerade die Figurenentwicklung sehr stark ist.
Mein Fazit: Selling Dreams ist eine warmherzige Romance, die genau das schafft, was sie verspricht: eine Liebesgeschichte, die sich echt anfühlt, mit Figuren, bei denen man die inneren Konflikte versteht und mit denen man mitfiebert
Das Cover von "Selling Dreams" ist für mich ein einziger Traum. Ich liebe die Farbauswahl und vor allem die Mischung aus rosa und blau. Auch, dass man direkt erkennen kann, dass die Geschichte in New York spielt. Auch der Farbschnitt passt hervorragend zur Geschichte und harmoniert perfekt zum Cover. Somit freue ich mich schon riesig auf die nächsten Bände, da die Farbschnitte zusammen ein Bild ergeben werden.
Marissa ist eine absolut starke Protagonistin, die alles dafür getan hat eine erfolgreiche Karriere zu haben. Allerdings vergisst sie dabei oftmals sich selbst. Somit finde ich macht sie hier eine fantastische Entwicklung durch, kommt aus sich raus und trifft Entscheidungen, die für sie selbst gut sind.
Calder habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Was er in der Vergangenheit durchmachen musste, tat mir wahnsinnig leid, aber er ist ein absolut starker Mensch, der alles für die Firma gibt und seine Geschwister sehr liebt.
Die Handlung hat mir wirklich sehr gut gefallen. Marissa und Calder sind zwei Charaktere, deren Arbeit ihnen wirklich wichtig ist, somit fand ich es schön wie sie gemeinsam lernen sich auch auf andere Dinge fokussieren. Besonders lernen sich die beiden auch näher kennen und öffnen sich auch gegenüber. Ihre Liebesgeschichte ist trotzdem eher eine Slow Burn Romance, denn obwohl man gemerkt hat, dass da definitiv mehr zwischen den beiden ist, ist lange nicht viel zwischen ihnen passiert. Auch hatte das Buch eine gute Tiefe für mich. Sowohl durch Marissa mit ihren Familienverhältnissen, Calder mit seiner Familie und seiner Vergangenheit und generell auch durch die Immobilienfirma und mit Marissa, die eine starke Frau ist, die sich in diesem Beruf auch durchsetzen muss.
Die Nebencharaktere, die vor allem aus den Freundinnen von Marissa, Calders Geschwistern und den Arbeitskollegen der beiden bestanden, konnten mich wirklich wahnsinnig begeistern. Gerade Phyn und Gideon fand ich hier schon wahnsinnig spannend und freue mich darauf, dass die beiden ihre eigenen Geschichte bekommen. Generell fand ich die Beziehung der Bevyn Geschwister zueinander richtig gut und freue mich darauf mehr von ihnen in den kommenden Büchern zu sehen.
Das Setting von New York und die Immobilienfirma war einfach großartig. Ich konnte mir alles wahnsinnig gut vorstellen und hatte viel Freude das Buch zu lesen.
Der Schreibstil von April Dawson konnte mich hier direkt begeistern. Ich war direkt in der Geschichte drin und fand die Beschreibungen großartig, da ich mir alles sehr vorstellen konnte. Zudem waren die Charaktere wirklich gut ausgearbeitet, so dass sie mir schnell ans Herz gewachsen sind. Besonders freue ich mich deswegen schon sehr auf die kommenden Bücher, da mir die Nebencharaktere hier schon wahnsinnig gut gefallen haben.
! Der erste Teil der Rezension kann geringfügige Spoiler enthalten !
Marissas Leben steht auf einmal Kopf. Endlich hat sie sich ihr Standbein in der New Yorker Immobilienbranche erarbeitet, bei einer angesehenen Agentur, mitten zwischen Penthäusern und luxus Heimen. Einzig Kollege Clader Bevyn scheint Probleme zu machen, dabei knistert doch schon die Luft...
Beginnend mit dem Cover, Farbschnitt und dem Konzept bin ich schonmal sehr begeistert, das kann ich vorweg nehmen. All das passt gut zusammen. Es ergibt sich ein klares Bild, dessen was man von dem Buch erwarten kann, was man durchaus nicht jeden Tag findet.
Mit dem Schreibstil von April Dawson bin ich sehr zufrieden. Er ist angenehm und locker zu lesen. Erzählt wird in unregelmäßigen Abständen wechselnd aus den Ich-Perspektiven unserer beiden Prota. Die Sprache ist, wie für die meisten Romance üblich, recht alltagssprachlich gehalten, jedoch nicht so, als dass es aus unserem High Society Setting reißen würde. Und die Chemie knistert...
Allerdings - und das bezieht sich eher auf den Inhalt - lernen wir sehr ausführlich über jende Immobilien. Ich muss für mich persönlich sagen, dass ich zwar recht gut durch das Buch durchgekommen bin, aber auch sehen kann, dass sich das Ganze zieht.
Der Inhalt hat sich verhältnismäßig viel auf die Arbeit der beiden fokussiert - irgendwie muss Marissa ja ihre Penthäuser losbekommen. Das alles ist gespickt von kleineren emotionalen Momenten. Letzten Endes hat mich das nicht extrem gestört, aber es hat dazu geführt, dass ich zeitweise an den Verkäufen interessierter war, als an der Beziehung. Auch hatte ich das Gefühl selbst am Schluss der Geschichte weder von Marissa, noch von Calder wirklich die Persönlichkeit außerhalb der Arbeit zu kennen. Stattdessen, eher mit Fakten über die Vergangenheit erschlagen zu werden.
Positiv möchte ich noch bemerken: die Autorin einen gut Job unterschwellig immer wieder auf die vorhandenen Vorurteile, Klischees und Schwierigkeiten, die einer Frau in diesem Bereich begegnen mögen aufzuzeigen und durch Marissa klar zu wiederlegen.
Insgesamt gibt es von mir also aufgerundete 4 von 5 Sternen. Leseempfelung für Fans von Sunset-Selling oder auch der "in case"-Reihe von Tess Tjagvad.
Die "Bevyn Boys"-Buchreihe Reihenfolge: Band 1: "Selling Dreams" mit Marissa Gallagher und Calder Bevyn Band 2: "Building Trust" mit Adric Bevyn Bamd 3: "Mending Souls" mit Gideon Bevyn
Dieses Buch ist mir Rezensionsexemplar vom LYX-Verlag über Lesejury zur Verfügung gestellt worden.
„Selling Dreams“ von April Dawson ist ein New Adult Roman und handelt von der Immobilienmaklerin Marissa, die sich auf einen Konkurrenzkampf mit Calder Bevyn, einem ihrer größten Konkurrenten einlässt. Während die beiden versuchen sich gegenseitig zu überbieten, kommen sie sich immer näher und können ihre Gefühle füreinander bald nicht mehr leugnen.
Für mich war es das erste Buch von April Dawson, daher war ich auch gespannt auf ihren Schreibstil und ihre Art Geschichten zu erzählen. Das Setting der Geschichte gefällt mir sehr gut; man kann sich sofort in die Umgebung hineindenken und sich die Atmosphäre in New York und den Luxuswohnungen vorstellen. Den Schreibstil von April Dawson finde ich angenehm zu lesen – alles ist leicht verständlich und die Beschreibungen sind treffend. Auch das Wechseln der Erzählperspektiven finde ich gelungen, da man sich so gut in die beiden Protagonisten hineinversetzen kann. Auch optisch gefallen mir Buch und Farbschnitt sehr gut. Die Protagonisten und auch die anderen Charaktere gefallen mir sehr. Man hatte die meisten Figuren schon nach wenigen Seiten lieb gewonnen und insbesondere die Geschwister von Calder und Marissas Familie sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Die Einbindung der Figuren, die in den Folgebänden die Protagonisten sein werden, ist April Dawson in meinen Augen gut gelungen.
Die Idee der Geschichte an sich gefällt mir und es ist eine Story, wie man sie nicht schon mehrfach in verschiedenen Varianten gelesen hat. Die Umsetzung der Story ließ aber leider zu wünschen übrig. Einige Ereignisse folgten für mich viel zu schnell aufeinander, waren in meinen Augen nicht so gut dargestellt oder zu schnell abgeschlossen, was es für mich an manchen Stellen schwer gemacht hat dem Geschehen zu folgen und mit den Figuren mitzufühlen. Auch ergaben manche Probleme für mich wenig Sinn, z.B. die Problematik mit Calder und Adric und ihren Positionen innerhalb des Unternehmens, und erweckten den Eindruck künstlich aufgebauscht worden zu sein, damit es besser in den Plot passt. Das finde ich schade, denn dies hat meinen Leseeindruck maßgeblich verschlechtert.
Alles in allem finde ich die Idee hinter der Geschichte, die Protagonisten und auch das Setting wirklich gelungen, allerdings gefällt mir die Umsetzung nicht so ganz. Ich bin zwar gespannt, wie die Geschichte von Gideon und Adric weitergeht, aber ob ich deren Bücher tatsächlich lesen werde, weiß ich noch nicht sicher, da es einfach einige Dinge gab, die mich in diesem Buch massiv gestört haben.
In Selling Dreams von April Dawson treffen Marissa Gallagher und Calder Bevyn als direkte Konkurrenten in der Immobilienbranche aufeinander. Nach einem überraschenden Deal arbeiten beide im selben Unternehmen und kämpfen darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden, doch aus beruflicher Rivalität entwickeln sich schnell Gefühle, die alles komplizierter machen.
Der Einstieg fiel mir besonders leicht, denn man findet schnell in die Geschichte und in die Dynamik der Figuren. Zwischen Marissa und Calder knistert es von Anfang an spürbar, wobei der Konkurrenzkampf durch den gemeinsamen Arbeitsplatz zusätzlich verstärkt wird. Besonders positiv fand ich, dass die Hintergründe der beiden früh angedeutet werden, wodurch man ihre Motivationen schnell versteht und emotional besser mitgehen kann.
Marissa ist eine starke, selbstbewusste Protagonistin, die sich behauptet und realistische Themen wie Sexismus in der Arbeitswelt und sexuelle Belästigung anspricht, was der Geschichte mehr Tiefe verleiht. Calder ist ebenfalls sympathisch, auch wenn ich emotional etwas näher bei Marissa war. Die Romance entwickelt sich langsamer und neben der spürbaren Anziehung steht vorallem ihre emotionale Beziehung im Vordergrund. Für mich ein klarer Pluspunkt, da sie dadurch glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt. Besonders schön fand ich, dass das Buch in der Geschichte nicht dem typischen Muster vieler Romance-Romane verfällt.
Auch die Nebenfiguren konnten mich überzeugen. Die Dynamiken zwischen ihnen sowie mit Calder und Marissa sorgten immer wieder für warmherzige Momente. Da die Reihe in derselben Welt fortgesetzt wird, merkt man deutlich, dass hier bereits ein Grundstein für die kommenden Bände gelegt wurde. Etwas schwächer empfand ich hingegen einige Konflikte, die für mich nicht ausreichend ausgearbeitet waren und zum Ende hin etwas überstürzt wirkten.
Insgesamt ist Selling Dreams ein gelungener Reihenauftakt mit viel Herz und einer überzeugenden Slow-Burn-Romance. Trotz kleiner Schwächen hatte ich viel Spaß beim Lesen und bin neugierig auf die Fortsetzungen.
Der Auftakt der Bevyn‑Boys‑Reihe erzählt die Geschichte der ehrgeizigen Immobilienmaklerin Marissa Gallagher, die in New York Luxuswohnungen an die reichsten Kundinnen und Kunden der Stadt verkauft. Ausgerechnet ihr größter Konkurrent, der charmante Calder Bevyn, steht ihr dabei ständig im Weg, bis Marissa ihm einen wichtigen Deal vor der Nase wegschnappt und kurz darauf von seinem Bruder, dem CEO von Bevyn Estates, eingestellt wird. Plötzlich arbeiten Marissa und Calder im selben Unternehmen Seite an Seite, kämpfen verbissen darum, die Nummer eins im Verkauf zu bleiben, und merken bald, dass zwischen Rivalität, Anziehung und echten Gefühlen nur ein sehr schmaler Grat liegt.
Ich habe Marissa als eine sehr entschlossene und beruflich extrem fokussierte Protagonistin wahrgenommen, die sich in der männerdominierten Welt der Luxusimmobilien nichts gefallen lässt und ihren Erfolg mit harter Arbeit verteidigt. Gleichzeitig zeigen ihre Zweifel, ihr Bedürfnis nach Anerkennung und die Gespräche mit ihrer Freundin Calice, dass sie hinter ihrer toughen Fassade mehr ist als nur die perfekte Verkäuferin, was sie für mich greifbar gemacht hat. Calder wirkte anfangs kühl und überheblich auf mich, doch je mehr Einblicke man in seine Perspektive, seine Beziehung zu seinen Brüdern und seine eigenen Unsicherheiten erhält, desto sympathischer und vielschichtiger wurde er. Die Dynamik zwischen Marissa und Calder hat mir gut gefallen, weil sich ihr Schlagabtausch im Office, die Konkurrenz um Zahlen und Kunden und die langsam wachsende Anziehung ergänzen. Besonders mochte ich, dass hier nicht nur eine romantische Geschichte, sondern auch eine Art Female‑Empowerment‑Story erzählt wird, in der Marissa ihren Platz im Job behauptet und gleichzeitig lernt, Gefühle zuzulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Insgesamt hat mir die Geschichte der beiden sehr gut gefallen, wodurch ich mich nun sehr auf die weiteren Bände der Reihe freue!
Selling Dreams von April Dawson ist der Auftakt der dreibändigen Beveyn-Boys-Reihe. Schon beim 1. Blick hat mich das wunderschön gestaltete Cover mit der Brooklyn Bridge und der Skyline von New York in den Bann gezogen. Die Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und war für mich ein ganz klares Lesehighlight. Ich muss gestehen, dass es mein erstes Buch der Autorin ist und ich frage mich, wie es so weit kommen konnte?
April Dawsons Schreibstil ist flüssig und lebendig, schon von der ersten Seite taucht man direkt in das Immobilien-Setting ein. In Selling Dreams erleben wir Marissa Gallagher und Calder Bevyn, die in der New Yorker Immobilienbranche große Konkurrenten sind. Marissa ist tough und ehrgeizig, kämpft mit enormem Leistungsdruck, da sie sich in der Branche als Frau ständig beweisen muss. Sie schafft dennoch den Mega-Deal an sich zu reißen, zur Verärgerung ihres größten Konkurrenten Calder. Wenig später wird sie noch von Calders Bruder im Familienunternehmen eingestellt. Selbst als Kollegen lassen der Konkurrenzkampf und die Schlagabtausche der beiden nicht nach.
Es ist eine moderne Liebesgeschichte in der Stadt, die niemals schläft – für mich eine wunderbar umgesetzte Slow-Burn Enemies-to-Lovers-Traumbeziehung mit abwechselnden POVs. Tiefe Gefühle, viele Höhen und Tiefen, eine vielversprechende Mischung aus der New Yorker Immobilienbranche, einer starken weiblichen Protagonistin, Rivalität und ehrlicher Emotion versprechen prickelnde Spannung. Den Aufbau der Story und die Liebesgeschichte fand ich bis zum Ende sehr gelungen. Besonders gefallen hat mir, dass auch ernste Themen ihren Platz bekommen haben: von Mobbing, Traumata, psychologische Unterstützung, Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz sowie das Fehlen der Liebe der Eltern.
Kleiner Spoiler: Ich fand das Buch rundum perfekt, bis am Ende der Cliffhanger kam. Ich habe laut aufgeschrien und muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Nebencharaktere wurden gut ins Buch integriert, sodass man schon ahnen kann, welche Konstellation und welches nächste Pärchen miteinander agieren wird. Ich habe Marissa und ihre Mädelsgruppe genauso wie Calder und seine Geschwister geliebt. Auch wenn es mein erstes Buch der Autorin war, wird es sicher nicht das letzte bleiben. Ich habe es regelrecht verschlungen und kann es kaum erwarten, bis Band 2 erscheint. Eine ganz klare Leseempfehlung bzw. ein Lese-Muss von mir.
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Marissa Gallagher, eine knallharte Immobilienmaklerin, musste hart schuften, um dahin zu kommen, wo sie heute ist. Sie kommt aus armen Verhältnissen und weiß, wie schwer es für eine Frau in der Branche ist. Als sie dem CEO und Rivalen den besten Deal vor der Nase weggeschnappt hat, hofft sie, dass ihr Chef endlich sieht, was sie kann. Leider ist das nicht so, und sie kündigt ihren Job und bekommt eine neue Chance in dem Unternehmen, in dem ihr Rivale arbeitet. Leider ist Calder Bevyn auch ihr Boss. Wie soll das funktionieren, wenn ihr Herz in seiner Nähe höherschlägt?
Die Story von Calder und Marissa ist echt spannend, turbulent, knisternd und der Schlagabtausch zwischen den beiden hat mich zum Kichern gebracht.
Ich mochte die toughe, schlagfertige Marissa, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihre Vergangenheit hat sie geprägt, da sie ständig an ihre Mutter denkt, die sie verlassen hat.
Calder ist äußerlich ein knallharter CEO und weiß, wie man eine Luxusimmobilie verkauft – charmant, ruhig und immer mit einem Lächeln im Gesicht. Leider ist er innerlich zerrissen und von Albträumen geplagt. Marissa ist eine gute Abwechslung für ihn, aber je öfter er sie sieht, desto mehr sehnt sich sein Herz nach ihr.
Das ist 'ne tolle Story, die mir gut gefallen hat. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm. Durch die wechselhafte Sichtweise konnte ich alles verstehen und nachvollziehen. Tolle Neben Charaktere.
Das ist lesenswert. Danke NetGalley für den vorab Exemplar
„Selling Dreams“ von April Dawson ist der Auftakt der Bevyn Boys-Reihe, der mit Ehrgeiz, Rivalität und einer Prise New Yorker Glamour überzeugt. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Marissa und Calder, was mir besonders gut gefallen hat. So bekommt man nicht nur die Konkurrenz zwischen ihnen hautnah mit, sondern versteht auch ihre jeweiligen Beweggründe, Unsicherheiten und Ziele deutlich besser. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass ich gut in die Handlung hineingefunden habe. Auch im weiteren Verlauf ließ sich das Buch angenehm lesen, wenngleich sich einige Passagen für mich etwas gezogen haben. Dennoch blieb die Dynamik zwischen den beiden durchgehend unterhaltsam. Die Rivalität zwischen Marissa und Calder empfand ich sehr unterhaltsam. Beide sind ehrgeizig, wollen im Immobiliengeschäft ganz nach oben und schenken sich nichts. Marissa ist selbstbewusst, schlagfertig und lässt sich auch von einem Bevyn nicht einschüchtern. Calder hingegen ist es gewohnt zu gewinnen – umso spannender ist es zu sehen, wie sehr ihn diese Konkurrenz aus dem Konzept bringt. Die Entwicklung von beruflichem Konkurrenzkampf hin zu echten Gefühlen ist schön mitzuverfolgen und sorgt für einige prickelnde Momente. Das Ende beziehungsweise der Ausblick auf den nächsten Band wirkte auf mich allerdings etwas abrupt. Insgesamt eine angenehme Workplace-Romance mit Enemies-to-Lovers-Vibes, sympathischen Charakteren und einem Setting, das definitiv Lust auf die weiteren Geschichten der Bevyn-Brüder macht.
Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Das Cover spiegelt die Geschichte des Buches sehr gut wieder und auch die zarten Farben dazu gefallen mir sehr gut
Mein Fazit: Der Schreibstil ist sehr gut und die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Sie wird abwechselnd aus der Sicht von Marissa und Calder erzählt, was ich persönlich sehr liebe, weil man die Protas dadurch noch besser kennen und verstehen lernt. Ich mochte die beiden richtig gerne und auch das sie so ihre eigenen Probleme hatten war schön zu lesen. Es war mal was anderes das nicht immer alles Eitel Wonne Sonnenschein war. Und auch die Spice Szenen zwischen den beiden fand ich gut, das sie erst gegen Ende gekommen sind, das hat irgendwie genau zur Geschichte gepasst. Die Freunde von Marissa und die Geschwister von Calder haben der Geschichte auch noch das gewissen etwas gegeben, ich bin jetzt schon neugierig wie es mit ihnen weiter gehen wird, mal schauen was da auf uns zukommt.
Zum Glück haben sich beide noch ihrer Vergangenheit gestellt, den wer weiß was sonst aus ihrer Beziehung geworden wäre. Und auch das derjenige seine gerechte Strafe bekommen hat, fand ich sehr gut.
April schreibt für mich im deutschsprachigen Bereich mit die schönsten Wohlfühl Geschichten 🥹
der Aufbau und die gesamte Geschichte konnte mich völlig von sich überzeugen und auch das es so wenig Drama gab. Die beiden konnten so schnell mein Herz erobern.
Marissa ist ein absoluter Sonnenschein und hat es Faust dick hinter den Ohren und Calder ist ein kleiner Grumpy aber mit einem Herz aus Gold. Ich habe die beiden so miteinander geliebt und wie sie miteinander harmonieren. Die Geschichte strahlt solche positiven Gefühle aus und mittendrin noch wichtige Themen die aufgegriffen werden.
Dazu noch das Thema Immobilien, den Einblick fand ich sehr interessant und auch die Aufmachung hat mir sehr gefallen, es war nicht zu viel und nicht zu wenig.
Der Schreibstil war wieder so leicht und locker das man dieses Buch nur so weg lesen kann; wie oben schon gesagt April schreibt so wundervolle Geschichten das ich sie alle nur empfehlen kann!💕