Die Weihnachtszeit ist für Imogen in diesem Jahr alles andere als besinnlich, denn ein Schicksalsschlag überschattet das bevorstehende Fest: Ihr Ehemann Ivor ist vor knapp zwei Monaten bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Als ein flüchtiger Bekannter behauptet, Informationen über die Umstände von Ivors Ableben zu haben, und Imogen auch noch beschuldigt, für seinen Tod verantwortlich zu sein, traut sie ihren Ohren kaum. Doch das ist erst der Anfang: Ihr Haus füllt sich mit unerwarteten Festtagsgästen, und schon bald geschehen unerklärliche Dinge, die Imogen zunehmend verunsichern. Wem kann sie noch trauen? Wer geistert nachts durch das Haus? Und warum steht plötzlich ein leeres Whiskyglas neben Ivors Lieblingssessel?
Celia was born in Kingsbury, now part of London, England. She was the daughter of Heaver Fremlin and Margaret Addiscott. Her older brother, John H. Fremlin, later became a nuclear physicist. Celia studied at Somerville College, Oxford University. From 1942 to 2000 she lived in Hampstead, London. In 1942 she married Elia Goller, with whom she had three children; he died in 1968. In 1985, Celia married Leslie Minchin, who died in 1999. Her many crime novels and stories helped modernize the sensation novel tradition by introducing criminal and (rarely) supernatural elements into domestic settings. Her 1958 novel The Hours Before Dawn won the Edgar Award in 1960.
With Jeffrey Barnard, she was co-presenter of a BBC2 documentary “Night and Day” describing diurnal and nocturnal London, broadcast 23 January 1987.
Fremlin was an advocate of assisted suicide and euthanasia. In a newspaper interview she admitted to assisting four people to die.[1] In 1983 civil proceedings were brought against her as one of the five members of the EXIT Executive committee which had published “A Guide to Self Deliverance” , but the court refused to declare the booklet unlawful.
Eine tragische Geschichte um einen vermeidbaren Tod des Ehegatten. Die Witwe, in tiefer Trauer, muss sich 4 Monate danach mit seltsamen Vorkommnissen und Erpressung rumschlagen und dies treibt sie an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Hat sie etwa ihren Mann auf dem Gewissen?
Es hatte seine Stärken wie z.B. Zynismus und Komik aber es war auch stellenweise einfach grottenlangweilig. Es gab sooo viel Familiengeplänkel, Ehestreitgespräche und hätte, wäre, könnte. Die letzten 30 Seiten habe ich nur noch überflogen um zu wissen wer hinter allem steckt.