Mit exklusiven Geschichten von Yuko Kuhn, Sarah Pines und Thomas Meyer Das Herz öffnen, Schwung in den Tag bringen und für ausgewogene Chakras sorgen – dafür ist Yoga das beste Mittel. Ob man allein vor einem Video trainiert, im Yoga-Camp in Spanien oder im Kurs mit vier älteren Damen, ob man ein alter Hase oder eine blutige Anfängerin ist, ob Leib und Seele in Einklang kommen oder gerade nicht: Diese literarischen Dehnübungen von Doris Dörrie, Emmanuel Carrère, Teresa Präauer, dem Dalai Lama und vielen anderen sorgen für mehr Weisheit, Energie und ein noch breiteres Lächeln.
„(Eine Yoga-Lehrerin aus New York sagte mal während des Übens: Only if you see yourself clearly, you can see the others clearly, then you have a world. Und wer möchte schon ohne Welt leben.)“
„Während wir unsere Hilfsmittel ordentlich in den Schrank einsortieren, denke ich, Yoga ist irrsinnig langweilig und wunderbar beruhigend.“ (Yuko Kuhn: Mütter)
Vielleicht hat mich nicht jeder Beitrag gleichermaßen bewegt, doch ich schätze die thematische Zusammenstellung.