es hat sich im vergleich zum zwischeneindruck nicht viel verändert, allerdings sind die gedichte im letzten abschnitt des bandes, der sich mit der deutschen geschichte und ihren prägnanten figuren befasst, stärker in ihrer ironischen brechung und ihrem biss, mitunter sogar melancholisch und resigniert, wie sein wohl bestes gedicht "adolf hitler ganz allein". das andere highlight aus der zweiten hälfte ist eine kombination der deutsch-deutschen nationalhymnen, verknüpft mit weiteren notorischen deutschen balladen, die in ihrer kombinatorischen metamorphose mit effektiver komik das nationale pathos untergräbt.
Der Autor kann reimen, und das rhythmisch. Die lyrischen Neufassungen machen allerdings nicht viel Sinn. Ich wählte das Buch hauptsächlich des Titels wegen, aber das so benannte Gedicht ist tumb am Rande der Langeweile. Roald Dahl konnte es besser!