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Das Leben meiner Mutter

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"Wenn all meine Bücher vergehn - des Buch bleibt", sagte Oskar Maria Graf über seinen 1940 erschienenen Roman. Er sollte Recht Das liebevolle, eindringliche Porträt seiner Mutter, die mit ruhiger Kraft ihre Familie zusammenhielt, gilt heute als sein Meisterwerk.
Geboren 1857, gestorben 1934. Ludwig II., Bismarck, Hitler, der Krieg 1870/71 und der 1. Weltkrieg, die industrielle Revolution und die Weimarer Republik - Resl Heimrath verbrachte ihr Leben in einer Zeit voller Umbrüche. Von Kindheit an war ihr Alltag harte Arbeit und Mühe. Das änderte sich nicht, als sie den Bauernhof ihrer Familie verließ und den Bäckermeister Max Graf heiratete. Sie bekam elf Kinder, von denen acht erwachsen wurden, und blieb trotz aller Ängste, die sie in Kriegs- und Gefahrenzeiten ausstand, der ruhende Pol des  Bäckerhauses am Starnberger See. Oskar Maria Graf hat mit diesem Porträt seiner Mutter nicht nur eine Chronik dörflichen Lebens in Oberbayern geschaffen, sondern auch einen sozial- und zeitkritischen Roman von großer poetischer Kraft.

670 pages, Paperback

First published January 1, 1940

13 people are currently reading
257 people want to read

About the author

Oskar Maria Graf

90 books20 followers
Oskar Maria Graf (1894–1967) was a German author who wrote several socialist-anarchist novels and narratives about life in Bavaria, mostly autobiographical.

In the beginning Graf wrote under his real name Oskar Graf. After 1918, he edited his works for newspapers under the pseudonym, Oskar Graf-Berg; for the works he regarded as "worth being read", he selected the name Oskar Maria Graf.

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4 (2%)
1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for EllaFuchs.
164 reviews45 followers
January 16, 2021
Ein wunderbares Buch! Oskar Maria Graf schildert das Leben nicht nur seiner Mutter, sondern seiner ganzen Familie klar und warmherzig. Auch die geschichtlichen Entwicklungen in dieser Zeit (1857-1934) schildert er aus seiner Wahrnehmung, als auch aus der Wahrnehmung seine Mutter.
Das fand ich sehr spannend. Wen die hohe Seitenzahl abschreckt: das Buch besteht aus zwei Teilen von jeweils etwa 300 Seiten. Der erste Teil beschreibt das Leben seiner Eltern, der zweite Teil ist aus der Ich-Perspektive Oskar Maria Grafs geschrieben.
Große Empfehlung !
Profile Image for Rainer.
108 reviews14 followers
May 10, 2023
Meine persönliche Entdeckung des Jahres! Bayerische Weltliteratur, auf dem Flohmarkt gefunden.

Der autobiografische Roman schildert weit ausholend und angenehm nüchtern und scharfsinnig das durch Arbeit und Religiosität geprägte Leben der Familie Graf in Berg am Starnberger See, über den Zeitraum 1870-1930. Die Mutter hält die Familie zusammen. Graf verehrt seine Mutter, das spürt man auf jeder Seite. Er beschreibt sie dennoch unverblümt, als unterwürfig und unemanzipiert, er glorifiziert sie nicht. Ihre Figur dominiert den Roman nicht, aber ihr langes Leben bildet den Rahmen für die Geschichten der übrigen zahlreichen Familienmitglieder.

Es ist ein großartiges Zeitdokument. Graf erzählt von der Zuneigung der Menschen zum skurrilen König Ludwig II., der um die Ecke in seinem Schloss Berg am Starnberger See residiert, von ihrem Unverständnis für den Deutsch-Französischen Krieges 1870/71, in dem die Bayern auf einmal für die ungeliebten Preußen in den Krieg ziehen sollen, von der Wirkung von Bismarcks Kampf gegen die im Dorf mächtige katholische Kirche, er erzählt von dem Entstehen der Arbeiterbewegung, das Scheitern der Münchner Räterepublik, den Ersten Weltkrieg aus Sicht des anarchistisch pazifistischen Soldaten Oskar Maria Graf, und die politischen Kämpfe der 20er Jahre, an denen er als Linker teilgenommen hat, bevor er nach der Machtübergabe an Hitler ins Exil ging.

Kommt ins Regal der Lieblingsbücher.
Profile Image for Gabriele.
21 reviews21 followers
March 26, 2016
Grafs "Das Leben meiner Mutter" ist mehr als "nur" eine Biographie der Therese Graf (1857 - 1934), sondern vielmehr ein Kompendium aus unterschiedlichsten biographischen Erzählsträngen, eingeflochtenen episodenhaften Schilderungen lokaler und weltgeschichtlicher Ereignisse, ein Sittengemälde bäuerlicher Lebensweise im 19. und frühen 20. Jahrhundert, ein Lehrstück deutscher Sozialgeschichte und -ja, auch- ein eindringliches Portrait des Lebens Therese Grafs und ihrer Familie, besonders natürlich ihres Sohnes Oskar.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile; im ersten Teil mit dem Titel "Menschen der Heimat" , der das Herkommen Thereses und ihre Jugend bis zur Heirat mit Grafs Vater Max umfasst, beruft sich der Autor auf mündliche und schriftliche Quellen, während der zweite Teil "Mutter und Sohn" autobiographisch aufgebaut ist.

Therese Graf wird in eine ausgesprochen harte und unsentimentale bäuerliche Umgebung hineingeboren:

"(der Vater) meinte, die Resl sei durch und durch eine echte Heimrathische. Er sagte es sicherlich nicht aus irgendeiner besonderen Hinneigung, denn mit den Kindern machte man beim Heimrath kein großes Aufheben. Jedes Jahr wurde eins geboren. Starb es, so war es schade darum, blieb es am Leben, so war es gut."

Das Leben wird im Wesentlichen bestimmt durch die tägliche harte Arbeit auf dem elterlichen Hof am Starnberger See und die tiefe Verbundenheit mit der katholischen Religion; die bäuerliche Gemeinschaft auf dem Heimrath-Hof bestehend aus Mutter, Knechten, Mägden, Kindern und- nach dem frühen Tod von Thereses Vater- einem gestellten Verwalter, sowie mithelfenden Verwandten vermittelt aber trotz einer manchmal erschreckend nüchternen Weltsicht der Bauern eine Atmosphäre von Stabilität, Zusammenhalt (meistens) und Geborgenheit.
Die Beziehung der bäuerlichen Gesellschaft zum nahe gelegenen bayerischen Königshof unter Ludwig II. wird häufig thematisiert, und die Reaktionen der Bauern und Arbeiter (zwischen Loyalität und Verwunderung schwankend) auf das bekanntlich mitunter exzentrische Verhalten des Monarchen spielen eine Rolle, ebenso die Einflüsse des Deutsch- Französischen Krieges von 1866 auf das Leben der Familie.

Mit ihrer eigenen Mutter teilt Therese einen derben Humor, eine gewisse Verschmitztheit und Lustigkeit, die sie für Max Graf, der sich nach einer Ehefrau und einer geeigneten Partnerin für seine unter großen Mühen und Widerständen erkämpften, neu gegründeten Bäckerei umsieht, attraktiv macht. Ohne sonderlich romantische Gefühle füreinander zu hegen, heiraten sie, denn:
"(...)heiraten muß eine jede."

Im zweiten Teil "Mutter und Sohn" beschleunigt sich das Erzähltempo. Im ersten Teil wird episch breit ausholend (aber nie ermüdend oder langweilig!) auf die Familiengeschichte, bis zur Zeit der Gegenreformation zurück reichend, Bezug genommen und auch die mühsame Gegenwart des unternehmerischen, eigensinnigen und aktiven Max Graf wird ausführlich dargestellt. Hier werden die Wurzeln beschrieben, aus denen die oft markanten und eigenwilligen Charaktere der Familie hervorgehen.
Der zweite Teil spielt sich in Zeiten dramatischer politischer Umbrüche ab: industrielle Revolution, der 1. Weltkrieg, Bildung und Untergang der Weimarer Republik, Wirtschaftskrise, Arbeiterrevolte, Nationalsozialismus, Hitler.

Die anfangs als recht viel versprechend erscheinende Verbindung zwischen Max Graf und Therese erweist sich leider als eher enttäuschend; Max, der in Therese das Potential einer resoluten Geschäftsfrau und gleichberechtigten Chefin des Familienunternehmens gesehen hatte, wird enttäuscht; Therese ist so fest verwurzelt in ihren bäuerlichen Lebens- und Verhaltensweisen, daß sie dessen Erwartungen in dieser Hinsicht nicht gerecht werden kann und will. Dies erbittert den politisch interessierten und aktiven Max. Er vermisst in ihr eine Partnerin, die sich mutig auf seine Unternehmungen einlässt und ihm auch als Gesprächspartnerin und geistiger Gefährtin nahe steht. Dennoch wächst die Familie rasch an: elf Kinder bekommt das Paar, von denen acht überleben.
Nach dem frühen Tod des Vaters ruht der Erzählfokus zunehmend auf den Kindern, deren Verhältnis zur Mutter und untereinander; zunächst besonders auf dem ältesten Sohn Max, der die gut gehende Bäckerei übernimmt, allerdings vom Militärdienst als herrischer, gewalttätiger Mann zurückkommt, der seine jüngeren Geschwister, die ihm bei seiner nächtlichen Bäckerarbeit zur Hand gehen sollen, aus nichtigen Anlässen brutal verprügelt.
Die Mutter steht dem Verhalten des ältesten Sohnes ablehnend und traurig gegenüber, ist aber nicht fähig, ihm Einhalt zu gebieten. Nachdem er Oskar, der mittlerweile siebzehn ist und sich zur Literatur hingezogen fühlt, misshandelt, weil er dessen heimlich angeschaffte Bücher entdeckt, flieht Oskar aus dem Elternhaus, geht nach München und schließt sich dort der Schwabinger Bohéme an, scheitert mit ersten literarischen Versuchen und verbindet sich mit linkspolitischen Kreisen- seit seinen Erfahrungen mit dem ältesten Bruder ist und bleibt er radikaler Antimilitarist und Pazifist.

Die Geschwister zerstreuen sich in die ganze Welt, einige wandern nach Amerika aus, Max fällt im ersten Weltkrieg. Die politischen Ereignisse, die Oskar Maria Graf, der sich als Schriftsteller mittlerweile einen Namen gemacht hat und mit einer jüdischen Frau verheiratet ist, am Ende dazu zwingen, Deutschland zu verlassen, hinterlassen auch in seiner Familie drastische Spuren. Aber davon berührt und doch merkwürdig unberührt, unpolitisch, verläßlich, arbeitsam, geduldig, religiös, humorvoll bleibt seine Mutter immer auch im Fokus der Erzählung. Sie ist es, zu der die Erzählung und auch ihre Kinder immer wieder zurückkehren können. Sie zieht vier ihrer Enkelkinder groß, kümmert sich unermüdlich um Haus und Hof, und ist im Alter von einer unanfechtbaren Gelassenheit, Einfachheit und Ruhe, aus der besonders Oskar Kraft und Trost schöpfen kann. Er läßt den Bruder Maurus sagen:

"Ja, Mutter, du bist aus einer anderen Welt... Vielleicht bist du sogar wirklich glücklich... Wir haben Nerven und haben lauter so fixe Ideen vom Leben. Wir sind viel schwächer, wir sind vielleicht alle krank - du? Du bist gesund, du allein! Du lebst einfach und weiter gar nichts!"
Unsere Mutter verstand kein Wort."

Mit seiner kraftvollen und poetischen Sprache lässt Graf das Bild einer trotz aller Erduldungen und Ergebungen starken, mitunter eigensinnigen, verschmitzten und rückhaltlos zu ihren Kindern stehenden Frau lebendig werden, die er nach ihrem Tod schmerzlich vermisst, und der er mit dieser eindrucksvollen Familiengeschichte ein Denkmal setzt.

Das Buch hat mich sehr gefesselt und war unter den Besten, die ich seit langem gelesen habe. Absolute Empfehlung.


This entire review has been hidden because of spoilers.
40 reviews
August 3, 2024
Wunderbar epischer Band über das ländliche Bayern im Wandel zwischen 1865 und 1933. Für den einzelnen unmerklich, von vielen skeptisch beobachtet, vollzieht sich gesellschaftlicher, technischer und ein Wandel in der Anschauung aller Dinge. Und die Mutter des Autors ist geradezu der Prototyp des zunächst eher wenig begeisterungsfähigen, regelrecht furchtsamen und zutiefst glaubensverbundenen Landmenschen. Doch auch sie kann sich auf Dauer den Veränderungen nicht entziehen, dem Zugriff der Politik, der Medien und der Wirtschaft auf den ländlichen Raum. Doch hat sich alles zu bewähren, und manches hat dabei keinen Erfolg und von anderem ist, aus der Nähe betrachtet, der Lack ab. Vom Papst etwa, dem sie in den 20er Jahren auf einer eher erlittenen Romreise begegnet und der ihr viel zu wenig stattlich vorkommt. Fazit: Sehr lesenswert auch noch 80 Jahre nach Erscheinen.
Profile Image for Jools.Reads.
143 reviews48 followers
June 29, 2009
Oskar Maria Graf ist eine schriftstellerische Naturgewalt, durchzogen von sanften, fast zarten Tönen. Zerrissen, ehrlich Bayerisch, heimatverbunden aber nie kitschig oder selbstgefällig.
Profile Image for draxtor.
193 reviews13 followers
January 21, 2025
I love this book so so much. I am not a Tolstoi expert nor a good reviewer but I am going to say it: Oskar Maria Graf was the Bavarian Tolstoi, period.

His mother, whose life he chronicles here, was born in 1857 and lived until 1934 when Graf had already fled the Nazis to New York.

Graf died there in 1967, having lived in the US - and I did NOT KNOW THIS - without being able to speak English!!!

In observing the rural work life of his mother in a region south of Munich, about 20 kilometers from where I am writing this, Graf lets readers immerse themselves into incredibly turbulent times. He himself "escaped" the rural monotony to Munich, was part of the pre WWI boheme and in the interbellum period he hang out with some of my great heroes, like Anarchist Erich Mühsam and Gustav Landauer.

Go get this book in English: it was actually published earlier than the German one (in 1940 vs 1946) and despite the focus on a tiny village in Southern Germany it seemed to resonate with Americans.

And now a fun little story: half-way through I dreamed the following = I was hanging out for some reason with the misogynist clown (comedian?) Bill Maher in a Spanish style mansion and his wife (!!!) was Isabella Rossellini (!!!!!) who on the way out the door told me she was going to a lecture on Thomas Mann's "Der Zauberberg" and if I wanted to join. I said that she MUST read Oskar Maria Graf's book about his mother because it was equally if not more so an essential work from a German writer who found refuge in America.
She seemed very interested, we left for the lecture.
Bill Maher probably got stoned and talked to himself about how white men can't even suggest that transgender kids should be put into some sort of reeducation camp ...
I can't know because I had woken up to continue reading Mr. Graf, the intellectual in Lederhosn, the Socialist from my home state, thank you Oskar!
Profile Image for Gisela Hafezparast.
646 reviews61 followers
August 3, 2025
This book has been on my to-read list for a long time, and as it turns out, it's too long. I am very interested in the lives of ordinary women throughout the ages, but this is especially interesting to me as the mother in question and the family are from the same area in which I grew up. Moreover, I recognise the type of people discussed, the way they think, and act (good and bad). My grandfather came from a small farm, and his mother had 13 children; several of the girls then went "into service" or worked on other farms and came home with children out of wedlock. I also recognise the total hold the Catholic Church has on people and how it dictates not only religious beliefs, but day-to-day life and relations.

Growing up in Bavaria in the 70s and early 80s, I never understood why people were still so fond of King Ludwig, but this book explains how mad or not, he was theirs and mad or not, understood and liked them, rather than what came from outside, i.e., Prussia.

This book is an excellent history of ordinary Bavarian country people and their fortunes in what was a very turbulent time between 1850 and 1940, which changed country people's lives forever. The mother involved could easily be my great-grandmother or grandmother (they both had "Kindsfüss"), the ones who took care of everyone without ever complaining and were the backbone of families whilst their husbands, sons and later also daughters made their own lives, often very different from those of their mothers.

Highly recommend this book to anyone who is interested in German history and the lives of ordinary people, especially women.
Profile Image for Nora Brunn.
9 reviews
June 10, 2025
Selten hat mich ein Buch so sehr berührt wie dies. Es ist ein bayerischer Familienroman aus dem Zeitraum von 1860 bis 1940. Die Bauerntochter Resl heiratet den tüchtigen Bäcker Max Graf, der aus eigener Kraft sein Geschäft aufgebaut hat. Sie bekommen acht Kinder, und obwohl die wirtschaftlichen Grundlagen gesichert sind, stehen die Familienmitglieder in ständigen Streitereien zueinander. Die Darstellung der häuslichen Verhältnisse ist auf beeindruckende Weise realistisch und anschaulich. Alle Ereignisse der Familie Graf sind schrittweise eingebettet in die Beschreibung der jeweiligen politischen Zeitumstände: angefangen beim geliebten Bayernkoenig Ludwig II., über den verhassten und später geachteten Otto von Bismarck, die deutschen Kaiser, den Ersten Weltkrieg, die ständig kippende Weimarer Republik bis hin zur Schreckerscheinung der Nationalsozialisten. Obgleich ich nicht aus Bayern stamme und auch nicht katholisch bin, sondern aus dem verhassten lutherischen Norddeutschland komme, hatte ich stets den Eindruck, meine eigene Familiengeschichte zu lesen. Gewisse Verhaltensmuster wiederholen sich wohl in allen ländlichen Familien unabhängig von Region und Religion. Tatsächlich erläutert der Erzähler in seinem Schlusskapitel, wie er beim Bereisen der Sowjetrepubliken überall an seine bayerische Mutter erinnert wurde. Beim Lesen fragte ich mich ständig, weshalb ein so einzigartiger Roman so vergleichsweise unbekannt geblieben ist - z.B. ganz im Gegensatz zum nobelpreisgekroenten Thomas Mann, der offensichtlich die besseren Kontakte hatte und mit Vorliebe kritiklos das Leben der Reichen beschrieb. Bei Oskar Maria Graf findet man hingegen den Alltag der einfachen Leute und ausreichend Material zur Kritik an den wechselhaften deutschen Regierungen
Profile Image for emilia.
5 reviews1 follower
March 21, 2025
Oskar Maria Graf zeichnet das Leben seiner Mutter anhand dessen nach, was eine Frau jener Zeit ausmachte: das Leben der Männer um sie herum. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, eine wertvolle Zeitkapsel.
Profile Image for Trebledb.
247 reviews1 follower
February 5, 2012
Famous Munich, Germany writer Oskar Maria Graf has written the story of his humble hard working mother and his family through the first WW and just prior to the second WW. An interesting slice of history.
Profile Image for Franz.
62 reviews
December 28, 2009
Interessantes Buch, das mich in vielen Details an meine Kindheit bei meinen Großeltern erinnert. Meine Großmutter und die Mutter des Autoren waren sich wohl in vieler Hinsicht sehr ähnlich.
Displaying 1 - 11 of 11 reviews

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