"Die einmalige Slow-Burn Dark Romantasy-Trilogie mit einer starken Protagonistin, einem gebrochenen König und dem uralten Krieg zwischen Drachen und Nachtmahren."
Das Tosen der Wellen peitscht an mein Ohr. Es versucht mich zu warnen, doch es ist bereits zu spät.
Die talentierte Heilerin Elara gilt als Magielose. Wertlos in einem Reich, das von Drachenwandlern und Magiebegabten regiert wird. Als Opfergabe für den Gott Dawn wird sie vom Schattenrat an den Hof des attraktiven, aber sterbenskranken Königs verschleppt. Würde sie fliehen, wäre ihre Schwester die erste, die der Rat zur Rechenschaft zieht. Ergeben stellt sich Elara ihrem Schicksal - das jedoch eine unerwartete Wendung nimmt. Eine, die sie weit tiefer in die finsteren Machenschaften des Rates zieht und die ihre gesamte Existenz infrage stellt.
Ein Opfer, mehr war sie nicht für den jungen König.
Ein Opfer, das das Reich in den Grundfesten erschüttern wird.
Ein Opfer, das selbst sein tiefschwarzes Herz zu heilen vermag.
Die talentierte Heilerin Elara gilt als Magielose. Wertlos in einem Reich, das von Drachenwandlern und Magiebegabten regiert wird. Als Opfergabe für den Gott Dawn wird sie vom Schattenrat an den Hof des attraktiven, aber sterbenskranken Königs verschleppt. Würde sie fliehen, wäre ihre Schwester die erste, die der Rat zur Rechenschaft zieht. Ergeben stellt sich Elara ihrem Schicksal - das jedoch eine unerwartete Wendung nimmt. Eine, die sie weit tiefer in die finsteren Machenschaften des Rates zieht und die ihre gesamte Existenz infrage stellt.
Ein Opfer, mehr war sie nicht für den jungen König.
Ein Opfer, das das Reich in den Grundfesten erschüttern wird.
Ein Opfer, das selbst sein tiefschwarzes Herz zu heilen vermag.
Meinung
"Dragons last Dance - Falle für mich" ist eine fantastische Geschichte von Ryvie Fux. Das Buch ist am 17. Juni 2025 im Wreaders Verlag erschienen, umfasst 350 Seiten, ist als ebook oder als Taschenbuch erhältlich und wird ab 16 Jahren empfohlen. Es handelt sich um den Auftakt zu einer Trilogie. Die Autorin hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Zudem war es mein erstes Buch aus dem Wreaders Verlag, einem kleinen Verlag mit einer großen Vision. Er will unverbrauchte Themen behandeln, die andere Verlage noch nicht auf dem Radar haben, und unentdeckten Autoren Aufmerksamkeit schenken. Ich habe meine Aufmerksamkeit in letzter Zeit öfter Büchern gewidmet, in denen Drachen eine Rolle spielen, denn ich mag diese majestätischen Wesen. Wie der Titel vermuten lässt, kommen sie auch in diesem Buch vor.
Ich habe zu lesen begonnen und bin schnell und problemlos in der Geschichte angekommen. In der Welt die die Autorin erdacht hat, gibt es Magiebegabte und Magielose. Die Unvollkommenen - wie man die Magielosen auch nennt - haben kein einfaches Leben. Sie müssen sogar den Tod fürchten. In den Grundzügen konnte ich das beschriebene Universum verstehen, doch ich hätte gerne mehr Informationen und so ein umfassenderes Bild vor Augen bekommen. Die Hauptprotagonistin Elara ist ist eine grossteils gefestigte Persönlichkeit, die ich recht gerne durch die Geschichte begleitet habe. Ihr Gegenpart ist König Aelion. Ich hatte das Gefühl, er sollte erst mysteriös und undurchsichtig erscheinen, was für mich nicht ganz der Fall war. Die Beiden gemeinsam haben in mir zwiespältige Gefühle ausgelöst.
Auf mich wirkte ihr Miteinander ein wenig hölzern und aufgesetzt. Romantische Gefühle wollten bei mir nicht aufkommen - wobei diese sich auch im Buch langsam einstellen. Rückblickend betrachtet hatte die Erzählung ihre guten wie schlechten Aspekte. Ryvie Fux hat nette Ideen und interessante Details eingearbeitet. Allerdings fehlte es mir an Spannung und Bannkraft. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich packen, obwohl der Einstieg dies vermocht hatte. Die anfängliche Euphorie blieb leider nicht bestehen. Drachen spielen im ersten Band eine minimalistische Rolle, was im Hinblick auf den Titel nicht zu vermuten war. Da es sich um den Auftakt zu einer Reihe handelt, wird sich das Ganze bestimmt noch weiter auffächern. Insgesamt fand ich die Geschichte nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Es gibt durchaus Luft nach oben, die in weiteren Bänden genutzt werden kann.
Erzählt wird aus der Sicht von Elara. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Leicht, klar und einfach führt sie durch die Seiten. Die Sprache fand ich grossteils zur Geschichte passend und das Erzähltempo durchwachsen. Zwischen den Kapiteln findet man Auszüge aus den Chroniken der Nachtmahre und dem Tagebuch von König Aelion.
Fazit: "Dragons last Dance - Falle für mich" ist eine fantastische Geschichte von Ryvie Fux. Insgesamt fand ich die Geschichte nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Es gibt durchaus Luft nach oben, die in weiteren Bänden genutzt werden kann. Von mir gibt es *** Sterne.
Zitat
"Hier war sie eine Seele in Fesseln, gebunden an einen grausamen Ort."
(Zitat aus "Dragons last Dance - Falle für mich", Pos.: 1184)
Ein Fantasyroman, der mich leider nicht abgeholt hat.
*Die Handlung:*
In Dragons Last Dance geht es um die Heilerin Elara und ihre Geschichte als Magielose in einem Reich von Magiebegabten. Sie wird verhaftet und immer tiefer reingezogen in eine gruselige Welt von Drachenwandlern und einem mysteriösen Schattenrat.
*Meine Gedanken:*
*Zu den Charakteren:*
Ich konnte mit Elara leider nicht viel anfangen. Auf mich wirkte sie wie eine Checkliste an typischen Eigenschaften von Fantasy Buchcharakteren und nicht wie eine reale Person. Zum Beispiel ihre aufopfernde Art als Heilerin und wie sie sich um ihre kleine Schwester Lilli sorgt … Ich habe das Gefühl, das alles schon mal gelesen zu haben. Nur dass ich einfach keine Verbindung gespürt habe. Und dann war da noch ihre Obsession mit dem Wächter Ferrin, der sie gefangen genommen hat?? Ich fand es ausgesprochen unangenehm und gruselig, wie toll sie ihn fand. Das las sich wie ein Stockholm Syndrom. Jedes mal wenn sie ihn in Gedanken anhimmelt, fragt sie sich: "Was war nur los mit ihr?" Ja, das habe ich mich auch gefragt.
Auch die anderen Charactere wie ihr Zellengenosse und Mai waren mir zu oberflächlich.
*Zum Schreibstil:*
Der Schreibstil war gut und die Autorin hat es geschafft, die Welt vor meinem inneren Auge zum Leben zu erwecken. Allerdings wirkten die Dialoge oft hölzern.
*Zur Handlung:*
Leider konnte die Handlung mich nicht fesseln. Zwar klang die Prämisse spannend, aber es war dann einfach nicht spannend. Es gab zu viele Momente, in denen die Handlung sich bei Belanglosem aufhielt. Und wenn es dann zur Sache ging, na ja, die Menschenopferung war einfach verstörend.
Selbst die Plottwists konnten an meiner Wahrnehmung nichts ändern.
Die ganze Storyline mit der Heilung hat mich an Tower of Dawn von S.J. Maas erinnert. Nur dass der König unausstehlich war und ich nicht wollte, dass Elara in seiner Nähe ist.
Das Buch war eine wilde Mischung aus allem.
Aber ich hatte mir wegen des Covers irgendwie auch mehr Drachen versprochen...? Vielleicht hat sich die Autorin die ja für die Folgebände aufgehoben.
Am Ende hatte ich jedenfalls genauso viele Fragen wie am Anfang. Leider hat der erste Band zu viele aufgeworfen und zu wenige beantwortet.
Abschließende Gedanken:
Abschließend kann ich sagen, dass mir der Roman leider nicht gefallen hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass andere sich von der Geschichte besser abgeholt fühlen. Vielleicht wenn sie das Worldbuilding spannend finden oder sich mit den Charakteren identifizieren können. Ich sage also nicht, dass ich das Buch grundsätzlich nicht empfehlen würde. Für mich war es allerdings nichts. Man sollte auch nicht mit der Erwartung rein gehen, dass es ein Drachenbuch ist, denn dafür kommen Drachen kaum vor.
Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, kann es allerdings sein, dass die Geschichte mit ihrem Fortschreiten besser wird!
Vielen Dank an NetGalley und den Weaders Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars im Austausch für meine ehrlichen Gedanken!
Im Lande Everfall gelten magielose Menschen als wertlos und der gnadenlose König ist stets bereit, diese Menschen als Gabe zu opfern. Eine dieser magielosen ist Elara, die jedoch eine begabte Heilerin ist. Bisher wurde sie immer verschont, doch nun ist es soweit, die Krieger des Königs nehmen sie mit in ihr Reich. Würde Elara fliehen, würden sich die Männer an deren Schwester rächen und so bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu folgen. Doch was am Hofe dann wirklich geschieht, hätte sie niemals ahnen können. Wie schön dieses Buch einfach gestaltet ist, brauche ich wohl nicht extra zu betonen. Das und das Wörtchen Drachen zog mich magisch an. Mit Dragons Last Dance - Falle für mich erschien der erste Band einer Dark Fantasy Trilogie aus der Feder von Ryvie Fux. Der Einstieg fiel sehr leicht, denn die Autorin hat einen sehr leichten, flüssigen und klaren Schreibstil. Wir lernen zunächst die Protagonistin und deren Lebensumstände kennen, doch schnell wird sie aus ihrer Heimat entführt. Das Worldbuilding ist gut vorstellbar, wird aber nicht allzu sehr vertieft. In dieser Welt überwiegen magische Gestalten und magische Menschen, andere sind verpönt. Diese werden einem Gott geopfert, der einst ein Fluch über den König verhängt hat, doch bisher wurde er nicht gebrochen. Zu Beginn wird es gleich spannend, doch diese Spannung wird nicht durchweg gehalten. Für meinen Geschmack gab es vor allem im Mittelteil die ein oder andere Länge. Doch insgesamt liest sich das Buch flott in einem Rutsch, vor allem nach einem riesigen Plottwist in der Mitte, möchte man einfach mehr erfahren. Erzählt wird die Story aus der Sicht der Protagonistin Elara. Als Heilerin ist sie äußerst talentiert, außerdem hat sie eine ganz besondere Art sich auf andere einzulassen und auf sie einzugehen. Sie ist absolut tough und mutig und gibt nicht so leicht auf, also eine absolut gelungene Fantasyhelding. Der Drachenkönig ist noch recht geheimnisvoll, wobei ich schon relativ früh eine Idee hatte, wohin die Reise geht. Die Annäherung zwischen den beiden ist absolut zart und slow burn at it’s best. Neben diesen beiden gibt es noch ein paar Nebenfiguren und in Mai findet Elara eine wirklich tolle Verbündete. Mein Fazit: Insgesamt war Dragons Last Dance ein schöner Einstieg in eine neue Fantasywelt. Wer hier allerdings viele Drachen erwartet, könnte enttäuscht werden. Allerdings glaube ich, dass wir durchaus auch noch auf Drachen stoßen werden. Eine starke Protagonistin und eine spannende Hintergrundgeschichte machen das Buch zu einem schönen Leseerlebenis.
Elara ist eine junge Heilerin, die in einer Gesellschaft lebt, in der Menschen ohne Magie als wertlos gelten. Trotz ihres Ansehens im Dorf wird sie vom Schattenrat verschleppt, und soll dem Gott Down geopfert werden. Doch es kommt anders: Ein Drache rettet sie, und in ihr erwacht eine unbekannte Magie.
Der Schreibstil ist bildhaft und angenehm zu lesen. Allerdings wiederholten sich einige Formulierungen und dadurch wurde mein Lesefluss teilweise etwas gestört.
Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen. Ohne lange Einleitung wurde ich direkt in die Handlung hineingezogen. Die Welt wirkt düster und geheimnisvoll, mit spannenden magischen Elementen. Elara ist keine Heldin im klassischen Sinne, sondern wirkt durch ihre Verletzlichkeit und Entschlossenheit sehr authentisch. Ihre langsame Entwicklung und die zaghafte Beziehung zum geheimnisvollen König stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Es ist eine typische „Enemies to Lovers“-Dynamik. Eigentlich liebe ich diesen Trope, aber die Chemie zwischen den beiden wirkte manchmal etwas erzwungen und konnte mich nicht richtig überzeugen.
Nach einem starken Beginn verliert die Geschichte leider etwas an Tempo. Manche Passagen ziehen sich, weil viel erklärt wird. Enttäuscht hat mich, dass im ersten Band Drachen nur eine kleine Rolle spielen. Der Titel hat anderes vermuten lassen.
Fazit Trotz einiger kleiner Schwächen überzeugt der Reihenauftakt mit einer spannenden Grundidee, einer sympathischen Protagonistin und einer vielversprechenden Welt. Ich vergebe 3 von 5 Sternen und bin gespannt, ob die Fortsetzungen die Handlung weiter ausbauen und das Erzähltempo besser ausbalancieren.
Unsere Protagonistin Elara muss in Blackfire um ihr Überleben kämpfen, denn eigentlich wird sie aufgrund ihrer Magielosigkeit bereits ihr ganzes Leben lang wie eine Aussätzige behandelt… Bis sich alles ändert...
Bereits mit den ersten Seiten von “Dragons Last Dance” hat mich @ryvie.fux mit ihrem tollen Schreibstil eingefangen und tief in Elaras Welt hineingezogen, aus der ich mich weder lösen konnte noch wollte. Die kleinen und feinen Details, die sie eingebaut hat, erlaubten es mir, die Geschichte mit allen Sinnen zu erleben, sodass ich mir beinahe eingebildet habe, im gleichen Palast zu stehen oder Aphelinenbrot zu schmecken.
Am Anfang der Geschichte ist man genauso verloren wie Elara selbst und begibt sich mit ihr auf die unerwartete und beschwerliche Reise nach einem Sinn für sich selbst und später auf die Suche nach einer Möglichkeit, um das Leid der Magielosen zu beenden. Sie findet Verbündete, sogar eine Freundin und stößt zeitgleich auf immer mehr Fragen, die mich als Leserin an mein Sofa gefesselt haben. Abschließend will ich zu dem Buch sagen: Als es vorbei war, wollte ich nichts lieber, als von vorne beginnen...und Ryvie um den 2. Teil anflehen.
Elara kümmert sich als Heilerin in ihrem Dorf um die Bewohner, da sie als Magielose sonst als wertlos gilt. Allerdings sie wird dem sterbenskranken König als Opfer gebracht. Sie ergibt sich ihrem Schicksal, wobei sie nicht ahnt, was wirklich in ihr steckt. Sie ist sehr sympathisch und hilfsbereit.
Man wird direkt in die Geschichte geschmissen. Der Schreibstil liest sich trotz der Erzählperspektive sehr angenehm flüssig. Man findet sich, nach den anfänglichen Beschreibungen gut in den Geschehnissen zurecht und dem Magiesystem zurecht. Ich bin schon gespannt, wie die Story sich weiter entwickelt.
Der Auftakt der Reihe ist sehr gut gelungen. Der Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit wurde sehr dargestellt. Neben einer starken Protagonistin, einem faszinierenden Magiesystem und interessanten Nebencharakteren findet man hier eine spannende Story.
Der Klappentext klingt vielversprechend, realisiert aber nicht ganz, was versprochen wird. Denn Drachen kommen kaum vor, was irritierend wirkt und ich als sehr irreführend empfunden habe. Vielleicht kommt da noch mehr im zweiten Teil der Reihe?
Die Story konnte mich leider nicht wirklich packen, da ich teilweise über die Schreibweise und einzelne Fehler in Sätzen gestolpert bin, die meinen Lesefluss beeinschränkt haben. Auch hab ich nicht dass Gefühl gehabt dass die Geschichte einen roten Faden hat und das hat für mich kein Gefühl des Mitfiebers vermittelt. Die Aufmachung des Buches fand ich aber widerum sehr gut umgesetzt. Macht auch was her fürs Auge. Die ganzen Charaktere konnte ich mir leider auch nicht so wirklich bildlich vorstellen.
Der Roman konnte mich leider nicht fesseln. Die Prämisse klang spannend, doch die Handlung blieb zäh und wirkte an vielen Stellen belanglos. Die Protagonistin wirkte stereotypisch und ihre Obsession mit Ferrin störte mich stark – das fühlte sich fast unheimlich an. Auch die Nebencharaktere blieben blass und wenig greifbar.
Positiv hervorzuheben ist der lebendige Schreibstil, der die Welt bildhaft transportiert, und vereinzelte Momente, die Potenzial hatten. Insgesamt fehlte jedoch die Spannung, die Plottwists wirkten flach, und die Drachen spielten kaum eine Rolle, was enttäuschte.
Für mich war der Auftakt eher enttäuschend, auch wenn die Reihe eventuell noch zulegen könnte.
Anfang war ok...Aber fühlte sich leider ab da unfertig an. Musste so oft mit den Augen Rollen wegen der wirklich dummen Entscheidungen der Protagonistin. So dumm kann doch niemand sein.