Monpti ist der Kosename, den die kleine Pariserin Anne-Claire dem jungen ungarischen Studenten gibt, dem sie auf rührende Weise anhängt und der sie auch mit ihren kleinen Lügen und ihrer reinen Seele glühend liebt. Monpti ist dem Zauber der Seinestadt erlegen, trotz seiner ergreifenden Bohème- Mittellosigkeit. Noch mehr jedoch dem Zauber jener blutjungen Frau, die er eines Tages im Park trifft und deren Bild ihn von nun an nicht mehr losläßt. Mitten im tosenden Paris, im Laternenschein der kleinen Gassen und der großen Boulevards blüht das Wunder zwischen zwei großen Kindern auf, und wir erleben alles, was die Liebe ausmacht: kleinen Streit, unsinnige Probleme, Szenen der Eifersucht, innige Versöhnung. Es ist die Welt der Verliebten, wie sie gerade in Paris aufs schönste erblühen kann. Doch Anne-Claire hat ein Geheimnis: Sie läßt sich nie nach Hause begleiten und spielt ihrem Monpti vor, sie sei ein Mädchen aus reichem Haus. Dabei ist sie so arm wie ihr Geliebter, der erst im letzten Moment, als alles zu spät scheint, ihren hilflosen Versuchen, ihm zu imponieren, auf die Spur kommt. Das alles ist von hinreißendem Schwung, anmutig, voller Witz und Geist, voller Humor und leiser Trauer und damit so reizvoll und kühn, daß es wie das erlebte Paris die Leserinnen und Leser mitten ins Herz trifft.
Další přírustek do mého nejoblíbenějšího literárního subžánru "žebrák v Paříži co má konstantně hlad a chtěl by prcat."
V tomto díle si to mladej Maďar valí v říši croissantů jako mnoho podobných před válkou - pije kakao a myslí na to, jak jednoho dne bude natolik bohatej, že si do pusy strčí místo švábů třeba chleba. No a pak v parku potká mladou Pařížanku a dojde mu, že by raději strkal něco jiného a někam jinam než do pusy, ale tak v nejhorším alespoň tam. A tak spolu začnou chodit, nejčastěji do jeho bytu, kde ovšem k žádné sexuální výměně informací nedochází - kdo tedy očekává, že v knize bude Vojta Koitek, ten bude zklamán.
Zklamán je i hlavní hrdina, který to cuchtě začne dávat náležitě najevo. Ostatně je otázkou, jestli tato kniha není spíše sci-fi, protože jsem ještě neslyšel o Pařížance, která by na sex čekala dýl než řekneš Jean Claude Vám Dám a Vám taky. Proto taky má francouzské podvojné účetnictví pouze položky Má ti dát a dala ti. V bordelech pak ještě i 261, Peníze na cestě. Ale to už zase odbočuji. Jak to dopadne Vám samozřejmě psát nebudu, protože nemám auto - tím pádem nemám ani spojler.
Knížka to byla třeskutě vtipná, páč autor má skvělej smysl pro humor, takže i bez těch sexů jsem byl docela nadšenej. Knížku tedy hodnotím vysoko 8,5/10, což je o půl bodu méně, než jak hodnotím sám sebe nebo nebo vymačkaný pomeranče.
Der Ich-Erzähler leidet an chronischem Geldmangel, lebt in einem heruntergekommenen Hotelzimmer in Paris und von der Hand in den Mund. Um seine langen Tage etwas zu verkürzen geht er oft im Luxembourg Garten spazieren. Dort ist es auch, dass er sie zum ersten Mal sieht. Sie anzusprechen traut er sich aber erst einige Zeit später. Von da an sind Anne-Claire und Monpti (wie Anne-Claire ihren neuen Freund zärtlich nennt) ein Paar wie Hund & Katz. Im einen Moment noch verliebt, im anderen Moment ist mindestens einer schon wieder eingeschnappt oder wütend. Anne-Claire lügt ihren Monpti oft an, während er mit der Zeit ungeduldig wird und das hübsche Mädchen nicht nur als Freundin sondern auch als Geliebte haben will. Als Anne-Claire alle ihre Geheimnisse und Lügen aufgedeckt hat, und sich Monpti nach langer Wartezeit auch im Bett hingeben will, kommt leider wieder etwas dazwischen...
Einige Teile des Buches fand ich sehr nett geschrieben, zum Beispiel was morgens so alles zu hören und zu sehen ist wenn man aus dem Hotelzimmer blickt. Diese Beschreibungen sind Vaszary generell sehr gut gelungen wie ich finde. Allerdings fand ich die Handlung manchmal komisch. Teilweise ist es schwer zu unterscheiden zwischen dem, was Monpti sich nur erträumt und dem was er wirklich tut. Und andererseits kann ich ihn absolut nicht verstehen wie er nach mehreren Tagen des Hungerns 500 Franc in 2 Stunden vollkommen verprassen kann. Und dabei noch nichtmal was zu Essen kauft sondern stattdessen sinnlos mit dem Taxi durch Paris kurvt. Für mich reiner Blödsinn, aber vielleicht bin ich auch zu praktisch veranlagt und er eben ein hoffnungsloser Tagträumer. Auch seine Haltung, dass man Dinge kaputt machen oder aus dem Fenster schmeißen muss um dem anderen was zu beweisen oder ihn zu ärgern verstehe ich nicht so ganz. Tja, die Menschen sind halt verschieden.