La filosofia sovint tracta amb conceptes abstractes i complexos que no sempre són fàcils d'entendre. Les metàfores són un valuós pont entre allò abstracte i allò concret pel qual han transitat molts pensadors. Al llarg de la història, els filòsofs s'han servit de metàfores per relacionar les idees amb experiències o imatges més properes i comprensibles. Aquesta manera de visualitzar un pensament en una «imatge» ha donat llum a connexions tan inesperades com belles.
Une excellente introduction à la philosophie, aux grands penseurs, par le biais de métaphores connues (ou moins connues). Ce livre est également une pépite esthétique, les illustrations, la mise en page et les icônes utilisées pour matérialiser les métaphores sont extrêmement bien pensées.
Questo simpatico volume lo si può considerare un’introduzione alla filosofia mondiale, che mette il focus soprattutto sulla dolce arte della metafora. I testi dedicati ai 24 filosofi sono ben curati seppur in primis siano il riassunto del riassunto del pensiero di ognuno, e poi tralasciano tanti aspetti, mettendo in primo piano l’uso di una specifica metafora. In realtà ciò non è una cosa cattiva, anzi, crea un poetico legame, un filo che lega ogni mente illustre citata nel libro. È curioso perché ci sono personalità così lontane, ma in qualche modo connesse grazie alla metafora: Parmenide e Benjamin, Agostino e Wittgenstein, Eraclito e Bauman. Non ci sono alcuni filosofi massivi, come Aristotele, ma credo proprio perché era difficile accostarlo al tema. Mi spiace che non ci sia Leopardi, forse avrei tolto uno dei moderni, anche perché di metafore ne ha tantissime, e forse tra le più sublimi della poesia mondiale.
Le parti che mi sono piaciute di più sono: Il fiume di Eraclito, lo yin e yang di Laozi, la caverna di Platone, il viaggio di Montaigne, il lupo di Hobbes, l’oppio di Marx, l’iceberg di Freud e il deserto di Arendt. La metafora è la mia figura retorica preferita. Io stesso ne faccio uso praticamente in ogni mia recensione, perché la trovo potentissima. All’inizio del libro ci sono un paio di pagine dedicate al termine e alla sua bellissima funzione. Un pezzo descrive perfettamente ciò che sento quando leggo o creo una buona metafora:
“Operano un trasferimento da una parola o un enunciato concettuale, e quindi intangibile, a qualcosa che possiamo vedere, che ci immerge nel mare del sensibile. Il concetto diventa immagine…. …una luce diversa e rivelatrice che illumina il mondo intorno a noi, il mondo-ambiente con le sue forme e i suoi colori, la sua vita, il suo sangue e il suo odore”.
Un interessante e stimolante viaggio nella storia della filosofia. Attaverso un concetto espresso sottoforma di metafora viene presentato il pensiero di 24 filosofi.
Eraclito - fiume Parmenide - sfera Laozi - yin e yang Platone - caverna Epicuro - giardino Marco Aurelio - marionetta Agostino - specchio Occam - rasoio Montagne - viaggio Hobbes - lupo Diderot - luce Kant - colomba Hegel - civetta Kierkegaard - segreto Marx - oppio Nietzsche - mare Freud - iceberg Wittgenstein - gioco Benjamin - aura Arendt - deserto Deleuze e Guattari - rizoma Said - oriente Butler - matrice Bauman - liquido
I tried really hard with this one. I tried, then I put it down for a few months and tried again. It was interesting but maybe just too far over my head.
Four stars for the excellent review of philosophical schools of thought since antiquity. +1 star for the exceptional graphic design and illustration. I want a poster of the table of contents to hang on my wall.
Un libro precioso. Encontrado en la sección juvenil me encuentro con esta joya ilustrada.
Formato grande, como grande es su contenido y repaso por la metáfora que envuelve a cada personaje de la filosofía que ha recorrido y recorre nuestra historia y nuestro pensamiento de la vida.
Su simbolismo , su línea ilustrativa con montañas, parajes y realidades diversas que se crean cuando pones al ser humano ante un contexto y su pensamiento acerca de que hace en el mundo y como se relaciona con sus cambios, con sus relaciones, el lenguaje, su autenticidad o su mundo político y social.
Podría ser el libro de cabecera que toda persona de bien , que quiera pensar y repensar sobre la existencia del ser humano en este planeta podría tener y releer cada día por tres.
3,5 ⭐️ Un resumen diferente de la historia de la filosofía, desde la Antigüedad hasta hoy. Es un libro bello estéticamente, de coger de la librería y hojear cada cierto tiempo.
Se centra en las metáforas para explicar las corrientes filosóficas, y cada metáfora viene acompañada de una ilustración. ✨ Me ha gustado este acercamiento a la filosofía.
😢 Filósofas mujeres solo aparecen dos: Arendt y Butler.
Fantàstic viatge per les metàfores més importants de la història de la filosofia amb il·lustracions brutals de l’artista Guim Tió. Un llibre de coneixements pels més grans: de 4t d’ESO endavant i, naturalment, per adults.
Meditativo. Estremamente bello da leggere ogni sera, con calma, e contemplarne le meravigliose illustrazioni, seguendo il percorso della storia della filosofia.
Warum bekommen wir in der Philosophie ständig nasse Füße, tappen im Dunkeln oder warten auf eine Eule in der Abenddämmerung? Dieses Buch ist kein trockenes Nachschlagewerk, sondern ein Umzugswagen des Denkens(μεταφορά): Es transportiert sperrige, abstrakte Begriffe aus der Sphäre des Reinen ins Wohnzimmer des sinnlich Erfahrbaren. 1. Schärfe, Schnitt und grobes Besteck Der Einstieg verleitet sofort dazu, nach Ockhams Rasiermesser zu greifen. Es verspricht Ordnung im Dickicht der Begriffe: Alles Überflüssige wird weggeschnitten, bis nur noch die einfachste Erklärung übrig bleibt. Doch wer zu beherzt schneidet, landet rasch bei Hobbes. Dort begegnet uns der Mensch als Wolf, als Opfer und Henker zugleich, gezähmt erst durch den Staat – jenen Leviathan, der den Krieg aller gegen alle beendet. Die Metapher zeigt: Vereinfachung kann erhellen, aber auch verdunkeln. 2. Zwischen Höhlenkino und Flussbad Von dort führt der Weg zu Platons Höhlengleichnis – der wohl ersten Reality-Show der Ideengeschichte. Menschen starren auf Schatten und halten sie für die Wirklichkeit. Wer sich befreit, stolpert ins Licht, nur um bei Heraklit zu lernen, dass man ohnehin nicht zweimal in denselben Fluss steigt. Panta rhei: Während wir noch nach Wahrheit greifen, hat sie bereits ihre Gestalt verändert – und wir uns mit ihr. 3. Taubenflug und Nachtvögel Besonders elegant ist Kants Bild der „leichten Taube“. Sie glaubt, ohne den Widerstand der Luft besser fliegen zu können, und übersieht dabei, dass genau dieser Widerstand ihre Voraussetzung ist. Ein Gleichnis für Metaphysik ohne Bodenhaftung. Und wenn der Erkenntnistag sich neigt, erscheint Hegels Eule der Minerva: Sie beginnt ihren Flug erst in der Dämmerung. Philosophie, so verstanden, ist oft die späte Selbstverständigung der Welt über sich selbst. 4. Rhizome statt Stammbaum Im Finale mündet die Reise in Baumans „flüssiger Moderne“, in der Beziehungen, Identitäten und Gewissheiten verdampfen. Als Gegenbild präsentieren Deleuze und Guattari das Rhizom: kein Stammbaum des Wissens, sondern ein horizontales Wurzelgeflecht ohne Zentrum. Man kann überall einsteigen – und kommt garantiert anderswo wieder heraus, als man es erwartet hat.
Dieses Buch ist eine Einladung, in das „Meer des sinnlich Erfahrbaren“ einzutauchen. Es macht das Abstrakte anschaulich, ohne es zu banalisieren, und zeigt, dass philosophische Begriffe dort am lebendigsten werden, wo sie in Bildern gedacht werden. Metaphern sind hier keine bloßen didaktischen Hilfsmittel, sondern Denkbewegungen, die unser Verständnis der Welt strukturieren – oft unbemerkt, aber wirkungsmächtig. Gerade darin liegt die Stärke des Bandes: Er schärft den Blick dafür, dass wir längst in Metaphern leben, sprechen und handeln. Wer sich darauf einlässt, beginnt unweigerlich, diese Bilder auch jenseits der Philosophie wiederzuerkennen – im Alltag, im Beruf, in ganz banalen Situationen.
Metaphern im Alltag – philosophische Kurzstudien Die folgenden Beispiele sind daher keine bloßen Illustrationen, sondern kleine Experimente. Sie zeigen, wie klassische philosophische Metaphern ihre erklärende Kraft entfalten, sobald man sie aus dem Seminarraum herauslöst und in alltägliche Konstellationen überführt.
1. Wittgensteins Sprachspiel in der WG-Küche Ein Zettel an der Spüle: „Viel Erfolg beim Abwaschen!“ Je nach Kontext ist das freundliche Ermutigung oder passiv-aggressive Drohung. Bedeutung entsteht nicht im Satz, sondern im Spiel. Wer die Regeln nicht kennt, versteht die Sprache nicht – und schweigt besser. 2. Freuds Eisberg im Montagsmeeting „Wir müssen alle an einem Strang ziehen.“ Oben: rationale Projektkoordination. Unten: Ängste, Rivalitäten, Fluchtfantasien. Wer nur auf die Spitze schaut, wird von den verborgenen Dynamiken unter der Oberfläche gerammt. 3. Ockhams Rasiermesser und die E-Mail-Flut Fünfzehn Seiten Ursachenforschung zum Druckerproblem. Ein Schnitt genügt: Der Stecker war nicht drin. Sparsamkeit ist manchmal die höchste Form der Erkenntnis. 4. Kants Taube im Projektplan Der perfekte Plan im Excel-Vakuum ignoriert Krankheit, Verzögerung und Physik. Kant erinnert: Der Widerstand der Realität ist kein Defekt, sondern die Bedingung des Gelingens. 5. Hobbes’ Wolf am Kantinenbuffet Das letzte Schnitzel liegt bereit. Ohne Warteschlange droht der Naturzustand. Der Gesellschaftsvertrag heißt hier: Anstellen. Zivilisation beginnt oft sehr konkret.
Ein leiser Abgesang auf das Gedruckte Während wir diese Metaphern heute digital durchspielen, steht die 21. Auflage der Brockhaus Enzyklopädie wie ein Denkmal im Regal. Dreißig Bände, dreihunderttausend Stichwörter – der Versuch, die Welt in eine wohlgerundete Kugel aus Papier zu bannen. Doch wie Heraklit wusste: Alles fließt. Und so floss auch das Wissen aus den Buchrücken in die Bildschirme.
Vaig demanar el llibre a la biblioteca després d’haver escoltat l’autor al programa “Sapiens” de RNE. Em va encantar com explicava les metàfores, com conversava amb la presentadora, com filava les paraules i em convidava a reflexionar… no volia parar d’escoltar-lo, i vaig sentir la necessitat de tenir el llibre a les meves mans. Les il·lustracions són molt boniques, el gramatge de les pàgines dóna gust, el format m’agrada… però el contingut m’ha deixat fred. Mira que volia que m’agradés més, però no trobo que tingui la qualitat que em va encandilar al escoltar-lo de la veu de l’autor. I em sap molt de greu, perquè les comparacions són odioses.