Gavin, mladý muž s temnou minulostí, a April, žena, která se snaží vyrovnat se ztrátou a zradou, se po letech znovu setkávají. Jejich setkání rozvíří staré city a otevírá nové rány, ale také poskytuje šanci na uzdravení a nový začátek. Gavin a April se ocitají na křižovatce životů, na níž musí čelit svým strachům a naučit se věřit nejen jeden druhému, ale i sami sobě. Gavin bojuje s vlastními démony, zatímco April se snaží najít sílu odpustit a znovu milovat. Jejich vztah je zkouškou odvahy a vytrvalosti, která odhaluje pravdu o nich samých i o tom, co je opravdu důležité.
Leider war die Dilogie absolut nichts für mich. Super lang gezogen, April ist total unsympathisch und das ganze Buch bzw. die Dilogie handelt von einem Kommunikationsproblem, das definitiv schon vor Jahren hätte gelöst werden können.
Alle anderen Problematiken, die noch dazukamen, konnten mich auch nicht überzeugen.
2 Sterne gibts nur, weil Gavins Sichtweise immerhin wirklich gut war und das Buch halbwegs noch interessant gemacht hat.
4,5-5/5⭐️ Wie kann es sein, dass das Buch schon zuende ist?! Genau das war meine Reaktion, weil ich gefühlt durch die Seiten geflogen bin. Nach dem Ende von „Vergiss uns.Nicht“ könnte ich es kaum erwarten weiter lesen zu können und zu erfahren wie es mit April und Gavin weitergeht. Trotz oder grade wegen dem doch schwierigen Thema kann ich nur sagen, dass Laura Kneidl es einem durch ihren lockeren Schreibstil leicht und angenehm macht der Geschichte zu folgen. Für mich der krönende Abschluss einer tollen Reihe! 🫶🏼
Ich mochte den ersten Band sehr gerne, weil er mich nach Hause kommen und viel fühlen ließ. Ihr könnt gerne in der entsprechenden Rezension nachlesen und euch selbst ein Bild davon machen, wie sehr mir das Buch gefallen hat. Sein Ende hat mich sprachlos und schockiert zurückgelassen.
Für mich gab es ein klares Worst-Case-Szenario für die Fortsetzung, das ich aufgrund seiner Brisanz für ausgeschlossen hielt und tja, was soll ich sagen, dieser Worst Case ist doch eingetreten. Nicht ganz so hart wie erwartet, denn Laura Kneidl hat wirklich alles dafür gegeben, ihn weniger schlimm erscheinen zu lassen, aber es war trotzdem schlimm. Schrecklich, kritisch und durch und durch belastend. Ungeachtet dessen, welche Ausflüchte gesucht und was alles "beschönigt" wurde, die grundlegende Sache war für mich nicht mehr zu retten. Sie ließ mich Gavin verachten. Manche Dinge sind einfach unverzeihlich, sollten auch unverzeihlich sein und die hier vorliegende Inszenierung spielte sie in meinen Augen herunter, nahm ihnen an Wert und Bedeutung, ließ sie fast schon okay erscheinen und das ist für mich definitiv der falsche Weg. Auch wenn es hier unter genau diesen Umständen mit genau diesen Erklärungen für manche okay sein wird, finde ich es trotzdem mehr als problematisch. In Anbetracht dessen, was in der heutigen Zeit und insbesondere auch aktuell noch alles in diese Richtung passiert, kann ich die bloße Existenz dieses Buches nicht okay finden, auch wenn ich mit dieser Meinung sicherlich anecken werde. Ich neige selbst zur Überidealisierung der Liebe und bin eine hoffnungslose Romantikerin, aber das hier war zu viel. Es geht nicht. Manche Dinge sollten nicht verharmlost oder romantisiert werden, in keinster Art und Weise.
Davon abgesehen fand ich die Geschichte tatsächlich auch nicht überzeugend, wobei einiges davon sicherlich auch an meinem omnipräsenten Unbehagen und meinem grundlegenden Missfallen gegenüber der Thematik gelegen haben kann. Jedoch ergab April's Verhalten für mich häufig keinen Sinn. Sie ging so locker damit um, was mir fast schon surreal erschien und für mich nicht mit ihrer angeblichen Zerrissenheit in Einklang zu bringen war. Ich konnte einfach nicht nachvollziehen, wie sie in kurzer Zeit so sehr darüber stehen konnte und in meinen Augen sollte sie das auch gar nicht. Es erscheint mir persönlich in keinster Weise erstrebenswert.
Die Geschichte zieht sich, dreht sich im Kreis und hat eigentlich nicht viel Handlung außer diesem einen großen Konflikt, der alles überschattete, grotesk inszeniert wurde und schließlich kaum mehr der Rede wert war - Einfach surreal.
Im Gegensatz zu "Vergiss uns. Nicht." wurde dieses Buch nicht nur aus April's, sondern auch aus Gavin's Sicht erzählt und das war für mich das erste Mal, dass ich lieber nicht aus der Perspektive des männlichen Protagonisten lesen wollte. Denn ich wollte Gavin gar nicht verstehen können, kein Mitleid mehr mit ihm haben. Ich sehe was Laura Kneidl hier versucht hat und heiße es nicht gut.
Dieses Buch war nichts für mich und ich kann es euch in keinster Weise weiterempfehlen.
Ich fand es wirklich schade, dass in der ersten Hälfte des Buches so gut wie nichts passiert ist … Trotz Hörbuch habe ich es als sehr schleppend, zu ruhig und unspektakulär empfunden. Für mich ging es irgendwie da nicht mehr ganz um die Liebesgeschichte, wie es hätte sein sollen, wenn man zu einem Romance Buch greift.
Die zweite Hälfte war besser, weil April und Gavin mehr miteinander interagiert haben, aber insgesamt ist mehr als 3🌟 einfach nicht drin …
Vergiss uns. Nicht und Zerbrich uns. Nicht sind zwei Bücher, deren Handlung man locker in einem unter bekommen hätte. Ich mag Laura Kneidls Schreibstil und bin auch offensichtlich genug an den Charakteren interessiert um 4 Bücher der Autorin zu lesen. Meine Problem mit den Bücher ist aber immer das gleiche: Die reden nicht miteinander - meist aus absolut dämlich Gründen - sondern hängen tieftraurig in einer Ecke und kontemplieren wie schrecklich und schlimm doch alles ist. Während ich durchaus Verständnis dafür hab, dass es manchmal schwer ist, sich jemanden anzuvertrauen ist diese Art von 'ich mach mir das Leben selber unnötig schwer' einfach anstrengend zu lesen. Wenn April und Gavin mal miteinander reden, ist das Buch auch nett, aber das kommt halt nicht so oft vor.
Das hätte man sich sparen können. Es war nicht per se langweilig, aber es passiert auch gar nichts. Die Geschichte um April und Gavin wäre in einem Buch genauso abgeschlossen gewesen, der Großteil hiervon war unnötig.
Irgendwas hat mich auch sehr gestört, vielleicht die Tatsache, dass April so locker mit allem umgeht und Gavin so einfach verzeiht. Vielleicht liegt es auch daran, dass er keine gute Entschuldigung hat, aber für einen besten Freund war sein Verhalten einfach scheiße.
Der Schreibstil war aber wieder sehr gut zu lesen.
Eins meiner absoluten Highlights in diesem Jahr! April und Gavin haben einen Platz in meinem Herz 🩷 Ich habe so sehr mit Gavin mitgefühlt und mitgelitten. Für mich hat Laura Kneidl das Thema sehr sensibel und einfühlsam umgesetzt mit der richtigen Botschaft. Nicht alles wird wieder automatisch gut, nur weil man in einer Beziehung ist. Aprils Verhalten konnte ich absolut nachvollziehen, denn für mich gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen „ich rede nicht mit dir, weil es sicher das beste für dich ist“ und „ich rede noch nicht mit dir, weil ich Zeit brauche, um zu verarbeiten, was passiert ist“. Dieser Teil hat mir emotional noch einmal so viel mehr gegeben als sein Vorgänger. Ganz große Empfehlung!
Ich glaube ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem mich wirklich ALLE Charaktere aufgeregt haben – und ich meine wirklich alle, Haupt- sowie Nebencharaktere. Ich habe mich nach dem Cliffhanger des ersten Bandes schon gefragt, wie die Autorin das zu einem "Happy End" auflösen will und meiner Meinung nach ist es leider auch nicht gelungen. Bei den sexuellen Stellen im Buch wurde mir teilweise schlecht, wenn ich an die Situation dachte. Es war also absolut nichts romantisches für mich daran. Und wie alle Gavins Verhalten entschuldigt haben, hat mich frustriert und angewidert zu gleichen Teilen. Es kann mir niemand erzählen, dass, wenn jemand so betrunken ist, dass man am nächsten Tag einen kompletten Filmriss hat, man das nicht merkt. Aber auch das Verhalten der anderen hat mich so aufgeregt, die ganze Geschichte ist einfach so fucked up.
Der halbe Stern ist für die Repräsentation von Demisexualität und die Aufklärung über das asexuelle Spektrum allgemein, weil mir das Thema sehr am Herzen liegt. Ich wünschte das wäre Teil einer Geschichte gewesen, die ich gerne gelesen und unterstützt hätte. Aber nun ja, leider war es nicht so.
Die Geschichte von April und Gavin ist schmerzhaft echt und ein herzzerreißendes Gefühlschaos, welches mich zu Tränen gerührt hat. Laura erzählt fesselnd, wie die Liebe eine zweite Chance bekommt. 💜⭐️
Nachdem der Cliffhanger von "Vergiss uns. Nicht." wirklich fies war, war ich umso gespannter auf "Zerbrich uns. Nicht." und habe dem Buch dementsprechend entgegengefiebert. Und ich wünschte wirklich, dass es für mich ein Highlight geworden wäre, nur leider gab es da ein paar Dinge, die mich wirklich ziemlich gestört haben und ich einfach nicht ignorieren kann, so schön ich den Schreibstil von Laura Kneidl auch finde. Da ich auf diese Dinge jetzt einfach eingehen möchte, gilt für die gesamte Rezension eine Spoilerwarnung (ich hab zwar bereits den Spoilertag gesetzt, aber sicher ist sicher xD).
Grundsätzlich hat mir das Buch schon gefallen. Ich liebe den Schreibstil, wie besonders Aprils Gefühle realistisch und nachvollziehbar dargestellt werden. Laura Kneidl schreibt einfach Wohlfühlbücher, in die man sich immer versinken kann und obwohl mich hier einiges gestört hat, wird das definitiv nicht mein letztes Buch von ihr sein! ^-^ Ich konnte April sehr gut nachvollziehen und besonders toll fand ich, dass das Thema Asexualität, bzw. besonders Demisexualität aufgegriffen wurde - das machen nicht viele Bücher und erklärt einiges von Aprils Verhalten (tatsächlich habe ich schon in "Vergiss uns. Nicht." gedacht, dass sie demisexuell sein könnte, hätte aber nicht geglaubt, dass das tatsächlich thematisiert wird. Also thumbs up dafür!).
Und damit kommen wir auch leider schon zu einem meiner Kritikpunkte. Die Sache mit April und dass sie demisexuell ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass man dadurch erstmal verwirrt ist - habe ich nicht gerade eben erst erwähnt, dass ich es toll fand, dass dem Thema hier so Beachtung geschenkt wurde? Ja, habe ich und dabei bleibe ich auch. Mein Problem damit ist nur, dass das Thema aufkommt, sie mit Sage und später Gavin darüber redet und es dann... einfach verschwindet? Keine Rolle mehr spielt? Im Gegenteil, ihre Demisexualität zeigt sich in ihrer Beziehung überhaupt nicht. Zu Gavin meinte April während ihres "Outings", dass für sie Sex nicht wichtig ist. Mit ihm mag sie es, aber es wird erst noch eine Zeit dauern und sie braucht es auch nicht unbedingt, dementsprechend auch nicht so häufig. Das fand ich zuerst sogar ziemlich cool. "Mal ein NA-Buch, in dem Sex keine so große Rolle spielt? I'm in!", dachte ich mir noch. Immerhin wird aktuell so oft mit "Spice" geworben und mich nerven diese oftmals erzwungenen Chilischoten mittlerweile etwas. Dass es hier so eine Entwicklung gab, fand ich sogar richtig richtig cool. Ja, und was ist dann passiert? April entscheidet noch am gleichen Tag, dass sie DOCH unbedingt mit Gavin schlafen möchte und das machen sie wenig später. Und über eine Szene hätte ich noch irgendwie hinwegsehen können, aber nein... im Buch wird erwähnt, wie häufig es noch dazu gekommen ist (fünf Mal oder so?) und dann gab es noch die Szene, in der April ihn damit "in die Realität zurückbringt" (uff ist die Formulierung komisch, aber man weiß hoffentlich, was ich meine xD). Dass April demi ist, wird nie mehr erwähnt. HÄ? Was für eine Relevanz hatte dann bitte dieses Outing und das Gespräch, dass sie keinen Sex braucht und wenn überhaupt, dann nicht so häufig, überhaupt? Nimmt man ihr Outing und das Gespräch mal weg, wäre das fast jede Romanze in einem NA-Buch gewesen. Und ja, natürlich ist das "Demi-sein" für jede Person anders, das weiß ich. Aber wenn davor so ein Wirbel um das Thema gemacht wird, war ich davon ausgegangen, dass sich das auch auf ihre Beziehung mit Gavin auswirken würde. Aber nichts davon. Es tut mir leid, das zu sagen, aber ich hatte da wirklich den Eindruck, als müssten all diese Szenen dennoch vorkommen, weil "Spice" aktuell so hochgehyped wird und mit einem gewissen Anteil gäbe es auch mehr Leser. Das ist superschade meiner Meinung nach, weil ich wirklich dachte, dass sich dieses Buch deshalb von anderen abheben würde.
Und weil ich gerade bei meinen Kritikpunkten bin - kommen wir zu meinem Zweiten (und Letzten, weil ansonsten hätte ich diesem Buch wohl keine drei Sterne mehr geben können xD): Gavin und die Tatsache, was sich vor fünf Jahren abgespielt hat. Als am Ende von "Vergiss uns. Nicht." herauskam, dass Gavin derjenige war, der April entjungfert hatte, dachte ich mir schon: "Ohje, wie wollen sie denn das bitte so erklären, dass man ihm verzeihen kann?" Spoiler: Konnte man (meiner Meinung nach) nicht. Seine Erklärung machte für mich nicht gut, was sich damals abgespielt hat. Schön und gut, dass ihm nicht klar war, dass April SO sehr betrunken war und nicht wusste, dass sie einen Filmriss hatte, es hätte meiner Meinung nach gar nicht so weit kommen dürfen. Er war (fast) 17 und April 14, also faktisch noch ein Kind und er merkte ja selbst an, dass ihm bewusst war, dass sie getrunken hatte und nach Alkohol roch. Und come on, so sehr betrunken konnte er gar nicht gewesen sein, wenn er alles noch so gut wusste und im Kopf hatte, dass er sich nicht an ihr vergreifen sollte - genau das kam ihm eingangs ja auch in den Kopf. Das, was er gemacht hatte, war nicht in Ordnung und ich fand es ziemlich problematisch, wie sehr das beschönigt wurde. April war nicht zurechnungsfähig, also hätte er das sein lassen. Er hätte danach (wenn er sogar genau wusste, dass er einen Fehler gemacht hatte) nicht Panik bekommen und abhauen sollen. Das. Geht. Gar. Nicht. Was mir dabei auffällt, ist, dass April sich ja erinnere, dass sie es gewollt hatte und es einvernehmlich war - da stellt sich mir eher die Frage, wie sie das weiß, wenn mehrfach (!) betont wurde, dass sie sich an nichts (!) erinnere. Meiner Meinung nach hat sich Laura Kneidl mit diesem Twist ins eigene Bein geschossen - man möchte damit unbedingt wissen, wie es weitergeht, es war ein "Schocker" und spannend, ja, aber ich finde, es wurde zu wenig darüber nachgedacht, wie man diese Tat entschuldigen, entschärfen und die beiden dennoch zusammenbringen möchte. Und das, ohne dass es ein falsches Bild vermittelt - was meiner Meinung nach eben getan wurde. Natürlich ist es gut, dass sich Gavin entschuldigt, selber meint, dass sich das von damals nicht entschuldigen lässt und er alles tut - das ist das bare minimum. Aber auch das ist häufig nicht genug, um so eine Tat zu rechtfertigen.
Das Erlebte hat April verändert, auf eine gewisse Weise auch ein wenig traumatisierte, da sie nie wirklich darüber reden konnte, sie sich so oft schmutzig gefühlt hat und es sie "blockiert" hat, mit anderen Jungs zusammenzukommen - sorry, aber das steht für ein Trauma. Und dass sie dennoch mit Gavin zusammenkommt und bleibt, weil es einfach "die große unabdingbare Liebe" ist, finde ich ehrlich gesagt ziemlich problematisch. Klar kann eine Beziehung Hürden meistern und ist nicht immer leicht, aber es gibt Dinge, die sollten nicht so einfach entschuldigt und auf gewisse Weise sogar romantisiert werden. Besonders, da das Buch sicher auch Jüngere lesen und noch etwas beeinflussbarer sind.
Abseits dieser zwei Punkte habe ich jedoch nichts auszusetzen. Ich bin froh, dass Sage und April sich endlich ausgesprochen haben und Elliot mehr Screentime hatte - ich mag ihn :D (und hätte ihn letztlich doch mit April bevorzugt, aber naja-) Das Ende war dann richtig spannend und wirklich, wäre es allein um die Story von Gavin und seiner Mom gegangen und wären meine beiden Kritikpunkte nicht - das wäre easy ein Highlight geworden. Dieses Thema wurde sehr gut und stark aufgenommen und ich habe mit ihm mitgelitten. Deshalb tut es mir umso mehr leid, dass es nicht mehr als drei Sterne geworden sind - Potential hat das Buch dafür definitiv.
Nichtsdestotrotz mochte ich die Reihe sehr gerne, auch, wenn ich Probleme mit einigen Dingen hatte - ich freu mich schon auf weitere Bücher der Autorin :3
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Alles, was ich sagen könnte, um meine Bewertung zu begründen, steht in den negativen Rezensionen, deshalb fasse ich mich kurz.
Manche Dinge sind unverzeihlich und sollten demnach auch nicht verziehen werden: das, was in Aprils und Gavins Vergangenheit passiert ist, gehört dazu. Die Begründung für Gavins Verhalten war wirklich lachhaft und macht es nicht wieder gut, dass April vierzehn war. Dadurch fand ich jede Interaktion zwischen den beiden unangenehm zu lesen.
Auch bin ich selbst demisexuell und finde, dass hier eine problematische Message gesendet wird. Sexualität ist ohnehin ein Spektrum, und demi bedeutet – in den meisten Fällen – so lange keine sexuelle Anziehung zu spüren, bis eine emotionale Bindung besteht. Diese lässt sich aber nicht nur zu einem Menschen aufbauen, und das wird für mich hier suggeriert. Es ist möglich, sich neu zu verlieben und diese Bindung ein zweites Mal aufzubauen. Auch bedeutet demisexuell nicht immer zwangsläufig demiromantisch. Ich habe das Gefühl, dass die Autorin sich hier nicht ausreichend mit dem Thema auseinandergesetzt hat und das finde ich schade, weil wir so viel mehr Demi-Repräsentation brauchen. Zudem war das Aufklären über das asexuelle Spektrum auch nicht wirklich Teil der Geschichte, was ich super schade fand. Es blieb für mich zu einseitig und zu oberflächlich, und ich hatte das Gefühl, dass es hier nur ein Plot Device war, um zu rechtfertigen, wieso April nicht von Gavin loskommt – wenn das junge Menschen in der Selbstfindungsphase lesen, ist das ganz und gar problematisch.
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Ein letztes Mal eintauchen in die Welt von April und Gavin, aber auch in die Welt von Luca und Sage! Es war wirklich schön den letzten Band zu lesen und es fühlte sich ein bisschen wie nach Hause kommen an. "Zerbrich uns. Nicht." Ist diesmal aus der Sicht von beiden Hauptcharakteren geschrieben. Ich fand, dass ich dadurch ein ganz anderes Bild von Gavin bekommen habe und die Chance hatte ihn zu verstehen. Der Anfang setzt direkt beim vorherigen Band an und bringt jegliche Emotionen zum Vorschein. Nachdem aber die Trennung zwischen April und Gavin "verdaut" ist, wurde es minimal eintönig. Das hat sich aber zum Glück wieder gefangen und ein Ereignis reihte sich am nächsten. Mit manchen Ereignissen habe ich auch nicht gerechnet, aber ich fand die Geschichte absolut gelungen. Ein würdiges Ende für April und Gavin!💫 Lest es selbst und überzeugt euch von so tollen Charakteren!
„Zerbrich uns. Nicht.“ gehört zu diesen Büchern, die im richtigen Moment zu mir finden und die ich dann mit ganzem Herzen fühle. Aus einer Laune heraus habe ich nach dem Buch gegriffen, nicht ahnend, dass es mich letztendlich so extrem begeistern und mitnehmen würde. Gerade, weil „Vergiss uns. Nicht“ mich leider mit einigen Enttäuschungen zurückgelassen hat, freue ich mich umso mehr, dass mich der Abschluss der Geschichte von April und Gavin überzeugen konnte. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt, konnte ihre Probleme und Gedanken nachvollziehen und empfand den Konflikt aus „Vergiss uns. Nicht.“ letztendlich gut gelöst. Was mir besonders gut gefallen hat: Zum einen die Darstellung eines realistischen Alltags und Uni-Lebens, durch welche die gesamte Story umso nahbarer und echter wirkt, und zum Anderen die angesprochenen Themen. „Zerbrich uns. Nicht.“ gelingt eine sehr gute Balance im Hinblick auf das Eintauchen in ernste, wichtige Themen, ohne sich komplett darin zu verlieren und ohne dass es aufgedrängt oder erzwingen wirkt. Für mich war es einfach eine unfassbar schöne Geschichte fürs Herz - die Geschichte von Luca und Sage kann sie zwar nicht schlagen, aber in meinen Augen ist sie dennoch ganz ganz toll.🤍
Der vierte Band hat mir wieder besser gefallen man konnte mehr von April und Gewin erfahren vorallem aus Gewins Vergangenheit wie es um seine Eltern steht und auch April ist nicht ganz mit ihrer Mutter ganz im reinen . Die beiden treffen ausgerechnet für ein Projekt aufeinander und gewin musst das absolvieren für seine Prüfungen die beiden versuchen so anständig und vernünftig miteinander umzugehen wie möglich. Aber so ganz geht es nicht und beide empfinden noch für einander ohne es zu Wissen sie versucht es mit einer Daiting app aber so ganz so gut läuft es nicht weill sie auch immer wieder an ihn denkt. Und irgendwan trotz Hindernisse versuchen die beiden es miteinander auch wenn immer wieder das Schicksal zuschlägt. Und wie es für die beiden endet müsst ihr selber rausfinden ich finde es jedenfalls ganz toll geschrieben
Ich habe die Reihe beendet und ich weiß nicht ganz so genau, wie ich meine Gedanken in Worte fassen soll. Ich habe April und Gavin im ersten Teil geliebt, aber das Ende fand da ich da schon nicht ganz so…. Dementsprechend hat mir der 2. Teil leider nicht ganz so gut gefallen. Ich mochte es auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite auch irgendwie nicht. Ehrlich gesagt schaffe ich es nicht, mich auszudrücken, deswegen schaut bei Maries Post zu dem Buch mal vorbei, weil ich finde ihre Worte passen zu meinen Gedanken zum Teil… Luka‘s und Sage‘s Reihe habe ich geliebt! … April und Gavin mochte ich dagegen eher… sie waren nicht wirklich meins … 🥲❤️🩹
Schöne Wohlfühlstory. Bei den Geschichten von Laura Kneidl habe ich immer das Gefühl zur Geschichte dazuzugehören. Ich mochte daher die Geschichte von April und Gavin. Die Gefühle werden besonders beschrieben und lassen einen mitfühlen. Nur war es ein langes Hin- und Her am Anfang und es passiert nicht wirklich viel. Mir persönlich fehlte noch der Funke für 5/5. Aber diese Reihe lohnt sich zu lesen.
Das war auf so vielen Ebenen problematisch und leider auch einfach von vorne bis hinten langatmig. Wie bereits viele hier in ihren Bewertungen geschrieben haben: Es gibt Dinge, die einfach unverzeihlich sind und ich bin wirklich baff, dass gewisse Themen hier so dargestellt wurden wie sie dargestellt wurden. Spätestens als die Sätze „Du solltest froh sein, dass ich April entjungfert habe. Oder wäre es dir lieber gewesen, ein Fremder hätte deine kleine Schwester gefickt?“ und „Sie war auch nur ein mittelmäßiger Fick. Höchstens eine 5 von 10“ gefallen sind, war Gavin für mich als Love Interest Geschichte. Zwar kamen diese Sätze mit der Erklärung, dass er Aprils Bruder nur provozieren wollte, um sich eine Klatsche zu fangen und DuRcH dEn ScHmErZ aBgELeNkT zU wErDeN, aber Bruh. Einfach nein. Know your Audience. Es wäre ohnehin wahnsinnig schwer gewesen, nach dem Ende von Teil 3 die Kurve zu kriegen, aber so ist es leider vollkommen gegen die Wand gefahren. Wie kann man einen Mann denn NICHT lieben, der die Frau, die er als seine BESTE FREUNDIN und LIEBE SEINES LEBENS bezeichnet, mit 14 im Suff entjungfert, sich dann verpisst bevor sie aufwacht, ihr dann die Freundschaft kündigt und sie nach ihrem Filmriss dann jahrelang im Glauben lässt, sie hätte mit irgendeinem Rando gepennt anstatt einfach mit ihr darüber zu sprechen? 🤡 Don’t see a problem here. Klingt wie ein richtiger Traummann. Ein Champion der Kommunikation.
Es gab aber auch abgesehen davon so viele Dinge an diesem Buch, die mich gestört haben – jedes der zwei existierenden Probleme wurde immer und immer wieder auf den Tisch geholt und breit geredet, als hätte man es nicht inzwischen mal verstanden, und der weltbewegende Sinneswandel von Aprils Mutter, der bereits am Ende von Teil 2 im Bezug auf Luca kam, wurde einfach exakt nochmal mit April wiederholt. Ich kann das Wort SHS bald nicht mehr hören oder lesen, denn die studentische Hilfsorganisation, die April ins Leben gerufen hat ist nicht nur ihre gesamte Persönlichkeit, sondern auch gefühlt der einzige Handlungsort, Plottpunkt und Gesprächsinhalt. Alle Charaktere sind mir mittlerweile egal und alle Versuche eines interessanten Sideplots haben das Buch einfach noch langweiliger werden lassen. Die Geschichte hätte definitiv in einen Einzelband gepasst.
Der einzige Lichtblick war Jack. Jack, dieser Stern ist für dich.
Eine weitere Dilogie innerhalb einer Reihe geht zu Ende und für mich ein weiteres Highlight von Laura Kneidl. Ich hab die Geschichte von April und Gavin sehr gefühlt, sehr geliebt, und Lauras Schreibstil ja sowieso. Also große Empfehlung der gesamten Reihe an der Stelle! Und ahhh es wird einen fünften Band geben! Ich raste aus!!
Ich liebe diese Reihe wirklich und habe mich unglaublich auf Zerbrich uns. Nicht. gefreut. Zurück in diese Welt zu kommen, die Charaktere wiederzutreffen – allein das hat mir so viel gegeben. Doch trotzdem… irgendetwas hat gefehlt. 🥺
Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, vielleicht habe ich mir einfach mehr gewünscht. Mehr Tiefe, mehr Intensität, mehr von diesem einen Gefühl, das mich nicht loslässt. Es gab so viele schöne Momente, aber oft blieb dieses Kribbeln aus, dieses Ziehen in der Brust, das mich in anderen Teilen der Reihe so berührt hat. Manche Konflikte haben sich für mich ein wenig gezogen, und an einigen Stellen hätte ich mir stärkere Emotionen gewünscht, die mich vollkommen mitreißen. ✨
Die Liebesgeschichte zwischen April und Gavin war schön – aber sie hätte noch mehr sein können. Ich wollte mitfiebern, wollte hoffen, wollte fühlen, wie stark ihre Verbindung ist. Doch stattdessen blieb immer ein kleiner Abstand zwischen mir und den Emotionen. Es fehlte dieses eine Puzzleteil, das es für mich zu etwas Besonderem gemacht hätte.🤍
3,5☆ Habe die anderen Teile leider nicht mehr so im Kopf, aber fand das Buch an sich ganz schön. Allerdings wird es nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehören, weil doch einige Punkte etwas übertreiben, in die Länge gezogen oder generell unstimmig waren. Am meisten haben mich die Moms am Ende gestört, dass sie von einen auf den anderen Tag einen Entzug einsieht ist vllt nach dem Ereignis iwie nachvollziehbar, aber aus dem nichts die Rechnungen zu bezahlen und alle Fehler einzugestehen etc bei der anderen Mom, ist mir zu unrealistisch. Es vermittelt das Bild, dass einerseits mit genug Geld die Liebe zu einer Person erkauft werden kann und die vergangenen 10-15 Jahre vergessen lässt. Vllt bin ich da aber auch zu emotional bzw es wurde im Buch nur so abstrakt und schnell dargestellt.
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Wirklich schöne Liebesgeschichte, in diesem Teil zwar auch ziemlich düster, aber (im Gegensatz zu vielen anderen New-Adult-Büchern) wird sich mit der 'dunklen Vergangenheit' auch auseinandergesetzt, sie wird aufgearbeitet und dient nicht nur als Drama-Erzeuger.
Ich schätze Laura Kneidl sehr für ihre Diversität, besonders, dass sie auch unbekanntere sexuelle & romantische Orientierungen darstellt, hat mir in diesem Buch wirklich gefallen.
Einziges Manko: Hätten die Charaktere mal miteinander geredet, wäre die Story um einiges kürzer gewesen. Aber ich fand es noch im Rahmen, da man wirklich nachvollziehen konnte, warum die Charaktere so gehandelt haben.
der zweite band von aprils und gavins geschichte hat mir einen tacken besser gefallen als der erste. besonders, weil ich aprils revelation schon in band 1 erspürt habe, hat es mich sehr glücklich gemacht. auch die entwicklung der charaktere hat grundlegend sinn ergeben, allerdings - da ich sowieso das ende von band 1 etwas überzogen fand - hat es mir persönlich einfach ein bisschen zu lange gedauert, bis april sich dazu erweichen konnte, mit gavin zu sprechen. die sidelines fand ich trotzdem gelungen, sowohl die SHS als auch gavins familiengeschichte haben sich nicht gezwungen angefühlt. trotzdem muss ich gestehen, dass ich über mich lernen durfte, dass mir new adult bücher besser gefallen, die eine liebesgeschichte in einem buch abhandeln - ich kann nicht mal erklären, wieso.
Mit „Zerbrich uns. Nicht.“ Ist der vierte und finale Teil der „Berühre mich. Nicht“ Reihe von Laura Kneidl erschienen. Nachdem der Vorband „Vergiss uns. Nicht“ ein sehr aufwühlendes Ende hatte, war ich froh, endlich zu erfahren, wie es mit April und Gavin weiter geht.
Beide sind sehr liebenswerte und authentische Charaktere, die nun mit der Trennung umgehen müssen. Gerade Gavin wollte ich einfach nur in den Arm nehmen und ihm sagen, dass irgendwann alles gut wird. Dass er es nicht einfach hat, war mir schon klar, aber in diesem Buch erfährt man, was ihn tatsächlich alles beschäftigt und das hat mich sehr berührt. Laura hat hier wunderbar vermittelt, dass Männer nicht immer stark sein müssen und auch mal Gefühle zulassen dürfen. April ist ein Sonnenschein und zu Recht tief enttäuscht und verletzt. Jahrelang hat sie sich mit der Ungewissheit um diese eine Nacht gequält und dabei war die Lösung die ganze Zeit vor ihren Augen. Die daraus resultierenden Vertrauensprobleme waren absolut nachvollziehbar. Ich war dennoch froh, als die beiden sich letztendlich aussprechen konnten und das Vertrauen nach und nach wieder aufgebaut haben. Mir hat auch gefallen, dass April trotz allem immer für Gavin da war und ihm Halt gegeben hat. Das macht deutlich, was für eine unglaublich mutige und starke Frau sie ist.
Der Schreibstil war gewohnt flüssig und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Als Leser erfährt man aus der Sicht von April und Gavin, wie es um ihre Gefühlswelt steht und das war sehr rührend. Tiefe Emotionen stehen hier eindeutig im Vordergrund. Aber trotzdem ist das Buch spannend und humorvoll. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vertrauen, verletze Gefühle und die wohl wichtigste Message ist, dass man immer um Hilfe bitten kann.
Trotz einiger Kommunikationsprobleme ist „Zerbrich uns. Nicht.“ ein gelungener Abschluss für die Geschichte von April und Gavin.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5/5 Sterne.
der zweite teil dieser dilogie hat mir glücklicherweise viel(!!!) besser gefallen als der vorgänger. dennoch hat mich april etwas gestört, da sie die definition von kommunikationsproblemen ist, was ein großer pet peeve von mir ist. die themen und der schreibstil haben mir gefallen, jedoch haben mir die gefühle gefehlt, die ich in der ersten dilogie der reihe empfunden habe.
Nachdem April erfahren hat, mit wem sie ihr erstes Mal hatte, ist ihre Welt erschüttert worden. Jetzt versucht sie, mit allen Mitteln Gavin hinter sich zu lassen und nach vorne zu schauen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn ihre Wege kreuzen sich immer wieder aufs neue. Und als Gavin auf dem Boden liegt, ist es April, die ihm wieder auf die Beine hilft. Kann sie ihm doch wieder verzeihen, obwohl er ihr Vertrauen missbraucht hat?
Uff, April ging mir vor allem in der ersten Hälfte des Buches gewaltig auf den Zeiger. Sie hat Gavin komplett abgeblockt und wollte ihn sich nicht mal erklären lassen. Stattdessen stürzte sie sich in die Arbeit mit ihren SHS-Projekt. Hier ging sie richtig auf, was ich schön fand. Auch ihre Entwicklung ab der Hälfte des Buches mochte ich sehr, sodass ich sie am Ende doch geliebt habe durch ihre loyale und ruhige Art.
Gavin hätte ich gerne mal in den Arm genommen. Er hatte nicht nur das Problem mit April, sondern auch mit seiner Mutter. Er versuchte stets sich in viele Teile zu teilen, um es allen recht zu machen und vergaß sich selbst dabei viel zu oft. Vor allem seine Entwicklung fand ich großartig.
Wie oben bereits erwähnt war ich kein großer Fan der ersten Hälfte des Buches. Es fand keine miscommunication statt sondern eine noncommunication, was mich echt aufgeregt hat. Erst ab der Hälfte des Buches ging es bergauf, vor allem wegen dem outing von April. Generell hob sich die Spannungskurve immer weiter an, bis sie zum Ende hin ihren Höhepunkt erreichte, der mich unerwartet emotional erwischt hat.
Das Ende klärt alle offenen Fragen und gibt ein gutes Bild der Charaktere, um die Reihe abzuschließen. Besonders interessant fand ich, dass es zwei Epiloge gab, die das Buch gut abgerundet haben.
Insgesamt eine eher durchwachsene Geschichte, die sich mit emotionalem Wert doch noch gerettet hat. In meinen Augen ein ganz gelungener Abschluss der Reihe, der allen Charakteren auf ihre Art und Weise ein Happy End beschert hat.
Nun kommen wir zum Abschließenden Teil rund um die Geschichte um April und Gavin. Auch hier folgen wir die Ergenissen nachdem ersten Teil besonders nachdem Ende von Band 3 der wahrscheinlich viele Sprachlos gelassen hat. Wir folgen auch hier wieder die Sicht von April bekommen aber die von Gavin dazu. Die Nicht Reihe ist für mich ganz besonders nicht nur das es mein erstes NA Romance Buch ist sondern Berühre mich nicht ist immer noch mein all time Favorite Romance Buch überhaupt und auch wenn dieses Band das Abschließende Band um April und Gavin ist freue ich mich immer wieder in dieser Welt zu sein. Dieser Band hat mir sogar ein ticken besser gefallen als der vorherige ich hab bereits festgestellt das ich mit April viel gemeinsam habe aber auch hier wieder und sogar mehr. April mochte ich als Charakter besonders gefällt mir ihren weg und wie sie versucht das beste daraus zu machen. Gavin mochte ich auch, auch wenn ich manchmal schütteln wollte das er nun endlich in die Gänge kommt ist er ein toller Charakter. Er tut sehr viel für seine Mit Menschen und kriegt dafür viel zu wenig dank. Besonders hat mir gefallen das er eine Freundschaft zu Elliot aufbaut und auch sein weg hier geht. Beide zusammen waren wieder toll und es hat mir gefallen wie sie dann wieder zueinander gefunden haben und es freute mich sehr das wir wieder in dieser Welt und ihre Bewohner sein durften und besonders auch alle wieder hatten habe ich sehr gerne gemocht. Im ganzen war es ein guter Abschluss rund um April und Gavins Storyline und wie bereits erwähnt kriege ich nicht genug von dieser Reihe und falls wir nochmal zurück gehen sollten kann ich es kaum abwarten.
3,75⭐️! Nach dem gemeinen Cliffhanger in Band 3 war ich sehr gespannt, wie die Geschichte von April und Gavin weitergehen würde und habe mich sehr gefreut, dass das Buch genau an der Stelle begonnen hat, an der das letzte geendet hat. (Oftmals ist ja dann irgendwie ein Zeitsprung und das ist nicht so meins.) Allgemein fand ich diesen Teil aber eher ein bisschen schwächer als den vorherigen, ich hatte oft das Gefühl, dass dieses Hin und Her zwischen April und Gavin ein bisschen in die Länge gezogen wurde und man es sicher auch kürzer hätte machen können. Mit dem Ausgang der Geschichte war ich dennoch sehr zufrieden (besonders in Bezug auf April und ihre Familie.) Insgesamt eine Reihe, die für mich persönlich bisher kein Highlight war, mir aber dennoch sehr gut gefallen hat. Und wer weiß, vielleicht wird Band 5 ja noch richtig toll🫶🏻!