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Endgame: Marcus' Entscheidung

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37 pages, Kindle Edition

First published December 16, 2014

118 people want to read

About the author

James Frey

72 books3,342 followers
James Christopher Frey is an American writer and businessman. His first two books, A Million Little Pieces (2003) and My Friend Leonard (2005), were bestsellers marketed as memoirs. Large parts of the stories were later found to be exaggerated or fabricated, sparking a media controversy. His 2008 novel Bright Shiny Morning was also a bestseller.
Frey is the founder and CEO of Full Fathom Five. A transmedia production company, FFF is responsible for the young adult adventure/science fiction series The Lorien Legacies of seven books written by Frey and others, under the collective pen name Pittacus Lore. Frey's first book of the series, I Am Number Four (2010), was made into a feature film by DreamWorks Pictures. He is also the CEO of NYXL, an esports organization based in New York.

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Brina.
2,049 reviews122 followers
November 24, 2014
"Endgame" ist momentan in aller Munde, von daher komme ich auch nur sehr schwer um das Buch herum. Ich muss zwar zu meiner Schande gestehen, dass ich den ersten Band "Die Auserwählten" immer noch nicht gelesen habe, allerdings haben mir die ersten beiden Kurzgeschichten sehr gut gefallen, sodass ich auch "Marcus' Entscheidung" unbedingt lesen wollte.

James Frey wählt auch hier einen sehr direkten und intensiven Schreibstil, bei dem nicht unbedingt viel im Vorfeld passiert. Vielmehr befindet man sich von Anfang an mitten im Geschehen und erhält einen guten Einblick in das Leben von Marcus im Camp. Die Dialoge sind dabei nicht nur gelungen, sondern auch sehr intensiv, gleiches gilt über Marcus' Gedankengänge, die schonungslos beschrieben werden und dabei auch schockieren können, denn normalerweise sollte ein Kind, bzw. ein Jugendlicher nicht solche Gedanken besitzen.

Mit Marcus wird ein weiterer Spieler vorgestellt, der zukünftig an "Endgame" teilnehmen darf. Obwohl er noch so jung ist, gleicht er schon fast einer Maschine, die alles kann und noch mehr: alles will! Ein normales Leben gleicht für ihn einen schleichenden Tod und somit setzt er alles daran, um der Spieler seines Volkes zu werden. Sein größter Konkurrent ist dabei auch sein bester Freund Alexander und somit gehen die beiden Jungs nicht nur zusammen durch dick und dünn, sondern wissen auch, dass der Tag, an dem die Auswahl stattfindet, die Freundschaft für immer verändern wird.

Wie bereits erwähnt, ist "Marcus' Entscheidung" bereits die dritte Kurzgeschichte, die das Leben der Spieler vor "Endgame" thematisiert. Ich hoffe, dass hierbei noch einige folgen werden, denn diese haben es allesamt in sich - auch wenn ich gestehen muss, dass ich von den drei Geschichten "Chiyokos Mission" immer noch am liebsten gelesen habe.

Das Cover passt sich den anderen Kurzgeschichten an und begeistert mit kleinen Details, u.a. Zahlen und Symbole. Die Kurzbeschreibung liest sich okay, allerdings finde ich, dass diese schon fast zu viel verrät.

James Frey konnte mich auch mit der mittlerweile dritten Novelle zur "Endgame"-Trilogie überraschen und begeistern, sodass ich immer mehr ein schlechtes Gewissen bekomme, dass ich den ersten Band immer noch nicht gelesen habe. Wer diesen schon gelesen hat, wird diese Zusatzgeschichte vielleicht nicht unbedingt brauchen,für diejenigen, die noch mit dem ersten Band liebäugeln, ist dies jedoch ein gelungener Einstieg. Ich kann "Marcus' Entscheidung" nur empfehlen.
Profile Image for Nadjab.
2,217 reviews
December 21, 2017
Erste Sätze
Als Marcus ein kleiner Junger war, nannten sie ihn den Affen. Das war als Kompliment gemeint.


Klappentext
Als Marcus ein kleiner Junge war, nannten sie ihn den Affen. Es gab nichts, was er nicht erklimmen konnte. Auch noch Jahre später ist Klettern seine absolute Lieblingsbeschäftigung. Bäume, Wolkenkratzer, aktive Vulkane, nichts hält ihn am Boden. Als sein bester Freund Alexander zum Endgame-Spieler seines Volkes ernannt wird, wagen sie einen letzten gemeinsamen Aufstieg, der Alexander zum Verhängnis wird…


Meine Meinung
Das Buch ist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben und berichtet aus der Sicht von Marcus.
Marcus weiß schon von Beginn an, dass es nur einen geben wird, der das Volk der Minoer in dieser Generation im Endgame vertreten wird, sollte es dazu kommen. Gemeinsam mit anderen Kindern wird er darauf vorbereitet, um zu ermitteln, welcher der beste ihrer Generation ist. Er und Alexander stechen dabei eindeutig als Favoriten heraus. Marcus weiß aber für sich, dass es für ihn kein Leben ohne Endgame geben kann, im Gegensatz zu Alexander.
Im Laufe der Kurzgeschichte entwickelt er sich weiter, wächst über sich hinaus und gerät an seine Grenzen. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen und fand seine Handlungen und Gedanken nachvollziehbar.

Man merkt während der Geschichte deutlich, wie Marcus zu dem Menschen wird, der er ist. Er besitzt ein hohes Improvisationstalent und ist ehrgeizig genug, mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen. Und genau das zeichnet die Geschichte trotz der Kürze aus, denn sie zeigt ein Blick in ein Leben vor Endgame, aber leider auch nicht viel mehr. Das Buch konnte mich fesseln und mitreißen. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen trotz der Kürze der Geschichte. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und flüssig zu lesen.


Bewertung
Eine gelungene Kurzgeschichte, die Marcus Vorgeschichte und Entwicklung zeigt und mich gut unterhalten konnte, daher gibt es von mir

3,5 von 5 Würmchen
Profile Image for Kerstin Stutzke.
403 reviews12 followers
March 11, 2016
Marcus gehört zum Volk der Minoer. Dies ist eines der zwölf ursprünglichen Völker der Menschheit. Marcus und seine Familie wissen um Endgame, das Spiel, dass in nicht allzu ferner Zukunft über das Schicksal der Menschheit entscheiden soll.

Marcus selbst war vier Jahre alt, als er von seinen Eltern in ein "Feriencamp" auf Kreta gebracht wurde. Dieses Camp ist kein Feriencamp im eigentlichen Sinne. Dort werden die Spieleranwärter des Volkes der Minoer auf Endgame vorbereitet. Marcus selbst ist begeistert - lernt er doch dort bereits in sehr jungen Jahren den Umgang mit Waffen und Sprengstoff. Auch in diesem Alter ist der Junge schon ausgesprochen ehrgeizig und er weiß, dass er der Spieler seines Volkes sein will.

Leider verhält es sich so, dass Marcus zwar über hervorragende Anlagen verfügt und diese auch voll ausnutzt, doch da gibt es noch Alexander Nicolaides, ein Junge, in seinem Alter, der sein schärfster Konkurrent wird. Tatsächlich werden die beiden im Laufe der Jahre sogar Freunde, doch die Entscheidung, wer von beiden eventuell das Volk der Minoer vertreten soll, steht noch aus ...


Marcus` Geschichte! In dieser Bonus-Story erfährt der Leser näheres über die prägenden Jahre des Endgame-Spielers Marcus, der zwar in der eigentlichen Buchreihe auch Erwähnung findet, jedoch wo sich über seine Vergangenheit bisher ausgeschwiegen wurden. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd beschreiben, sodass sich diese Bonus-Story förmlich von selbst gelesen hat.
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