Mirja Boes hat ihre Tagebücher ausgekramt und offenbart dem Hörer, was damals im zarten Alter von 13 Jahren wirklich geschah und was eigentlich unaussprechlich und unerhört peinlich war und ist. Sie berichtet über Hormonstau, Pickel und Zungenküsse. Über das erste Date mit dem Traumtypen und darüber, wie es ist, sich im Frottee-Pyjama in die erste Reihe internationaler Popstars im Kinderzimmer zu performen. Unaussprechlich und unerhört ... Und das Schlimmste: Es hat sich bis heute nicht viel verändert ...
Boes' Erzählkunst glänzt dort, wo sie Anekdoten aus ihrer sehr lebhaften Jugend erzählen kann. Die Geschichten um die erste Liebe, erste Erfahrungen mit Alkohol, Partys oder dem Tragen eines "echten" BHs sind interessant und liebevoll erzählt. Ansonsten gibt es in diesem Buch auch viel Füllmaterial, das nichts mit den beworbenen Jugendtagebüchern zu tun hat und oft scheinbar wahllos in bestimmte Kapitel einfließt, ohne wirklich zum Thema zu passen. Alles in allem jedoch ein passabler Zeitvertreib.
Ich hab mich nie groß mit Mirja Boes auseinander gesetzt und bin eher durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und ich muss sagen es hat mir super gut gefallen! Mirja Boes gibt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen lustige Details aus ihrer Kind-und Jugendzeit preis. Dafür verwendet sie auch ihre Tagebucheinträge und Fotos was dem Ganzen was sehr persönliches verlieh! Ich hab mich köstlich amüsiert!
das Buch war echt gut! Viel zum Lachen, gute Wortwitze und vor allem sehr tröstend, weil man sich danach nicht mehr fühlt, als wäre man der einzige idiot auf dieser Welt. sehr empfehlenswert hehe
I'm kinda embarrassed to have listened to this though I really enjoy Mirja Boes as a reader because it was so unfunny at times and often crude, but it was free thanks to Spotify and entertaining enough to keep me occupied while doing housework. It's funny for those who like "Malle" and "Ballermann" culture, I suppose - which is really not my thing since I don't drink.
Ich habe mir "Boese Tagebücher" von Mirja Boes als Hörbuch angehört. Da es die Autorin selbst liest, klingt es auch, als würde sie es selber erzählen und ich nehme ihr alles ab. Natürlich habe ich viel gelacht, was jedoch bleibt ist die Frage, warum man so was in aller Öffentlichkeit breittritt. Daher danke, Mirja, dass du uns an deiner Jugend teilhaben lässt!