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Die Frauen von Ballymore: Roman - Von der Autorin der international gefeierten »Sieben-Schwestern«-Reihe - SPIEGEL Bestseller

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Zwei Frauen, eine tragische Verstrickung und ein tödliches Geheimnis.

Sorcha O'Donovan wächst behütet in Ballymore an der Südküste Irlands heran. Als sie 16 Jahre alt ist, verliebt sie sich unsterblich in den Musiker Con Daly, einen Einzelgänger, der in einer Hütte am Strand lebt. Es beginnt eine heimliche Beziehung zwischen den beiden, die aber zu einem Eklat fü Sie werden von der der ebenso vermögenden wie missgünstigen Helen McCarthy aus dem Dorf verraten, und in seinem Zorn verbannt Sorchas Vater seine Tochter. Die beiden verlassen über Nacht ihre irische Heimat, um im London der 1960er Jahre ein neues Leben zu beginnen. Und dort, in der brodelnden Metropole, wird für Con ein Traum der Aufstieg vom mittellosen Straßenmusiker zum Leader einer der erfolgreichsten Bands seiner Zeit. Aber als Helen in London auftaucht, sind die Weichen gestellt für ein Drama, das unerbittlich seinen Lauf nimmt ...

479 pages, Kindle Edition

First published June 24, 1996

22 people are currently reading
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About the author

Lucinda Riley

150 books12.1k followers
AKA: Lucinda Edmonds
Lucinda Riley was born in Northern Ireland, and after an early career as an actress in film, theatre and television, wrote her first book aged twenty-four. Her books have been translated into thirty-seven languages and sold thirty million copies worldwide. She is a No.1 Sunday Times and New York Times bestseller.

Lucinda’s The Seven Sisters series, which tells the story of adopted sisters and is inspired by the mythology of the famous star cluster, has become a global phenomenon. The series is a No.1 bestseller across the world with total sales of over fifteen million copies.

Lucinda and her family divided their time between the U.K. and a farmhouse in West Cork, Ireland, where she wrote her books.

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Community Reviews

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5 (3%)
1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Tinstamp.
1,111 reviews
January 17, 2026
Eigentlich habe ich mir den Klappentext zum neuen/alten Buch von Lucinda Riley gar nicht durchgelesen, als ich es in der Vorschau sah. Mir war klar, dass ich es lesen werde, denn meine Bücherei wird es auf jeden Fall kaufen.
Als ich dann beim Lesen mitbekam, dass es hier auch um Musik geht, war ich gleich Feuer und Flamme. Damit kann man mich immer überzeugen =)

Wir sind in den 1960igern. Die 16jährige Sorcha O'Donovan lebt in Ballymore, einem verschlafenen Ort im Süden Irlands. Nicht nur sie träumt davon, dem Dorfleben den Rücken zu kehren, sondern auch Con Daly, der alleine in einer Hütte am Strand lebt. Con träumt von einer Karriere als Musiker in der englischen Hauptstadt London. Die beiden verlieben sich ineinander, doch ihr strenger Vater ist von Beginn an gegen die Beziehung. Durch einen Verrat wird Sorcha aus dem Elternhaus gejagt und in einer Nacht und Nebelaktion verlassen Sorcha und Con ihre irische Heimat Richtung London. Hier lebt die Musikszene und tobt das Leben. Doch zuerst leben die beiden Iren von der Hand in den Mund, bis Sorcha eine Stelle in einem Kaufhaus findet. Doch auch Cons Talent wird bemerkt und er bekommt einen Platz in einer aufstrebenden Band. Bald haben "The Fishermen" einen Manager und einen Plattenvertrag und führen die Charts an...
Doch nicht nur Sorcha und Con haben Irland verlassen. Auch Helen McCarthy, die Sorcha damals verraten hat, hat ihrer Heimat den Rücken gekehrt und sucht ihr Glück in London. Irgendwann kreuzen sich ihre Wege und die Katastrophe nimmt ihren Lauf....

Es muss jeder Leserin klar sein, dass der Roman, bereits in den frühen Neunziger Jahren geschrieben und von ihrem Sohn überarbeitet wurde. Noch hat die Sprache und der Schreibstil nicht ganz das Niveau von ihren späteren Werken und dennoch hat mich die Geschichte abgeholt.
Die erste Hälfte des Romans erzählt den Beginn der Beziehung von Sorcha und Con, sowie den Aufstieg von Straßenmusiker zum gefeierten Bühnenstar. Ich fand es sehr interessant in die damalige Musikbranche hineinzuschnuppern, als die Beatles und die Rolling Stones die Charts anführten.

In der zweiten Hälfte hat Riley wieder einige kriminelle Elemente miteingebaut, die ich schon bei "Der verbotene Liebesbrief" sehr mochte. Dieser Roman ist mir in Erinnerung geblieben und würde ich heute viel besser bewerten, denn es ist mittlerweile mein liebstes Buch der Autorin geworden. Auch dieses hat sie noch unter ihrem Mädchennamen Lucinda Edmonds geschrieben.

Sehr gefallen hat mir auch die Entwicklung von Helen, die als missgünstige und einsame junge Frau ihren Weg findet und sich zu einer tollen Geschäftsfrau entwickelt. Auch die anderen Charaktere sind sehr bildhaft dargestellt, wie auch das Setting in London und in Irland.
Mit überraschenden Wendungen und schicksalhaften Ereignissen bleibt die Geschichte durchgängig kurzweilig. Das Ende war überraschend und habe ich nicht voraus gesehen.

Fazit:
Auch wenn "Die Frauen von Ballymore" von Lucinda Rileys Sohn Harry Whittaker überarbeitet wurde und man manchmal den etwas anderen Stil erkennt, hat mir die Handlung sehr gut gefallen, was auch am musikalischen Teil liegen kann. Da ich von der "Sieben Schwestern Reihe" nicht ganz so begeistert war, wie viele andere, liegen mir die Geschichten mit einem kleinen Spannungsanteil irgendwie mehr.
Profile Image for Ioanna Xristodoyloy.
330 reviews28 followers
October 15, 2019
Γρήγορη πλοκή καλογραμμένοι χαρακτήρες, διαβάστηκε πολύ ευχάριστα μετά ένα σερί διστερων και μοναστερων βιβλιων! 5 δεν έβαλα οχι γιατί δεν υπηρξε κορύφωση άπλα δεν με ταρακούνησε όσο ήθελα!
Profile Image for Alex.
180 reviews1 follower
July 2, 2024
Well if I'd read the book like that wothout knowing what stories Lucinda Riley can writeI'd say okay it's a nice way to spend the time. But after I read some of her old books now in the past weeks I have to say it is not as fascinating as the other books.
It started in the beginning: you read the back text and I expected something completely different. You'd think it will play a lot in the 1986's - but it doesn't. It takes you back to the 60ies, to the time of the Rolling Stones and the Beatles. And 95% of the book is happening there, only the last few pages go into the 80ies and the "Live Aid" Concert.
Basically it is the story of a young Irish musician and his love. They leave Ireland, come to London, and on the last day of hope he was discovered on the streets by a random musician - and the musical career goes up from there. Too smooth, but the times of the 60ies are good described I think. Then the rise of the group is up, the changing of the characters because of influence and money...and then this sudden tragic death who happened nearly at the end. This is the first 300 pages of the book - nice to read with lovely characters, but somehow everything is really too smooth...I can hardly describe it.
The last 60 pages is a too easy and quick solving of all porblems: the lost musician turns up himself, th wrongly accused woman can proof her innocence and everyone finds a happy end.
All in all: it's nice I read it but not really one I would re-read in the next years I guess.
Profile Image for Monika Caparelli-Hippert.
286 reviews4 followers
January 3, 2026
Dieses Jahr ist posthum ein weiterer Lucinda-Riley-Roman erschienen; es handelt es sich hierbei wieder um einen von ihrem Sohn Harry Whittaker entweder komplett überarbeiteten Roman oder um ein ergänztes altes unvollständiges Manuskript.

Diesem Hörbuch liegt ein Booklet mit einem Vorwort von Whittaker bei, dieser Roman erschien ursprünglich bereits 1997 unter dem Titel „Losing You“ in England, war wohl aber kein kommerzieller Erfolg, und Whittaker hat ihn laut eigener Aussage nun „sanft modernisiert“. Und ich muss vorab sagen, das ist ihm mMn auch sehr gut gelungen. Das letzte Projekt, an dem er sich versucht hat, Rileys „Mädchen aus Yorkshire“ hat mich ja weniger begeistert, aber hier ist es ihm - finde ich – richtig gut gelungen, den „Riley Stil und Tonfall“ zu treffen; man merkt es dem Buch nicht an, dass hier zwei Autoren am Werk waren.

Ja, inhaltlich gibt der Klappentext schon recht gut dar, was uns Leser / Hörer erwartet. Wir sind anfangs in Irland, einer kleinen Gemeinde namens Ballymore; stockkatholischer Ort, allerdings vertut sich der Klappentext insofern, als das die Story nicht wie angegeben in den 80er Jahren an Fahrt aufnimmt, sondern in den 60ern. Rund 20 Jahre früher also. Sorcha, damals noch lange nicht volljährig, verliebt sich in den Musiker Con, und unter ziemlich dramatischen Umständen schmeisst ihr Vater sie aus dem Haus und die beiden zieht es nach London. Dort ist das Herz der Musikszene, dort tobt das Leben, wir haben hier Pop-Music Vibes, wir haben die junge Szene der Carnaby Street – Aufbruchstimmung und Action pur. Und wir verfolgen hier, wie Con zusammen mit 3 anderen Musikern als die „Fishermen“ zu einer Weltkarriere starten. Ich glaub, das kann ich mal so spoilern :-) Also, ich sag mal, Ähnlichkeiten mit den Beatles sind nicht ungewollt :-) Und jeder talentierte arbeitsloser Musiker kann hier mit den Jungs beim Lesen des Romans seinen Traum zumindest literarisch ausleben :-)

Okay, aber das hier ist kein (oder nicht nur ein) Roman über eine Band und deren Aufstieg, das hier ist ein typischer Lucinda Riley-Roman, wir haben die großen wahren Gefühle, die einzige Liebe (Con und Sorcha), die des öfteren auf dem Prüfstand steht, wir haben ein Geheimnis, das unter allen Umständen bewahrt werden muss, und wir haben Drama, Tragik und einen Kriminalfall, dessen Lösung sich jahrzehntelang verbergen soll …. bis in den 80ern ein Art Showdown, eine Katharsis, die Lösung kommt. Also alle Elemente, die man bei Rileys Epen liebt, sind hier noch einmal beieinander, eingebettet in Settings, die einen zusätzlich mitnehmen. Ich zumindest fand den Hintergrund des Music-Business spannend; ich finde London ist sowieso immer eine tolle Atmosphäre, und die Parts, die in Irland spielten, haben mich auch überzeugt. Riley ist gebürtige Irin, und die Liebe zu diesem Land ist hier spürbar.
Ach ja, noch was: der Part, der in den 80ern spielte, hat mich noch mal extra erfreut und zum Lächeln gebracht….so viele Reminiszenzen an die Mode, die damalige Star-Kultur, die ganz großen Musikfestivals…..ja, das war so gut!

Mich hat die Geschichte bestens unterhalten, und Frau Kabst hat sie auch sehr schön vorgelesen. Ein bisschen arg melodramatisch teils, aber hey, egal, wer einen Riley-Schmöker will, muss Melodramatik auch in Kauf nehmen :-)

Es war spannend, es war unterhaltsam, ich habe mit den Jungs und Mädels mitgelitten, und ich verteile sehr gerne 5 von 5 Sternen.
Profile Image for Filipines Buchclub.
59 reviews1 follower
December 8, 2025
Die Frauen von Ballymore ist ein Buch von Lucinda Riley, geschrieben unter dem Pseudonym Lucinda Edmonds, das ihr Sohn für sie überarbeitet hat.

Die siebzehnjährige Sorcha, Tochter eines Rechtsanwalts, verliebt sich 1964 in einem kleinen Ort in Irland in Con, der elternlos in einer kleinen Hütte am Strand lebt. Als ihr Vater die Affäre entdeckt, verbannt er sie für immer aus seinem Leben, woraufhin Sorcha und Con mittellos nach London gehen. Cons großer Traum ist, als Sänger und Songwriter groß herauszukommen. Der Anfang stellt sich als sehr schwierig heraus.

Helens Eltern sind früh gestorben, sie wird gemobbt, hat keine Freunde, nur um Geld braucht sie sich keine Gedanken zu machen, da sie viel geerbt hat. Doch ihr größter Wunsch ist, Freunde zu haben und anerkannt zu werden, den jedoch kann sie sich mit all ihrem Geld nicht kaufen…

Lucinda Riley hat auch hier eine wunderbare Geschichte, die im Musiker-Milieu spielt, geschrieben. Die zu Beginn noch voneinander getrennten ProtagonistInnen nähern sich im Lauf des Buches immer mehr an. Erzählt wird in einem Strang, mit ein paar Einschüben aus der Vergangenheit. Bis zur letzten Seite ist das Ende nicht vorhersehbar, was die Spannung erhöht.
Mal wieder hat mich das Buch von Anfang an gepackt, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Auch hier hat Lucinda Riley posthum bewiesen, was für eine ausgezeichnete Geschichtenerzählerin sie ist.

Gerne empfehle ich auch dieses Buch weiter.
Profile Image for Dash.
43 reviews
January 2, 2026
3,5 Sterne. Meiner Meinung nach das schwächste Buch von Lucinda Riley. Es wirkt deutlich konstruierter als sonst und machte es mir dadurch schwerer in das Buch und in den Flow rein zu kommen. Normalerweise fällt es mir schwer ein Lucinda Riley aus der Hand zu legen, hier hatte ich Phasen wo ich mich doch zwingen musste weiter zu lesen. Am Ende hat die Geschichte mich doch sehr gepackt und die Auflösung war originell.
Für echt Lucinda Riley Fans jedoch ein Muss um auch post mortem neue Seiten an ihr zu entdecken.
Profile Image for Catherine Cox.
23 reviews1 follower
January 29, 2023
Finally got a copy of this book, after months of searching. Have finally completed my collection to date. One more to get in May.

Quite a marked difference in writing from her first books under the name of Edmonds, to her later ones under the name of Riley.

The book was an easy, and quick, read. Enjoyed the storyline. Had worked out the ending before I got there, but all in all it was an ok read.
28 reviews
December 1, 2025
Es hat mich sehr gefesselt. Ich habe das Gefühl, die früheren Bücher von ihr sind viel düsterer. Ich habe nicht mit dem Tod von Sorcha gerechnet. Es hat mich sehr frustriert, dass sie ihren Modelvertrag für Con abgelehnt hat, aber ich fand es auch realistisch. Helen war für mich die Sympathieträgerin.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Val.
165 reviews1 follower
January 4, 2026
I‘m a huge fan of Lucinda Riley‘s books. I bought it without reading the blurb. But despite this I wasn’t expecting a lot from the book, until I reached the passages about Sorcha‘s death. It was definitely darker than her later books. Her writing style improved over the time. All in all I loved the book and the characters.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Ines.
2 reviews
December 29, 2025
Very nice typical Lucinda Riley book. Easy reading, you get to know the characters pretty quick (with one surprising moment), light entertainment. It was nice to read a new Lucinda Riley book after her passing
Profile Image for Stephanie.
19 reviews
January 1, 2026
Das war wieder ein Lucinda Riley at its best!!!
Es war ein richtiges wohlfühl read, ließ sich leicht lesen und habe die protas geliebt. Und die Storyline im setting der 60er Jahre war großartig 😍
87 reviews1 follower
November 22, 2025
Das Buch ist zwar spannend geschrieben, aber doch sehr konstruiert für mich.
1,429 reviews7 followers
November 29, 2025
Liebe und Schmerz

Klappentext:
Sorcha O'Donovan wächst behütet in Ballymore an der Südküste Irlands heran. Als sie 16 Jahre alt ist, verliebt sie sich unsterblich in den Musiker Con Daly, einen Einzelgänger, der in einer Hütte am Strand lebt. Es beginnt eine heimliche Beziehung zwischen den beiden, die aber zu einem Eklat führt: Sie werden von der ebenso vermögenden wie missgünstigen Helen McCarthy aus dem Dorf verraten, und in seinem Zorn verbannt Sorchas Vater seine Tochter. Die beiden verlassen über Nacht ihre irische Heimat, um im London der 1960er Jahre ein neues Leben zu beginnen. Und dort, in der brodelnden Metropole, wird für Con ein Traum wahr: der Aufstieg vom mittellosen Straßenmusiker zum Leader einer der erfolgreichsten Bands seiner Zeit. Aber als Helen in London auftaucht, sind die Weichen gestellt für ein Drama, das unerbittlich seinen Lauf nimmt.

„Die Frauen von Ballymore“ von Lucinda Riley erzählt von Liebe und Schmerz. Die Autorin ist im Juni 2021 verstorben und dieser Roman wurde erst jetzt in Deutschland veröffentlicht.

Im Mittelpunkt steht Sorcha O'Donovan, sie ist behütet in ihrer Familie in Ballymore aufgewachsen. Doch ihr Traum liegt nicht in Ballymore, sie stellt sich ihr Leben aufregender vor als in dem kleinen Dorf in Irland. Sorcha verliebt sich in den Musiker Con Daly, die beiden führen eine heimliche Beziehung. Als die Beziehung entdeckt wird, werden sie aus dem Dorf gejagt. Sorcha und Con gehen nach London, wo auch die Karriere von Con ihren Lauf nimmt. Aus dem Straßenmusiker wird ein Bandleader.
Doch als jemand aus ihrer Vergangenheit auftaucht, droht alles zu zerbrechen.

Lucinda Riley und ihre Romane sind wohl auf der ganzen Welt bekannt. Ihre Geschichten sind immer voller Emotionen. In diesem Roman vermisse ich dies allerdings etwas.
Die Charaktere werden gut beschrieben, aber auch hier fehlt etwas die Tiefe, man fühlt sich nicht so verbunden mit den Protagonisten, kommt ihnen nicht so nah, wie man es bei Lucinda Riley gewohnt ist.
Die Geschichte und die Entwicklung von Sorcha und Con hat mir aber trotzdem gut gefallen. Die Schicksalsschläge, die, die Charaktere erleiden mussten, haben mich berührt.
London in den 1960er Jahren wird gut beschrieben, ich konnte es mir gut vorstellen.
Der Schreibstil von Lucinda Riley ist flüssig und gut verständlich.

Auch wenn „Die Frauen von Ballymore“ nicht zu den besten Büchern von Lucinda Riley zählt, ist es doch ein fesselnder Roman, den ich mit Freude gelesen habe.
Displaying 1 - 15 of 15 reviews

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