Das Debüt der Tolino-Bestsellerautorin Jessica Graves neu aufgezogen und noch heißer als je zuvor – mit bisher unveröffentlichten Szenen!
Sie ist die Tochter seiner Ex. Doch er will sie auf eine Weise, die er niemals sollte.
Eine Age-Gap-Romance mit verbotener Liebe, deren Glück in der Erfüllung sündiger Wünsche liegt.
Victor liebt seine Unabhängigkeit. Als erfolgreicher Manager steht er mit beiden Beinen im Leben. Aber als ihn seine todkranke Exfreundin bittet, sich um ihre 21-jährige Tochter Ariana zu kümmern, wird sein geordnetes Leben auf den Kopf gestellt. Ariana ist jung, unschuldig – und viel zu verführerisch. Sie braucht eine starke Schulter, doch sie ahnt nicht, welche dunklen Gelüste es in ihm weckt, ihr so nahe zu sein. Er sollte die Finger von ihr lassen. Trotzdem knistert es zwischen ihnen und die Luft fängt bei der kleinsten Berührung Feuer – bis es keinen Weg mehr zurück gibt. Was wird passieren, wenn er ihr die verdorbenen Seiten seiner Seele zeigt? Kann sie mit seinen düsteren Geheimnissen leben, oder wird Victor Ariana brechen, wie er es befürchtet?
‚Daddys kleines Geheimnis‘ ist ein heißer, dunkler Liebesroman mit Spice, Dominanz und Unterwerfungsspielen, einem Altersunterschied von 14 Jahren und echtem Daddykink. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.
„Daddys kleines Geheimnis“ von Jesscia Graves hat mich wirklich überrascht. Falls ihr wie ich normalerweise einen Bogen um den Daddykink macht, dann könnte euch dieses Buch eines Besseren belehren. Ich gebe zu, dass ich das Thema meist einfach überlese, aber Graves hat es geschafft, mich dafür zu interessieren und sogar zu verstehen. Das allein ist schon eine Leistung, oder nicht?
Die Geschichte von Victor und Ariana bleibt einem im Gedächtnis. Beide Charaktere sind so lebendig und detailliert beschrieben, dass man das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Und das ist es, was eine gute Geschichte ausmacht: Man fühlt mit ihnen, man versteht ihre inneren Konflikte und Emotionen. Wie Victor mit seinen inneren Zwiespälten kämpft, ist so authentisch geschildert, dass man gar nicht anders kann, als mit ihm zu fühlen. Arianas Konflikte sind auch da, wenn auch nicht so intensiv wie bei Victor, aber dennoch nachvollziehbar.
Die Spannung baut sich langsam auf, und sobald die Hürde zwischen den beiden genommen ist, wird es ziemlich aufregend, um ehrlich zu sein. Ich war überrascht, wie sehr mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hat. Und dann dieser Cliffhanger am Ende – das war wirklich gemein! Man will einfach wissen, wie es weitergeht. Einiges an Spice ist auch vorhanden.
Insgesamt hat mich das Buch nicht nur gut unterhalten, sondern auch meine Perspektive erweitert. Vielleicht gibt es mehr an diesem Genre, das es zu entdecken lohnt. Wer weiß? Vielleicht finde ich mich bald in weiteren Geschichten dieser Art wieder. Ward ihr auch schon mal so positiv überrascht von einem Buch?