Nur widerwillig lässt sich Björn auf die fünftätige Reise mit seiner Schulklasse auf einem Bauernhof ein. Er fühlt sich regelrecht von Idioten umgeben, bis er die Inhaberin und ihren Kollegen kennenlernt. Zusammen mit dem edelmutigen Daniel und der temperamentvollen Gabrielle versucht Björn, die Zeit zu überstehen, und erlebt Augenblicke, die absurder nicht sein könnten.
Es geht drunter und drüber. Überspitzte Charaktere, die kein Schamgefühl kennen, bizarre Lehrer und ein fast normaler Schüler, der sich dem Absonderlichen stellen muss. Schräg, frech und urkomisch!
Klassenfahrt auf einem Bauernhof. Irgendwie sind alle recht schräg, die Lehrer und die Schüler. Ein Mädchen muss sogar beim Reiten ein Kleid und hohe Schuhe tragen, dann ist da eins, was nie ohne ihre Puppe umher geht und sie sie als "reales" Ding betrachtet. Von den Jungs ganz zu schweigen. Abgesehen von Björn. Aber er ist auch älter, als seine Mitschüler. Björn freundet sich direkt mit der Inhaberin und deren Mitarbeiter an.
Am besten aber gefällt mir dieses Fiktive, was ich überaus interessant finde - doch um zu wissen was ich meine, muss man wohl das Buch lesen. Erneut hat mich Alec Cedric Xander nicht enttäuscht. PS. hallo Astrid!