Here are authentic Scandinavian recipes with a modern twist, shot on location in Scandinavia. The book is suffused with 'hygge', a Danish word that has no English equivalent but means cosiness, or relaxing with friends over good food and drink. Trine Hahnemann is the leading authority on Scandinavian baking, and here she holds the hand of the uninitiated baker and leads them through the mysteries of baking bread, always with an eye to the practicalities of creating great bread at home. Here you will find no complicated recipes, or sourdough starters that need as much tending as a baby. Instead, Trine teaches us how we can fit the making of bread into our busy lives, without compromising on quality. Scandinavian crispbreads abound, as do savoury tarts and recipes from the smorrebrod. And then there's the sweet baking - a recipe for each kind of Danish pastry you could ever wish for, a cookie for every occasion, and mouth-watering layer cakes, coffee cakes and cream buns. The Midsummer and Christmas festivities are built around the making of cakes, cookies and breads of all sorts, and the baking celebrations of both seasons are included in the book. Throughout the book, Trine writes about the baking world in Scandinavia: the tradition of the 'cake table' party; how spices came to the frozen north; or how using older strains of grain will boost the nutritional worth of your daily bread.
I have had to become very selective about what books I buy, nonetheless this books has made it into my "To Buy" list. The recipes look delicious and quite different and interesting (me not being very familiar with Scandinavia); the book itself also looks gorgeous, a bit dark and moody - it's like an Ikea catalogue but cosier and more grounded and more sophisticated. The recipes cover many types of baking, not just cakes and pastries but also much about breads, including a whole chapter on rye bread. A worthy addition to your collection, especially for those who love cakes and baking.
I'm loving her cookbooks. I'd love to own each of them for my personal library. This one is strictly baking. Hahnemann is a pro with rye.... and other breads. Did you know the Danes have cake parties where you have a table of like a hundred cakes and you have to taste each one?! Thinking about bringing that trend here to the states.
Interesting insights into Scandinavian baking, but I wish the recipes were organized differently...by region or country, maybe? I also felt like she added some non-Scandinavian recipes to fill things out, but they didn't add anything to her main point.
Beautiful cookbook - I love the recipe for rye bread, although I had to make a few modifications to get it to fit into my smaller (9in x 3in x 5in) loaf tin. I cut the recipe in half, and instead of putting all the batter in the tin, I put some in a ramekin and then the rest in the tin. That way the bread rises longer before baking and the crumb is less dense, which I like (and looks more like the photo in the cookbook). Next I want to try the recipe for rye bread cake (brødtort).
Beautifully made book, I enjoyed reading it and apreciated the author's honest style of writing. The book has a very family-friendly and relaxed feel, where little imperfections are a feature. There's a variety of bread recipes using different types of flours and nuts that I am tempted to try in the future.
This is a good, basic book on the subject. I would say that Modern Scandinavian Baking by Daytona Strong has better recipes. But what this book has going for it over Strong’s book are the photos for each recipe, something I deem vital for foreign cookbooks.
Die Aufmachung des Buches ist sehr edel. Der Einband ist stabil und fühlt sich wie Pappe an. Der Titel ist eingestanzt und das passt alles unglaublich gut. Man muss das Buch wirklich mal in der Hand halten, um zu wissen was ich meine. Das Coverbild passt gut zum Buch und zeigt schon einmal in welche Richtung die Rezepte gehen. Neben dem Cover ist auch die Innenseite des Einbandes und der Rest des Buches illustriert. Die Bilder sind sehr schön arrangiert, belichtet und die Gebäcke sehen unglaublich lecker aus. Lediglich einige Gebäcke fand ich etwas sehr schwarz angekokelt. Es gibt auch einige Bilder, die die Autorin, andere Menschen und Natur zeigen. Es wirkt mit sehr viel Liebe zusammengestellt. Zu jedem Rezept gib es ein Bild - so weiß man immer, wie das Endprodukt mal aussehen wird.
In der Einleitung lernt man die Autorin kennen und auch im Buch verteilt schreibt sie immer mal wieder ein paar Seiten über das Backen allgemein. Zu den einzelnen Rezepten schreibt sie ebenfalls immer auch etwas persönliches. Es wirkt also tatsächlich so als habe sie alle Rezepte selbst geschrieben und ausprobiert. Auf den ersten Seiten wird der Leser kurz in die Besonderheiten des skandinavischen Backen eingeführt. Es werden bestimmte Zutaten angesprochen und worauf man beim Kauf achten sollte. Vor allem zum Brot backen gibt es noch einige sehr hilfreiche Tipps. Hier gibt es aber auch schon meine kleine Kritik. Bei vielen Rezepten braucht man Creme douple. Ich habe (obwohl ich einige Backerfahrung habe) davon noch nichts gehört. Da nun schon einmal ein Einführungsteil im Buch ist, hätte man doch wenigstens erwähnen sollen was das ist und was man eventuell als Ersatz nehmen kann, wenn man es nicht bekommt. Auch beim Mehl wird zwar ein wenig was gesagt, aber nicht beschrieben was die Autorin als backstarkes Mehl bezeichnet. Dieses kommt in vielen Rezepten vor. Hier musste ich erst das Internet zu Rate ziehen.
Die Rezepte sind aufgeteilt in Torten&Kuchen, sommerliches zum Kaffee, Brote und herzhaftes Gebäck, Weihnachten und Konfitüren. Es gibt viele tolle Tortenrezepte. Meist Schichttorten, die nur locker aufeinander gestapelt werden. Die Geschmacksrichtungen sind sehr abwechslungsreich. Alles in allem sind sie aber alle sehr gehaltvoll. An Kalorien wird hier wirklich nicht gespart. Beim Kuchen gibt es alles was das Bäckerherz so wünscht. Man findet Napfkuchen, Blätterteigrezepte, Kekse, Eclairs... Bei den Saison-Rezepten findet man auch Rezepte, die man sonst in einem Backbuch nicht findet. So zum Beispiel Johannesbeersaft, Canapès und Gemüsesuppe.
Beeindruckend ist die Brot- und Brötchenabteilung des Buches. Das Buch bietet eine unglaubliche Anzahl an sehr abwechslungsreichen Rezepten. Viele Brote brauchen 2 Tage Zubereitungszeit. Brotback-Fans werden absolut begeistert sein. Es wird auch erklärt wie man einen Sauerteig und Biga ansetzt. Diese sind dann Grundzutaten für einige der Brote. Es gibt aber auch Rezepte für Brötchen und Knäckebrot. Alles sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Die Rezepte sind sehr übersichtlich dargestellt. Die Zutaten der verschiedene Einheiten eines Gebäcks (z.B. Boden, Füllung, Topping...) werden in der Reihenfolge aufgelistet in der sie gebraucht werden. Die Zubereitung wird sehr detailliert und übersichtlich erklärt. Hier gibt es nichts zu meckern.
So, zum Schluss zeige ich euch noch zwei meiner Backergebnisse. Zum einen den "Aprikosen-Schoko-Marmorkuchen". Dieser Kuchen wird ohne Backpulver gebacken und ist dementsprechend gehaltvoll und fest. Ich bevorzuge meine fluffigere, 'normale' Variante, aber der Kuchen hat trotzdem sehr gut geschmeckt. Wirklich genial fand ich die getrockneten Aprikosen im Kuchen. Das ist eine super Idee und schmeckt klasse. (Bild nur auf meinem Blog zu sehen)
Hier ist das "Käsebrot". Es wird unter anderem aus Weizenmehl, Hefe und Hartkäse gebacken. Man braucht im Gegensatz zu vielen anderen Broten in dem Buch nur einen Tag dafür. Es eignet sich toll zu einem Grillabend oder zum Salat. (Bild nur auf meinem Blog zu sehen)
*Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Das Buch macht optisch eine Menge her und die Rezepte darin sind abwechslungsreich und werden gut erklärt. Absolut empfehlen kann ich das Buch auch Brotback-Fans, weil es hier jede Menge Brotrezepte gibt. Selbst ausgefallene Varianten und Knäckebrote.
Als ich dieses Buch bei Bloggdein Buch entdeckt habe, war ich sofort in das tolle Cover verliebt und habe mich wie verrückt gefreut als mich das Buch erreicht hat. Was man nicht sieht ist, dass der Titel des Buches in den Deckel eingeprägt ist und man hier eine hochwertige Bindung hat, die sicherlich noch viele Jahre in meiner Küche aushalten wird.
Die Einleitung lässt und zunächst einen Blick auf die Autorin werfen und ihre Motivation dieses Buch zu verfassen. Die Autorin möchte die skandinavischen Backtraditionen in deutsche Küchen bringen und das ist ihr hier besonders gut gelungen. Danach gibt es einige Tipps zum skandinavischen Backen, die sich aber auch gut auf die deutschen Rezepte anwenden lassen.
Zum Inhalt des Buches muss ich sagen, dass ich zunächst dachte von diesen 100 Rezepten ist maximal ein Drittel für uns geeignet. Doch hier habe ich mich gewaltig getäuscht. Es erwarteten mich hier allerlei Rezepte für Torten und Kuchen, Brote und herzhaftes sowie Konfitüren und ein Extra Kapitel “Weihnachtliches backen mit Kindern”. Da ist wirklich für jeden Geschmack reichlich dabei und ich bin zwar noch nicht mit allen Rezepten durch, aber das wird wohl auch noch eine Weile dauern.
Bevor man mit einem Rezept beginnt gibt es immer noch eine kleine Geschichte zum jeweiligen Gericht. Man merkt einfach beim Lesen und Nachbacken wie wichtig der Autorin jedes einzelne Rezept ist, und dass hier mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt wurde was nun ins Buch darf.
Die Zutaten für jedes Rezept sind nach Zubereitungsschritten sortiert und so kommt man nicht zwischen Boden und Creme der Torte durcheinander und auch nicht zwischen einem Vorteig und der weiteren Zubereitung. Die einzelnen Schritte werden verständlich erklärt und sind ohne Weiteres umsetzbar. Natürlich gibt es sicher das eine oder andere Rezept das ein wenig Übung braucht, aber mir ist keins aufgefallen bei dem eine große Grundkenntnis vorausgesetzt wird.
Jedes Rezept ist außerdem Bebildert und so weiß man zumindest schonmal wie es später aussehen soll. Zudem sind die Illustrationen und das Design der Seiten sehr gelungen umgesetzt und es macht einfach Freude die Rezepte nachzubacken. Auch sind viele Brote und Brötchen drin, was mir sehr gut gefällt. Besonders gut sind die Knusperstangen (Mohn-Sesam-Gebäck), die mein Sohn früher immer beim Bäcker gekauft hat für 1 Euro das Stück und die Frisch soviel besser schmecken. Und es gibt ein Rezept für schnelle Frühstücksbrötchen: Einfach abends den Teig schnell rühren und morgens dann nur noch in den Ofen schieben für ein leckeres Frühstücksbrötchen.
Einziger kleiner Kritikpunkt am Buch sind die fehlenden Zubereitungszeiten, die mir sonst immer etwas Orientierungshilfe bieten und die ich hier schmerzlich vermisst habe.
Fazit:
Leckere Rezepte, gut erklärt und ein tolles Design. Dieses Buch hält was es verspricht und ich kann es jedem nur empfehlen. Also stürzt euch in die Küchenschürzen und legt los.