Ein Krimi aus der Zeit der GallierJulian, Kim und Leon reisen auf den Spuren von Verbrechern durch die Zeit. Doch die Zeitreisen sind alles andere als ungefährlich …Gallien - 52 vor Christus. Der Stammesfürst Vercingetorix will sich nicht unterwerfen. Kann der Trank seines Druiden den Sieg über die Römer bringen? Caesar scheint die Macht des Tranks zu fü Er lässt den Druiden zusammen mit den Zeitdetektiven entführen.
Nach dem Abitur studierte Fabian Lenk in München Diplom-Journalistik. Im Anschluss daran war er 25 Jahren als Reporter und leitender Redakteur bei verschiedenen Printmedien tätig, bevor er sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete. Sein früherer Beruf als Zeitungsredakteur hat Einfluss auf seine Kriminalromane, die er für Erwachsene und Kinder schreibt. In seinen Kinderkrimis spiegeln sich Fabian Lenks Erfahrungen als Redakteur und seine Rechercheroutine wider. Elemente des Detektivromans werden verknüpft mit historischen und geografischen Sachinformationen. Umfangreiche Glossare unterstützen das Ziel, den Lesern Informationen über den jeweiligen Schauplatz zu vermitteln. Einige seiner Bücher behandeln auch das Thema Fußball. Dies entspricht seiner Vorliebe für diese Sportart.
Inzwischen sind rund 230 Bücher erschienen, die in 19 Sprachen übersetzt wurden und sich über vier Millionen Mal verkauften.
Viele seiner Werke sind mittlerweile als Hörbücher erschienen, darunter die Serien Die Zeitdetektive, Die Schatzjäger und 1000 Gefahren.
Fabian Lenk lebt mit seiner Frau in Bruchhausen-Vilsen (Niedersachsen).
Seit langem ein Band, der mir wieder wirklich gut gefallen hat. Vielleicht auch wegen dem Asterix & Obelix Bezug. Die Gallier habe ich schnell ins Herz gezogen, auch wenn mir ziemlich sofort klar war, wer intrigiert und es bezüglich falscher Verdächtigung noch sehr gut ausgegangen ist. Im Abschlusskapitel wird sehr gut abgegrenzt, was von der Schlacht historisch belegt und was hingegen (gelungen) vom Autor hinzugedichtet wurde. Gerade das vage gelassene Vorgehen des Druiden lässt es dem Erzähler frei Magie oder Erfindergeist zu unterstellen. Für mich bleibt es die Magie, immerhin gibt es ja auch Tempus, es wäre nicht die erste Begegnung damit und der Druide hat erkannt, dass diese Katze (die lustigerweise jeder immer mitbenennt) etwas besonderes ist. Die Realität war, wie im letzten Kapitel angemerkt ohne Gnade.